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Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

  1. WWU und LMU (schwer)
  2. Mannheim
  3. Goethe / FS
  4. WHU ("einfach")

Denke trotzdem lieber nach Mannheim als WWU oder LMU, weil eben noch besserer Ruf und dann eben gleichzeitig auch noch bessere Noten.

Jedoch hab ich bei meinem McK Praktikum von meinen Kollegen gehört, dass die natürlich wissen wenn du von einer "schweren" Uni kommst und dass das berücksichtigt wird. Hatten einen 1,9 Finance WWUler bei unserem Projekt dabei und denke von meiner Uni wärst du mit 1,9 direkt aussortiert.

Außerdem kommt es bei allen Adressen oben auf das Profil an -> Nur die Uni rechtfertigt keinen schlechteren Schnitt, nur die Kombi aus Uni und Schwerpunkt des Studiums

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 06.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

Wo ist dein Kollege in den USA? Du hast dort ein sehr starkes Gefälle. Deutschland, Italien, Österreich ist z.B. an den Unis sehr theorielastig.

USA,GB und IRL ist so ein Mix aus Uni/FH. Da spielt auch die Uni eine Rolle.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

War ja logisch nur auf einer Uni (FS), würde aber sagen was man so hört und kennenlernt, dass wwu schon eher schwierig ist und wir hier in Frankfurt eher gut haben was die noten angeht

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

Wo ist dein Kollege in den USA? Du hast dort ein sehr starkes Gefälle. Deutschland, Italien, Österreich ist z.B. an den Unis sehr theorielastig.

USA,GB und IRL ist so ein Mix aus Uni/FH. Da spielt auch die Uni eine Rolle.

University of North Carolina Wilmington

Klar hast Recht, usa natürlich großer gap zwischen den verschiedenen unis

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 06.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

WWU zwar nicht die beste Uni für Finance, auch wenn sie kurz dahinter kommt, aber schon die schwerste wenn es nur um gute Noten geht

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

Wo ist dein Kollege in den USA? Du hast dort ein sehr starkes Gefälle. Deutschland, Italien, Österreich ist z.B. an den Unis sehr theorielastig.

USA,GB und IRL ist so ein Mix aus Uni/FH. Da spielt auch die Uni eine Rolle.

University of North Carolina Wilmington

Klar hast Recht, usa natürlich großer gap zwischen den verschiedenen unis

Gut. Da wundert mich das nicht.

Allein in UK hast du unter den Top 30 Unis schon massive Unterschiede. Die Uni ist halt ehrlicherweise irgendwo vom US-Ranking. Da hätte es viel stärker staatliche US Unis gegeben. Da bist halt in Deutschland dann aufgeschmissen, egal ob WWU oder eine andere Uni. Selbst auf einer FH würde er sich vrmtl schwer tun (wobei du hier in DE auch ein massives Gefälle hast, je nach FH).

Da hätte er es ehrlicherweise auf keiner Uni leicht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

Also alles WHUler die ich kenne (sind aber auch nur zwei StartUpJungs) finde ich nicht so prickelnd was ihre Leistungen angeht. Da sind die LMUler, WWUler und Mannheimer schon deutlich besser.

Zu dem aus der USA, der hätte - wenn nicht gerade auf Yale oder Princeton - überall in Deutschland Probleme, marodes Bildungssystem da drüben

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

Wo ist dein Kollege in den USA? Du hast dort ein sehr starkes Gefälle. Deutschland, Italien, Österreich ist z.B. an den Unis sehr theorielastig.

USA,GB und IRL ist so ein Mix aus Uni/FH. Da spielt auch die Uni eine Rolle.

University of North Carolina Wilmington

Klar hast Recht, usa natürlich großer gap zwischen den verschiedenen unis

Gut. Da wundert mich das nicht.

Allein in UK hast du unter den Top 30 Unis schon massive Unterschiede. Die Uni ist halt ehrlicherweise irgendwo vom US-Ranking. Da hätte es viel stärker staatliche US Unis gegeben. Da bist halt in Deutschland dann aufgeschmissen, egal ob WWU oder eine andere Uni. Selbst auf einer FH würde er sich vrmtl schwer tun (wobei du hier in DE auch ein massives Gefälle hast, je nach FH).

Da hätte er es ehrlicherweise auf keiner Uni leicht.

Dir ist schon bewusst, dass Uni-Rankings nichts mit der Schwierigkeit besagter Uni zu tun haben?

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WiWi Gast

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Kannst die Statistiken zur Notenvergabe vom LMU und WWU online einsehen und sehen dass WWU weitaus schlechtere Noten vergibt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

Wo ist dein Kollege in den USA? Du hast dort ein sehr starkes Gefälle. Deutschland, Italien, Österreich ist z.B. an den Unis sehr theorielastig.

USA,GB und IRL ist so ein Mix aus Uni/FH. Da spielt auch die Uni eine Rolle.

University of North Carolina Wilmington

Klar hast Recht, usa natürlich großer gap zwischen den verschiedenen unis

Gut. Da wundert mich das nicht.

Allein in UK hast du unter den Top 30 Unis schon massive Unterschiede. Die Uni ist halt ehrlicherweise irgendwo vom US-Ranking. Da hätte es viel stärker staatliche US Unis gegeben. Da bist halt in Deutschland dann aufgeschmissen, egal ob WWU oder eine andere Uni. Selbst auf einer FH würde er sich vrmtl schwer tun (wobei du hier in DE auch ein massives Gefälle hast, je nach FH).

Da hätte er es ehrlicherweise auf keiner Uni leicht.

Dir ist schon bewusst, dass Uni-Rankings nichts mit der Schwierigkeit besagter Uni zu tun haben?

Das mag für Deutschland oder viele Europäische Unis gelten, aber nicht für UK/US.

UK/US Studium geht in erster Linie nach Ranking und Reputation (& Placement). Den Rest interessiert dort niemand. Wirklich niemand. Es interessiert sich dort auch niemand für einen Master weil Bachelor > Master. (Außer man will unbedingt in die Forschung).

Zusätzlich sind Studien in US/UK viel Praxisorientierter als bei Unis in DACH + Italien.

In der USA ist das Gefälle an schlechten und guten Unis viel breiter gestreut. Du hast dort vll. 40-50 gute Unis. Den Rest kannst du in die Tonne hauen. In UK (30-40) das selbe.

Woher ich das weiß? Ich habe sowohl in Österreich als auch in UK/USA und Deutschland studiert. Forsche zusätzlich in einem sehr spezifischen Bereich und komme deswegen viel herum und tausche mich mit Kollegen aus. Unter anderem mit namenhaften Forscher:Innen in dem Bereich, wo ich forsche.

In US/UK wird bei der Bewerbung zum Bachelor nur auf Rankings und auf Reputation geachtet (wenn man die Noten und das Geld hat).

Zusätzlich sind viele europäische Unis nicht hoch geranked, weil sie einfach unterfinanziert sind (siehe z.B. Österreich).

