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Investmentbanking Entlassungen

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 11.11.2022:

Okay die aktuelle PE Lage ist ja doch ein Stück weit OT.

Wie sieht es mit Entlassungen bei Credit Suisse aus? Wie war das Package zum Ausstieg?

Bisher haben folgende Banken entlassen (?):

  • CS
  • Barclays
  • GS
  • Macquarie
  • Citi
  • Deutsche

Laut WSO gibt es auch im kommenden Jahr keinen IBD intake bei GS, lediglich für Interns welche ein Offer erhalten haben.

Es gab keine Entlassungen in Frankfurt, bei keiner dieser Banken und schon gar nicht auf Junior Level. Verstehe als den Sinn deines Posts nicht ganz.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 13.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.11.2022:

Okay die aktuelle PE Lage ist ja doch ein Stück weit OT.

Wie sieht es mit Entlassungen bei Credit Suisse aus? Wie war das Package zum Ausstieg?

Bisher haben folgende Banken entlassen (?):

  • CS
  • Barclays
  • GS
  • Macquarie
  • Citi
  • Deutsche

Laut WSO gibt es auch im kommenden Jahr keinen IBD intake bei GS, lediglich für Interns welche ein Offer erhalten haben.

Es gab keine Entlassungen in Frankfurt, bei keiner dieser Banken und schon gar nicht auf Junior Level. Verstehe als den Sinn deines Posts nicht ganz.

Falsch - sowohl Macquarie als auch die Deutsche haben in Frankfurt teilweise Analysten entlassen.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 13.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.11.2022:

Okay die aktuelle PE Lage ist ja doch ein Stück weit OT.

Wie sieht es mit Entlassungen bei Credit Suisse aus? Wie war das Package zum Ausstieg?

Bisher haben folgende Banken entlassen (?):

  • CS
  • Barclays
  • GS
  • Macquarie
  • Citi
  • Deutsche

Laut WSO gibt es auch im kommenden Jahr keinen IBD intake bei GS, lediglich für Interns welche ein Offer erhalten haben.

Es gab keine Entlassungen in Frankfurt, bei keiner dieser Banken und schon gar nicht auf Junior Level. Verstehe als den Sinn deines Posts nicht ganz.

Falsch - sowohl Macquarie als auch die Deutsche haben in Frankfurt teilweise Analysten entlassen.

Aber doch eher aus Gründen die der Performace der Leute geschuldet ist… Klar in guten Zeiten hätte man die mit durchgefüttert, jetzt schaut man halt während der Probezeit etwas genauer hin.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Hi
hier ein klares 'Nein'.
Das war nicht wirklich Performance.
Es gibt überall eben diese Runden. Da sagt dann irgendjemand ganz weit weg vom Business x Stellen oder x% sollen reduziert werden.
Manchmal trifft das in Frankfurt dann ganz besonders die Juniors. Weil es einfach so unglaublich teuer ist den Seniors zu kündigen. Das ist zumindest bei einem der oben genannten so passiert.
Ausserdem: auch Organisationen lernen: oft macht man das gerade bei Juniors geräuschlos und bilateral: "such dir was, wir zahlen was, und wir sagen es niemanden, dann ist es einfacher für dich"

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 14.11.2022:

Hi
hier ein klares 'Nein'.
Das war nicht wirklich Performance.
Es gibt überall eben diese Runden. Da sagt dann irgendjemand ganz weit weg vom Business x Stellen oder x% sollen reduziert werden.
Manchmal trifft das in Frankfurt dann ganz besonders die Juniors. Weil es einfach so unglaublich teuer ist den Seniors zu kündigen. Das ist zumindest bei einem der oben genannten so passiert.
Ausserdem: auch Organisationen lernen: oft macht man das gerade bei Juniors geräuschlos und bilateral: "such dir was, wir zahlen was, und wir sagen es niemanden, dann ist es einfacher für dich"

Also für die Deutsche Bank muss ich da klar widersprechen! Es gab und gibt keine Entlassungen aus Gründen die das Geschäft betreffen! Warum auch, es wird für die Bank das beste Jahr seit über einem Jahrzehnt und selbst das Investmentbanking läuft so gut wie seit Jahren nicht mehr. Grüße von jmd. der „weit weg vom Business“ regelmäßig entscheiden muss, ob x-Stellen gekürzt werden müssen ;)

