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Finance, IB, M&A Roter Faden

Totale Planlosigkeit

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Also die Rechnung finde ich nicht fair. Es gibt viele, die auf Umwegen ihr Abitur machen >und desshalb länger brauchen. Willst du denen alle vorwerfen, sie hätten ihre Zeit >vergammelt? Er hat ja etwas gemacht, und zwar sein Abitur, aber du stellst es dar als hätte >er gar nichts gemacht.

Ja er hat sein Abitur gemacht, nach einem Jahr nichts tun und zwei Jahren Real nachholen, super, da stehen die ausm HR drauf, die Rechnung ist also schon ok so.

Nichts für ungut, aber du bist total Weltfremd bzgl. durchschnittlicher Lebensläufe. 1 Jahr eine Angehörigen Pflegen ist nicht gammeln. 1 Jahr erst etwas Anderes studieren und dann abbrechen ist nicht gammeln, wenn man die Zeit nicht versoffen hat. Was er ja scheinbar nicht hat, bei der CP Anrechnung. Der Rest ist die ganz normale Dauer, um das Abitur über Umwege zu machen.

Mir geht es hier nicht darum, ob er es damit zu einer UB schaffen kann oder nicht, sondern mich stört deine extrem herablassende Art, Jemanden gegenüber, der scheinbar aus deiner Sicht, nichts geleistet hat. Er ist weit von den Lebensläufen entfernt, denen ich ernsthaft zu einer Ausbildung raten würde. Im Gegenteil, ich denke, das würde seinem CV eher schaden, als helfen.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Bis ca. 30 sollte man seinen Abschluss haben, dann sollte der Berufseinstieg auch machbar sein. Vllt muss man mit 29/ 30 etwas flexibler sein, aber dennoch sollte es selten ein Problem darstellen. Vor allem mit dem Studiengang

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Bis ca. 30 sollte man seinen Abschluss haben, dann sollte der Berufseinstieg auch machbar sein. Vllt muss man mit 29/ 30 etwas flexibler sein, aber dennoch sollte es selten ein Problem darstellen. Vor allem mit dem Studiengang

Sag ja auch keiner, aber UB/IB/Dax sind raus!
Ja mit 29/30 wird er es richtig schwer haben, überhaupt was gutes zu finden, aber einne Job bekommt er. Dennoch wird er da niemals mehr als 50k im Jahr sehen, und dies ist mit anfang 30 für einen wing schon traurig...
Eine Ausbildung würde ihm nun schon gut Geld bringen. Man muss auch mal an die Rente denken...

Als würde er sich viele LP anrechenn lassen können....
Er konnte sich vlt 2 Module anrechnen lassen, aber nicht mehr Mathe und Wing haben nicht viel miteinander zu tun...
Des Weiteren hat er 2 Jahre seinen real nachgeholt= Gammeln.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Also ich bin hier echt etwas geschockt, wie man mit dem Te umgeht, leider bin ich in einer ähnlichen Situation und stelle nun eine ähnliche Frage, vlt hilft es dem TE ja etwas, den er ist ja erst im 3 Semeser.

Ich bin im Moment 26 Jahre und schließe nächstes Semester meinen Wing Bachelor ab.
Anders als der TE, habe ich früher viel Mist gebaut, falsche Freunde etc. Also alles das, was ihr mit euren geraden Lebensläufen nicht verstehen könnt. Nach meinem 2,6 Abitur mit 24 Jahren war ich ziemlich verzweifelt und habe lange überlegt ob es noch Sinn macht zu studieren.

Nach langem überlegen habe ich es gemacht und es ist das folgende Profile entstanden.

  • Realschulabschluss mit 21
  • Abitur (2.6) mit 24
  • 5 Semester Wing an einer TU9 (1.3 bisher), fertig mit 27
  • Praktika: Audit (3Monate), TAS (3 Monate), Projektmanagement bei Daimler (4 Monate)
  • Werkstudent in einer IT Bude (1 Jahr)
  • Toefl 113
  • Gmat 760
  • wenig Softskills, kann nicht präsentieren
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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ui, es wurde etwas weg gelassen...

Die Frage ist die selbe wie beim TE: Ist UB, IB, Dax noch möglich für einen Einstieg?
Sollte man seinen Master lieber an einer der privaten (WHU) oder staatlichen (Mannheim, KIT, TUM9 machen oder im Ausland (LSE etc.), obwohl ich mir bei Letzteren keine Chancen ausreche.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Also ich bin hier echt etwas geschockt, wie man mit dem Te umgeht, leider bin ich in einer ähnlichen Situation und stelle nun eine ähnliche Frage, vlt hilft es dem TE ja etwas, den er ist ja erst im 3 Semeser.

Ich bin im Moment 26 Jahre und schließe nächstes Semester meinen Wing Bachelor ab.
Anders als der TE, habe ich früher viel Mist gebaut, falsche Freunde etc. Also alles das, was ihr mit euren geraden Lebensläufen nicht verstehen könnt. Nach meinem 2,6 Abitur mit 24 Jahren war ich ziemlich verzweifelt und habe lange überlegt ob es noch Sinn macht zu studieren.

Nach langem überlegen habe ich es gemacht und es ist das folgende Profile entstanden.

  • Realschulabschluss mit 21
  • Abitur (2.6) mit 24
  • 5 Semester Wing an einer TU9 (1.3 bisher), fertig mit 27
  • Praktika: Audit (3Monate), TAS (3 Monate), Projektmanagement bei Daimler (4 Monate)
  • Werkstudent in einer IT Bude (1 Jahr)
  • Toefl 113
  • Gmat 760
  • wenig Softskills, kann nicht präsentieren

Wie lange hast du für deinen GMAT gelernt? TU9 Regelstudienzeit mit 1,3 (bisher) in Verbindung mit einen 760er score ist schon beeindruckend. Wann hast du den GMAT gemacht, in den Semesterferien oder noch vor dem Beginn deines Studiums?

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Also ich bin hier echt etwas geschockt, wie man mit dem Te umgeht, leider bin ich in einer ähnlichen Situation und stelle nun eine ähnliche Frage, vlt hilft es dem TE ja etwas, den er ist ja erst im 3 Semeser.

Ich bin im Moment 26 Jahre und schließe nächstes Semester meinen Wing Bachelor ab.
Anders als der TE, habe ich früher viel Mist gebaut, falsche Freunde etc. Also alles das, was ihr mit euren geraden Lebensläufen nicht verstehen könnt. Nach meinem 2,6 Abitur mit 24 Jahren war ich ziemlich verzweifelt und habe lange überlegt ob es noch Sinn macht zu studieren.