Ich kenne viele Erzählungen von Professorinnen wie bei gewissen Unis, weil die eben nicht zu den oberen 10-25% gehören, benotet wird oder das Niveau gesenkt wird um Absolventen zu produzieren (sowohl in US als auch in UK). Das wäre in DACH undenkbar.

Auch sind Business Schools in US/UK zu 90% nur CashCows um Geld zu verdienen. Will hier niemand hören, ist aber die Wahrheit. Haben mir Professoren sowohl in UK/US (Top 10) bestätigt.

Man unterschätzt einfach, wie gut im Vergleich zu anderen Ländern, die Bildung in Europa eigentlich sein kann. Wenn man hier mehr Geld in die Hand nehmen würde und mehr Forschungsgelder anbieten würde (vor allem Österreich), dann würde man sicherlich aufschließen können.

Schau dir einfach die Scores an die du in den USA/UK brauchst und schau dir an, an welcher Uni es dann stark dropped.

Allein in Geisteswissenschaften ist Deutschland so verdammt stark mittlerweile und braucht sich vor UK nicht zu verstecken. Der Unterschied liegt leider im Geld.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Einen Master in Finance gibt es an der LMU nicht. Du machst einen Master in BWL und kannst Finance-Module belegen. Die wiederrum sind aber tatsächlich sehr anspruchsvoll

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WiWi Gast

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Einen Master in Finance gibt es an der LMU nicht. Du machst einen Master in BWL und kannst Finance-Module belegen. Die wiederrum sind aber tatsächlich sehr anspruchsvoll

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.07.2022:

Kannst die Statistiken zur Notenvergabe vom LMU und WWU online einsehen und sehen dass WWU weitaus schlechtere Noten vergibt.

Ah, danke wusste ich nicht. Da sind ja echt viele 2,4-3,3 dabei bei finance Modulen, schon kacke. Denkt du die Leute wissen dass das bei der wwu so ist oder lieber dann ne andere Uni? Also scheiß schnitt ist halt scheiß Schnitt

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 08.07.2022:

Einen Master in Finance gibt es an der LMU nicht. Du machst einen Master in BWL und kannst Finance-Module belegen. Die wiederrum sind aber tatsächlich sehr anspruchsvoll

Ja schon klar... Soweit ich weiß ist das in Mannheim auch nicht anders und an der WWU ist es ja auch nur der Schwerpunkt, da ist ja noch dieser Minor wenn ich das richtig verstanden habe. Geht mir eher um die Richtung

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Wenn die Durchschnittsnoten von den meisten Personalern einsehbar sind, was bringt es mir dann, an eine Uni mit guten Noten zu gehen?

Was schwer ist, ist dann subjektiv. Black-Scholes und Co halte ich generell für unpassend für einen Finance-Master. Um das zu verstehen, braucht es fortgeschrittene Stochastik-Kurse, die man selbst im Mathestudium nur ganz am Ende macht.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 08.07.2022:

Wenn die Durchschnittsnoten von den meisten Personalern einsehbar sind, was bringt es mir dann, an eine Uni mit guten Noten zu gehen?

Was schwer ist, ist dann subjektiv. Black-Scholes und Co halte ich generell für unpassend für einen Finance-Master. Um das zu verstehen, braucht es fortgeschrittene Stochastik-Kurse, die man selbst im Mathestudium nur ganz am Ende macht.

Wollte eigentlich nur schauen und nicht meine alte Uni künstlich Puschen, aber egal jetzt: dann gehe mal in Derivate 1 (leider Pflichtmodul) bei Prof. Branger an der Uni Münster. Zumindest vor vier Jahren als ich es belegt habe hat man da im Tutorial die Black-Scholes Formel noch hergeleitet und, bei Gott wir haben es alle gehasst, nur die ganze Zeit mit stochastischen Prozessen gerechnet. Also wenn das an anderen Unis nicht gefordert sein sollte, dann vermeide die wwu, hat meinen Schnitt damals schon bisschen geschadet. Glaube der beste hätte 96/120 Punkte in der Klausur

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 09.07.2022:

Wenn die Durchschnittsnoten von den meisten Personalern einsehbar sind, was bringt es mir dann, an eine Uni mit guten Noten zu gehen?

Was schwer ist, ist dann subjektiv. Black-Scholes und Co halte ich generell für unpassend für einen Finance-Master. Um das zu verstehen, braucht es fortgeschrittene Stochastik-Kurse, die man selbst im Mathestudium nur ganz am Ende macht.

Ich lass mir Derivate 1 einfach im Ausland anrechnen. Problem solved

Wollte eigentlich nur schauen und nicht meine alte Uni künstlich Puschen, aber egal jetzt: dann gehe mal in Derivate 1 (leider Pflichtmodul) bei Prof. Branger an der Uni Münster. Zumindest vor vier Jahren als ich es belegt habe hat man da im Tutorial die Black-Scholes Formel noch hergeleitet und, bei Gott wir haben es alle gehasst, nur die ganze Zeit mit stochastischen Prozessen gerechnet. Also wenn das an anderen Unis nicht gefordert sein sollte, dann vermeide die wwu, hat meinen Schnitt damals schon bisschen geschadet. Glaube der beste hätte 96/120 Punkte in der Klausur

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WiWi Gast

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Münster

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 09.07.2022:

Wenn die Durchschnittsnoten von den meisten Personalern einsehbar sind, was bringt es mir dann, an eine Uni mit guten Noten zu gehen?

Was schwer ist, ist dann subjektiv. Black-Scholes und Co halte ich generell für unpassend für einen Finance-Master. Um das zu verstehen, braucht es fortgeschrittene Stochastik-Kurse, die man selbst im Mathestudium nur ganz am Ende macht.

Wollte eigentlich nur schauen und nicht meine alte Uni künstlich Puschen, aber egal jetzt: dann gehe mal in Derivate 1 (leider Pflichtmodul) bei Prof. Branger an der Uni Münster. Zumindest vor vier Jahren als ich es belegt habe hat man da im Tutorial die Black-Scholes Formel noch hergeleitet und, bei Gott wir haben es alle gehasst, nur die ganze Zeit mit stochastischen Prozessen gerechnet. Also wenn das an anderen Unis nicht gefordert sein sollte, dann vermeide die wwu, hat meinen Schnitt damals schon bisschen geschadet. Glaube der beste hätte 96/120 Punkte in der Klausur

Die Noten werden in Münster aber oftmals auch angepasst. Bei uns gab es vor 5 Jahren auch einige mit einer 1,0. Hatte glaube ich 2,3 mit ca. 65 Punkten.