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 14.11.2022:

Hi
hier ein klares 'Nein'.
Das war nicht wirklich Performance.
Es gibt überall eben diese Runden. Da sagt dann irgendjemand ganz weit weg vom Business x Stellen oder x% sollen reduziert werden.
Manchmal trifft das in Frankfurt dann ganz besonders die Juniors. Weil es einfach so unglaublich teuer ist den Seniors zu kündigen. Das ist zumindest bei einem der oben genannten so passiert.
Ausserdem: auch Organisationen lernen: oft macht man das gerade bei Juniors geräuschlos und bilateral: "such dir was, wir zahlen was, und wir sagen es niemanden, dann ist es einfacher für dich"

Also für die Deutsche Bank muss ich da klar widersprechen! Es gab und gibt keine Entlassungen aus Gründen die das Geschäft betreffen! Warum auch, es wird für die Bank das beste Jahr seit über einem Jahrzehnt und selbst das Investmentbanking läuft so gut wie seit Jahren nicht mehr. Grüße von jmd. der „weit weg vom Business“ regelmäßig entscheiden muss, ob x-Stellen gekürzt werden müssen ;)

Dafür seit einer Woche konzernweit Hiring Freez bis Ende des Jahres.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 14.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2022:

Hi
hier ein klares 'Nein'.
Das war nicht wirklich Performance.
Es gibt überall eben diese Runden. Da sagt dann irgendjemand ganz weit weg vom Business x Stellen oder x% sollen reduziert werden.
Manchmal trifft das in Frankfurt dann ganz besonders die Juniors. Weil es einfach so unglaublich teuer ist den Seniors zu kündigen. Das ist zumindest bei einem der oben genannten so passiert.
Ausserdem: auch Organisationen lernen: oft macht man das gerade bei Juniors geräuschlos und bilateral: "such dir was, wir zahlen was, und wir sagen es niemanden, dann ist es einfacher für dich"

Also für die Deutsche Bank muss ich da klar widersprechen! Es gab und gibt keine Entlassungen aus Gründen die das Geschäft betreffen! Warum auch, es wird für die Bank das beste Jahr seit über einem Jahrzehnt und selbst das Investmentbanking läuft so gut wie seit Jahren nicht mehr. Grüße von jmd. der „weit weg vom Business“ regelmäßig entscheiden muss, ob x-Stellen gekürzt werden müssen ;)

Genau das dachten sich auf die Analysten in NYC, die auf einmal weg waren.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 15.11.2022:

Hi
hier ein klares 'Nein'.
Das war nicht wirklich Performance.
Es gibt überall eben diese Runden. Da sagt dann irgendjemand ganz weit weg vom Business x Stellen oder x% sollen reduziert werden.
Manchmal trifft das in Frankfurt dann ganz besonders die Juniors. Weil es einfach so unglaublich teuer ist den Seniors zu kündigen. Das ist zumindest bei einem der oben genannten so passiert.
Ausserdem: auch Organisationen lernen: oft macht man das gerade bei Juniors geräuschlos und bilateral: "such dir was, wir zahlen was, und wir sagen es niemanden, dann ist es einfacher für dich"

Also für die Deutsche Bank muss ich da klar widersprechen! Es gab und gibt keine Entlassungen aus Gründen die das Geschäft betreffen! Warum auch, es wird für die Bank das beste Jahr seit über einem Jahrzehnt und selbst das Investmentbanking läuft so gut wie seit Jahren nicht mehr. Grüße von jmd. der „weit weg vom Business“ regelmäßig entscheiden muss, ob x-Stellen gekürzt werden müssen ;)

Genau das dachten sich auf die Analysten in NYC, die auf einmal weg waren.

