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FernstudiumFU Hagen

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

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WiWi Gast

M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Hallo,

ich habe eine Frage bzgl. der Fernuni Hagen.

kann man den M.Sc (WiWi) an der Fernuni Hagen mit einem FH-Diplom in BWL machen?

Oder ist ein Uni-Abschluss Voraussetzung?

Es wäre nett, wenn jemand weiterhilft

Danke

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WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

"kann man den M.Sc (WiWi) an der Fernuni Hagen mit einem FH-Diplom in BWL machen?"
Ja. Siehe Website der Fernuni, da steht unter Einschreibung in den WiWi-Master:
"Um den Masterstudiengang aufnehmen zu können, muss ein einschlägiger akkreditierter Bachelor- oder Diplomstudiengang abgeschlossen worden sein. ... Bei einem Hochschulstudium ist diese in der Regel gegeben, wenn einer der folgenden Studiengänge erfolgreich abgeschlossen worden ist:"
-> erster FH- oder Uni-Abschluss reicht aus, sofern wirtschaftslastig.

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WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Geht auch mit FH-Diplom in BWL. Habe mich diesbezüglich persönlich erkundigt, da ich mich selbst zum Sommersemster einschreiben will. Frist läuft noch bis zum 15. Januar.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Hi,

Zugangsvoraussetzung für den Masterstudiengang ist u.a. das Zeugnis eines einschlägigen Diplomstudienganges (Uni oder FH).

Steht so in der Infobroschüre (S.23), die man sich auf der HP der FU Hagen runterladen kann.

Gruß

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Ein FH-Diplom ist rangmäßig wie ein Bachelor.
Somit kannste mit nem FH-Diplom in BWL an der Fernuni Hagen den M.Sc. WiWi machen...

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten (bin der Threaderöffner)!

Hat jemand Erfahrung, wie das studium dort so abläuft? Ich bin in der Unternehmensberatung beschäftigt und arbeite teilweise 60 Std pro Woche; hat jemand Erfahrung, ob das Studium so machbar ist?

Es hängt natürlich von der persönlichen Leistungsfähigkeit und Disziplin ab, trotzdem wäre ich für ein paar Meinungen dankbar.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Hi,
ich interessiere mich auch für die Fernuni Hagen und habe auch FH-Abschluss.
Zwar scheint es mit FH-Abschluss möglich sein, Voraussetzung ist aber, dass das Erststudium 50% wirtschaftswissenschaftliche Inhalte - einschließlich quantitativer Methoden - hat. Was heißt hier quantitative Methoden? Mein FH-Studium (BWL) war nicht sehr quantitativ ausgerichtet...
Weiß jemand, ob das ein Hinderungsgrund ist?
werde es aber auf jeden fall versuchen.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Bin zZt Bachelor an einer Präsenzuni. Finde das Curriculum der Fernuni Hagen sieht ganz ansprechend aus, wie ist es um die Reputation der Fernuni Hagen bestellt?

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Die FernUni wird auch schon mal als "der stille Riese" bezeichnet. Viele wissen noch nicht einmal, dass sie die größte deutsche Uni ist, also größer als München, Berlin oder Köln. Einige bekannte Studenten sind auf der Wiki-Seite unter Fernuni Hagen aufgelistet. Durchaus Personen mit einer gewissen Reputation.

Den Absolventen eilt in der Regel ein guter Ruf voraus, gerade wenn sie den Abschluss neben dem Beruf schaffen. Vom Anspruch her ist die Fernuni nicht ohne. In jedem Fall wie jede andere durchschnittliche Uni. Mache behaupten sogar sie habe einen höheren Anspruch.

Das ist dann auch die Crux an der Sache, die viele Erstsemester übersehen. Es handelt sich von den Anforderungen her um ein normales Studium, bei dem mancher Student schon heute (ohne "Vollzeitnebenjob") stöhnt oder auch auf die Straße geht. Der Vorteil an der Fernuni ist halt, dass man das Studium als Teilzeitstudium absolvieren kann und auch die Lernzeit ohne Vorlesungen frei eingeteilt werden kann.