In Münster hat man sich der generellen Noteninflation noch nicht so stark angeschlossen (das erwähnt Pfingsten nur zu gerne bei jeder Möglichkeit, dass eine 2 aus Münster woanders eine 1 wäre). Eine 2 ist dort eben gut. Noten in Richtung 1,0 und 1,3 bekommen nur die Leute, die das Thema vollständig durchdrungen haben und neben Fleiß auch viel Verstand haben. Mit Fleiß ist aber in jedem Fall was zwischen 1,7 und 2,3 drin. Im Beratungsumfeld in Düsseldorf werden Finance/Accounting Absolventen aus Münster in jedem Fall hoch angesehen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.07.2022:

Ah, danke wusste ich nicht. Da sind ja echt viele 2,4-3,3 dabei bei finance Modulen, schon kacke. Denkt du die Leute wissen dass das bei der wwu so ist oder lieber dann ne andere Uni? Also scheiß schnitt ist halt scheiß Schnitt

Nein die Personaler wissen das nicht, da diese selbst meist an irgendwelchen No Name Unis/FHs studiert haben.

Bei meinen ca. 30 Vorstellungsgesprächen die ich im bisherigen Leben geführt habe, hat nur ein einziges Mal jemand die WWU hochgelobt. Das war für das Finance Trainee Programm bei Bayer. Da kam auch so ein Spruch "normalerweise laden wir nur Leute mit 1,7 oder besser ein, aber sie haben ja schließlich in Münster studiert".

Das ist aber mittlerweile auch 6 Jahre her ^^

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WWU > Mannheim > LMU > FS > Goethe > WHU

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 09.07.2022:

Wenn die Durchschnittsnoten von den meisten Personalern einsehbar sind, was bringt es mir dann, an eine Uni mit guten Noten zu gehen?

Was schwer ist, ist dann subjektiv. Black-Scholes und Co halte ich generell für unpassend für einen Finance-Master. Um das zu verstehen, braucht es fortgeschrittene Stochastik-Kurse, die man selbst im Mathestudium nur ganz am Ende macht.

Wollte eigentlich nur schauen und nicht meine alte Uni künstlich Puschen, aber egal jetzt: dann gehe mal in Derivate 1 (leider Pflichtmodul) bei Prof. Branger an der Uni Münster. Zumindest vor vier Jahren als ich es belegt habe hat man da im Tutorial die Black-Scholes Formel noch hergeleitet und, bei Gott wir haben es alle gehasst, nur die ganze Zeit mit stochastischen Prozessen gerechnet. Also wenn das an anderen Unis nicht gefordert sein sollte, dann vermeide die wwu, hat meinen Schnitt damals schon bisschen geschadet. Glaube der beste hätte 96/120 Punkte in der Klausur

Die Noten werden in Münster aber oftmals auch angepasst. Bei uns gab es vor 5 Jahren auch einige mit einer 1,0. Hatte glaube ich 2,3 mit ca. 65 Punkten.

In Münster hat man sich der generellen Noteninflation noch nicht so stark angeschlossen (das erwähnt Pfingsten nur zu gerne bei jeder Möglichkeit, dass eine 2 aus Münster woanders eine 1 wäre). Eine 2 ist dort eben gut. Noten in Richtung 1,0 und 1,3 bekommen nur die Leute, die das Thema vollständig durchdrungen haben und neben Fleiß auch viel Verstand haben. Mit Fleiß ist aber in jedem Fall was zwischen 1,7 und 2,3 drin. Im Beratungsumfeld in Düsseldorf werden Finance/Accounting Absolventen aus Münster in jedem Fall hoch angesehen.

Nicht Finance, aber ich weiß aus sicherer Quelle (Praktika), dass die WWU in Bundesministerien ebenfalls sehr gefragt ist.
Die Leute dort wissen, dass eine 2.0 einfach mehr wert ist als von anderen Unis.
In den obersten Bundesbehörden wimmelt es von WWUlern.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 09.07.2022:

Wenn die Durchschnittsnoten von den meisten Personalern einsehbar sind, was bringt es mir dann, an eine Uni mit guten Noten zu gehen?

Was schwer ist, ist dann subjektiv. Black-Scholes und Co halte ich generell für unpassend für einen Finance-Master. Um das zu verstehen, braucht es fortgeschrittene Stochastik-Kurse, die man selbst im Mathestudium nur ganz am Ende macht.

Wollte eigentlich nur schauen und nicht meine alte Uni künstlich Puschen, aber egal jetzt: dann gehe mal in Derivate 1 (leider Pflichtmodul) bei Prof. Branger an der Uni Münster. Zumindest vor vier Jahren als ich es belegt habe hat man da im Tutorial die Black-Scholes Formel noch hergeleitet und, bei Gott wir haben es alle gehasst, nur die ganze Zeit mit stochastischen Prozessen gerechnet. Also wenn das an anderen Unis nicht gefordert sein sollte, dann vermeide die wwu, hat meinen Schnitt damals schon bisschen geschadet. Glaube der beste hätte 96/120 Punkte in der Klausur

Die Noten werden in Münster aber oftmals auch angepasst. Bei uns gab es vor 5 Jahren auch einige mit einer 1,0. Hatte glaube ich 2,3 mit ca. 65 Punkten.

In Münster hat man sich der generellen Noteninflation noch nicht so stark angeschlossen (das erwähnt Pfingsten nur zu gerne bei jeder Möglichkeit, dass eine 2 aus Münster woanders eine 1 wäre). Eine 2 ist dort eben gut. Noten in Richtung 1,0 und 1,3 bekommen nur die Leute, die das Thema vollständig durchdrungen haben und neben Fleiß auch viel Verstand haben. Mit Fleiß ist aber in jedem Fall was zwischen 1,7 und 2,3 drin. Im Beratungsumfeld in Düsseldorf werden Finance/Accounting Absolventen aus Münster in jedem Fall hoch angesehen.

Nicht Finance, aber ich weiß aus sicherer Quelle (Praktika), dass die WWU in Bundesministerien ebenfalls sehr gefragt ist.
Die Leute dort wissen, dass eine 2.0 einfach mehr wert ist als von anderen Unis.
In den obersten Bundesbehörden wimmelt es von WWUlern.

Wundert mich jetzt nicht, dass die dem Praktikanten nicht erzählen, wie schlecht sie seine Uni finden

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 09.07.2022:

Wenn die Durchschnittsnoten von den meisten Personalern einsehbar sind, was bringt es mir dann, an eine Uni mit guten Noten zu gehen?

Was schwer ist, ist dann subjektiv. Black-Scholes und Co halte ich generell für unpassend für einen Finance-Master. Um das zu verstehen, braucht es fortgeschrittene Stochastik-Kurse, die man selbst im Mathestudium nur ganz am Ende macht.

