DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Fachdiskussion BWLKPI

Fachliche Frage: KPIs

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Moin,
mal eine etwas fachlichere Frage. Ich wurde vor kurzem gefragt wie sich KPIs unterschiedlicher Industrien unterscheiden. Ich habe geantwortet, dass ein Vergleich von KPIs natürlich nur durch Betrachtung einer temporären Entwicklung oder einer Peer Group aussagekräftig ist. Dort habe ich angeführt, dass die Kapitalintensität bei der Peer Group auch eine wichtige Rolle spielt...beispielsweise ist der Asset Turnover bei einem Chemieunternehmen weit aus kleiner als bei einer Beratung. Was kann man noch für Beispiele an KPIs nennen, die sich aufgrund welcher Faktoren wie von Branche zu Branche unterscheiden?

Vielen Dank! :)

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Um hier mal ein Paar zu nennen:

  • Annual Recurring Revenue (SaaS/Subscription-based)
  • CLTV, CAC (e-commerce)
  • Book-to-bill (industrial)
  • ADR (travel, tourism)
  • Loan-to-deposit (banks…)
  • Sales-per-sqm (retail)

Gibt’s natürlich weitaus mehr und spezifischere Kennzahlen

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Man kann so ziemlich alle KPIs nehmen, Lagerbestände sind in den verschiedenen Branchen unterschiedlich, Verhältnis AV/UV unterscheidet sich, EK-Quote unterscheidet sich, Bestand liquide Mittel unterscheidet sich, auch die ROIs unterscheiden sich.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Steuerungsgrößen muss zur Ausrichtung des Unternehmens passen. Bei einem Stahlwerk kann kWh/Tonne Stahl ein KPI sein, bei einem Automobilhersteller z.B. die mittlere Durchlaufzeit eines Modells über mehrere Werke. Auf solche Fragen musst du ja auch keinen Roman antworten, sondern zeigen, dass du die Frage verstanden hast und mit einem KPI-Set nicht alles erschlagen kannst.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

E-Commerce immer ein gutes Beispiel für spezielle KPI, die für Unternehmen im "klassischen" Sinne kaum eine Rolle spielen (oder gespielt haben bisher). Im Geschäftsbericht von Zalando und ASOS bspw. liegt der Fokus auf Zahlen wie der durchschnittlichen Warenkorbgröße, Alterstruktur der Kunden, Zugriff über mobile Endgeräte (Also App Zugriffe) und durchschnittliche Verweildauer.

Sonst sowieso die ganze Working-Capital Schiene im Vergleich Handel/Industrie, Lieferantenkredite als Hebel für die NWC Optimierung - der Klassiker im Handel.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Naja so Allgemein kann man nur sagen, dass es unterschiedliche KPIs gibt die überhaupt eine Rolle spielen in verschiedenen Branchen und das gleiche KPIs unterschiedlich zu bewerten sind.

Beispielsweise ist in der Hotellerie der revpar (revenue per average room) einer der wichtigsten KPIs. In der Pharmazie natürlich nicht.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Naja so Allgemein kann man nur sagen, dass es unterschiedliche KPIs gibt die überhaupt eine Rolle spielen in verschiedenen Branchen und das gleiche KPIs unterschiedlich zu bewerten sind.

Kannst du dies genauer ausführen? Bzw. hast du Beispiele zu "gleiche KPIs unterschiedlich zu bewerten sind". So ein Beispiel wie der TE mit dem asset turnover genannt hatte. Wäre cool! :)

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

ARR (Saas, subscription-based)
CLTV, CAC (e-commerce)
ADR (travel, tourism)
Book-to-bill (industrials)
Sales per sqm (retail)
Capital adequacy (banks..)

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Danke für eure Beiträge! Aber wie ein Vorredner schon richtig sagte, meinte ich eher die selben KPIs die aber von Industrie zu Industrie sehr unterschiedlich sind. Eben solche Beispiele wie: Asset Turnover ist in der Chemiebranche geringer als in der Beratung aufgrund einer niedrigeren Kapitalintensität.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Danke für eure Beiträge! Aber wie ein Vorredner schon richtig sagte, meinte ich eher die selben KPIs die aber von Industrie zu Industrie sehr unterschiedlich sind. Eben solche Beispiele wie: Asset Turnover ist in der Chemiebranche geringer als in der Beratung aufgrund einer niedrigeren Kapitalintensität.