Es mal "so nebenher" zu machen, wie einen VHS-Kurs, ist aber eine absolute Illusion. Deshalb halte ich ein erfolgreiches Studium neben einer 60 Std.-Woche zwar nicht für unmöglich, aber dennoch für sehr ambitioniert. Das bedeutet dann insgesamt ungefähr eine 80 Std.-Woche bei Teilzeitstudium, wobei die 20 Std. Lernaufwand oft "volle" Konzentration benötigen. Wer das kann, kann im Regelfall auch die Anforderungen potentieller Arbeitgeber mehr als gut erfüllen. Aber so eine Belastung durchstehen schafft halt nicht jeder. Für normale Fernstudenten sind 40 Std.-Job und 20 Std. Lernzeit schon Auslastung genug.

Falls man einen Arbeitgeber hat, der Fortbildung tatsächlich unterstützt (das ist oft nur ein Lippenbekenntnis, bis Lernen und Arbeit kollidiert) kann man ggf. Freistellungen vor den Klausuren/während der Diplomarbeit oder generell eine geringere Wochenarbeitszeit aushandeln. Das setzt einen gegenüber dem Arbeitgeber natürlich unter zusätzlichen Erfolgsdruck.

Fazit: Fernuni gut, aber bitte nicht blauäugig an das Studium rangehen.

Ein Absolvent

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Weiß jemand, welche VWL-Module des Masterstudiengangs Wiwi an der Fernuni Hagen einigermaßen machbar sind (dh. nicht zu mathematisch, keine allzu hohen Durchfallquoten)? Wie siehts mit Stabilitätspolitik aus?

Ich bin kein allzu großer VWL-Freund, muss aber ein VWL-Modul belegen...

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Ich halte es für einen generellen Fehler, Leute mit FH-Abschlüssen zur Uni zuzulassen. Die Gleichmacherei von FH und Uni entspricht nicht der Realität. Den FHlern werden die guten Noten und die Abschlüsse hinterhergeworfen. Der Stoff entspricht eher einer Berufsausbildung statt einer akademischen Ausbildung. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Fehlentwicklungen des schlechten Ausbildungsstandes werden sich in einigen Jahren im BIP der Bundesrepublik ausdrücken. Die durchschnittliche Aussiebquote bei Uni-Absolventen bereits vor dem Vordiplom lag bei 60-70%. Da auch die "Dümmeren" Abschlüsse brauchen, muss nun das gesamte Niveau gesenkt werden.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

mal schaun, ob ich als dummer fh-absolvent meinen master-abschluss von der fernuni hagen bekomme...
würde dir das als gegenbeweis ausreichen, oder bin ich dann auch ein dummer uni-absolvent, der seinen abschluss nachgeworfen bekam?

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Ja geil...
jetzt hol ich mir erstmal Popcorn und warte auf die Antworten auf diesen Schwachsinn, der nur so vor Überheblichkeit, Arroganz und Unwissenheit strotzt...

Lounge Gast schrieb:

Ich halte es für einen generellen Fehler, Leute mit
FH-Abschlüssen zur Uni zuzulassen. Die Gleichmacherei von FH
und Uni entspricht nicht der Realität. Den FHlern werden die
guten Noten und die Abschlüsse hinterhergeworfen. Der Stoff
entspricht eher einer Berufsausbildung statt einer
akademischen Ausbildung. Die wirtschaftlichen Auswirkungen
dieser Fehlentwicklungen des schlechten Ausbildungsstandes
werden sich in einigen Jahren im BIP der Bundesrepublik
ausdrücken. Die durchschnittliche Aussiebquote bei
Uni-Absolventen bereits vor dem Vordiplom lag bei 60-70%. Da
auch die "Dümmeren" Abschlüsse brauchen, muss nun das gesamte
Niveau gesenkt werden.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

ich denke die einziegen, die das beurteilen duerfen sind die, die schon an beiden hochschulformen, das gleiche fach studiert haben. und ja ich habe das irgendwie hinbekommen. und nun raten wir einmal wo es einfacher war... genau an der (sehr bekannten und grossen) deutschen uni werden mir, muss ich gestehen die noten hinterhergeworfen und die klausuren sind um einiges einfacher...