Wollte eigentlich nur schauen und nicht meine alte Uni künstlich Puschen, aber egal jetzt: dann gehe mal in Derivate 1 (leider Pflichtmodul) bei Prof. Branger an der Uni Münster. Zumindest vor vier Jahren als ich es belegt habe hat man da im Tutorial die Black-Scholes Formel noch hergeleitet und, bei Gott wir haben es alle gehasst, nur die ganze Zeit mit stochastischen Prozessen gerechnet. Also wenn das an anderen Unis nicht gefordert sein sollte, dann vermeide die wwu, hat meinen Schnitt damals schon bisschen geschadet. Glaube der beste hätte 96/120 Punkte in der Klausur

Die Noten werden in Münster aber oftmals auch angepasst. Bei uns gab es vor 5 Jahren auch einige mit einer 1,0. Hatte glaube ich 2,3 mit ca. 65 Punkten.

In Münster hat man sich der generellen Noteninflation noch nicht so stark angeschlossen (das erwähnt Pfingsten nur zu gerne bei jeder Möglichkeit, dass eine 2 aus Münster woanders eine 1 wäre). Eine 2 ist dort eben gut. Noten in Richtung 1,0 und 1,3 bekommen nur die Leute, die das Thema vollständig durchdrungen haben und neben Fleiß auch viel Verstand haben. Mit Fleiß ist aber in jedem Fall was zwischen 1,7 und 2,3 drin. Im Beratungsumfeld in Düsseldorf werden Finance/Accounting Absolventen aus Münster in jedem Fall hoch angesehen.

Nicht Finance, aber ich weiß aus sicherer Quelle (Praktika), dass die WWU in Bundesministerien ebenfalls sehr gefragt ist.
Die Leute dort wissen, dass eine 2.0 einfach mehr wert ist als von anderen Unis.
In den obersten Bundesbehörden wimmelt es von WWUlern.

Das ist zwar richtig, betrifft idR aber Juristen und weniger BWLer, geschweige denn Finance-Leute.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Nein die Personaler wissen das nicht, da diese selbst meist an irgendwelchen No Name Unis/FHs studiert haben.

Bei meinen ca. 30 Vorstellungsgesprächen die ich im bisherigen Leben geführt habe, hat nur ein einziges Mal jemand die WWU hochgelobt. Das war für das Finance Trainee Programm bei Bayer. Da kam auch so ein Spruch "normalerweise laden wir nur Leute mit 1,7 oder besser ein, aber sie haben ja schließlich in Münster studiert".

Das ist aber mittlerweile auch 6 Jahre her ^^

Z.B. McK wissen das schon, also sind schon viele WWUler da (zumindest in Köln und Düsseldorf) und kann mir keiner erzählen dass das die 6/7 Leute pro Semester sind, die richtig gut sind (die meisten davon promovieren ja auch)

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 10.07.2022:

Nein die Personaler wissen das nicht, da diese selbst meist an irgendwelchen No Name Unis/FHs studiert haben.

Bei meinen ca. 30 Vorstellungsgesprächen die ich im bisherigen Leben geführt habe, hat nur ein einziges Mal jemand die WWU hochgelobt. Das war für das Finance Trainee Programm bei Bayer. Da kam auch so ein Spruch "normalerweise laden wir nur Leute mit 1,7 oder besser ein, aber sie haben ja schließlich in Münster studiert".

Das ist aber mittlerweile auch 6 Jahre her ^^

Z.B. McK wissen das schon, also sind schon viele WWUler da (zumindest in Köln und Düsseldorf) und kann mir keiner erzählen dass das die 6/7 Leute pro Semester sind, die richtig gut sind (die meisten davon promovieren ja auch)

Sich im Forum zu erkundigen und dann an eine Uni mit den besten Noten zu gehen, macht einfach keinen Sinn. Meidet man dann auch einen Prof, der im Ruf steht, nicht die besten Noten zu verteilen, auch wenn er gerade das Fach macht, was einem weiterhelfen würde? Sorry aber das ist ziemlich das Gegenteil der Einstellung eines Highperformers.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Der schwerste Finance Master in der DACH Region ist der M.Sc. in Quantitative Finance der ETH Zürich.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.07.2022:

Der schwerste Finance Master in der DACH Region ist der M.Sc. in Quantitative Finance der ETH Zürich.

Das mag stimmen, ist aber kein BWL Finance Master. Quantitative Masterstudiengänge werden grundsätzlich "schwerer" sein.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Sich im Forum zu erkundigen und dann an eine Uni mit den besten Noten zu gehen, macht einfach keinen Sinn. Meidet man dann auch einen Prof, der im Ruf steht, nicht die besten Noten zu verteilen, auch wenn er gerade das Fach macht, was einem weiterhelfen würde? Sorry aber das ist ziemlich das Gegenteil der Einstellung eines Highperformers.

Vllt bin ich auch nicht der totale HP, was ich hier aber schon mitnehme ist, dass man sich wohl mit der WWU keinen so großen Gefallen tut und z.B. Frankfurt schon besser ist. Und ja, solange es nicht das super fach ist das ich belegen will würde ich auch taktisch Module wählen für den Schnitt...

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Es ist allgemein bekannt, dass alle LBS Masterprogramme insbesondere der M.Sc. in Finance die anspruchsvollsten in Europa sind

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.07.2022:

Es ist allgemein bekannt, dass alle LBS Masterprogramme insbesondere der M.Sc. in Finance die anspruchsvollsten in Europa sind

Es ist allgemein bekannt, dass das nicht allgemein bekannt ist

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.07.2022:

Sich im Forum zu erkundigen und dann an eine Uni mit den besten Noten zu gehen, macht einfach keinen Sinn. Meidet man dann auch einen Prof, der im Ruf steht, nicht die besten Noten zu verteilen, auch wenn er gerade das Fach macht, was einem weiterhelfen würde? Sorry aber das ist ziemlich das Gegenteil der Einstellung eines Highperformers.

Vllt bin ich auch nicht der totale HP, was ich hier aber schon mitnehme ist, dass man sich wohl mit der WWU keinen so großen Gefallen tut und z.B. Frankfurt schon besser ist. Und ja, solange es nicht das super fach ist das ich belegen will würde ich auch taktisch Module wählen für den Schnitt...

Man fragt sich schon, für wie blöd Ihr die Personaler haltet. Meint Ihr, die merken nicht, wenn jemand allen schwierigen Kursen aus dem Weg geht, um Notenoptimierung zu betreiben? Sich coachen lässt, um genau das abzuliefern, was man im Vorstellungsgespräch hören will. Ein guter Personaler hat einen Blick für ein wahres Talent und wenn er das nicht hat, dann hat er seinen Beruf verfehlt.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 13.07.2022:

Sich im Forum zu erkundigen und dann an eine Uni mit den besten Noten zu gehen, macht einfach keinen Sinn. Meidet man dann auch einen Prof, der im Ruf steht, nicht die besten Noten zu verteilen, auch wenn er gerade das Fach macht, was einem weiterhelfen würde? Sorry aber das ist ziemlich das Gegenteil der Einstellung eines Highperformers.