Profit-Margins [z.B. Operative Marge]. Kann sich zum Teil selbst bei sonst gleichen Geschäftsmodellen deutlich unterscheiden. Bestes Beispiel, wenn auch (Achtung!) sehr spezifisch, sind z.B. genossenschaftliche und private Molkerein. Im Schnitt werden genossenschaftliche Molkerein immer einen schlechtere Operative Marge zeigen, was einen einfach Grund hat, den man adjusten kann. Diese Molkereien zahlen im Vergleich zu privaten Molkereien immer 1-2ct/Liter mehr an ihre Milchbauern, sozusagen als vorweggenommene Dividende. Dafür schaut die Marge dann immer schlechter aus im Vergleich zum privaten Molkereibetrieb der dies i.d.R. nicht tut. Adjusted man jedoch dann den Milchpreis kostenseitig, so nähert man sich den Margen der Privaten an.

Wie gesagt, sehr spezifisch, aber auch sehr interessant wodurch KPIs manchmal verzerrt werden können.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Naja so Allgemein kann man nur sagen, dass es unterschiedliche KPIs gibt die überhaupt eine Rolle spielen in verschiedenen Branchen und das gleiche KPIs unterschiedlich zu bewerten sind.

Kannst du dies genauer ausführen? Bzw. hast du Beispiele zu "gleiche KPIs unterschiedlich zu bewerten sind". So ein Beispiel wie der TE mit dem asset turnover genannt hatte. Wäre cool! :)

Beispielsweise ist eine Umsatzrendite von 3% bei einem Reiseveranstalter hervorragend während in anderen Branchen sofort die Alarmglocken klingeln würden.

Allerdings machen beim Reiseveranstalter auch die Einkaufskosten 75% des Umsatzes aus, die Vertriebskosten weitere 12%. Sprich die variablen Kosten sind extrem hoch, die Fixkosten extrem niedrig. Ein kleinerer Umsatzrückgang führt daher trotz der geringen Umsatzrendite nicht zu einer Insolvenzgefahr.

Branchen mit höheren Fixkosten brauchen daher alleine zum Schutz vor geringen Schwankungen im Umsatz eine weitaus höhere Rendite.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Branchen mit höheren Fixkosten brauchen daher alleine zum Schutz vor geringen Schwankungen im Umsatz eine weitaus höhere Rendite.

Ergänzung: Hat der Reiseveranstalter also 88% variable Kosten und 3% Umsatzrendite dann bleiben 9% Fixkosten.

Ein Umsatzrückgang von 25% führt dann zu einer nullrendite.

Ein Unternehmen mit 60% Fixkosten benötigt 20% Umsatzrendite um den gleichen, 25%igen Umsatzrückgang verkraften zu können ohne Verlust zu machen. Hätte es auch nur eine Umsatzrendite von 3% würde es bereits bei einem 5%igen Umsatzrückgang in die Verlustzone rutschen.

Klar ist alles ein bisschen ne Milchmädchenrechnung aber das Prinzip stimmt schon.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Branchen mit höheren Fixkosten brauchen daher alleine zum Schutz vor geringen Schwankungen im Umsatz eine weitaus höhere Rendite.

Ergänzung: Hat der Reiseveranstalter also 88% variable Kosten und 3% Umsatzrendite dann bleiben 9% Fixkosten.

Ein Umsatzrückgang von 25% führt dann zu einer nullrendite.

Ein Unternehmen mit 60% Fixkosten benötigt 20% Umsatzrendite um den gleichen, 25%igen Umsatzrückgang verkraften zu können ohne Verlust zu machen. Hätte es auch nur eine Umsatzrendite von 3% würde es bereits bei einem 5%igen Umsatzrückgang in die Verlustzone rutschen.

Klar ist alles ein bisschen ne Milchmädchenrechnung aber das Prinzip stimmt schon.

Bin zwar nicht der TE aber interessante Diskussion hier. Wie kommst du darauf, dass bei einem Umsatzrückgang von 25% die Rendite 0% beträgt? Kannst du deinen Rechenweg aufzeigen?

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Branchen mit höheren Fixkosten brauchen daher alleine zum Schutz vor geringen Schwankungen im Umsatz eine weitaus höhere Rendite.

Ergänzung: Hat der Reiseveranstalter also 88% variable Kosten und 3% Umsatzrendite dann bleiben 9% Fixkosten.

Ein Umsatzrückgang von 25% führt dann zu einer nullrendite.