Ich glaube nicht, dass es keinen unterschied gibt zwischen uni und fh aber der liegt denke ich einfach nur an der art und weise wie gelehrt wird (fh anwendungsbezogener).

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

@11.2.: Troll.

Endet hier jeder Thread mittlerweile in Uni vs. FH vs. BA?!?!

Um die Frage des Threads zu beantworten.
Du kannst mit einem FH-Diplom oder FH-Bachelor Dich in Hagen einschreiben.
Weil das einfach so gewertet wird, dass FH-Diplom = Bachelor = Voraussetzung fürs Masterstudium.

Ende

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Es ist sicherlich so, dass der FH-Student beim Wechsel auf ne Uni sich umstellen muss, aber nicht weil es ein höheres NIveau ist oder schwieriger sondern ganz einfach ein wenig anders...

Zur FernUni und VWL-Modulen:
Ein VWL-Modul ohne Mathe gibt es eigentlich nicht...
Schau dir den Notenspiegel an als Anhaltspunkt, was du wählen magst...

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Mir ist der Kurs "Marktversagen" bei Prof. Endres noch relativ leicht gefallen, wobei ich auch da die schwierigeren Sachen nicht wirklich verstanden habe. Die Klausur war machbar. Ich hatte hier aber auch den Eindruck, dass es sich um eine kleine Mathe-Klausur handelt, wo man Mathe vorturnen muss und das alles überhaupt keinen Bezug zu einer Tätigkeit im BWL-Bereich hat. Wenn man die Mathe-Technik beherrscht (also eine zwei Zeilen lange Formel umformen kann oder systematisch alle denkbaren Fälle von X >, X < usw. vorturnen kann), dann ist das schön und gut, sagt aber über die eigene Arbeitsmarkttauglichkeit gar nichts aus. Von daher würde ich sagen, dass FHs oft sogar die sinnvollereren Studiengänge anbieten, weil sie mehr auf eine Tätigkeit in der Wirtschaft vorbereiten. Denn die meisten Studenten werden in ihrem späteren Beruf eh nichts groß mit Mathe zu tun haben.

Wer in dem quantitativen BWL-Bereich und VWL nicht so firm ist, der sollte sowieso die Finger von Hagen lassen.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Hagen ist schon ziemlich mathematisch. Leicht ist das nicht.
Aber ich halte das für wichtig für das spätere Berufsleben.
Es sei denn man will Sachbearbeiter werden, da braucht man das nicht.

Lounge Gast schrieb:

Wer in dem quantitativen BWL-Bereich und VWL nicht so firm
ist, der sollte sowieso die Finger von Hagen lassen.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Jetzt nenn mal ein paar Beispiele. In welchen BWLer Berufen brauchst du Mathe? Es gibt sicherlich viel mehr Berufe, wo man Mathe überhaupt nicht braucht, aber dafür andere Kenntnisse, die man in Hagen überhaupt nicht lernt dafür aber an der FH.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Ich glaube gerade auf Sachbearbeiter ebene braucht man Mathematik.
Dort wird gerechnet und Daten aufbereitet.
Das sind quantiutative Methoden gefragt.
Je weiter man dann in der Leitung aufsteigt, umso wichtiger ist das qualitatie Wissen...
In den Vorständen ist niemand mehr, der irgendwas ausrechnet... das bekommt er von unten hochgereicht und unten wurde das auf Sachbearbeiter-Ebene berechnet...

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Naja, gehen wir mal davon aus, dass keiner von uns zum Berufseinstieg Vorstand wird, der alles "nur noch hochgereicht" bekommt. Die mussten sicherlich auch einiges dafür tun, um da oben zu landen.

Ihr verwechselt Mathematik / Statistik mit Rechnen.
Auf Sachbearbeiterebene wird sicherlich viel gerechnet. Das ist richtig.

