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FOM Open business school - Erfahrungen?

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Beitrag
vandit84

FOM Open business school - Erfahrungen?

Hallo,

ich bin an der FOM Open business school interessiert.

  1. Hat jemand von Euch darin bereits Erfahrungen?

  2. Der Abschluss ist "nur" "Wirtschaft und Management" statt Business Administration also international bestimmt nicht so anerkannt. Könnt Ihr das bestätigen oder habt Ihr ein ähnliches Gefühl?

Danke

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

FOM bleibt FOM...

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vandit84

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Etwas genauer wäre nett - warum FOM bleibt FOM? Positiv? Negativ?

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Der Kommentar oben ist so knapp gehalten, weil es zig Beiträge zur FOM gibt. Lies dich mal durch und bild dir deine eigene Meinung dazu.

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Zufällig den Artikel bei google gesehen. Diese Beiträge stammen oft von Bachelorabsolventen im 1.-3. Semester einer staatlichen Uni ohne Berufs- oder Lebenserfahrung, die sich einen künstlichen Vorsprung in anonymen Foren aufzubauen erhoffen. Zur Open Business School kann ich dir nichts sagen. Grundsätzlich wird das Niveau auf dem einer anderen privaten Fh und das Programm deutlich organisierter als auf einer staatlichen sein.

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

"Diese Beiträge stammen oft von Bachelorabsolventen im 1.-3. Semester einer staatlichen Uni ohne Berufs- oder Lebenserfahrung, die sich einen künstlichen Vorsprung in anonymen Foren aufzubauen erhoffen."

Lass mich raten. Mittelmäßiges Abi, danach eine Ausbildung und dann berufsbegleitend an der FOM studiert. Hat jetzt super viel Berufs- und Lebenserfahrung durch seine Ausbildung und kennt die höchsten Gegenden der akademischen Welt durch sein anspruchsvolles FOM Studium.

Ernsthaft, es ist immer der gleiche Typ Mensch, der die FOM hier pusht. Gesteht euch doch einfach ein, dass ihr im Abi nicht performt habt und euch dann nicht mehr als eine Ausbildung zugetraut habt. Im Anschluss daran habt ihr euch dann einen billigen Bachelor im akademischen Ausverkauf geholt. Da ist nichts verwerfliches dran, berechtigt euch aber dennoch nicht dazu, dieses Schmalspurstudium irgendwie in eine Riege mit richtigen Akademikern zu bringen.

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

"Lass mich raten. Mittelmäßiges Abi, danach eine Ausbildung und dann berufsbegleitend an der FOM studiert. Hat jetzt super viel Berufs- und Lebenserfahrung durch seine Ausbildung und kennt die höchsten Gegenden der akademischen Welt durch sein anspruchsvolles FOM Studium."

Daran erkennt man doch schon, dass du absolut keine Ahnung hast. Auf die Selbstzahler an der FOM mag das zutreffen. Die Leute bei Thyssen, Siemens, Bayer, EON etc. haben sicherlich kein mittelmäßiges Abi sondern zählen zu den Jahrgangsbesten und durchlaufen ein mehrstufiges AC. Dennoch hat die FOM natürlich nicht einen großen wissenschaftlichen Anspruch - darauf ist sie aber auch nicht ausgelegt.

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

@ "lass mich raten.."

Abi 1,7
Duales Studium Dax Unternehmen (direkt nach dem Abitur)

nun auf einer Stelle, auf der vorher ein Diplomabsolvent einer staatlichen Uni war
-> Master mache ich ebenfalls berufsbegleitend aber nicht an der FOM, da die Unterstützung etwas teureres und internationaleres erlaubt hat

@ Vorposter: dankeschön ;) wobei Selbstzahler oder nicht kein Qualitätsmerkmal darstellt.
Es gab viele Gute Kommilitonen, die bewusst zu einem "Wunschunternehmen" gegangen sind statt Dax, da Auslandsaufenthalte und eine spannendere Ausbildung angeboten wurden, jedoch keine finanzielle Beteiligung am Studium möglich war. Ich würde sagen, dass die o.g. "AC-Dualis" definitv gut sind aber unter den Selbstzahlern genau so gute sein können.

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Hello, Ex-Kölner Masterabsolvent hier.

