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Während Home-Office ins Ausland

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Ich bin mittlerweile seit März fast durchgehend im Home Office und mein Arbeitgeber (Finanzbranche, Konzern) hat schon angedeutet, dass man voraussichtlich auch nach der Pandemie die Möglichkeit haben wird, permanent im Home Office zu bleiben (in Absprache mit dem direkten Vorgesetzten). Ich würde gerne für einige Monate mein Home Office in anderes Land verlegen (außerhalb EU). Ich finde es ist relativ schwer das Thema beim Arbeitgeber anzusprechen, da es gleich mit Urlaub assoziiert werden könnte und dem Arbeitnehmer vielleicht nicht zugetraut wird, im Ausland mit der selben Disziplin und Effizient zu arbeiten. Daher wollte ich euch zunächst fragen, ob es in euren Unternehmen diesbezüglich eine klare Reglung gibt oder eine solche Diskussion gibt?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass das vom Unternehmen und Team abhängt.

Bei mir (Finanzbranche) hieß es nein. Nicht unbedingt weil es nicht möglich ist, sondern weil die kein Bock darauf haben oder (angebliche) rechtliche Grauzonen existieren.
Sie haben mir gesagt, dass ich nicht auf Abruf da wäre (auch wenns nie nötig ist) oder das Ganze bspw. wegen Datenschutz/Kundendaten (macht natürlich alles keinen Sinn, in den Ferien in Vietnam darf ich mich vom Laptop natürlich einloggen oder Conf Calls machen) nicht zulässig ist.

Was auch noch angesprochen werden sollte ist, was die steuerlichen Implikationen für dich sind? Es gab ja dieses Jahr öfters die Frage, wo man denn seine Steuern zahlen muss (oder soll), wenn man seit 6 Monaten auf der griechischen Insel Home Office macht...

Die Frage ist natürlich schon interessant, denn ich glaube in der Zukunft wird man vermehrt von zuhause oder von anderen Ländern arbeiten. Gut möglich, dass wir auch eine Art Uber für gewisse Arbeitskräfte haben werden. Die Gesetze sind für sowas kaum vorbereitet.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

nope gab es bisher nicht, wollte mich allerdings nächstes Jahr für mehrere Monate ins Ausland bewegen während homeoffice. Je nach Pandemie natürlich. corona wird und wohl noch länger begleiten, aber fühle mich im europäischen Ausland nicht so viel unsicher als in DE. Hatte vorn paar Wochen einen Beitrag zu der finanzwelt in London gesehen wo das allerdings wohl sehr ausgeartet ist und plötzlich jeder im Ausland/ Heimatland war. je nach Dauer des Aufenthaltes wird man halt steuerpflichtig

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Bei uns hieß es, das wäre aus steuerlichen Gründen verboten

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Arbeitgeber machen sowas nicht mit, da es steuerlich nicht geht.

Demnach Home Office / Remote Work geht nur innerhalb von Deutschland.
Also wird dein Arbeitgeber aus meiner persönlichen Sicht sehr sicher sagen, du musst in Deutschland bleiben. Bei einem Konzern in der Finanzbranche gleich dreimal.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Das geht versicherungstechnisch auch gar nicht

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Kollege ist seit Wochen in einem Haus auf Bali, soll aber keiner Wissen. Ich würde es auch besser nicht sagen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

steuerlich und versicherungsrechtlich ein Supergau, sowas ist nicht gedacht und die Wertschöpfung sollte unserem Land stattfinden.

Kannst es aber wie digitale Normaden machen und über eine Kapitalgesellschaft im Ausland arbeiten, aber wird kein AG mitmachen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

TE hier: Danke für die Antworten, das klingt ja leider recht eindeutig.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Nicht fragen, einfach machen.
Ich habe selbst schon mehrere (Arbeits)Wochen dieses Jahr im Camper in Spanien verbracht. Den Kollegen habe ich erzählt, ich sei auf dem Campingplatz 50km entfernt. Alles kein Problem.
Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Top, dreist, aber genial!

Ich hoffe du hattest eine schöne Zeit, also ernsthaft.

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Nicht fragen, einfach machen.
Ich habe selbst schon mehrere (Arbeits)Wochen dieses Jahr im Camper in Spanien verbracht. Den Kollegen habe ich erzählt, ich sei auf dem Campingplatz 50km entfernt. Alles kein Problem.
Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Nicht fragen, einfach machen.
Ich habe selbst schon mehrere (Arbeits)Wochen dieses Jahr im Camper in Spanien verbracht. Den Kollegen habe ich erzählt, ich sei auf dem Campingplatz 50km entfernt. Alles kein Problem.
Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.^

Sehr smart!

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Bei uns auch untersagt was ich über Umwege in der Firma gehört habe.

Juckt mich aber nicht. Bin dieses Jahr sicher 6/10 Monaten im Nachbarland im Home-Office... Cheffe hatte ich es gesagt.

Solange keiner frägt oder meckert werde ich nichts daran ändern. Sollen dankbar sein, dass überhaupt jemand freiwillig mehr leistet. Ansonsten Wechsel ich wieder zu einer globalen Firma.

antworten
WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Bei uns auch untersagt was ich über Umwege in der Firma gehört habe.

Juckt mich aber nicht. Bin dieses Jahr sicher 6/10 Monaten im Nachbarland im Home-Office... Cheffe hatte ich es gesagt.

Solange keiner frägt oder meckert werde ich nichts daran ändern. Sollen dankbar sein, dass überhaupt jemand freiwillig mehr leistet. Ansonsten Wechsel ich wieder zu einer globalen Firma.

Ich wäre damit extrem vorsichtig, wenn du es dir mit deinem Arbeitgeber nicht verscherzen möchtest. Von deinem Arbeitsort kann es abhängen, wo dein Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge für dich zahlen muss und u.U. auch, wo dein Arbeitgeber Steuern zahlen muss. Dein Arbeitgeber wird sich bedanken, wenn er deinetwegen zusätzlich auch noch eine Steuererklärung in Spanien oder sonstwo abgeben muss und Steuernachzahlungen etc. dort fällig werden.

Dazu kommt natürlich noch die Frage, ob es für dich vorteilhaft ist, im ausländischen Sozialversicherungssystem zu landen.

Vielleicht gibt es Ausnahmeregelungen für kurze Aufenthalte im Ausland. Das solltest du aber besser mit jemandem besprechen, der sich damit auskennt.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Nicht fragen, einfach machen.
Ich habe selbst schon mehrere (Arbeits)Wochen dieses Jahr im Camper in Spanien verbracht. Den Kollegen habe ich erzählt, ich sei auf dem Campingplatz 50km entfernt. Alles kein Problem.
Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.

Genau das wäre meine Sorge (kurzfristig ins Büro zu müssen und nicht zu können). Eine andere Sorge habe ich noch, die vielleicht etwas paranoid ist aber kann es nicht sein, dass die IT das irgendwie technisch mitbekommt?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Nicht fragen, einfach machen.
Ich habe selbst schon mehrere (Arbeits)Wochen dieses Jahr im Camper in Spanien verbracht. Den Kollegen habe ich erzählt, ich sei auf dem Campingplatz 50km entfernt. Alles kein Problem.
Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.^

Sehr smart!

Ziemlich dumm den Arbeitgebern anzulügen. Die betriebliche Unfallversicherung wird nicht zahlen wenn dir was passiert. Dazu müsstest du Sozialversicherungsbeiträge im EU Ausland entrichten sowie Einkommenssteuer auch im nicht EU Ausland (nach einer gewissen Frist selbstverständlich) Ein Unfall und du bist den Job los und wirst wegen Steuerbetrug belangt. Klar, das Risiko erscheint gering, das Downside Risk ist aber hoch sollte was schief gehen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 24.12.2020:

Nicht fragen, einfach machen.
Ich habe selbst schon mehrere (Arbeits)Wochen dieses Jahr im Camper in Spanien verbracht. Den Kollegen habe ich erzählt, ich sei auf dem Campingplatz 50km entfernt. Alles kein Problem.
Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.

Genau das wäre meine Sorge (kurzfristig ins Büro zu müssen und nicht zu können). Eine andere Sorge habe ich noch, die vielleicht etwas paranoid ist aber kann es nicht sein, dass die IT das irgendwie technisch mitbekommt?

Ich bin der, der in Spanien war. Ich war währenddessen über eine private Daten-Simcard mit dem Internet verbunden. Ich bezweifle sehr, dass man so in der Praxis Rückschlüsse auf meinen Aufenthaltsort machen könnte. Theoretisch sicherlich technisch möglich, aber völlig abwegig und unrealistisch.
Für den absoluten Ausnahmefall wären auch Ausreden a la spanischer VPN o.ä. möglich.

Aber mal ganz ehrlich? Falls ich rausbekommen sollte, dass mein AG mich derart überwacht, hätte ich ohnehin die längste Zeit dort gearbeitet. Das sind ja Stasi-Methoden und ich bezweifle sehr, dass das mit dem deutschen Recht vereinbar ist.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Bei uns auch untersagt was ich über Umwege in der Firma gehört habe.

Juckt mich aber nicht. Bin dieses Jahr sicher 6/10 Monaten im Nachbarland im Home-Office... Cheffe hatte ich es gesagt.

