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Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2019:

Ich bin Personaler, bei einem DAX-Konzern.

Nein.

Ersteinmal bist du ein anonymer Beitragsschreiber, genau so wie ich auch.
Ich kann den Beitrag bestätigen (UB/IB klammer ich mal aus, da keine Ahnung); Industrie jedoch auf jeden Fall

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2019:

Ich bin Personaler, bei einem DAX-Konzern.

Nein.

Ersteinmal bist du ein anonymer Beitragsschreiber, genau so wie ich auch.
Ich kann den Beitrag bestätigen (UB/IB klammer ich mal aus, da keine Ahnung); Industrie jedoch auf jeden Fall

Ich war ebenfalls nur auf der FOM nie eine andere Hochschule von Innen gesehen und bin jetzt bei meinem 2. Dax Konzern.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Das kann ich bestätigen. Ich habe beispielsweise an Fachhochschule für Oekonomie und Management in Düsseldorf studiert. Also in richtiger bonzen Stadt. Das hat man schon gemerkt, die Leute waren alle sehr diszipliniert vorallem wegen den vielen teuren Autos dort das hat einen sehr motiviert. Alle haben nebenbei auch gearbeitet wenn andere nur Party gemacht haben als Vollzeit Studenten. Habe selbst Erfahrung mit Party Absagen, viele haben zwar gelästert weil die dachten man ist was besseres aber so ist es auch wenn man dual studiert. Kollege von mir hat neben Arbeit und Studium noch Online Marketing gemacht, jetzt nach Abschluss Social Media Manager in Düsseldorf also läuft alles. Andere haten jetzt natürlich weil die mit Vollstudium irgendwo im Büro sitzen aber so ist es. Man muss aber halt durchhalten.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:
Es ist so wie mittlerweile überall. FOM ist nich schlechter oder besser als andere FH. Dual, also neben der Arbeit berufsbegleitend, zu studieren ist um ein vielfaches anspruchsvoller und stressiger als ein Vollzeitstudium, in Summe wohlgemerkt. Man kann es gar nicht vergleichen. Berufsbegleitend ist man immer unter Strom. Unternehmen suchen natürlich Leute, die immer unter Strom gut performen können. Da wird man als dualer/berufsbegleitend, 9 von 10 Vollzeitstudenten ausstechen. Deswegen ist das berufsbegleitende Studium so extrem in Mode. Es kommt nicht von ungefähr.

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Warum versucht ihr euch die FOM so gut zu reden? Verliert bitte nicht die Realität aus den Augen..Der Witz kommt ja noch..als "Social Media Manager" braucht man kein Studium..

WiWi Gast schrieb am 24.04.2019:

Das kann ich bestätigen. Ich habe beispielsweise an Fachhochschule für Oekonomie und Management in Düsseldorf studiert. Also in richtiger bonzen Stadt. Das hat man schon gemerkt, die Leute waren alle sehr diszipliniert vorallem wegen den vielen teuren Autos dort das hat einen sehr motiviert. Alle haben nebenbei auch gearbeitet wenn andere nur Party gemacht haben als Vollzeit Studenten. Habe selbst Erfahrung mit Party Absagen, viele haben zwar gelästert weil die dachten man ist was besseres aber so ist es auch wenn man dual studiert. Kollege von mir hat neben Arbeit und Studium noch Online Marketing gemacht, jetzt nach Abschluss Social Media Manager in Düsseldorf also läuft alles. Andere haten jetzt natürlich weil die mit Vollstudium irgendwo im Büro sitzen aber so ist es. Man muss aber halt durchhalten.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:
Es ist so wie mittlerweile überall. FOM ist nich schlechter oder besser als andere FH. Dual, also neben der Arbeit berufsbegleitend, zu studieren ist um ein vielfaches anspruchsvoller und stressiger als ein Vollzeitstudium, in Summe wohlgemerkt. Man kann es gar nicht vergleichen. Berufsbegleitend ist man immer unter Strom. Unternehmen suchen natürlich Leute, die immer unter Strom gut performen können. Da wird man als dualer/berufsbegleitend, 9 von 10 Vollzeitstudenten ausstechen. Deswegen ist das berufsbegleitende Studium so extrem in Mode. Es kommt nicht von ungefähr.

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2019:

Warum versucht ihr euch die FOM so gut zu reden? Verliert bitte nicht die Realität aus den Augen..Der Witz kommt ja noch..als "Social Media Manager" braucht man kein Studium..