Da muss ich jetzt aber mal was zu schreiben. Diese Arroganz kann man klar einem Erstsemester oder Abiturienten zuschreiben :-D

  1. In der Berufswelt (außer Tier 1 UB und IB) ist genau dieser Abschluss "in einer Riege" mit den anderen Abschlüssen, da wird nur noch zwischen Ausbildung, Praktika, Berufserfahrung, Auslandserfahrung und evtl. über Noten differenziert -> ergo: mach deine Praktika & Auslandssemester, bevor du dich auf deinem Bachelor ausruhst

2."akademischen Welt", "richtige Akademiker": soweit ich die Beiträge verstanden habe, geht es um ein Bachelorstudium. KEIN Bachelorstudium ist akademisch/wissenschaftlich auf dem höchsten Niveau. Wenn, dann spricht man während der Promotion oder bei stark forschungsorientierten Masterprogrammen davon. Selbst in Mannheim wird nicht der Fokus auf "quantitativ-wissenschaftliche" Vorlesungen gelegt.

3."Billigen Bachelor im akademischen Ausverkauf": Ein Arbeitskollege macht gerade den Master an der FOM (Bachelor Vollzeit an einer normalen Uni) und er ist super und hatte einen guten Bachelor. Selbst er hat viel zu tun und von Ausverkauf kann man nicht sprechen. Es ist ein ganz normalen Studium, welches statt unter der Woche am Wochenende stattfindet.

  1. Selbst als Kölner muss ich sagen, dass die meisten Programme sich ähneln und keine qualitativen Unterschiede zwischen nahezu allen Hochschulen existieren (maximal zwischen den besten und schlechtesten). Die Schwierigkeitsunterschiede liegen entweder bei schlechten Professoren oder stark quantitativen Modulen, die in der Praxis seltenst angewandt werden.

Lounge Gast schrieb:

"Diese Beiträge stammen oft von Bachelorabsolventen im
1.-3. Semester einer staatlichen Uni ohne Berufs- oder
Lebenserfahrung, die sich einen künstlichen Vorsprung in
anonymen Foren aufzubauen erhoffen."

Lass mich raten. Mittelmäßiges Abi, danach eine Ausbildung
und dann berufsbegleitend an der FOM studiert. Hat jetzt
super viel Berufs- und Lebenserfahrung durch seine Ausbildung
und kennt die höchsten Gegenden der akademischen Welt durch
sein anspruchsvolles FOM Studium.

Ernsthaft, es ist immer der gleiche Typ Mensch, der die FOM
hier pusht. Gesteht euch doch einfach ein, dass ihr im Abi
nicht performt habt und euch dann nicht mehr als eine
Ausbildung zugetraut habt. Im Anschluss daran habt ihr euch
dann einen billigen Bachelor im akademischen Ausverkauf
geholt. Da ist nichts verwerfliches dran, berechtigt euch
aber dennoch nicht dazu, dieses Schmalspurstudium irgendwie
in eine Riege mit richtigen Akademikern zu bringen.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Hallo, Ex-FOMler hier,

mein Studium war unanspruchsvoll und ich bin im anschließenden Master an einer staatlichen Uni richtig auf die Schnauze gefallen. Kann den Hate daher verstehen, FOM ist definitiv nicht vergleichbar mit einem richtigen Studium.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Da pushen sich die FOMler ruhig gegenseitig. Werde mich aus diesem Thread jetzt zurückziehen, wird dann doch etwas zu lächerlich. Sobald einer von euch es mal zu uns in die Tier 1 Beratung schaffen sollte, können wir gern persönlich drüber quatschen. Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß in der prestigereichen DAX30 Welt.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Du arbeitest nicht bei einer Tier1-UB, das weißte selbst.

Wenns allein um Prestige geht, ist der gutverdienende Daimler-MA im Ländle sicher höher angesehen als irgendnen high-sophisticated McKie, die sowieso keine Sau außerhalb des Forums kennt.

Lounge Gast schrieb:

Da pushen sich die FOMler ruhig gegenseitig. Werde mich aus
diesem Thread jetzt zurückziehen, wird dann doch etwas zu
lächerlich. Sobald einer von euch es mal zu uns in die Tier 1
Beratung schaffen sollte, können wir gern persönlich drüber
quatschen. Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß in der
prestigereichen DAX30 Welt.