Nach langem überlegen habe ich es gemacht und es ist das folgende Profile entstanden.

  • Realschulabschluss mit 21
  • Abitur (2.6) mit 24
  • 5 Semester Wing an einer TU9 (1.3 bisher), fertig mit 27
  • Praktika: Audit (3Monate), TAS (3 Monate), Projektmanagement bei Daimler (4 Monate)
  • Werkstudent in einer IT Bude (1 Jahr)
  • Toefl 113
  • Gmat 760
  • wenig Softskills, kann nicht präsentieren

Wie lange hast du für deinen GMAT gelernt? TU9 Regelstudienzeit mit 1,3 (bisher) in Verbindung mit einen 760er score ist schon beeindruckend. Wann hast du den GMAT gemacht, in den Semesterferien oder noch vor dem Beginn deines Studiums?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Wie lange hast du für deinen GMAT gelernt? TU9 Regelstudienzeit mit 1,3 (bisher) in Verbindung mit einen 760er score ist schon beeindruckend. Wann hast du den GMAT gemacht, in den Semesterferien oder noch vor dem Beginn deines Studiums?

Ich weiß nicht, was dies mit meiner Frage zutun hat:
"Die Frage wie ist die selbe wie der TE Sie hat, ist UB, IB, Dax noch möglich für einen Einstieg?
Sollte man seinen Master lieber an einer der privaten (WHU) oder staatlichen (Mannheim, KIT, TUM9 machen oder im Ausland (LSE etc.), obwohl ich mir bei Letzteren keine Chancen ausreche."

Aber ich habe ca 1 Jahr immer mal wieder etwas gemacht, also kein intensives Lernen.
So ca 2h/Woche...
Habe ihn vor 2 Monaten gemacht.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Alles! drin außer T1/T2-UB. Selbst BB IB würde ich nicht zu 100% ausschließen. Midmarket M&A etc. locker. Auch DAX/MDAX, einfach bewerben. Du hast sehr starke akademische Leistungen, gepaart mit absolut soliden Praktika, top!

Deine Vorgeschichte ist wahrscheinlich so verkorkst, dass dieser Turnaround echt Eindruck macht. Wäre ich HRler, würde ich in jedem Fall dir die Chance gebe, wo ich weiß, du hast die Orientierungsphase deines Lebens bereits hinter dir und keinem 1.0er-100%-Gerade-aus-Typ, der mit 27, nachdem er bereits 5 Jahre voll gepowert hat, die Lampen ausgehen, weil er nie gelebt hat.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Also ich bin hier echt etwas geschockt, wie man mit dem Te umgeht, leider bin ich in einer ähnlichen Situation und stelle nun eine ähnliche Frage, vlt hilft es dem TE ja etwas, den er ist ja erst im 3 Semeser.

Ich bin im Moment 26 Jahre und schließe nächstes Semester meinen Wing Bachelor ab.
Anders als der TE, habe ich früher viel Mist gebaut, falsche Freunde etc. Also alles das, was ihr mit euren geraden Lebensläufen nicht verstehen könnt. Nach meinem 2,6 Abitur mit 24 Jahren war ich ziemlich verzweifelt und habe lange überlegt ob es noch Sinn macht zu studieren.

Nach langem überlegen habe ich es gemacht und es ist das folgende Profile entstanden.

  • Realschulabschluss mit 21
  • Abitur (2.6) mit 24
  • 5 Semester Wing an einer TU9 (1.3 bisher), fertig mit 27
  • Praktika: Audit (3Monate), TAS (3 Monate), Projektmanagement bei Daimler (4 Monate)
  • Werkstudent in einer IT Bude (1 Jahr)
  • Toefl 113
  • Gmat 760
  • wenig Softskills, kann nicht präsentieren
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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Meine Fragen wurden abgeschnitten...

Die Fragen sind die selben wie beim TE, ist UB, IB, Dax noch möglich für einen Einstieg?
Sollte man seinen Master lieber an einer der privaten (WHU) oder staatlichen (Mannheim, KIT, TUM9 machen oder im Ausland (LSE etc.), obwohl ich mir bei Letzteren keine Chancen ausreche.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Alles! drin außer T1/T2-UB. Selbst BB IB würde ich nicht zu 100% ausschließen. Midmarket M&A etc. locker. Auch DAX/MDAX, einfach bewerben. Du hast sehr starke akademische Leistungen, gepaart mit absolut soliden Praktika, top!

Deine Vorgeschichte ist wahrscheinlich so verkorkst, dass dieser Turnaround echt Eindruck macht. Wäre ich HRler, würde ich in jedem Fall dir die Chance gebe, wo ich weiß, du hast die Orientierungsphase deines Lebens bereits hinter dir und keinem 1.0er-100%-Gerade-aus-Typ, der mit 27, nachdem er bereits 5 Jahre voll gepowert hat, die Lampen ausgehen, weil er nie gelebt hat.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Also ich bin hier echt etwas geschockt, wie man mit dem Te umgeht, leider bin ich in einer ähnlichen Situation und stelle nun eine ähnliche Frage, vlt hilft es dem TE ja etwas, den er ist ja erst im 3 Semeser.

Ich bin im Moment 26 Jahre und schließe nächstes Semester meinen Wing Bachelor ab.
Anders als der TE, habe ich früher viel Mist gebaut, falsche Freunde etc. Also alles das, was ihr mit euren geraden Lebensläufen nicht verstehen könnt. Nach meinem 2,6 Abitur mit 24 Jahren war ich ziemlich verzweifelt und habe lange überlegt ob es noch Sinn macht zu studieren.

Nach langem überlegen habe ich es gemacht und es ist das folgende Profile entstanden.

