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Firmenwagen immer besser?

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Moin, ich habe jetzt die Option für einen Firmenwagen. Alles außer Mercedes möglich, Budget 55k (gekauft, 5 Jahre Nutzung), Limousine sollte es für mich sein. Durch Rabatte wäre ein A6 drin gewesen, wurde aber abgelehnt - zu teuer, Hierarchie, usw.
A4/A5 mit 160 PS Diesel wäre also noch drin, aber da kommt auch demnächst ein neues Modell und dann würde ich fast 5 Jahre ein "altes" Auto fahren.

Kosten wären netto ca. 550 € mtl. bei aktuellem Gehalt (später dann entsprechend mehr) und das ganze wäre ein reines Benefit (so gut wie keine Außentermine).

Den A6 hätte ich direkt genommen zu dem Kurs. Bei der Mittelklasse bin ich mir jetzt aber unsicher.
Privat könnte ich inkl. Wertverlust usw. einen S350CDI um BJ 2012 für knapp 600 € unterhalten.
Größer, komfortabler, deutlich mehr Leistung und eher mehr Ausstattung als ein A5 (bis auf Carplay).
Ggfs. wäre auch mehr Gehalt durch ausschlagen des Firmenwagens drin.

Was sagt ihr? Mir ist grundsätzlich nur wichtig, dass das Auto so komfortabel wie möglich ist. Da scheint mir die alte S Klasse schon ne gute Option zu sein.
Alte Mercedes mag ich sowieso gerne, in der Ausbildung ein CLK und aktuell eine E-Klasse W211 - beide wirklich gutes PLV in der Anschaffung und Unterhalt.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Also, der A6 wurde aus Hirarchiegründen abgelehnt und jetzt denkst du über eine S-Klasse nach.

Ist das Trotz oder Satire?

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 26.04.2023:

Also, der A6 wurde aus Hirarchiegründen abgelehnt und jetzt denkst du über eine S-Klasse nach.

Ist das Trotz oder Satire?

Das ist nun mal was ich als Privatwagen fahren würde. Da müssen mich ja nicht die Hierarchievorgaben des Unternehmens interessieren und für die Kollegen ist sowieso ersichtlich dass es Privatvergnügen ist.

Termine außer Haus habe ich eigentlich gar keine, Thema Kunden ist also auch nicht relevant

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2023:

Das ist nun mal was ich als Privatwagen fahren würde. Da müssen mich ja nicht die Hierarchievorgaben des Unternehmens interessieren und für die Kollegen ist sowieso ersichtlich dass es Privatvergnügen ist.

Termine außer Haus habe ich eigentlich gar keine, Thema Kunden ist also auch nicht relevant

Mit dem Budget gibts kein „vernünftiges“ Auto mit entsprechender PS Zahl. Mal von der fehlenden Sonderausstattung abgesehen.

Hab mir jetzt aktuell nen neuen 3er als Dienstwagen bestellt mit Vollausstattung. 76K Listenpreis.

Du solltest mal aufhören private Wunschvorstellung mit Dienstwagen zu vergleichen und aufhören zu träumen.

Bestell dir ein Wagen wenn du ihn brauchst aber nicht zum Angeben.

Kein Mensch vergleicht ein Dienstwagen Baujahr 2023 mit einer S Klasse Baujahr 2012

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Der A4/A5 kostet dich dann quasi gleich viel wie der ältere S350 CDI.
Der einzige Vorteil des A4/A4 wäre, dass er neuer ist und weniger Reparaturen anfallen sollten.

Aber du würdest dann 5 Jahre Mittelklasse fahren. Das ist für viele absolut okay, aber ich höre raus, dass du gern Oberklasse fährst. Mehr Platz, mehr Komfort, mehr Leistung.

Hör auf dein Bauchgefühl. Einem nicht autoaffinen Menschen würde ich zum neueren Dienstwagen raten. Aber ich glaube du wärst mit dem älteren S350 CDI glücklicher.
S-Klasse ist einfach was anderes.
Du fährst 1000km in den Urlaub und kommst entspannt am Urlaubsort an.
Du stehst im Stau, aber egal, du sitzt einfach so viel bequemer als in einem A4.