Nochmal es gibt einfach keine Entlassungen bei der Deutschen Bank aufgrund der aktuellen Schwierigkeiten im M&A Markt. Im US Geschäft gab, gibt es und wird es immer auch mal Entlassungen von Teams, Bereichen etc. geben. Das ist im US-Markt völlig normal und wird dort auch von GS, JP, Citi, MS und der Bofa so praktiziert. Der US Arbeitsmarkt ist nicht mit europäischen Arbeitsmärkten vergleichbar und entsprechend verhält es sich dort auch mit der Personalpolitik! Das hat überhaupt keine Aussagekraft und wird seit 20 Jahren so gehandhabt. Also nun wirklich keine Neuigkeiten :D.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 15.11.2022:

Hi
hier ein klares 'Nein'.
Das war nicht wirklich Performance.
Es gibt überall eben diese Runden. Da sagt dann irgendjemand ganz weit weg vom Business x Stellen oder x% sollen reduziert werden.
Manchmal trifft das in Frankfurt dann ganz besonders die Juniors. Weil es einfach so unglaublich teuer ist den Seniors zu kündigen. Das ist zumindest bei einem der oben genannten so passiert.
Ausserdem: auch Organisationen lernen: oft macht man das gerade bei Juniors geräuschlos und bilateral: "such dir was, wir zahlen was, und wir sagen es niemanden, dann ist es einfacher für dich"

Also für die Deutsche Bank muss ich da klar widersprechen! Es gab und gibt keine Entlassungen aus Gründen die das Geschäft betreffen! Warum auch, es wird für die Bank das beste Jahr seit über einem Jahrzehnt und selbst das Investmentbanking läuft so gut wie seit Jahren nicht mehr. Grüße von jmd. der „weit weg vom Business“ regelmäßig entscheiden muss, ob x-Stellen gekürzt werden müssen ;)

Genau das dachten sich auf die Analysten in NYC, die auf einmal weg waren.

Nochmal es gibt einfach keine Entlassungen bei der Deutschen Bank aufgrund der aktuellen Schwierigkeiten im M&A Markt. Im US Geschäft gab, gibt es und wird es immer auch mal Entlassungen von Teams, Bereichen etc. geben. Das ist im US-Markt völlig normal und wird dort auch von GS, JP, Citi, MS und der Bofa so praktiziert. Der US Arbeitsmarkt ist nicht mit europäischen Arbeitsmärkten vergleichbar und entsprechend verhält es sich dort auch mit der Personalpolitik! Das hat überhaupt keine Aussagekraft und wird seit 20 Jahren so gehandhabt. Also nun wirklich keine Neuigkeiten :D.

"Deutsche Bank axed more than 20 junior bankers as well as a handful of senior employees this week as dealmaking dries up ahead of a potential downturn"

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 15.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.11.2022:

Hi
hier ein klares 'Nein'.
Das war nicht wirklich Performance.
Es gibt überall eben diese Runden. Da sagt dann irgendjemand ganz weit weg vom Business x Stellen oder x% sollen reduziert werden.
Manchmal trifft das in Frankfurt dann ganz besonders die Juniors. Weil es einfach so unglaublich teuer ist den Seniors zu kündigen. Das ist zumindest bei einem der oben genannten so passiert.
Ausserdem: auch Organisationen lernen: oft macht man das gerade bei Juniors geräuschlos und bilateral: "such dir was, wir zahlen was, und wir sagen es niemanden, dann ist es einfacher für dich"

Also für die Deutsche Bank muss ich da klar widersprechen! Es gab und gibt keine Entlassungen aus Gründen die das Geschäft betreffen! Warum auch, es wird für die Bank das beste Jahr seit über einem Jahrzehnt und selbst das Investmentbanking läuft so gut wie seit Jahren nicht mehr. Grüße von jmd. der „weit weg vom Business“ regelmäßig entscheiden muss, ob x-Stellen gekürzt werden müssen ;)

Genau das dachten sich auf die Analysten in NYC, die auf einmal weg waren.

Nochmal es gibt einfach keine Entlassungen bei der Deutschen Bank aufgrund der aktuellen Schwierigkeiten im M&A Markt. Im US Geschäft gab, gibt es und wird es immer auch mal Entlassungen von Teams, Bereichen etc. geben. Das ist im US-Markt völlig normal und wird dort auch von GS, JP, Citi, MS und der Bofa so praktiziert. Der US Arbeitsmarkt ist nicht mit europäischen Arbeitsmärkten vergleichbar und entsprechend verhält es sich dort auch mit der Personalpolitik! Das hat überhaupt keine Aussagekraft und wird seit 20 Jahren so gehandhabt. Also nun wirklich keine Neuigkeiten :D.