Vllt bin ich auch nicht der totale HP, was ich hier aber schon mitnehme ist, dass man sich wohl mit der WWU keinen so großen Gefallen tut und z.B. Frankfurt schon besser ist. Und ja, solange es nicht das super fach ist das ich belegen will würde ich auch taktisch Module wählen für den Schnitt...

Man fragt sich schon, für wie blöd Ihr die Personaler haltet. Meint Ihr, die merken nicht, wenn jemand allen schwierigen Kursen aus dem Weg geht, um Notenoptimierung zu betreiben? Sich coachen lässt, um genau das abzuliefern, was man im Vorstellungsgespräch hören will. Ein guter Personaler hat einen Blick für ein wahres Talent und wenn er das nicht hat, dann hat er seinen Beruf verfehlt.

Du glaubst doch wohl selbst nicht dass der Personaler dein Transcript durchgeht und dann deine gewählten Kurse mit einer Liste an anspruchsvollen Kursen an jeder deutschen Uni die er im Hinterkopf hat abgleicht? Als wäre es denen lieber eine 2.3 mit „schwierigen“ als eine 1.5 mit „leichten“ Kursen zu haben…

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.07.2022:

Sich im Forum zu erkundigen und dann an eine Uni mit den besten Noten zu gehen, macht einfach keinen Sinn. Meidet man dann auch einen Prof, der im Ruf steht, nicht die besten Noten zu verteilen, auch wenn er gerade das Fach macht, was einem weiterhelfen würde? Sorry aber das ist ziemlich das Gegenteil der Einstellung eines Highperformers.

Hmm also Unternehmensbewertung bei Prof. Kirsch habe ich damals gemieden. 6 CP bei einem Arbeitsaufwand von 18 CP. Nein Danke. Auch wenn ich heute in diesem Bereich arbeite.

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WiWi Gast

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WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

Dann schau dir mal den Background von Prof. Branger an und was sie so publiziert. Zusammen mit Prof. Schlag sind das die beiden Experten für Derivate und financial engineering. Ich will nicht sagen, dass ich alles aus dem Derivatekurs verstanden habe, aber der Kurs geht schon sehr tief ins Detail. Alles, was ich aus dem Bachelor über Derivate wusste, wurde quasi schon in der ersten Vorlesung abgearbeitet.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

An der TUM wird im Master BS auch komplett hergeleitet

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WiWi Gast

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Welche Fächer würdet ihr denn sagen sind elementar dafür, dass man einen Wiwi Master als "Finance Master" bezeichnen kann?

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WiWi Gast

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In der Schule wurde das Integral auch über Riemann hergeleitet, trotzdem war es relativ oberflächlich, niemand hat es so wirklich verstanden und abgefragt wurde es auch nie.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

An der TUM wird im Master BS auch komplett hergeleitet

Bestimmt nicht über Ito-Integration sondern über angepasstes Niveau für BWLer

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WiWi Gast

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Ja das ist natürlich extrem sinnvoll wenn man nen Dr in Finance machen will, im echten Job bringt es aber 0

WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

An der TUM wird im Master BS auch komplett hergeleitet

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

An der TUM wird im Master BS auch komplett hergeleitet

Ach. So richtig mit stochastischer Integrationstheorie, Ito-Isometrie, Girsanov? Oder schreibt der Prof Formeln an, der er selber nicht versteht und die man auch ohne stochastische Integrationstheorie gar nicht verstehen kann.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

Dann schau dir mal den Background von Prof. Branger an und was sie so publiziert. Zusammen mit Prof. Schlag sind das die beiden Experten für Derivate und financial engineering. Ich will nicht sagen, dass ich alles aus dem Derivatekurs verstanden habe, aber der Kurs geht schon sehr tief ins Detail. Alles, was ich aus dem Bachelor über Derivate wusste, wurde quasi schon in der ersten Vorlesung abgearbeitet.

Selbst wenn die Profs Mathematiker sind, kann man Black Scholes an einer Wiwi-Fakultät nicht beibringen. Du kannst natürlich den Call Preis als Erwartungswert ausrechnen. Das Hedging beruht aber darauf, dass Aktienkurse keine differenenzierbaren Pfade haben. Das ganze Kalkül hat mit der Analysis aus der Schule wenig zu tun. Forget it.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 29.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

Dann schau dir mal den Background von Prof. Branger an und was sie so publiziert. Zusammen mit Prof. Schlag sind das die beiden Experten für Derivate und financial engineering. Ich will nicht sagen, dass ich alles aus dem Derivatekurs verstanden habe, aber der Kurs geht schon sehr tief ins Detail. Alles, was ich aus dem Bachelor über Derivate wusste, wurde quasi schon in der ersten Vorlesung abgearbeitet.

Selbst wenn die Profs Mathematiker sind, kann man Black Scholes an einer Wiwi-Fakultät nicht beibringen. Du kannst natürlich den Call Preis als Erwartungswert ausrechnen. Das Hedging beruht aber darauf, dass Aktienkurse keine differenenzierbaren Pfade haben. Das ganze Kalkül hat mit der Analysis aus der Schule wenig zu tun. Forget it.

Also das was bei den Studenten wirklich hängen bleibt ist sicher nicht alles gelehrte. Aber der Fokus des Moduls liegt natürlich auf der Herleitung und dem rechnen mit stochastischen Prozessen und eben nicht nur "dem Nutzen der Formel". Und weil das eben den klassischen Finance Studenten (und natürlich seine Vorbildung) bei weitem Überfordert, ist dieses Modul ja an der WWU auch so verhasst. Ito und co kommt natürlich vor.

Es ist aber hervorzuheben, dass niemand dies mit einem Vollstudium der Mathematik vergelcihen möchte. Es geht hier eher um den Vergleich mit anderen BWL/Finance Mastern wo die WWU schon einen eigenen kleinen Standard setzt.

Und natürlich ist das echte durchdringen des Stoffes nicht möglich und das ist auch der Grund für die schiere Überforderung die man da bei (1,0-1,9 BWL-Bachelor-Abschluss) Masterstudenten im Gesicht zu sehen bekommt.

Branger ist schon eine Ikone auf ihrem Gebiet. Kannst ja mal in die Paper schauen, stehen ja auf der Website ihres Lehrstuhls

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.07.2022:

WWU Master Finance & Accounting sind okay wenn man vorher da den Bachelor gemacht hat, den black scholes macht man in der Bachelor Vertiefung schon ebenso viel Stoff aus den Accounting Modulen ist bekannt.

Black-Scholes beruht auf stochastischen Integralen. Wie will man das in einem BWL-Studium machen? Das geht schon über ein Mathe-Grundstudium hinaus. Wahrscheinlich wird das Ergebnis angeschrieben und auswendig gelernt.

Dann schau dir mal den Background von Prof. Branger an und was sie so publiziert. Zusammen mit Prof. Schlag sind das die beiden Experten für Derivate und financial engineering. Ich will nicht sagen, dass ich alles aus dem Derivatekurs verstanden habe, aber der Kurs geht schon sehr tief ins Detail. Alles, was ich aus dem Bachelor über Derivate wusste, wurde quasi schon in der ersten Vorlesung abgearbeitet.