Das Leben ist zu kurz um langweilige Autos zu fahren.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Was man an einem Firmenwagen nicht vergessen sollte ist die komplette Sorglosigkeit. Spontan ans Meer / in die Berger fahren und dabei mit 200 über die Autobahn ballern? Grenzkosten = 0. Defekt? Kommt bei Neuwagen eh selten vor und wenn doch ist alles abgedeckt. Unfall? Keine Sorgen vor Hochstufungen, Selbstbehalt etc.

Diese Vorteile sind mir mehr wert als für theoretisch weniger Geld einen Gebrauchtwagen fahren zu können.
Was dazu kommt: Hol dir einfach einen Plug-in Hybrid und du sparst richtig Steuern.

Wenn es dir natürlich nur darum geht irgendwie ein möglichst großen Premiumauto zu fahren und das bei der Firma nicht drin ist, kann man es natürlich nicht ändern.

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know-it-all

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2023:

Was dazu kommt: Hol dir einfach einen Plug-in Hybrid und du sparst richtig Steuern.

Das klingt jetzt ein bisschen missverständlich. Natürlich verursacht auch der PHEV zusätzliche Steuern nur eben weniger zusätzliche Steuern als ein konventioneller Antrieb/Verbrenner als Dienstwagen.
Der PHEV ist also kein Vehikel um Steuern zu sparen gegenüber der Alternative "kein Dienstwagen".

Im Übrigen - für den Planeten wäre es besser, wenn Leute den PHEV nicht als "Steuersparoption" verstehen, sondern als Möglichkeit, den CO2 Ausstoß zumindest etwas zu reduzieren.
Konsequent würde man dann aber gleich ein BEV als Dienstwagen nehmen.

Spontan ans Meer / in die Berger fahren und dabei mit 200 über die Autobahn ballern?

Okay, aufgrund der begrenzten Vmax der gängigen BEV würde das natürlich nicht mehr gehen.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2023:

Was man an einem Firmenwagen nicht vergessen sollte ist die komplette Sorglosigkeit. Spontan ans Meer / in die Berger fahren und dabei mit 200 über die Autobahn ballern? Grenzkosten = 0. Defekt? Kommt bei Neuwagen eh selten vor und wenn doch ist alles abgedeckt. Unfall? Keine Sorgen vor Hochstufungen, Selbstbehalt etc.

Diese Vorteile sind mir mehr wert als für theoretisch weniger Geld einen Gebrauchtwagen fahren zu können.
Was dazu kommt: Hol dir einfach einen Plug-in Hybrid und du sparst richtig Steuern.

Wenn es dir natürlich nur darum geht irgendwie ein möglichst großen Premiumauto zu fahren und das bei der Firma nicht drin ist, kann man es natürlich nicht ändern.

mit einer möglichst dicken Karre bei geöffneten Fenstern und lautem Bass langsam jeden Nachmittag nach Dienstschluss durch die Nachbarschaft cruisen ist doch das Beste

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Ich würde den Dienstwagen nur nehmen, wenn du keinen Sprit zahlen musst. Ansonsten geht natürlich immer ein Hybrid.

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nilsatisnisioptimum

Firmenwagen immer besser?

Auf jeden Fall die beste Option, wenn man mit der Nachbarschaft nicht viel zu tun haben möchte...

mit einer möglichst dicken Karre bei geöffneten Fenstern und lautem Bass langsam jeden Nachmittag nach Dienstschluss durch die Nachbarschaft cruisen ist doch das Beste

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Threadersteller hier - bin am WE den A5 gefahren und muss sagen, man merkt schon dass das Modell aus 2016 ist. Wirklich überzeugt hat er nicht. Auch in Sachen Verarbeitung hat Audi scheinbar sehr nachgelassen.
Kann mich langsam jedoch auch mehr für die Sorglosigkeit eines Firmenwagen begeistern und vermutlich etwas mehr Budget für ein Elektrofahrzeug raushandeln - fahre demnächst mal den BMW i4 probe. Habe mir den schon mal angeschaut und was die Qualität im Innenraum angeht ist der 1-2 Klassen über dem Audi