"Deutsche Bank axed more than 20 junior bankers as well as a handful of senior employees this week as dealmaking dries up ahead of a potential downturn"

Wie oft denn noch, dass ist in den USA komplett normal und kommt dort alle 3/4 Jahre vor! Das ist bei jeder Bank im US Geschäft genauso und hat überhaupt nix mit dem Markt in Europa geschweige denn dem deutschen Markt zu tun! Wie schwer muss man denn eigentlich vom Begriff sein um das zu verstehen?

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Krass! Habt ihr mitbekommen, dass die DeuBa in den USA super viel - v.a. im capital markets Bereich - abbaut? Scheinen ja wirklich vorboten von etwas größerem zu sein. Da können wir uns in Europa warm anziehen.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Krass! Habt ihr mitbekommen, dass die DeuBa in den USA super viel - v.a. im capital markets Bereich - abbaut? Scheinen ja wirklich vorboten von etwas größerem zu sein. Da können wir uns in Europa warm anziehen.

so langsam dreht sich der Thread hier echt im Kreis...

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Die DeuBa hat keine Stellen abgebaut, sondern reduziert das Leveraged-Loans-Geschäft in den USA. Die frei werdenden Ressourcen werden in das Beratungsgeschäft umgehängt. Das hängt außerdem viel mit der Regulierung seitens der EZB zusammen, wodurch das Geschäft weniger Konkurrenzfähig ggü. US Banken ist/wird. Daraus lässt sich absolut gar kein Schluss auf die Entwicklung in anderen Bereiche oder Märkte ziehen :D Ganz im Gegenteil, die DeuBa baut in London grade massiv auf und holt dort die Rainmaker und Top Performer der Credit Suisse. Ich sehe die DeuBa aktuell extrem positiv, an fast allen Standorten und in fast allen Märkten gelingt es dem Institut (teilweise) massiv Marktanteile hinzuzugewinnen. Dadurch das die Credit Suisse defacto aus dem IB Geschäft aussteigt, verbleibt die DeuBa als einzige ernstzunehmende Kontinentaleuropäische Bank in dem Geschäft. Das wird in der Zukunft unfassbar positive Auswirkungen für das Institut mit sich bringen. Maximal Barclays (UK) wäre dann in Europa noch ein ernstzunehmender Wettbewerber und auch da ist die DeuBa klar vor.

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Krass! Habt ihr mitbekommen, dass die DeuBa in den USA super viel - v.a. im capital markets Bereich - abbaut? Scheinen ja wirklich vorboten von etwas größerem zu sein. Da können wir uns in Europa warm anziehen.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

Die DeuBa hat keine Stellen abgebaut, sondern reduziert das Leveraged-Loans-Geschäft in den USA. Die frei werdenden Ressourcen werden in das Beratungsgeschäft umgehängt. Das hängt außerdem viel mit der Regulierung seitens der EZB zusammen, wodurch das Geschäft weniger Konkurrenzfähig ggü. US Banken ist/wird. Daraus lässt sich absolut gar kein Schluss auf die Entwicklung in anderen Bereiche oder Märkte ziehen :D Ganz im Gegenteil, die DeuBa baut in London grade massiv auf und holt dort die Rainmaker und Top Performer der Credit Suisse. Ich sehe die DeuBa aktuell extrem positiv, an fast allen Standorten und in fast allen Märkten gelingt es dem Institut (teilweise) massiv Marktanteile hinzuzugewinnen. Dadurch das die Credit Suisse defacto aus dem IB Geschäft aussteigt, verbleibt die DeuBa als einzige ernstzunehmende Kontinentaleuropäische Bank in dem Geschäft. Das wird in der Zukunft unfassbar positive Auswirkungen für das Institut mit sich bringen. Maximal Barclays (UK) wäre dann in Europa noch ein ernstzunehmender Wettbewerber und auch da ist die DeuBa klar vor.

Krass! Habt ihr mitbekommen, dass die DeuBa in den USA super viel - v.a. im capital markets Bereich - abbaut? Scheinen ja wirklich vorboten von etwas größerem zu sein. Da können wir uns in Europa warm anziehen.