Das kann ich bestätigen. Ich habe beispielsweise an Fachhochschule für Oekonomie und Management in Düsseldorf studiert. Also in richtiger bonzen Stadt. Das hat man schon gemerkt, die Leute waren alle sehr diszipliniert vorallem wegen den vielen teuren Autos dort das hat einen sehr motiviert. Alle haben nebenbei auch gearbeitet wenn andere nur Party gemacht haben als Vollzeit Studenten. Habe selbst Erfahrung mit Party Absagen, viele haben zwar gelästert weil die dachten man ist was besseres aber so ist es auch wenn man dual studiert. Kollege von mir hat neben Arbeit und Studium noch Online Marketing gemacht, jetzt nach Abschluss Social Media Manager in Düsseldorf also läuft alles. Andere haten jetzt natürlich weil die mit Vollstudium irgendwo im Büro sitzen aber so ist es. Man muss aber halt durchhalten.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:
Es ist so wie mittlerweile überall. FOM ist nich schlechter oder besser als andere FH. Dual, also neben der Arbeit berufsbegleitend, zu studieren ist um ein vielfaches anspruchsvoller und stressiger als ein Vollzeitstudium, in Summe wohlgemerkt. Man kann es gar nicht vergleichen. Berufsbegleitend ist man immer unter Strom. Unternehmen suchen natürlich Leute, die immer unter Strom gut performen können. Da wird man als dualer/berufsbegleitend, 9 von 10 Vollzeitstudenten ausstechen. Deswegen ist das berufsbegleitende Studium so extrem in Mode. Es kommt nicht von ungefähr.

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

Dein zitierter Beitrag sieht stark nach einem Troll aus. Nicht darauf eingehen.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 24.04.2019:

Warum versucht ihr euch die FOM so gut zu reden? Verliert bitte nicht die Realität aus den Augen..Der Witz kommt ja noch..als "Social Media Manager" braucht man kein Studium..

Das kann ich bestätigen. Ich habe beispielsweise an Fachhochschule für Oekonomie und Management in Düsseldorf studiert. Also in richtiger bonzen Stadt. Das hat man schon gemerkt, die Leute waren alle sehr diszipliniert vorallem wegen den vielen teuren Autos dort das hat einen sehr motiviert. Alle haben nebenbei auch gearbeitet wenn andere nur Party gemacht haben als Vollzeit Studenten. Habe selbst Erfahrung mit Party Absagen, viele haben zwar gelästert weil die dachten man ist was besseres aber so ist es auch wenn man dual studiert. Kollege von mir hat neben Arbeit und Studium noch Online Marketing gemacht, jetzt nach Abschluss Social Media Manager in Düsseldorf also läuft alles. Andere haten jetzt natürlich weil die mit Vollstudium irgendwo im Büro sitzen aber so ist es. Man muss aber halt durchhalten.

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:
Es ist so wie mittlerweile überall. FOM ist nich schlechter oder besser als andere FH. Dual, also neben der Arbeit berufsbegleitend, zu studieren ist um ein vielfaches anspruchsvoller und stressiger als ein Vollzeitstudium, in Summe wohlgemerkt. Man kann es gar nicht vergleichen. Berufsbegleitend ist man immer unter Strom. Unternehmen suchen natürlich Leute, die immer unter Strom gut performen können. Da wird man als dualer/berufsbegleitend, 9 von 10 Vollzeitstudenten ausstechen. Deswegen ist das berufsbegleitende Studium so extrem in Mode. Es kommt nicht von ungefähr.

Man kommt mit der FOM in UB und IB der ersten Klasse. Es gibt mittlerweile Duzende Beispiele. Mit FOM ist natürlich alles möglich. Leute, die was anderes behaupten, sollen einfach weiterreden. Die Wahrheit sieht anders aus.

Keiner will die schön reden. Es ist eine legitime Alternative, gerade im Bereich BWL. Wenn man später die trainee stellen möchte, dann macht euren Master an der Uni mit Auslandspraktika. Die schneiden bei solchen Stellen besser ab. Alle andere sollen den Direkteinstieg wählen.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Das Forum hier halte ich für einzig aussagekräftig in Sachen FOM. Andere Foren wie studycheck sind nur bezahlte Werbung, in der MA der FOM selbst die Beiträge unter falschem Namen posten. Zur Realität der FOm etwa in Köln und in Düsseldorf kann ich aus verschiedenen internen Quellen noch einiges beisteuern:

  1. Es gibt keine Anwesenheitskontrolle und viele Berufstätige fehlen oft bei den Veranstaltungen wegen der Doppelbelastung und dem Berufsverkehr. Die Arbeitgeber, die häufig die fetten Kursgebühren zahlen, wissen das gar nicht (keine Anwesenheitskontrolle!).

  2. Die FOM ist im Gegensatz zu allen staatlichen Hochschulen eine rein kommerzielle Veranstaltung. Wissenschaftlichkeit ist dort nur Show, es geht um Umsatzwachstum und sonst um gar nix.

  3. Auch deshalb besteht an der FOM fast jeder. Und viele bestehen mit guten Noten. Das liegt einfach daran, dass die Dozenten überwiegend eindeutige Tipps zum Inhalt der kommenden Klausur geben. Ein Dozent an der FOM Ddf wurde mir mit dem Hinweis an seine Studenten vor der Klausur zitiert: "Sehen Sie sich einfach S. XXX im Lehrbuch an, dann kennen Sie die Lösungen für die Klausur.

