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Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Hey community,

ich interessiere mich aktuell sehr für das berufsbegleitende Modell der FOM - allerdings irritiert mich (nur in diesem Forum) als sehr schlecht eingestufter Ruf der FOM. In anderen Studentenforen lese ich meist etwas total anderes.

Ist die FOM wirklich so schlecht?

Wenn wir mal die Vergleiche Uni / FH weglassen und die FOM mit normalen FHs vergleichen, kann ich hier wirklich keine schlechtere Lehre erkennen.
Warum wird sie also hier so zerrissen?? (Bitte nicht Uni mit FH vergleichen).

Würd mich über paar Meinungen freuen

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ganz einfach: Weil hier nur die absoluten Überflieger mit Top-Elite-Uni-Abschlüssen wie Harvard und hohem sechsstelligem Jahresgehalt posten.
Schau dir zum Vergleich die vielen anderen Threads hier doch mal an.

Was davon der Wahrheit entspricht, kann man sich ausmalen....

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Lies dir doch die Beiträge mal durch, wurde ja zu Genüge erörtert. Welche Schlüsse du daraus ziehst, bleibt dir überlassen. Die frage ist ja, ob du objektive Beiträge findest.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

weil man für seinen Abschluss zahlt und die Abbrecherquote quasi 0 Prozent ist.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Vergleich FH/FOM
FH kostet nix und bietet das gleiche wie die FOM (vom Niveau her).
Trotzdem bekommst du an der FOM natuerlich einen Hochschulabschluss. Erwarte nicht, dass er einen ganz tollen Ruf hat bei gefragten Unternehmen, es ist allerdings auch nicht so, dass man mit FOM Abschluss immer direkt keine Chance hat.
Die FOM ist halt eigentlich nichts besonderes für relativ viel Geld. Dafuer ist sie halt nicht besonders schwer und bietet viel Flexibilität. Mich hat sowas nie gereizt, einige meiner Freunde schon. Hängt halt davon ab was du willst.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

0% wo hast du denn den Schmarn her?

Lounge Gast schrieb:

weil man für seinen Abschluss zahlt und die Abbrecherquote
quasi 0 Prozent ist.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

weil die meisten hier versuchen "ihre" hochschule als etwas besseres darzustellen um sich abzugrenzen. Sind halt bwler ;)

Zum Thema: Viele meiner Freunde haben an der FOM studiert (ich selber an einer Uni, allerdings auch kein bwl). Die meisten sind in ihrem job danach direkt aufgestiegen und haben (im vergleich zu anderen fhlern) wirklich richtig gute einstiegsgehälter bekommen. Sicher spielt die fom nicht in einer liga wie köln/mannheim/whu, das will sie aber auch gar nicht.
Es ist ein solider fh abschluss bei recht überschaubaren kosten

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ImmerGechillt

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich denke dass die FOM eine gute alternative ist, vor allem für solche wie mich - nach der Bankausbildung fest übernommen, ans Geld verdienen gewöhnt und trotzdem noch studieren wollen. Da finde ich das ein praktisches Konzept - dass es kostet ist klar, aber wo (außer in Deutschland) kostet Bildung denn kein Geld.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

die FOM wird von vielen großen Unternehmen für die interne Weiterbildung von Mitarbeitern verwendet. Warum?
Weil die AGs wissen, dass die Belastung nicht so hoch ist, die Kosten werden meist von dem AG übernommen und die Mitarbeiter sind zufrieden, da sie einen Hochschulabschluss bekommen. Quasi eine Win-Win-Situation. Meist steigen die Mitarbeiter dann auch auf. Ein Studium ist nur eine Eintrittskarte.
Ich stand damals auch vor der Wahl, ob ich zur FOM oder FU Hagen gehen soll. Hab mich allerdings für die FU entschieden.
Die FOM ist halt eine private FH. Hohe Gebühren, evtl. sogar etwas unter FH-Niveau.
Generell werden halt private FHs (FOM, AKAD, Wing o.ä.) immer etwas "zerrissen". WHU/EBS etc. spielen da (aufgrund der Bekanntheit/Netzwerke) in einer anderen Liga.
Welche Hochschule (FH/Uni) muss jeder für sich selber entscheiden. Meist hat man mit der FOM halt nur Chancen weiterzukommen, wenn man bereits im Unternehmen tätig ist und dort halt nur mit jeweiligen Abschluss weiterkommt.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Vieles in diesem Thread ist richtig dargestellt.
Die FOM ist klar die bessere Wahl, wenn man bereits eine Ausbildung hat und noch weiter kommen möchte. Aber man sollte nicht DEN Karriereboost erwarten.
Hat man aber grade das Abi in der Hand, dann sollte man an die Uni gehen.
Ich selber habe an einer Uni studiert WiWi, ein sehr guter Freund Ausbildung + FOM WiWi. Wenn wir unsere Unterlagen, Anforderungen etc vergleichen, gesteht er selbst ein, dass die Uni doch (deutlich) anspruchsvoller ist, weil man sich dort mit wesentlich abstrakteren, komplexeren und auch theoretischen Themen auseinandersetzt. Die FOM bildet da deutlich praxisorientierter aus. Dadurch werden auch die potentiellen Arbeitgeber definiert.Er arbeitet in einem mittelständischen Unternehmen, weil dort praxisnähe sehr wichtig ist (wie vieler seiner Kommolitonen auch), ich in einem großen Konzern, weil dort abstraktes Wissen mehr gefordert wird (wie vieler meiner Kommolitonen auch).

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

kann das meiste so unterschreiben.

Den Beitrag "bisschen unter FH Niveau" würde ich für den Threadsteller gerne relativieren - ich würde (einige meiner Freunde studieren an der FOM ) die FOM im FH Vergleich eher in Richtung "besseres FH Niveau" einordnen.

Und damit meine ich klar besser als FH Darmstadt &Co. (Wald&Wiese) - die Skripte scheinen mir oft im Vergleich an der FOM besser strukturiert und die Professoren scheinen es mit der Wissensvermittlung durch Praxisbezug auch einfacher zu haben - schließlich sind die meisten FOM Studenten keine Abinewbies, sondern weisen größtenteils echte Berufserfahrung auf.

Aus meiner Sicht also für die jeweilige Zielgrupe echt empfehlenswert und keinesfalls schlechter als eine normale FH!

Grüße

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

deutlich unter normaler FH bzgl. des Anspruchs. Geht neben dem Job.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

genau solche kommentare wie über mir sind es, die jeder grundlage entbehren!!

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Unter FH-Niveau trifft aber zu. Warum behaupte ich das? Nunja, die FOM ist in meiner Heimatstadt ansässig und so habe ich viele Freunde, die dort neben ihrem Beruf studieren. Ich kenne die Skripte und musste teilweise wirklich den Kopf schütteln. Auch die Klausuren: Wenn ich höre, dass in Controlling nur Auswendiggelerntes abgefragt und nicht gerechnet wird, frage ich mich, was das soll. Vorsicht: Nicht alle Klausuren sind so, die Mathe-Skripte z.B. haben mir sehr gut gefallen.
Also: um mich im Unternehmen zu etablieren, zeitgleich aber nicht ganztags studieren kann oder will, ist die FOM sicher eine gute Alternative zu gar keinem Abschluss. Wer sich aber die Zeit und Mühe machen kann, an einer Uni oder FH zu studieren, sollte diese der FOM vorziehen.

Die meisten berufsbegleitenden Unis sind nicht auf FH-Niveau. Wie auch, die Zeit dafür bleibt einfach nicht. Was ich heute vermutlich machen würde, ist an der FOM den Bachelor zu machen, die Zeit also zum arbeiten nutzen und dann den Master an einer Uni vollzeit zu machen. Muss jeder selbst sehen.

Allerdings finde ich es vermesesn zu behaupten, FOM und FHs (wenn sie nicht Feld Wald Wiesen FHs sind) haben das gleiche Niveau. Das ist schlichtweg falsch.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Hallo ich studieren an der FOM in Frankfurt am Main.
ich kann nur folgendes sagen: Einige sind jetzt nach dem 2. Semester an die FH Frankfurt gewechselt und sagen mir, dass es dort viel einfacher wäre. Sie schreiben nun sogar viel bessere Noten.

Auch mein Blick ist auf die Fom als selber FOM Student durch dieses Forum stark negativ geworden... aber das jetzt als FH Frankfurt gegen FOM Frankfurt Vergleich find ich schon krass.

Es bleibt folgendes noch zu sagen: Während eine normale FH immer klar über die Stadt zugeordnet werden kann, wird hier oft die FOM als Solches genommen. Man übersieht, dass die FOM in Deutschland über 30 Standorte in 30 verschiedenen Städten hat. Die Professoren werden wiederum von den relativ eigenständig operierenden FOM Campi je nach Lokation gewählt.

Am Standort Frankfurt kann ich hiermit ganz klar festhalten, hat man nicht die schlechteste Wahl getroffen mit der FOM.

Nach Essen würde ich selbst aber auch nie gehen

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

FU Hagen ist eine richtige Universität, in der Regel mit einem Anspruch, der für viele Präsentzstudenten unbekannt ist, da in der Menge und Qualität nicht vorhanden. Dies war zu einem der Poster über mir. Hagen ist auch die einzigste FU in Deutschland, es gibt keine berufsbegleitenden Unis, sondern nur die FernUni.
Zu der FOM: Ich habe an der FOM unterrichten dürfen. Vom Anspruch her, und das ist ein Fakt, ist es eine bezahlte Einrichtung auf relativ niedrigem Niveau, sodass jeder Student zum Abschluss kommen kann und muss. Ziel der Einrichtung ist auch kein wissenschaftliches Arbeiten zu lehren, sondern GRUNDLEGENDES für die Praix aufzuzeigen. Auf Tiefe wird verzichtet.
Verkeht finde ich dieses Konzept nicht, denn die Theorie einer Universität braucht niemand, solange es nicht in die Forschung geht. Und selbst in der Forschung benöitgt der Forscher nur einen Bruchteil.
UB/IB präferieren Uni-Absolventen nur aufgrund der Tatsache, dass der Uni-Student (lieber noch promovierter Akademiker) besser an den Mandanten verkauft werden kann. Alles andere interessiert dort auch niemanden.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

das würde mich auch interessieren! interessiere mich für ein studium dort und zweifel aber noch an dieser entscheidung... ??

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

So ein Schwachsinn. Bist du an der FOM, dass du sowas sagen kannst?

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich würde das geld nicht dafür ausgeben. FU Hagen ist da vom Niveau deutlich höher (die Skripte sind anspruchsvoller als so manches Skript aus meiner Bachelorzeit), was allerdings auch einen deutlich höheren Arbeitsaufwand bedeutet.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Also ich war nie an der FOM und kann daher natürlich nicht objektiv urteilen, aber 2 meiner Freunde sind von der Uni geflogen und alle beide studieren jetzt recht erfolgreich and der FOM und das teilw. mit relativ wenig aufwand (ok einer hat sehr viel Stress da er auchnoch full time arbeitetet, der andere hat aber nur nen Nebenjob und chillt sehr viel).

Ein anderer Freund war an der BA und seine Freundin geht gerade zur FOM. Er meinte zu mir, dass ihre Skripte vom niveau her recht simpel sind im Vergleich zu seinen Skripten von der damaligen BA (jetzt DHBW). Darauf basierend ist meine Meinung was die FOM angeht nicht sehr hoch.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich hab an der FOM in Essen studiert und war zuvor an der FH in Gelsenkirchen, die sich inzwischen Hochschule nennt. Wegen eines Jobs bin ich in die Abendform gewechselt. Ich kann also vergleichen und weiß wovon ich schreibe.

Die FOM in Essen ist vom Niveau und Schwierigkeitsgrad (in vielen, aber nicht in allen Fächern) teilweise deutlich unter der Hochschule anzusiedeln. Auch hat sie bei den Arbeitgebern bei weitem nicht das Ansehen, mit dem sie gerne von ihr sebst beworben wird. Also da wird einem an so einem Informationsabend schon sehr viel Blumiges erzählt.

Dann ändern sich andauernd die Anforderungen, man kann das Studium einfach nicht selbständig planen und sich die Fächer so legen, wie man es für ein schnelleres Fertigwerden braucht. Ziehst Du Fächer vor, werden sie im Folgesemester plötzlich überflüssig und die Arbeit war umsonst. Das nervt gewaltig.

Ich kann deshalb die Kritik an der FOM in Teilen nachvollziehen. Sie ist aber für Berufstätige oft die einzig machbare Möglichkeit auch einen akademischen Abschluss zu erhalten. Die Fernuni Hagen z.B. hat ein deutlich höheres Niveau und geringere Kosten, was aber mit mehr Lernaufwand verbunden ist. Dafür ist der Abschluss auch besser angesehen.

Man muss also abwägen, was man erreichen will.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Habe auch an der FOM meinen BA gemacht. Anschließend meinen MSc an einer Vollzeit-Uni. Abgesehen vom Sprung zwischen BA und MA ist der Lernaufwand und der Schwierigkeitsgrad an der Uni signifikant höher. Man wird an der FOM, bedingt durch die Lernstruktur, in sehr vielen Modulen nur grundlegend theoretisch vorbereitet.

Wissenschaftliches Arbeiten findet bei normalen Studenten gar nicht statt! Wenn ich dann sehe, wer in meinem entfernten Umfeld alles an der FOM studieren darf, ist das echt ein Witz! Dazu gehören u.a. Personen, die durch ein Empfehlungsschreiben vom Vorgesetzten und BE mit mittlerer Reife ihren BA erringen können. Grundsätzlich spricht nichts gegen das Modell der Weiterbildung neben dem Beruf. Allerdings wirkt es oft so, als sei an der FOM mit Geld alles möglich... siehe Studium mit mittlerer Reife. Dazu hat auch in den letzten Jahren, bedingt durch die Flut der neuen Studenten, das Lehrniveau deutlich abgenommen. Mein damaliger Abschluss ist mit einem heutigen Abschluss (vielfältige Erleichterungen im Studium) gar nicht mehr vergleichbar.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Dann bist du ja ein Elite-Student und dir kann man nicht das Wasser reichen...

Lounge Gast schrieb:

Habe auch an der FOM meinen BA gemacht. Anschließend meinen
MSc an einer Vollzeit-Uni. Abgesehen vom Sprung zwischen BA
und MA ist der Lernaufwand und der Schwierigkeitsgrad an der
Uni signifikant höher. Man wird an der FOM, bedingt durch die
Lernstruktur, in sehr vielen Modulen nur grundlegend
theoretisch vorbereitet.

Wissenschaftliches Arbeiten findet bei normalen Studenten gar
nicht statt! Wenn ich dann sehe, wer in meinem entfernten
Umfeld alles an der FOM studieren darf, ist das echt ein
Witz! Dazu gehören u.a. Personen, die durch ein
Empfehlungsschreiben vom Vorgesetzten und BE mit mittlerer
Reife ihren BA erringen können. Grundsätzlich spricht nichts
gegen das Modell der Weiterbildung neben dem Beruf.
Allerdings wirkt es oft so, als sei an der FOM mit Geld alles
möglich... siehe Studium mit mittlerer Reife. Dazu hat auch
in den letzten Jahren, bedingt durch die Flut der neuen
Studenten, das Lehrniveau deutlich abgenommen. Mein damaliger
Abschluss ist mit einem heutigen Abschluss (vielfältige
Erleichterungen im Studium) gar nicht mehr vergleichbar.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

kann wer was zur akad sagen? ist die gut?

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Nein, ist schlecht.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

und warum?

