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Deutsche CIB Frankfurt

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

was sind die Top Groups?

Corporate Finance - M&A
Corporate Finance - CIB general (Coverage Team)
Markets - GCM (DCM)
Markets - Structuring

Was noch?

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Wie kannst du nur CF und Markets vergleichen?

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Amerikanische Equity-Sales.. v.a. in Texas bombe zurzeit!

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

WiWi Gast schrieb am 23.05.2018:

Wie kannst du nur CF und Markets vergleichen?

WeiL DB zB DCM, LevFin und ECM (?) im Markets hat

je nach Bank sind die im CF

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

WiWi Gast schrieb am 23.05.2018:

Amerikanische Equity-Sales.. v.a. in Texas bombe zurzeit!

Houston ist doch zu?!
Dallas gab es nie ;-)

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

jemand insights wie die stimmung im IBD team ist?

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

schlecht wie seit 6 Jahren schon...geht stetig bergab

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Glaube ich nicht. Kumpel arbeitet in Frankfurt und gerade im M&A ist die Stimmung eigentlich gut. Dort gibt es Arbeit ohne Ende und es kein Abbau in Sicht (im Gegensatz um USA Standbein oder anderen Bereichen).

WiWi Gast schrieb am 24.05.2018:

schlecht wie seit 6 Jahren schon...geht stetig bergab

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Arbeit ohne Ende? Hast du mal in MergerMarket geschaut wie wenige Deals die machen?

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Die Deutsche Bank wird zur größeren Commerzbank. Sie hat ihre Bedeutung durch ihre riesige Bilanz. Aber sie beantwortet aktuell nicht wofür sie konkret steht, sondern ist auf der Suche danach. In Europa ist die DB gerade nicht die stärkste IB. Ich verstehe wirtschaftlich auch nicht, warum eine europäische Bank stark in Europas Investment Banking sein muss (politisch gesehen, schon).

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Ich verstehe wirtschaftlich auch nicht, warum eine europäische Bank stark in Europas Investment Banking sein muss (politisch gesehen, schon).

Ist doch im Sinne von allen Europäern dass europäische Banken in Europa dominieren und der Einfluss von außerhalb so gering wie möglich ist

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Warum? Wie steigert das die Wohlfahrt, ist das effizienter? Also, wie beurteilst du das? Ich vermute du wirst politische Gründe nennen, keine wirtschaftlichen.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Ich verstehe wirtschaftlich auch nicht, warum eine europäische Bank stark in Europas Investment Banking sein muss (politisch gesehen, schon).

Ist doch im Sinne von allen Europäern dass europäische Banken in Europa dominieren und der Einfluss von außerhalb so gering wie möglich ist

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Warum? Wie steigert das die Wohlfahrt, ist das effizienter? Also, wie beurteilst du das? Ich vermute du wirst politische Gründe nennen, keine wirtschaftlichen.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Ich verstehe wirtschaftlich auch nicht, warum eine europäische Bank stark in Europas Investment Banking sein muss (politisch gesehen, schon).

Ist doch im Sinne von allen Europäern dass europäische Banken in Europa dominieren und der Einfluss von außerhalb so gering wie möglich ist

Für die Wohlfahrt von Europäern ist es besser, wenn europäische Banken mit europäischen shareholdern Gewinne erzielen, als wenn das jemand anderes macht und die dann an nichteuropäische shareholder auszahlt.

Dazu kommen noch die Sekundäreffekte. Eine starke, rentable europäische Bank schafft mehr Arbeitsplätze in ihrem Hauptsitz in Europa (Kantine, was auch immer) als eine starke, rentable US-Bank, die hier 500 Banker rumsitzen hat, aber ihren Hauptsitz in den USA hat.

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

WiWi Gast schrieb am 24.05.2018:

Arbeit ohne Ende? Hast du mal in MergerMarket geschaut wie wenige Deals die machen?

scheinbar kannst du einfach die Quelle nicht lese? Also ich sehe da einen Haufen Deals, schau dir einfach mal an dass die u.a. auf 3 der 5 größten IPOs waren. Und auch sonst ist vor allem in Deutschland die Auslastung extrem gut, sowohl was Deal Flow als auch Deal Volume angeht

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Du argumentierst sehr ähnlich, wie wenn wir Protektionen (Zölle etc.) annehmen.
Ja, wir können annehmen das Protektion die Nachfrage nach Beschäftigung steigert. Schafft Protektion, also Beschäftigung und steigert die Wohlfahrt? Die in der DB geschützten Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital) müssen, aus anderen Sektoren abgezogen werden, so dass dort Produktion und Beschäftigung sinken. Wir haben keine Arbeitslosigkeit, aus der sich die DB bedienen kann, also steigen die Löhne. Dies betrifft auch die anderen Sektoren, die höhere Löhne fordern werden. Die Wettbewerbs- Produktions und Beschäftigunsfähigkeit der anderen Sektoren verliert. Wird die DB, dadurch produktiver? Die Konsumentenrente wird überdurschnittlich stark sinken, der Europäer.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Warum? Wie steigert das die Wohlfahrt, ist das effizienter? Also, wie beurteilst du das? Ich vermute du wirst politische Gründe nennen, keine wirtschaftlichen.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Ich verstehe wirtschaftlich auch nicht, warum eine europäische Bank stark in Europas Investment Banking sein muss (politisch gesehen, schon).