Bei mir auch:D erste Vorlesung noch verstanden und spätestens nach Weihnachten war ich völlig lost und das trotz 15 Punkte Mathe abi in Sachsen und nur 1,0 und 1,3 im Bachelor in den mathematischen Fächern. Hatte einfach nicht die Vorbildung für diesen Kurs bzw einfach an meine Grenzen gestoßen. Dachte darum studiere ich zum Glück kein Mathe:D

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 29.07.2022:

WiWi Gast schrieb am 29.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

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L00kiii

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WiWi Gast schrieb am 06.07.2022:

Wo ist der Finance Master am schwierigsten? Hier geht es jetzt nicht um die alte Target/Tier1/... Diskussion, sondern ausschließlich um die Härte der Notenvergabe und des Stoffes.

Höre immer unterschiedliches: Alter Austausch Student aus den USA (Bachelor) meinte, dass an seiner Uni die WWU verpönt sei weil viele aus seiner Uni die da das Auslandssemester machten einfach komplett durch Prüfungen gefallen sind weil Black-Scholes und co sie gekillt haben. Ein Freund von mir bei der LMU meinte da sei es sehr schwer.. WHU und FS (ich weiß generell schon top Adressen) aber eher bessere Notenvergabe wegen privat?
Was sind eure Erfahrungen?

Also grundsätzlich sind staatliche Unis immer schwerer als Privatunis oder FHs. Und in denen wo der NC höher ist (wie eben an der LMU, WWU, Mannheim oder Goethe) ist die Peer dann auch stärker, wodurch die Notenverteilung dann natürlich angepasst wird.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 30.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 30.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

„ Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt.“

Na dann schau dir mal die Studienbroschüren für anglikanische MBA Programme an wo angegeben wird wer die Top Arbeitgeber sind und wie viel % vor Abschluss untergekommen sind

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 30.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

„ Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt.“

Na dann schau dir mal die Studienbroschüren für anglikanische MBA Programme an wo angegeben wird wer die Top Arbeitgeber sind und wie viel % vor Abschluss untergekommen sind

Aber Uni Münster, Mannheim und co sind keine Business Schooles!

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WiWi Gast

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Hab mich für das WS22/23 für den Fin/Acc Master an der WWU beworben. Das klingt hier ja jetzt nicht so gut wenn ich ehrlich bin und verunsichert mich ganz schön. Also falls ne Zusage kommt lieber nicht machen? Dann z.B. lieber Goethe?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 30.07.2022:

Hab mich für das WS22/23 für den Fin/Acc Master an der WWU beworben. Das klingt hier ja jetzt nicht so gut wenn ich ehrlich bin und verunsichert mich ganz schön. Also falls ne Zusage kommt lieber nicht machen? Dann z.B. lieber Goethe?

Ich denke WWU, wenn du richtig gut werden möchtest und Goethe, wenn du schon vor Berufseinstieg direkt in Frankfurt leben möchtest (bspw. wegen Praktika etc.). Ein Studium hat ja vorrangig die Aufgabe den Studenten zu bilden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 30.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

Münster ist doch nun gerade ein Quant Finance par excellence. "Quant Finance" heißt, dass das Programm von der BWL gemacht wird, sonst würde es "Mathematical Finance" heißen

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WiWi Gast

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Würde mich nicht von einem anonymen Forum beeinflussen lassen, du weißt ja gar nicht wer hinter den Posts steht. WWU ist eine sehr gute Uni für BWL, auch für Finance. Ob nun Goethe oder WWU besser ist? Keine Ahnung, einfach wird's an keiner der Unis werden. Ich bin in Münster und finde es sehr gut.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2022:

Hab mich für das WS22/23 für den Fin/Acc Master an der WWU beworben. Das klingt hier ja jetzt nicht so gut wenn ich ehrlich bin und verunsichert mich ganz schön. Also falls ne Zusage kommt lieber nicht machen? Dann z.B. lieber Goethe?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

Münster ist doch nun gerade ein Quant Finance par excellence. "Quant Finance" heißt, dass das Programm von der BWL gemacht wird, sonst würde es "Mathematical Finance" heißen

Nein, heißt es nicht. Kein ernstzunehmender Quant Finance Master ist von/für BWL gemacht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

Münster ist doch nun gerade ein Quant Finance par excellence. "Quant Finance" heißt, dass das Programm von der BWL gemacht wird, sonst würde es "Mathematical Finance" heißen

Wie soll ein BWLer denn Quant Finance machen. Machen die dann im Master Erstsemestermathematik oder wie. Da wird einfach das buzzword mitgenommen, Quant Finance ist erstmal herzlich wenig BWLer geeignet.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

Münster ist doch nun gerade ein Quant Finance par excellence. "Quant Finance" heißt, dass das Programm von der BWL gemacht wird, sonst würde es "Mathematical Finance" heißen

Wie soll ein BWLer denn Quant Finance machen. Machen die dann im Master Erstsemestermathematik oder wie. Da wird einfach das buzzword mitgenommen, Quant Finance ist erstmal herzlich wenig BWLer geeignet.

An der Goethe gibt es auch einen Master für Quant Finance von der Wiwi-Fakultät. Der ist für BWLer gedacht, die gerne quantitativere Sachen machen. Natürlich sind da auch Leute, die einen Mathe Bachelor haben, aber sicher die besten.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

Münster ist doch nun gerade ein Quant Finance par excellence. "Quant Finance" heißt, dass das Programm von der BWL gemacht wird, sonst würde es "Mathematical Finance" heißen

Wie soll ein BWLer denn Quant Finance machen. Machen die dann im Master Erstsemestermathematik oder wie. Da wird einfach das buzzword mitgenommen, Quant Finance ist erstmal herzlich wenig BWLer geeignet.

An der Goethe gibt es auch einen Master für Quant Finance von der Wiwi-Fakultät. Der ist für BWLer gedacht, die gerne quantitativere Sachen machen. Natürlich sind da auch Leute, die einen Mathe Bachelor haben, aber sicher die besten.

Dementsprechend (nicht) renommiert ist der Goethe Quant. Finance Master aber auch

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WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

"Quantitative Finance" ist wie "Quantitative Marketing". Das ist Wiwi-Finance mit etwas höherem Anspruch. Wenn ein Master-Studiengang von der Mathe und der Wiwi-Fakultät zusammen angeboten wird, heißt der Wirtschaftsmathematik oder so. Dann bräucht man aber auch mindestens einen Bachelor in Wirtschaftsmathematik, Statistik oder so, um da reinzukommen. Also das bitte nicht durcheinanderbringen.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

Münster ist doch nun gerade ein Quant Finance par excellence. "Quant Finance" heißt, dass das Programm von der BWL gemacht wird, sonst würde es "Mathematical Finance" heißen

Wie soll ein BWLer denn Quant Finance machen. Machen die dann im Master Erstsemestermathematik oder wie. Da wird einfach das buzzword mitgenommen, Quant Finance ist erstmal herzlich wenig BWLer geeignet.