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich würde auch gerne noch was dazu sagen:)
Die meisten, die hier schreiben haben einfach keine Ahnung. "Ich habe ein paar Freunde, die an der FOM studieren..." Ich studiere selbst an der FOM (im Bachelor). Normale Vollzeit Studenten haben einfach keine Ahnung was für eine enorme Doppelbelastung Arbeiten und Studieren ist! Genau deswegen hat die FOM auch einen guten Ruf bei Arbeitgebern. Jemand, der das Studium an der FOM mit einer Berufstätigkeit schafft, muss auf jeden Fall sehr fleißig, ehrgeizig und zielstrebig sein. Die Anforderungen und Skripte sind in den aller weitesten Teilen definitiv mit denen einer staatlichen FH vergleichbar.
Was ich nicht machen würde ist, da es sicher nicht gut angesehen ist, an der FOM zu studieren ohne gleichzeitig berufstätig zu sein (offiziell darf man das zwar gar nicht, kommt aber dennoch vor). Das ist dann bestimmt nicht sehr hoch angesehen. Immer dieses runter machen von privaten Hochschulen ist mies, die Leute wollen immer genau ihr Studium, ihre Hochschule als so viel schwerer darstellen.. Ich persönlich möchte meinen Master auch gerne an einer staatlichen Universität machen, da mir der Ansehen des Abschlusses wichtig ist und 1. eine Universität und 2. staatlich natürlich den besseren Ruf hat. Dennoch hat man mit einem FOM Bachelor sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Abbrecherquote beträgt übrigens nicht 0%. Ich kenne sogar selbst einige Fälle von Burn-Out an der FOM. Es ist einfach extrem anstrengend, gerade in der Prüfungsphase, Arbeit und Hochschule zu vereinen. Im Übrigen haben viele Studenten an einer staatlichen Uni/FH auch nicht viel mehr Vorlesungen und arbeiten daneben nicht bzw. machen 15 Stunden Werkstudent in der Woche. Es kommt sicherlich immer darauf an, was man studiert und was man in seiner Studienzeit möchte. Ich kann aber sagen, dass die FOM kein geringeres Niveau hat, als staatliche Hochschulen:)

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Normale Vollzeit Studenten haben einfach keine Ahnung was für eine enorme Doppelbelastung Arbeiten und Studieren ist!

ach komm schon, eine Freundin die an der FOM war hatte in jeder Klausur einen schönen Spicker auf dem Platz liegen, ohne dass je etwas passiert ist. Sagt ja wohl schon alles aus.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich würde auch gerne noch was dazu sagen:)
Die meisten, die hier schreiben haben einfach keine Ahnung. "Ich habe ein paar Freunde, die an der FOM studieren..." Ich studiere selbst an der FOM (im Bachelor). Normale Vollzeit Studenten haben einfach keine Ahnung was für eine enorme Doppelbelastung Arbeiten und Studieren ist! Genau deswegen hat die FOM auch einen guten Ruf bei Arbeitgebern. Jemand, der das Studium an der FOM mit einer Berufstätigkeit schafft, muss auf jeden Fall sehr fleißig, ehrgeizig und zielstrebig sein. Die Anforderungen und Skripte sind in den aller weitesten Teilen definitiv mit denen einer staatlichen FH vergleichbar.
Was ich nicht machen würde ist, da es sicher nicht gut angesehen ist, an der FOM zu studieren ohne gleichzeitig berufstätig zu sein (offiziell darf man das zwar gar nicht, kommt aber dennoch vor). Das ist dann bestimmt nicht sehr hoch angesehen. Immer dieses runter machen von privaten Hochschulen ist mies, die Leute wollen immer genau ihr Studium, ihre Hochschule als so viel schwerer darstellen.. Ich persönlich möchte meinen Master auch gerne an einer staatlichen Universität machen, da mir der Ansehen des Abschlusses wichtig ist und 1. eine Universität und 2. staatlich natürlich den besseren Ruf hat. Dennoch hat man mit einem FOM Bachelor sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Abbrecherquote beträgt übrigens nicht 0%. Ich kenne sogar selbst einige Fälle von Burn-Out an der FOM. Es ist einfach extrem anstrengend, gerade in der Prüfungsphase, Arbeit und Hochschule zu vereinen. Im Übrigen haben viele Studenten an einer staatlichen Uni/FH auch nicht viel mehr Vorlesungen und arbeiten daneben nicht bzw. machen 15 Stunden Werkstudent in der Woche. Es kommt sicherlich immer darauf an, was man studiert und was man in seiner Studienzeit möchte. Ich kann aber sagen, dass die FOM kein geringeres Niveau hat, als staatliche Hochschulen:)

Was du schreibst, hat ja in der Sache seine Berechtigung. Natürlich ist das eine Doppelbelastung und der FOM-Abschluss bringt dich - wie jeder Abschluss - natürlich auch weiter.

Allerdings ist hat jeder normale Vollzeit-Universitätsstudent ebenfalls das Problem mit der Doppelbelastung, sofern er 20h die Woche arbeitet und nicht alles von Mama und Papa bezahlt bekommt. Darüber behauptet ja keiner, dass man an der FOM nichts lernt, aber der wissenschaftliche Anspruch ist halt einfach gleich null. Du lernst sehr praxisbezogen und bist daher idR nur für bestimmte Sachbearbeiter-Tätigkeiten bzw. Leitung kleinerer Teams geeignet. Das "große Ganze" bzw. der Weitblick, der dir in einem Universitätsstudium normalerweise vermittelt wird, fehlt dir einfach.

Es ist das richtige für Leute, die in der Industrie arbeiten und sich dort weiterentwickeln wollen, für alles andere ist es mE nur bedingt zu gebrauchen. Und dass das Niveau genauso hoch ist wie an Universitäten glaubst du doch selbst nicht, deswegen lasse ich das mal unkommentiert. Du hast noch an keiner Uni selbst studiert. Wechsel zum Master mal, mach deine eigenen Erfahrungen und dann reden wir weiter. Bachelor ist eben trotz Bologna nicht gleich Bachelor.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich würde auch gerne noch was dazu sagen:)
Die meisten, die hier schreiben haben einfach keine Ahnung. "Ich habe ein paar Freunde, die an der FOM studieren..." Ich studiere selbst an der FOM (im Bachelor). Normale Vollzeit Studenten haben einfach keine Ahnung was für eine enorme Doppelbelastung Arbeiten und Studieren ist! Genau deswegen hat die FOM auch einen guten Ruf bei Arbeitgebern. Jemand, der das Studium an der FOM mit einer Berufstätigkeit schafft, muss auf jeden Fall sehr fleißig, ehrgeizig und zielstrebig sein. Die Anforderungen und Skripte sind in den aller weitesten Teilen definitiv mit denen einer staatlichen FH vergleichbar.
Was ich nicht machen würde ist, da es sicher nicht gut angesehen ist, an der FOM zu studieren ohne gleichzeitig berufstätig zu sein (offiziell darf man das zwar gar nicht, kommt aber dennoch vor). Das ist dann bestimmt nicht sehr hoch angesehen. Immer dieses runter machen von privaten Hochschulen ist mies, die Leute wollen immer genau ihr Studium, ihre Hochschule als so viel schwerer darstellen.. Ich persönlich möchte meinen Master auch gerne an einer staatlichen Universität machen, da mir der Ansehen des Abschlusses wichtig ist und 1. eine Universität und 2. staatlich natürlich den besseren Ruf hat. Dennoch hat man mit einem FOM Bachelor sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Abbrecherquote beträgt übrigens nicht 0%. Ich kenne sogar selbst einige Fälle von Burn-Out an der FOM. Es ist einfach extrem anstrengend, gerade in der Prüfungsphase, Arbeit und Hochschule zu vereinen. Im Übrigen haben viele Studenten an einer staatlichen Uni/FH auch nicht viel mehr Vorlesungen und arbeiten daneben nicht bzw. machen 15 Stunden Werkstudent in der Woche. Es kommt sicherlich immer darauf an, was man studiert und was man in seiner Studienzeit möchte. Ich kann aber sagen, dass die FOM kein geringeres Niveau hat, als staatliche Hochschulen:)

Es ist so wie mittlerweile überall. FOM ist nich schlechter oder besser als andere FH. Dual, also neben der Arbeit berufsbegleitend, zu studieren ist um ein vielfaches anspruchsvoller und stressiger als ein Vollzeitstudium, in Summe wohlgemerkt. Man kann es gar nicht vergleichen. Berufsbegleitend ist man immer unter Strom. Unternehmen suchen natürlich Leute, die immer unter Strom gut performen können. Da wird man als dualer/berufsbegleitend, 9 von 10 Vollzeitstudenten ausstechen. Deswegen ist das berufsbegleitende Studium so extrem in Mode. Es kommt nicht von ungefähr.

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

Bitte um Nennung von den o.g. Beispielen. Danke

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Es ist so wie mittlerweile überall. FOM ist nich schlechter oder besser als andere FH. Dual, also neben der Arbeit berufsbegleitend, zu studieren ist um ein vielfaches anspruchsvoller und stressiger als ein Vollzeitstudium, in Summe wohlgemerkt. Man kann es gar nicht vergleichen. Berufsbegleitend ist man immer unter Strom. Unternehmen suchen natürlich Leute, die immer unter Strom gut performen können. Da wird man als dualer/berufsbegleitend, 9 von 10 Vollzeitstudenten ausstechen. Deswegen ist das berufsbegleitende Studium so extrem in Mode. Es kommt nicht von ungefähr.

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

Die Beispiele würden mit auch interessieren. Außerdem solltest du nicht von "unter Strom performen" sprechen, wenn du offenkundig keine Ahnung hast, was das heißt. Von dem, was so mancher Vollzeitstudent, der 20h die Woche nebenher arbeitet, oder auch Leute in der Beratung leisten, da könntet ihr gemütlichen Industrie-Bären, die ihr um 17 Uhr die Stifte fallen lasst und zu eurem 2h-FOM-Kurs geht, ruhig mal ne Scheibe abschneiden.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich würde auch gerne noch was dazu sagen:)
Die meisten, die hier schreiben haben einfach keine Ahnung. "Ich habe ein paar Freunde, die an der FOM studieren..." Ich studiere selbst an der FOM (im Bachelor). Normale Vollzeit Studenten haben einfach keine Ahnung was für eine enorme Doppelbelastung Arbeiten und Studieren ist!

Wir vergleichen Abschlüsse und deren Anspruch, was du sonst so machst spielt keine Rolle.
Wenn jmd im IB 80h die Woche arbeitet und nebenbei einen FOM Master nebenbei macht ist seine Belastung auch viel höher ändert aber nichts am Anspruch der FOM.

Das man nebenberuflich noch studiert ist ja zu würdigen und bedeutet Belastbarkeit ändert aber nix an der Qualität des Bachelors/Masters.

Genau deswegen hat die FOM auch einen guten Ruf bei Arbeitgebern. Jemand, der das Studium an der FOM mit einer Berufstätigkeit schafft, muss auf jeden Fall sehr fleißig, ehrgeizig und zielstrebig sein. Die Anforderungen und Skripte sind in den aller weitesten Teilen definitiv mit denen einer staatlichen FH vergleichbar.

Hängt halt auch von der fh und dem Studiengang ab..
Es gibt einige (!) Fhs mit einem viel höherem quant. Anspruch

Was ich nicht machen würde ist, da es sicher nicht gut angesehen ist, an der FOM zu studieren ohne gleichzeitig berufstätig zu sein (offiziell darf man das zwar gar nicht, kommt aber dennoch vor). Das ist dann bestimmt nicht sehr hoch angesehen. Immer dieses runter machen von privaten Hochschulen ist mies, die Leute wollen immer genau ihr Studium, ihre Hochschule als so viel schwerer darstellen..

Nein das haben die an guten staatlichen Hochschulen nicht nötig..
Nur die leute akademisch fragwürdiger Privathochschulen behaupten immer ihr Studium sei gleichwertig.

Ich persönlich möchte meinen Master auch gerne an einer staatlichen Universität machen, da mir der Ansehen des Abschlusses wichtig ist und 1. eine Universität und 2. staatlich natürlich den besseren Ruf hat. Dennoch hat man mit einem FOM Bachelor sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Abbrecherquote beträgt übrigens nicht 0%. Ich kenne sogar selbst einige Fälle von Burn-Out an der FOM.

Statisiken wären relevant wenn du einen ohne Abi bei McK kennst, heißt das auch nicht dass es Usus ist.

Es ist einfach extrem anstrengend, gerade in der Prüfungsphase, Arbeit und Hochschule zu vereinen. Im Übrigen haben viele Studenten an einer staatlichen Uni/FH auch nicht viel mehr Vorlesungen und arbeiten daneben nicht bzw. machen 15 Stunden Werkstudent in der Woche. Es kommt sicherlich immer darauf an, was man studiert und was man in seiner Studienzeit möchte. Ich kann aber sagen, dass die FOM kein geringeres Niveau hat, als staatliche Hochschulen:)

Wieder einmal pseudo argumente ...
Deine Argumentation lässt mich eigenlich noch mehr an der FOM zweifeln..

Dual studieren ist ja sinnvoll und dort bringt die Arbeitserfahrung ja auch was.
Jedoch würde ich persönlich die BE eine r/s Bürokaufs manns/frau jetzt nicht gerade als sehr relevant für einen Controller, Consultant, Wirtschaftsprüfer oder was auch immer ansehen. Also warum nicht gleich "richtig" studieren.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

FOM ist an Leute gerichtet, die bereits arbeiten und eine Weiterbildung machen möchten.
Eigentlich ist es ganz einfach.

Sprich:
Wenn ich jemand wäre der "nur" eine Ausbildung hat und mein Arbeitgeber zu mir kommt und sagt, dass er Potential in mir sieht und ob ich nicht lust Hätte eine berufsbegleitendes Studium zu machen an der FOM würde ich sofort ja sagen und mir keinen Kopf über den Ruf machen one die Meinung der Leute hier. Du hast ja danach quasi eine garantierte Stelle (oder zumindest sehr wahrscheinlich) und nach ein Paar Jahren auf der Stelle wird es kaum jemanden interessieren wo du studiert hast.

Wenn ich allerdings ein Abiturient wäre der sich überlegt wo er nach den Abi studieren soll, dann würde ich auf keinen Fall an die FOM gehen (ich weiß, dass die FOM nur Leute mit Job annimmt, aber ich kenne Leute die einen 400EUR Job angenommen haben um dort studieren zu können weil es einfacher ist als Uni). Es kostet viel Geld, hat kein Renommee und bietet auch keine Plattform um mit Arbeitgeber zu networken. Dafür ist die FOM ja auch nicht gedacht.

Wenn ich jemand bin der einen Job hat und von sich von sich aus weiterbilden will um neue Perspektiven im Job zu haben, dann würde ich es mir auch gut überlegen. Bringt mir das Studium wirklich was? Habe ich in meiner Firm a dadurch wirklich bessere Perspektiven? Hätte ich bei anderen Arbeitgeber wirklich bessere Perspektiven? Hier würde ich evtl. nach Möglichkeit eher auf eine bekanntere Uni/Hochschule ausweichen die berufsbegleitendes Studium anbietet, oder direkt ein Vollzeitstudium machen wenn meine Situation das zulässt. Wenn nicht, dann ist die FOM natürlich besser als nichts vorausgesetzt ich habe meine Lage gut analysiert und festgestellt, dass mich die Zusatzqualifikation wirklich weiterbringt.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich habe meinen Bachelor (dual - Banking & Finance) an der FOM gemacht und studiere jetzt im Finance-Master an einer Top 5 Staatlichen. Ich denke, ich kann daher eine Aussage zur Qualität treffen...