Ist doch im Sinne von allen Europäern dass europäische Banken in Europa dominieren und der Einfluss von außerhalb so gering wie möglich ist

Für die Wohlfahrt von Europäern ist es besser, wenn europäische Banken mit europäischen shareholdern Gewinne erzielen, als wenn das jemand anderes macht und die dann an nichteuropäische shareholder auszahlt.

Dazu kommen noch die Sekundäreffekte. Eine starke, rentable europäische Bank schafft mehr Arbeitsplätze in ihrem Hauptsitz in Europa (Kantine, was auch immer) als eine starke, rentable US-Bank, die hier 500 Banker rumsitzen hat, aber ihren Hauptsitz in den USA hat.

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Noch anzumerken ist, welchen Vorteil hat die Deutsche Bank wenn der aktuelle Zustand geschützt wird? Betriebswirtschaftlich? Aktuell hat die Deutsche Bank eine negative Eigenkapitalrentabilität...

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Du argumentierst sehr ähnlich, wie wenn wir Protektionen (Zölle etc.) annehmen.
Ja, wir können annehmen das Protektion die Nachfrage nach Beschäftigung steigert. Schafft Protektion, also Beschäftigung und steigert die Wohlfahrt? Die in der DB geschützten Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital) müssen, aus anderen Sektoren abgezogen werden, so dass dort Produktion und Beschäftigung sinken. Wir haben keine Arbeitslosigkeit, aus der sich die DB bedienen kann, also steigen die Löhne. Dies betrifft auch die anderen Sektoren, die höhere Löhne fordern werden. Die Wettbewerbs- Produktions und Beschäftigunsfähigkeit der anderen Sektoren verliert. Wird die DB, dadurch produktiver? Die Konsumentenrente wird überdurschnittlich stark sinken, der Europäer.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Warum? Wie steigert das die Wohlfahrt, ist das effizienter? Also, wie beurteilst du das? Ich vermute du wirst politische Gründe nennen, keine wirtschaftlichen.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Ich verstehe wirtschaftlich auch nicht, warum eine europäische Bank stark in Europas Investment Banking sein muss (politisch gesehen, schon).

Ist doch im Sinne von allen Europäern dass europäische Banken in Europa dominieren und der Einfluss von außerhalb so gering wie möglich ist

Für die Wohlfahrt von Europäern ist es besser, wenn europäische Banken mit europäischen shareholdern Gewinne erzielen, als wenn das jemand anderes macht und die dann an nichteuropäische shareholder auszahlt.

Dazu kommen noch die Sekundäreffekte. Eine starke, rentable europäische Bank schafft mehr Arbeitsplätze in ihrem Hauptsitz in Europa (Kantine, was auch immer) als eine starke, rentable US-Bank, die hier 500 Banker rumsitzen hat, aber ihren Hauptsitz in den USA hat.

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WiWi Gast

Deutsche CIB Frankfurt

Nur weil eine Bank einen europäischen Hauptsitz hat, zahlt sie die Gewinne nicht an Deutsche, Europäer aus. Du kennst nehme ich an die Aktionäre der Deutschen Bank? Das wäre auch wenig im Interesse von deutscher Interessenpolitik. In London sind soviele relativ viele Banken, nicht nur europäiche.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Warum? Wie steigert das die Wohlfahrt, ist das effizienter? Also, wie beurteilst du das? Ich vermute du wirst politische Gründe nennen, keine wirtschaftlichen.

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.05.2018:

Ich verstehe wirtschaftlich auch nicht, warum eine europäische Bank stark in Europas Investment Banking sein muss (politisch gesehen, schon).

Ist doch im Sinne von allen Europäern dass europäische Banken in Europa dominieren und der Einfluss von außerhalb so gering wie möglich ist

Für die Wohlfahrt von Europäern ist es besser, wenn europäische Banken mit europäischen shareholdern Gewinne erzielen, als wenn das jemand anderes macht und die dann an nichteuropäische shareholder auszahlt.

Dazu kommen noch die Sekundäreffekte. Eine starke, rentable europäische Bank schafft mehr Arbeitsplätze in ihrem Hauptsitz in Europa (Kantine, was auch immer) als eine starke, rentable US-Bank, die hier 500 Banker rumsitzen hat, aber ihren Hauptsitz in den USA hat.

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