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ExistenzgründungUnternehmensbörse

Unternehmensbörse »nexxt-change«

Unternehmensnachfolge leicht gemacht: Aus mehr als 10.000 stets aktuell gehaltenen Inseraten können sowohl Existenzgründer als auch Unternehmer auf der Suche nach einem Nachfolger passende Profile auswählen. Ab dem 1. Mai ist die Plattform auch für ausländische Partner geöffnet.

Unternehmensbörse nexxt-change

Unternehmensbörse »nexxt-change«
In jedem Jahr stehen in Deutschland rund 71.000 Unternehmen vor dem Generationswechsel und damit vor der Nachfolgefrage. Immer häufiger gibt es niemanden aus der Familie, der den Betrieb weiter führen kann. Über 33.000 Arbeitsplätze gehen deshalb jährlich verloren. Hier hilft die neue Unternehmensbörse »nexxt-change«, ein Zusammenschluss der bisherigen Portale »nexxt« und »change/chance«. Aus mehr als 10.000 stets aktuell gehaltenen Inseraten können Existenzgründer und Unternehmer, die einen Nachfolger für ihren Betrieb suchen, passende Profile aus der Internet-Plattform auswählen.

Über eine Verlinkung mit der Plattform www.nachfolgeboerse.at können potenzielle österreichische Nachfolger oder auch passende Unternehmen im Nachbarland gefunden werden. Die österreichische Nachfolgebörse umfasst aktuell mehr als 1.200 Angebote an zu übernehmenden Betrieben und fast 300 Anfragen von Interessenten in Österreich.

Die deutsche Börse nexxt-change konnte von ihrem Start im Jahr 2006 bis zum 31. Dezember 2011 mehr als 8.600 kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, einen Nachfolger zu finden. Seit dem Relaunch des Auftritts Ende vergangenen Jahrs verzeichnet die Plattform monatlich rund 2,7 Millionen Seitenaufrufe.

Und so funktioniert es: Unternehmer oder Existenzgründer, die ein Inserat in die Börse einstellen möchten, können sich an ihre

wenden. Mit mehr als 700 Regionalpartnern bietet das Portal ein flächendeckendes Netzwerk und erstmals eine bundeseinheitliche Plattform zur Unternehmensnachfolge.

»nexxt-change« ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der KfW Mittelstandsbank, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV).

http://www.nexxt-change.org

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WiWi Gast schrieb am 15.11.2017: hhahahah nice try ...

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