Solange keiner frägt oder meckert werde ich nichts daran ändern. Sollen dankbar sein, dass überhaupt jemand freiwillig mehr leistet. Ansonsten Wechsel ich wieder zu einer globalen Firma.

Ich wäre damit extrem vorsichtig, wenn du es dir mit deinem Arbeitgeber nicht verscherzen möchtest. Von deinem Arbeitsort kann es abhängen, wo dein Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge für dich zahlen muss und u.U. auch, wo dein Arbeitgeber Steuern zahlen muss. Dein Arbeitgeber wird sich bedanken, wenn er deinetwegen zusätzlich auch noch eine Steuererklärung in Spanien oder sonstwo abgeben muss und Steuernachzahlungen etc. dort fällig werden.

Dazu kommt natürlich noch die Frage, ob es für dich vorteilhaft ist, im ausländischen Sozialversicherungssystem zu landen.

Vielleicht gibt es Ausnahmeregelungen für kurze Aufenthalte im Ausland. Das solltest du aber besser mit jemandem besprechen, der sich damit auskennt.

Selten einen so deutschen Post gelesen.
Aus rechtlicher Perspektive mögen die von dir geschilderten Umstände realistisch sein, in der Realität halte ich das jedoch für ausgeschlossen, solang man es nicht an die große Glocke hängt.
Das ist genauso realistisch wie für Arbeitszeitbetrug dran zu kommen, weil man vor dem Ausstempeln noch in der Kantine einen Schokoriegel gekauft hat.

Wenn ich dann im Ferienhaus in Holland sitze und arbeite muss mein Arbeitgeber

  • A) Das erst einmal wissen
  • B) Ein Problem damit haben
  • C) Ein Interesse daran haben, mich dafür zu belangen
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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 27.12.2020:

Bei uns auch untersagt was ich über Umwege in der Firma gehört habe.

Juckt mich aber nicht. Bin dieses Jahr sicher 6/10 Monaten im Nachbarland im Home-Office... Cheffe hatte ich es gesagt.

Solange keiner frägt oder meckert werde ich nichts daran ändern. Sollen dankbar sein, dass überhaupt jemand freiwillig mehr leistet. Ansonsten Wechsel ich wieder zu einer globalen Firma.

Ich wäre damit extrem vorsichtig, wenn du es dir mit deinem Arbeitgeber nicht verscherzen möchtest. Von deinem Arbeitsort kann es abhängen, wo dein Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge für dich zahlen muss und u.U. auch, wo dein Arbeitgeber Steuern zahlen muss. Dein Arbeitgeber wird sich bedanken, wenn er deinetwegen zusätzlich auch noch eine Steuererklärung in Spanien oder sonstwo abgeben muss und Steuernachzahlungen etc. dort fällig werden.

Dazu kommt natürlich noch die Frage, ob es für dich vorteilhaft ist, im ausländischen Sozialversicherungssystem zu landen.

Vielleicht gibt es Ausnahmeregelungen für kurze Aufenthalte im Ausland. Das solltest du aber besser mit jemandem besprechen, der sich damit auskennt.

Selten einen so deutschen Post gelesen.
Aus rechtlicher Perspektive mögen die von dir geschilderten Umstände realistisch sein, in der Realität halte ich das jedoch für ausgeschlossen, solang man es nicht an die große Glocke hängt.
Das ist genauso realistisch wie für Arbeitszeitbetrug dran zu kommen, weil man vor dem Ausstempeln noch in der Kantine einen Schokoriegel gekauft hat.

Wenn ich dann im Ferienhaus in Holland sitze und arbeite muss mein Arbeitgeber

  • A) Das erst einmal wissen
  • B) Ein Problem damit haben
  • C) Ein Interesse daran haben, mich dafür zu belangen

Was für ein Unsinn, dass ist in anderen Ländern genau das gleiche. Versteh nicht warum man bei so einem allgemeinen Thema mit "typisch deutsch" ankommt. Steuern sind ein weltweites Thema du Witzbold
Außerdem ist nicht die Frage ob der Arbeitgeber das weiß, sondern ob das lokale Finanzamt davon erfährt - und das kann durchaus passieren, wenn man sich irgendwo längerfristig einnistet

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 27.12.2020:

Bei uns auch untersagt was ich über Umwege in der Firma gehört habe.

Juckt mich aber nicht. Bin dieses Jahr sicher 6/10 Monaten im Nachbarland im Home-Office... Cheffe hatte ich es gesagt.

Solange keiner frägt oder meckert werde ich nichts daran ändern. Sollen dankbar sein, dass überhaupt jemand freiwillig mehr leistet. Ansonsten Wechsel ich wieder zu einer globalen Firma.

Ich wäre damit extrem vorsichtig, wenn du es dir mit deinem Arbeitgeber nicht verscherzen möchtest. Von deinem Arbeitsort kann es abhängen, wo dein Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge für dich zahlen muss und u.U. auch, wo dein Arbeitgeber Steuern zahlen muss. Dein Arbeitgeber wird sich bedanken, wenn er deinetwegen zusätzlich auch noch eine Steuererklärung in Spanien oder sonstwo abgeben muss und Steuernachzahlungen etc. dort fällig werden.

Dazu kommt natürlich noch die Frage, ob es für dich vorteilhaft ist, im ausländischen Sozialversicherungssystem zu landen.

Vielleicht gibt es Ausnahmeregelungen für kurze Aufenthalte im Ausland. Das solltest du aber besser mit jemandem besprechen, der sich damit auskennt.

Selten einen so deutschen Post gelesen.
Aus rechtlicher Perspektive mögen die von dir geschilderten Umstände realistisch sein, in der Realität halte ich das jedoch für ausgeschlossen, solang man es nicht an die große Glocke hängt.
Das ist genauso realistisch wie für Arbeitszeitbetrug dran zu kommen, weil man vor dem Ausstempeln noch in der Kantine einen Schokoriegel gekauft hat.

Wenn ich dann im Ferienhaus in Holland sitze und arbeite muss mein Arbeitgeber

  • A) Das erst einmal wissen
  • B) Ein Problem damit haben
  • C) Ein Interesse daran haben, mich dafür zu belangen

Was für ein Unsinn, dass ist in anderen Ländern genau das gleiche. Versteh nicht warum man bei so einem allgemeinen Thema mit "typisch deutsch" ankommt. Steuern sind ein weltweites Thema du Witzbold
Außerdem ist nicht die Frage ob der Arbeitgeber das weiß, sondern ob das lokale Finanzamt davon erfährt - und das kann durchaus passieren, wenn man sich irgendwo längerfristig einnistet

Warum sollte ein Finanzamt davon Wind bekommen, wenn ich mit meinem Wohnwagen ein paar Wochen an einer Küste im EU-Ausland stehe, statt im Home Office zu sitzen?

Wie gesagt, theoretisch macht das, was du sagst alles Sinn.
Praktisch kräht da aber kein Hahn nach. Vorausgesetzt natürlich, man hält sich bedeckt und prahlt nicht vor Kollegen und Chef, dass man gleich in der Mittagspause ins Meer schwimmen geht.

Wenn man natürlich im Ausland eine Wohnung mietet, ein Konto eröffnet etc. ist das etwas anderes. Ich rede hier aber von einem vorübergehenden Urlaub.

antworten
WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

In dieser Diskussion werden die wildesten Annahmen um sich geworfen.
Um mal eine Aussage aufzugreifen: Auch wenn man mehr als 6 Monate außerhalb Deutschlands an der Ägäis verweilt, „entkommt“ man nicht automatisch den deutschen Steuerbehörden. Denn neben dem gewöhnlichen Aufenthalt gibt es noch bekanntlich den Wohnsitz. Es reicht aus, wenn man eine Wohnung auf deinen Namen laufen lässt oder jederzeit Zugriff auf eine Wohnung hat, dass man unter die unbeschränkte Steuerpflicht in D fällt. Es werden auch keine doppelten Steuern bezahlt werden müssen (von ganz wenigen Ausnahmefällen mal abgesehen).

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 28.12.2020:

In dieser Diskussion werden die wildesten Annahmen um sich geworfen.
Um mal eine Aussage aufzugreifen: Auch wenn man mehr als 6 Monate außerhalb Deutschlands an der Ägäis verweilt, „entkommt“ man nicht automatisch den deutschen Steuerbehörden. Denn neben dem gewöhnlichen Aufenthalt gibt es noch bekanntlich den Wohnsitz. Es reicht aus, wenn man eine Wohnung auf deinen Namen laufen lässt oder jederzeit Zugriff auf eine Wohnung hat, dass man unter die unbeschränkte Steuerpflicht in D fällt. Es werden auch keine doppelten Steuern bezahlt werden müssen (von ganz wenigen Ausnahmefällen mal abgesehen).

Stimme Dir vollkommen zu, hier wird arg viel phantasievoll herumfabuliert. Wohnsitz und gewöhnlicher Aufenthaltsort sind zusammen gewichtige Punkte, die nicht „mal eben“ ermöglichen, dass man in einem anderen Staat steuerpflichtig wird.