Als gäbe es nur grundlegendes Basic Mathe in WiWi und alles andere kann man nur mit Mathe PhD verstehen - es ist durchaus ein Spektrum, genauso wie die Anwendungsbereiche im Berufsleben. Es gibt viele Quant Fin Themen, die auch für BWLer geeignet sind (solange sie sich entsprechend vertiefen). Nicht alles in Quant Fin und in entsprechenden Jobs braucht einen so tiefreichendes mathematisches Wissen wie du hier zu glauben scheinst. Für wahrscheinlich 80-90% dessen, was in Quant Fin gesamt geschieht, reicht es BWL mit entsprechender Vertiefung studiert zu haben

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Ob das alles sinnvoll ist und wie viel bei Studenten hängen bleibt ist eine andere Frage. Fakt ist, dass die WWU immer noch eine Uni der alten Schule ist und sich im Gegensatz zu anderen Unis weniger dem Business school Ansatz angenähert hat (zumindest in finance und accounting). D. h. den Profs ist der praktische Nutzen relativ egal und es geht primär um eine anspruchsvolle akademische Ausbildung (siehe auch die vergleichsweise schlechten Noten). Ebenso interessiert es keinen, welchen background man hat oder ob etwas zu schwer sein sollte. Durch den Stoff muss man sich irgendwie selbst durchbeißen. Wenn man etwas aus dem Bachelor oder dem Abi-Mathekurs nicht kennt, muss man es sich eben selbst aneignen (was heutzutage über das Internet auch echt kein Problem mehr ist).

Die Frage ist nur, ob Black-Scholes und Stochastische Prozesse nicht besser im Mathematikstudium aufgehoben sind. Dort wird das ja an vielen Unis gemacht. Ist ja nicht so, als ob es keine Absolventen gäbe, die durch diesen harten Stoff durchgegangen sind. Es gibt eher ein Überangebot an Mathematikern, die Richtung Finance wollen. Gegen die konkurrieren ja dann die BWLer mit Derivate-Schwerpunkt und ich könnte mir vorstellen, dass man dann oft eher den richtigen Mathematiker nimmt.

Wie beschrieben interessiert es die Uni herzlich wenig, wer nachher wie oder wo unterkommt. Auch würde ich die Studierenden in Münster nicht unterschätzen. Es gibt einige wenige, die mit BWL background ein tiefes Verständnis der Materie haben und bei Prof. Branger im Anschluss promovieren. Ebenso gibt es auch einige Leute, die (z. B. vor oder neben dem BWL Studium) Mathe oder Physik studiert haben und dann einen Finance Master machen. Ich kenne einige Leute, die dort promovieren und weiß daher, was so manche BWLer drauf haben. Quantitative skills im finance Kontext sind nicht nur Mathematikern vorbehalten.

Wer was quantitatives studiert hat und gut ist macht einen renommierten Finance Master, besser gleich Quant Finance und geht nicht für nen BWL Finance Master nach Münster.

Münster ist doch nun gerade ein Quant Finance par excellence. "Quant Finance" heißt, dass das Programm von der BWL gemacht wird, sonst würde es "Mathematical Finance" heißen

Wie soll ein BWLer denn Quant Finance machen. Machen die dann im Master Erstsemestermathematik oder wie. Da wird einfach das buzzword mitgenommen, Quant Finance ist erstmal herzlich wenig BWLer geeignet.

Als gäbe es nur grundlegendes Basic Mathe in WiWi und alles andere kann man nur mit Mathe PhD verstehen - es ist durchaus ein Spektrum, genauso wie die Anwendungsbereiche im Berufsleben. Es gibt viele Quant Fin Themen, die auch für BWLer geeignet sind (solange sie sich entsprechend vertiefen). Nicht alles in Quant Fin und in entsprechenden Jobs braucht einen so tiefreichendes mathematisches Wissen wie du hier zu glauben scheinst. Für wahrscheinlich 80-90% dessen, was in Quant Fin gesamt geschieht, reicht es BWL mit entsprechender Vertiefung studiert zu haben

Alles richtig. Der Punkt ist nur: Quant Finance Jobs werden sehr kompetitiv vergeben. Die Unternehmen schaffen sich Geländewagen an, mit denen sie dann in der Stadt fahren. Aber natürlich kommt es immer auf den Einzelfall an. Mit einem Derivateschwerpunkt und guten Praktika kann man es vielleicht schaffen, nur generell würde ich bei diesen Berufszielen eher zu einem Mathe oder Wirtschaftsmathestudium raten. Die meisten Mathematiker finden keinen Job, der was mit Mathe zu tun hat, was soll ein Unternehmen bei einem quantitativen Job dann einen BWLer nehmen?

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WWU => Goethe = LMU = TUM > MA > FS/WHU

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 01.08.2022:

WWU => Goethe = LMU = TUM > MA > FS/WHU

Gehe ich mit wenn man MA und Goethe tauscht...

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

LMU/Goethe über Mannheim in Bezug auf Schweregrad, okay… mach mal den Bachelor oder besuche mal ein paar Kurse an der LMU/Goethe, dann kennst du das Niveau dort.

WiWi Gast schrieb am 01.08.2022:

WWU => Goethe = LMU = TUM > MA > FS/WHU

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

LMU/Goethe über Mannheim in Bezug auf Schweregrad, okay… mach mal den Bachelor oder besuche mal ein paar Kurse an der LMU/Goethe, dann kennst du das Niveau dort.

WWU => Goethe = LMU = TUM > MA > FS/WHU

Es geht hier nicht um den Bachelor sondern um den Master!!!

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

LMU/Goethe über Mannheim in Bezug auf Schweregrad, okay… mach mal den Bachelor oder besuche mal ein paar Kurse an der LMU/Goethe, dann kennst du das Niveau dort.

WWU => Goethe = LMU = TUM > MA > FS/WHU

Es geht hier nicht um den Bachelor sondern um den Master!!!

Bitte einfach das gleiche Ranking nochmal für den Master machen.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 12.07.2022:

Es ist allgemein bekannt, dass alle LBS Masterprogramme insbesondere der M.Sc. in Finance die anspruchsvollsten in Europa sind

Haha so ein Unsinn :-D

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

LMU/Goethe über Mannheim in Bezug auf Schweregrad, okay… mach mal den Bachelor oder besuche mal ein paar Kurse an der LMU/Goethe, dann kennst du das Niveau dort.

WWU => Goethe = LMU = TUM > MA > FS/WHU

Es geht hier nicht um den Bachelor sondern um den Master!!!