Das Studium an der FOM behandelt sehr viele Themenbereiche sehr oberflächlich und wenig wissenschaftlich. Ich glaube, ich habe während des Bachelors nie ein A-Journal-Paper lesen müssen. An der Uni muss ich mehrere pro Kurs drauf haben. Der quantitative Anspruch ist entsprechend auch wesentlich niedriger. Herleitungen und ein tiefes Verständnis von Formeln und Zusammenhängen gibt es nicht, ist aber vermutlich auch nicht das Ziel. Stattdessen liegt der Fokus eher auf praktischen, qualitativen Inhalten. Die Schwierigkeit der Prüfungen ist durchaus unterschiedlich und hängt vom jeweiligen Professor ab. Manche Prüfungen waren aber einfach ein Witz, wo eine 1,0 vorprogrammiert war, andere hingegen doch relativ schwer. Insgesamt aber kein Vergleich zur Uni. Die Prüfungen sind zwar meiner Meinung nach auch relativ einfach bestehbar, aber wenn man in den 1er-Bereich kommen möchte, muss man unheimlich viel Zeit investieren oder sehr smart sein. Allein von der Menge des Stoffs ist die Uni wesentlich härter.

Ich will die FOM an sich nicht komplett runtermachen, da sie durchaus ihre Daseinsberechtigung hat und sie in der Industrie gut ankommt (fast jedes größere Unternehmen hat eine Kooperation mit der FOM und schickt Mitarbeiter dorthin). Man kommt vielleicht nicht so gut in IB/UB, für (fast) alle anderen Jobs zählt der Uni-Name allerdings nicht so viel. Ich denke, dass sich gute Leute unabhängig vom Bildungshintergrund immer durchsetzen werden. Nach 2-3 Jahren im Job interessiert sich eh niemand mehr für den Abschluss.

Um aber wieder zum Thema zurückzukommen. Das "akademische" Niveau der FOM liegt definitiv weit unter dem einer guten staatlichen Uni.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

Bitte um Nennung von den o.g. Beispielen. Danke

Würde ich gerne, jedoch ist das aus DSGVO Gründen nicht gestattet

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich kenne beide Seiten. Ich habe an einer staatlichen Uni (TUM) Informatik studiert (98-2004)und dann anno 2005 an der FOM in München noch den Dipl. Kaufmann FH gemacht zudem von 2012-2014 noch den M.Sc. IT-Management.

Meinem subjektivem Empfinden nach:

  • wesentlich weniger mathelastig bzw. wesentlich einfachere Mathe Klausuren, könnte aber auch an der TUM bzw. an Informatik gelegen haben
  • Quatschfächer waren vom Lernaufwand her mehr oder minder identisch was den Aufwand anging
  • am gestresstesten war ich während des Diploms an der FOM, das bedeutete damals jede Woche bis auf Weihnachten und August gute 20h an Vorlesungen plus Hausarbeiten und lernen auf Klausuren
  • den Master empfand ich als sehr entspannt, ich weiß allerdings nicht ob es einfach an einem gewissen routinierten Umgang mit dem Thema Studium im 3. Anlauf lag, oder eventuell auch weil ich mich beruflich längst etabliert hätte und davon nichts abhing oder ob er wirklich so entspannt war
  • Vorurteile gegenüber der FOM habe ich bei keinem Arbeitgeber erlebt, bei dem ich zumindest im Vorstellungsgespräch war. Es hat mich allerdings auch niemals jemand für die TUM gelobt. Wenn war immer nur die Doppelbelastung und vor allem wieso noch der Master die einzigen Themen in dieser Richtung
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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Auf der Arbeit weiß ja dann sowieso jeder wo du "studiert" hast.
Das ist eben ein Sachbearbeiterstudium, sicher ganz nett aber kein Vergleich zu einem Studium an einer FH oder gar Uni.
Die Mitarbeiter sind dann glücklich dass sie jetzt auch einen "Studiumsabschluss" haben.

Ich bezweifle auch mal ganz stark dass dort speziell Empirische Ökonomie gelehrt wird, was die Grundvoraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten ist.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2018:

FOM ist an Leute gerichtet, die bereits arbeiten und eine Weiterbildung machen möchten.
Eigentlich ist es ganz einfach.

Sprich:
Wenn ich jemand wäre der "nur" eine Ausbildung hat und mein Arbeitgeber zu mir kommt und sagt, dass er Potential in mir sieht und ob ich nicht lust Hätte eine berufsbegleitendes Studium zu machen an der FOM würde ich sofort ja sagen und mir keinen Kopf über den Ruf machen one die Meinung der Leute hier. Du hast ja danach quasi eine garantierte Stelle (oder zumindest sehr wahrscheinlich) und nach ein Paar Jahren auf der Stelle wird es kaum jemanden interessieren wo du studiert hast.

Wenn ich allerdings ein Abiturient wäre der sich überlegt wo er nach den Abi studieren soll, dann würde ich auf keinen Fall an die FOM gehen (ich weiß, dass die FOM nur Leute mit Job annimmt, aber ich kenne Leute die einen 400EUR Job angenommen haben um dort studieren zu können weil es einfacher ist als Uni). Es kostet viel Geld, hat kein Renommee und bietet auch keine Plattform um mit Arbeitgeber zu networken. Dafür ist die FOM ja auch nicht gedacht.

Wenn ich jemand bin der einen Job hat und von sich von sich aus weiterbilden will um neue Perspektiven im Job zu haben, dann würde ich es mir auch gut überlegen. Bringt mir das Studium wirklich was? Habe ich in meiner Firm a dadurch wirklich bessere Perspektiven? Hätte ich bei anderen Arbeitgeber wirklich bessere Perspektiven? Hier würde ich evtl. nach Möglichkeit eher auf eine bekanntere Uni/Hochschule ausweichen die berufsbegleitendes Studium anbietet, oder direkt ein Vollzeitstudium machen wenn meine Situation das zulässt. Wenn nicht, dann ist die FOM natürlich besser als nichts vorausgesetzt ich habe meine Lage gut analysiert und festgestellt, dass mich die Zusatzqualifikation wirklich weiterbringt.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2013:

Es ist ein solider fh abschluss bei recht überschaubaren kosten

Und dagegen ist ja nun auch wirklich nichts zu sagen.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Seit wann braucht man empirische Oekonomie oder wissenschaftliches Arbeiten im Job? Es gibt da ein Paar wenige Berufe wo das wirklich wichtig ist, aber ganz sicher nicht im Management. Da muss man eher die Wahrheit verbiegen koennen.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2018:

Auf der Arbeit weiß ja dann sowieso jeder wo du "studiert" hast.
Das ist eben ein Sachbearbeiterstudium, sicher ganz nett aber kein Vergleich zu einem Studium an einer FH oder gar Uni.
Die Mitarbeiter sind dann glücklich dass sie jetzt auch einen "Studiumsabschluss" haben.

Ich bezweifle auch mal ganz stark dass dort speziell Empirische Ökonomie gelehrt wird, was die Grundvoraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten ist.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2018:

FOM ist an Leute gerichtet, die bereits arbeiten und eine Weiterbildung machen möchten.
Eigentlich ist es ganz einfach.

Sprich:
Wenn ich jemand wäre der "nur" eine Ausbildung hat und mein Arbeitgeber zu mir kommt und sagt, dass er Potential in mir sieht und ob ich nicht lust Hätte eine berufsbegleitendes Studium zu machen an der FOM würde ich sofort ja sagen und mir keinen Kopf über den Ruf machen one die Meinung der Leute hier. Du hast ja danach quasi eine garantierte Stelle (oder zumindest sehr wahrscheinlich) und nach ein Paar Jahren auf der Stelle wird es kaum jemanden interessieren wo du studiert hast.

Wenn ich allerdings ein Abiturient wäre der sich überlegt wo er nach den Abi studieren soll, dann würde ich auf keinen Fall an die FOM gehen (ich weiß, dass die FOM nur Leute mit Job annimmt, aber ich kenne Leute die einen 400EUR Job angenommen haben um dort studieren zu können weil es einfacher ist als Uni). Es kostet viel Geld, hat kein Renommee und bietet auch keine Plattform um mit Arbeitgeber zu networken. Dafür ist die FOM ja auch nicht gedacht.

Wenn ich jemand bin der einen Job hat und von sich von sich aus weiterbilden will um neue Perspektiven im Job zu haben, dann würde ich es mir auch gut überlegen. Bringt mir das Studium wirklich was? Habe ich in meiner Firm a dadurch wirklich bessere Perspektiven? Hätte ich bei anderen Arbeitgeber wirklich bessere Perspektiven? Hier würde ich evtl. nach Möglichkeit eher auf eine bekanntere Uni/Hochschule ausweichen die berufsbegleitendes Studium anbietet, oder direkt ein Vollzeitstudium machen wenn meine Situation das zulässt. Wenn nicht, dann ist die FOM natürlich besser als nichts vorausgesetzt ich habe meine Lage gut analysiert und festgestellt, dass mich die Zusatzqualifikation wirklich weiterbringt.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Seit wann braucht man empirische Oekonomie oder wissenschaftliches Arbeiten im Job? Es gibt da ein Paar wenige Berufe wo das wirklich wichtig ist, aber ganz sicher nicht im Management. Da muss man eher die Wahrheit verbiegen koennen.

Da kennt mal wieder jemand das böse Management nur aus der Bunten.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Habe ich in der Praxis, seit gut 15 Jahren aus der Uni raus, wie fast alles aus dem Studium nie gebraucht.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2018:

Auf der Arbeit weiß ja dann sowieso jeder wo du "studiert" hast.
Das ist eben ein Sachbearbeiterstudium, sicher ganz nett aber kein Vergleich zu einem Studium an einer FH oder gar Uni.
Die Mitarbeiter sind dann glücklich dass sie jetzt auch einen "Studiumsabschluss" haben.

Ich bezweifle auch mal ganz stark dass dort speziell Empirische Ökonomie gelehrt wird, was die Grundvoraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten ist.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2018:

FOM ist an Leute gerichtet, die bereits arbeiten und eine Weiterbildung machen möchten.
Eigentlich ist es ganz einfach.

Sprich:
Wenn ich jemand wäre der "nur" eine Ausbildung hat und mein Arbeitgeber zu mir kommt und sagt, dass er Potential in mir sieht und ob ich nicht lust Hätte eine berufsbegleitendes Studium zu machen an der FOM würde ich sofort ja sagen und mir keinen Kopf über den Ruf machen one die Meinung der Leute hier. Du hast ja danach quasi eine garantierte Stelle (oder zumindest sehr wahrscheinlich) und nach ein Paar Jahren auf der Stelle wird es kaum jemanden interessieren wo du studiert hast.

Wenn ich allerdings ein Abiturient wäre der sich überlegt wo er nach den Abi studieren soll, dann würde ich auf keinen Fall an die FOM gehen (ich weiß, dass die FOM nur Leute mit Job annimmt, aber ich kenne Leute die einen 400EUR Job angenommen haben um dort studieren zu können weil es einfacher ist als Uni). Es kostet viel Geld, hat kein Renommee und bietet auch keine Plattform um mit Arbeitgeber zu networken. Dafür ist die FOM ja auch nicht gedacht.

Wenn ich jemand bin der einen Job hat und von sich von sich aus weiterbilden will um neue Perspektiven im Job zu haben, dann würde ich es mir auch gut überlegen. Bringt mir das Studium wirklich was? Habe ich in meiner Firm a dadurch wirklich bessere Perspektiven? Hätte ich bei anderen Arbeitgeber wirklich bessere Perspektiven? Hier würde ich evtl. nach Möglichkeit eher auf eine bekanntere Uni/Hochschule ausweichen die berufsbegleitendes Studium anbietet, oder direkt ein Vollzeitstudium machen wenn meine Situation das zulässt. Wenn nicht, dann ist die FOM natürlich besser als nichts vorausgesetzt ich habe meine Lage gut analysiert und festgestellt, dass mich die Zusatzqualifikation wirklich weiterbringt.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2018:

Auf der Arbeit weiß ja dann sowieso jeder wo du "studiert" hast.
Das ist eben ein Sachbearbeiterstudium, sicher ganz nett aber kein Vergleich zu einem Studium an einer FH oder gar Uni.
Die Mitarbeiter sind dann glücklich dass sie jetzt auch einen "Studiumsabschluss" haben.

Ich bezweifle auch mal ganz stark dass dort speziell Empirische Ökonomie gelehrt wird, was die Grundvoraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten ist.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2018:

FOM ist an Leute gerichtet, die bereits arbeiten und eine Weiterbildung machen möchten.
Eigentlich ist es ganz einfach.

Sprich:
Wenn ich jemand wäre der "nur" eine Ausbildung hat und mein Arbeitgeber zu mir kommt und sagt, dass er Potential in mir sieht und ob ich nicht lust Hätte eine berufsbegleitendes Studium zu machen an der FOM würde ich sofort ja sagen und mir keinen Kopf über den Ruf machen one die Meinung der Leute hier. Du hast ja danach quasi eine garantierte Stelle (oder zumindest sehr wahrscheinlich) und nach ein Paar Jahren auf der Stelle wird es kaum jemanden interessieren wo du studiert hast.

Wenn ich allerdings ein Abiturient wäre der sich überlegt wo er nach den Abi studieren soll, dann würde ich auf keinen Fall an die FOM gehen (ich weiß, dass die FOM nur Leute mit Job annimmt, aber ich kenne Leute die einen 400EUR Job angenommen haben um dort studieren zu können weil es einfacher ist als Uni). Es kostet viel Geld, hat kein Renommee und bietet auch keine Plattform um mit Arbeitgeber zu networken. Dafür ist die FOM ja auch nicht gedacht.

Wenn ich jemand bin der einen Job hat und von sich von sich aus weiterbilden will um neue Perspektiven im Job zu haben, dann würde ich es mir auch gut überlegen. Bringt mir das Studium wirklich was? Habe ich in meiner Firm a dadurch wirklich bessere Perspektiven? Hätte ich bei anderen Arbeitgeber wirklich bessere Perspektiven? Hier würde ich evtl. nach Möglichkeit eher auf eine bekanntere Uni/Hochschule ausweichen die berufsbegleitendes Studium anbietet, oder direkt ein Vollzeitstudium machen wenn meine Situation das zulässt. Wenn nicht, dann ist die FOM natürlich besser als nichts vorausgesetzt ich habe meine Lage gut analysiert und festgestellt, dass mich die Zusatzqualifikation wirklich weiterbringt.

Empirische Ökonomie notwendig für wissenschaftliches Arbeit? Wo hast du den quatsch denn her? Ich habe meine Bachelorarbeit mit 1,3 und Master mit 1,6 gemacht und noch nie etwas von empirische Ökonomie gehört.

Halt den Ball flach

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Also ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich für die FOM interessiere und diese nun mal ein gutes Angebot liefert. Anstatt Erfahrungsberichte zu finden, findet man diesen absurden Kampf zwischen FOM und Unis/FHs. Meiner Meinung nach eine total lächerliche Diskussion. Man kann es nicht pauschalisieren, jeder hat andere Umstände und Gründe wieso man den Weg wählt eine Fernuni zu besuchen oder nicht. Vorallem können hier keine noch Studierenden (Uni/ FH) nicht darüber urteilen, was in der Praxis wirklich relevant ist oder nicht.

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Chrissi789

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Also ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich für die FOM interessiere und diese nun mal ein gutes Angebot liefert. Anstatt Erfahrungsberichte zu finden, findet man diesen absurden Kampf zwischen FOM und Unis/FHs. Meiner Meinung nach eine total lächerliche Diskussion. Man kann es nicht pauschalisieren, jeder hat andere Umstände und Gründe wieso man den Weg wählt eine Fernuni zu besuchen oder nicht. Vorallem können hier keine noch Studierenden (Uni/ FH) nicht darüber urteilen, was in der Praxis wirklich relevant ist oder nicht.