Home Office (jenseits der „Norm“) aus dem EU-/Ausland werden Arbeitgeber zumeist deswegen ablehnen, weil sie keinen Bock drauf haben sich damit zu befassen ... und weil auch die meisten jüngeren Deutschen sich schlicht mit dem Spruch „das ist verboten“ oder „das geht wegen der Versicherung nicht“ abwimmeln lassen.

Nur mal so nebenbei an die übrigen Schreiber hier ... BWLer werden dafür bezahlt Lösungen zu finden ... wer endlos Probleme finden will, der soll Jura studieren.

Zum Beginner dieses Themas: Da Du hier im Forum fragst und nicht direkt bei HR, kann man davon ausgehen, dass Du Deine Personalabteilung dem Thema gegenüber eher abgeneigt einschätzt, aus welchen Gründen auch immer. Offiziell nach „Erlaubnis“ zu fragen, ist rational betrachtet vor dem Hintergrund Deiner Idee also nicht sinnvoll. Zudem steckt die Annahme dahinter, dass man Dir wie einem Kind erst etwas erlauben muss. Ansichtssache. Ein plausibler Weg wäre es in Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, etc. zu schauen, ob Deine Idee verboten ist. Ist das nicht der Fall, dann ist der Rest der Story eine Frage dessen mit welchen Entscheidungen Du Dich wohlfühlst, 100%ige Sicherheit hättest Du auch mit einem Go von HR nicht.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 27.12.2020:

Bei uns auch untersagt was ich über Umwege in der Firma gehört habe.

Juckt mich aber nicht. Bin dieses Jahr sicher 6/10 Monaten im Nachbarland im Home-Office... Cheffe hatte ich es gesagt.

Solange keiner frägt oder meckert werde ich nichts daran ändern. Sollen dankbar sein, dass überhaupt jemand freiwillig mehr leistet. Ansonsten Wechsel ich wieder zu einer globalen Firma.

Ich wäre damit extrem vorsichtig, wenn du es dir mit deinem Arbeitgeber nicht verscherzen möchtest. Von deinem Arbeitsort kann es abhängen, wo dein Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge für dich zahlen muss und u.U. auch, wo dein Arbeitgeber Steuern zahlen muss. Dein Arbeitgeber wird sich bedanken, wenn er deinetwegen zusätzlich auch noch eine Steuererklärung in Spanien oder sonstwo abgeben muss und Steuernachzahlungen etc. dort fällig werden.

Dazu kommt natürlich noch die Frage, ob es für dich vorteilhaft ist, im ausländischen Sozialversicherungssystem zu landen.

Vielleicht gibt es Ausnahmeregelungen für kurze Aufenthalte im Ausland. Das solltest du aber besser mit jemandem besprechen, der sich damit auskennt.

Selten einen so deutschen Post gelesen.
Aus rechtlicher Perspektive mögen die von dir geschilderten Umstände realistisch sein, in der Realität halte ich das jedoch für ausgeschlossen, solang man es nicht an die große Glocke hängt.
Das ist genauso realistisch wie für Arbeitszeitbetrug dran zu kommen, weil man vor dem Ausstempeln noch in der Kantine einen Schokoriegel gekauft hat.

Wenn ich dann im Ferienhaus in Holland sitze und arbeite muss mein Arbeitgeber

  • A) Das erst einmal wissen
  • B) Ein Problem damit haben
  • C) Ein Interesse daran haben, mich dafür zu belangen

Was für ein Unsinn, dass ist in anderen Ländern genau das gleiche. Versteh nicht warum man bei so einem allgemeinen Thema mit "typisch deutsch" ankommt. Steuern sind ein weltweites Thema du Witzbold
Außerdem ist nicht die Frage ob der Arbeitgeber das weiß, sondern ob das lokale Finanzamt davon erfährt - und das kann durchaus passieren, wenn man sich irgendwo längerfristig einnistet

Warum sollte ein Finanzamt davon Wind bekommen, wenn ich mit meinem Wohnwagen ein paar Wochen an einer Küste im EU-Ausland stehe, statt im Home Office zu sitzen?

Wie gesagt, theoretisch macht das, was du sagst alles Sinn.
Praktisch kräht da aber kein Hahn nach. Vorausgesetzt natürlich, man hält sich bedeckt und prahlt nicht vor Kollegen und Chef, dass man gleich in der Mittagspause ins Meer schwimmen geht.

Wenn man natürlich im Ausland eine Wohnung mietet, ein Konto eröffnet etc. ist das etwas anderes. Ich rede hier aber von einem vorübergehenden Urlaub.

Das sind keine theoretischen Überlegungen. Ein Unfall/Krankheit und schon kannst du blank dastehen. Entweder weil du deinen Aufenthalt mitteilen musst (Stichwort Krankschreibung) oder weil du der Berufsunfallversicherung erklären musst, warum du während der Arbeitszeit eigentlich auf einer spanischen Straße unterwegs warst. Das Krankheitsrisiko ist vor allem in Corona Situation nicht Null.

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PFP

Während Home-Office ins Ausland

Die Kosten für eine großzügig bemessene private Unfallversicherung, die solche Fälle abdeckt, sind doch echt überschaubar.

Selbst der Beitrag für eine Versicherung, die bei Vollinvalidität eine Million EUR ausschüttet ist absolut leistbar. Ich halte das Thema gesetzliche Unfallversicherung daher nicht für ein KO-Kriterium, sondern für reinen Mehraufwand, der zu berücksichtigen ist.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 28.12.2020:

Zum Beginner dieses Themas: Da Du hier im Forum fragst und nicht direkt bei HR, kann man davon ausgehen, dass Du Deine Personalabteilung dem Thema gegenüber eher abgeneigt einschätzt, aus welchen Gründen auch immer. Offiziell nach „Erlaubnis“ zu fragen, ist rational betrachtet vor dem Hintergrund Deiner Idee also nicht sinnvoll. Zudem steckt die Annahme dahinter, dass man Dir wie einem Kind erst etwas erlauben muss. Ansichtssache. Ein plausibler Weg wäre es in Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, etc. zu schauen, ob Deine Idee verboten ist. Ist das nicht der Fall, dann ist der Rest der Story eine Frage dessen mit welchen Entscheidungen Du Dich wohlfühlst, 100%ige Sicherheit hättest Du auch mit einem Go von HR nicht.

Der Grund warum ich nicht Frage ist wie gesagt, dass ich befürchte damit einen schlechten Eindruck zu machen. Und ich würde ehr meinen direkten Vorgesetzten als HR fragen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

steuerlich und versicherungsrechtlich ein Supergau, sowas ist nicht gedacht und die Wertschöpfung sollte unserem Land stattfinden.

Kannst es aber wie digitale Normaden machen und über eine Kapitalgesellschaft im Ausland arbeiten, aber wird kein AG mitmachen.

So sieht es aus. Wo käme denn man hin, wenn man auch Leute im Ausland rekrutieren könnte, für einen Bruchteil des Lohns in Deutschland. Reicht schon, dass die komplette Produktion ins Ausland verlagert wird ...

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 18.01.2021:

Zum Beginner dieses Themas: Da Du hier im Forum fragst und nicht direkt bei HR, kann man davon ausgehen, dass Du Deine Personalabteilung dem Thema gegenüber eher abgeneigt einschätzt, aus welchen Gründen auch immer. Offiziell nach „Erlaubnis“ zu fragen, ist rational betrachtet vor dem Hintergrund Deiner Idee also nicht sinnvoll. Zudem steckt die Annahme dahinter, dass man Dir wie einem Kind erst etwas erlauben muss. Ansichtssache. Ein plausibler Weg wäre es in Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, etc. zu schauen, ob Deine Idee verboten ist. Ist das nicht der Fall, dann ist der Rest der Story eine Frage dessen mit welchen Entscheidungen Du Dich wohlfühlst, 100%ige Sicherheit hättest Du auch mit einem Go von HR nicht.

Der Grund warum ich nicht Frage ist wie gesagt, dass ich befürchte damit einen schlechten Eindruck zu machen. Und ich würde ehr meinen direkten Vorgesetzten als HR fragen.

Wie gesagt, besser einfach machen als fragen.
Wie tickt dein Vorgesetzter denn? Hatte mal einen Chef, der selbst total viel gereist ist und sogar selbst mal eine Woche von Malle aus gearbeitet hat.

Wiederum andere, die schon bei Erwähnung von "Home Office" Schnappatmung kriegen, brauchst du da erst gar nicht fragen. Das kann nur schief gehen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.

Quark, vor allem zu dieser Zeit.
Bekomme die Option auf mehr Homeoffice angeboten, gerade damit ich mal in die Heimat fahren kann und es sich wirklich für mich lohnt. Ist halt kein "ich komm mal kurz ins Büro rum" drin und das weiß mein Vorgesetzter. Es würde vermutlich auch niemanden jucken, wenn ich am Südpol säße, Hauptsache ich mache meinen Job.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Typisch Deutsch, immer Ausreden warum etwas nicht geht. "Sich nicht damit befassen wollen" ist einfach Faulheit und parochial..