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WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Am Montag um 15 Uhr Zeit im Forum rumzuschreiben? Momentan keine high performance beim Tier 1 Strategy Kunden?

Gruß,
jmd. der sonst nichts mit dem Thread am Hut hat, aber die Beiträge der "Tier 1 Berater" lustig findet :)

Lounge Gast schrieb:

Da pushen sich die FOMler ruhig gegenseitig. Werde mich aus
diesem Thread jetzt zurückziehen, wird dann doch etwas zu
lächerlich. Sobald einer von euch es mal zu uns in die Tier 1
Beratung schaffen sollte, können wir gern persönlich drüber
quatschen. Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß in der
prestigereichen DAX30 Welt.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

"Du arbeitest nicht bei einer Tier1-UB, das weißte selbst."

Wenn du das sagst, muss es wohl so sein! ;)

"Am Montag um 15 Uhr Zeit im Forum rumzuschreiben? Momentan keine high performance beim Tier 1 Strategy Kunden? "

Ich werde euch jetzt sicherlich nicht den Gefallen tun, hier zu viel über meine Identität preiszugeben. Aber nur mal ganz kurz zwei Anmerkungen dazu.

  1. Denkt ihr wirklich, dass man in einer Tier 1 Beratung automatisch keine Zeit mehr für einen Kommentar in einem Forum hätte? Stellt ihr euch so wirklich den Arbeitsalltag hier bei uns vor? Ist wirklich interessant zu hören, was manche Studenten da für ein Bild haben.

  2. Ist es abwegig, dass hier auch Berater von Tier 1 kommentieren? Zugegeben, ich habe noch nie jemanden bei uns aktiv auf dieses Forum angesprochen und habe es aus offensichtlichen Gründen auch nicht vor. Dennoch läuft hier einfach auch ein bestimmer Anteil an Leuten mit recht gutem Profil rum die dann logischerweise irgendwann auch den Berufseinstieg suchen. Warum man nach dem Einstieg dann automatisch aus dem Forum verschwinden sollte, ist mir schleierhaft.
antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

sorry die open business school kenn ich nicht, aber ich wollte mal meine Sicht zur FOM ausführen.

Also bin selbst an der FOM im Master,
habe meine Bachelor aber woanders gemacht, dementsprechend beziehen sich meine Ausführungen stark auf den Master.

ich denke die FOM hat ihre Daseinsberechtigung, aber nur in sehr speziellen Fällen.

Jedem der mit seinem Abi fertig ist, sollte an eine Uni gehen (oder St.Gallen, WHU, etc....). Es mach keinen Sinn nach dem Abi an die FOM zu gehen.

Die FOM ist nur gut, wenn man in einem Unternehmen ist und nicht weiter aufsteigen kann ohne einen Abschluss. (das ist übrigens der Fall bei ca 30-40% meiner Kommilitonen)

typische Fälle:
Ausbildung bei Konzern und nun FOM Bachelor um im Konzern zu bleiben und Aufsteigen zu können.
normaler Bachelor-->Konzern/Beamter und nun FOM Master zum Aufsteigen, oder wechsel in eine bestimmte Abteilung.

Das ansehen an der FOM ist im Mittelstand okay, aber die kennen halt auch kein LSE, St.Gallen, oder WHU
die Personalabteilung stellt halt die FU Berlin, der LMU oder der FOM gleich.

Es gibt natürlich Ausnahmen, ich keine Leute an der FOM die kommen von der Deutschen oder Big4 ... das ist zwar nicht Top, aber auch nicht mega low.

Der Anspruch der FOM ist natürlich geringer als an der UNI, es gibt mal Profs. die auch an Unis unterrichten und das gleiche Niveau fordern, das ist aber meist die Ausnahme.
Ich selbst finde es schade das es viele "wische-waschi" Module gibt. Mehr quant würden dem Ruf der Hochschule gut tun.

Was immer als Argument angebracht wird, ist das es zeitlich natürlich sehr belastend ist. Ja es ist Zeitlich Anspruchsvoll die Vorlesungen zu besuchen, allerdings arbeiten gefühlt 30% der Leute auf 32h/w Basis und ein Großteil bei Konzernen... da wird um 18Uhr der Stift fallen gelassen.

