DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Finance, IB, M&A Wirtschaftsfilme

Serie Bad Banks

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.01.2020:

Die reine Mitarbeit an einem M&A Deal sehe ich deshalb aber nicht als unmoralisch an. Wir Berater und die finanzierende Bank hat ja auch nichts mit zu entscheiden, wir führen nur aus.

So oder so ähnlich haben manche Leute sich ihr eigenes Gewissen vor rund 80 Jahren auch erleichtert. Schlechtes Argument. Wer so argumentiert, der sagt auch "Umweltschutz? Wenn ich nicht fliegen würde, würde halt jemand anderes fliegen. Der Flugzeug hebt so oder so ab." Eben nicht! Gibt es keine ausführende Kraft, gibt es keine Ausführung. Hätte von jemandem, der im M&A arbeitet eigentlich etwas mehr Grips erwartet. Wobei... irgendwie auch nicht. Wenn das Geld stimmt... aber mit wem diskutiere ich schon hier über Moral?!

Wo ist da denn genau die Unmoral? Dass Menschen entlassen werden? Was spricht denn dagegen, wenn es dem Unternehmen schlecht geht und es keinen Sinn mehr ergibt, besagte Beschäftigte weiter zu beschäftigen? Bzw. was ist die Alternative? Das ist nunmal der Kreislauf, Geschäftsbereiche kommen und gehen, gewinnen an Profitabilität oder verlieren diese und werden ersetzt. Entsprechend entstehen und verschwinden Arbeitsplätze.

Wer ist da bitte wem genau zu was "verpflichtet"? Gibt es ein Menschenrecht auf einen Arbeitsplatz bei Unternehmen XY bzw. ein Menschenrecht auf eine gesunde Wirtschaft?
Finde es etwas kurzsichtig, es per se für moralisch verwerflich zu halten. Oder verzichtest du auf Online-Handel weil dadurch Arbeitsplätze in stationären Geschäften immer mehr gefährdet werden?..

Nichts für ungut, aber diese Diskussion wirkt auf mich immer sehr surreal. Ich habe bereits ein Paar IB-Läden besucht und nirgends hatte ich das Gefühl, dass da jemand für Moneten über Leichen gehen würde. Da arbeiten ganz normale Menschen, die Hobbies, Familie, Freunde und ein Privatleben haben. Die sich um die Umwelt sorgen, oder auch nicht, und die ein normal funktionierendes Gewissen haben.

Das ist jetzt nicht persönlich gemeint und soll auch nicht in irgendeiner Weise angreifend wirken, aber meines Erachtens machen Du und deine Sinnesgenossen es euch ziemlich einfach mit Eurer Ansicht.

antworten
Wiesenlooser

Serie Bad Banks

Naja volkswirtschaftlich gesehen vernichten M&A Deals Werte, die meisten sind rückblickend nicht Gewinnbringend. Dazu würde ich die Leute in einer IB nicht als normal bezeichnen, alleine wenn man den D*konsum (und das häufig fehlende Privatleben) betrachtet. Muss man nicht schlecht finden, aber normal ist es nicht.

WiWi Gast schrieb am 05.01.2020:

Die reine Mitarbeit an einem M&A Deal sehe ich deshalb aber nicht als unmoralisch an. Wir Berater und die finanzierende Bank hat ja auch nichts mit zu entscheiden, wir führen nur aus.

So oder so ähnlich haben manche Leute sich ihr eigenes Gewissen vor rund 80 Jahren auch erleichtert. Schlechtes Argument. Wer so argumentiert, der sagt auch "Umweltschutz? Wenn ich nicht fliegen würde, würde halt jemand anderes fliegen. Der Flugzeug hebt so oder so ab." Eben nicht! Gibt es keine ausführende Kraft, gibt es keine Ausführung. Hätte von jemandem, der im M&A arbeitet eigentlich etwas mehr Grips erwartet. Wobei... irgendwie auch nicht. Wenn das Geld stimmt... aber mit wem diskutiere ich schon hier über Moral?!

Wo ist da denn genau die Unmoral? Dass Menschen entlassen werden? Was spricht denn dagegen, wenn es dem Unternehmen schlecht geht und es keinen Sinn mehr ergibt, besagte Beschäftigte weiter zu beschäftigen? Bzw. was ist die Alternative? Das ist nunmal der Kreislauf, Geschäftsbereiche kommen und gehen, gewinnen an Profitabilität oder verlieren diese und werden ersetzt. Entsprechend entstehen und verschwinden Arbeitsplätze.

Wer ist da bitte wem genau zu was "verpflichtet"? Gibt es ein Menschenrecht auf einen Arbeitsplatz bei Unternehmen XY bzw. ein Menschenrecht auf eine gesunde Wirtschaft?
Finde es etwas kurzsichtig, es per se für moralisch verwerflich zu halten. Oder verzichtest du auf Online-Handel weil dadurch Arbeitsplätze in stationären Geschäften immer mehr gefährdet werden?..

Nichts für ungut, aber diese Diskussion wirkt auf mich immer sehr surreal. Ich habe bereits ein Paar IB-Läden besucht und nirgends hatte ich das Gefühl, dass da jemand für Moneten über Leichen gehen würde. Da arbeiten ganz normale Menschen, die Hobbies, Familie, Freunde und ein Privatleben haben. Die sich um die Umwelt sorgen, oder auch nicht, und die ein normal funktionierendes Gewissen haben.

Das ist jetzt nicht persönlich gemeint und soll auch nicht in irgendeiner Weise angreifend wirken, aber meines Erachtens machen Du und deine Sinnesgenossen es euch ziemlich einfach mit Eurer Ansicht.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Wiesenlooser schrieb am 05.01.2020:

Naja volkswirtschaftlich gesehen vernichten M&A Deals Werte, die meisten sind rückblickend nicht Gewinnbringend. Dazu würde ich die Leute in einer IB nicht als normal bezeichnen, alleine wenn man den D*konsum (und das häufig fehlende Privatleben) betrachtet. Muss man nicht schlecht finden, aber normal ist es nicht.

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

In Bezug auf den Konsum - ich habe schon einige Praktika im Bereich gemacht und das ist mir bei einer einzigen Person untergekommen und das war Ritalin, was auch mittlerweile bei Studenten schon öfter vorkommt. Also bitte nicht immer die Vorurteilskeule schwingen, wenn man selbst keine Erfahrungen gemacht hat.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Wiesenlooser schrieb am 05.01.2020:

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

Warum sollte man beim Summieren denn irgendwas gewichten?

antworten
Wiesenlooser

Serie Bad Banks

Was ist denn das für eine krude Logik? Weil der Verkäufer Geld bekommt, machen M&A Deals Sinn? Die Firmen underperformen bzgl Produktivität post M&A, sozusagen 1+1 < 2. Dass der Verkäufer Geld bekommt hat erstmal keinen Effekt. Das Geld hätte man ja ebenso den Shareholdern der akquirierenden Firma geben können.