  • Realschulabschluss mit 21
  • Abitur (2.6) mit 24
  • 5 Semester Wing an einer TU9 (1.3 bisher), fertig mit 27
  • Praktika: Audit (3Monate), TAS (3 Monate), Projektmanagement bei Daimler (4 Monate)
  • Werkstudent in einer IT Bude (1 Jahr)
  • Toefl 113
  • Gmat 760
  • wenig Softskills, kann nicht präsentieren

Da widerspreche ich!
Auch hier ist UB/Ib nicht mehr möglich, keiner will einen 29 Jahre alten Absolventen, mit solch einen lebenslauf... Tier 1,2,3 UB Ib ist unmöglich, gebau wie beim TE!!! Dax wird bei ihr aber möglicher als beim Te

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Tier 1 und 2 UB/IB ist tatsächlich unmöglich, aber Tier 3 könntest du noch schaffen, der TE allerdings nicht.
Dax Konzerne müssten nach ein paar Jahren Berufserfahrung auch gerade noch drinnen sein, mal abgesehen von Daimler, VW, Porsche etc., dort besteht kaum eine Chance

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Kennt ihr überhaupt die Definition von unmöglich?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass 90% der Leute hier noch nie eine T1-3 Beratung von innen gesehen haben.

Klar hat der TE ein eher unpassendes und schwieriges Profil für Toptier UB/IB - unmöglich ist aber nichts.

T3 ist absolut sicher drin, wenn er ab jetzt richtig Gas gibt mit entsprechenden Praktika und im Interview performed.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

T3 ist absolut sicher drin, wenn er ab jetzt richtig Gas gibt mit entsprechenden Praktika und im Interview performed.

Wieviel Gas soll Er denn noch geben?
Gmat 760
Wing 1.3 nach 5 Semestern an einer Tu

Also Sry, aber ich wüsste nicht wie man dies noch toppen kann, außer 1.0:)
Oder sprichst du vom TE und nicht von der Dame dort oben?

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Kennt ihr überhaupt die Definition von unmöglich?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass 90% der Leute hier noch nie eine T1-3 Beratung von innen gesehen haben.

Klar hat der TE ein eher unpassendes und schwieriges Profil für Toptier UB/IB - unmöglich ist aber nichts.

T3 ist absolut sicher drin, wenn er ab jetzt richtig Gas gibt mit entsprechenden Praktika und im Interview performed.

Ja die Definition kenne ich...
Also der TE sowie die zweite Person hier, haben in keiner IB eine Chance, Punkt aus Ende.
Da würde auch kein Master an der LSE, WHU, etc helfen, der Zug ist abgefahren. Dasselbe gilt auch für UB und Dax obwohl die zweite Person bei Dax Chancen hätte.

Ich spreche aus Erfahrung, hatte ein weitaus besseres Profil und keine Chance.

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WiWi Gast

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Einfach bewerben

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Hier gibt es ja soviele angebliche Tier 1/2 IB und UB Leute, was sagen die denn zu meinem und dem TE seinen Profil?

Es sollten sich hier mal keine Studenten melden, sondern die Leute, die drinnen sind!

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WiWi Gast

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Solange bei uns in der Beratung noch immer viel mehr makellose Bewerbungen eingehen als wir Leute einstellen, wird jemand mit Abi 2.6 natürlich eher nicht eingeladen. So eindrucksvoll ein guter Gmat und Uni-Schnitt auch sein mag - geht immer davon aus, dass es noch viele Leute mit ausschließlich solchen Erfolgen im CV gibt.

Am Ende zählt nämlich nicht nur euer eigenes Profil, sondern auch die Marktlage und Verfügbarkeit von anderen Kandidaten.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

bin selber nicht t1/t2 aber was hier teilweise für ein müll abgelassen wird ist unglaublich. meine schwester sitzt in der HR von volkswagen und je nach angestrebter position ist da durchaus noch einiges möglich. mag sein dass man durchs raster bei t1/t2 fällt wenn man nicht über irgendwelche kontakte o.ä. mal mit jemanden direkt von den companies redet (also klassische online cv-einreichung) aber vor allem das 2. profil hier so klein zu reden spricht eher für eine selbstüberschätzung von einigen target-leuten die in der realen welt bei weitem nicht so geliebt werden von all den unternehmen wie sie es gerne hätten. haben die leute angst dass sie auch auf menschlicher ebene überzeugen müssen und der mitte 20 absolvent mit einer gestärkten persönlichkeit durch schicksalsschläge o.ä. der interessantere kandidat ist als ein 22-23 jähriger target master der 3-wochen braucht um sich einen oberlippenbart stehen zu lassen?

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

lustig wie die target leute hier teilweise leute verunsichern wollen. ist das absicht oder lebt ihr echt in einer traumwelt wo ihr mit euren langweiligen lebensläufen gegenüber jemanden der nach einer harten zeit (im regelfall viel reifer ist als ihr) performt hat und definitiv einen mehrwert euch gegenüber bringt für das selbe geld? gerade in einem people business wie UB sind eure vorstellungen echt manchmal ein witz. liebe grüße aus dem OW office

an den gmat 700+ vorposter: go for it. bewirb dich. du wirst nicht enttäuscht sein an den TE: vielleicht erst kleinere bude und danach wechseln. ist noch alles drin!

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Solange bei uns in der Beratung noch immer viel mehr makellose Bewerbungen eingehen als wir Leute einstellen, wird jemand mit Abi 2.6 natürlich eher nicht eingeladen. So eindrucksvoll ein guter Gmat und Uni-Schnitt auch sein mag - geht immer davon aus, dass es noch viele Leute mit ausschließlich solchen Erfolgen im CV gibt.

Am Ende zählt nämlich nicht nur euer eigenes Profil, sondern auch die Marktlage und Verfügbarkeit von anderen Kandidaten.

Stimmt auch wieder, naja ich werde es dann mal lassen mit UB/IB und Dax, vlt komme ich mit Glück bei den BiG4 oder bei einer KMU unter.

Es ist ja klar, dass man in den heutigen Zeiten kaum noch Chancen auf gute Stellen hat, weil es einfach zu viele gute Leute gibt.

Bedanke mich jedenfalls bei den Antworten hier und wünsche auch dem TE selbst noch viel Glück.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Solange bei uns in der Beratung noch immer viel mehr makellose Bewerbungen eingehen als wir Leute einstellen, wird jemand mit Abi 2.6 natürlich eher nicht eingeladen. So eindrucksvoll ein guter Gmat und Uni-Schnitt auch sein mag - geht immer davon aus, dass es noch viele Leute mit ausschließlich solchen Erfolgen im CV gibt.

Am Ende zählt nämlich nicht nur euer eigenes Profil, sondern auch die Marktlage und Verfügbarkeit von anderen Kandidaten.

