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Von der FH an die WFI oder Berufseinstieg?

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Nickname97

Von der FH an die WFI oder Berufseinstieg?

Hallo liebe Community,

Ich habe meinen BWL Bachelor an einer FH mit 2,3 abgeschlossen.
Mein Profil: Auslandssemster und Auslandspraktikum, Werkstudent in diversen Bereichen. (2 mal Konzern, 1 mal Start-Up)

Nun stehe ich vor folgender Entscheidung:

  • Entweder ich beginne eine Stelle als Account Manager bei einem relativ großen Unternehmen

  • ich studiere den Markt Master an der WFI in Ingolstadt, habe bereits eine Zusage dafür. Vorteil: relativ okayer Master von einer Uni, die leider viel an Reputation verloren hat, aber sicherlich dennoch besser ist als eine Wald und Wiesenfh.

  • Plan C: ich absolviere ein Praktikum und bewerbe mich nochmals für Master im Wintersemester.

Ich freue mich auf hilfreiche Vorschläge oder Alternativen.

Danke im Voraus!

PS: Elite Buden wie Mannheim und HSG sind mit dem Schnitt von einer FH wohl nicht möglich und nicht interessant.

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WiWi Gast

Von der FH an die WFI oder Berufseinstieg?

Ich hatte meinen Bachelor an der WFI gemacht und es war angenehm vom Umfeld, relativ kleine Kurse, zugängliche Profs und Referentenserie aus Wirtschaft/Politk. Das Austauschprogramm ist umfangreich und man bekommt einen Platz. Man kommt in Wunschkurse rein. Wenn man sich anstrengt, bekommt man einen Praktikumsplatz. Die Notengebung ist fair.

WFI ist ein Satelittencampus und abgeschieden von vielen Events, nur BWLer und Ingolstadt ist keine Studentenstadt. Einige Kommiltonen sind Wochenendheimfahrer.

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WiWi Gast

Von der FH an die WFI oder Berufseinstieg?

Nickname97 schrieb am 04.02.2020:

Hallo liebe Community,

Ich habe meinen BWL Bachelor an einer FH mit 2,3 abgeschlossen.
Mein Profil: Auslandssemster und Auslandspraktikum, Werkstudent in diversen Bereichen. (2 mal Konzern, 1 mal Start-Up)

Nun stehe ich vor folgender Entscheidung:

  • Entweder ich beginne eine Stelle als Account Manager bei einem relativ großen Unternehmen

  • ich studiere den Markt Master an der WFI in Ingolstadt, habe bereits eine Zusage dafür. Vorteil: relativ okayer Master von einer Uni, die leider viel an Reputation verloren hat, aber sicherlich dennoch besser ist als eine Wald und Wiesenfh.

  • Plan C: ich absolviere ein Praktikum und bewerbe mich nochmals für Master im Wintersemester.

Ich freue mich auf hilfreiche Vorschläge oder Alternativen.

Danke im Voraus!

PS: Elite Buden wie Mannheim und HSG sind mit dem Schnitt von einer FH wohl nicht möglich und nicht interessant.

Einstieg als Account Manager

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Artikel zu WFI

5. WFI-Consulting Cup 2011

Zwei Büroklammermännchen in weiß, die die Buchstaben -W- und -I- für Wirtschaftsinformatik tragen, stehen auf einem schwarzen Brillenetui.

Vom 8.-11. Dezember findet an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Eichstätt-Ingolstadt der 5. WFI–Consulting Cup statt. Bei diesem Wettbewerb bearbeiten 12 Viererteams innerhalb von 24 Stunden eine Fallstudie aus dem Beratungsalltag von Roland Berger.

»Geist ist geil« - Wirtschaftsstudenten investieren in ihre Bildung

Ein Geldrundel in einem Museum.

Studentischer Förderverein an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gegründet

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

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