Ich finde, dass ein solcher Abschluss inhaltlich nichts wert ist. Das ist für mich wie ein gekauftes Diplom.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 26.04.2019:

Das Forum hier halte ich für einzig aussagekräftig in Sachen FOM. Andere Foren wie studycheck sind nur bezahlte Werbung, in der MA der FOM selbst die Beiträge unter falschem Namen posten. Zur Realität der FOm etwa in Köln und in Düsseldorf kann ich aus verschiedenen internen Quellen noch einiges beisteuern:

  1. Es gibt keine Anwesenheitskontrolle und viele Berufstätige fehlen oft bei den Veranstaltungen wegen der Doppelbelastung und dem Berufsverkehr. Die Arbeitgeber, die häufig die fetten Kursgebühren zahlen, wissen das gar nicht (keine Anwesenheitskontrolle!).

  2. Die FOM ist im Gegensatz zu allen staatlichen Hochschulen eine rein kommerzielle Veranstaltung. Wissenschaftlichkeit ist dort nur Show, es geht um Umsatzwachstum und sonst um gar nix.

  3. Auch deshalb besteht an der FOM fast jeder. Und viele bestehen mit guten Noten. Das liegt einfach daran, dass die Dozenten überwiegend eindeutige Tipps zum Inhalt der kommenden Klausur geben. Ein Dozent an der FOM Ddf wurde mir mit dem Hinweis an seine Studenten vor der Klausur zitiert: "Sehen Sie sich einfach S. XXX im Lehrbuch an, dann kennen Sie die Lösungen für die Klausur.

Ich finde, dass ein solcher Abschluss inhaltlich nichts wert ist. Das ist für mich wie ein gekauftes Diplom.

es ist für dich vlt. nichts wert. Solange die Wirtschaft den Abschluss gerne annimmt, lese ich aus deinen Aussagen nur vorteile für die FOM. Im Vertrieb z. B. ist Wissenschaftlichkeit überhaupt nicht nötig. Was willst du überhaupt damit? ein Dr. in marketing ist sowieso nur was für die visitenkarte. BWL ist keine Physik.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Das halte ich für viel zu pauschal. Allgemein hat der Beitrag in meinen Augen reine Diskreditierung zum Zweck. Und leider ist das Forum in der Hinsicht häufig eben nicht aussagekräftig, da sich hier im Kern nur über-ambitionierte oder frustrierte Studies tummeln. Extreme halt, ein Mittelmaß fehlt.

Ich selbst war nicht an der FOM als Student, bin allerdings nebenberuflich u.a. Dozent und habe lt. Forum an einer "Target" promoviert. Zudem kann ich noch aus zweiter Hand und Konzernsicht dank ausnahmsweise frühem Feierabend etwas Input geben:

  1. Generell zum Master (zB Fin&Acc): An sich sehr viel weniger akademisch als ein FinAcc Master an einer Universität. Allerdings kann man sich den Anspruch selbst gestalten und die Skripte & Prüfungen, die ich gesehen habe, waren inhaltlich und fachlich absolut in Ordnung. Über meine Skripte erlaube ich mir gerne auch zumindest ein gut als Urteil, wer Bock auf mein Fach hat, kann bei mir einiges mitnehmen. Allgemein: Wer motiviert in das Studium geht, nimmt sehr viel mit. Zudem sind die Masterarbeiten, die ich "mit" korrigiert habe, auf einem guten Niveau. Sowohl empirisch bzw. ökonometrisch als auch qualitativ finden sich absolut sehenswerte Arbeiten auch auf einem sehr guten wissenschaftlichen Niveau. Ich möchte hier nichts beschönigen, es gibt genauso auch schlechte Abschlussarbeiten. Aber pauschal zu sagen, dass dort kein Niveau vorherrscht, ist auf allen Eben falsch.

  2. Man sollte sich fragen, was der Zweck einer solchen Hochschule ist: Es geht um nebenberufliche Bildung. Der Anspruch dahinter ist, Berufstätige weiter zu qualifizieren. Das lässt sich per definitionem nicht mit einem Vollzeit-Hochschulstudium vergleichen, insbesondere hinsichtlich des akademischen Anspruchs. Die Art der Bildung ist eine andere. Das ist völlig legitim und der Anspruch dahinter besteht eher darin, ein solches Projekt mit seinem Beruf in Einklang zu bringen und zu managen. Das macht den Abschluss aber weder minderwertig noch erkauft. So etwas zu behaupten, zeugt meines Erachtens von wenig geistiger Reife und gezielter Stimmungsmache. Es ist schlichtweg anmaßend.