Habe einige Kollegen bei Londoner Banken die ohne Probleme im Ausland home office machen können. Da kommt keiner an mit "Versicherung" oder "sich nicht damit befassen wollen." Da sieht man wieder wie wenig in Deutschland nachgedacht wird

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

weiß einer von den IT'lern ob es sein könnte (eine der großen Beratungen), dass ich geblockt werde wenn ich mich mit ausländischer IP versuche auf meinem Arbeitslaptop einzuloggen?

Bin eigentlich Österreicher arbeite aber in MUC würde aber gerne mal 2-3 Wochen daheim arbeiten. Offiziell verboten aber sehe das ehrlich gesagt nicht ein.

Denkt ihr die kommen mir über die IP drauf? Krieg auf den Arbeitsrechner keinen VPN drauf.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 19.01.2021:

Typisch Deutsch, immer Ausreden warum etwas nicht geht. "Sich nicht damit befassen wollen" ist einfach Faulheit und parochial..

Habe einige Kollegen bei Londoner Banken die ohne Probleme im Ausland home office machen können. Da kommt keiner an mit "Versicherung" oder "sich nicht damit befassen wollen." Da sieht man wieder wie wenig in Deutschland nachgedacht wird

So ist das bei mir auch. Meinem Chef ist das vollkommen wurscht ob ich 2 Wochen aus Madrid London oder Prag arbeite, hauptsache die Arbeit wird erledigt. Mein Chef und auch andere Kollegen loggen sich gefühlt jeden 2. Tag im Urlaub mal ein, da juckt es ja auch keinen dass sie im Ausland sind. Warum sollte man da nicht 2 Wochen nach XYZ fliegen und von dort arbeiten, bevor man dann 2 Wochen Urlaub dran hängt. Aber ich finde es steht und fällt hierbei vieles mit dem Chef. Ich persönlich würde mich unwohl fühlen es zu verheimlichen und einfach zu machen. Mag sein dass man damit durchkommt und auch dass man keine rechtlichen Konsequenzen zu fürchten hat, wenn das rauskommt. Aber für das Vertrauensverhältnis ist es sicherlich nicht gut, und das wären mir die paar Wochen Ausland nicht wert.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Möglich ist es, am saubersten ist die Lösung, wenn die Firma im Zielland eine Niederlassung hat und den MA dort anstellt. Er kann ja dann als Angestellter der Firma im Zielland für die Mutterfirma in Deutschland tätig sein. Ansonsten gibt es klare Regeln bezüglich Sozialversicherung. Es gibt gewisse Grenzwerte, wer darüber liegt, der muss in dem Land sozialversichert werden, in dem er arbeitet, auch vom Home Office heraus aus. Heisst arbeitet man in Spanien im Home Office für eine Firma in Deutschland, müsste der Arbeitgeber den Mitarbeiter bei den spanischen Behörden entsprechend anmelden, beide müssten dort Sozialabgaben etc. abführen.

Oder aber der Mitarbeiter macht sich selbständig und gründet im Zielland eine Firma, kümmert sich selbst um die Formalitäten. Möglich ist es, hat aber sozialversicherungstechnische, steuerliche und arbeitsrechtliche Konsequenzen. Ausserdem gewisse Aufwände, die ggf. nicht jeder Arbeitgeber mittragen will. Dazu noch Themen wie Erreichbarkeit, wenn man doch mal kurzfristig vor Ort in Deutschland sein muss.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Ich glaube das Problem ist dass viele hier im Ausland arbeiten mit Urlaub verwechseln. Bei großen AGs, die zB eine Niederlassung in Barcelona haben, ist es eigentlich kein allzu großes Problem, für eine gewisse Zeit vom Barcelona Office zu arbeiten. Gerade in einer Phase in der eh viel von zu Hause gearbeitet wird.

Der Großteil der Leute hier will aber ja quasi von der Strandliege aus arbeiten oder aus dem Camper heraus, das ist ein riesengroßer Unterschied. Wenn ich in Barcelona trotzdem ganz normal von 8-18 Uhr arbeite juckt das einfach keinen, wenn ich aber am Strand chille und mal mitten am Tag 1 Stunde nicht erreichbar bin weil ich mal eben ins Meer springe dürfte das sehr wohl für Probleme sorgen.

An den TE: Außerhalb EU bedeutet was genau? Südafrika ist da wegen Zeitverschiebung wohl leichter zu verkaufen als Australien, abgesehen davon dass es dir dann nichts bringt weil du immer von 20-6 Uhr morgens arbeiten musst.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 18.01.2021:

Zum Beginner dieses Themas: Da Du hier im Forum fragst und nicht direkt bei HR, kann man davon ausgehen, dass Du Deine Personalabteilung dem Thema gegenüber eher abgeneigt einschätzt, aus welchen Gründen auch immer. Offiziell nach „Erlaubnis“ zu fragen, ist rational betrachtet vor dem Hintergrund Deiner Idee also nicht sinnvoll. Zudem steckt die Annahme dahinter, dass man Dir wie einem Kind erst etwas erlauben muss. Ansichtssache. Ein plausibler Weg wäre es in Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, etc. zu schauen, ob Deine Idee verboten ist. Ist das nicht der Fall, dann ist der Rest der Story eine Frage dessen mit welchen Entscheidungen Du Dich wohlfühlst, 100%ige Sicherheit hättest Du auch mit einem Go von HR nicht.

Der Grund warum ich nicht Frage ist wie gesagt, dass ich befürchte damit einen schlechten Eindruck zu machen. Und ich würde ehr meinen direkten Vorgesetzten als HR fragen.

Wie gesagt, besser einfach machen als fragen.
Wie tickt dein Vorgesetzter denn? Hatte mal einen Chef, der selbst total viel gereist ist und sogar selbst mal eine Woche von Malle aus gearbeitet hat.

Wiederum andere, die schon bei Erwähnung von "Home Office" Schnappatmung kriegen, brauchst du da erst gar nicht fragen. Das kann nur schief gehen.

Eigentlich kann man mit meinem Vorgesetzten gut reden und wir haben ein gutes Verhältnis. Er ist aber auch ziemlich "kompetitiv" und ambitioniert. Er würde in jedem Fall freundlich darauf reagieren aber ich habe halt die Befürchtung, unterbewusst einen schlechten Eindruck zu machen (Stichwort: Arbeit mit Urlaub verwechseln, worum es mir aber natürlich nicht geht).

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 19.01.2021:

Ich glaube das Problem ist dass viele hier im Ausland arbeiten mit Urlaub verwechseln. Bei großen AGs, die zB eine Niederlassung in Barcelona haben, ist es eigentlich kein allzu großes Problem, für eine gewisse Zeit vom Barcelona Office zu arbeiten. Gerade in einer Phase in der eh viel von zu Hause gearbeitet wird.

Der Großteil der Leute hier will aber ja quasi von der Strandliege aus arbeiten oder aus dem Camper heraus, das ist ein riesengroßer Unterschied. Wenn ich in Barcelona trotzdem ganz normal von 8-18 Uhr arbeite juckt das einfach keinen, wenn ich aber am Strand chille und mal mitten am Tag 1 Stunde nicht erreichbar bin weil ich mal eben ins Meer springe dürfte das sehr wohl für Probleme sorgen.

Das man Urlaub und Arbeit klar trennt sollte natürlich klar sein. Ich würde auch im Ausland ganz normal vom Schreibtisch aus arbeiten. Aber meine Befürchtung ist eben, dass man beim Vorgesetzten (unterbewusst) genau solche Assoziationen hervorruft.

An den TE: Außerhalb EU bedeutet was genau? Südafrika ist da wegen Zeitverschiebung wohl leichter zu verkaufen als Australien, abgesehen davon dass es dir dann nichts bringt weil du immer von 20-6 Uhr morgens arbeiten musst.

Es geht konkret um Ägypten. Im Winter ist die Zeitverschiebung eine Stunde, im Sommer gibt es keine (da es in Ägypten keine Sommer- und Winterzeit gibt).

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

VPN-Verbindung hat bei mir im EU-Ausland auch immer funktioniert, wenn ich aus dem Urlaub gearbeitet habe. Solange du deine Arbeit machst, sollte es auch eigentlich kein Problem sein, insbesondere wenn es nur ein Tag ist. Seit einiger Zeit braucht man für Auslandsreisen eine A1-Bescheinigung für die Sozialversicherung (wurde mir zumindest immer bei Dienstreisen ins Ausland automatisch ausgestellt). Angeblich kann es vorkommen, dass man bei Grenzübertritt danach gefragt wird und diese vorzeigen muss, wenn man aus dem Ausland arbeiten will. Habe ich aber noch nie von jemanden gehört. Ob das grundsätzlich ein Problem darstellt, kann ich nicht beurteilen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

Wieso sollte der Zugang da direkt geblockt werden? Je nach Service Line hat man ja auch mal grenzüberschreitende Projekte. Ich war in meiner Big 4 Zeit oft in der Schweiz und Kollegen waren öfter in Österreich und Schweden. Da gab es nie Probleme mit Zugängen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

Wenn du mal beruflich ins ausland musst ist das auch kein trouble

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

Warum sollte das geblockt werden? Wenn Corona nicht wäre, würden sich wahrscheinlich jeden Tag hunderte BIG 4 Mitarbeiter auf Geschäftsreise im Ausland aufhalten. Da loggt man sich auch über Firmen- oder Hotelnetze ein.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

Ja, funktioniert. Solltest halt WLAN und nicht deine mobile Internetverbindung nutzen, aber sonst ists egal

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

Wieso fragst du nicht deinen Chef?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Finde die Diskussion auch ziemlich deutsch. Macht euch doch nicht so ne Platte. Arbeite seit 1 Monat von Großbritannien aus. Kurze Absprache mit dem Chef und fertig. Solange man auch nicht monatelang weg ist, gibt's auch kein Stress wegen Steuern.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

Hi, ich war auch bei einer BIG4 und habe aus dem Ausland ein paar Tage gearbeitet. Das war über die Remote Connection kein Problem.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Es gibt eine Reihe von Aktivitäten bei den Big4, die eine Benachrichtigung der IT und ggf. des Vorgesetzten auslöst. Jailbreak deines iPhones oder massenhafter Upload in die eigene private Cloud beispielsweise. Technische wäre das auch bei ausländischen IPs möglich, wird aber definitiv nicht gemacht, da immer mal MA im Urlaub nochmal schnell eine Mail schreiben müssen, auch während Corona. Technisch weiß die IT Abteilung allerdings jederzeit, wo sich Firmenlaptops befinden.