Ich rede aber von was anderem.
Zum Beispiel rede ich davon, dass im Finance Bereich Modelle verstanden oder selber konstruiert werden müssen. Ich rede halt von allen quantitativen Dingen. Das fängt bei der Konstruktion von Untersuchungsdesigns an und geht dann bis zur Auswertung der gewonnenen Daten.
Aber auch qualitätive Gegebenheiten sollten doch möglichst in mathematische Modell gepackt werden können. Oder nicht?!
Entscheidungen Pi mal Daumen dürften Erklärungsbedarf mit sich bringen.
Sicherlich wird nicht jede Pommesbude eigene Modelle aufstellen oder auswerten lassen, aber ab einer gewissen Unternehmensgröße ist das entsprechende Können Pflicht.

Und bitte keine FH vs. Uni Diskussion.

Hier geht es um den Master in Hagen.
Ich kann diesen jedenfalls empfehlen.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Jetzt nenn mal ein paar Beispiele. In welchen BWLer Berufen brauchst >du Mathe?

Eigentlich muß die Frage anders sein. Wo braucht man den Masterabschluß? BWLler sicher nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

So weit ist das alles richtig, aber die quantitaiven Methoden wendet keiner in einer höheren Position selber an.
Das wird auf niedrigeren Ebenen gemacht und auch die Ideen/Vorschläge, diese Methoden anzuwenden, kommen aus dem mittleren bis unteren Bereich.
Die Entscheidung dafür/dagegen trifft dann jemand in höherer Position.
Dafür muss er die Methoden natürlich grundsätzlich verstehen, aber anwenden können muss er nicht.
Er muss die Ergebnisse verwerten und Entscheidungen daraus ableiten und das ist dann eher der qualitative Bereich und nicht mehr der quantitative...

Lounge Gast schrieb:

Naja, gehen wir mal davon aus, dass keiner von uns zum
Berufseinstieg Vorstand wird, der alles "nur noch
hochgereicht" bekommt. Die mussten sicherlich auch
einiges dafür tun, um da oben zu landen.

Ihr verwechselt Mathematik / Statistik mit Rechnen.
Auf Sachbearbeiterebene wird sicherlich viel gerechnet. Das
ist richtig.

Ich rede aber von was anderem.
Zum Beispiel rede ich davon, dass im Finance Bereich Modelle
verstanden oder selber konstruiert werden müssen. Ich rede
halt von allen quantitativen Dingen. Das fängt bei der
Konstruktion von Untersuchungsdesigns an und geht dann bis
zur Auswertung der gewonnenen Daten.
Aber auch qualitätive Gegebenheiten sollten doch möglichst in
mathematische Modell gepackt werden können. Oder nicht?!
Entscheidungen Pi mal Daumen dürften Erklärungsbedarf mit
sich bringen.
Sicherlich wird nicht jede Pommesbude eigene Modelle
aufstellen oder auswerten lassen, aber ab einer gewissen
Unternehmensgröße ist das entsprechende Können Pflicht.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Bauchentscheidungen sind das Wesentliche im Unternehmertum! Das ist rudimentär. Financemodelle zur Bewertung von Unternehmen ala DCF stoßen in der Praxis auf unvollkommenen Märkten unter Unsicherheit sowas von schnell an ihre Grenzen, dass sie kaum plausible Werte errechnen können, die man als Entscheidungsgrundlage einfach hinnehmen könnte. Investitions- und Finanzierungsentscheidungen sind meist Entscheidungen, die zukünftige Perioden umschließen und die sich, aufgrund unserer begrenzten Fähigkeit des Verstandes, nicht korrekt in einem (Markt-)modell abbilden lassen. Sicher leistet auch das CAPM seinen Beitrag und ist am Ende "besser als nichts" aber man wird keine Entscheidung aufgrund einer weggerechneten Unsicherheit treffen und auch nicht beim CFO am Ende mit einem einfach errechneten Wert überzeugen können. Um den Erklärungsbedarf kommt man nicht herum, es geht dann darum, warum man etwas geschätzt hat wie man es geschätzt hat, warum ein qualitiver Faktor so bewertet wurde, wie er bewertet wurde oder warum ein DAX Beta gerade die Sachinvestition X als Risikoprämie für den internen Zins abbildet bzw. warum überhaupt ein Risikoaufschlag verwendet werden sollte etc.