  3. Das auf solchen Hochschulen die Bestehensquote sehr hoch ist, bedeutet nicht automatisch wenig Qualität. Auch hier gilt: Nur weil das Niveau einer Prüfung nicht darauf abzielt, den Student intellektuell auf Herz und Nieren zu prüfen, ist der Inhalt oder Stoff nicht automatisch qualitativ schlecht bzw. schlecht vermittelt. Darüber hinaus würde ich behaupten, dass der Großteil der Absolventen doch schon eine hohe Motivation mitbringt und bereit ist, viel in das Lernen zu investieren. Private Hochschulen wie die WHU,EBS oder FS (auf denen ich übrigens auch referiere) sind die Durchfallquoten ebenfalls sehr gering. Trotzdem gelten diese als Elite-Hochschulen. Die Kausalität dahinter ist Motivation und das Umfeld. Natürlich auf einem anderen Level als bei einer FOM (wo die Zielgruppe auch eine andere ist) aber die grundsätzliche Kausalität bleibt die gleiche.
    Zumal ich hier als Wirtschaftsmathematiker auch mal den einen oder anderen auf den Boden holen muss: Die Wirtschaftswissenschaften bleiben vom Gesamtanspruch immer gedeckelt. Besonders intellektuell. Das mag pauschal klingen, aber trifft für das Studium definitiv zu. Forschung ist ein anderes Thema.
    Es macht dahingehend häufig auch keinen Sinn, das "Niveau" zwanghaft nach oben zu schrauben, indem man mehr Stoff abfragt oder einfach unangemessen harte Prüfungen durchführt. Das mehr an Wissen, was solche Studenten mitnehmen, verwässert. Auch praktisch ist sehr gut zu beobachten, dass - egal von welcher Einrichtung - sich sowieso fachliche Präferenzen ergeben und ein Absolvent aus zB Mannheim gegenüber einem Absolvent aus zB Duisburg-Essen fachlich keinen erkennbaren Vorsprung hat. Man sollte sich daher von dem Gedanken lösen, dass aufgrund unterschiedlicher Notenvergabe zwischen Bildungseinrichtungen eine pauschale Aussage auf die Qualität dieser möglich wäre. Geschweige denn, die Leistung des Absolventen mit besserer Notenvergabe abzuerkennen oder als erschummelt/erkauft abzustempeln. Anderes Extrembeispiel: Eine Hochschule in Hessen. Dort sind die Durchfallquoten regelmäßig bei >60%, die Schnitte liegen bei 3,5-4,5 (Prüfungen, bevor hier jemand meint, ein Schnitt von >4 sei nicht möglich..). Das, was ich aus der Lehre oder den Skripten erlebt habe, hat aber kein Top Niveau sondern "nur" Durchschnitt. Teilweise didaktisch eher schlecht. Nur weil dort gefühlt jede Note mit überproportional viel und sinnlosem Aufwand erkämpft werden muss, wurde das Wissen nicht besser vermittelt - geschweige denn transferiert.
    Das es natürlich herausfordernde und weniger herausfordernde Umgebungen mit unterschiedlichem Impact gibt und in Deutschland auch diverse Elite-Standorte existieren, das möchte ich hier nicht bestreiten. Damit misst sich aber eine Hochschule wie die FOM nicht. Kann und möchte sie auch gar nicht.

  4. Bezüglich Umsatz: Das ist eine Entwicklung, die ich ebenfalls negativ ansehe. Es werden alle möglichen Studiengänge kreiert, um mehr Geld abzuschöpfen. Die FOM ist letzten Endes eine private Institution und möchte Geld verdienen. Sie ist auch strukturell ganz anders aufgestellt als bspw. eine FS. Diese Tatsache in Kombination mit dem hier immer mehr zunehmenden Akademisierungszwang führt zu Studiengängen, die noch viel Optimierungsbedarf haben - einfach weil sie noch am Anfang stehen. Das macht aber jede Hochschule so. Die eine mehr und die andere weniger. In UK ist es sogar Usus, dass renommierte Hochschulen gar nur Kurse mit Zertifizierung anbieten, die 5-stellig kosten. Einfach, um Geld abzuschöpfen. Auch hier kann aber eigentlich gar keine pauschale Aussage getroffen werden. Denn wenn sich jemand meinetwegen für einen Master in Human Ressources, Sales Management oder meinetwegen Bäckerei-Business entscheidet und da viel Energie reinsteckt, dann wird die Person diesen auch mit einem enormen (fachlichen) Mehrwert abschließen.

  5. Zum Thema Akzeptanz in der Praxis: Bevor ich hier was zu verliere, bitte löst euch von dem IB/UB Vergleich! Wer nebenberuflich studiert und das noch mit guten Noten, der hat unabhängig von Euro-FH, Uni XY, FOM oder was auch immer ein gutes Standing bei nahezu jedem Arbeitgeber. 35-40h+ Stunden arbeiten und nebenbei studieren verlangt jedem Menschen einiges ab. Das braucht man auch gar nicht klein zureden und das weiß jeder HR'ler, Abteilungsleiter und Vorstand. Dass Unterschiede in der Strahlkraft von diversen Einrichtungen bestehen, das streitet auch hier wieder niemand ab. Aber wer an der FOM nebenberuflich seinen Bachelor oder Master erwirbt, der hat auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen und einen anerkannten und akkreditierten Hochschulabschluss. Da gibt es überhaupt nichts dran zu rütteln. Das ist auch nicht erschlichen oder erkauft, sondern da steckt eine kontinuierliche Kombination aus Arbeitstätigkeit und Studium drin. Und das wird bei 99% aller Konzerne und Unternehmen hoch anerkannt.