Ich selbst Arbeite ca 55h/w als Praktikant neben dem Studium und ja es ist manchmal sehr knapp mit Klausuren und Arbeiten, aber nicht unmöglich.

Nach dem Master werde ich noch mal an eine "Target" für einen weiteren Master gehen um mir A. ein Netzwerk aufzubauen und B. mir ein Coverup für des FOM brand auf mein CV zu holen.
Denn UB T1-3 ist sehr schwer mit FOM.
Auf LinkedIn sieht man zwar (sehr wenige) Leute von der FOM bei Top UB, aber meistens haben die einen Master in Oxford oder zumindest an der WHU gemacht.

Ich bitte zu beachten das bei meiner Ausführung nur die Brand der FOM betrachtet wurde, es gibt natürlich Absolut TOP Leute die auch Menschlich&Akademisch was drauf haben an der FOM und man sich fragt was die hier eigentlich machen.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Für den Master kann ich das unterstreichen. (mache ich nicht, aber klingt plausibel)
Nach dem Abi kommt aber erst der Bachelor und das ist dann eine Zusammensetzung aus (richtig) guten Leuten, die ein Duales Studium absolvieren (z.B. Banken, DAX 30, Big 4, Mittelstand etc.) sowie den etwas Berufserfahreneren, die ähnlich wie bei deinen Ausführungen formell einen Abschluss benötigen, um weiter aufzusteigen. (entweder am Ende der Karriereleiter mit nur einer Ausbildung -- oder die Führungsposition steht fest, wenn der Abschluss vorhanden ist) Auch gibt es natürlich Leute die sich direkt im Bachelor an die FOM einschreiben weil sie schlecht sind und sonst kaum einen Platz bekommen. Aber die kommen entweder nicht durch oder nur mit nem 3,7er Schnitt
Die Notenverteilung ist an der FOM ähnlich wie bei anderen staatlichen Unis. Der Cut für den alten "ECTS A" liegt bei 1,6-1,7

Ich denke, dass die Qualität der Studierenden im Bachelor relativ höher ist als im Master, da die guten den Master dann meistens fürs Branding zur WHU/HHL/Mannheim oder andere gute staatl. Unis gehen.

Für den Bachelor würde ich definitiv sagen, dass die FOM in Kombination mit einem guten Arbeitgeber eine super Möglichkeit ist. Den Master kann ich nicht beurteilen, aber da sollte man einfach schauen was einem geboten wird und ob der "finanzielle Abstieg" zum Vollzeitstudium langfristig was bringt.

Lounge Gast schrieb:

sorry die open business school kenn ich nicht, aber ich
wollte mal meine Sicht zur FOM ausführen.

Also bin selbst an der FOM im Master,
habe meine Bachelor aber woanders gemacht, dementsprechend
beziehen sich meine Ausführungen stark auf den Master.

ich denke die FOM hat ihre Daseinsberechtigung, aber nur in
sehr speziellen Fällen.

Jedem der mit seinem Abi fertig ist, sollte an eine Uni gehen
(oder St.Gallen, WHU, etc....). Es mach keinen Sinn nach dem
Abi an die FOM zu gehen.

Die FOM ist nur gut, wenn man in einem Unternehmen ist und
nicht weiter aufsteigen kann ohne einen Abschluss. (das ist
übrigens der Fall bei ca 30-40% meiner Kommilitonen)

typische Fälle:
Ausbildung bei Konzern und nun FOM Bachelor um im Konzern zu
bleiben und Aufsteigen zu können.
normaler Bachelor-->Konzern/Beamter und nun FOM Master zum
Aufsteigen, oder wechsel in eine bestimmte Abteilung.

Das ansehen an der FOM ist im Mittelstand okay, aber die
kennen halt auch kein LSE, St.Gallen, oder WHU
die Personalabteilung stellt halt die FU Berlin, der LMU oder
der FOM gleich.

Es gibt natürlich Ausnahmen, ich keine Leute an der FOM die
kommen von der Deutschen oder Big4 ... das ist zwar nicht
Top, aber auch nicht mega low.

Der Anspruch der FOM ist natürlich geringer als an der UNI,
es gibt mal Profs. die auch an Unis unterrichten und das
gleiche Niveau fordern, das ist aber meist die Ausnahme.
Ich selbst finde es schade das es viele
"wische-waschi" Module gibt. Mehr quant würden dem
Ruf der Hochschule gut tun.