Zurück zum Thema: Der Master in Hagen ist mit einem FH Abschluss machbar, erfordert aber eine gewisse Umstellung des Lernens, ich habe selbst meinen Bac. an einer FH gemacht und bin nun in Hagen immatrikuliert.

Lounge Gast schrieb:

Naja, gehen wir mal davon aus, dass keiner von uns zum
Berufseinstieg Vorstand wird, der alles "nur noch
hochgereicht" bekommt. Die mussten sicherlich auch
einiges dafür tun, um da oben zu landen.

Ihr verwechselt Mathematik / Statistik mit Rechnen.
Auf Sachbearbeiterebene wird sicherlich viel gerechnet. Das
ist richtig.

Ich rede aber von was anderem.
Zum Beispiel rede ich davon, dass im Finance Bereich Modelle
verstanden oder selber konstruiert werden müssen. Ich rede
halt von allen quantitativen Dingen. Das fängt bei der
Konstruktion von Untersuchungsdesigns an und geht dann bis
zur Auswertung der gewonnenen Daten.
Aber auch qualitätive Gegebenheiten sollten doch möglichst in
mathematische Modell gepackt werden können. Oder nicht?!
Entscheidungen Pi mal Daumen dürften Erklärungsbedarf mit
sich bringen.
Sicherlich wird nicht jede Pommesbude eigene Modelle
aufstellen oder auswerten lassen, aber ab einer gewissen
Unternehmensgröße ist das entsprechende Können Pflicht.

Und bitte keine FH vs. Uni Diskussion.

Hier geht es um den Master in Hagen.
Ich kann diesen jedenfalls empfehlen.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Ist es nicht so, dass die Expertise, die in Studiengängen wie der in Hagen gelehrt wird, vor allem in Unternehmenssoftware steckt? Mit Hilfe von Software ermitteln Unternehmen Optima für logistische oder produktionstechnische Probleme. Das denken sich die Mitarbeiter in der Regel nicht selber aus.

Wenn man bereits Informatiker ist und sich im Bereich quantitativer BWL weiterbilden möchte, dann macht Hagen sicher sehr viel Sinn. Für Leute, die sich für einen klassischen BWLer Job qualifizieren wollen, macht Hagen meistens nicht so viel Sinn.

Denn ein Personaler, Controller, Steuerberater, Mitarbeiter im Rechnungswesen oder im Marketing braucht diesen mathematichen Ansätze, die dort gelehrt werden überhaupt nicht. Gleichzeitig hat Hagen gerade in anderen Bereichen ziemlich wenig zu bieten.

Und ich rede jetzt nicht von mathematischen Methoden, die man in 30 Minuten in Excel basteln kann oder eine Abzinsung, die man mal im Rechnungswesen oder im Steuerbereich durchführen muss. Das sollte ein BWLer schon können. Das wird dann aber auch an jeder FH gelehrt. Ich rede jetzt wirklich von den Sachen, die man nur in so einem Studiengang wie dem in Hagen macht. Das brauchen die meisten BWLer nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Lounge Gast schrieb:

Ist es nicht so, dass die Expertise, die in Studiengängen wie
der in Hagen gelehrt wird, vor allem in Unternehmenssoftware
steckt?

Nein, es ist nicht so.

Und es wird ja nicht nur gerechnet. Das ist ein völlig falsches Bild was Du da hast. Vermutlich hast Du selbst dort nicht studiert?

Aber was sind denn die "mathematischen Ansätze" von denen Du sprichst? Es handelt sich doch lediglich um exakte Formulierungen von Modellen. Vergleiche einfach mal eine VWL-Vorlesung (Uni) dazu.
Dass die Modelle nie die Realität abbilden, sollte klar sein. Aber Modelle -exakt formuliert- dienen der Theoriebildung.
Und Theoriebildung ist das, worauf es insbesondere in strategischen Abteilungen von großen Unternehmen ankommt.