9 von 10 - aber der Begriff DeuBa entarnt das leider (fast schon zuu gut) :D

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Danke, super Insights!

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

Die DeuBa hat keine Stellen abgebaut, sondern reduziert das Leveraged-Loans-Geschäft in den USA. Die frei werdenden Ressourcen werden in das Beratungsgeschäft umgehängt. Das hängt außerdem viel mit der Regulierung seitens der EZB zusammen, wodurch das Geschäft weniger Konkurrenzfähig ggü. US Banken ist/wird. Daraus lässt sich absolut gar kein Schluss auf die Entwicklung in anderen Bereiche oder Märkte ziehen :D Ganz im Gegenteil, die DeuBa baut in London grade massiv auf und holt dort die Rainmaker und Top Performer der Credit Suisse. Ich sehe die DeuBa aktuell extrem positiv, an fast allen Standorten und in fast allen Märkten gelingt es dem Institut (teilweise) massiv Marktanteile hinzuzugewinnen. Dadurch das die Credit Suisse defacto aus dem IB Geschäft aussteigt, verbleibt die DeuBa als einzige ernstzunehmende Kontinentaleuropäische Bank in dem Geschäft. Das wird in der Zukunft unfassbar positive Auswirkungen für das Institut mit sich bringen. Maximal Barclays (UK) wäre dann in Europa noch ein ernstzunehmender Wettbewerber und auch da ist die DeuBa klar vor.

Krass! Habt ihr mitbekommen, dass die DeuBa in den USA super viel - v.a. im capital markets Bereich - abbaut? Scheinen ja wirklich vorboten von etwas größerem zu sein. Da können wir uns in Europa warm anziehen.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Goldman macht ein München Office auf - Thoughts?

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

Goldman macht ein München Office auf - Thoughts?

würd mich auch mal interessieren - es soll anscheinend auch IB in dem Office gemacht werden

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 26.11.2022:

Goldman macht ein München Office auf - Thoughts?

würd mich auch mal interessieren - es soll anscheinend auch IB in dem Office gemacht werden

Meine Vermutung ist, dass es wohl eher top-heavy sein wird (sponsor coverage und industrials). Sind ja einige gute Kunden dort unten angesiedelt

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

Die DeuBa hat keine Stellen abgebaut, sondern reduziert das Leveraged-Loans-Geschäft in den USA. Die frei werdenden Ressourcen werden in das Beratungsgeschäft umgehängt. Das hängt außerdem viel mit der Regulierung seitens der EZB zusammen, wodurch das Geschäft weniger Konkurrenzfähig ggü. US Banken ist/wird. Daraus lässt sich absolut gar kein Schluss auf die Entwicklung in anderen Bereiche oder Märkte ziehen :D Ganz im Gegenteil, die DeuBa baut in London grade massiv auf und holt dort die Rainmaker und Top Performer der Credit Suisse. Ich sehe die DeuBa aktuell extrem positiv, an fast allen Standorten und in fast allen Märkten gelingt es dem Institut (teilweise) massiv Marktanteile hinzuzugewinnen. Dadurch das die Credit Suisse defacto aus dem IB Geschäft aussteigt, verbleibt die DeuBa als einzige ernstzunehmende Kontinentaleuropäische Bank in dem Geschäft. Das wird in der Zukunft unfassbar positive Auswirkungen für das Institut mit sich bringen. Maximal Barclays (UK) wäre dann in Europa noch ein ernstzunehmender Wettbewerber und auch da ist die DeuBa klar vor.

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Krass! Habt ihr mitbekommen, dass die DeuBa in den USA super viel - v.a. im capital markets Bereich - abbaut? Scheinen ja wirklich vorboten von etwas größerem zu sein. Da können wir uns in Europa warm anziehen.

Deutsche Bank hat auch in Deutschland ein paar Stellen gekürzt (sowohl auf Analysten aka Probezeit als auch VP/Director Ebene)

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

GS hat schon lange Juniors in München sitzen, wurde vorher aber nicht so offen kommuniziert. Dort sitzt mit Siemens wohl der größte Kunde in den letzten Jahren.