Das heißt aber nicht, dass dein Chef das weiß. Ich habe beispielsweise keinen Plan, wo sich meine MA momentan befinden und kann das auch nicht auswerten, ist mir im Zweifel auch völlig egal. Hauptsache die Arbeit wird ordentlich gemacht und ich muss mich nicht nach Australischen Zeitzonen richten, wenn ich mal wen erreichen will.

Falls du also nen guten Penny bei den Flugkosten sparen willst und mal einen Tag extra bleibst, dann mach einfach. Staffis können sowieso ganz gut mal nen Tag abtauchen ohne dass es auffällt.

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 19.01.2021:

weiß einer von den IT'lern ob es sein könnte (eine der großen Beratungen), dass ich geblockt werde wenn ich mich mit ausländischer IP versuche auf meinem Arbeitslaptop einzuloggen?

Bin eigentlich Österreicher arbeite aber in MUC würde aber gerne mal 2-3 Wochen daheim arbeiten. Offiziell verboten aber sehe das ehrlich gesagt nicht ein.

Denkt ihr die kommen mir über die IP drauf? Krieg auf den Arbeitsrechner keinen VPN drauf.

Du kannst über den Router VPN aktivieren. Dein Arbeitgeber kann das dann aber u.U. trotzdem feststellen, da es entsprechende IP-Sperrlisten von öffentlich bekannten VPN-Providern gibt. Andere Möglichkeit: Du stellst dir zuhause einen VPN-Server hin und tunnelst dich dann aus dem Ausland darüber zur Arbeit durch. Der darf dann aber halt nicht ausgehen oder abstürzen. Auch ein eigener Cloud-Server in Deutschland mit VPN wäre eine Option.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

weiß einer von den IT'lern ob es sein könnte (eine der großen Beratungen), dass ich geblockt werde wenn ich mich mit ausländischer IP versuche auf meinem Arbeitslaptop einzuloggen?

Bin eigentlich Österreicher arbeite aber in MUC würde aber gerne mal 2-3 Wochen daheim arbeiten. Offiziell verboten aber sehe das ehrlich gesagt nicht ein.

Denkt ihr die kommen mir über die IP drauf? Krieg auf den Arbeitsrechner keinen VPN drauf.

Du kannst über den Router VPN aktivieren. Dein Arbeitgeber kann das dann aber u.U. trotzdem feststellen, da es entsprechende IP-Sperrlisten von öffentlich bekannten VPN-Providern gibt. Andere Möglichkeit: Du stellst dir zuhause einen VPN-Server hin und tunnelst dich dann aus dem Ausland darüber zur Arbeit durch. Der darf dann aber halt nicht ausgehen oder abstürzen. Auch ein eigener Cloud-Server in Deutschland mit VPN wäre eine Option.

Muss schon einen Firmen-VPN nutzen. Vor Corona wurde aber auch im deutschen Office der Internetverkehr generell über die Schweiz geleitet. Dachte sowas ist Standard?!?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Arbeite bei einer Big4 und müsste urlaubsbedingt einen Tag außerhalb Deutschlands arbeiten. Meint ihr das würde funktionieren oder wird einem direkt der Zugang geblockt, sobald man sich im EU-Ausland verbindet? Die Remote Connection wäre ja über VPN egal von wo man arbeitet. Hat damit jemand Erfahrungen?
Würde ungern meinen Chef deswegen anfragen :D

Wenn du mal beruflich ins ausland musst ist das auch kein trouble

Genau genommen ist es halt so, dass aber einer gewissen Aufenthaltsdauer im Ausland, für dieses Ausland eine Arbeitserlaubnis vorliegen müsste. Geschäftsreisen üblicher Dauer betrifft das dagegen nicht. Aber wenn du nun wegen Corona mehrere Wochen im Ausland bist, wäre das schon relevant.

Klar, in der Praxis kräht kein Hahn danach von wo aus du nun deine Arbeit gemacht hast, aber rein rechlicht gesehen könnte ein Unternehmen halt dafür belangt werden.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Mich würde mal interessieren, welche Arbeitgeber das wirklich stört... könnte mir vorstellen, dass es den meisten egal ist. Hat noch jemand Erfahrungsberichte aus Beratung/Big 4/Industrie?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 08.04.2021:

Mich würde mal interessieren, welche Arbeitgeber das wirklich stört... könnte mir vorstellen, dass es den meisten egal ist. Hat noch jemand Erfahrungsberichte aus Beratung/Big 4/Industrie?

Hier aus der Industrie (DAX30): Bei uns ist es untersagt. Geht auch nicht darum, dass der Arbeitgeber es doof findet, sondern das es einige Probleme mit sich bringt. Wärst du länger im Ausland wird es steuerlich relevant, und auch schon bei kurzen Aufenthalten muss das für die Sozialversicherungen geklärt werden (da gibt es seit zwei Jahren ein Dokument, was du theoretisch immer dabei haben musst) und auch mit der Versicherung wäre es im Falle eines Arbeitsunfalls ein Thema.

In der Praxis merkt es in den meisten Fällen wahrscheinlich nicht mal jemand, aber wir sind auch complient wenn niemand hinschaut.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Aktuell juckt es meinen AG nicht, da Corona und Home Office Pflicht.
Ob es erlaubt ist interessiert keinen. Auf jedenfall nur mit dem Chef absprechen. HR ist immer nur auf Problemsuche aus warum etwas nicht geht.

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Voice of Reason

Während Home-Office ins Ausland

Bei uns kein Problem.
Habe viele Kollegen, die aus Portugal, Skandinavien, Mallorca oder Südafrika arbeiten - obwohl sie zu Teams in anderen Ländern (u.a. Deutschland) gehören.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Hat vielfach steuerliche Gründe, weswegen man nicht einfach mal eben von einem Land ins nächste ziehen kann. Ich arbeite für ein kleineres Unternehmen aus den USA (knapp 600 Mitarbeiter). Bin der Key Account Manager für Europa. Wohne in NRW und könnte nicht mal eben so für eine kurze Zeit nach Spanien und Norwegen ziehen.

Der administrative Aufwand wäre hierfür einfach zu hoch.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 08.04.2021:

Mich würde mal interessieren, welche Arbeitgeber das wirklich stört... könnte mir vorstellen, dass es den meisten egal ist. Hat noch jemand Erfahrungsberichte aus Beratung/Big 4/Industrie?

Bei einer Bank aus Düsseldorf mit britischer Mutter aus steuerlichen Gründen nicht möglich (Nicht wegen der pers. ESt; Stichwort Begründung Betriebsstätte im Ausland)

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Kleine Warnung: Die steuerlichen Probleme hängen weniger mit dem Entfallen der deutschen Steuerpflicht (Stichwort gewAufenthalt, Wohnsitz), sondern eher mit dem Begründen einer Betriebsstätte für deinen Arbeitgeber im Ausland zusammen. Und ja, bei der Nichtabführung von Lohn- und ähnlichen Steuern sowie Sozialversicherungsabgaben durch den Arbeitgeber verstehen die meisten Staaten überhaupt keinen Spaß. Wer dazu noch Kurzarbeitergeld bekommt, obwohl er faktisch remote im Ausland hängt, begeht Sozialbetrug! Grob fahrlässige Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Also bitte vorher genau prüfen!

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 08.04.2021:

Hat vielfach steuerliche Gründe, weswegen man nicht einfach mal eben von einem Land ins nächste ziehen kann. Ich arbeite für ein kleineres Unternehmen aus den USA (knapp 600 Mitarbeiter). Bin der Key Account Manager für Europa. Wohne in NRW und könnte nicht mal eben so für eine kurze Zeit nach Spanien und Norwegen ziehen.

Der administrative Aufwand wäre hierfür einfach zu hoch.

Natürlich kannst du. Ich lebe seit November in Dubai weil es dort im Gegensatz zu Deutschland keinen Lockdown gibt.

Problematisch wird es nur wenn du deinen Wohnsitz verlegst, aber das muss man nicht wenn man nur vorübergehend für ein paar Monate wo anders unterkommt.