Trotzdem wird man ja wohl Tipps geben dürfen, dass ein Fernstudium als Hauptstudium einfach nur schwachsinn ist und auf dem Arbeitsmarkt schlecht ankommt. Sofern du bei einer Firma angestellt bist und daneben an einer Fernuni studierst ist das schon wieder was ganz anderes,

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Also ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich für die FOM interessiere und diese nun mal ein gutes Angebot liefert. Anstatt Erfahrungsberichte zu finden, findet man diesen absurden Kampf zwischen FOM und Unis/FHs. Meiner Meinung nach eine total lächerliche Diskussion. Man kann es nicht pauschalisieren, jeder hat andere Umstände und Gründe wieso man den Weg wählt eine Fernuni zu besuchen oder nicht. Vorallem können hier keine noch Studierenden (Uni/ FH) nicht darüber urteilen, was in der Praxis wirklich relevant ist oder nicht.

Grundsätzlich wird hier im Forum jede Uni zerrissen und andererseits jede Uni als "Taget" gepusht (hab den Begriff außerhalb des Forums noch nie gehört).

Zur Fom: Viele Kollegen von mir waren/gehen an die Fom und machen mehr oder weniger das selbe wie ich (war an der Uni) fachlich merkt man eigentlich keinen großen Unterschied im Alltag...
Wichtig ist bei der Fom aber mit welchem Job das Studium kombiniert wird. Falls man in einer Steuerberater Kanzlei arbeitest und an der Fom Steuerrecht studieren willst ist das super und bringt dich beruflich definitiv weiter. Falls es aber ein Richtungswechsel sein soll würde ich eher den weg zur Vollzeit Uni/Fh empfehlen.
Nicht weil hier die Lehre besser ist, sondern weil hier Zeit für Praktika eingeplant sind und die sehr wichtige praktische Erfahrungen(eigentlich ein Fom agument) hier eben besser an der Uni/Fh erworben werden kann.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Habe mit meinem FOM Bachelor bei den BIG4 Mastergehälter geboten bekommen, einmal war sogar das Angebot laut Personaler höher als bei Masterabsoventen. Begründet wurde dies durch meine Berufserfahrung, obwohl die relativ nutzlos für meine jetzige Tätigkeit im Audit war.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Habe Leute im Uni-Master, die von der FOM kommen und hier ganz schön untergehen, auch weil einfache Grundlagen fehlen. So richtig gut kann das da nicht gewesen sein.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Habe mit meinem FOM Bachelor bei den BIG4 Mastergehälter geboten bekommen, einmal war sogar das Angebot laut Personaler höher als bei Masterabsoventen. Begründet wurde dies durch meine Berufserfahrung, obwohl die relativ nutzlos für meine jetzige Tätigkeit im Audit war.

Danke für den super informativen Beitrag. Du hast also einfach ein Mastergehalt wegen deiner Berufserfahrung geboten bekommen, wo genau besteht da jetzt der Zusammenhang zu der FOM?

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Habe mit meinem FOM Bachelor bei den BIG4 Mastergehälter geboten bekommen, einmal war sogar das Angebot laut Personaler höher als bei Masterabsoventen. Begründet wurde dies durch meine Berufserfahrung, obwohl die relativ nutzlos für meine jetzige Tätigkeit im Audit war.

Kann das so bestätigen! Hat insoweit mit dem Thema zu tun, das man zeigen möchte, dass der Abschluss für solide Jobs trotzdem ein Türöffner ist. Danach zählt eh nur noch Performance in the Job und weniger der erreichte Abschluss. Für diese konkrete Tätigkeit ist meine Erfahrung: Nach 3-4 Jahren Big4 juckt es in der Indsutrie leider nur noch die Wenigstens, ob du einen Bachelor aus Mannheim oder von der FOM hast.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Habe mit meinem FOM Bachelor bei den BIG4 Mastergehälter geboten bekommen, einmal war sogar das Angebot laut Personaler höher als bei Masterabsoventen. Begründet wurde dies durch meine Berufserfahrung, obwohl die relativ nutzlos für meine jetzige Tätigkeit im Audit war.

Danke für den super informativen Beitrag. Du hast also einfach ein Mastergehalt wegen deiner Berufserfahrung geboten bekommen, wo genau besteht da jetzt der Zusammenhang zu der FOM?

Naja ich habe durch die FOM nach der Ausbildung weiter in meinem Beruf arbeiten können (Bank) und war dementsprechend anscheinend höher qualifiziert als meine Kollegen mit einem Vollzeit-Bachelor. Obwohl ich während dem Bachelor nur an der Kasse stand und paar Kundengespräche hatte. Hab letztlich ein Angebot über 46k fix im Audit angenommen, während die anderen Neueinsteiger bei 41-42k als Bachelor und 44-46k als Master waren.
Sind zwar keine riesigen Unterschiede, jedoch wollte ich damit nur zeigen, dass ein FOM Bachelor sehr wohl aufgrund der Berufserfahrung gewürdigt wird.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Habe mit meinem FOM Bachelor bei den BIG4 Mastergehälter geboten bekommen, einmal war sogar das Angebot laut Personaler höher als bei Masterabsoventen. Begründet wurde dies durch meine Berufserfahrung, obwohl die relativ nutzlos für meine jetzige Tätigkeit im Audit war.9

Danke für den super informativen Beitrag. Du hast also einfach ein Mastergehalt wegen deiner Berufserfahrung geboten bekommen, wo genau besteht da jetzt der Zusammenhang zu der FOM?

Ohne den Beitrag geschrieben zu haben, wird das wohl damit zusammenhängen, das er die Berufserfahrung nur deshalb sammeln konnte weil seinen Bachelor nebenberuflich gemacht hat...
Die Fom schlecht reden zu wollen ist eine Sache aber wenigstens ein bisschen mitdenken sollte man trotzdem...

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Bin mit FOM-Bachelor im Target-Uni-Master und habe sehr gute Noten. Klar fehlen gerade die Grundlagen in Statistik. Die kann man sich aber auch einfach selbst aneignen. Und glaubst du, dass sich meine Kommilitonen noch an den Stoff aus dem Bachelor wirklich erinnern können?

Sicherlich ist der Anspruch der FOM weit unter dem der Uni, allerdings gibt es auch trotzdem gute Leute dort. Und im Vergleich mit einem Großteil der Uni-Studenten haben FOM-Absolventen wesentlich mehr Praxiserfahrung.
Aber allgemein machen Pauschalisierungen keinen Sinn, da es immer auf die individuelle Person ankommt.

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Habe Leute im Uni-Master, die von der FOM kommen und hier ganz schön untergehen, auch weil einfache Grundlagen fehlen. So richtig gut kann das da nicht gewesen sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Naja also ich frage mich in welcher Welt du lebst...

Auch einiger meiner Arbeitskollegen studieren an der Fom.
Ohne diese schlecht machen zu wollen, es besteht doch ein großer Unterschied zwischen dem Stoff bei uns an der Uni und dem an der Fom.
Auch wenn ich die Hausarbeiten der Kollegen lese bin ich überrascht, bei uns an der Uni wäre man damit jedes mal durchgefallen.

Aber es ist halt ein Studium neben der Arbeit, ist klar, dass man da keine 40h reinsteckt.

Denke solange du nicht zu den ganz großen Nummern willst und nicht den eigenen Anspruch an ein akademisches Studium hast machst du mit der Fom nichts falsch.

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Also ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich für die FOM interessiere und diese nun mal ein gutes Angebot liefert. Anstatt Erfahrungsberichte zu finden, findet man diesen absurden Kampf zwischen FOM und Unis/FHs. Meiner Meinung nach eine total lächerliche Diskussion. Man kann es nicht pauschalisieren, jeder hat andere Umstände und Gründe wieso man den Weg wählt eine Fernuni zu besuchen oder nicht. Vorallem können hier keine noch Studierenden (Uni/ FH) nicht darüber urteilen, was in der Praxis wirklich relevant ist oder nicht.

Grundsätzlich wird hier im Forum jede Uni zerrissen und andererseits jede Uni als "Taget" gepusht (hab den Begriff außerhalb des Forums noch nie gehört).

Zur Fom: Viele Kollegen von mir waren/gehen an die Fom und machen mehr oder weniger das selbe wie ich (war an der Uni) fachlich merkt man eigentlich keinen großen Unterschied im Alltag...
Wichtig ist bei der Fom aber mit welchem Job das Studium kombiniert wird. Falls man in einer Steuerberater Kanzlei arbeitest und an der Fom Steuerrecht studieren willst ist das super und bringt dich beruflich definitiv weiter. Falls es aber ein Richtungswechsel sein soll würde ich eher den weg zur Vollzeit Uni/Fh empfehlen.
Nicht weil hier die Lehre besser ist, sondern weil hier Zeit für Praktika eingeplant sind und die sehr wichtige praktische Erfahrungen(eigentlich ein Fom agument) hier eben besser an der Uni/Fh erworben werden kann.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Man muss sich aber auch ganz klar fragen ob man das Wissen wirklich braucht.

Ich habe ein Diplom von der Uni Augsburg (Informatik) dazu noch eines von der FOM (Kaufmann) und nach einigen Jahren Pause noch einen Master an der FOM (IT Management) gemacht.

Von all den Studieninhalten brauche ich in der Realität einen Bruchteil und das gefühlt in 95% der Fälle auch nur ein Mal bisher.

Vom Prestige her, Uni Augsburg interessiert keine Sau, FOM interessiert auch keine Sau das einzige was ich immer zu hören kriege "was neben der Arbeit" und "was noch mal neben der Arbeit".

WiWi Gast schrieb am 05.08.2018:

Naja also ich frage mich in welcher Welt du lebst...

Auch einiger meiner Arbeitskollegen studieren an der Fom.
Ohne diese schlecht machen zu wollen, es besteht doch ein großer Unterschied zwischen dem Stoff bei uns an der Uni und dem an der Fom.
Auch wenn ich die Hausarbeiten der Kollegen lese bin ich überrascht, bei uns an der Uni wäre man damit jedes mal durchgefallen.

Aber es ist halt ein Studium neben der Arbeit, ist klar, dass man da keine 40h reinsteckt.

Denke solange du nicht zu den ganz großen Nummern willst und nicht den eigenen Anspruch an ein akademisches Studium hast machst du mit der Fom nichts falsch.

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Also ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich für die FOM interessiere und diese nun mal ein gutes Angebot liefert. Anstatt Erfahrungsberichte zu finden, findet man diesen absurden Kampf zwischen FOM und Unis/FHs. Meiner Meinung nach eine total lächerliche Diskussion. Man kann es nicht pauschalisieren, jeder hat andere Umstände und Gründe wieso man den Weg wählt eine Fernuni zu besuchen oder nicht. Vorallem können hier keine noch Studierenden (Uni/ FH) nicht darüber urteilen, was in der Praxis wirklich relevant ist oder nicht.

Grundsätzlich wird hier im Forum jede Uni zerrissen und andererseits jede Uni als "Taget" gepusht (hab den Begriff außerhalb des Forums noch nie gehört).

Zur Fom: Viele Kollegen von mir waren/gehen an die Fom und machen mehr oder weniger das selbe wie ich (war an der Uni) fachlich merkt man eigentlich keinen großen Unterschied im Alltag...
Wichtig ist bei der Fom aber mit welchem Job das Studium kombiniert wird. Falls man in einer Steuerberater Kanzlei arbeitest und an der Fom Steuerrecht studieren willst ist das super und bringt dich beruflich definitiv weiter. Falls es aber ein Richtungswechsel sein soll würde ich eher den weg zur Vollzeit Uni/Fh empfehlen.
Nicht weil hier die Lehre besser ist, sondern weil hier Zeit für Praktika eingeplant sind und die sehr wichtige praktische Erfahrungen(eigentlich ein Fom agument) hier eben besser an der Uni/Fh erworben werden kann.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 20.08.2013:

Hey community,

ich interessiere mich aktuell sehr für das berufsbegleitende Modell der FOM - allerdings irritiert mich (nur in diesem Forum) als sehr schlecht eingestufter Ruf der FOM. In anderen Studentenforen lese ich meist etwas total anderes.

Ist die FOM wirklich so schlecht?

Wenn wir mal die Vergleiche Uni / FH weglassen und die FOM mit normalen FHs vergleichen, kann ich hier wirklich keine schlechtere Lehre erkennen.
Warum wird sie also hier so zerrissen?? (Bitte nicht Uni mit FH vergleichen).

Würd mich über paar Meinungen freuen

Vielleicht helfen dir meine Erfahrungen weiter. Ich habe berufsbegleitend den Bachelor in International Mgmt. an der FOM studiert. Nebenher habe ich normal als IT-Consultant gearbeitet.

Das Studium war nicht sonderlich anstrengend. Ich bin fast nie in die Vorlesungen gegangen und habe ohne große Mühe einen 2,3 Schnitt bekommen. Man sollte aber genug Disziplin mitbringen um 3 Wochen vor den Prüfungen sich am Wochenende man hinzusetzen und zu lernen. Die Professoren grenzen den Stoff in der Regel immer ein und die Prüfungen sind auch nicht sonderlich schwierig. Allerdings hatte ich aber auch Kommilitonen die es nicht geschafft haben, weil sie nicht das Zeitmanagement oder die Disziplin mitgebracht haben.

Jetzt studiere ich im 4. Semester Informatik an einer Universität. Das Studium hat ein deutlich höheres Niveau. Hier geht es nicht nur um Disziplin und Zeitmanagement, sondern auch um die Fähigkeit, den Stoff schnell zu verstehen. Allerdings muss ich hinzufügen, dass ich als Werkstudent noch 20h/pro Woche in der Softwareentwicklung arbeite. Das machen viele nicht und haben es dementsprechend deutlich entspannter.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Immerhin rekrutiert McK an der FOM und lässt sein Personal dort weiterbilden. So schlecht kann es also nicht sein.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2013:

Vergleich FH/FOM
FH kostet nix und bietet das gleiche wie die FOM (vom Niveau her).
Trotzdem bekommst du an der FOM natuerlich einen Hochschulabschluss. Erwarte nicht, dass er einen ganz tollen Ruf hat bei gefragten Unternehmen, es ist allerdings auch nicht so, dass man mit FOM Abschluss immer direkt keine Chance hat.
Die FOM ist halt eigentlich nichts besonderes für relativ viel Geld. Dafuer ist sie halt nicht besonders schwer und bietet viel Flexibilität. Mich hat sowas nie gereizt, einige meiner Freunde schon. Hängt halt davon ab was du willst.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Kurz zu mir:
Ausbildung und FOM zusammen angefangen.
Ausbildung 2 Jahre + 2 Praktika bei Banken (Corporate Banking und DCM)
FOM abgeschlossen (1,9) anschließend Trainee bei einer der Banken. Aktuell immer noch sehr zufrieden, in 1-2 Jahren kommt dann der Master. Ich weiß noch nicht bei welcher Uni/Fh

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2018:

Habe Leute im Uni-Master, die von der FOM kommen und hier ganz schön untergehen, auch weil einfache Grundlagen fehlen. So richtig gut kann das da nicht gewesen sein.

Wir haben im Finance-Master auch Leute, die aus MA kommen, und jetzt richtig Probleme haben mitzukommen. Was sagt das?