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2023:

Threadersteller hier - bin am WE den A5 gefahren und muss sagen, man merkt schon dass das Modell aus 2016 ist. Wirklich überzeugt hat er nicht. Auch in Sachen Verarbeitung hat Audi scheinbar sehr nachgelassen.
Kann mich langsam jedoch auch mehr für die Sorglosigkeit eines Firmenwagen begeistern und vermutlich etwas mehr Budget für ein Elektrofahrzeug raushandeln - fahre demnächst mal den BMW i4 probe. Habe mir den schon mal angeschaut und was die Qualität im Innenraum angeht ist der 1-2 Klassen über dem Audi

Ich weiß ja nicht, in welcher Gurke Du gesessen hast, aber Audi ist bei der Verarbeitung auf absolut höchstem Niveau. Darf ich mal fragen, was Du aktuell so fährst?

Gut, ist letzten Endes Geschmacksache. Wenn Du den (tatsächlich seit G20/21 deutlich verbesserten) Innenraum beim i4 für qualitativ so viel hochwertiger erachtest und dann zwischen i4 und nem W221 aus 2012 schwankst, kann Dir hier eh keiner helfen.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Würde erstmal evaluieren für was ich den Wagen brauche. Du sagst du fährst diesen nicht geschäftlich? Ja was machst du dann damit? Man darf halt den Unterhalt einer S-Klasse nicht vergessen und ein A4 ist jetzt definitiv kein Schrottwagen, wenn du damit keine 800 Kilometer im Monat fährst. Du sagst du benutzt das Auto nur privat, für was bitte? Selbst 80km in der Arbeit sind am Ende des Tages mit einem A4 nicht spürbar, der bessere Comfort ist einfach nur auf Langstrecke ausschlaggebend, wenn man mal wirklich 10 Stunden sitzen muss. Ist halt alles ne finanzielle Sache, ich persönlich würde schauen, dass mir der Wagen so billig wie möglich kommt, wenn es nicht mein absoluter Traum ist.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Also Elektro würde ich keinenfalls holen, ist zwar in der Steuer günstig aber wer auch gerne mal auf der Autobahn zügig unterwegs sein möchte (nicht wie die ganzen Teslas in der Mittelspur mit 120 :D) sollte davon die Finger lassen… Reichweite ist bei Autobahnfahrt einfach ein Witz, das reicht ja nichtmal für ne schöne Sonntagsfahrt

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2023:

Also Elektro würde ich keinenfalls holen, ist zwar in der Steuer günstig aber wer auch gerne mal auf der Autobahn zügig unterwegs sein möchte (nicht wie die ganzen Teslas in der Mittelspur mit 120 :D) sollte davon die Finger lassen… Reichweite ist bei Autobahnfahrt einfach ein Witz, das reicht ja nichtmal für ne schöne Sonntagsfahrt

Du scheinst wirklich fundierte Ahnung und Erfahrung mit BEV zu haben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.04.2023:

Also, der A6 wurde aus Hirarchiegründen abgelehnt und jetzt denkst du über eine S-Klasse nach.

Ist das Trotz oder Satire?

Er würde den doch selbst kaufen, da kann er tun was er will

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2023:

Du scheinst wirklich fundierte Ahnung und Erfahrung mit BEV zu haben.

Bin nicht er aber er hat doch recht. Bei 240km/h hält kaum ein Elektroauto 1,5h durch. Das ist ja wohl ein schlechter Scherz.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Fahre um die 20 - 25k km p. a., Arbeitsweg einfach 35km.
Komfort nur auf Langstrecke spürbar ist ein Trugschluss, auf den Autobahnen merkst du keinen wirklichen Unterschied zwischen dem Fahrwerk einer E- und S-Klasse, auf den ländlichen Straßen in schlechtem Zustand hier aber dann doch.

