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Working Capital - was ist gut?

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WiWi Gast

Working Capital - was ist gut?

Hallo zusammen,

blicke beim Working Capital nicht durch. Manche Quellen attestieren das Working Capital soll positiv sein um Liquidität zu gewährleisten. Andere sehen im Working Capital nur die Ineffizienz des gebundenen Kapitals und hätten das Working Capital gerne negativ.

Wie kann man denn definieren wann ein Working Capital gut ist? Negatives Working Capital wurde ja bedeuten dass langfristige Assets mit kurzfristigen Verbindlichkeiten finanziert sind, oder?

LG

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WiWi Gast

Working Capital - was ist gut?

Kenne es aus Unternehmenssicht immer nur so dass das Working Capital möglichst gering gehalten werden soll. Ist auch eine klare Größe, die in die var. Vergütung der Führungskräfte einfließt. Bestände sind erstmal totes Kapital, daher wüsste ich nicht was der Vorteil eines hohen Working Capital sein soll - zumindest in unserer heutigen Zeit mit relativ stabilen Lieferketten.

antworten
WiWi Gast

Working Capital - was ist gut?

Es hat beides so seine Vor- und Nachteile. Daher findest du auch verschiedene Meinungen. Ein negatives NWC kann positiv gesehen werden, da dein Geschäft somit durch Lieferanten quasi vorfinanziert wird. Dadurch ergeben sich auf der anderen Seite aber Finanzierungsrisiken. Bei einem positivem NWC hast du zwar ein geringeres Finanzierungsrisiko, dafür aber auch totes Kapital. Letztlich kommt es auf die Ziele an, welchen Weg du gehen willst

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WiWi Gast schrieb am 20.07.2019: Also in die Richtung von UV, allerdings auch Maschinen, Gebäude etc. ...

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