Was immer als Argument angebracht wird, ist das es zeitlich
natürlich sehr belastend ist. Ja es ist Zeitlich
Anspruchsvoll die Vorlesungen zu besuchen, allerdings
arbeiten gefühlt 30% der Leute auf 32h/w Basis und ein
Großteil bei Konzernen... da wird um 18Uhr der Stift fallen
gelassen.

Ich selbst Arbeite ca 55h/w als Praktikant neben dem Studium
und ja es ist manchmal sehr knapp mit Klausuren und Arbeiten,
aber nicht unmöglich.

Nach dem Master werde ich noch mal an eine "Target"
für einen weiteren Master gehen um mir A. ein Netzwerk
aufzubauen und B. mir ein Coverup für des FOM brand auf mein
CV zu holen.
Denn UB T1-3 ist sehr schwer mit FOM.
Auf LinkedIn sieht man zwar (sehr wenige) Leute von der FOM
bei Top UB, aber meistens haben die einen Master in Oxford
oder zumindest an der WHU gemacht.

Ich bitte zu beachten das bei meiner Ausführung nur die Brand
der FOM betrachtet wurde, es gibt natürlich Absolut TOP Leute
die auch Menschlich&Akademisch was drauf haben an der FOM
und man sich fragt was die hier eigentlich machen.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Also mein Ex-Mitbewohner hat mit mir zusammen an der Uni Köln angefangen. Nach 3 Semestern war für ihn dann Schluss, da er schon die 60 Maluspunkte erreicht hatte oder kurz davor stand. Er stand dann vor der Wahl FOM oder RFH.

Er ist dann auf die FOM - und welche Zauber. Nach 5 Semestern stand dann eine 1,4 oder 1,5 im Zeugnis. Ich hab mit dem Kerl zusammengewohnt. Ihr könnt hier gerne die Märchen von Anspruch etc. verbreiten, aber dann macht ihr euch selbst was vor.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Hast du überhaupt gelesen was hier geschrieben wird?

"mein Studium war unanspruchsvoll und ich bin im anschließenden Master an einer staatlichen Uni richtig auf die Schnauze gefallen. "

"Der Anspruch der FOM ist natürlich geringer als an der UNI [...] Ich selbst finde es schade das es viele "wische-waschi" Module gibt. Mehr quant würden dem Ruf der Hochschule gut tun.

"Auch gibt es natürlich Leute die sich direkt im Bachelor an die FOM einschreiben weil sie schlecht sind und sonst kaum einen Platz bekommen."

ja das Niveau an der FOM ist niedriger als das an einer Uni
ja das Placement der Brand bei der FOM ist im TOP Bereich von UB und IB kaum vorhanden.

das wars. - keiner behauptet was anderes.

Dass du einen persönlichen Reinfall hattest ist dein Ding, er hat ja auch bestimmt selbst nicht behauptet dass es anspruchsvoll war.

Lounge Gast schrieb:

Also mein Ex-Mitbewohner hat mit mir zusammen an der Uni Köln
angefangen. Nach 3 Semestern war für ihn dann Schluss, da er
schon die 60 Maluspunkte erreicht hatte oder kurz davor
stand. Er stand dann vor der Wahl FOM oder RFH.

Er ist dann auf die FOM - und welche Zauber. Nach 5 Semestern
stand dann eine 1,4 oder 1,5 im Zeugnis. Ich hab mit dem Kerl
zusammengewohnt. Ihr könnt hier gerne die Märchen von
Anspruch etc. verbreiten, aber dann macht ihr euch selbst was
vor.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Mit der FOM ist es doch wie mit der Fachhochschule zu Schulzeiten. Jeder kennt irgendeine Flachpfeife, die für das Abitur oder einen universitären Studiengang nicht gut genug war, und dann auf Fachhochschule/FOM auf einmal Einsernoten hingezaubert hat. Der Weg in die andere Richtung ist mir komischerweise noch nie untergekommen.