  6. Zum Abschluss noch eine Bitte: Löst euch auch mal von diesem "Kämpfen" gegeneinander und diesem Muster, dass jeder 2. hier meint, er ist dazu berufen, jede Universität und Hochschule beurteilen zu können. Ich frage mich bei der Betreuung von Abschlussarbeiten immer, ob ich gerade die Arbeit von irgend so einem Studi hier liegen habe, der im Forum auf dicke Hose macht. Was soll das? Benutzt ihr dann tatsächlich noch ganz dreist das Motiv, den Leuten nur mit der einzigen Wahrheit erleuchten und helfen zu wollen? So ein Verhalten ist zu tiefst toxisch und dient nur dazu, euch auf ein Podest zu heben und die Leistungen von anderen Absolventen abzuerkennen. Wiederum nur mit dem Zweck, eine mehrklassige Gesellschaft zu erschaffen und sich selbst besser zu fühlen... äußert defizitär und zeugt von tiefer Unsicherheit im Inneren.

Wer also mit der FOM liebäugelt: Ist eine solide Ausbildung, damit macht man sich nichts im CV kaputt und muss auch keine raketenwissenschaftlichen Probleme lösen. Kostet halt Geld, dafür hat man kleine Klassen und eine gute Betreuungsquote sowie die Möglichkeit, dass Ganze nahezu in jeder Großstadt innerhalb Deutschlands durchzuführen. Hat nicht den Ruf einer WHU aber ist auch kein IHK Fachwirt. Solides akademisches Mittelmaß für nebenberufliche Qualifikation.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende!

WiWi Gast schrieb am 26.04.2019:

Das Forum hier halte ich für einzig aussagekräftig in Sachen FOM. Andere Foren wie studycheck sind nur bezahlte Werbung, in der MA der FOM selbst die Beiträge unter falschem Namen posten. Zur Realität der FOm etwa in Köln und in Düsseldorf kann ich aus verschiedenen internen Quellen noch einiges beisteuern:

  1. Es gibt keine Anwesenheitskontrolle und viele Berufstätige fehlen oft bei den Veranstaltungen wegen der Doppelbelastung und dem Berufsverkehr. Die Arbeitgeber, die häufig die fetten Kursgebühren zahlen, wissen das gar nicht (keine Anwesenheitskontrolle!).

  2. Die FOM ist im Gegensatz zu allen staatlichen Hochschulen eine rein kommerzielle Veranstaltung. Wissenschaftlichkeit ist dort nur Show, es geht um Umsatzwachstum und sonst um gar nix.

  3. Auch deshalb besteht an der FOM fast jeder. Und viele bestehen mit guten Noten. Das liegt einfach daran, dass die Dozenten überwiegend eindeutige Tipps zum Inhalt der kommenden Klausur geben. Ein Dozent an der FOM Ddf wurde mir mit dem Hinweis an seine Studenten vor der Klausur zitiert: "Sehen Sie sich einfach S. XXX im Lehrbuch an, dann kennen Sie die Lösungen für die Klausur.

Ich finde, dass ein solcher Abschluss inhaltlich nichts wert ist. Das ist für mich wie ein gekauftes Diplom.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Wimas machen sich über Wiwis lustig? Top Kek

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2018:

Normale Vollzeit Studenten haben einfach keine Ahnung was für eine enorme Doppelbelastung Arbeiten und Studieren ist!

ach komm schon, eine Freundin die an der FOM war hatte in jeder Klausur einen schönen Spicker auf dem Platz liegen, ohne dass je etwas passiert ist. Sagt ja wohl schon alles aus.

...Also, ich weiß ja nicht, an welcher FOM deine Freundin war, aber an der FOM in Kassel kannst du nicht mal auf dem Unterarm geschriebenen Spickzettel ablesen.
Wirst permanent von zwei Klausurbetreuer beobachtet, außer Ausweise, Stifte und Klausur darf bei und nichts auf den Tischen liegen, nicht mal Federmäppchen.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Also ich studiere selber an der FOM (Steuerrecht). Viele meiner Freunde und auch meine Partnerin studieren an Unis. Ich denke ich kann mir eine ziemlich fundierte Meinung bilden.

Was man natürlich sagen muss ist, dass in der FOM 2-3 Theorien und Modelle weniger besprochen werden als in der Uni. Das sagen auch die Dozenten und das ist auch total logisch in Anbetracht der Tatsache, dass man dort einfach weniger Wochenstunden hat.
Allerdings wird 90 % des Stoffs, der an der Uni behandelt wird auch bei der FOM behandelt und das qualitativ mindestens auf dem gleichen Niveau. Die Dozenten verfügen über herausragende Expertise und kommen fast alle direkt aus der Praxis. Neben den wissenschaftlichen Ansätzen vermitteln sie einem auch direkt den Umgang mit häufigen Problemstellungen aus der Praxis.

Ja es stimmt, dass die Durchfallquote nur bei durchschnittlich 20-25 % liegt. Bei uns haben nach 4 Semestern allerdings von 30 Studierenden nur 3 einen 1, Schnitt. Gute Noten sind absolut keine Selbstverständlichkeit. In den meisten Klausuren kommen übrigens Fallaufgaben und Transferaufgaben vor. Reine Definitionen werden nur selten abgefragt.

Jeder muss selber wissen, was ihm am besten liegt und ob es ihm wichtig ist jede noch so praxis-/realitätsferne Theorie zu lernen. Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass einem bei der FOM alles zufliegt.