Hätten die BEIDEN denn wirklich keine Chance? Nichtmal bei den IB's? Dort ist das Abi ja weniger wichtig. Nagut die Profile sind miserabel, aber die Noten im Studium sind nicht schlecht.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Schon mal drüber nachgedacht, dass

  1. deine Bewerbungsunterlagen Mist sind
  2. du beim Personal Fit Interview einfach durchfällt, zumindest machst du hier den Eindruck.

UB ist durchaus möglich, IB kann ich nicht beurteilen

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018:

Kennt ihr überhaupt die Definition von unmöglich?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass 90% der Leute hier noch nie eine T1-3 Beratung von innen gesehen haben.

Klar hat der TE ein eher unpassendes und schwieriges Profil für Toptier UB/IB - unmöglich ist aber nichts.

T3 ist absolut sicher drin, wenn er ab jetzt richtig Gas gibt mit entsprechenden Praktika und im Interview performed.

Ja die Definition kenne ich...
Also der TE sowie die zweite Person hier, haben in keiner IB eine Chance, Punkt aus Ende.
Da würde auch kein Master an der LSE, WHU, etc helfen, der Zug ist abgefahren. Dasselbe gilt auch für UB und Dax obwohl die zweite Person bei Dax Chancen hätte.

Ich spreche aus Erfahrung, hatte ein weitaus besseres Profil und keine Chance.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ihr zwei Lieben, manchmal im Leben kommt der Punkt, da muss man einfach einsehen, dass man etwas nicht schaffen kann.
Eure Profile geben nun einmal nicht mehr her als eine normalen Job. Die Unternehmensberatungen und Investmentbanken sowie die Konzerne, bekommen so viele Bewerbungen von Leuten, die 3x so gut sind wie ihr, sowas ist nunmal leider so.
Ihr seid ja nicht dumm und habt euer Leben wieder halbwegs in Ordnung gebracht. Darauf könnt ihr stolz sein!
Konzentriert euch in Zukunft auf die kleineren Dinge, auch dort kann man glücklich werden, auch wenn man niemals richtif gut verdienen wird.
Geld ist nicht alles im Leben, man muss auch nicht die schönste Wohnung haben oder das schönste Auto oder jährlich in den Urlaub fliegen. Man sollte das zu schätzen wissen, was man hat und nicht zu viel Träumen, denn dies verletzt einen meist nur.

Ich wünsche euch viel Glück bei der Jobsuche.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Bewirb dich mit 1,3 und 760er GMAT (wenn das so stimmt echt ganz krass, probs an dich) einfach an Oxford oder LSE und dann lach die aus die dich hier niedermachen wollen weil sie nie über den MMM hinausgekommen sind und jetzt rumheulen. Im IB interessieren eh nur deine Studienleistungen und einschlägige Praktika. 27 ist zwar schon an der Grenze und nach Master, evtl Gap Year schon 29, aber probier einfach! Wer kann schon von sich behaupten, es mit nem Abi mit 24 noch an DIE Elite Unis Europa zu schaffen...

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

Bewirb dich mit 1,3 und 760er GMAT (wenn das so stimmt echt ganz krass, probs an dich) einfach an Oxford oder
LSE und dann lach die aus die dich hier niedermachen wollen weil sie nie über den MMM hinausgekommen sind und jetzt rumheulen. Im IB interessieren eh nur deine Studienleistungen und einschlägige Praktika. 27 ist zwar schon an der Grenze und nach Master, evtl Gap Year schon 29, aber probier einfach! Wer kann schon von sich behaupten, es mit nem Abi mit 24 noch an DIE Elite Unis Europa zu schaffen...

Oxford kann man bei dem
profil knicken und lse könnte richig eng werden, aber beides wird schlussendlich micht weiterhelfen, dann lieber einem fachnahen Wing Master machen!

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

Bewirb dich mit 1,3 und 760er GMAT (wenn das so stimmt echt ganz krass, probs an dich) einfach an Oxford oder
LSE und dann lach die aus die dich hier niedermachen wollen weil sie nie über den MMM hinausgekommen sind und jetzt rumheulen. Im IB interessieren eh nur deine Studienleistungen und einschlägige Praktika. 27 ist zwar schon an der Grenze und nach Master, evtl Gap Year schon 29, aber probier einfach! Wer kann schon von sich behaupten, es mit nem Abi mit 24 noch an DIE Elite Unis Europa zu schaffen...

Oxford kann man bei dem
profil knicken und lse könnte richig eng werden, aber beides wird schlussendlich micht weiterhelfen, dann lieber einem fachnahen Wing Master machen!

Oxford mit diesen Noten und GMAT wirklich nicht möglich?

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

Oxford mit diesen Noten und GMAT wirklich nicht möglich?

Im Normalfall locker, aber die schauen auch auf die Profile der Bewerber und keine der großen Unis, die Profile der Studenten veröffentlichen (Oxford Business school), möchte solche Lebensläufe veröffentlichen. Denn dies zeugt ja dann nicht mehr von Exzellenz.
Ich habe btw. in Oxford meinen Master gemacht und dort lehnt man solche Leute sofort ab, da könnte man auch eine 1.0 und 800gmat haben.

´Wer 5 Jahre nichts tut, der hat halt verkackt und keine Chance auf IB und UB denke ich auch nicht und selbst Dax wird hart.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ich lach mir schlapp was hier so lese - bin jetzt 4,5 Jahre bei einer T2 angestellt und bin gerade im Bewerbungsprozess für Exit DAX 30 Strategie/Konzernentwicklung - mein Profil zum Einstieg:

  • Alter 29 (2 Jahre verloren - private Probleme)
  • Fachabi 2,2
  • Bachelor 1,4 (FH)
  • Master 1,3 (Target NL)
  • 1xAuslandssemester Südamerika
  • 1xAuslandpraktikum Asien 6 Monate - DAX30
  • 1xWerktudent 18 Monate (mit Unterbrechungen) - DAX30
  • 1xBig4 Advisory 3 Monate
  • 1xT3 Praktikum 3 Monate
  • 1xVorstand Verein 16 Monate
  • 1xPro Bono Consulting für Vereine/soziale Einrichtungen 8 Monate

Ich meinem Vorstellungsgespräch wurde ich übrigens wegen meinem Alter gefragt. Meine Antwort: "Habe wegen privaten Problemen 2 Jahre verloren." Interviewer hat abgenickt - danach nie mehr ein Thema gewesen - in DAX Interviews sowieso nicht.

Klar, war ich teilweise älter als meine Kollegen zum Einstieg damals - hat aber niemanden gejuckt. Solche leute werden 90% schön im Fit-Interview ausgefiltert.