Fazit: Die FOM hat ihre Daseinsberechtigung für Leute, die für ihre unternehmensinterne Karriere einen bestimmten Abschluss vorweisen müssen, da stimme ich absolut zu. Für jemanden, der sich aber über ein Vollzeitstudium für den Berufseinstieg qualifizieren möchte, für den gibt es wahrscheinlich mindestens 1.000 bessere Alternativen in Deutschland, als die FOM.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Zum direkten Berufseinstieg nach dem Bachelor gibt es nichts besseres. Jobs in der Industrie, vor allem im Dax werden bevorzugt an Duale Studenten vergeben, da kann keine staatliche Uni (außer vllt Mannheim) mithalten. Nach dem Master sieht es anders aus aber es ging hier um den Bachelor. Wie kommt man auf solche Aussagen? Im Bachelor sein und schon sagen, wie der Arbeitsmarkt tickt?

Lounge Gast schrieb:

Mit der FOM ist es doch wie mit der Fachhochschule zu
Schulzeiten. Jeder kennt irgendeine Flachpfeife, die für das
Abitur oder einen universitären Studiengang nicht gut genug
war, und dann auf Fachhochschule/FOM auf einmal Einsernoten
hingezaubert hat. Der Weg in die andere Richtung ist mir
komischerweise noch nie untergekommen.

Fazit: Die FOM hat ihre Daseinsberechtigung für Leute, die
für ihre unternehmensinterne Karriere einen bestimmten
Abschluss vorweisen müssen, da stimme ich absolut zu. Für
jemanden, der sich aber über ein Vollzeitstudium für den
Berufseinstieg qualifizieren möchte, für den gibt es
wahrscheinlich mindestens 1.000 bessere Alternativen in
Deutschland, als die FOM.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

"Zum direkten Berufseinstieg nach dem Bachelor gibt es nichts besseres. Jobs in der Industrie, vor allem im Dax werden bevorzugt an Duale Studenten vergeben, da kann keine staatliche Uni (außer vllt Mannheim) mithalten."

Mag in den durchschnittlichen Linienfunktionen so sein. In den interessanten DAX30 Abteilungen (Inhouse Consulting, Group Strategy, M&A etc.) werden gar keine dualen Studenten ausgebildet und nur Uni Studenten genommen. Klar, wenn es schon immer dein Traum war bei ThyssenKrupp im Rechnungswesen die Zahlen hin und her zu schieben, dann go for dual, das will ich niemandem ausreden. Aber dann reden wir halt auch über zwei verschiedene Ansprüche an die spätere Karriere.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Ich war DAX30-Dualer und muss dir leider bei deiner Pauschalisierung widersprechen. Aus meinem Jahrgang sind die Leute im Inhouse Consulting, Vorstandsstab und Strategieabteilung untergekommen. Ich bin momentan im Corporate VC. Sicherlich landen sehr viele im Rechnungswesen oder ähnlichen vermeintlich nicht so spannenden Abteilung, aber auch nur, weil es ihnen reicht. Wer Interesse und Engagement zeigt, bekommt in jeder Abteilung eine Chance. Ob man dann in der gewünschten Abteilung auch einsteigen kann, hängt natürlich auch von der Stellensituation zum Studienabschluss ab.

Lounge Gast schrieb:

"Zum direkten Berufseinstieg nach dem Bachelor gibt es
nichts besseres. Jobs in der Industrie, vor allem im Dax
werden bevorzugt an Duale Studenten vergeben, da kann keine
staatliche Uni (außer vllt Mannheim) mithalten."

Mag in den durchschnittlichen Linienfunktionen so sein. In
den interessanten DAX30 Abteilungen (Inhouse Consulting,
Group Strategy, M&A etc.) werden gar keine dualen
Studenten ausgebildet und nur Uni Studenten genommen. Klar,
wenn es schon immer dein Traum war bei ThyssenKrupp im
Rechnungswesen die Zahlen hin und her zu schieben, dann go
for dual, das will ich niemandem ausreden. Aber dann reden
wir halt auch über zwei verschiedene Ansprüche an die spätere
Karriere.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

"Ich war DAX30-Dualer und muss dir leider bei deiner Pauschalisierung widersprechen."