...das kann ich so bestätigen aufgrund meiner aktuellen Erfahrung mit FOM

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Also ich studiere selber an der FOM (Steuerrecht). Viele meiner Freunde und auch meine Partnerin studieren an Unis. Ich denke ich kann mir eine ziemlich fundierte Meinung bilden.

Was man natürlich sagen muss ist, dass in der FOM 2-3 Theorien und Modelle weniger besprochen werden als in der Uni. Das sagen auch die Dozenten und das ist auch total logisch in Anbetracht der Tatsache, dass man dort einfach weniger Wochenstunden hat.
Allerdings wird 90 % des Stoffs, der an der Uni behandelt wird auch bei der FOM behandelt und das qualitativ mindestens auf dem gleichen Niveau. Die Dozenten verfügen über herausragende Expertise und kommen fast alle direkt aus der Praxis. Neben den wissenschaftlichen Ansätzen vermitteln sie einem auch direkt den Umgang mit häufigen Problemstellungen aus der Praxis.

Ja es stimmt, dass die Durchfallquote nur bei durchschnittlich 20-25 % liegt. Bei uns haben nach 4 Semestern allerdings von 30 Studierenden nur 3 einen 1, Schnitt. Gute Noten sind absolut keine Selbstverständlichkeit. In den meisten Klausuren kommen übrigens Fallaufgaben und Transferaufgaben vor. Reine Definitionen werden nur selten abgefragt.

Jeder muss selber wissen, was ihm am besten liegt und ob es ihm wichtig ist jede noch so praxis-/realitätsferne Theorie zu lernen. Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass einem bei der FOM alles zufliegt.

Praxisferne Theorie ist was die Menschheit voran bringt

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

wenn man mal auf Grin.de Seminar bzw Abschlussarbeiten von FOM Studenten sieht + die dazugehörigen Noten, dann kriegt man schon den Eindruck, dass der Anspruch dort sehr niedrig ist und es sehr einfach ist, sehr gute Noten zu bekommen.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

wenn man mal auf Grin.de Seminar bzw Abschlussarbeiten von FOM Studenten sieht + die dazugehörigen Noten, dann kriegt man schon den Eindruck, dass der Anspruch dort sehr niedrig ist und es sehr einfach ist, sehr gute Noten zu bekommen.

Wenn man einzelne Bachelor-Thesis als Maßstab nimmt, dann schneidet wohl keine Uni besonders gut ab.
Arbeitskollege hat seine Bachelor-Thesis an einer bekannten TU (die ja hier immer als das hoch schlechthin gepriesen werden) an einem Wochenende geschrieben. Und das in einem naturwissenschaftlichen Fach. Und mit 1,X bestanden.

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WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

Praxisferne Theorie ist was die Menschheit voran bringt

Immer lustig wie sich anonyme Internetforen von der Realität unterscheiden.

Mir ist im Studium an der TUM sowohl im Bachelor als auch im Master nicht ein Kommilitone untergekommen, der irgendeinen Sinn in den staubtrockenen Theoriemodulen sah... Aber später dann in irgendwelchen Foren behaupten, dass das die Krone der Schöpfung und total wichtig ist.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

Praxisferne Theorie ist was die Menschheit voran bringt

Immer lustig wie sich anonyme Internetforen von der Realität unterscheiden.

Mir ist im Studium an der TUM sowohl im Bachelor als auch im Master nicht ein Kommilitone untergekommen, der irgendeinen Sinn in den staubtrockenen Theoriemodulen sah... Aber später dann in irgendwelchen Foren behaupten, dass das die Krone der Schöpfung und total wichtig ist.

Mag sein das es für die Praxis irrelevant ist, dann bleibt aber immer noch die Tatsache das es zum sieben dient. Sonst wird der Sinn eines Uni Abschluss komplett entfallen und wir würden das verschenken anstatt FH Abschlüsse bzw. Berufsausbildungen.

antworten
WiWi Gast

Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

Praxisferne Theorie ist was die Menschheit voran bringt

Immer lustig wie sich anonyme Internetforen von der Realität unterscheiden.

Mir ist im Studium an der TUM sowohl im Bachelor als auch im Master nicht ein Kommilitone untergekommen, der irgendeinen Sinn in den staubtrockenen Theoriemodulen sah... Aber später dann in irgendwelchen Foren behaupten, dass das die Krone der Schöpfung und total wichtig ist.

Mag sein das es für die Praxis irrelevant ist, dann bleibt aber immer noch die Tatsache das es zum sieben dient. Sonst wird der Sinn eines Uni Abschluss komplett entfallen und wir würden das verschenken anstatt FH Abschlüsse bzw. Berufsausbildungen.

Super Konzept einfach irgendwelche praxisferne theorie einbauen zum Sieben. Hinterher kannst du dann nichts, aber abstraktes Denken bleibt dir vorbehalten. Übrigens die Siebfächer gibt es auch an der FH und co.. Die bauen dann klausuren, die man zeitlich kaum schaffen kann. Umfang ist auch ein Siebmittel.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Sobald eine Institution (Behörde Hochschule Unternehmen etc.) gewinnmaximierende Maßnahmen erzielen will/muss, wird eine Marketingabteilung existent seien.