Gruß.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Man sollte schon verstanden haben, welche Funktion eine Uni hat und welche von einer FH erfüllt wird. Eine Uni dient vornehmlich der Lehre, die FH der angewandten Wissenschaften. Um der Kernfunktion nachgehen zu können, ist eine strikte theoretische Ausrichtung der Uni erforderlich. Das vermittelte Wissen schadet derweilen auch in der betrieblichen Praxis nicht, gerade dann nicht, wenn es darum geht "neue" Prozesse einzuführen. Gerade dann geht es darum zu verstehen, was hinter dem IT Tool steckt.

Lounge Gast schrieb:

Ist es nicht so, dass die Expertise, die in Studiengängen wie
der in Hagen gelehrt wird, vor allem in Unternehmenssoftware
steckt? Mit Hilfe von Software ermitteln Unternehmen Optima
für logistische oder produktionstechnische Probleme. Das
denken sich die Mitarbeiter in der Regel nicht selber aus.

Wenn man bereits Informatiker ist und sich im Bereich
quantitativer BWL weiterbilden möchte, dann macht Hagen
sicher sehr viel Sinn. Für Leute, die sich für einen
klassischen BWLer Job qualifizieren wollen, macht Hagen
meistens nicht so viel Sinn.

Denn ein Personaler, Controller, Steuerberater, Mitarbeiter
im Rechnungswesen oder im Marketing braucht diesen
mathematichen Ansätze, die dort gelehrt werden überhaupt
nicht. Gleichzeitig hat Hagen gerade in anderen Bereichen
ziemlich wenig zu bieten.

Und ich rede jetzt nicht von mathematischen Methoden, die man
in 30 Minuten in Excel basteln kann oder eine Abzinsung, die
man mal im Rechnungswesen oder im Steuerbereich durchführen
muss. Das sollte ein BWLer schon können. Das wird dann aber
auch an jeder FH gelehrt. Ich rede jetzt wirklich von den
Sachen, die man nur in so einem Studiengang wie dem in Hagen
macht. Das brauchen die meisten BWLer nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Was die mathematischen Ansätze sind, von denen ich spreche?

Genetischer Algorithmus, zweistufige lineare Optimierung, irgendsoein Logistikkram (mit Heben und Senken, wo man was modellieren musste und da irgendwas fließt in eine Badewanne und wieder hinaus), Verschnittprobleme, Sattelpunkte in "Spielen", unscharf forumulierte Optimierungsprobleme, Nash-Gleichgewichte. Da gab es noch viel mehr, kann mich aber nicht an alles erinnern. Und das ist jetzt echt nur der BWL-Bereich. Man kriegt den Eindruck, dass die an der FernUni Hagen denken, dass man jedes Problem auf der Welt mit irgendwelchen Gleichungen lösen kann.

VWL kommt natürlich immer mit mathematischen Modellen. Das ist klar. Án der FH wird VWL nur am Rande gelehrt und man kann es auch nicht vertiefen. Es ist einfach zu theoretisch. Als "Massenfach" macht es Imo auch keinen Sinn. Von daher sehe ich es als Vorteil, dass es an der FH nicht gelehrt wird.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit den Studieninhalten der FernUni Hagen bei Bewerbungen oft den Kürzeren zieht. Denn meistens wird ein quantitativ ausgerichteter BWLer gar nicht gesucht. Und was die AG wirklich erwarten, lernt man nicht in Hagen.

Es kann natürlich sein, dass viele den Nachteil nicht merken, weil sie schon vorher im BWL-Bereich gearbeitet haben und im Grunde nur einen "symbolischen" Hochschulabschluss brauchen. Wer nicht aus dem BWL-Bereich kommt und sich mit dem Abschluss umorientieren will, für den ist Hagen aber Imo eine schlechte Wahl.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Lounge Gast schrieb:

...
Von daher sehe ich es als Vorteil, dass es an der FH nicht
gelehrt wird.
...
Denn meistens wird ein quantitativ ausgerichteter BWLer gar nicht gesucht. Und was die AG
wirklich erwarten, lernt man nicht in Hagen.