Exzellenz und Selbstbewusstsein sind gerne gesehen - Arroganz ist ein No-Go.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Mag ja sein, dass TE und die Dame hier mittlerweile gute Leistungen zeigen, allerdings zählt das in dem Alter mMn einfach weniger. Geistige Reife, Erfahrung, u.U. auch finanzielle Situation ist mit Ende 20 einfach deutlich weiter ausgebildet, weshalb ich in diesem Alter pauschal bessere Noten erwarte als bei einem 18 Jährigem, der grade von zuhause ausgezogen ist und zum ersten Mal mit der Härte des Lebens konforntiert wird.

Nicht umsonst werden in aller Regel die Noten im Laufe des Studiums - und ganz besonders nochmal im Master - immer besser. Böse formuliert könnte man das mit dem Teenager vergleichen, der an der Grundschule nach 2 mal sitzen bleiben Klassenbester wird. Mag eine persönlich sehr gute Leistung sein und zeigt sicherlich positive Charakterentwicklung auf aber mit High Potential hat das halt überhaupt nichts zu tun.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

Mag ja sein, dass TE und die Dame hier mittlerweile gute Leistungen zeigen, allerdings zählt das in dem Alter mMn einfach weniger. Geistige Reife, Erfahrung, u.U. auch finanzielle Situation ist mit Ende 20 einfach deutlich weiter ausgebildet, weshalb ich in diesem Alter pauschal bessere Noten erwarte als bei einem 18 Jährigem, der grade von zuhause ausgezogen ist und zum ersten Mal mit der Härte des Lebens konforntiert wird.

Nicht umsonst werden in aller Regel die Noten im Laufe des Studiums - und ganz besonders nochmal im Master - immer besser. Böse formuliert könnte man das mit dem Teenager vergleichen, der an der Grundschule nach 2 mal sitzen bleiben Klassenbester wird. Mag eine persönlich sehr gute Leistung sein und zeigt sicherlich positive Charakterentwicklung auf aber mit High Potential hat das halt überhaupt nichts zu tun.

+100000

Was erwartet ihr beiden denn, beim Mckinsey oder Goldman Sachs zu landen :)
Sowas wird nie passieren, da verwette ich meine Oma.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

So wie ich es einschätze gibt es zwei Wege, wie man seine Chancen auf die Top-Arbeitgeber maximieren kann: den Profil-Zug und den Skills-Zug.

Hier wird eher der Profil-Zug zelebriert. Man wird durch konstant sehr gute Leistungen und einen Blumenstrauß an angesehenen Namen auf dem CV interessant, weil man dadurch Ehrgeiz und Leistungswillen zeigt. Damit kommt man relativ sicher bei den Top-Adressen im UB, IB und DAX unter.

Daneben existiert noch der Skills-Zug. Mit Top-Fähigkeiten in IT oder nachgefragten Sprachen sowie mit guten Branchenkenntnissen in einem Bereich kann man auch sehr gesucht sein. McK stellt zum Beispiel immer mehr Softwareentwickler und UX-Designer ein, die sicher nicht eine 1.X im Abi haben müssen. Mit guten Kenntnissen im Machine Learning wollen einen alle OEMs und Bosch, und wenn man gut Chinesisch oder Arabisch spricht gibt es tolle Chancen bei Konzernen oder beim Bund.

(Als dritter Königsweg existiert natürlich noch Vitamin B - aber wer das wirklich hat, braucht ja nicht im WiWi-TReFF-Treff zu lesen).

Man muss sich entscheiden, auf welchen Zug man aufspringt und ob man da konkurrenzfähig ist. Ich würde Leuten ohne Top-Abi eher den Skills-Zug empfehlen.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Das mit den Skills stimmt. Wenn man Dinge kann, die gerade stark nachgefragt werden, interessieren die Noten und Praktika, wenig bis gar nicht. Der Vorteil bei den heutig stark kommenden Skills ist, dass vieles davon autodidaktisches Wissen sein kann. Da kann also theoretisch jeder mit genug Motiviation auf den Zug mit aufspringen. Man muss halt nur das passenden für sich finden. Funktioniert wunderbar!

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

So wie ich es einschätze gibt es zwei Wege, wie man seine Chancen auf die Top-Arbeitgeber maximieren kann: den Profil-Zug und den Skills-Zug.

Hier wird eher der Profil-Zug zelebriert. Man wird durch konstant sehr gute Leistungen und einen Blumenstrauß an angesehenen Namen auf dem CV interessant, weil man dadurch Ehrgeiz und Leistungswillen zeigt. Damit kommt man relativ sicher bei den Top-Adressen im UB, IB und DAX unter.

Daneben existiert noch der Skills-Zug. Mit Top-Fähigkeiten in IT oder nachgefragten Sprachen sowie mit guten Branchenkenntnissen in einem Bereich kann man auch sehr gesucht sein. McK stellt zum Beispiel immer mehr Softwareentwickler und UX-Designer ein, die sicher nicht eine 1.X im Abi haben müssen. Mit guten Kenntnissen im Machine Learning wollen einen alle OEMs und Bosch, und wenn man gut Chinesisch oder Arabisch spricht gibt es tolle Chancen bei Konzernen oder beim Bund.

(Als dritter Königsweg existiert natürlich noch Vitamin B - aber wer das wirklich hat, braucht ja nicht im WiWi-TReFF-Treff zu lesen).

Man muss sich entscheiden, auf welchen Zug man aufspringt und ob man da konkurrenzfähig ist. Ich würde Leuten ohne Top-Abi eher den Skills-Zug empfehlen.

DEr Skill Zug hat meiner Meinung nach 2 Probleme:

  1. Auch Skill sollten im Idealfall mit entsprechenden Zertifikaten nachgewiesen werden. Die besten Zertifikate sind zumindest teilweise auch an den verschiedenen Einrichtungen zu finden die du auch im Profil teil hättest. Noten spiegeln (mehr oder weniger) auch Leistung wieder. Selbst die Informatiker gehen nicht mit einem 3,0er Bachelor von der FH Wiesbaden nach MBB.

  2. Das noch viel größere Problem ist, das man im Idealfall nicht das lernen/studieren sollte, was aktuell gebraucht wird, sondern das was in Zukunft gebraucht wird. Das eindeutig zu erkennen ist nicht immer so eindeutig.
antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Den Skill-Zug kann man aber schön vergessen, denn dort schaffen es nur die Wenigsten, denn du benötigst lange und sehr gute Erfahrungen in einem sehr speziell Bereich.