WiWi Gast schrieb am 05.01.2020:

Wiesenlooser schrieb am 05.01.2020:

Naja volkswirtschaftlich gesehen vernichten M&A Deals Werte, die meisten sind rückblickend nicht Gewinnbringend. Dazu würde ich die Leute in einer IB nicht als normal bezeichnen, alleine wenn man den D*konsum (und das häufig fehlende Privatleben) betrachtet. Muss man nicht schlecht finden, aber normal ist es nicht.

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

In Bezug auf den Konsum - ich habe schon einige Praktika im Bereich gemacht und das ist mir bei einer einzigen Person untergekommen und das war Ritalin, was auch mittlerweile bei Studenten schon öfter vorkommt. Also bitte nicht immer die Vorurteilskeule schwingen, wenn man selbst keine Erfahrungen gemacht hat.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Wiesenlooser schrieb am 06.01.2020:

Was ist denn das für eine krude Logik? Weil der Verkäufer Geld bekommt, machen M&A Deals Sinn? Die Firmen underperformen bzgl Produktivität post M&A, sozusagen 1+1 < 2. Dass der Verkäufer Geld bekommt hat erstmal keinen Effekt. Das Geld hätte man ja ebenso den Shareholdern der akquirierenden Firma geben können.

WiWi Gast schrieb am 05.01.2020:

Wiesenlooser schrieb am 05.01.2020:

Naja volkswirtschaftlich gesehen vernichten M&A Deals Werte, die meisten sind rückblickend nicht Gewinnbringend. Dazu würde ich die Leute in einer IB nicht als normal bezeichnen, alleine wenn man den D*konsum (und das häufig fehlende Privatleben) betrachtet. Muss man nicht schlecht finden, aber normal ist es nicht.

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

In Bezug auf den Konsum - ich habe schon einige Praktika im Bereich gemacht und das ist mir bei einer einzigen Person untergekommen und das war Ritalin, was auch mittlerweile bei Studenten schon öfter vorkommt. Also bitte nicht immer die Vorurteilskeule schwingen, wenn man selbst keine Erfahrungen gemacht hat.

Also jetzt komm mal. Durch Fusionen wachsende Unternehmen wachsen schneller als organisch wachsende. Und wenn Übernahmen sinnlos wären, würde kleiner eine machen, das sind ja schließlich auch professionals die sowas entscheiden

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Wiesenlooser schrieb am 06.01.2020:

Was ist denn das für eine krude Logik? Weil der Verkäufer Geld bekommt, machen M&A Deals Sinn? Die Firmen underperformen bzgl Produktivität post M&A, sozusagen 1+1 < 2. Dass der Verkäufer Geld bekommt hat erstmal keinen Effekt. Das Geld hätte man ja ebenso den Shareholdern der akquirierenden Firma geben können.

Zum einen ergibt es dezent wenig Sinn, sich am Durchschnitt zu orientieren, hinsichtlich der Fragestellung, ob M&A-Transaktionen Wert generieren. Zum anderen gibt es nicht nur reine Käufe und Verkäufe von Unternehmen sondern auch andere Arten von Transaktionen, die durchaus auch Wert generieren können und das auch tun.

Aber ganz abgesehen davon: Die Beantwortung der Frage, sinnvoll oder nicht, ist nicht gleichzusetzen mit der Beantwortung meiner Frage, "warum unmoralisch?"

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 05.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.01.2020:

Die reine Mitarbeit an einem M&A Deal sehe ich deshalb aber nicht als unmoralisch an. Wir Berater und die finanzierende Bank hat ja auch nichts mit zu entscheiden, wir führen nur aus.

So oder so ähnlich haben manche Leute sich ihr eigenes Gewissen vor rund 80 Jahren auch erleichtert. Schlechtes Argument. Wer so argumentiert, der sagt auch "Umweltschutz? Wenn ich nicht fliegen würde, würde halt jemand anderes fliegen. Der Flugzeug hebt so oder so ab." Eben nicht! Gibt es keine ausführende Kraft, gibt es keine Ausführung. Hätte von jemandem, der im M&A arbeitet eigentlich etwas mehr Grips erwartet. Wobei... irgendwie auch nicht. Wenn das Geld stimmt... aber mit wem diskutiere ich schon hier über Moral?!

Wo ist da denn genau die Unmoral? Dass Menschen entlassen werden? Was spricht denn dagegen, wenn es dem Unternehmen schlecht geht und es keinen Sinn mehr ergibt, besagte Beschäftigte weiter zu beschäftigen? Bzw. was ist die Alternative? Das ist nunmal der Kreislauf, Geschäftsbereiche kommen und gehen, gewinnen an Profitabilität oder verlieren diese und werden ersetzt. Entsprechend entstehen und verschwinden Arbeitsplätze.

Wer ist da bitte wem genau zu was "verpflichtet"? Gibt es ein Menschenrecht auf einen Arbeitsplatz bei Unternehmen XY bzw. ein Menschenrecht auf eine gesunde Wirtschaft?
Finde es etwas kurzsichtig, es per se für moralisch verwerflich zu halten. Oder verzichtest du auf Online-Handel weil dadurch Arbeitsplätze in stationären Geschäften immer mehr gefährdet werden?..

Nichts für ungut, aber diese Diskussion wirkt auf mich immer sehr surreal. Ich habe bereits ein Paar IB-Läden besucht und nirgends hatte ich das Gefühl, dass da jemand für Moneten über Leichen gehen würde. Da arbeiten ganz normale Menschen, die Hobbies, Familie, Freunde und ein Privatleben haben. Die sich um die Umwelt sorgen, oder auch nicht, und die ein normal funktionierendes Gewissen haben.

Das ist jetzt nicht persönlich gemeint und soll auch nicht in irgendeiner Weise angreifend wirken, aber meines Erachtens machen Du und deine Sinnesgenossen es euch ziemlich einfach mit Eurer Ansicht.

Alles gut, mein Kommentar war sicherlich auch etwas überspitzt. Ich hatte mich weniger an dem "unmoralisch" aufgehängt, als dass mich vielmehr das "ich führe nur aus" irritiert hat. Denn genau das ist im Grunde genommen doch ein Indiz dafür, dass es sich manche Menschen ziemlich einfach machen.