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich weiß ja nicht was ihr so studiert, aber der Wirtschaftsinformatiker an der FOM ist klasse. Klar gibt es fleißige und faule Dozenten jedoch dürft ihr nicht vergessen, dass es nebenberuflich ist. Dies ist nicht mit einem Vollzeitstudium zu vergleichen. Ich habe viele Kollegen die Vollzeit studieren und ein chilliges Leben haben. Gerade im IT Bereich hat man nebenbei viel Stress... Der Vorteil! Wir sammeln Berufserfahrung und haben wesentlich bessere Chancen irgendwo einzusteigen. Einige Dozenten sind wirklich klasse und ich bin froh, dass wir solche Dozenten haben... Ich empfehle die FOM. Wenn ich das Studium mit anderen Unis vergleiche, ist der Inhalt im Prinzip gleich bzw. ein ticken mehr. FOM Frankfurt DAUMEN HOCH.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Und andere Leute machen Praktika oder nehmen Werkstudententätigkeiten war, wohingegen viele FOMler bei Versicherungen oder in Banken arbeiten. Dann nehme ich definitiv lieber Praktika war.

Mein Bruder ist an der FOM und sagt selbst, er würde es nie wieder machen. Alleine ein Blick ins Modulhandbuch ist erschreckend. Ich hab schon in der Uni gedacht, dass viele Module überflüssig sind. Aber die FOM toppt es nochmal um Welten. Zudem kommen manchmal interessante Schwerpunkte gar nicht zustande. An so etwas ist an einer Uni gar nicht zu denken!

Habe auch einige Arbeitskollegen, die an der FOM sind/waren. Keiner ist wirklich begeistert und die meisten bereuen es, nicht an eine Uni gegangen zu sein.

Finanziell stand ich übrigens nicht viel schlechter da mit meinem Vollzeitstudium + WS-Tätigkeit, im Vergleich zu meinem Vollzeit-arbeitenden Bruder + FOM. Und heute zeigt sich auch, dass meine WS-Tätigkeit wertvoller war, als die Berufserfahrung die er gesammelt hat.

WiWi Gast schrieb am 30.08.2018:

Ich weiß ja nicht was ihr so studiert, aber der Wirtschaftsinformatiker an der FOM ist klasse. Klar gibt es fleißige und faule Dozenten jedoch dürft ihr nicht vergessen, dass es nebenberuflich ist. Dies ist nicht mit einem Vollzeitstudium zu vergleichen. Ich habe viele Kollegen die Vollzeit studieren und ein chilliges Leben haben. Gerade im IT Bereich hat man nebenbei viel Stress... Der Vorteil! Wir sammeln Berufserfahrung und haben wesentlich bessere Chancen irgendwo einzusteigen. Einige Dozenten sind wirklich klasse und ich bin froh, dass wir solche Dozenten haben... Ich empfehle die FOM. Wenn ich das Studium mit anderen Unis vergleiche, ist der Inhalt im Prinzip gleich bzw. ein ticken mehr. FOM Frankfurt DAUMEN HOCH.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Also wenn wir mal ehrlich sind bringt euch der höhere Anspruch an einer 0815-UNI/FH nix...entweder Elite-Uni (inkls. Auslandsstudium und gute Interships) für IB/PE/UB oder kein wircklicher Vorteil beim Berufseinstieg.

Mit einem durchschnittlichen 0815-BWL-Abschluss einer staatlichen Uni oder FH werdet ihr ohne Vollzeit-Berufserfahrung nicht mehr reißen als ein FOM Absolvent...Da sticht euch jeder FOM'ler, der sich mit nem FOM-Master und etwa 6 jahre vollzeit Berufserfahrung auf die gleiche Stelle bewirbt, aus.

Und nebenbei verdienen die FOM-Absolventen die ganze Zeit schon Geld...

Also was habt ihr davon, dass euer 0815 UNI/FH Studium vllt. wenn es hoch kommt geringfügig anspruchsvoller ist...nix...

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Also wenn wir mal ehrlich sind bringt euch der höhere Anspruch an einer 0815-UNI/FH nix...entweder Elite-Uni (inkls. Auslandsstudium und gute Interships) für IB/PE/UB oder kein wircklicher Vorteil beim Berufseinstieg.

Mit einem durchschnittlichen 0815-BWL-Abschluss einer staatlichen Uni oder FH werdet ihr ohne Vollzeit-Berufserfahrung nicht mehr reißen als ein FOM Absolvent...Da sticht euch jeder FOM'ler, der sich mit nem FOM-Master und etwa 6 jahre vollzeit Berufserfahrung auf die gleiche Stelle bewirbt, aus.

Und nebenbei verdienen die FOM-Absolventen die ganze Zeit schon Geld...

Also was habt ihr davon, dass euer 0815 UNI/FH Studium vllt. wenn es hoch kommt geringfügig anspruchsvoller ist...nix...

Da ist jemand aber ganz schön verbittert? Hängst wohl seit 10 Jahren auf der gleichen Sachbearbeiter-Stelle ab, trotz krassem FOM Studium. Wircklich.

antworten
MünchenIstTeuer

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Da ist jemand aber ganz schön verbittert? Hängst wohl seit 10 Jahren auf der gleichen Sachbearbeiter-Stelle ab, trotz krassem FOM Studium. Wircklich. ´

Naja ganz unrecht hat er aber nicht. In der Industrie wird da nach ein paar wenigen Jahren Erfahrung überhaupt keinen Wert mehr drauf gelegt, wo man studiert hat und wenn man sich gut anstellt, kann man fast überall hinkommen.

Für big4 ist der Master für den WP natürlich sehr interessant.

Also abgesehen vom dem hier allgegenwärtig angehimmelten IB oder MBB interessiert es praktisch niemanden. Aber hier sind 90% der User sowieso noch Studenten, die sich an ihrer Uni aufgeilen und alles andere nieder machen müssen.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Also wenn wir mal ehrlich sind bringt euch der höhere Anspruch an einer 0815-UNI/FH nix...entweder Elite-Uni (inkls. Auslandsstudium und gute Interships) für IB/PE/UB oder kein wircklicher Vorteil beim Berufseinstieg.

Mit einem durchschnittlichen 0815-BWL-Abschluss einer staatlichen Uni oder FH werdet ihr ohne Vollzeit-Berufserfahrung nicht mehr reißen als ein FOM Absolvent...Da sticht euch jeder FOM'ler, der sich mit nem FOM-Master und etwa 6 jahre vollzeit Berufserfahrung auf die gleiche Stelle bewirbt, aus.

Und nebenbei verdienen die FOM-Absolventen die ganze Zeit schon Geld...

Also was habt ihr davon, dass euer 0815 UNI/FH Studium vllt. wenn es hoch kommt geringfügig anspruchsvoller ist...nix...

Da ist jemand aber ganz schön verbittert? Hängst wohl seit 10 Jahren auf der gleichen Sachbearbeiter-Stelle ab, trotz krassem FOM Studium. Wircklich.

Habe an der FOM meinen Bachelor gemacht. Ich habe während meiner Ausbildung angefangen, dann Übernahmeangebot ausgeschlagen und 3 Praktika gemacht. Ende der Geschichte ich habe einen super Traineeplatz in einer Bank, konnte während dessen viele Abteilungen sehen und empfand das Studium sehr Praxisnah. Klar ist das die Wissenschaftlichkeit einen geringeren Fokus einnimmt, ist aber nicht so schlimm, denn die meisten Jobs benötigen diese auch nicht.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Also wenn wir mal ehrlich sind bringt euch der höhere Anspruch an einer 0815-UNI/FH nix...entweder Elite-Uni (inkls. Auslandsstudium und gute Interships) für IB/PE/UB oder kein wircklicher Vorteil beim Berufseinstieg.

Mit einem durchschnittlichen 0815-BWL-Abschluss einer staatlichen Uni oder FH werdet ihr ohne Vollzeit-Berufserfahrung nicht mehr reißen als ein FOM Absolvent...Da sticht euch jeder FOM'ler, der sich mit nem FOM-Master und etwa 6 jahre vollzeit Berufserfahrung auf die gleiche Stelle bewirbt, aus.

Und nebenbei verdienen die FOM-Absolventen die ganze Zeit schon Geld...

Also was habt ihr davon, dass euer 0815 UNI/FH Studium vllt. wenn es hoch kommt geringfügig anspruchsvoller ist...nix...

Da ist jemand aber ganz schön verbittert? Hängst wohl seit 10 Jahren auf der gleichen Sachbearbeiter-Stelle ab, trotz krassem FOM Studium. Wircklich.

Habe an der FOM meinen Bachelor gemacht. Ich habe während meiner Ausbildung angefangen, dann Übernahmeangebot ausgeschlagen und 3 Praktika gemacht. Ende der Geschichte ich habe einen super Traineeplatz in einer Bank, konnte während dessen viele Abteilungen sehen und empfand das Studium sehr Praxisnah. Klar ist das die Wissenschaftlichkeit einen geringeren Fokus einnimmt, ist aber nicht so schlimm, denn die meisten Jobs benötigen diese auch nicht.

Jeder der an die FOM geht und z.b. im Rahmen eines dualen Studiums seinen Bachelor macht hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Ein Problem sehe immer nur dann wenn man die FOM losgelöst von der Praxis betrachten muss. Ein Beispiel wäre ich arbeite in der Buchhaltung möchte aber später mal ins Maketing und mache einen entsprechenden Bachelor. Dann ist das FOM Studium nicht zielführend.

Zum Thema Anspruch finde ich schon das ein Vollzeit Studium deutlich schwerer ist. Ich meine das auch nicht böse aber ich kenne keinen der während seines Uni Studiums 40h durchgängig arbeiten kann. Ich will damit nicht sagen das ein FOM Studium leichter ist, insbesondere neben dem Job! Ich beziehe mich nur auf das reine Studium.

Ich muss sagen das mir das Argument "Praxisnah" ein bisschen auf die nerven geht. Meine Dozenten an der Uni waren top informiert darüber was in der Praxis relevant war und mit vielen Konzernen vernetzt.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Jede FH (wie auch die FOM) ist für Leute ohne akademischen Anspruch.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Also wenn wir mal ehrlich sind bringt euch der höhere Anspruch an einer 0815-UNI/FH nix...entweder Elite-Uni (inkls. Auslandsstudium und gute Interships) für IB/PE/UB oder kein wircklicher Vorteil beim Berufseinstieg.

Mit einem durchschnittlichen 0815-BWL-Abschluss einer staatlichen Uni oder FH werdet ihr ohne Vollzeit-Berufserfahrung nicht mehr reißen als ein FOM Absolvent...Da sticht euch jeder FOM'ler, der sich mit nem FOM-Master und etwa 6 jahre vollzeit Berufserfahrung auf die gleiche Stelle bewirbt, aus.

Und nebenbei verdienen die FOM-Absolventen die ganze Zeit schon Geld...

Also was habt ihr davon, dass euer 0815 UNI/FH Studium vllt. wenn es hoch kommt geringfügig anspruchsvoller ist...nix...

Da ist jemand aber ganz schön verbittert? Hängst wohl seit 10 Jahren auf der gleichen Sachbearbeiter-Stelle ab, trotz krassem FOM Studium. Wircklich.

Ha Ha Ha, der war gut...Auch wenn Sachbearbeiter sein klare Vorteile haben kann,
ich bin mittlerweile seit 5 Jahren in der UB (Senior Consultant, Strategie auf C-Level Kundengröße ab ca. 1 Mrd. Umsatz)

Mache gerade aus Interesse 2 Master parallel an der FOM und finde es ganz gut dort...
D.h. für mich aber auch ca. 90 Std-Arbeitswoche und weder in der Woche noch am Wochenende Freizeit.
(Habe vorher Rechtswissenschaften studiert mit einem befriedigend im Examen)

Mir geht diese Anspruchs-Geleier auf den Geist...Habe schon häufig Absolventen gesehen (Bei uns Mind. guter Master + Werkstudententätigkeit und Internships) für Bewerbungsgespräch vorausgesetzt) einsteigen und so gut wie nix können, trotz guter Noten an einer staatlichen Uni (Zu abstraktes nicht wirt. relevantes Denken)...Das ist frustrierend...

Aber Hochmut kommt vor dem Fall.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Jede FH (wie auch die FOM) ist für Leute ohne akademischen Anspruch.

Das hängt mit Prof. und Kurs zusammen. An der FOM gibt es auch einzelne Kurse die einen relativ hohen und wissenschaftlichen Anspruch haben, z.B. Empirical Finance.

Aber insgs.-nat. nicht mit einer normalen staatlichen Uni zu vergleichen, diese bietet mehr Möglichkeiten Forschungsarbeit zu leisten...Aber es sind auch nur wenige, die das in Anspruch nehmen. Die Studenten die ich kenne, die an einer staatlichen Uni studiert haben, wollten schnell scheinfrei werden und wissen nach ihrem Studium etwa noch 20% von dem was sie gelernt haben...

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Habe eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich gemacht, dann als Projektmanager beim gleichen Unternehmen angefangen und ein halbes Jahr später mit dem Bachelor an der FOM begonnen. Kurz vor Beendigung meines Studiums habe ich ein Angebot per Headhunter erhalten und verdiene ordentliche 58k + 10% Bonus.
Überlege im Moment noch einen Master zu absolvieren, dass berufsbegleitende Studieren zehrt mit der Zeit aber doch sehr an den eigenen Kräften.

Fand die FOM ziemlich positiv, jedoch nicht forschungsnah sondern rein praxisorientiert.
Für Personen mit einem festen Job und dem Wunsch sich weiterzubilden (in Form eines Studiums) ist dies durchaus ein praktikabler Weg.

Für UB/IB wahrscheinlich nicht die beste Wahl, jedoch geht ein Großteil der BWL-Studenten nicht in diese Richtung und möchte dies auch gar nicht.

Schönes Wochenende euch.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

FOM ist ok, wenn man es in seiner Jugend verpasst hat, den akademischem Weg einzuschlagen und das nun nachholen möchte. Bisschen so wie zweiter Bildungsweg. Wobei man Bachelor hiervon eigenlich konsequent ausklammern muss, da der wenig mit Bildung und noch weniger mit Akademikertum am Hut hat.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich finde das Studium an der FOM super.
Habe meinen BA an einer öffentlichen FH gemacht und bin dann durch Praktika/ Kontakte über Stipendium direkt in einer Privatbank im Bereich Markets angefangen, ohne vorher den Trainee zu machen.
Habe dort nach ca. 4,5 Jahren Berufserfahrung und CFA in den strategischen Bereich gewechselt und mache nun nebenbei noch einen Master in IT Management, um den theoretischen Background zu meiner praktischen Tätigkeit zu erweitern.
Nebenbei belege ich selektiv Module aus dem Bachelor in Wirtschaftsinformatik, um in den für mich relevanten Bereichen die Grundlagen noch besser zu festigen. (Prozedurales Programmieren, DBMS, Data Science)
Der wissenschaftliche Anspruch ist höher als an meiner FH. Das Modul wissenschaftliche Methodik verlangt bei uns viel quantitatives Know how und definitiv erweiterte Kenntnisse in der Inferenzstatistik.
Die FOM bietet darüberhinaus die Möglichkeit an Module im Ausland zu absolvieren. Hier gibt es wirkliche spannende Programme und einige Kommilitonen können das gut mit Auslandsaufenthalten in den Niederlassungen ihrer Arbeitgeber vereinbaren.
Bei mir ist so etwas für Asien auch angedacht.

Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden, es gibt einige leichte aber auch viele schwere Module. Man ist flexibel und kann bei Interesse zusätzliche Module belegen und es gibt viele Möglichkeiten Auslandserfahrung zu sammeln und in Verbindung mit dem Arbeitgeber 4-6 Wochen in einer anderen Region zu studieren und zu arbeiten.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Habe einen fh bachelor und FOM Master gemacht und es f*ckt mich richtig.
habe solide Noten und vor allem sehr gute Praktikas. Wenn ich mich in der vergangenheit für etwas beworben habe, war die größte Hürde an der HR vorbeizukommen.
Möchte jedoch jetzt nicht abdrivten, dass ich es unmöglich finde, wenn HR Leute Bewertungen von Profilen vornehmen (da sie keine Ahnung haben).
Mein Dax30 Praktikum wird immer höher angerechnet, als meine Startup Internships, obwohl diese viel relevanter und krasser waren.

Naja, ich werde nach dem Master an der FOM noch mal einen Master an einer sehr guten Staatlichen Uni, oder WHU/HHl etc. machen.
Das Feedback zu einer meiner Bewerbung bei einer T3 UB die genau meinen Fokus hat sitzt tief: "Wir finden ihr Profil und ihere Praxiserfahrungen super spannend, jedoch ist das Niveau der FOM leider nicht mit unseren internen Anforderungen vereinbar." GG

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Eine überhebliche T3 sollte ehhh kein Maßstab sein...

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Mal im Ernst, unabhängig von der FOM würde ich so jemanden im Gespräch nicht mehr ernst nehmen. Hoffentlich wurde dort nur getestet, wie man reagiert...

Weil Unternehmen schaffen es schlichtweg nicht die Leistung eines Studenten objektiv zu vergleichen.

Das sieht man an Hochschuldurschnittsnoten, an Studiengangsdurschnittsnoten, auch an Top x der Studentennoten, was weiß ich. Sie können es nicht. Wenn du eingeladen worden bist, oder ein Gespräch hast, dann ist das meist testen von dir. Mein Schnitt im Master war 0,2 schlechter als im Bachelor und im Bachelor war ich sogar noch auf einer privaten. Ich wurde einmal gefragt, ob dass Niveau nicht so hoch war auf der privaten. Aber ich war entspannt, weil ich ja bereits im Gespräch war...

WiWi Gast schrieb am 25.01.2019:

Habe einen fh bachelor und FOM Master gemacht und es f*ckt mich richtig.
habe solide Noten und vor allem sehr gute Praktikas. Wenn ich mich in der vergangenheit für etwas beworben habe, war die größte Hürde an der HR vorbeizukommen.
Möchte jedoch jetzt nicht abdrivten, dass ich es unmöglich finde, wenn HR Leute Bewertungen von Profilen vornehmen (da sie keine Ahnung haben).
Mein Dax30 Praktikum wird immer höher angerechnet, als meine Startup Internships, obwohl diese viel relevanter und krasser waren.

Naja, ich werde nach dem Master an der FOM noch mal einen Master an einer sehr guten Staatlichen Uni, oder WHU/HHl etc. machen.
Das Feedback zu einer meiner Bewerbung bei einer T3 UB die genau meinen Fokus hat sitzt tief: "Wir finden ihr Profil und ihere Praxiserfahrungen super spannend, jedoch ist das Niveau der FOM leider nicht mit unseren internen Anforderungen vereinbar." GG

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

My 2 Cents:
Abi, Industriekaufmann (Mittelständ. Maschinenbauer) verkürzt auf 2,5 Jahre, nach dem 1. Jahr begonnen parallel an der Privaten (FHM) Business Management (Bachelor) zu studieren und den Staatlich geprüften Betriebswirt (IHK), Fachrichtung Wirtschaftsinformatik on top gemacht. Alles parallel und cum laude.

Nach der Ausbildung in die technische Beratung und Engineering DL gewechselt (>10k MA). Hier oft mit dem Top Management der Kunden aus Industrie und Chemie (z.B. Bayer) an einem Tisch gesessen und u.a. vertragsrelevante Inhalte verhandelt. Studium und Betriebswirt liefen noch.

Zum Ende des Studiums, kurz vor Abgabe der Thesis, vom Headhunter abgeworben worden. Wechsel nach dem Studium ins Projektmanagement/Vertrieb beim Tier-1-Supplier auf internationaler Ebene. Gehalt vergleichbar mit Maskeraden mit BE. War immer schon technisch affin und habe einen Blick für die Zusammenhänge.

Jetzt überlege ich tatsächlich einen Master/MBA nachzusetzen. Obwohl mir fast 80% der Führungskreise und Manager mit denen ich bislang zu tun hatte gesagt haben, dass ein Master beim Wechsel zwar Vorteile bringt, wenn das Paket stimmt. Bei internem Aufstieg aber vorrangig auf Leistung und Persönlichkeit geachtet wird.
Und dann muss man hier teils anmaßende Kommentare von Master-Absolventen "toller" Unis lesen, deren Aussagen auf zufällig beim Mittagstisch aufgeschnappte Gesprächsfetzen ihrer Mentoren im ersten Job fußen.

Nicht falsch verstehen, selbstverständlich lernt man in Summe mehr an der, bzw. für die Uni. Letztlich aber auch viele für die spätere Tätigkeit irrelevante Inhalte, die nach dem nächsten Semester schon nur noch zu max. 20% im Gedächtnis sind.
Es ist m.E. schwer eine generelle Vergleichbarkeit herzustellen und es ist nicht per se besser an einer staatlichen Universität zu studieren, mitnichten.

Aber auch ich betrachte die FOM mittlerweile kritisch und werde den Master wenn dann woanders absolvieren - was maßgeblich auch Kommentaren wie in diesem Forum und den daraus resultierenden Ruf geschuldet ist. Wenn mit Sicherheit auch in großen Teilen unberechtigt.

Resümee: Man kann mit der richtigen Einstellung, Einsatz und Empathie alles erreichen. Ein Freund leitet z.B. die interne UB meines letzten AG mit einem Master der FOM. Der Einstieg in die top UB/IB ist mit Sicherheit auch nicht unmöglich. Beispiel eines anderen Freundes: Bachelor + Master (magna cum laude) an einer "Eliteuni" in den Niederladen, herausragende Praktika und darauf folgten 1,5 Jahre Arbeitssuche - und nicht, weil er schlecht ist. Schlicht, weil er zu theoretisch aufgestellt war.

Was ich damit sagen will, maßt euch nicht immer an, dass ihr etwas besseres seid, wenn ihr den Bachelor/Master an einer staatlichen Uni gemacht habt Reflektiert Aussagen und Meinungen anderer kritisch. Meiner Erfahrung nach können Masteranden die nach dem Studium direkt in der UB anfangen das am wenigsten gut - obwohl gerade die es sollten. Kennen alle Stellungen aber haben noch nie ...

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich kann nur sagen, das ich FOM nicht kenne aber so lange wie ich schon auf der seite surfe, das die privaten einrichtungen ob jetzt vollzeit oder berufsbegleitend, alle sehr stark mit der wirtschaft verflochten sind und zwar sehr stark, das kriegt keine staatliche uni/FH hin, weshalb viele Arbeitgeber selber unis/FHs bauen und betreiben bzw. Partnerschaften erstellen, die genau nach dem schema der Arbeitgeber zugeschnitten ist, was viele staatliche einrichtungen kaum bis garnicht hinkriegen.
Die absolventen sind für die Wirtschaft ausgebildet, nicht die uni absolventen, die uni absolventen sind für die wissenschaft ausgebildet.
Das braucht ein Arbeitgeber weniger bis garnicht, auser der sucht wissenschaftler.

Die Diskussion ist unnötig, ich persönlich habe meine ansprüche bei meiner uni/hochschul auswahl, aber das heißt nicht, das andere einrichtungen schlechter sind, geschweige die lern art.

Mfg
MW

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ich kann nur sagen, das ich FOM nicht kenne aber so lange wie ich schon auf der seite surfe, das die privaten einrichtungen ob jetzt vollzeit oder berufsbegleitend, alle sehr stark mit der wirtschaft verflochten sind und zwar sehr stark, das kriegt keine staatliche uni/FH hin, weshalb viele Arbeitgeber selber unis/FHs bauen und betreiben bzw. Partnerschaften erstellen, die genau nach dem schema der Arbeitgeber zugeschnitten ist, was viele staatliche einrichtungen kaum bis garnicht hinkriegen.
Die absolventen sind für die Wirtschaft ausgebildet, nicht die uni absolventen, die uni absolventen sind für die wissenschaft ausgebildet.
Das braucht ein Arbeitgeber weniger bis garnicht, auser der sucht wissenschaftler.

Die Diskussion ist unnötig, ich persönlich habe meine ansprüche bei meiner uni/hochschul auswahl, aber das heißt nicht, das andere einrichtungen schlechter sind, geschweige die lern art.

Mfg
MW

Da 99% der Absolventen gar keine schlechten Noten kennen und Nicht bestehen schon einmal gar nicht, lässt das schon auf das Niveau schließen. 2 Tage oder 2 Wochen für eine Klausur zu pauken ist schon was ganz anderes. Habe noch nie einen schlechten Student auf einer privaten gesehen

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Da 99% der Absolventen gar keine schlechten Noten kennen und Nicht bestehen schon einmal gar nicht, lässt das schon auf das Niveau schließen. 2 Tage oder 2 Wochen für eine Klausur zu pauken ist schon was ganz anderes. Habe noch nie einen schlechten Student auf einer privaten gesehen

Dann kauf dir bitte eine Brille...

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Da 99% der Absolventen gar keine schlechten Noten kennen und Nicht bestehen schon einmal gar nicht, lässt das schon auf das Niveau schließen. 2 Tage oder 2 Wochen für eine Klausur zu pauken ist schon was ganz anderes. Habe noch nie einen schlechten Student auf einer privaten gesehen

Hast du eine statistische Auswertung der FOM oder woher kommt dein Wissen?

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

es ist doch wie immer. Kaum einer sagt gegenüber seinen Lebensweg aus "ja, das stimmt. Die private FH ist vom Niveau her abzuwerten." Selbst den Kommentar eines Lehrenden! oben überliest man.

Jeder denkt, dass was er/sie macht fordert einen um ein Vielfaches in der Relation. Eine realistische Reflektion bleibt aus. Schade. Man kann doch 1 und 1 zusammenzählen.

Ranking: 1. Uni 2. FH 3. FOM - da gibt es für mich relativ wenig Spielraum

Uni: und hier muss man differenzieren.

Abstraktivität: De facto hat man max 3! quantitative Fächer mehr (Wiwi) als an eienr FH. Das ist Stats2, Mathe2 und eventuell! noch Econometrics. Controlling, Finance, Accounting ist absolut gleich zur FH (nicht zur privaten FH!). Da braucht man auch einfach keine höhere Mathematik. Ich kenne kein Controllinglehrstuhl, in dem man Analysis und sonstiges angewendet hat. Da stehen dann im Skript eben math. Formeln. Das hat man an der FH aber in Finance/Controlling auch (eben nicht so häufig).

Natürlich muss man die erstmal packen aber und jetzt kommt Punkt 2

Zeit: Ein Uni Absolvent hat Narrenfreiheit bei den Versuchen. Ein Uni Studium dauert auch durchaus mal 3 Semester länger. Auch das relativiert die Quantfächer.In Abhängigkeit von dem Studiengang wäre ich somit auch toleranter was das Auskosten von Langzeitstudium betrifft. Natürlich brauchen Quant. Fächer mehr Zeit und Tiefe!

Ein Uni Absolvent geht genau so wie ein FH Student in der Regel arbeiten. Ich zB. war jede Woche 2 mal auf dem Bau von 5:30 bis 18.30 Uhr (inkl. Weg). Danach konnte ich definitiv nicht mehr lernen (ich bin auch ausgebildet von daher kenne ich auch den Büroalltag. Hier entscheidet oftmals rein die Motivation im Sinne von "habe ich Bock")

FH: Weniger abstrakt/quantitativ (Wiwi, BWL) als eine Uni in der Menge fordert ! Siehe oben. Hier geht es um 2xMathe anstatt 1x Mathe und 2* Stats anstatt 1* Stat.

Wenn man natürlich VWL als Schwerpunkt wählt dann kommen da noch ein paar Module hinzu was die quant. Ausrichtung betrifft.

FOM: Reines Auswendig lernen! Punkt. Ich kenne die Skripte meines Kumpels. Da werden knallhart die Definitionen abgefragt und das war es. Das ist in etwa Ausbildungsniveau (wie gesagt, diese habe ich auch absolviert). Es ist eben anwendungsorientierter.
Statistik wurde dort nicht eine Aufgabe gerechnet! An der FH wurden Hypothesen Tests, Annova, Regressionen etc auf dem Blatt Papier gerechnet UND in R programmiert. An der Uni würde statt R dann eine vertieftere Regresion als an der FH durchgekaut.

Stats. finde ich dabei als BWLer absolut wichtig in der heutigen Zeit, dass man zumindestens ein paar Dinge erstellen kann. Ich weiß nicht ob das an der FOM der Fall ist.

Die Frage ist immer nur: Was will ich?

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich habe nicht an der FOM studiert, aber habe ebenfalls berufsbegleitend ein Studium gemacht. Dass man 2 Tag oder 2 Wochen benötigt, um im Durchschnitt 500 Seiten pro Modul zu lernen, 4-5 Einsendeaufgaben schreibt und anschließend die Klausur, halte ich für ein Gerücht.

Aber, dass die Studenten die berufsbegleitend studieren im Durchschnitt bessere Noten haben und nahnezu alle den Abschluss schaffen, liegt daran, dass die Studenten vorher schon eine Ausbildung gemacht haben und jahrelange Berufserfahrung besitzen. Dementsprechend fällt denen das Studium leichter.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ich kann nur sagen, das ich FOM nicht kenne aber so lange wie ich schon auf der seite surfe, das die privaten einrichtungen ob jetzt vollzeit oder berufsbegleitend, alle sehr stark mit der wirtschaft verflochten sind und zwar sehr stark, das kriegt keine staatliche uni/FH hin, weshalb viele Arbeitgeber selber unis/FHs bauen und betreiben bzw. Partnerschaften erstellen, die genau nach dem schema der Arbeitgeber zugeschnitten ist, was viele staatliche einrichtungen kaum bis garnicht hinkriegen.
Die absolventen sind für die Wirtschaft ausgebildet, nicht die uni absolventen, die uni absolventen sind für die wissenschaft ausgebildet.
Das braucht ein Arbeitgeber weniger bis garnicht, auser der sucht wissenschaftler.

Die Diskussion ist unnötig, ich persönlich habe meine ansprüche bei meiner uni/hochschul auswahl, aber das heißt nicht, das andere einrichtungen schlechter sind, geschweige die lern art.

Mfg
MW

Da 99% der Absolventen gar keine schlechten Noten kennen und Nicht bestehen schon einmal gar nicht, lässt das schon auf das Niveau schließen. 2 Tage oder 2 Wochen für eine Klausur zu pauken ist schon was ganz anderes. Habe noch nie einen schlechten Student auf einer privaten gesehen

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Also ich studiere selber an der FOM (Steuerrecht). Viele meiner Freunde und auch meine Partnerin studieren an Unis. Ich denke ich kann mir eine ziemlich fundierte Meinung bilden.

Was man natürlich sagen muss ist, dass in der FOM 2-3 Theorien und Modelle weniger besprochen werden als in der Uni. Das sagen auch die Dozenten und das ist auch total logisch in Anbetracht der Tatsache, dass man dort einfach weniger Wochenstunden hat.
Allerdings wird 90 % des Stoffs, der an der Uni behandelt wird auch bei der FOM behandelt und das qualitativ mindestens auf dem gleichen Niveau. Die Dozenten verfügen über herausragende Expertise und kommen fast alle direkt aus der Praxis. Neben den wissenschaftlichen Ansätzen vermitteln sie einem auch direkt den Umgang mit häufigen Problemstellungen aus der Praxis.