Wie gesagt, beide haben dank ihres Abiturs und der Untätigkeit über Jahre, keine Chance bei den top Arbeitgebern. Was will man denn auch mit solchen Bewerbern, wenn man bessere haben kann.
Dies gilt nicht nur für UB und IB, sondern auch für jedes andere unternehmen, es muss nicht mal Dax 30 sein.

Wenn ich im HR arbeiten würde, würden die Lebensläufe auf den Müll platz nehmen, denn wie gesagt, es gibt bessere.
Warum dritt bzw viertklassige Lebensläufe einladen, wenn man erstllassige CV‘s bekommen kann.

Also ihr beiden gebt es endlich auf, es hat keinen Sinn.

Zu der Dame:
Du hast ja nun geschrieben, dass du es lassen willst und es bei den Big4 versuchen möchtest.
Da gebe ich dir einen Tipp, sammle etwas mehr praktische Erfahrung, denn die Big4 nehmen auch nicht jeden, also du musst dort auch ganz schön kämpfen. Tas und big 4 Consulting würde ich gar nicht erst anstreben, aber im Audit sollten gute Chancen bestehen. Allerdings wirst du dort nie mehr als 60k verdienen, dass muss dir klar sein, aber immerhin besser als nichts zu haben.
Ich wünsche viel Glück

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Den Skill-Zug kann man aber schön vergessen, denn dort schaffen es nur die Wenigsten, denn du benötigst lange und sehr gute Erfahrungen in einem sehr speziell Bereich.

Ich kann nichts über IB/UB sagen, aber in der IT machen 2-3 Jahre Berufserfahrung einen riesigen Unterschied.

Ein Absolvent mag ein High Porential sein, aber er ist keine direkte Unterstützung. Jemand mit 2-3 Jahren Erfahrung in einem bestimmten Gebiet kann nach einem Monat Einarbeitung bereits Mehrwert bringen.

Wenn ein Unternehmen, einschließlich DAX, direkten Mehrwert wegen einer schwierigen Projektsituation sucht, nimmt es den Bewerber mit der spezifischen Erfahrung. Und da können die Unternehmen häufig nicht sehr wählerisch sein.

Danach kommt es auf die eigene Leistung an. Wenn jemand gut ist und Karriere machen will, gibt es Optionen, um weiter aufzusteigen.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Also gerade beim Berufseinstieg kann man mit Skills sehr gut Dinge ausgleichen, weil eben noch nicht erwartet wird, dass man diese auf einem Profilevel kann. Wenn man dann noch passend dazu einen Studentenjob hatte, macht das vieles sehr viel leichter. Persönliche Erfahrung.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

Den Skill-Zug kann man aber schön vergessen, denn dort schaffen es nur die Wenigsten, denn du benötigst lange und sehr gute Erfahrungen in einem sehr speziell Bereich.

Wie gesagt, beide haben dank ihres Abiturs und der Untätigkeit über Jahre, keine Chance bei den top Arbeitgebern. Was will man denn auch mit solchen Bewerbern, wenn man bessere haben kann.
Dies gilt nicht nur für UB und IB, sondern auch für jedes andere unternehmen, es muss nicht mal Dax 30 sein.

Wenn ich im HR arbeiten würde, würden die Lebensläufe auf den Müll platz nehmen, denn wie gesagt, es gibt bessere.
Warum dritt bzw viertklassige Lebensläufe einladen, wenn man erstllassige CV‘s bekommen kann.

Also ihr beiden gebt es endlich auf, es hat keinen Sinn.

Zu der Dame:
Du hast ja nun geschrieben, dass du es lassen willst und es bei den Big4 versuchen möchtest.
Da gebe ich dir einen Tipp, sammle etwas mehr praktische Erfahrung, denn die Big4 nehmen auch nicht jeden, also du musst dort auch ganz schön kämpfen. Tas und big 4 Consulting würde ich gar nicht erst anstreben, aber im Audit sollten gute Chancen bestehen. Allerdings wirst du dort nie mehr als 60k verdienen, dass muss dir klar sein, aber immerhin besser als nichts zu haben.
Ich wünsche viel Glück

So ein Müll. Bin in einem Konzern der im Tec Dax gelistet ist, Gehalt Tarif bis 95k bei 35h möglich. Da sind auch keine Überflieger. Kenne genug Leute in München, die nur average sind, aber mit Berufserfahrung dann zu BMW sind. Man braucht nur ein Top-Profil für Dax 30 beim Einstieg. Ich würde erstmal im Mittelstand einsteigen, und dann zu Dax 30 wechseln. Berufserfahrung ist alles. Nach dem Einstieg interessiert NIEMAND mehr für deinen früheren Werdegang, sondern nur dein beruflicher Werdegang zählt.
CV ist natürlich wertlos wenn du Vitamin B hast, aber das haben nur wenige.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ich glaube auch das hier ist das falsche Forum für solche Argumente. Hier sind doch zu 90% Leute, die alles tun um den geraden Lebenslauf perfekt mit Note und Praktika zu garnieren. Alles was da etwas anders ist, wird da als schlecht gesehen und auch schlecht geredet.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 04.07.2018:

So ein Müll. Bin in einem Konzern der im Tec Dax gelistet ist, Gehalt Tarif bis 95k bei 35h möglich. Da sind auch keine Überflieger. Kenne genug Leute in München, die nur average sind, aber mit Berufserfahrung dann zu BMW sind. Man braucht nur ein Top-Profil für Dax 30 beim Einstieg. Ich würde erstmal im Mittelstand einsteigen, und dann zu Dax 30 wechseln. Berufserfahrung ist alles. Nach dem Einstieg interessiert NIEMAND mehr für deinen früheren Werdegang, sondern nur dein beruflicher Werdegang zählt.
CV ist natürlich wertlos wenn du Vitamin B hast, aber das haben nur wenige.

Dennoch würden die Beiden es nicht in einen Dax30 Konzern schaffen, da sie nach vielen Jahren im Beruf mit Leuten konkurrieren die ebenso lange im Beruf sind, nur viel jünger und mit einem um längen bessern Profil.
Und das "nach dem Einstieg ist alles egal" Gedöns, ist falsch! Klar, ist es dann nicht mehr alles sooooo wichtig, aber dennoch ist es ein wichtiges Kriterium.