Und das einzige Werkzeug welches eine private Hochschule diesbezüglich hat, ist eine niedrige Durchfallquote. (Es sei denn Sie hat einen extrem guten namen wie Harward- da sind extrem hohe Durchfallqouten fördernd) Das ist doch echt nicht schwierig nachzuvollziehen. Das hat nichts mit der generellen Auf- Entwertung eigener Studiengänge zu tun.

Und was ich hier raus lese dass viel öfter Kritik an anti-FOM geäußert wird als andersherum. Das erweckt eher den Eindruck dass die FOMler ihren Standpunkt eher rechtfertigen, und zwar vor sich selbst weil sie einfach wissen was Sache ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 03.08.2019:

Sobald eine Institution (Behörde Hochschule Unternehmen etc.) gewinnmaximierende Maßnahmen erzielen will/muss, wird eine Marketingabteilung existent seien.

Und das einzige Werkzeug welches eine private Hochschule diesbezüglich hat, ist eine niedrige Durchfallquote. (Es sei denn Sie hat einen extrem guten namen wie Harward- da sind extrem hohe Durchfallqouten fördernd) Das ist doch echt nicht schwierig nachzuvollziehen. Das hat nichts mit der generellen Auf- Entwertung eigener Studiengänge zu tun.

Und was ich hier raus lese dass viel öfter Kritik an anti-FOM geäußert wird als andersherum. Das erweckt eher den Eindruck dass die FOMler ihren Standpunkt eher rechtfertigen, und zwar vor sich selbst weil sie einfach wissen was Sache ist.

Nach deiner logik müsste das dann auf die WHU, ISM etc. zutreffen. Du scheinst eher damit beschäftigt zu sein, alles staatliche schön zu reden. Ich frage mich warum heutzutage jeder Abi bekommt mit Bestnoten. Die Schulen sind doch alle staatlich gefördert.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Harvard hat keine hohen Durchfallquoten. Jeder der dort reinkommt und den Abschluss schaffft (was wie gesagt quasi jeder schafft der reinkommt, mit extrem guten Noten), hat ausgesorgt...

WiWi Gast schrieb am 03.08.2019:

Sobald eine Institution (Behörde Hochschule Unternehmen etc.) gewinnmaximierende Maßnahmen erzielen will/muss, wird eine Marketingabteilung existent seien.

Und das einzige Werkzeug welches eine private Hochschule diesbezüglich hat, ist eine niedrige Durchfallquote. (Es sei denn Sie hat einen extrem guten namen wie Harward- da sind extrem hohe Durchfallqouten fördernd) Das ist doch echt nicht schwierig nachzuvollziehen. Das hat nichts mit der generellen Auf- Entwertung eigener Studiengänge zu tun.

Und was ich hier raus lese dass viel öfter Kritik an anti-FOM geäußert wird als andersherum. Das erweckt eher den Eindruck dass die FOMler ihren Standpunkt eher rechtfertigen, und zwar vor sich selbst weil sie einfach wissen was Sache ist.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2019:

Harvard hat keine hohen Durchfallquoten. Jeder der dort reinkommt und den Abschluss schaffft (was wie gesagt quasi jeder schafft der reinkommt, mit extrem guten Noten), hat ausgesorgt...

"Harvard" hat auch eine four year graduation rate of 86.0%.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

The College's graduation rate is normally 98 percent, among the highest at American colleges and universities. Everyone admitted to Harvard has the ability to complete all academic requirements successfully.

https://college.harvard.edu/resources/faq/what-harvards-graduation-rate

WiWi Gast schrieb am 25.08.2019:

Harvard hat keine hohen Durchfallquoten. Jeder der dort reinkommt und den Abschluss schaffft (was wie gesagt quasi jeder schafft der reinkommt, mit extrem guten Noten), hat ausgesorgt...

"Harvard" hat auch eine four year graduation rate of 86.0%.

antworten
WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2019:

The College's graduation rate is normally 98 percent, among the highest at American colleges and universities. Everyone admitted to Harvard has the ability to complete all academic requirements successfully.

college.harvard.edu/resources/faq/what-harvards-graduation-rate

Harvard hat keine hohen Durchfallquoten. Jeder der dort reinkommt und den Abschluss schaffft (was wie gesagt quasi jeder schafft der reinkommt, mit extrem guten Noten), hat ausgesorgt...

"Harvard" hat auch eine four year graduation rate of 86.0%.

In den USA funktioniert das Studium ohnehin ganz anders als bei uns.
Die Aufnahme bei den Top-Unis ist extrem kompetitiv, danach allerdings wird auf andere Dinge, als schwere Prüfungen, wert gelegt.

Generell ist eine hohe oder niedrige Abbruchquote auch kein Zeichen für oder gegen eine gute akademische Ausbildung. Eine geringe Abbruchquote kann man sowohl durch bessere Stoffvermittlung als auch durch geringe Ansprüche erreichen, obwohl beides gegensätzliche Maßnahmen sind.
Lässt man identische Inhalte durch zwei verschiedene Hochschulen vermitteln, würde man mit Sicherheit auf ganz unterschiedliche Abbruchquoten kommen. Je nachdem wie gut oder schlecht die Organisation (Übungen, Tutorien, Material etc.) und die didaktische Vermittlung ist.