Ich habe in der Vergangenheit schon in Österreich, Italien und Spanien gelebt und war stets in DE angestellt. Ohne Probleme. Bin in DE versichert und zahle auch hier meine Steuern

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Danke für eure Rückmeldung! Ich gehe jetzt mal davon aus, dass wenn man einen Tag von im Ausland arbeitet eigentlich kein Problem darstellen sollte. Man sollte sich aber trotzdem dabei schlau anstellen und so z.B. nicht jedem davon erzählen etc.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Einfach hinfahren, hinfliegen oder sonst wie, die Zeit genießen und Spaß haben. Den steuerlichen Unsinn kriegt kein Schwein mit.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 07.04.2021:

Muss schon einen Firmen-VPN nutzen. Vor Corona wurde aber auch im deutschen Office der Internetverkehr generell über die Schweiz geleitet. Dachte sowas ist Standard?!?

Ich meinte ein zweites (dein eigenes) VPN, mit dem du dich zum VPN deines Arbeitgebers verbindest. Also ein VPN im VPN. Dadurch würde dein Arbeitgeber nicht feststellen können, dass du dich nicht von zuhause aus verbindest.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Steuerlich begründet deine Auslandstätigkeit unter Unständen eine ausländische Betriebsstätte. Das will kein Arbeitgeber.
Also Brudi bleib zu Hause

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Top, danke für die zahlreichen Erfahrungsberichte.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2021:

Mich würde mal interessieren, welche Arbeitgeber das wirklich stört... könnte mir vorstellen, dass es den meisten egal ist. Hat noch jemand Erfahrungsberichte aus Beratung/Big 4/Industrie?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 08.04.2021:

Muss schon einen Firmen-VPN nutzen. Vor Corona wurde aber auch im deutschen Office der Internetverkehr generell über die Schweiz geleitet. Dachte sowas ist Standard?!?

Ich meinte ein zweites (dein eigenes) VPN, mit dem du dich zum VPN deines Arbeitgebers verbindest. Also ein VPN im VPN. Dadurch würde dein Arbeitgeber nicht feststellen können, dass du dich nicht von zuhause aus verbindest.

Die VPN-Diskussion kann ich nicht ganz nochvollziehen... wenn der AG es rausfinden will, dann findet er es raus, das fremde Freizeichen bei eingehenden Anrufen nur mal als ein Beispiel. Ich denke die richtige Kommunikation ist da erfolgsversprechender.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Das man es offiziell nicht darf kam glaube ich gut raus. Genauso aber dass die Chance erwischt zu werden sehr gering ist. Den Rest muss man dann mit sich selbst ausmachen.

Die Grundeinstellung von einigen hier, du darfst machen was du willst, solange dich keiner erwischt, finde ich aber bedenklich. Das ist genau der Grund, warum BWLer bei vielen einen so schlechten Ruf haben.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 08.04.2021:

Muss schon einen Firmen-VPN nutzen. Vor Corona wurde aber auch im deutschen Office der Internetverkehr generell über die Schweiz geleitet. Dachte sowas ist Standard?!?

Ich meinte ein zweites (dein eigenes) VPN, mit dem du dich zum VPN deines Arbeitgebers verbindest. Also ein VPN im VPN. Dadurch würde dein Arbeitgeber nicht feststellen können, dass du dich nicht von zuhause aus verbindest.

Die VPN-Diskussion kann ich nicht ganz nochvollziehen... wenn der AG es rausfinden will, dann findet er es raus, das fremde Freizeichen bei eingehenden Anrufen nur mal als ein Beispiel. Ich denke die richtige Kommunikation ist da erfolgsversprechender.

Die Sache hierbei ist auch, dass es den Chef eventuell gar nicht so interessiert, aber er durch Hinweise aus der IT unter Umständen zum Handeln gezwungen ist

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 23.12.2020:

Top, dreist, aber genial!

Ich hoffe du hattest eine schöne Zeit, also ernsthaft.

Nicht fragen, einfach machen.
Ich habe selbst schon mehrere (Arbeits)Wochen dieses Jahr im Camper in Spanien verbracht. Den Kollegen habe ich erzählt, ich sei auf dem Campingplatz 50km entfernt. Alles kein Problem.
Man sollte halt nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man je nach Firma kurzfristig doch wieder ins Büro beordert wird und dann nicht erst 2 Tage um den halben Globus jetten muss.

Dreist kommt weiter. Ich hab es auch so gemacht. War geil. Solange man auf sein Equipment aufpasst, wifi hat und seine Sache gut macht: Alles gut

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Ich denke ein großes Problem stellt die Benachrichtigung des AG dar, denn sobald dieser Bescheid weiß, muss er sich ja offiziell um Steuern, Sozialversicherung, IT-Sicherheit kümmern.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 08.04.2021:

Muss schon einen Firmen-VPN nutzen. Vor Corona wurde aber auch im deutschen Office der Internetverkehr generell über die Schweiz geleitet. Dachte sowas ist Standard?!?

Ich meinte ein zweites (dein eigenes) VPN, mit dem du dich zum VPN deines Arbeitgebers verbindest. Also ein VPN im VPN. Dadurch würde dein Arbeitgeber nicht feststellen können, dass du dich nicht von zuhause aus verbindest.

Die VPN-Diskussion kann ich nicht ganz nochvollziehen... wenn der AG es rausfinden will, dann findet er es raus, das fremde Freizeichen bei eingehenden Anrufen nur mal als ein Beispiel. Ich denke die richtige Kommunikation ist da erfolgsversprechender.

Die Sache hierbei ist auch, dass es den Chef eventuell gar nicht so interessiert, aber er durch Hinweise aus der IT unter Umständen zum Handeln gezwungen ist

Finde es lustig, was hier einige z.T. für paranoide Vorstellungen haben.
"Hinweise aus der IT". Denkst du, die sitzen da vor einer Wand aus Monitoren und verfolgen live die IP Adressen von tausenden Mitarbeitern, um bei der kleinsten Abweichung Alarm zu schlagen und die Führungskraft zu informieren?

Was soll da bitte für die IT auffällig sein, wodurch sie den Chef informieren wollen? Demnach würde ja jeder Mitarbeiter, der mal dienstlich im Ausland ist, angeschwärzt werden. Die IT weiß verständlicherweise nichts davon, ob jemand gerade einen Kunden in Barcelona besucht (ja auch während Corona gibt es sowas) oder dort im Home Office am Strand liegt. Mal ganz davon abgesehen haben die Jungs und Mädels dort besseres zu tun, als jeden Mitarbeiter auszuspionieren.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

Muss schon einen Firmen-VPN nutzen. Vor Corona wurde aber auch im deutschen Office der Internetverkehr generell über die Schweiz geleitet. Dachte sowas ist Standard?!?

Ich meinte ein zweites (dein eigenes) VPN, mit dem du dich zum VPN deines Arbeitgebers verbindest. Also ein VPN im VPN. Dadurch würde dein Arbeitgeber nicht feststellen können, dass du dich nicht von zuhause aus verbindest.

Die VPN-Diskussion kann ich nicht ganz nochvollziehen... wenn der AG es rausfinden will, dann findet er es raus, das fremde Freizeichen bei eingehenden Anrufen nur mal als ein Beispiel. Ich denke die richtige Kommunikation ist da erfolgsversprechender.

Die Sache hierbei ist auch, dass es den Chef eventuell gar nicht so interessiert, aber er durch Hinweise aus der IT unter Umständen zum Handeln gezwungen ist

Finde es lustig, was hier einige z.T. für paranoide Vorstellungen haben.
"Hinweise aus der IT". Denkst du, die sitzen da vor einer Wand aus Monitoren und verfolgen live die IP Adressen von tausenden Mitarbeitern, um bei der kleinsten Abweichung Alarm zu schlagen und die Führungskraft zu informieren?

Was soll da bitte für die IT auffällig sein, wodurch sie den Chef informieren wollen? Demnach würde ja jeder Mitarbeiter, der mal dienstlich im Ausland ist, angeschwärzt werden. Die IT weiß verständlicherweise nichts davon, ob jemand gerade einen Kunden in Barcelona besucht (ja auch während Corona gibt es sowas) oder dort im Home Office am Strand liegt. Mal ganz davon abgesehen haben die Jungs und Mädels dort besseres zu tun, als jeden Mitarbeiter auszuspionieren.

Sowas kann auch nur von jemandem kommen, der null Ahnung hat. Selbstverständlich überwacht die IT Mitarbeiter. Dabei sitzen die aber natürlich nicht vor ihrem Comouter und schauen zu was du machst wie Hacker in schlechten Filmen, sondern das läuft automatisiert. Und wenn dann ein Zugriff auf das Firmennetzwerk von einem Mitarbeiter kommt, der eigentlich in Deutschland sein sollte, dann gibt das eine Meldung in der IT. Da wird natürlich nicht zwangsläufig ein großer Terz gemacht, aber das kann durchaus passieren.