Hört halt endlich auf zwischen Bachelor und Master zu unterscheiden. Gleiche Profs, gleiche Fakultät, teils die gleichen Kommilitonen. Wenn eine Uni Bachelor schwer oder gut ist, wird sie im Master nicht groß anders sein.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 04.08.2022:

LMU/Goethe über Mannheim in Bezug auf Schweregrad, okay… mach mal den Bachelor oder besuche mal ein paar Kurse an der LMU/Goethe, dann kennst du das Niveau dort.

WWU => Goethe = LMU = TUM > MA > FS/WHU

Es geht hier nicht um den Bachelor sondern um den Master!!!

Hört halt endlich auf zwischen Bachelor und Master zu unterscheiden. Gleiche Profs, gleiche Fakultät, teils die gleichen Kommilitonen. Wenn eine Uni Bachelor schwer oder gut ist, wird sie im Master nicht groß anders sein.

Du sagst es doch selber, teils gleiche Kommilitonen heißt auch andere Kommilitonen, wo wir auch schon beim Schwierigkeitsgrad sind. Mannheim hüpfen im Bachelor nur 1,0-1,7er Abiturienten rum, die Guten von denen machen aber i.d.R. den Master nicht in Mannheim.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 04.08.2022:

Hört halt endlich auf zwischen Bachelor und Master zu unterscheiden. Gleiche Profs, gleiche Fakultät, teils die gleichen Kommilitonen. Wenn eine Uni Bachelor schwer oder gut ist, wird sie im Master nicht groß anders sein.

Doch siehe Mannheim und Frankfurt. Bachelor anspruchsvoll, Master easy.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

Die Goethe Uni schlägt in Wiwi einfach alles. Ist ständig am wachsen. Da kann bald keine deutsche Uni mehr mithalten.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

eher andersrum

WiWi Gast schrieb am 04.08.2022:

Hört halt endlich auf zwischen Bachelor und Master zu unterscheiden. Gleiche Profs, gleiche Fakultät, teils die gleichen Kommilitonen. Wenn eine Uni Bachelor schwer oder gut ist, wird sie im Master nicht groß anders sein.

Doch siehe Mannheim und Frankfurt. Bachelor anspruchsvoll, Master easy.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Die Goethe Uni schlägt in Wiwi einfach alles. Ist ständig am wachsen. Da kann bald keine deutsche Uni mehr mithalten.

Richtig, zusammen mit der Uni Duisburg Essen ist Goethe absolut führend. Phänomenales Wachstum, nur wahre high performer gehen da hin.

antworten
WiWi Gast

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Ich glaube der Anspruchsvollste Master in der Richtung wäre ein Master in Statistik oder ?

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Die Goethe Uni schlägt in Wiwi einfach alles. Ist ständig am wachsen. Da kann bald keine deutsche Uni mehr mithalten.

Haha, wie lost bitte

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Die Goethe Uni schlägt in Wiwi einfach alles. Ist ständig am wachsen. Da kann bald keine deutsche Uni mehr mithalten.

Richtig, zusammen mit der Uni Duisburg Essen ist Goethe absolut führend. Phänomenales Wachstum, nur wahre high performer gehen da hin.

High performer studieren heutzutage kein Wiwi mehr. Es geht um Reputation im Wiwi-Bereich und da schlägt die Goethe in Finance aufgrund ihres neuen Forschungsinstituts SAFE niemand mehr. Schau Dir das Institut einfach mal an.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Die Goethe Uni schlägt in Wiwi einfach alles. Ist ständig am wachsen. Da kann bald keine deutsche Uni mehr mithalten.

Richtig, zusammen mit der Uni Duisburg Essen ist Goethe absolut führend. Phänomenales Wachstum, nur wahre high performer gehen da hin.

High performer studieren heutzutage kein Wiwi mehr. Es geht um Reputation im Wiwi-Bereich und da schlägt die Goethe in Finance aufgrund ihres neuen Forschungsinstituts SAFE niemand mehr. Schau Dir das Institut einfach mal an.

Haha, was ein Quatsch. Goethe schon lange nur noch wegen des Standortes halbwegs von Bedeutung

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 06.08.2022:

Die Goethe Uni schlägt in Wiwi einfach alles. Ist ständig am wachsen. Da kann bald keine deutsche Uni mehr mithalten.

Richtig, zusammen mit der Uni Duisburg Essen ist Goethe absolut führend. Phänomenales Wachstum, nur wahre high performer gehen da hin.

High performer studieren heutzutage kein Wiwi mehr. Es geht um Reputation im Wiwi-Bereich und da schlägt die Goethe in Finance aufgrund ihres neuen Forschungsinstituts SAFE niemand mehr. Schau Dir das Institut einfach mal an.

Haha, was ein Quatsch. Goethe schon lange nur noch wegen des Standortes halbwegs von Bedeutung

Was heißt "nur noch wegen des Standorts"? Gefragte Kompetenzen holst Du Dir bei den Informatikern und im Bereich Data Science.

Wiwi hat allgemein keinen so guten Ruf mehr. Bei Wiwi zählen um so mehr gute Praktika und sonst nichts. Ein guter Standort ist da durch nichts zu ersetzen. Außerdem werden an keiner anderen Uni soviele Finance Veranstaltungen angeboten wie an der Goethe. Da macht es einfach die Auswahl. Was Du draus machst, ist immer Deine Sache. Natürlich gibt es bei so einer riesigen Auswahl auch viel weniger gutes.

antworten
WiWi Gast

Schwerster Finance Master LMU/WWU/Goethe/FS/Mannheim

WiWi Gast schrieb am 07.08.2022:

Die Goethe Uni schlägt in Wiwi einfach alles. Ist ständig am wachsen. Da kann bald keine deutsche Uni mehr mithalten.

Richtig, zusammen mit der Uni Duisburg Essen ist Goethe absolut führend. Phänomenales Wachstum, nur wahre high performer gehen da hin.

High performer studieren heutzutage kein Wiwi mehr. Es geht um Reputation im Wiwi-Bereich und da schlägt die Goethe in Finance aufgrund ihres neuen Forschungsinstituts SAFE niemand mehr. Schau Dir das Institut einfach mal an.

Haha, was ein Quatsch. Goethe schon lange nur noch wegen des Standortes halbwegs von Bedeutung

Was heißt "nur noch wegen des Standorts"? Gefragte Kompetenzen holst Du Dir bei den Informatikern und im Bereich Data Science.

Wiwi hat allgemein keinen so guten Ruf mehr. Bei Wiwi zählen um so mehr gute Praktika und sonst nichts. Ein guter Standort ist da durch nichts zu ersetzen. Außerdem werden an keiner anderen Uni soviele Finance Veranstaltungen angeboten wie an der Goethe. Da macht es einfach die Auswahl. Was Du draus machst, ist immer Deine Sache. Natürlich gibt es bei so einer riesigen Auswahl auch viel weniger gutes.

Denke auch, wenn man nicht gerade die Promotion will ist die Goethe noch ganz in Ordnung

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