Zum letzten Kommentar übrigens 100% Zustimmung: Volkswirtschaftlich rechnet sich nur eine Minderheit aller M&A Deals (in Summe, für beide beteiligten Unternehmen). Zumindest war das das Ergebnis meiner damaligen empirischen Masterthesis.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Wiesenlooser schrieb am 05.01.2020:

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

Warum sollte man beim Summieren denn irgendwas gewichten?

Da Käufer und Verkäufer verschieden groß sind, muss man die jeweiligen Werteffekte auf beide Unternehmen gewichten. -1% beim Käufer hat mehr Gewicht als +1% beim Verkäufer - aufgrund der Größe.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Wiesenlooser schrieb am 06.01.2020:

Was ist denn das für eine krude Logik? Weil der Verkäufer Geld bekommt, machen M&A Deals Sinn? Die Firmen underperformen bzgl Produktivität post M&A, sozusagen 1+1 < 2. Dass der Verkäufer Geld bekommt hat erstmal keinen Effekt. Das Geld hätte man ja ebenso den Shareholdern der akquirierenden Firma geben können.

Naja volkswirtschaftlich gesehen vernichten M&A Deals Werte, die meisten sind rückblickend nicht Gewinnbringend. Dazu würde ich die Leute in einer IB nicht als normal bezeichnen, alleine wenn man den D*konsum (und das häufig fehlende Privatleben) betrachtet. Muss man nicht schlecht finden, aber normal ist es nicht.

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

In Bezug auf den Konsum - ich habe schon einige Praktika im Bereich gemacht und das ist mir bei einer einzigen Person untergekommen und das war Ritalin, was auch mittlerweile bei Studenten schon öfter vorkommt. Also bitte nicht immer die Vorurteilskeule schwingen, wenn man selbst keine Erfahrungen gemacht hat.

Verstehe das Problem mit der Methodik nicht. Wenn wir von Volkswirtschaft sprechen, müssen wir selbstverständlich von Werteffekten auf alle beteiligten sprechen. Somit ist es entscheidend, was der Verkäufer an Wert generiert (takeover premium) und was der Käufer an Wert generiert/verliert. (synergies - takeover premium).
Selbstverständlich ist es interessant verschiedene Zeiträume zu begutachten und möglichst viele verschiedene Transaktionen zu analysieren. Allerdings kommen die meisten Studien zu dem Ergebnis (on average), dass M&A für Käufer negative, für Verkäufer positive und insgesamt auch positive Implikationen hat.
Einfach mal recherchieren.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Allerdings kommen die meisten Studien zu dem Ergebnis (on average), dass M&A für Käufer negative, für Verkäufer positive und insgesamt auch positive Implikationen hat.
Einfach mal recherchieren.

Ist ja auch völlig plausibel:
Warum kauft ein Unternehmen A ein anderes (Teil-)Unternehmen B statt selbst ein vergleichbares Teilunternehmen aufzubauen? Weil es günstiger ist? Das wäre offensichtlich unsinnig, denn offensichtlich ist es günstiger das erfolgreiche Konzept und die erfolgreiche Struktur des anderen Unternehmens B nachzubauen als dem anderen (mindestens) das zu zahlen, was der mit viel Mühe, Trial & Error und der ein oder anderen Fehlinvestition selbst in sein Unternehmen B gesteckt hatte. Und für weniger wird der dieses kaum verkaufen wollen...

ABER:
Auch in der Kopie eines Konzeptes, einer Marke, einer Struktur stecken wieder Risiken für Fehlinvestitionen, da eine 1 zu 1 Kopie nicht so leicht ist, wie sie klingt - insbesondere die Akzeptanz durch den Kunden lässt sich nicht einfach kopieren.
Man zahlt also (wie bei eienr Versicherung) mehr als das gekaufte scheinbar objektiv wert ist um sich dafür eine gewisse Sicherheit eines bereits etablierten Geschäftes zu kaufen.

Ob dies Wert vernichtet oder erzeugt, müsste man damit vergleichen, wie viel der Käufer beim Trial & Error verbrennen würde, wenn er versuchen würde, selbst etwas Neues aufzubauen. Einfach nur zu sagen "die ersten 5 Jahre hat der gakaufte Geschäftszweig nur Verluste gebracht, greift da zu kurz.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Korrekt, möchte nur diesem plakativen Irrglauben, dass M&A wertzerstörend ist, entgegenwirken. Ist durchaus wahr in einigen Fällen, aber definitiv nicht der Standard.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 05.05.2019:

Man verdient im Sales mehr als im M&A?
Träum mal schön weiter, M&A ist die Königsdisziplin im IB und man verdient dort am besten.

Im Sales kannst du in deinem Einstiegsjahr viel mehr als 100k verdienen.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.05.2019:

Man verdient im Sales mehr als im M&A?
Träum mal schön weiter, M&A ist die Königsdisziplin im IB und man verdient dort am besten.

2007 gabs auf der Wall Street für so manche Sales Guys einen Bonus im 2-stelligen Bonus Bereich, und wird reden hier teilweise von Leuten in ihren 20er die mehr als der CEO der Bank verdient haben. Also träum mal weiter mit M&A. Bei der DB gabs 2008 einen mit 80 Millionen € Bonus. Im Markets hängt der Bonus allein von deiner Performance ab unabhängig vom Alter. Theoretisch gibt es nach oben keine Begrenzung. Während du dich über deinen 50k Bonus im M&A fast anmachst vor Freude.

80 Bonus, 40 ausgezahlt, 5 Jahre Haft, Strafzahlungen unbekannt

Du musst dann aber auch alles erzählen.

Gab auch sehr viele, die viel mehr verdient haben. Und das komplett sauber.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Die Methodik den ex-post Wert des neu geschaffenen Unternehmens mit der ex-ante Summe der beiden Unternehmenswerte zu vergleichen macht ohnehin relativ wenig Sinn, da der (negativ) inkrementelle Wert von Bedeutung ist.

Ein Beispiel:
Ex-ante: Unternehmen A: 100; Unternehmen B: 100
Ex-post: A+B (merged): 190 (Annahme)

Die -10 an Wertverlust sind aber nicht relevant, da die Frage ist, welchen summierten Wert A und B ohne eine(n) Merger/Akquisition zeigen würde. Läge dieser bei (z. B.) 180, wäre der Merger wertstiftend - wäre dieser >190, dann wäre in der Tat Wert vernichtet worden.

Das heißt jedwede Aussage über Wertschaffung/-zerstörung durch M&A ist zunächst einmal unseriös, wenn nicht auf die oben genannten Einschränkungen hingewiesen wird.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Man verdient im Sales mehr als im M&A?
Träum mal schön weiter, M&A ist die Königsdisziplin im IB und man verdient dort am besten.

Im Sales kannst du in deinem Einstiegsjahr viel mehr als 100k verdienen.