Und ich muss dir widersprechen. Ich hab verschiedene DAX30 Unternehmen von innen gesehen und über mein Studium an einer Target Uni auch von vielen Kommilitonen von anderen Industrieunternehmen gehört. Nirgendwo wurde in diesen Abteilungen das Duale Eigengewächs rekrutiert, da jedem bewusst ist, dass diese nur zu Sachbearbeiterstellen ausgebildet werden.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Ich gebe dir teilweise Recht. Denn in diese Abteilungen kommt man mit nem Bachelor normalerweise niemals. Auch Uni-Absolventen kommen nur mit starkem Profil und Masterabschluss dort an eine Festanstellung. Bei dualen Studenten besteht zumindest die Möglichkeit dort nach dem Bachelor reinzukommen (unternehmensinterne Kontakte bei Performance), der weitere Aufstieg ist jedoch an einen Master gekoppelt (unabhängig ob FH/Uni/Teilzeit/Vollzeit, denn sobald man drin ist interessiert der Abschluss niemanden).

Lounge Gast schrieb:

"Zum direkten Berufseinstieg nach dem Bachelor gibt es
nichts besseres. Jobs in der Industrie, vor allem im Dax
werden bevorzugt an Duale Studenten vergeben, da kann keine
staatliche Uni (außer vllt Mannheim) mithalten."

Mag in den durchschnittlichen Linienfunktionen so sein. In
den interessanten DAX30 Abteilungen (Inhouse Consulting,
Group Strategy, M&A etc.) werden gar keine dualen
Studenten ausgebildet und nur Uni Studenten genommen. Klar,
wenn es schon immer dein Traum war bei ThyssenKrupp im
Rechnungswesen die Zahlen hin und her zu schieben, dann go
for dual, das will ich niemandem ausreden. Aber dann reden
wir halt auch über zwei verschiedene Ansprüche an die spätere
Karriere.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

"Da jedem bewusst ist" - falsch.
Diese steigen je nach Unternehmen bei über 50k ein. Teilweise haben sie direkt nach dem Bachelor (oder sogar nach der Ausbildung) eine strategische Controllerstelle inkl. regelmäßigen Auslandsreisen. Das hat man mit nem Vollzeit Bachelor so gut wie nie. Definitiv gibt es viele Sachbearbeiter, genau so wie bei den Vollzeitstudenten und Ingenieuren. Betrachtet man den Bachelor isoliert sind duale zumindest in Industrie und DAX klar im Vorteil. Nach dem Master ist es wiederrum egal wo der Bachelor gemacht wurde. Da unterscheidet einen maximal das Netzwerk & die Berufserfahrung

Lounge Gast schrieb:

"Ich war DAX30-Dualer und muss dir leider bei deiner
Pauschalisierung widersprechen."

Und ich muss dir widersprechen. Ich hab verschiedene DAX30
Unternehmen von innen gesehen und über mein Studium an einer
Target Uni auch von vielen Kommilitonen von anderen
Industrieunternehmen gehört. Nirgendwo wurde in diesen
Abteilungen das Duale Eigengewächs rekrutiert, da jedem
bewusst ist, dass diese nur zu Sachbearbeiterstellen
ausgebildet werden.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Grad mal LinkedIn gecheckt... es gibt schon eine Hand voll High Performer an der FOM. Die haben dann aber alle ihren Master woanders gemacht. WHU, Mannheim, HHL, EBS etc. ... lustigerweise wurden an der WWU sogar 2 Leute im Master genommen (wenn das stimmt) Intake WS16/17 - fraglich wie die den ECTS-Malus-Multi aus Münster überleben konnte.

FOM im Bachelor hat man eine Hand voll High Performern, die aber nach dem Bachelor sofort an eine Target wechseln, und ganz viel Mittelmaß + Selbstzahler, die nur irgendwie einen Bachelortitel brauchen, um von der Sachbearbeiterebene weg zu kommen.

Stand jetzt wäre es mir als High Performer viel zu riskant an der FOM meinen Bachelor zu machen - schwierig im Master dann an eine Target zu kommen.

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

FOM-Bashing :D:D ... jetzt muss ich erst mal Popcorn holen ...

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Seltsam. Ich war dualer bei nem FTSE 100 Unternehmen und arbeite nun dort im Inhouse Consulting nach 2 Jahren Berufserfahrung. In den 2 Jahren hab ich ein mittelgroßes Projekt geleitet, also auch keine Standard-Sachbearbeiterstelle. Die müssen übersehen haben, dass ich Dualer war, sonst geht das ja offensichtlich gar nicht. Oder natürlich die DAX Konzerne sind da alle ganz anders drauf als unser Konzern...