Es ist schon sehr blauäugig zu denken, dass dein Arbeitgeber dir einen Laptop und Zugang zum Firmennetzwerk gibt, ohne Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Das hat nichts mit Paranoia zu tun, sondern ist schlicht und einfach die Realität

antworten
WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

WiWi Gast schrieb am 16.04.2021:

Muss schon einen Firmen-VPN nutzen. Vor Corona wurde aber auch im deutschen Office der Internetverkehr generell über die Schweiz geleitet. Dachte sowas ist Standard?!?

Ich meinte ein zweites (dein eigenes) VPN, mit dem du dich zum VPN deines Arbeitgebers verbindest. Also ein VPN im VPN. Dadurch würde dein Arbeitgeber nicht feststellen können, dass du dich nicht von zuhause aus verbindest.

Die VPN-Diskussion kann ich nicht ganz nochvollziehen... wenn der AG es rausfinden will, dann findet er es raus, das fremde Freizeichen bei eingehenden Anrufen nur mal als ein Beispiel. Ich denke die richtige Kommunikation ist da erfolgsversprechender.

Die Sache hierbei ist auch, dass es den Chef eventuell gar nicht so interessiert, aber er durch Hinweise aus der IT unter Umständen zum Handeln gezwungen ist

Finde es lustig, was hier einige z.T. für paranoide Vorstellungen haben.
"Hinweise aus der IT". Denkst du, die sitzen da vor einer Wand aus Monitoren und verfolgen live die IP Adressen von tausenden Mitarbeitern, um bei der kleinsten Abweichung Alarm zu schlagen und die Führungskraft zu informieren?

Was soll da bitte für die IT auffällig sein, wodurch sie den Chef informieren wollen? Demnach würde ja jeder Mitarbeiter, der mal dienstlich im Ausland ist, angeschwärzt werden. Die IT weiß verständlicherweise nichts davon, ob jemand gerade einen Kunden in Barcelona besucht (ja auch während Corona gibt es sowas) oder dort im Home Office am Strand liegt. Mal ganz davon abgesehen haben die Jungs und Mädels dort besseres zu tun, als jeden Mitarbeiter auszuspionieren.

Sowas kann auch nur von jemandem kommen, der null Ahnung hat. Selbstverständlich überwacht die IT Mitarbeiter. Dabei sitzen die aber natürlich nicht vor ihrem Comouter und schauen zu was du machst wie Hacker in schlechten Filmen, sondern das läuft automatisiert. Und wenn dann ein Zugriff auf das Firmennetzwerk von einem Mitarbeiter kommt, der eigentlich in Deutschland sein sollte, dann gibt das eine Meldung in der IT. Da wird natürlich nicht zwangsläufig ein großer Terz gemacht, aber das kann durchaus passieren.

Es ist schon sehr blauäugig zu denken, dass dein Arbeitgeber dir einen Laptop und Zugang zum Firmennetzwerk gibt, ohne Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Das hat nichts mit Paranoia zu tun, sondern ist schlicht und einfach die Realität

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 16.04.2021:

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

antworten
WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

Zumal der Aufwand für soetwas nicht hoch ist. Du siehst ja von wo aus die Zugriffe auf dein Netzwerk erfolgen. Und du kannst ganz einfach Black- oder Whitelists, sowohl für Regionen als auch Mitarbeitergruppen anlegen.

Das heißt ja nicht, dass für jeden kleinsten Fall eine Meldung beim IT-Chef aufploppt. Aber du kannst Muster auswerten oder auch automatisch erkennen lassen, was verdächtige Ereignisse sind.

Auch bei einem viel reisenden Big4 Mitarbeiter kann es dann eine Meldung zu einem verdächtigen Ereigniss geben, wenn der sich auf einmal von Mallorca einloggt, wo es aber gar keinen Kunden gibt, oder so.

Und es ist auch sehr schnell gemacht, das Listing zu ändern und bspw. in Coronazeiten die Verdächtigkeit aller Anmeldungen aus dem Ausland hoch zu setzen.

Ob sowas immer Konsequenzen hat, steht auf einem anderen Blatt. Aber zu glauben, dass man es nicht mitbekommen kann, ist naiv.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Korrekt, ich arbeite bei einer BIG4 und habe aus Projekt technischen Gründen im Urlaub auf Mallorca zwischendrin gearbeitet.
Mit etwas Verzögerung wurde ich wieder zuhause von Leadership kontaktiert, weshalb ich aus Spanien arbeite. Da ich erklären konnte, dass ich nur paar Mails im Urlaub geschrieben habe, war es kein Thema.
Ich arbeite bei pwc.

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

Zumal der Aufwand für soetwas nicht hoch ist. Du siehst ja von wo aus die Zugriffe auf dein Netzwerk erfolgen. Und du kannst ganz einfach Black- oder Whitelists, sowohl für Regionen als auch Mitarbeitergruppen anlegen.

Das heißt ja nicht, dass für jeden kleinsten Fall eine Meldung beim IT-Chef aufploppt. Aber du kannst Muster auswerten oder auch automatisch erkennen lassen, was verdächtige Ereignisse sind.

Auch bei einem viel reisenden Big4 Mitarbeiter kann es dann eine Meldung zu einem verdächtigen Ereigniss geben, wenn der sich auf einmal von Mallorca einloggt, wo es aber gar keinen Kunden gibt, oder so.

Und es ist auch sehr schnell gemacht, das Listing zu ändern und bspw. in Coronazeiten die Verdächtigkeit aller Anmeldungen aus dem Ausland hoch zu setzen.

Ob sowas immer Konsequenzen hat, steht auf einem anderen Blatt. Aber zu glauben, dass man es nicht mitbekommen kann, ist naiv.

antworten
WiWi Gast

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Die Frage is warum es ein Problem sein sollte wenn man sich aus einem anderen Land einloggt, wenn man so oder so nicht im Büro sein muss.

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

Zumal der Aufwand für soetwas nicht hoch ist. Du siehst ja von wo aus die Zugriffe auf dein Netzwerk erfolgen. Und du kannst ganz einfach Black- oder Whitelists, sowohl für Regionen als auch Mitarbeitergruppen anlegen.

Das heißt ja nicht, dass für jeden kleinsten Fall eine Meldung beim IT-Chef aufploppt. Aber du kannst Muster auswerten oder auch automatisch erkennen lassen, was verdächtige Ereignisse sind.

Auch bei einem viel reisenden Big4 Mitarbeiter kann es dann eine Meldung zu einem verdächtigen Ereigniss geben, wenn der sich auf einmal von Mallorca einloggt, wo es aber gar keinen Kunden gibt, oder so.

Und es ist auch sehr schnell gemacht, das Listing zu ändern und bspw. in Coronazeiten die Verdächtigkeit aller Anmeldungen aus dem Ausland hoch zu setzen.

Ob sowas immer Konsequenzen hat, steht auf einem anderen Blatt. Aber zu glauben, dass man es nicht mitbekommen kann, ist naiv.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Lies mal weiter oben, sind vor alle steuerliche und rechtliche Gründe für den Arbeitgeber.

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Die Frage is warum es ein Problem sein sollte wenn man sich aus einem anderen Land einloggt, wenn man so oder so nicht im Büro sein muss.

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

Zumal der Aufwand für soetwas nicht hoch ist. Du siehst ja von wo aus die Zugriffe auf dein Netzwerk erfolgen. Und du kannst ganz einfach Black- oder Whitelists, sowohl für Regionen als auch Mitarbeitergruppen anlegen.

Das heißt ja nicht, dass für jeden kleinsten Fall eine Meldung beim IT-Chef aufploppt. Aber du kannst Muster auswerten oder auch automatisch erkennen lassen, was verdächtige Ereignisse sind.

Auch bei einem viel reisenden Big4 Mitarbeiter kann es dann eine Meldung zu einem verdächtigen Ereigniss geben, wenn der sich auf einmal von Mallorca einloggt, wo es aber gar keinen Kunden gibt, oder so.

Und es ist auch sehr schnell gemacht, das Listing zu ändern und bspw. in Coronazeiten die Verdächtigkeit aller Anmeldungen aus dem Ausland hoch zu setzen.

Ob sowas immer Konsequenzen hat, steht auf einem anderen Blatt. Aber zu glauben, dass man es nicht mitbekommen kann, ist naiv.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

Zumal der Aufwand für soetwas nicht hoch ist. Du siehst ja von wo aus die Zugriffe auf dein Netzwerk erfolgen. Und du kannst ganz einfach Black- oder Whitelists, sowohl für Regionen als auch Mitarbeitergruppen anlegen.

Das heißt ja nicht, dass für jeden kleinsten Fall eine Meldung beim IT-Chef aufploppt. Aber du kannst Muster auswerten oder auch automatisch erkennen lassen, was verdächtige Ereignisse sind.

Auch bei einem viel reisenden Big4 Mitarbeiter kann es dann eine Meldung zu einem verdächtigen Ereigniss geben, wenn der sich auf einmal von Mallorca einloggt, wo es aber gar keinen Kunden gibt, oder so.

Und es ist auch sehr schnell gemacht, das Listing zu ändern und bspw. in Coronazeiten die Verdächtigkeit aller Anmeldungen aus dem Ausland hoch zu setzen.

Ob sowas immer Konsequenzen hat, steht auf einem anderen Blatt. Aber zu glauben, dass man es nicht mitbekommen kann, ist naiv.