Die DB zahlt im Sales mit 67k fix und 30k Bonus max. mit (wenn nicht sogar) am meisten im Einstiegsjahr in DE. Vor allem sind die Boni gedeckelt und nicht wie früher vom Umsatz abhängig, auch auf höheren Positionen. Die Gehaltsanstiege sind auch lange nicht so hoch wie im M&A.

Bei einem durchschnittlichen 10h Tag ohne Wochenendarbeit ist das jedoch ein ordentlicher Stundenlohn.

Soweit ich mich erinnern kann ging es in der Serie überwiegend um Structuring und Sales? Dort herrschen lange nicht solche Arbeitszeiten/Druck wie in der Serie gezeigt.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Man verdient im Sales mehr als im M&A?
Träum mal schön weiter, M&A ist die Königsdisziplin im IB und man verdient dort am besten.

Im Sales kannst du in deinem Einstiegsjahr viel mehr als 100k verdienen.

Die DB zahlt im Sales mit 67k fix und 30k Bonus max. mit (wenn nicht sogar) am meisten im Einstiegsjahr in DE. Vor allem sind die Boni gedeckelt und nicht wie früher vom Umsatz abhängig, auch auf höheren Positionen. Die Gehaltsanstiege sind auch lange nicht so hoch wie im M&A.

Bei einem durchschnittlichen 10h Tag ohne Wochenendarbeit ist das jedoch ein ordentlicher Stundenlohn.

Soweit ich mich erinnern kann ging es in der Serie überwiegend um Structuring und Sales? Dort herrschen lange nicht solche Arbeitszeiten/Druck wie in der Serie gezeigt.

Also kann man nicht im IB mehr Millionengehälter ( oder zumindest mehrere 100k) in Sales oder den anderen Bereichen erreichen? Bzw ist der Bonus nach oben gedeckkelt?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Also kann man nicht im IB mehr Millionengehälter ( oder zumindest mehrere 100k) in Sales oder den anderen Bereichen erreichen? Bzw ist der Bonus nach oben gedeckkelt?

Millionengehälter im IB gibt es erst ab MD-Level. Da bist du on average Mitte 30, gegeben, dass du bis dahin noch keinen Burn-Out/Depressionen oder Sonstiges hattest. Und auch dann arbeitest du noch mehr als 40h ;)

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Millionengehälter im IB gibt es erst ab MD-Level. Da bist du on average Mitte 30, gegeben, dass du bis dahin noch keinen Burn-Out/Depressionen oder Sonstiges hattest. Und auch dann arbeitest du noch mehr als 40h ;)

"On average" ist ein MD Mitte 30? Eher nicht...

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Millionengehälter im IB gibt es erst ab MD-Level. Da bist du on average Mitte 30, gegeben, dass du bis dahin noch keinen Burn-Out/Depressionen oder Sonstiges hattest. Und auch dann arbeitest du noch mehr als 40h ;)

"On average" ist ein MD Mitte 30? Eher nicht...

Ja, ist mir bewusst. Aber der Durchschnitts-Wiwi-Treffler, der mit 21/22 Bachelor und/oder 23/24 Master hat, wird für gewöhnlich mit Mitte/Ende 30 MD. Viele MDs bei BBs sind auch 40/45/50 - liegt daran, dass es früher viel einfacher war, an hohe Positionen zu kommen als heute.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Gibt es keinen Salesjob in der Finanzbranche mehr, der ein offenes Provisionsmodell hat? Ist Sales also nicht mehr erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Man verdient im Sales mehr als im M&A?
Träum mal schön weiter, M&A ist die Königsdisziplin im IB und man verdient dort am besten.

Im Sales kannst du in deinem Einstiegsjahr viel mehr als 100k verdienen.

Die DB zahlt im Sales mit 67k fix und 30k Bonus max. mit (wenn nicht sogar) am meisten im Einstiegsjahr in DE. Vor allem sind die Boni gedeckelt und nicht wie früher vom Umsatz abhängig, auch auf höheren Positionen. Die Gehaltsanstiege sind auch lange nicht so hoch wie im M&A.

Bei einem durchschnittlichen 10h Tag ohne Wochenendarbeit ist das jedoch ein ordentlicher Stundenlohn.

Soweit ich mich erinnern kann ging es in der Serie überwiegend um Structuring und Sales? Dort herrschen lange nicht solche Arbeitszeiten/Druck wie in der Serie gezeigt.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Finanzprodukte an Privatpersonen verkaufen als Selbstständiger.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Gibt es keinen Salesjob in der Finanzbranche mehr, der ein offenes Provisionsmodell hat? Ist Sales also nicht mehr erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Man verdient im Sales mehr als im M&A?
Träum mal schön weiter, M&A ist die Königsdisziplin im IB und man verdient dort am besten.

Im Sales kannst du in deinem Einstiegsjahr viel mehr als 100k verdienen.

Die DB zahlt im Sales mit 67k fix und 30k Bonus max. mit (wenn nicht sogar) am meisten im Einstiegsjahr in DE. Vor allem sind die Boni gedeckelt und nicht wie früher vom Umsatz abhängig, auch auf höheren Positionen. Die Gehaltsanstiege sind auch lange nicht so hoch wie im M&A.

Bei einem durchschnittlichen 10h Tag ohne Wochenendarbeit ist das jedoch ein ordentlicher Stundenlohn.

Soweit ich mich erinnern kann ging es in der Serie überwiegend um Structuring und Sales? Dort herrschen lange nicht solche Arbeitszeiten/Druck wie in der Serie gezeigt.

Geh halt nach London, da ist/ wird der Bonus nicht mehr gedeckelt sein. Ist ja der DE/EU Regulator, der das so will.

antworten
Wiesenlooser

Serie Bad Banks

Nur hast du halt jemanden in deiner Rechnung vergessen: Den Endkunden. Für den ist nämlich relevant, dass er zum einen weniger Auswahl hat (Marktkonzentration führt zu Marktineffizienz) un die gemergten Firmen haben meist eine verringerte Produktivität. So wird dann volkswirtschaftlich Wert zerstört. Interessant dass du diese Option vollkommen ausgeblendet hast.

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Wiesenlooser schrieb am 06.01.2020:

Was ist denn das für eine krude Logik? Weil der Verkäufer Geld bekommt, machen M&A Deals Sinn? Die Firmen underperformen bzgl Produktivität post M&A, sozusagen 1+1 < 2. Dass der Verkäufer Geld bekommt hat erstmal keinen Effekt. Das Geld hätte man ja ebenso den Shareholdern der akquirierenden Firma geben können.