Ja es stimmt, dass die Durchfallquote nur bei durchschnittlich 20-25 % liegt. Bei uns haben nach 4 Semestern allerdings von 30 Studierenden nur 3 einen 1, Schnitt. Gute Noten sind absolut keine Selbstverständlichkeit. In den meisten Klausuren kommen übrigens Fallaufgaben und Transferaufgaben vor. Reine Definitionen werden nur selten abgefragt.

Jeder muss selber wissen, was ihm am besten liegt und ob es ihm wichtig ist jede noch so praxis-/realitätsferne Theorie zu lernen. Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass einem bei der FOM alles zufliegt.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

würde das nicht ganz so unterschreiben. Studiere an der FOM und würde erstmal sagen dass man zwischen Bachelor und Master unterscheiden muss.
Leider muss mann die Qualität von Standort zu Standort und von Fach zu Fach unterscheiden, da gibt es leider massive Unterschiede.
Welches Argument ich aber nicht gelten lasse, dass die Qualität der Lehrenden schlecht ist.
90% der Dozenten am Beliner Standort, halten genauso die gleichen Vorlesungen an der TU, HU und FU Berlin.
Hatte selbst schon übungsblätter wo noch das HU Logo drauf war

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Also ich studiere selber an der FOM (Steuerrecht). Viele meiner Freunde und auch meine Partnerin studieren an Unis. Ich denke ich kann mir eine ziemlich fundierte Meinung bilden.

Was man natürlich sagen muss ist, dass in der FOM 2-3 Theorien und Modelle weniger besprochen werden als in der Uni. Das sagen auch die Dozenten und das ist auch total logisch in Anbetracht der Tatsache, dass man dort einfach weniger Wochenstunden hat.
Allerdings wird 90 % des Stoffs, der an der Uni behandelt wird auch bei der FOM behandelt und das qualitativ mindestens auf dem gleichen Niveau. Die Dozenten verfügen über herausragende Expertise und kommen fast alle direkt aus der Praxis. Neben den wissenschaftlichen Ansätzen vermitteln sie einem auch direkt den Umgang mit häufigen Problemstellungen aus der Praxis.

Ja es stimmt, dass die Durchfallquote nur bei durchschnittlich 20-25 % liegt. Bei uns haben nach 4 Semestern allerdings von 30 Studierenden nur 3 einen 1, Schnitt. Gute Noten sind absolut keine Selbstverständlichkeit. In den meisten Klausuren kommen übrigens Fallaufgaben und Transferaufgaben vor. Reine Definitionen werden nur selten abgefragt.

Jeder muss selber wissen, was ihm am besten liegt und ob es ihm wichtig ist jede noch so praxis-/realitätsferne Theorie zu lernen. Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass einem bei der FOM alles zufliegt.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Es geht doch in erster Linie gar nicht so sehr darum, WAS der Inhalt ist, der vermittelt wird, sondern WIE.

Ich habe mehrere Freunde/Bekannte, die ihren Bachelor/Master berufsbegleitend an der FOM gemacht haben. Ich selber habe an der DHBW studiert (und mein persönlicher Eindruck ist, dass sich die FOM und DHBW von der Lehrmethodik nicht substantiell unterscheiden), bin anschließend an eine Target in UK gegangen und befinde mich mittlerweile im Educational Leave in der Beratung und mache meinen PhD.

An der FOM kriegst du eben explizit gesagt, was du tun sollst. Was du in der Vorlesung behandelst, das musst du wissen, und wenn Du das Skript kennst, dann bist du gut vorbereitet. Definitionen / Herleitungen werden i.d.R. als gegeben angenommen, ohne zu hinterfragen, wie sich diese ergeben. Häufig wird dann noch eingegrenzt. So arbeitest Du aber nicht in der Uni. Da kriegst Du in der Vorlesung die Grundlagen vermittelt und es liegt dann an Dir, das zu verfeinern. Hintergründe werden kritischer hinterfragt und elaboriert - sicher unterscheidet sich das auch von Professor zu Professor, aber im Durchschnitt liegt darin ein substantieller Unterschied.

Ich weiß, jetzt wird aufgeschrien, dass man diese Herleitungen und Details nicht im Berufsleben braucht - stimme ich zu, was Du aber benötigst ist die Fähigkeit des kritisch-reflektierten und analytischen Arbeitens, gepaart mit der Fähigkeit Informationen zu synthetisieren und daraus Schlussfolgerungen abzuleiten (in manchen Jobs mehr, in machen weniger) - und genau darum geht es hier. Und diese Fähigkeit lernst Du in der Uni bzw. bildest diese weiter aus. Wenn Du hingegen den Großteil der Sachen als gegeben annimmst, und dir im Prinzip vorgefertigt darlegt wird, was du wissen musst, bildet sich diese Fähigkeit nicht weiter.

Und das ist auch der Grund, weshalb die großen Beratungshäuser/Banken vornehmlich von Unis rekrutieren, weil diese Jobs genau diese Fähigkeiten erfordern.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Es geht doch in erster Linie gar nicht so sehr darum, WAS der Inhalt ist, der vermittelt wird, sondern WIE.

Ich habe mehrere Freunde/Bekannte, die ihren Bachelor/Master berufsbegleitend an der FOM gemacht haben. Ich selber habe an der DHBW studiert (und mein persönlicher Eindruck ist, dass sich die FOM und DHBW von der Lehrmethodik nicht substantiell unterscheiden), bin anschließend an eine Target in UK gegangen und befinde mich mittlerweile im Educational Leave in der Beratung und mache meinen PhD.

An der FOM kriegst du eben explizit gesagt, was du tun sollst. Was du in der Vorlesung behandelst, das musst du wissen, und wenn Du das Skript kennst, dann bist du gut vorbereitet. Definitionen / Herleitungen werden i.d.R. als gegeben angenommen, ohne zu hinterfragen, wie sich diese ergeben. Häufig wird dann noch eingegrenzt. So arbeitest Du aber nicht in der Uni. Da kriegst Du in der Vorlesung die Grundlagen vermittelt und es liegt dann an Dir, das zu verfeinern. Hintergründe werden kritischer hinterfragt und elaboriert - sicher unterscheidet sich das auch von Professor zu Professor, aber im Durchschnitt liegt darin ein substantieller Unterschied.

Ich weiß, jetzt wird aufgeschrien, dass man diese Herleitungen und Details nicht im Berufsleben braucht - stimme ich zu, was Du aber benötigst ist die Fähigkeit des kritisch-reflektierten und analytischen Arbeitens, gepaart mit der Fähigkeit Informationen zu synthetisieren und daraus Schlussfolgerungen abzuleiten (in manchen Jobs mehr, in machen weniger) - und genau darum geht es hier. Und diese Fähigkeit lernst Du in der Uni bzw. bildest diese weiter aus. Wenn Du hingegen den Großteil der Sachen als gegeben annimmst, und dir im Prinzip vorgefertigt darlegt wird, was du wissen musst, bildet sich diese Fähigkeit nicht weiter.

Und das ist auch der Grund, weshalb die großen Beratungshäuser/Banken vornehmlich von Unis rekrutieren, weil diese Jobs genau diese Fähigkeiten erfordern.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Statistik wurde dort nicht eine Aufgabe gerechnet!

Immer diese „ich kenne dort jemanden und hab mir die Skripte angeschaut...“
Wenn du magst kann ich dir meine Mathe und Statistik Skripte von der FOM schicken.
Dann kannst du ja schauen ob da gerechnet wird oder nicht. Einmal E-Mail posten und ich schicke sie dir gerne.

Und wenn wir schon dabei sind... was ist denn bitte an rechnen so schwer? Zahlen einsetzen, umstellen und gut ist. Wieso tust du denn bitte so als hättest du Mathe studiert und 24/7 Beweise durchgeführt.

Sieh es ein. Du hast auch nur gerechnet und keine höhere Mathematik betrieben, indem du in Black-Scholes irgendwelche zahlen eingesetzt hast.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Statistik wurde dort nicht eine Aufgabe gerechnet!

Immer diese „ich kenne dort jemanden und hab mir die Skripte angeschaut...“
Wenn du magst kann ich dir meine Mathe und Statistik Skripte von der FOM schicken.
Dann kannst du ja schauen ob da gerechnet wird oder nicht. Einmal E-Mail posten und ich schicke sie dir gerne.

Und wenn wir schon dabei sind... was ist denn bitte an rechnen so schwer? Zahlen einsetzen, umstellen und gut ist. Wieso tust du denn bitte so als hättest du Mathe studiert und 24/7 Beweise durchgeführt.

Sieh es ein. Du hast auch nur gerechnet und keine höhere Mathematik betrieben, indem du in Black-Scholes irgendwelche zahlen eingesetzt hast.

Sehr gerne die Mathematikskripte: twilson91e@gmail.com

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

es ist doch wie immer. Kaum einer sagt gegenüber seinen Lebensweg aus "ja, das stimmt. Die private FH ist vom Niveau her abzuwerten." Selbst den Kommentar eines Lehrenden! oben überliest man.

Jeder denkt, dass was er/sie macht fordert einen um ein Vielfaches in der Relation. Eine realistische Reflektion bleibt aus. Schade. Man kann doch 1 und 1 zusammenzählen.

Ranking: 1. Uni 2. FH 3. FOM - da gibt es für mich relativ wenig Spielraum

Uni: und hier muss man differenzieren.

Abstraktivität: De facto hat man max 3! quantitative Fächer mehr (Wiwi) als an eienr FH. Das ist Stats2, Mathe2 und eventuell! noch Econometrics. Controlling, Finance, Accounting ist absolut gleich zur FH (nicht zur privaten FH!). Da braucht man auch einfach keine höhere Mathematik. Ich kenne kein Controllinglehrstuhl, in dem man Analysis und sonstiges angewendet hat. Da stehen dann im Skript eben math. Formeln. Das hat man an der FH aber in Finance/Controlling auch (eben nicht so häufig).

Natürlich muss man die erstmal packen aber und jetzt kommt Punkt 2

Zeit: Ein Uni Absolvent hat Narrenfreiheit bei den Versuchen. Ein Uni Studium dauert auch durchaus mal 3 Semester länger. Auch das relativiert die Quantfächer.In Abhängigkeit von dem Studiengang wäre ich somit auch toleranter was das Auskosten von Langzeitstudium betrifft. Natürlich brauchen Quant. Fächer mehr Zeit und Tiefe!

Ein Uni Absolvent geht genau so wie ein FH Student in der Regel arbeiten. Ich zB. war jede Woche 2 mal auf dem Bau von 5:30 bis 18.30 Uhr (inkl. Weg). Danach konnte ich definitiv nicht mehr lernen (ich bin auch ausgebildet von daher kenne ich auch den Büroalltag. Hier entscheidet oftmals rein die Motivation im Sinne von "habe ich Bock")

FH: Weniger abstrakt/quantitativ (Wiwi, BWL) als eine Uni in der Menge fordert ! Siehe oben. Hier geht es um 2xMathe anstatt 1x Mathe und 2* Stats anstatt 1* Stat.

Wenn man natürlich VWL als Schwerpunkt wählt dann kommen da noch ein paar Module hinzu was die quant. Ausrichtung betrifft.

FOM: Reines Auswendig lernen! Punkt. Ich kenne die Skripte meines Kumpels. Da werden knallhart die Definitionen abgefragt und das war es. Das ist in etwa Ausbildungsniveau (wie gesagt, diese habe ich auch absolviert). Es ist eben anwendungsorientierter.
Statistik wurde dort nicht eine Aufgabe gerechnet! An der FH wurden Hypothesen Tests, Annova, Regressionen etc auf dem Blatt Papier gerechnet UND in R programmiert. An der Uni würde statt R dann eine vertieftere Regresion als an der FH durchgekaut.

Stats. finde ich dabei als BWLer absolut wichtig in der heutigen Zeit, dass man zumindestens ein paar Dinge erstellen kann. Ich weiß nicht ob das an der FOM der Fall ist.

Die Frage ist immer nur: Was will ich?

Wir haben im MSc. Finance an der FOM in 3 Fächern mit R gearbeitet, eigene Skripte geschrieben usw. weiss jetzt nicht was du da jetzt schreibst.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

es ist doch wie immer. Kaum einer sagt gegenüber seinen Lebensweg aus "ja, das stimmt. Die private FH ist vom Niveau her abzuwerten." Selbst den Kommentar eines Lehrenden! oben überliest man.

Jeder denkt, dass was er/sie macht fordert einen um ein Vielfaches in der Relation. Eine realistische Reflektion bleibt aus. Schade. Man kann doch 1 und 1 zusammenzählen.

Ranking: 1. Uni 2. FH 3. FOM - da gibt es für mich relativ wenig Spielraum

Uni: und hier muss man differenzieren.

Abstraktivität: De facto hat man max 3! quantitative Fächer mehr (Wiwi) als an eienr FH. Das ist Stats2, Mathe2 und eventuell! noch Econometrics. Controlling, Finance, Accounting ist absolut gleich zur FH (nicht zur privaten FH!). Da braucht man auch einfach keine höhere Mathematik. Ich kenne kein Controllinglehrstuhl, in dem man Analysis und sonstiges angewendet hat. Da stehen dann im Skript eben math. Formeln. Das hat man an der FH aber in Finance/Controlling auch (eben nicht so häufig).

Natürlich muss man die erstmal packen aber und jetzt kommt Punkt 2

Zeit: Ein Uni Absolvent hat Narrenfreiheit bei den Versuchen. Ein Uni Studium dauert auch durchaus mal 3 Semester länger. Auch das relativiert die Quantfächer.In Abhängigkeit von dem Studiengang wäre ich somit auch toleranter was das Auskosten von Langzeitstudium betrifft. Natürlich brauchen Quant. Fächer mehr Zeit und Tiefe!

Ein Uni Absolvent geht genau so wie ein FH Student in der Regel arbeiten. Ich zB. war jede Woche 2 mal auf dem Bau von 5:30 bis 18.30 Uhr (inkl. Weg). Danach konnte ich definitiv nicht mehr lernen (ich bin auch ausgebildet von daher kenne ich auch den Büroalltag. Hier entscheidet oftmals rein die Motivation im Sinne von "habe ich Bock")

FH: Weniger abstrakt/quantitativ (Wiwi, BWL) als eine Uni in der Menge fordert ! Siehe oben. Hier geht es um 2xMathe anstatt 1x Mathe und 2* Stats anstatt 1* Stat.

Wenn man natürlich VWL als Schwerpunkt wählt dann kommen da noch ein paar Module hinzu was die quant. Ausrichtung betrifft.

FOM: Reines Auswendig lernen! Punkt. Ich kenne die Skripte meines Kumpels. Da werden knallhart die Definitionen abgefragt und das war es. Das ist in etwa Ausbildungsniveau (wie gesagt, diese habe ich auch absolviert). Es ist eben anwendungsorientierter.
Statistik wurde dort nicht eine Aufgabe gerechnet! An der FH wurden Hypothesen Tests, Annova, Regressionen etc auf dem Blatt Papier gerechnet UND in R programmiert. An der Uni würde statt R dann eine vertieftere Regresion als an der FH durchgekaut.

Stats. finde ich dabei als BWLer absolut wichtig in der heutigen Zeit, dass man zumindestens ein paar Dinge erstellen kann. Ich weiß nicht ob das an der FOM der Fall ist.

Die Frage ist immer nur: Was will ich?

Wir haben im MSc. Finance an der FOM in 3 Fächern mit R gearbeitet, eigene Skripte geschrieben usw. weiss jetzt nicht was du da jetzt schreibst.

Weiss jemand, ob es im aktuellen Finance and Accounting Master Mathevorlesungen gibt?