  1. VWL wird an den FH's nicht gelehrt, weil man da keine Theorie weglassen kann. Weil VWL natürlich reine Theorie ist. (das bisschen reinschnuppern in den Studenplänen mal ausgenommen)

  2. Meistens werden (leider) quantitativ ausgerichtete BWLer gesucht.
antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Man kann in Hagen ja auch statt quantitativen Fächern die qualitativen nehmen...
Also das ist Quatsch...

Und außerdem werden genauso quantitative Inhalte gefragt...

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

VWL wird an der FH nicht in größerem Umfang gelehrt, weil es keinen Bezug zur Praxis hat. Falsch ist, dass FHs "Probleme" mit Theorien haben. Sie stellen nur die Anforderung, dass die Theorien anwendbar sein müssen. Denn sie wollen keine angehenden Wissenschaftler ausbilden, sondern Leute, die das Ziel haben, direkt in die Wirtschaft einzusteigen. Auch theorielastige Studiengänge sind an der FH möglich, solange ein deutlicher pratkicher Bezug da ist. Z.B. kann man auch Wirtschaftsmathematik an FHs studieren.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Irgendjemand hat es in diesem Forum mal gut auf den Punkt gebracht.

Die "Praxisnähe" einer FH ist eigntlich nur ein Weglassen der Theorie. Die jeweilige Diziplin wird nicht geistig durchdrungen. Es wird leiglich mit wenigen einfachen Tools gearbeitet, welche andere entwickelt haben.

Egal.
Back to Topic.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Naja "geistig durchdrungen" ist so eine Sache. Schau dir mal an, wie viele (größtenteils unrealistische) Vorannahmen nötig sind, damit solche Modelle wie die in Hagen gelehrten anwendbar sind bzw. überhaupt irgendeine Aussage damit gemacht werden kann. Dann merkst du, dass die graue Theorie in der richtigen Welt sehr oft in sich zusammenfällt. Solche scheinbar exakten mathematischen Modelle sind meist in der Praxis nicht treffsicherer als weniger exakte Methoden, weil sie einfach nur in künstlich erdachten "Laborsituationen" funktionieren. Von daher kann manch eine gut gemachte FH-Abschlussarbeit mit ausgereiften Methoden am Ende gehaltvoller sein als eine Uni-Abschlussarbeit, in der nur "herumtheoretisiert" wird.

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Du hast es nicht verstanden.
Natürlich wird bei Modellen enorm abstrahiert. Das weiß jeder. Kein geheimniss. Ein Modell versucht die wesentlichen (!) Zusammenhänge darzustellen. Weiterhin versucht man eine Reihe von Aussagen als eine Theorie zusammen zu führen.
Darüber hinaus können natürlich noch alternative Theorien genutzt werden, welche andere Aspekte des Problems beleuchten. Je nach dem für wichtig die einzelnen Aspekte erscheinen.
Aber so ist nunmal die Wissenschaft. Man versucht die wesentlichen (!) Gesetzmäßigkeiten und Parameter zu identifizieren und sich durch Theorien eine Lösung zu erschließen. Bzw. man baut sich seine eigenen Theorien. Dabei handelt es sich um einen nie endenden Prozess.
Was die FH's halt tun, ist sich von den milliarden Theorien ein paar rauszugreifen und anzuwenden. Es wird aber nicht gelehrt wie diese Theorien konstruiert werden.
Erzähl doch mal einem Physiker, dass er auf seine Theorien verzichten soll, weil die in der Realität nicht treffsicher sind....

P.S.: Ich finde es aber gut, dass Du Dich für solche Themen interessierts. :-)

antworten
WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

Interessant :-).. Du schreibst was heißt quantitative Methoden und sagst anschließend "mein Studium war nicht besonders quantitativ" ;-).
Quantitative Methoden Heißt in diesem Fall: Statistik und Mathe

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WiWi Gast

Re: M.Sc an Fernuni Hagen mit FH-Abschluss

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