Wird wohl mittelfristig für alle Banken in die Richtung gehen, da fliegen auf der Strecke mit den neuen sustainability goals nicht geht und arbeiten in der DB absolut unmöglich ist (man hat 2/3 der Zeit kein Netz

antworten
No_bullshit

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 27.11.2022:

GS hat schon lange Juniors in München sitzen, wurde vorher aber nicht so offen kommuniziert. Dort sitzt mit Siemens wohl der größte Kunde in den letzten Jahren.

Wird wohl mittelfristig für alle Banken in die Richtung gehen, da fliegen auf der Strecke mit den neuen sustainability goals nicht geht und arbeiten in der DB absolut unmöglich ist (man hat 2/3 der Zeit kein Netz

Als jemand der regelmäßig MUC-FFM pendelt, Fliegen war auch vorher nicht konkurrenzfähig, weil der Flughafen in MUC leider am A* der Welt ist

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

No_bullshit schrieb am 05.01.2023:

GS hat schon lange Juniors in München sitzen, wurde vorher aber nicht so offen kommuniziert. Dort sitzt mit Siemens wohl der größte Kunde in den letzten Jahren.

Wird wohl mittelfristig für alle Banken in die Richtung gehen, da fliegen auf der Strecke mit den neuen sustainability goals nicht geht und arbeiten in der DB absolut unmöglich ist (man hat 2/3 der Zeit kein Netz

Als jemand der regelmäßig MUC-FFM pendelt, Fliegen war auch vorher nicht konkurrenzfähig, weil der Flughafen in MUC leider am A* der Welt ist

Ich arbeite auch regelmäßig auf der Strecke aus dem Zug. Es geht schon irgendwie, maximal 5% Netzaussetzer ;)

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Super, wie wär’s mit einem separaten Thread dazu?
Dann könnt ihr euch auch in Ruhe über eure BordBistro Erfahrungen austauschen.

Wär gut, wenn dieser Thread wieder den Weg on topic findet.

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

No_bullshit schrieb am 05.01.2023:

GS hat schon lange Juniors in München sitzen, wurde vorher aber nicht so offen kommuniziert. Dort sitzt mit Siemens wohl der größte Kunde in den letzten Jahren.

Wird wohl mittelfristig für alle Banken in die Richtung gehen, da fliegen auf der Strecke mit den neuen sustainability goals nicht geht und arbeiten in der DB absolut unmöglich ist (man hat 2/3 der Zeit kein Netz

Als jemand der regelmäßig MUC-FFM pendelt, Fliegen war auch vorher nicht konkurrenzfähig, weil der Flughafen in MUC leider am A* der Welt ist

Ich arbeite auch regelmäßig auf der Strecke aus dem Zug. Es geht schon irgendwie, maximal 5% Netzaussetzer ;)

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

No_bullshit schrieb am 05.01.2023:

GS hat schon lange Juniors in München sitzen, wurde vorher aber nicht so offen kommuniziert. Dort sitzt mit Siemens wohl der größte Kunde in den letzten Jahren.

Wird wohl mittelfristig für alle Banken in die Richtung gehen, da fliegen auf der Strecke mit den neuen sustainability goals nicht geht und arbeiten in der DB absolut unmöglich ist (man hat 2/3 der Zeit kein Netz

Als jemand der regelmäßig MUC-FFM pendelt, Fliegen war auch vorher nicht konkurrenzfähig, weil der Flughafen in MUC leider am A* der Welt ist

Ich arbeite auch regelmäßig auf der Strecke aus dem Zug. Es geht schon irgendwie, maximal 5% Netzaussetzer ;)

Verstehe das allgemein nicht. Wo ist das Problem selbst bei 50% Ausfall? Ich kann im Zug bequem Mails schreiben und in allen gängigen Programmen arbeiten.

Ein Call ist vielleicht nicht ideal, aber dann legt man den Termin halt so, dass er nicht gerade während der Zugfahrt ist. Ob eine Nachricht bei Teams jetzt nach 1sek oder 5Min durch kommt, interessiert doch auch niemanden. Das Team weis ja, dass ich im Zug bin und an welchen Dateien ich arbeite und diese ggf. erst später syncen kann.