Ein Unternehmen mit 60% Fixkosten benötigt 20% Umsatzrendite um den gleichen, 25%igen Umsatzrückgang verkraften zu können ohne Verlust zu machen. Hätte es auch nur eine Umsatzrendite von 3% würde es bereits bei einem 5%igen Umsatzrückgang in die Verlustzone rutschen.

Klar ist alles ein bisschen ne Milchmädchenrechnung aber das Prinzip stimmt schon.

Bin zwar nicht der TE aber interessante Diskussion hier. Wie kommst du darauf, dass bei einem Umsatzrückgang von 25% die Rendite 0% beträgt? Kannst du deinen Rechenweg aufzeigen?

Kleines Excel gebaut. 100€ Umsatz, 9€ Fixkosten, 88% des Umsatzes variable Kosten. Gesamtkosten und Gewinn berechnen und dann mit dem Umsatz spielen und paar Werte ausprobieren. Dann siehst du, dass bei 75€ Umsatz der break even Punkt liegt. Mehr hab ich gerade nicht gemacht.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

Ist aber auch inhaltlich logisch. Variable Kosten kannst du ignorieren, da diese proportional zum Umsatz zurück gehen. Vom Rest macht die Rendite 25% aus.

antworten
WiWi Gast

Fachliche Frage: KPIs

push

antworten

Artikel zu KPI

E-Book: Schüler- und Lehrerheft Wirtschaftslehre »Finanzen & Steuern«

E-Book: Schüler- und Lehrerheft Wirtschaftslehre »Finanzen & Steuern«

Die aktuelle Neuauflage des kostenlosen Unterrichtsmaterials "Finanzen und Steuern" für Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen steht wieder zum Download. Das Themenheft vermittelt ein Grundwissen über das deutsche Steuersystem, den Staatshaushalt und die internationale Finanzpolitik.

Die professionelle WiWi-Literaturrecherche - Teil 1: Datenbank finden

Regal mit Lehrbücher und Lexika der Wirtschaftswissenschaften.

WiWi-TReFF liefert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) exklusive Profi-Tipps für die erfolgreiche Literaturrecherche in den Wirtschaftswissenschaften. Der erste Teil der Serie zeigt die wissenschaftliche Recherche in Datenbanken und Katalogen. Eine Liste der wichtigsten WiWi-Datenbanken liefert bewährte Recherche-Quellen.

Die verborgenen Potenziale der Bibliotheken

Eine große, alte Bibliothek.

Die Alternative zu Fernleihe oder Bücherkauf: Anschaffungsvorschläge für die Bibliotheken. Was nur wenigen bekannt ist: Fast jeder kann Universitäts-, Fach-, Instituts- und Stadtbibliotheken Bücher zur Anschaffung vorschlagen.

Statistik: Datenkarte Deutschland 2017

Statistik: Datenkarte Deutschland 2017

Das Wichtigste im Taschenformat: Die Hans Böckler Stiftung hat wieder eine kostenlose Datenkarte mit einer Reihe wichtiger Daten zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2017 herausgegeben. Darüber hinaus stehen auch für alle Bundesländer entsprechende Datenblätter und eine englische Datenkarte für Deutschland zum Download bereit.

Wer-zu-wem.de - Markenhersteller von Aldi, Lidl & Co.

Das Aldischild mit seinem Emblem in den typischen Farben weiß, rot und blau, hägt an dem Filialengiebel.

Datenbank mit über 3.500 Marken, der Markenhersteller und 3.000 Adressen von Vertriebsfirmen, Händlern und Dienstleistern wie Aldi und Lidl.

Freeware: Kostenlose Opensource-DVD mit 590 Programmen

Das Wort "Free" symbolisiert ein kostenloses freies WLAN.

Die aktuelle Neuuflage der Opensource-DVD mit einer ganzen Reihe nützlicher Opensource-Tools für Windows erscheint mittlerweile in der Version 42.0. Die neue Opensource-DVD enthält zusätzlich 16 neue und 177 aktualisierte Programme.

Arbeitsblatt: Die Richtschnur am Geldmarkt - der Leitzins

Das Schulserviceportal Jugend und Finanzen bietet das Arbeitsblatt „Die Richtschnur am Geldmarkt: Der Leitzins“ zum kostenlosen Download an. Das Arbeitsblatt informiert über das geld- und währungspolitische Steuerungsmittel und zeigt Merkmale und Wirkungen.