Ich habe nicht bestreitet, dass die IT das nachvollziehen kann. Es gibt aber garantiert keinen Prozess von IT -> Personalwesen -> Fachabteilung, wenn sich ein Mitarbeiter aus dem Ausland anmeldet.

Das wäre völlig unverhältnismäßige und unnötige Bürokratie angesichts dessen, dass es bei großen Unternehmen zu hunderten Auslandsaufenthalten kommt. Es wird auch keine Meldung geben, die dem Vorgesetzten mitteilt, dass sich der Kollege aus Mallorca (vermeintlich während des Urlaubs einwählt).

Dazu ist das Thema einfach viel zu irrelevant und es ist nicht mal gesichert, dass Unternehmen etwas dagegen haben, wenn die Mitarbeiter mal eine Woche von ihrem Ferienhaus aus arbeiten. Zumindest innerhalb Europa.

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Voice of Reason

Während Home-Office ins Ausland

Dann such mal nach DSGVO, GDPR und SCHREMS II.
In dem Moment wo die Daten zum Einloggen den EU Raum verlassen, hat das Unternehmen ein Riesenproblem.
Dabei ist es ehrlich gesagt auch egal, ob es via VPN ist und verschlüsselt.

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Die Frage is warum es ein Problem sein sollte wenn man sich aus einem anderen Land einloggt, wenn man so oder so nicht im Büro sein muss.

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

Zumal der Aufwand für soetwas nicht hoch ist. Du siehst ja von wo aus die Zugriffe auf dein Netzwerk erfolgen. Und du kannst ganz einfach Black- oder Whitelists, sowohl für Regionen als auch Mitarbeitergruppen anlegen.

Das heißt ja nicht, dass für jeden kleinsten Fall eine Meldung beim IT-Chef aufploppt. Aber du kannst Muster auswerten oder auch automatisch erkennen lassen, was verdächtige Ereignisse sind.

Auch bei einem viel reisenden Big4 Mitarbeiter kann es dann eine Meldung zu einem verdächtigen Ereigniss geben, wenn der sich auf einmal von Mallorca einloggt, wo es aber gar keinen Kunden gibt, oder so.

Und es ist auch sehr schnell gemacht, das Listing zu ändern und bspw. in Coronazeiten die Verdächtigkeit aller Anmeldungen aus dem Ausland hoch zu setzen.

Ob sowas immer Konsequenzen hat, steht auf einem anderen Blatt. Aber zu glauben, dass man es nicht mitbekommen kann, ist naiv.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 17.04.2021:

Die Frage is warum es ein Problem sein sollte wenn man sich aus einem anderen Land einloggt, wenn man so oder so nicht im Büro sein muss.

Blödsinn, vor allem in Unternehmen mit viel Reisetätigkeit (wie den BIG4). Da gibt es garantiert keinen Prozess, der hunderte Auslandsreisen pro Woche an die IT meldet, nur um einen unnötigen Monitoring Prozess zu etablieren.

Ganz davon abgesehen, dass Reisen innerhalb der EU nicht mal gesondert gemeldet werden müssen.

Selbstverständlich gibt es das auch bei den Big4. Da wird - zumindest wo ich war - es allerdings auf eine Liste von Ländern beschränkt, bei denen es dann bei Aktivität eine Meldung gibt.
Was für ein blauäugiger Haufen BWLer hier. Ihr glaubt auch, dass die "Bitte klickt nicht auf Spam"-E-Mails von der IT die einzige Sicherheitsvorkehrung ist, oder?

Zumal der Aufwand für soetwas nicht hoch ist. Du siehst ja von wo aus die Zugriffe auf dein Netzwerk erfolgen. Und du kannst ganz einfach Black- oder Whitelists, sowohl für Regionen als auch Mitarbeitergruppen anlegen.

Das heißt ja nicht, dass für jeden kleinsten Fall eine Meldung beim IT-Chef aufploppt. Aber du kannst Muster auswerten oder auch automatisch erkennen lassen, was verdächtige Ereignisse sind.

Auch bei einem viel reisenden Big4 Mitarbeiter kann es dann eine Meldung zu einem verdächtigen Ereigniss geben, wenn der sich auf einmal von Mallorca einloggt, wo es aber gar keinen Kunden gibt, oder so.

Und es ist auch sehr schnell gemacht, das Listing zu ändern und bspw. in Coronazeiten die Verdächtigkeit aller Anmeldungen aus dem Ausland hoch zu setzen.

Ob sowas immer Konsequenzen hat, steht auf einem anderen Blatt. Aber zu glauben, dass man es nicht mitbekommen kann, ist naiv.

Die Frage ist eher, ob es die IT direkt an den entsprechenden Partner meldet oder nicht, falls man sich einmal aus zB Italien etc einloggt. Glaube dass die VPN von EY sowieso über Holland geht. Hat denn jemand noch weitere Erfahrungen damit gemacht?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Ihr glaubt doch hoffentlich nicht wirklich dass euer Chef eine Mitteilung bekommt wenn eure IP-Adresse mal abweicht... da haben beide Seiten (IT sowie Management) wichtigeres zu tun.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Würde mir ehrlich gesagt auch 3x überlegen, ob ich für ein Unternehmen arbeiten möchte, was mich mit solchen Stasi-Methoden überwacht.

Habe das schon zig mal gemacht und nie hat es jemanden interessiert.
Ich kenne die Jungs von der IT bei uns und die haben definitiv besseres zu tun, als ihre Mitarbeiter zu überwachen.

Mag sein, dass Big4 und solche Konsorten mit solchen Methoden durch kommen. GIbt ja scheinbar genug Nachwuchs, die von den Unis herbei geströmt kommen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Bei EY soll es bald eine stichprobenartige Überwachung geben. Dafür braucht es aber noch eine Vereinbarung mit dem Betriebsrat.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Bei Strategy& in London wurde ein Mitarbeiter gekuendigt der aus seinem Europaeischen Heimatland aus gearbeitet hat, obwohl vorher ausdruecklich gesagt wurde, dass dies nicht erwuenscht ist. Also scheint die IT sowas ja wohl doch zu tracken, daher am besten sowas immer mit dem Partner / MD absprechen bzw. Genehmigung einholen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Bei uns arbeiten gerade sehr viele aus dem Ausland im Home Office sei es nur in der Schweiz oder Belgien. Und bis jetzt hat auch noch nie jemand etwas gesagt also sollte es nicht so strenger sein. Glaube wir deutschen sind da etwas zu streng in vielen Sachen und wenn man sich mal für 2-3 Tage vom EU Ausland einloggt sollte das auch kein Problem sein.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 30.04.2021:

Bei EY soll es bald eine stichprobenartige Überwachung geben. Dafür braucht es aber noch eine Vereinbarung mit dem Betriebsrat.

Ist sowas mit dem deutschen Arbeitsrecht vereinbar?

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Von wo lässt es sich denn derzeit mit weniger Beschränkungen geht arbeiten?

antworten
WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Am besten einen eigenen Proxy Server daheim aufbauen

antworten
WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 26.05.2021:

Am besten einen eigenen Proxy Server daheim aufbauen

Du meinst wohl einen VPN. Ein Proxy ist nur dafür da weiter Infos wie z.B. Browser zu verschleiern, nicht aber die IP Adresse.

antworten
WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Man muss ja erstmal ins Ausland kommen bzw dann von dort wieder zurück.

Was genau ist der Uwe Case für " Während Home-Office ins Ausland"??

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

WiWi Gast schrieb am 26.05.2021:

Von wo lässt es sich denn derzeit mit weniger Beschränkungen geht arbeiten?

Schweiz

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Offiziell ist es in meiner Firma so, dass man 3 Wochen pro am Stück im Ausland arbeiten darf, man muss es nur anmelden. Wenn man in Teams einen Hintergrund benutzt ist es wirklich sehr schwer das anderweitig nachzuweisen.

Ich habe nun tatsächlich einen 100% Home Office Vertrag bekommen und könnte nun arbeiten wo ich möchte, wegen der Zeitzonen ginge aber wohl nur EU weit (oder Südafrika).

Werde es mir für Ende diesen Jahres und nächstes einmal überlegen.

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WiWi Gast

Während Home-Office ins Ausland

Du glaubst doch hoffentlich nicht, dass Du für alle IT-Abteilungen und alle Manager in Deutschland sprichst.

Im wesentlichen trifft man hier im Thread auf 3 Typen:

  1. Sch.... drauf, ich mache was ich will. Was soll schon passieren.

  2. Hab es mit Chef / Abteilung geklärt, läuft alles.

  3. Ich darf nicht / kann nicht / will nicht.

Ich würde es wie Nummer 2 halten. Abklären und dann machen. Bei so vielen rechtlichen und unternehmensinternen Richtlinien (und Konsequenzen) würde ich mich nicht auf ein "Die haben doch Besseres zu tun verlassen".

WiWi Gast schrieb am 19.04.2021:

Ihr glaubt doch hoffentlich nicht wirklich dass euer Chef eine Mitteilung bekommt wenn eure IP-Adresse mal abweicht... da haben beide Seiten (IT sowie Management) wichtigeres zu tun.

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