Naja volkswirtschaftlich gesehen vernichten M&A Deals Werte, die meisten sind rückblickend nicht Gewinnbringend. Dazu würde ich die Leute in einer IB nicht als normal bezeichnen, alleine wenn man den D*konsum (und das häufig fehlende Privatleben) betrachtet. Muss man nicht schlecht finden, aber normal ist es nicht.

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

In Bezug auf den Konsum - ich habe schon einige Praktika im Bereich gemacht und das ist mir bei einer einzigen Person untergekommen und das war Ritalin, was auch mittlerweile bei Studenten schon öfter vorkommt. Also bitte nicht immer die Vorurteilskeule schwingen, wenn man selbst keine Erfahrungen gemacht hat.

Verstehe das Problem mit der Methodik nicht. Wenn wir von Volkswirtschaft sprechen, müssen wir selbstverständlich von Werteffekten auf alle beteiligten sprechen. Somit ist es entscheidend, was der Verkäufer an Wert generiert (takeover premium) und was der Käufer an Wert generiert/verliert. (synergies - takeover premium).
Selbstverständlich ist es interessant verschiedene Zeiträume zu begutachten und möglichst viele verschiedene Transaktionen zu analysieren. Allerdings kommen die meisten Studien zu dem Ergebnis (on average), dass M&A für Käufer negative, für Verkäufer positive und insgesamt auch positive Implikationen hat.
Einfach mal recherchieren.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Wiesenlooser schrieb am 07.01.2020:

Nur hast du halt jemanden in deiner Rechnung vergessen: Den Endkunden. Für den ist nämlich relevant, dass er zum einen weniger Auswahl hat (Marktkonzentration führt zu Marktineffizienz) un die gemergten Firmen haben meist eine verringerte Produktivität. So wird dann volkswirtschaftlich Wert zerstört. Interessant dass du diese Option vollkommen ausgeblendet hast.

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Wiesenlooser schrieb am 06.01.2020:

Was ist denn das für eine krude Logik? Weil der Verkäufer Geld bekommt, machen M&A Deals Sinn? Die Firmen underperformen bzgl Produktivität post M&A, sozusagen 1+1 < 2. Dass der Verkäufer Geld bekommt hat erstmal keinen Effekt. Das Geld hätte man ja ebenso den Shareholdern der akquirierenden Firma geben können.

Naja volkswirtschaftlich gesehen vernichten M&A Deals Werte, die meisten sind rückblickend nicht Gewinnbringend. Dazu würde ich die Leute in einer IB nicht als normal bezeichnen, alleine wenn man den D*konsum (und das häufig fehlende Privatleben) betrachtet. Muss man nicht schlecht finden, aber normal ist es nicht.

Das ist so nicht korrekt. Für den Käufer ist es wahr, dass M&A Deals im Durchschnitt eher Wert zerstören, allerdings muss man sich dabei auch den Werteffekt auf den Verkäufer anschauen, der im Schnitt deutlich positiv ist. Wenn man beide Seiten dann gewichtet aufsummiert, generiert M&A Wert. Also bitte nicht immer nur die Überschriften lesen und verschiedene Quellen konsultieren.

In Bezug auf den Konsum - ich habe schon einige Praktika im Bereich gemacht und das ist mir bei einer einzigen Person untergekommen und das war Ritalin, was auch mittlerweile bei Studenten schon öfter vorkommt. Also bitte nicht immer die Vorurteilskeule schwingen, wenn man selbst keine Erfahrungen gemacht hat.

Verstehe das Problem mit der Methodik nicht. Wenn wir von Volkswirtschaft sprechen, müssen wir selbstverständlich von Werteffekten auf alle beteiligten sprechen. Somit ist es entscheidend, was der Verkäufer an Wert generiert (takeover premium) und was der Käufer an Wert generiert/verliert. (synergies - takeover premium).
Selbstverständlich ist es interessant verschiedene Zeiträume zu begutachten und möglichst viele verschiedene Transaktionen zu analysieren. Allerdings kommen die meisten Studien zu dem Ergebnis (on average), dass M&A für Käufer negative, für Verkäufer positive und insgesamt auch positive Implikationen hat.
Einfach mal recherchieren.

Bei einer normalen Transaktion ist die Marktkonzentration so gering, dass es kaum zu quantifizieren ist, inwiefern die Auswahl des Angebots sinkt. Des Weiteren ist der Sinn des Zusammenschlusses (zumindest in der Theorie) Synergien zu entwickeln - das könnte zB Zugriff zu Technologie sein, die die eigene Produktivität steigert. Sehe daher also nicht wirklich die Relevanz, deine zwei Aspekte für M&A zu verallgemeinern. Ist wie erwähnt auch schwer zu messen.
Die Methodik von mir ist, soweit ich mich erinnere, die einzige mit der iman ohne unverhältnismäßigen Aufwand ein großes Sample analysieren und einigermaßen Schlüsse daraus ziehen kann, perfekt ist sie sicherlich nicht.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Kurze Zwischenfrage: Was hat das alles mit der Serie zu tun?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

ARD + IB = hat defo Wert generiert

WiWi Gast schrieb am 07.01.2020:

Kurze Zwischenfrage: Was hat das alles mit der Serie zu tun?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Leute kurze Frage: (Bitte nicht sofort alle haten) Wie heißt der Bereich, in dem dieser Adam (hooligan) arbeitet? FI Sales?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Heute gehts weiter!

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Seit gestern auf ARTE Mediathek online zur Info ;)

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 31.01.2020:

Seit gestern auf ARTE Mediathek online zur Info ;)

ersten 3 Folgen schon gebinged :)

spielt bisher größtenteils nicht in FFM, sondern in der Berliner FinTech Szene

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Folge 6 (letzte Folge) ist sehr offen gehalten
Meint ihr es kommt eine dritte Staffel?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 31.01.2020:

Folge 6 (letzte Folge) ist sehr offen gehalten
Meint ihr es kommt eine dritte Staffel?

JA. Die Staffeln sind wirklich super gemacht. Kennt man von dt. Ausstrahlungen eigentlich gar nicht so.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Kann man als Ösi ohne VPN gar nicht schauen oder?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 30.01.2020:

Leute kurze Frage: (Bitte nicht sofort alle haten) Wie heißt der Bereich, in dem dieser Adam (hooligan) arbeitet? FI Sales?

würd mich auch interessieren, dieser Typ aus Staffel 1 mit den ganzen Tatoos.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 31.01.2020:

Leute kurze Frage: (Bitte nicht sofort alle haten) Wie heißt der Bereich, in dem dieser Adam (hooligan) arbeitet? FI Sales?

würd mich auch interessieren, dieser Typ aus Staffel 1 mit den ganzen Tatoos.