Ich habe gehört, dass es welche gibt, aber im Curriculum finde ich keine Matheklausur.

Kann mir wer helfen?

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Hey, kann auch was dazu sagen :)

Ich habe nach dem Abitur direkt an der FOM studiert, weil ich mein Abi fürchterlich verkackt habe. Hatte die ganze Zeit Schiss, dass ich damit nie einen Master bekomme und einen Job usw.

Habe es dann einfach durchgezogen, nebenbei viel für mich gelesen, Toeffel gemacht, usw. und mich dann an einer staatlichen Uni beworben. Ich hatte eben wegen diesen Forums hier sehr Angst. Und ich wurde genommen.

Das Studium an der Uni war definitiv wissenschaftlicher. Also sehr viel quantifizierter. Das mag durchaus anspruchsvollen gewesen sein. Die Lehre war auch klar für Leute ohne Praxis-Erfahrung gemacht. Die FOM war einfach Praxis-orientierter. Aber wenn ich was im Master nicht wusste, habe ich mich mal einen Abend hingesetzt, ein Buch aus Bib geholt und es schnell nachgeholt. Und das haben alle gemacht, weil man vieles einfach wieder vergisst, egal wo der Bachelor gemacht wurde.
Ich habe den Master genau so gut geschafft, wie jemand der seinen Bachelor schon staatlich gemacht hat und arbeite jetzt im Finanzportfolio Management. Bekomme wahrscheinlich bald auch meinen eigenen Fonds.

Also: Es ist letztendlich egal, woher ihr euer Wissen habt. Ob FOM oder Yale. Ob ein Buch durchgearbeitet daheim oder das Skript aus der Vorlesung. Am Ende müsst ihr performen und wieso ihr Performt, interessiert keinen, Hauptsache ihr tut es. Als Investor hat man da vllt. bessere Chancen sich zu behaupten, weil dein erfolg sich direkt als Rendite quantifizieren lässt. Wenn du den Markt schlägst, Bockt es keinen ob du Hauptschüler bist oder 5 PhD aus Princeton hast.

Entspannt euch alle also mal. Leute, die sich so krass über den Namen ihrer Uni profilieren müssen und Menschen danach judgen, sind entweder Erstis oder haben Minderwertigkeitskomplexe.
Interessiert wirklich niemanden später. Als Student kommt einem das so wichtig vor, aber ist echt egal.

Außerdem: Als BWLer sollte man sich eh nicht so toll fühlen. Die besten Banker und Investoren der Welt sind üblicherweiße Mathematiker.
Die krassen Unternehmen und Hedge Fonds stellen hauptsächlich Naturwissenschaftler ein.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

es ist doch wie immer. Kaum einer sagt gegenüber seinen Lebensweg aus "ja, das stimmt. Die private FH ist vom Niveau her abzuwerten." Selbst den Kommentar eines Lehrenden! oben überliest man.

Jeder denkt, dass was er/sie macht fordert einen um ein Vielfaches in der Relation. Eine realistische Reflektion bleibt aus. Schade. Man kann doch 1 und 1 zusammenzählen.

Ranking: 1. Uni 2. FH 3. FOM - da gibt es für mich relativ wenig Spielraum

Uni: und hier muss man differenzieren.

Abstraktivität: De facto hat man max 3! quantitative Fächer mehr (Wiwi) als an eienr FH. Das ist Stats2, Mathe2 und eventuell! noch Econometrics. Controlling, Finance, Accounting ist absolut gleich zur FH (nicht zur privaten FH!). Da braucht man auch einfach keine höhere Mathematik. Ich kenne kein Controllinglehrstuhl, in dem man Analysis und sonstiges angewendet hat. Da stehen dann im Skript eben math. Formeln. Das hat man an der FH aber in Finance/Controlling auch (eben nicht so häufig).

Natürlich muss man die erstmal packen aber und jetzt kommt Punkt 2

Zeit: Ein Uni Absolvent hat Narrenfreiheit bei den Versuchen. Ein Uni Studium dauert auch durchaus mal 3 Semester länger. Auch das relativiert die Quantfächer.In Abhängigkeit von dem Studiengang wäre ich somit auch toleranter was das Auskosten von Langzeitstudium betrifft. Natürlich brauchen Quant. Fächer mehr Zeit und Tiefe!

Ein Uni Absolvent geht genau so wie ein FH Student in der Regel arbeiten. Ich zB. war jede Woche 2 mal auf dem Bau von 5:30 bis 18.30 Uhr (inkl. Weg). Danach konnte ich definitiv nicht mehr lernen (ich bin auch ausgebildet von daher kenne ich auch den Büroalltag. Hier entscheidet oftmals rein die Motivation im Sinne von "habe ich Bock")

FH: Weniger abstrakt/quantitativ (Wiwi, BWL) als eine Uni in der Menge fordert ! Siehe oben. Hier geht es um 2xMathe anstatt 1x Mathe und 2* Stats anstatt 1* Stat.

Wenn man natürlich VWL als Schwerpunkt wählt dann kommen da noch ein paar Module hinzu was die quant. Ausrichtung betrifft.

FOM: Reines Auswendig lernen! Punkt. Ich kenne die Skripte meines Kumpels. Da werden knallhart die Definitionen abgefragt und das war es. Das ist in etwa Ausbildungsniveau (wie gesagt, diese habe ich auch absolviert). Es ist eben anwendungsorientierter.
Statistik wurde dort nicht eine Aufgabe gerechnet! An der FH wurden Hypothesen Tests, Annova, Regressionen etc auf dem Blatt Papier gerechnet UND in R programmiert. An der Uni würde statt R dann eine vertieftere Regresion als an der FH durchgekaut.

Stats. finde ich dabei als BWLer absolut wichtig in der heutigen Zeit, dass man zumindestens ein paar Dinge erstellen kann. Ich weiß nicht ob das an der FOM der Fall ist.

Die Frage ist immer nur: Was will ich?

Wir haben im MSc. Finance an der FOM in 3 Fächern mit R gearbeitet, eigene Skripte geschrieben usw. weiss jetzt nicht was du da jetzt schreibst.

Weiss jemand, ob es im aktuellen Finance and Accounting Master Mathevorlesungen gibt?

Ich habe gehört, dass es welche gibt, aber im Curriculum finde ich keine Matheklausur.

Kann mir wer helfen?

Würde mich auch interessieren.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

FOM Qualität hin oder her, da jeder dozent und standort anders ist. Fakt ist, du beeindruckst die Personaler immer damit, dass du neben der Arbeit dich noch weitergebildet hast.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 21.04.2019:

FOM Qualität hin oder her, da jeder dozent und standort anders ist. Fakt ist, du beeindruckst die Personaler immer damit, dass du neben der Arbeit dich noch weitergebildet hast.

Und du beeindruckst sie deutlich (!) mehr, wenn sie sehen, dass du ein richtiges Studium (:=FU Hagen) absolviert hast.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich habe an der FOM studiert und einen FH Master Vollzeit nachgelegt. Im Nachhinein war beides Scheiße.

Heute - selbst Führungskraft - habe ich festgestellt:

Ein dickes Bein in einem Oschi Konzern drin haben bzw. früh in die Wunschposition reinrutschen (z.B. als Werkstudi o.ä.) ist das BESTE. Wenn ich Bewerber habe, juckt es mich nicht ob die FOM, FH, Uni, WHU oder ähnliches sind, sondern: Sind bereits praktische Erfahrungen in diesem oder einem ähnlichen Bereich vorhanden ? Feddig.

Im Nachgang wenn FOM, dann nur in Kombination mit DAX 30 o.ä. und keinen KMU oder Sparkassen schrott.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

es ist doch wie immer. Kaum einer sagt gegenüber seinen Lebensweg aus "ja, das stimmt. Die private FH ist vom Niveau her abzuwerten." Selbst den Kommentar eines Lehrenden! oben überliest man.

Jeder denkt, dass was er/sie macht fordert einen um ein Vielfaches in der Relation. Eine realistische Reflektion bleibt aus. Schade. Man kann doch 1 und 1 zusammenzählen.

Ranking: 1. Uni 2. FH 3. FOM - da gibt es für mich relativ wenig Spielraum

Uni: und hier muss man differenzieren.

Abstraktivität: De facto hat man max 3! quantitative Fächer mehr (Wiwi) als an eienr FH. Das ist Stats2, Mathe2 und eventuell! noch Econometrics. Controlling, Finance, Accounting ist absolut gleich zur FH (nicht zur privaten FH!). Da braucht man auch einfach keine höhere Mathematik. Ich kenne kein Controllinglehrstuhl, in dem man Analysis und sonstiges angewendet hat. Da stehen dann im Skript eben math. Formeln. Das hat man an der FH aber in Finance/Controlling auch (eben nicht so häufig).

Natürlich muss man die erstmal packen aber und jetzt kommt Punkt 2

Zeit: Ein Uni Absolvent hat Narrenfreiheit bei den Versuchen. Ein Uni Studium dauert auch durchaus mal 3 Semester länger. Auch das relativiert die Quantfächer.In Abhängigkeit von dem Studiengang wäre ich somit auch toleranter was das Auskosten von Langzeitstudium betrifft. Natürlich brauchen Quant. Fächer mehr Zeit und Tiefe!

Ein Uni Absolvent geht genau so wie ein FH Student in der Regel arbeiten. Ich zB. war jede Woche 2 mal auf dem Bau von 5:30 bis 18.30 Uhr (inkl. Weg). Danach konnte ich definitiv nicht mehr lernen (ich bin auch ausgebildet von daher kenne ich auch den Büroalltag. Hier entscheidet oftmals rein die Motivation im Sinne von "habe ich Bock")

FH: Weniger abstrakt/quantitativ (Wiwi, BWL) als eine Uni in der Menge fordert ! Siehe oben. Hier geht es um 2xMathe anstatt 1x Mathe und 2* Stats anstatt 1* Stat.

Wenn man natürlich VWL als Schwerpunkt wählt dann kommen da noch ein paar Module hinzu was die quant. Ausrichtung betrifft.

FOM: Reines Auswendig lernen! Punkt. Ich kenne die Skripte meines Kumpels. Da werden knallhart die Definitionen abgefragt und das war es. Das ist in etwa Ausbildungsniveau (wie gesagt, diese habe ich auch absolviert). Es ist eben anwendungsorientierter.
Statistik wurde dort nicht eine Aufgabe gerechnet! An der FH wurden Hypothesen Tests, Annova, Regressionen etc auf dem Blatt Papier gerechnet UND in R programmiert. An der Uni würde statt R dann eine vertieftere Regresion als an der FH durchgekaut.

Stats. finde ich dabei als BWLer absolut wichtig in der heutigen Zeit, dass man zumindestens ein paar Dinge erstellen kann. Ich weiß nicht ob das an der FOM der Fall ist.

Die Frage ist immer nur: Was will ich?

Wir haben im MSc. Finance an der FOM in 3 Fächern mit R gearbeitet, eigene Skripte geschrieben usw. weiss jetzt nicht was du da jetzt schreibst.

Was verbirgt sich dahinter? In welchen Fächern war das? Eine eigene Mathe Klausur gibts ja nicht oder?

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 21.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.04.2019:

FOM Qualität hin oder her, da jeder dozent und standort anders ist. Fakt ist, du beeindruckst die Personaler immer damit, dass du neben der Arbeit dich noch weitergebildet hast.

Und du beeindruckst sie deutlich (!) mehr, wenn sie sehen, dass du ein richtiges Studium (:=FU Hagen) absolviert hast.

Ich weis aus eigener Erfahrung (Bachelor FOM; Master FU Hagen) dass der Unterschied marginal ist.

Für dich zum staunen.

Bachelor 1,9 Master 1,3

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

Wie steht denn die FOM im Vergleich zur FS da, wenn es um das Ziel Finance geht?

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.04.2019:

FOM Qualität hin oder her, da jeder dozent und standort anders ist. Fakt ist, du beeindruckst die Personaler immer damit, dass du neben der Arbeit dich noch weitergebildet hast.

Und du beeindruckst sie deutlich (!) mehr, wenn sie sehen, dass du ein richtiges Studium (:=FU Hagen) absolviert hast.

Ich weis aus eigener Erfahrung (Bachelor FOM; Master FU Hagen) dass der Unterschied marginal ist.

Für dich zum staunen.

Bachelor 1,9 Master 1,3

du vergisst, dass jeder Personaler den FU Hagen Studenten einen Firmenwagen vorher mitschickt. :D.
Evonik, Siemens und Co. züchtet alle Eigengewächse damit hoch. Bestimmt nicht, weil die Mitleid haben und den armen Dual-Studenten es einfacher machen wollen.
Einmal als Anmerkung bei der FOM gibt es keine klassischen Semesterferien maximal 2 Monate im Jahr, sonst weniger. Wie abstrakt kann Bwl bitte schon sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ich bin Personaler, bei einem DAX-Konzern.

Nein.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich würde auch gerne noch was dazu sagen:)
Die meisten, die hier schreiben haben einfach keine Ahnung. "Ich habe ein paar Freunde, die an der FOM studieren..." Ich studiere selbst an der FOM (im Bachelor). Normale Vollzeit Studenten haben einfach keine Ahnung was für eine enorme Doppelbelastung Arbeiten und Studieren ist! Genau deswegen hat die FOM auch einen guten Ruf bei Arbeitgebern. Jemand, der das Studium an der FOM mit einer Berufstätigkeit schafft, muss auf jeden Fall sehr fleißig, ehrgeizig und zielstrebig sein. Die Anforderungen und Skripte sind in den aller weitesten Teilen definitiv mit denen einer staatlichen FH vergleichbar.
Was ich nicht machen würde ist, da es sicher nicht gut angesehen ist, an der FOM zu studieren ohne gleichzeitig berufstätig zu sein (offiziell darf man das zwar gar nicht, kommt aber dennoch vor). Das ist dann bestimmt nicht sehr hoch angesehen. Immer dieses runter machen von privaten Hochschulen ist mies, die Leute wollen immer genau ihr Studium, ihre Hochschule als so viel schwerer darstellen.. Ich persönlich möchte meinen Master auch gerne an einer staatlichen Universität machen, da mir der Ansehen des Abschlusses wichtig ist und 1. eine Universität und 2. staatlich natürlich den besseren Ruf hat. Dennoch hat man mit einem FOM Bachelor sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Abbrecherquote beträgt übrigens nicht 0%. Ich kenne sogar selbst einige Fälle von Burn-Out an der FOM. Es ist einfach extrem anstrengend, gerade in der Prüfungsphase, Arbeit und Hochschule zu vereinen. Im Übrigen haben viele Studenten an einer staatlichen Uni/FH auch nicht viel mehr Vorlesungen und arbeiten daneben nicht bzw. machen 15 Stunden Werkstudent in der Woche. Es kommt sicherlich immer darauf an, was man studiert und was man in seiner Studienzeit möchte. Ich kann aber sagen, dass die FOM kein geringeres Niveau hat, als staatliche Hochschulen:)

Es ist so wie mittlerweile überall. FOM ist nich schlechter oder besser als andere FH. Dual, also neben der Arbeit berufsbegleitend, zu studieren ist um ein vielfaches anspruchsvoller und stressiger als ein Vollzeitstudium, in Summe wohlgemerkt. Man kann es gar nicht vergleichen. Berufsbegleitend ist man immer unter Strom. Unternehmen suchen natürlich Leute, die immer unter Strom gut performen können. Da wird man als dualer/berufsbegleitend, 9 von 10 Vollzeitstudenten ausstechen. Deswegen ist das berufsbegleitende Studium so extrem in Mode. Es kommt nicht von ungefähr.

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

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