Alle tun immer so als ob es bei ihrer Arbeit um den Bruchteil einer Sekunde geht und sie ohne 1 GBit/s Internet nicht irgendwelche PPP-Folien oder Excel-Modelle basteln können.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Vom schwachen Netzwerk mal abgesehen halte ich Bahnfahren zwischen Frankfurt und München schon allein aufgrund der für diese vergleichsweise kurze Strecke absurd langen Fahrzeit für völlig inakzeptabel. Selbst für den ungewöhnlichen Fall, dass man mal ohne Verspätung ankommt.

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

No_bullshit schrieb am 05.01.2023:

GS hat schon lange Juniors in München sitzen, wurde vorher aber nicht so offen kommuniziert. Dort sitzt mit Siemens wohl der größte Kunde in den letzten Jahren.

Wird wohl mittelfristig für alle Banken in die Richtung gehen, da fliegen auf der Strecke mit den neuen sustainability goals nicht geht und arbeiten in der DB absolut unmöglich ist (man hat 2/3 der Zeit kein Netz

Als jemand der regelmäßig MUC-FFM pendelt, Fliegen war auch vorher nicht konkurrenzfähig, weil der Flughafen in MUC leider am A* der Welt ist

Ich arbeite auch regelmäßig auf der Strecke aus dem Zug. Es geht schon irgendwie, maximal 5% Netzaussetzer ;)

Verstehe das allgemein nicht. Wo ist das Problem selbst bei 50% Ausfall? Ich kann im Zug bequem Mails schreiben und in allen gängigen Programmen arbeiten.

Ein Call ist vielleicht nicht ideal, aber dann legt man den Termin halt so, dass er nicht gerade während der Zugfahrt ist. Ob eine Nachricht bei Teams jetzt nach 1sek oder 5Min durch kommt, interessiert doch auch niemanden. Das Team weis ja, dass ich im Zug bin und an welchen Dateien ich arbeite und diese ggf. erst später syncen kann.

Alle tun immer so als ob es bei ihrer Arbeit um den Bruchteil einer Sekunde geht und sie ohne 1 GBit/s Internet nicht irgendwelche PPP-Folien oder Excel-Modelle basteln können.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

Vom schwachen Netzwerk mal abgesehen halte ich Bahnfahren zwischen Frankfurt und München schon allein aufgrund der für diese vergleichsweise kurze Strecke absurd langen Fahrzeit für völlig inakzeptabel. Selbst für den ungewöhnlichen Fall, dass man mal ohne Verspätung ankommt.

Naja 3,5h für 400km. Eine Glanzleistung ist das tatsächlich nicht. Das stimmt. Dafür spart man sich den ganzen Boarding und Kontrollcheck am Flughafen.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

Der dauert zumindest in München meist <30 min, also nicht wirklich ein Thema.

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

Vom schwachen Netzwerk mal abgesehen halte ich Bahnfahren zwischen Frankfurt und München schon allein aufgrund der für diese vergleichsweise kurze Strecke absurd langen Fahrzeit für völlig inakzeptabel. Selbst für den ungewöhnlichen Fall, dass man mal ohne Verspätung ankommt.

Naja 3,5h für 400km. Eine Glanzleistung ist das tatsächlich nicht. Das stimmt. Dafür spart man sich den ganzen Boarding und Kontrollcheck am Flughafen.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

dafür fährt man dann halt noch 40-60min in die Stadt vom Flughafen aus. Bahn ist zwischen MUN-FFM die deutlich bessere Lösung

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

Der dauert zumindest in München meist <30 min, also nicht wirklich ein Thema.

Vom schwachen Netzwerk mal abgesehen halte ich Bahnfahren zwischen Frankfurt und München schon allein aufgrund der für diese vergleichsweise kurze Strecke absurd langen Fahrzeit für völlig inakzeptabel. Selbst für den ungewöhnlichen Fall, dass man mal ohne Verspätung ankommt.

Naja 3,5h für 400km. Eine Glanzleistung ist das tatsächlich nicht. Das stimmt. Dafür spart man sich den ganzen Boarding und Kontrollcheck am Flughafen.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

In den 4h der Zugreise kann ich aber 3h arbeiten. Während die 2,5h die ich mit Flieger brauche mehr oder weniger verlorene Zeit ist. Außer die Dinge die man am Handy erledigen kann.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

dafür fährt man dann halt noch 40-60min in die Stadt vom Flughafen aus. Bahn ist zwischen MUN-FFM die deutlich bessere Lösung

Der dauert zumindest in München meist <30 min, also nicht wirklich ein Thema.