Head of Business Development ;-)

Und die tattoos sind nicht ganz koscher

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Kann man ab sofort in der Mediathek sehen

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Leute, das ist alles akademisch-theoretisches Gelaber. Sagt mir doch mal ein Bsp., bei dem eine Fusion jemandem außer den Inhabern/Aktionären der Unternehmen einen Vorteil gebracht hätte. Letzten Endes kommt da nie etwas als eine steigende Konzentration des Kapitals heraus.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 01.02.2020:

Leute, das ist alles akademisch-theoretisches Gelaber. Sagt mir doch mal ein Bsp., bei dem eine Fusion jemandem außer den Inhabern/Aktionären der Unternehmen einen Vorteil gebracht hätte. Letzten Endes kommt da nie etwas als eine steigende Konzentration des Kapitals heraus.

Linde

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 01.02.2020:

Leute, das ist alles akademisch-theoretisches Gelaber. Sagt mir doch mal ein Bsp., bei dem eine Fusion jemandem außer den Inhabern/Aktionären der Unternehmen einen Vorteil gebracht hätte. Letzten Endes kommt da nie etwas als eine steigende Konzentration des Kapitals heraus.

Kompetenz?

WhatsApp?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 01.02.2020:

Leute kurze Frage: (Bitte nicht sofort alle haten) Wie heißt der Bereich, in dem dieser Adam (hooligan) arbeitet? FI Sales?

würd mich auch interessieren, dieser Typ aus Staffel 1 mit den ganzen Tatoos.

Head of Business Development ;-)

Und die tattoos sind nicht ganz koscher

Diese Aufgabe macht er erst seit dieser Staffel. Bei der Global Invest war er im Sales

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 02.02.2020:

Leute, das ist alles akademisch-theoretisches Gelaber. Sagt mir doch mal ein Bsp., bei dem eine Fusion jemandem außer den Inhabern/Aktionären der Unternehmen einen Vorteil gebracht hätte. Letzten Endes kommt da nie etwas als eine steigende Konzentration des Kapitals heraus.

Kompetenz?

WhatsApp?

Kompetenz? Was meinst du damit?

WhatsApp gab es auch schon vorher.

Linde?

Gibt es dazu auch noch eine Aussage?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 02.02.2020:

Leute kurze Frage: (Bitte nicht sofort alle haten) Wie heißt der Bereich, in dem dieser Adam (hooligan) arbeitet? FI Sales?

würd mich auch interessieren, dieser Typ aus Staffel 1 mit den ganzen Tatoos.

Head of Business Development ;-)

Und die tattoos sind nicht ganz koscher

Diese Aufgabe macht er erst seit dieser Staffel. Bei der Global Invest war er im Sales

Danke! Ist das dann FI Sales? Oder haben Banken auch Sales Teams für nur Strukturierte Produkte?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 02.02.2020:

Leute, das ist alles akademisch-theoretisches Gelaber. Sagt mir doch mal ein Bsp., bei dem eine Fusion jemandem außer den Inhabern/Aktionären der Unternehmen einen Vorteil gebracht hätte. Letzten Endes kommt da nie etwas als eine steigende Konzentration des Kapitals heraus.

Kompetenz?

WhatsApp?

Kompetenz? Was meinst du damit?

WhatsApp gab es auch schon vorher.

Linde?

Gibt es dazu auch noch eine Aussage?

Ich denke, er meint, dass mit einer Fusion auch ein Kompetenzübertrag/-gewinn einhergeht. Und WhatsApp halt Daten, nech...

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

Die erste Staffel war noch halbwegs realistisch aber in der zweiten haben sie es vollkommen übertrieben und sind dann schon eher in Richtung Krimi abgerutscht.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Doch es ist genau so wie in der Serie. Habe selber Jura studiert & arbeite bei einer US-Amerikanischen Firm jetzt, hier läuft auch alles 1:1 ab wie bei Suits. Wir sehen den ganzen Tag gut aus, machen viel Kohle & retten unsere Mandanten mit ein bis zwei coolen Auftritten...

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

Ansichtssache ;). Und alle Beteiligten haben schon immer gut Druck, den einem oder anderen merkt man das durchaus an und Drucker hab ich zwar noch keine fliegen sehen, aber gelegentlich laut wird es schon mal.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

an die IBler unter uns,
Kommt es öfters vor, dass man Auftragsm*rder auf Associates schickt oder ist das in der Serie übertrieben?

Lohnt es sich dann zB nach Bachelor Target-Uni noch zur Fremdenlegion zu gehen, um Hard-Skills zu bekommen?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Schwache zweite Staffel, kommt mMn nicht im Ansatz an die erste ran

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Doch es ist genau so wie in der Serie. Habe selber Jura studiert & arbeite bei einer US-Amerikanischen Firm jetzt, hier läuft auch alles 1:1 ab wie bei Suits. Wir sehen den ganzen Tag gut aus, machen viel Kohle & retten unsere Mandanten mit ein bis zwei coolen Auftritten...

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

wie ist das bei euch mit dem Soundtrack?
Hat jeder Blooper im Büro oder wird das Zentral von den Partnern per Lautsprecher geregelt, um der Situation entsprechend spannende oder coole Musik laufen zu lassen?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

an die IBler unter uns,
Kommt es öfters vor, dass man Auftragsm*rder auf Associates schickt oder ist das in der Serie übertrieben?

Lohnt es sich dann zB nach Bachelor Target-Uni noch zur Fremdenlegion zu gehen, um Hard-Skills zu bekommen?

Auftragsm*rder grundsätzlich erst ab VP, lohnt sich bei Analysten und Associates noch nicht, da ist Abfindung billiger.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

an die IBler unter uns,
Kommt es öfters vor, dass man Auftragsm*rder auf Associates schickt oder ist das in der Serie übertrieben?

Lohnt es sich dann zB nach Bachelor Target-Uni noch zur Fremdenlegion zu gehen, um Hard-Skills zu bekommen?

Bin MD bei BB, wenn ich Fremdenlegion lese schmeiße ich den CV meist direkt in den Papierkorb. Manche meiner Kollegen finden Fremdenlegion noch ganz okay & drücken da ein Auge zu... Damit ein CV für mich interessant wird sollte man zumindest für ein Jahr bei einer T3-Bande wie MS13 gewesen sein!

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

an die IBler unter uns,
Kommt es öfters vor, dass man Auftragsm*rder auf Associates schickt oder ist das in der Serie übertrieben?

Lohnt es sich dann zB nach Bachelor Target-Uni noch zur Fremdenlegion zu gehen, um Hard-Skills zu bekommen?

Du hast gespoilert du ........

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Jeder Partner bekommt zur Ernennung auch die Wahl sich einen personalisierten 20-Sekunden Soundtrack auszusuchen. Meine Partnerernennung ist nächsten Monat, bin noch am überlegen... Jemand Tipps?