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Duales Studium ist Bullshit für IB/UB, das weiß hier wohl jeder - es gibt sicher einige Ausnahmen aber die Regel ists halt nunmal nicht. Für die großen Konzerne allerdings ist das schlicht und ergreifend das beste was du machen kannst. Der Grund ist auch einfach. Abschlüsse interessieren hier niemanden. Es geht um Leistung, Netzwerk und Glück. Leistung kannst du nur beweisen wenn du arbeitest, Netzwerk baust du nur auf wenn du arbeitest usw...

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

Nirgendwo wurde in diesen Abteilungen das Duale Eigengewächs rekrutiert, da jedem bewusst ist, dass diese nur zu Sachbearbeiterstellen ausgebildet werden.

Bin WiIng bei einem deutschen Premiumautomobilhersteller in der Produktentwicklung eMobility. Mein Team besteht aus E-Technikern, WiIngs, TUM BWLern, Stromwirtschaftlern etc. Alle haben einen technischen Background - bis auf unsere Chefin, die ist DHBWlerin...

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

DHBW ... noch schlimmer als FOM -.-

antworten
WiWi Gast

Re: FOM Open business school - Erfahrungen?

wenn ich mir das ganze so durchlese... wundert es mich nicht, dass der moralische- ethische Verfall in Deutschland weiter seinen Lauf nimmt....

Ich bin der allergeilste... weil..:

  • Studiere an einer Super-Uni mit super Noten
  • Studiere angewandtes Bullshit-Bingo mit 0-gesellschaftlicher Relevanz
  • Plane anschließend Arbeitsbiene bei den Big4 werden

Kurz um... ich bin der allergeilste.

Freundliche Grüße,

Euer BWL-Gott

antworten

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Laufbahn als Führungskraft – Diese Skills sind zukünftig gefragt

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Auf den Führungskräften von morgen lasten hohe Erwartungen. Unternehmen stellen sich oft die Frage, welchem Mitarbeiter sie eine Führungsverantwortung übertragen wollen. Zu den drei wichtigsten Skills, die von den Verantwortlichen erwartet werden, zählen: Hohe Lernmotivation und ständige Weiterbildung, Selbstdisziplin und das Erkennen der eigenen Vorbildfunktion, Vorgaben und Erwartungen der Geschäftsführung erfüllen

Fernunterrichtsstatistik 2013: Fernstudium in Deutschland weiter auf Erfolgskurs

Nach der Ausbildung folgt die Weiterbildung – So viele Menschen wie nie zuvor haben sich 2013 für ein Fernstudium entschieden. Auch im subakademischen Bereich wachsen die Teilnehmerzahlen erneut. DistancE-Learning als moderne Weiterbildungsmethode überzeugt und lässt die Fernunterrichtsbranche weiter wachsen.

Studie: Unternehmen schätzen berufsbegleitendes Studium

Screenshot Homepage studieren-berufsbegleitende.de

Unternehmen sehen im berufsbegleitenden Studium eine gleichwertige Alternative zum Präsenzstudium. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie des Informationsportals www.studieren-berufsbegleitend.de in Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius.

Fernunterrichtsstatistik 2011: Zahl der Fernstudenten in Deutschland nimmt weiter zu

Über 382.000 Menschen nutzten im vergangenen Jahr in Deutschland ein DistancE-Learning-Angebot. Besonderer Beliebtheit erfreute sich das akademische Fernstudium: Die Fernhochschulen verzeichnen einen Teilnehmerzuwachs von 12 Prozent.

Fernlernen: Weiterbildung per Fernstudium immer beliebter

Ein geöffneter Laptop neben dem ein Handy liegt.

Während die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland - insgesamt betrachtet - seit Jahren stagniert, belegen gleichzeitig immer mehr Menschen einen Fernlehrgang. Aber wie aber finden Interessierte das passende Angebot? Diese und anderen Fragen bei Auswahl und Teilnahme an Fernlehrgängen behandelt der Sammelband "Bildungsberatung im Fernlernen".

Online-Master-Studiengang »Logistikmanagement« berufsbegleitend

Ein gelber LKW-Anhänger von DHL.

Beim Online-Master-Studiengang Logistikmanagement berufsbegleitend des Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart kann der Abschluss Master of Business and Engineering in Logistics Management (MBE) erworben werden.

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