IFRS Muster-Konzernabschluss 2016

Muster-Konzernabschluss IFRS

Am Beispiel eines fiktiven Weltkonzerns zeigt die Publikation der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG einen Muster-Konzernabschluss für 2016 nach International Financial Reporting Standards (IFRS). Dazu werden zahlreiche Hinweise zu Darstellungsoptionen und Auslegungsfragen beim Konzernabschluss nach IFRS erläutert.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundzüge der Konzernrechnungslegung«

Cover vom Lehrbuch "Grundzüge der Konzernrechnungslegung".

Die 13. Neuauflage von »Grundzüge der Konzernrechnungslegung« liefert Studierenden und Praktikern alles zum Studium der Konzernrechnungslegung aus einer Hand. Im Textteil des Lehrbuchs vermittelt das Autoren-Duo Gräfer und Scheld auf etwa 500 Seiten die Grundlagen der Konzernrechnungslegung. Der 360 Seiten umfassende Service-Teil bietet von Übungsaufgaben mit Lösungen bis hin zu einem Englisch-Deutsch Fachlexikon und Online-Skripten zudem alles, was in der Regel ein separates Übungsbuch enthält.

Statistik: Rekordhoch bei Steuerquote der OECD-Länder in 2015

Steuerquote, Deutschland,

Aus den neuen Ergebnissen des OECD Revenue Statistics geht hervor, dass die Steuerquote in OECD-Ländern im Jahr 2015 wieder gestiegen ist. Insbesondere die Verbrauchssteuern auf Konsum und die Steuern auf Arbeit sind gewachsen. Weiter gesunken sind in 2015 dagegen die Unternehmenssteuern.

Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2016 für "Silicon Germany - Wie wir die digitale Transformation schaffen"

Deutscher-Wirtschaftsbuchpreis 2016 Shortlist

Gewinner des diesjährigen Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2016 ist Christoph Keese mit seinem Buch "Silicon Germany - Wie wir die digitale Transformation schaffen". Die Jury wählte das Buch aus einer Shortlist von zehn Titeln zum besten Wirtschaftsbuch des Jahres. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Statistik: 41,2 Millionen Menschen lesen Tageszeitung

Einige Stapel mit Tageszeitung vor einem Kiosk.

In Deutschland lesen 41,2 Millionen Menschen täglich Zeitung. Das sind 59,2 Prozent und damit mehr als die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Damit bleiben die deutschen Leser, trotz der verbreiteten Nutzung von Online-Medien, dem Papier treu. Diese aktuellen Zahlen wurden von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) veröffentlicht.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Volkswirtschaftslehre: Grundlagen und Mikroökonomie«

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

Das Lehrbuch »Volkswirtschaftslehre: Grundlagen und Mikroökonomie« aus der neuen Reihe „Kiehl Wirtschaftsstudium“ vermittelt die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre und Mikroökonomie im Bachelor-Studium BWL. Ein Online-Training mit Übungsaufgaben und Muster-Lösungen erleichtert zudem die Prüfungsvorbereitung auf VWL-Klausuren und Klausuren in Mikroökonomie.

Statistik: Öffentliche Schulden 2015 um ein Prozent auf 2 022,6 Milliarden Euro gesunken

Ein weißer Herd zum Stochern mit einem großen Topf auf der Herdplatte.

Mit 2 022,6 Milliarden Euro konnte der Öffentliche Gesamthaushalt im nicht-öffentlichen Bereich 2015 seine Schulden um ein Prozent senken. Damit haben sich die Schulden zum Vorjahr 2014 um 21,4 Milliarden Euro verringert. Den stärksten absoluten Rückgang der Verschuldung gab es beim Bund mit – 24,9 Milliarden Euro. Die Länder verringerten ihre Schulden um 1,1 Milliarden Euro. Dagegen stiegt der Schuldenstand von Gemeinden und Gemeindeverbände um 4,7 Milliarden Euro, berichtet das Statistische Bundesamt/destatis.

E-Book: Schülerheft »Hoch im Kurs - Geld, Markt, Wirtschaft«

Die kostenlosen Unterrichtsmaterialien »Hoch im Kurs« bieten für die Sekundarstufe II aktuelle Informationen rund um die Themen Geld, Markt und Wirtschaft.

Antworten auf Fachliche Frage: KPIs

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 16 Beiträge

Diskussionen zu KPI

2 Kommentare

was ist eine KPI?

WiWi Gast

ganz einfach. KPI´s sind Kennzahlen. Es sind vorab festgelegte Messgrößen für die Performance von Aktivitäten im Unternehmen ...

Weitere Themen aus Fachdiskussion BWL