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Doch es ist genau so wie in der Serie. Habe selber Jura studiert & arbeite bei einer US-Amerikanischen Firm jetzt, hier läuft auch alles 1:1 ab wie bei Suits. Wir sehen den ganzen Tag gut aus, machen viel Kohle & retten unsere Mandanten mit ein bis zwei coolen Auftritten...

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

wie ist das bei euch mit dem Soundtrack?
Hat jeder Blooper im Büro oder wird das Zentral von den Partnern per Lautsprecher geregelt, um der Situation entsprechend spannende oder coole Musik laufen zu lassen?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

an die IBler unter uns,
Kommt es öfters vor, dass man Auftragsm*rder auf Associates schickt oder ist das in der Serie übertrieben?

Lohnt es sich dann zB nach Bachelor Target-Uni noch zur Fremdenlegion zu gehen, um Hard-Skills zu bekommen?

Du hast gespoilert du ........

1+

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Jeder Partner bekommt zur Ernennung auch die Wahl sich einen personalisierten 20-Sekunden Soundtrack auszusuchen. Meine Partnerernennung ist nächsten Monat, bin noch am überlegen... Jemand Tipps?

da müsste ich keine Sekunde überlegen (sek. 40 Schrempf und dann ab 1:30 die bulls)
https://www.youtube.com/watch?v=aKsG-4hg8d0

ok ich gebs zu, ich bin ein fan
https://www.youtube.com/watch?v=aB5nZXAGjzs

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Bin bei der Hälfte der Staffel angekommen. Ist sicherlich nett und spannend aber mit Banking hats nichts mehr zu tun. Der ganze interessante Part aus Staffel 1 wurde komplett weggelassen. Keine Ahnung warum man auf die Idee kommt die Protagonisten schon in der zweiten Staffel im Fintech arbeiten zu lassen. Das hätte man später machen sollen.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Jeder Partner bekommt zur Ernennung auch die Wahl sich einen personalisierten 20-Sekunden Soundtrack auszusuchen. Meine Partnerernennung ist nächsten Monat, bin noch am überlegen... Jemand Tipps?

als Partner:

"I ve got the Power" !!!!

oder

"I will survive"

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Jeder Partner bekommt zur Ernennung auch die Wahl sich einen personalisierten 20-Sekunden Soundtrack auszusuchen. Meine Partnerernennung ist nächsten Monat, bin noch am überlegen... Jemand Tipps?

als Partner:

"I ve got the Power" !!!!

oder

"I will survive"

Eye of the Tiger
Da kriegen die anderen Schiss

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Long live the Queen!

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Jeder Partner bekommt zur Ernennung auch die Wahl sich einen personalisierten 20-Sekunden Soundtrack auszusuchen. Meine Partnerernennung ist nächsten Monat, bin noch am überlegen... Jemand Tipps?

Doch es ist genau so wie in der Serie. Habe selber Jura studiert & arbeite bei einer US-Amerikanischen Firm jetzt, hier läuft auch alles 1:1 ab wie bei Suits. Wir sehen den ganzen Tag gut aus, machen viel Kohle & retten unsere Mandanten mit ein bis zwei coolen Auftritten...

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

wie ist das bei euch mit dem Soundtrack?
Hat jeder Blooper im Büro oder wird das Zentral von den Partnern per Lautsprecher geregelt, um der Situation entsprechend spannende oder coole Musik laufen zu lassen?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Eye of the Tiger
Da kriegen die anderen Schiss

+1

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Aufgrund meines britischen Backgrounds gar nicht mal uninteressant, die ganzen Amerikaner stehen ja auch sehr auf Patriotismus. Glaube aber ich könnte mir hiermit den Weg zum Namenspartner verbauen, die Denke meiner Kollegen ist aktuell: USA > GB >>>>>>> Rest
Da möchte ich nicht unbedingt noch stärker zeigen, dass ich aus einem T2 Land komme...

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Long live the Queen!

Jeder Partner bekommt zur Ernennung auch die Wahl sich einen personalisierten 20-Sekunden Soundtrack auszusuchen. Meine Partnerernennung ist nächsten Monat, bin noch am überlegen... Jemand Tipps?

Doch es ist genau so wie in der Serie. Habe selber Jura studiert & arbeite bei einer US-Amerikanischen Firm jetzt, hier läuft auch alles 1:1 ab wie bei Suits. Wir sehen den ganzen Tag gut aus, machen viel Kohle & retten unsere Mandanten mit ein bis zwei coolen Auftritten...

Habe zwei Folgen der neuen Staffel gesehen. Einfach nur geil. Ist es in der Realität wirklich alles so brutal, skrupellos, voller Intrigen? Nicht dass wenn ich schlussendlich im Beruf einsteige, ich enttäuscht bin, weil keine Drucker vom VP auf die Associates fliegen.

Sorry, die enttäuschen zu müssen, aber die Realität ist einfach nur laaaangweilig, gähn.

wie ist das bei euch mit dem Soundtrack?
Hat jeder Blooper im Büro oder wird das Zentral von den Partnern per Lautsprecher geregelt, um der Situation entsprechend spannende oder coole Musik laufen zu lassen?

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Aufgrund meines britischen Backgrounds gar nicht mal uninteressant, die ganzen Amerikaner stehen ja auch sehr auf Patriotismus. Glaube aber ich könnte mir hiermit den Weg zum Namenspartner verbauen, die Denke meiner Kollegen ist aktuell: USA > GB >>>>>>> Rest
Da möchte ich nicht unbedingt noch stärker zeigen, dass ich aus einem T2 Land komme...

Boooorn in the US A!!

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Raining Blood by Slayer

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

"Wannabe" von den Spice Girls
Gemäß dem Motto "I tell you what I want, what I really, really want."
Antwort: Die größten Deals

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

Was stimmt mit euch nicht? Die frage war, ob das Business wirklich so cut throat ist und nicht welche Ankündigungssongs ihr haben wollt.

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

walk in with 187
or walk out with 0

antworten
WiWi Gast

Serie Bad Banks

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Aufgrund meines britischen Backgrounds gar nicht mal uninteressant, die ganzen Amerikaner stehen ja auch sehr auf Patriotismus. Glaube aber ich könnte mir hiermit den Weg zum Namenspartner verbauen, die Denke meiner Kollegen ist aktuell: USA > GB >>>>>>> Rest
Da möchte ich nicht unbedingt noch stärker zeigen, dass ich aus einem T2 Land komme...