Vom schwachen Netzwerk mal abgesehen halte ich Bahnfahren zwischen Frankfurt und München schon allein aufgrund der für diese vergleichsweise kurze Strecke absurd langen Fahrzeit für völlig inakzeptabel. Selbst für den ungewöhnlichen Fall, dass man mal ohne Verspätung ankommt.

Naja 3,5h für 400km. Eine Glanzleistung ist das tatsächlich nicht. Das stimmt. Dafür spart man sich den ganzen Boarding und Kontrollcheck am Flughafen.

Quatsch. Habe lange Zeit in München gearbeitet und um die 20-30mn, selten signifikant mehr, von MUC zum Tucherpark gebraucht. Musste öfters für einen Tag nach FFM fliegen und ja fliegen ist schneller, wenn auch stressiger. Gilt nur wenn man kein Gepäck aufgeben muss. Von der Emissionsseite gesehen natürlich nicht zu verantworten.

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WiWi Gast

Investmentbanking Entlassungen

WiWi Gast schrieb am 05.01.2023:

dafür fährt man dann halt noch 40-60min in die Stadt vom Flughafen aus. Bahn ist zwischen MUN-FFM die deutlich bessere Lösung

Der dauert zumindest in München meist <30 min, also nicht wirklich ein Thema.

Vom schwachen Netzwerk mal abgesehen halte ich Bahnfahren zwischen Frankfurt und München schon allein aufgrund der für diese vergleichsweise kurze Strecke absurd langen Fahrzeit für völlig inakzeptabel. Selbst für den ungewöhnlichen Fall, dass man mal ohne Verspätung ankommt.

Naja 3,5h für 400km. Eine Glanzleistung ist das tatsächlich nicht. Das stimmt. Dafür spart man sich den ganzen Boarding und Kontrollcheck am Flughafen.

Quatsch. Habe lange Zeit in München gearbeitet und um die 20-30mn, selten signifikant mehr, von MUC zum Tucherpark gebraucht. Musste öfters für einen Tag nach FFM fliegen und ja fliegen ist schneller, wenn auch stressiger. Gilt nur wenn man kein Gepäck aufgeben muss. Von der Emissionsseite gesehen natürlich nicht zu verantworten.

20-30min? Wenn man mit dem Taxi fährt und im Nordosten wohnt, ja. Wenn man im Zentrum wohnt absolut nicht

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Crashkurs »Investment Banking« an der TU Chemnitz für Studierende und Externe vom 15. bis zum 17. Oktober - Anmeldung für den Crashkurs »Investment Banking« bis zum 5. Oktober möglich

Ein junger, erfolgreicher Investmentbanker

Ein Lenkrad von einem Porsche.

Dieser Witz über Investmentbanker stammt noch aus besseren Zeiten...

Roboter bis 2020 weltweit verdoppelt

Gewerbefinanzierung: Das Bild zeigt einen Produktionsroboter der Firma Kuka

Mehr als 3 Millionen Industrie-Roboter werden laut Prognose der International Federation of Robotics bis 2020 in den Fabriken der Welt im Einsatz sein. Damit dürfte sich der operative Bestand von 2014 bis 2020 innerhalb von sieben Jahren mehr als verdoppeln.

IW-Verbandsumfrage 2018: Wirtschaftsverbände optimistisch

Die Wirtschaftsverbände sehen die deutsche Wirtschaft zum Jahreswechsel größtenteils in bester Verfassung. Das zeigt die neue Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft, für die das IW 48 Branchenverbände zu ihrer aktuellen Lage und zu ihren Erwartungen für 2018 befragt hat. Allerdings werden fehlende Fachkräfte immer häufiger zum Problem.

Stifel übernimmt ACXIT Capital Partners

Zwei zusammenführende Brücke symbolisieren die Übernahme von Acxit durch Stifel.

Die Stifel Financial Corp. übernimmt ACXIT Capital Partners. ACXIT zählt zu den führenden Beratungshäusern für Corporate Finance und M&A in Deutschland, Österreich und der Schweiz und soll die europäische Präsenz von Stifel verstärken.

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