WiWi Gast schrieb am 04.07.2018:

Ich glaube auch das hier ist das falsche Forum für solche Argumente. Hier sind doch zu >90% Leute, die alles tun um den geraden Lebenslauf perfekt mit Note und Praktika zu >garnieren. Alles was da etwas anders ist, wird da als schlecht gesehen und auch schlecht >geredet.

Es geht hier nun mal um die Top Branchen und nicht um einen Job an der Kasse bei Aldi. Wenn es darum gehen würde, dann wären die beiden sogar weit überqualifiziert, aber für die Top Branchen reicht es nicht und erst recht nicht für den schnellen Einstieg.

WiWi Gast schrieb am 04.07.2018:

Also gerade beim Berufseinstieg kann man mit Skills sehr gut Dinge ausgleichen, weil >eben noch nicht erwartet wird, dass man diese auf einem Profilevel kann. Wenn man dann >noch passend dazu einen Studentenjob hatte, macht das vieles sehr viel leichter. >Persönliche Erfahrung.

Von einem fast 30jährigen wird sowas aber zum Berufseinstieg erwartet!

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 04.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2018:

Den Skill-Zug kann man aber schön vergessen, denn dort schaffen es nur die Wenigsten, denn du benötigst lange und sehr gute Erfahrungen in einem sehr speziell Bereich.

Wie gesagt, beide haben dank ihres Abiturs und der Untätigkeit über Jahre, keine Chance bei den top Arbeitgebern. Was will man denn auch mit solchen Bewerbern, wenn man bessere haben kann.
Dies gilt nicht nur für UB und IB, sondern auch für jedes andere unternehmen, es muss nicht mal Dax 30 sein.

Wenn ich im HR arbeiten würde, würden die Lebensläufe auf den Müll platz nehmen, denn wie gesagt, es gibt bessere.
Warum dritt bzw viertklassige Lebensläufe einladen, wenn man erstllassige CV‘s bekommen kann.

Also ihr beiden gebt es endlich auf, es hat keinen Sinn.

Zu der Dame:
Du hast ja nun geschrieben, dass du es lassen willst und es bei den Big4 versuchen möchtest.
Da gebe ich dir einen Tipp, sammle etwas mehr praktische Erfahrung, denn die Big4 nehmen auch nicht jeden, also du musst dort auch ganz schön kämpfen. Tas und big 4 Consulting würde ich gar nicht erst anstreben, aber im Audit sollten gute Chancen bestehen. Allerdings wirst du dort nie mehr als 60k verdienen, dass muss dir klar sein, aber immerhin besser als nichts zu haben.
Ich wünsche viel Glück

So ein Müll. Bin in einem Konzern der im Tec Dax gelistet ist, Gehalt Tarif bis 95k bei 35h möglich. Da sind auch keine Überflieger. Kenne genug Leute in München, die nur average sind, aber mit Berufserfahrung dann zu BMW sind. Man braucht nur ein Top-Profil für Dax 30 beim Einstieg. Ich würde erstmal im Mittelstand einsteigen, und dann zu Dax 30 wechseln. Berufserfahrung ist alles. Nach dem Einstieg interessiert NIEMAND mehr für deinen früheren Werdegang, sondern nur dein beruflicher Werdegang zählt.
CV ist natürlich wertlos wenn du Vitamin B hast, aber das haben nur wenige.

Klingt ja super, dann können die Beiden ja mit anfang 50 bei einem Dax Konzern einsteigen, bis dahin sollte die Berufserfahrung vorhanden sein.
Dann können sie sich auch für 60k abspeisen lassen, denn zum Einstieg bekommste ja auch erstmal nicht mehr und wehe die haben dann eine Familie und müssen umziehen;)
Der TE sollte lieber eine Ausbildung machen und die Dame dort oben sollte versuhen irgendwie bei den Big 4 unterzukommen, dann haben sie noch gute Chancen ein adäquates Gehalt zu bekommen.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ihr habt alle keine Ahnung, besonders die TE eine Ausbildung raten.

Wie hier schon oft erwähnt, stehen auch dem TE noch viele (!) Türen offen. Ja sogar Toptier Consulting (zu IB kann ich nichts sagen). Wenn er sein Profil ab jetzt ordentlich weiter ausbaut und die Noten konstant bleiben ist T3 UB locker drin - eingeladen wird er!

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle die die Profile hier so schlecht reden entweder noch Studenten sind, oder zwar schon berufstätig, dann aber in einer Tier 1 UB, wo sie nur von "Topprofilen" umgeben sind.

Wenn ihr schon mal in woanders gearbeitet hättet, währe auch bewusst, dass Karrieren auch funktionieren können, ohne geradlinigen "Fehlerfreien" Lebenslauf.

Und im übrigen, wer mit 30 erst einsteigt nach dem Studium ist auch erstmal Berufseinsteiger und da setzt man skilltechnisch die selben und nicht höhere Erwartungen an, wie beim 25 jährigen. Schließlich hat man ihm ja auch die Einsteigerstelle gegeben mit entsprechender Bezahlung, und nicht den Senjor Posten.

Ich habe, bedingt durch meine Tätigkeit, so einige Unternehmen von innen gesehen. Vom kleinen Einmannbetrieb bis zum internationalen Großkonzern, DAX30, In- und Ausland, etc.. Ihr lebt hier alle in einer Filter/Traumbabel.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Wie der eine Kollege dort oben schon erwähnt hat, sind diese Profile dank des Alters nicht besser als ein 2.0 Profil eines 20 jährigen. Denn mit diesem Alter ist solch ein Abschluss mindestens zu erwarten und jetzt mal unter uns, so gut sind de Leistungen nun auch nicht. Jeder der im IB ist, hat die gleichen Leistungen, + viel mehr Erfahrung obwohl 5-6 Jahre jünger.

Die Empfehlung zu einer Ausbildung halt ich nur für teilweise sinnvoll, da der TE kaum Chancen hat in einen Dax Konzern zu kommen, dann lieber ein Studium und im Dienstleistungsgewerbe enden, denn dort bekommt man seine 50k nach 20 Jahren Berufserfahrung und dieses Geld ist bei solche einem Profil ausreichend. Klar kann der TE wegen seiner Mutter nichts dafür, aber mit 16 sollt man schon etwas erwachsener sein und auch mal an seine Zukunft denken, ich habe mit 16 schon fast studiert.
Außerdem erklärt dies auch nicht die katastrophale Abiturnote von 2.4.