Das war eher eine Anspielung auf den Titel der letzten Folge

antworten

Artikel zu Wirtschaftsfilme

48. Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2015 verliehen

Eine Filmkamera symbolisiert das Thema Wirtschaftsfilmpreis.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den 48. Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2015 verliehen. Die jeweils besten Beiträge in den vier Filmkategorien Filme über die Wirtschaft, Filme aus der Wirtschaft, Filme in neuen Medien und Nachwuchsfilme von Studierenden oder Berufsanfängern/innen wurden prämiert.

47. Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2014 verliehen

Eine Filmkamera symbolisiert das Thema Wirtschaftsfilmpreis.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den 47. Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2014 verleihen. Die jeweils besten Beiträge in den vier Filmkategorien Filme über die Wirtschaft, Filme aus der Wirtschaft, Filme in neuen Medien und Nachwuchsfilme von Studierenden oder Berufsanfängern/innen wurden prämiert.

Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2014 - Nominierte stehen fest

Eine Filmkamera symbolisiert das Thema Wirtschaftsfilmpreis.

Die jeweils besten Beiträge in vier Filmkategorien des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgelobten Deutschen Wirtschaftsfilmpreises 2014 sind nominiert. Filme über die Wirtschaft, Filme aus der Wirtschaft, Filme in neuen Medien und Nachwuchsfilme von Studierenden oder Berufsanfängern/innen.

»n-tv Mittelstand« - Das neue Wirtschaftsmagazin bei n-tv

Innovative Geschäftsideen, erfolgreiche Familienunternehmen, außergewöhnliche Produkte: In »n-tv Mittelstand« dreht sich alles um die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft.

Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2006

Eine Filmkamera.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie hat in diesem Jahr zum 39. Mal den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis ausgeschrieben. Zu dem Wettbewerb wurden 165 Filme eingereicht - 60 mehr als im Vorjahr.

Wettbewerb um Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2006 gestartet

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit verleiht den 39. Deutschen Wirtschaftsfilmpreis in diesem Jahr erneut in einer gesonderten Kategorie für Studenten. Die Anmeldung zum Wettbewerb muss bis 31. Juli 2006 erfolgen.

Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2004 - Porsche vor Metro & Bayer

Luxus, Sportwagen,

In Kategorie Filmische Darstellung von Unternehmen wurde der Unternehmensfilm »Trotzdem« im Auftrag der Porsche AG als bester Film über Unternehmen und ihre Produkte ausgezeichnet.

Roboter bis 2020 weltweit verdoppelt

Gewerbefinanzierung: Das Bild zeigt einen Produktionsroboter der Firma Kuka

Mehr als 3 Millionen Industrie-Roboter werden laut Prognose der International Federation of Robotics bis 2020 in den Fabriken der Welt im Einsatz sein. Damit dürfte sich der operative Bestand von 2014 bis 2020 innerhalb von sieben Jahren mehr als verdoppeln.

IW-Verbandsumfrage 2018: Wirtschaftsverbände optimistisch

Die Wirtschaftsverbände sehen die deutsche Wirtschaft zum Jahreswechsel größtenteils in bester Verfassung. Das zeigt die neue Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft, für die das IW 48 Branchenverbände zu ihrer aktuellen Lage und zu ihren Erwartungen für 2018 befragt hat. Allerdings werden fehlende Fachkräfte immer häufiger zum Problem.

DATEV überspringt erstmals Umsatzmilliarde

DATEV Umsatzzahlen der Jahre 2014-2018

Durch die Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse hat die DATEV eG im Geschäftsjahr 2018 erstmals einen Umsatz von über einer Milliarde Euro erreicht. Damit stieg der Umsatz beim genossenschaftlichen Unternehmen von 978 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,034 Milliarden Euro. Dies entspricht dem stärksten absoluten Wachstum der DATEV eG der vergangenen zehn Jahre.

CEO-Wechsel: Enrique Lores wird neuer HP-Chef

Das Bild zeigt Enrique Lores, den neuen CEO von Hewlett Packard (HP Inc.)

Der aktuelle CEO des Computerherstellers HP Inc. Dion Weisler tritt aus familiären Gründen überraschend zurück. Neuer HP-Chef wird Enrique Lores. Weisler bleibt jedoch weiter Vorstandsmitglied des Unternehmens und wird mit Lores zusammenarbeiten, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten.

Modularisierung des Wirtschaftsprüfer-Examens

WP-Examen: Wirtschaftsprüfungsexamen

Verordnung zur Änderung der Prüfungsverordnung für Wirtschaftsprüfer nach §§ 14 und 131I der Wirtschaftsprüferordnung: Nur jeder Fünfte besteht als Vollprüfung das Wirtschaftsprüferexamen. Daher gilt das Wirtschaftsprüferexamen als eines der schwierigsten Examen. Zum Examenszeitpunkt wird in nur einer Blockprüfung eine riesen Stoffmenge geprüft. Dieser Prüfungsmodus ist nicht mehr zeitgemäß, denn Umfang und Komplexität des Stoffes nehmen laufen zu. Daher soll künftig ein modularisiertes Prüfungsverfahren die Blockprüfung ersetzen.

Elektromobilität: China baut Vorsprung aus, Millionenabsatz erreicht

McKinsey-Studie Elektromobilität 2018: Electric Vehicle Index

Laut dem McKinsey Electric Vehicle Index wurden im Jahr 2017 über 600.000 E-Autos in China verkauft. Der weltweite Markt für Elektroautos überspringt erstmals die Millionengrenze. Deutschland ist mit 58.000 verkaufen Elektroautos nach Norwegen der zweitwichtigste Absatzmarkt in Europa.

Falkensteg erweitert Leistungsangebot um Debt Advisory

Falkensteg: Profilbild Jens von Loos

Das Beratungsunternehmen Falkensteg baut zu Jahresbeginn 2020 sein Dienstleistungsangebot strategisch um den Bereich Debt Advisory aus. Die Leitung übernimmt Jens von Loos, der von der KPMG zu Falkensteg wechselte.

Ölkonzern Shell kämpft mit für den Klimaschutz

Klimaschutz Shell: Dichter Wald im Sonnenlicht mit komplett grün bewachsenem Boden.

Geht der Mineralölkonzern Shell erste Schritte auf dem Weg zu einem grünen Energieunternehmen? Shell hat für die kommenden 3 Jahre Investitionen in natürliche Ökosysteme in Höhe von 300 Millionen Dollar angekündigt. Neben den Investitionen in neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge will Shell den Kunden ein klimaneutrales Tanken anbieten. Geplant sind dafür Aufforstungen in Spanien und den Niederlanden. Shell-CEO Ben van Beurden will die Energiesysteme transformieren, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Antworten auf Serie Bad Banks

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 170 Beiträge

Diskussionen zu Wirtschaftsfilme

Weitere Themen aus Finance, IB, M&A