Die Abbruchquoten in vielen MINT Fächern sind nicht nur deswegen so hoch, weil der Stoff so schwer ist (schwerer als andere Bereiche vielleicht, aber nicht unmöglich), sondern auch weil er oft mies vermittelt wird. Wer sich mal Mathe 1-3 an einer TU geben musste, der wird vermutlich wissen, was ich meine (die Grundlagenfächer aka "Siebfächer" werden meist von grottig schlechten Professoren gehalten).

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Ist halt Quatsch. Harvard ist eine vergleichsweise große Uni und ein großer Teil kommt nicht in Top-Jobs unter, "ausgesorgt" hast du mit einem Harvard College BA garantiert nicht.
Die Noteninflation ist allerdings durchaus Realität, Durchschnitt lag vor kurzer Zeit bei 3.67? für alle Fächer. Da sind MIT etc. deutlich härter.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2019:

Harvard hat keine hohen Durchfallquoten. Jeder der dort reinkommt und den Abschluss schaffft (was wie gesagt quasi jeder schafft der reinkommt, mit extrem guten Noten), hat ausgesorgt...

WiWi Gast schrieb am 03.08.2019:

Sobald eine Institution (Behörde Hochschule Unternehmen etc.) gewinnmaximierende Maßnahmen erzielen will/muss, wird eine Marketingabteilung existent seien.

Und das einzige Werkzeug welches eine private Hochschule diesbezüglich hat, ist eine niedrige Durchfallquote. (Es sei denn Sie hat einen extrem guten namen wie Harward- da sind extrem hohe Durchfallqouten fördernd) Das ist doch echt nicht schwierig nachzuvollziehen. Das hat nichts mit der generellen Auf- Entwertung eigener Studiengänge zu tun.

Und was ich hier raus lese dass viel öfter Kritik an anti-FOM geäußert wird als andersherum. Das erweckt eher den Eindruck dass die FOMler ihren Standpunkt eher rechtfertigen, und zwar vor sich selbst weil sie einfach wissen was Sache ist.

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2019:

Ist halt Quatsch. Harvard ist eine vergleichsweise große Uni und ein großer Teil kommt nicht in Top-Jobs unter, "ausgesorgt" hast du mit einem Harvard College BA garantiert nicht.
Die Noteninflation ist allerdings durchaus Realität, Durchschnitt lag vor kurzer Zeit bei 3.67? für alle Fächer. Da sind MIT etc. deutlich härter.

Ha ha, die Noteninflation, wer kennt sie nicht?

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WiWi Gast

Re: Warum wird die FOM hier so zerissen?

Außerdem schreibt sich halt auch jeder "Depp" einfach an den deutschen Unis ein. Wenn ich daran denke, mit wem ich so im Studium angefangen habe... ;)

An den Top-Unis in den USA sind größtenteils Leute, die sich monatelang darauf vorbereitet haben, um an der Uni genommen zu werden. In Verbindung mit der Reputation einer Elite-Universität ist das Motivationslevel auch ein ganz anderes. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Prüfungen an deutschen Unis im internationalen Vergleich schwerer sind. Ob das jetzt ein Qualitätsmerkmal für eine gute Lehre ist, bleibt natürlich fraglich.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2019:

The College's graduation rate is normally 98 percent, among the highest at American colleges and universities. Everyone admitted to Harvard has the ability to complete all academic requirements successfully.

college.harvard.edu/resources/faq/what-harvards-graduation-rate

Harvard hat keine hohen Durchfallquoten. Jeder der dort reinkommt und den Abschluss schaffft (was wie gesagt quasi jeder schafft der reinkommt, mit extrem guten Noten), hat ausgesorgt...

"Harvard" hat auch eine four year graduation rate of 86.0%.

In den USA funktioniert das Studium ohnehin ganz anders als bei uns.
Die Aufnahme bei den Top-Unis ist extrem kompetitiv, danach allerdings wird auf andere Dinge, als schwere Prüfungen, wert gelegt.

Generell ist eine hohe oder niedrige Abbruchquote auch kein Zeichen für oder gegen eine gute akademische Ausbildung. Eine geringe Abbruchquote kann man sowohl durch bessere Stoffvermittlung als auch durch geringe Ansprüche erreichen, obwohl beides gegensätzliche Maßnahmen sind.
Lässt man identische Inhalte durch zwei verschiedene Hochschulen vermitteln, würde man mit Sicherheit auf ganz unterschiedliche Abbruchquoten kommen. Je nachdem wie gut oder schlecht die Organisation (Übungen, Tutorien, Material etc.) und die didaktische Vermittlung ist.

Die Abbruchquoten in vielen MINT Fächern sind nicht nur deswegen so hoch, weil der Stoff so schwer ist (schwerer als andere Bereiche vielleicht, aber nicht unmöglich), sondern auch weil er oft mies vermittelt wird. Wer sich mal Mathe 1-3 an einer TU geben musste, der wird vermutlich wissen, was ich meine (die Grundlagenfächer aka "Siebfächer" werden meist von grottig schlechten Professoren gehalten).

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