Zu der Dame dort oben:
Du hast nun gesagt, dass du es bei den Big4 probieren möchtest und DAX sowie IB und UB vergessen möchtest. Dies halte ich für einen Schritt in die richtige Richtung!
Allerdings wird es auch dort ziemlich haarig für dich, also gibt noch ein bisschen mehr Gas, dann könnte es was werden.

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WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Sehe ich genauso... Die akademischen Leistungen sind mach dem Profil und dem Alter bestenfalls durchschnittlich

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 04.07.2018:

Wie der eine Kollege dort oben schon erwähnt hat, sind diese Profile dank des Alters nicht besser als ein 2.0 Profil eines 20 jährigen. Denn mit diesem Alter ist solch ein Abschluss mindestens zu erwarten und jetzt mal unter uns, so gut sind de Leistungen nun auch nicht. Jeder der im IB ist, hat die gleichen Leistungen, + viel mehr Erfahrung obwohl 5-6 Jahre jünger.

Wenn ich die Argumentation richtig verstehe, hältst du 20-jährige für schlechter geeignet für ein Studium als 25-jährige, da sie noch unreif sind. Daher sind die Noten des 25-jährigen niedriger zu bewerten.

Andererseits ist es ein großer Vorteil, möglichst jung zu sein, um einen verantwortungsvollen Job zu bekommen.

Meiner Ansicht nach widerspricht sich das etwas.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.07.2018:

Wie der eine Kollege dort oben schon erwähnt hat, sind diese Profile dank des Alters nicht besser als ein 2.0 Profil eines 20 jährigen. Denn mit diesem Alter ist solch ein Abschluss mindestens zu erwarten und jetzt mal unter uns, so gut sind de Leistungen nun auch nicht. Jeder der im IB ist, hat die gleichen Leistungen, + viel mehr Erfahrung obwohl 5-6 Jahre jünger.

Wenn ich die Argumentation richtig verstehe, hältst du 20-jährige für schlechter geeignet für ein Studium als 25-jährige, da sie noch unreif sind. Daher sind die Noten des 25-jährigen niedriger zu bewerten.

Andererseits ist es ein großer Vorteil, möglichst jung zu sein, um einen verantwortungsvollen Job zu bekommen.

Meiner Ansicht nach widerspricht sich das etwas.

Nein, dass sage ich nicht....
Nur der jüngere Student hat mehr Herausforderungen zu bewältigen als der 5 Jahre ältere Student und somit ist der Abschluss eines älteren bei gleich guten Noten weniger Wert.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Allerdings hätte man mit so einem super schlechten Abitur eh keine Chance.
Jeder etwas kluge Schüler sollte die 1.x schaffen, 2.4 und 2.6 ist weitaus unterdurchschnittlich

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Wir kommen hier immer vom Thema ab...
Also ich mache es nun einmal kurz.

Tier 1/2/3 IB ist unmöglich mit dem Alter und diesen Noten!

Tier 1/2/3 Ub erst Recht unmöglich.

Dax Könnte nach viele Jahren im Beruf noch möglich sein, aber selbst dann nimmt man lieber die jungen, frischen und besseren Leute.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Hier die Dame!

Also mir war zwar klar, dass ich kaum Chancen habe, aber dass es so schlecht ausschaut, damit habe ich nie gerechnet.

Naja, ich werde es nun bei den Big4 probieren und schauen ob man im Audit Chancen hat. Wenn nicht, dann muss ich schauen wo ich einen Masterplatz bekomme und probiere es dann noch mal bei den Big4.

Danke für die vielen Rückmeldungen, auch wenn viele zu hart waren.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ich habe im Alter von 20 Jahren meine Reifeprüfung (Schnitt 2.5) absolviert. Danach musste ich für ein Jahr zum Bund (Ja, das war damals noch Pflicht). Daraufhin habe ich ein weiteres Jahr mit Gelegenheitsjobs in den Wind geschossen, da ich mir nicht sicher war bzgl. Studiengang

Mein Profil hat sich seither folgendermaßen entwickelt:
Im Anschluss an die Planlosigkeit ausgewandert zu den Ösis --> Bachelor an der WU Wien 2.0 ohne relevante Praktika gemacht zu haben (Fehler meinerseits)
Danach mit 26 zurück nach Deutschland gekommen, ein Jahr befristeter Vertrag im Controlling eines TecDAX Konzerns.
Mit 27 habe ich dann ein Praktikum im Bereich M&A in einer Mittelstandsholding eines Mischkonzerns aus Norddeutschland (2.5 Mrd. Umsatz) absolviert.
Im Anschluss dann den Master (non target) in Finance angefangen, Praktikum BIG4 TAS gemacht und daraufhin als Werkstuden den Rest meiner Studienzeit in einer kleinen M&A Beratung abgerundet. Habe als Werkstudent Transaktionsprozesse von vorne bis hinten miterlebt.

Jetzt schließe ich mit 29 mein Studium ab (1.4) und fange bei BIG4 TAS an.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Sagt mal, rafft ihr alle nicht, dass diese Hateantworten von der selben Person kommen?
Das ist einfach nur ein Troll, der sich selbst beantwortet, um es so aussehen zu lassen, als würde er Bestätigung bekommen. Wohlbemerkt, ein ziemlich schlechter Troll.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Ganz Deiner Meinung.

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

Sagt mal, rafft ihr alle nicht, dass diese Hateantworten von der selben Person kommen?
Das ist einfach nur ein Troll, der sich selbst beantwortet, um es so aussehen zu lassen, als würde er Bestätigung bekommen. Wohlbemerkt, ein ziemlich schlechter Troll.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Hier mal ein stiller Leser:)
Also wäre IB im Tier 1-2 Bereich noch realistisch, (für die Beiden) denn dort spielt das Abitur ja ein untergeordnete Rolle. Aber ist das Alter nicht dort ein Problem?

Ub ist ja laut hören und sagen, dank der Abiturnote schon raus?

Dax sollte aber ohne Probleme machbar sein, denke ich.

antworten
WiWi Gast

Totale Planlosigkeit

Servus!
Zu IB und UB kann ich nichts sagen, aber dafür etwas zu VW.
Habe ein 2,8 Abitur und einen 2.2 Bachelor, sowie ein 1.9 Master in Wing und bin nach 1x6 und 1x3 monatigen Praktika bei VW im Projektmanagement gelandet.
Also macht euch mal nicht so viele Gedanken.

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