Es geht hier ja auch nicht um "brauchen" sondern eben wollen.

Auch meinte hier einer dass Audi Verarbeitung auf höchstem Niveau bietet... kann sein dass deren Hartplastik ein hohes Niveau hat, sie benutzen definitiv sehr viel davon :) Auch ergonomisch ist der hohe Touchscreen im A4/A5 eine Katastrophe

WiWi Gast schrieb am 03.05.2023:

Würde erstmal evaluieren für was ich den Wagen brauche. Du sagst du fährst diesen nicht geschäftlich? Ja was machst du dann damit? Man darf halt den Unterhalt einer S-Klasse nicht vergessen und ein A4 ist jetzt definitiv kein Schrottwagen, wenn du damit keine 800 Kilometer im Monat fährst. Du sagst du benutzt das Auto nur privat, für was bitte? Selbst 80km in der Arbeit sind am Ende des Tages mit einem A4 nicht spürbar, der bessere Comfort ist einfach nur auf Langstrecke ausschlaggebend, wenn man mal wirklich 10 Stunden sitzen muss. Ist halt alles ne finanzielle Sache, ich persönlich würde schauen, dass mir der Wagen so billig wie möglich kommt, wenn es nicht mein absoluter Traum ist.

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know-it-all

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WiWi Gast schrieb am 04.05.2023:

Du scheinst wirklich fundierte Ahnung und Erfahrung mit BEV zu haben.

Oder er/sie ist ein (Reichweiten)Angsthase :-)

Meine Meinung - es mag einige Leute geben, die sehr viel und häufig Langstrecke fahren. Bei denen kann man ja noch gelten lassen, dass die Ladestopps in Summe einen relevanten Zeitverlust darstellen. Aber der überwiegende Teil fährt vielleicht 3...6 mal im Jahr derartige Strecken, wo man möglicherweise in einem zeitgemäßen BEV mit voller Batterie nicht die ganze Strecke ohne Nachladen schafft. Da halte ich die "Angst" vor fehlender Reichweite auch für eher übertrieben.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Das habe ich bis vor einigen Monaten genauso rational gesehen wie du. Seit 5 Monaten fahre ich einen BEV als Zweitwagen und meine Meinung hat sich völlig geändert. Man schielt permanent auf den Ladestand und schnell auf der Autobahn fahren ist einfach nicht drin wenn man Strecke machen will. Das nervt auch beim Kurztrip. Es macht Spaß auf Kurzstrecken und in der Stadt aber selbst für Tagesausflüge reicht es oft nicht aus wenn man flott und ohne Pause fahren will.

know-it-all schrieb am 04.05.2023:

Oder er/sie ist ein (Reichweiten)Angsthase :-)

Meine Meinung - es mag einige Leute geben, die sehr viel und häufig Langstrecke fahren. Bei denen kann man ja noch gelten lassen, dass die Ladestopps in Summe einen relevanten Zeitverlust darstellen. Aber der überwiegende Teil fährt vielleicht 3...6 mal im Jahr derartige Strecken, wo man möglicherweise in einem zeitgemäßen BEV mit voller Batterie nicht die ganze Strecke ohne Nachladen schafft. Da halte ich die "Angst" vor fehlender Reichweite auch für eher übertrieben.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Dazu kommt, dass wir total abhängig von der Digitalisierung sind. Lass mal im Ausland den Empfang vom Handy einbrechen (wobei da das Netz oftmals stabiler ist als in DE). Wie findet man dann eine Ladesäule?

Ich kann nur auf meine Erfahrung mit einem Hybridfahrzeug zurückblicken. Ich habe meine Parkplatzwahl immer nach der Verfügbarkeit der Ladesäulen ausgerichtet - und wurde enttäuscht. Entweder gab es die Ladesäule auf der Karte nicht, war defekt, oder belegt.

Bestes Beispiel in München. Parkgebühren jenseits der 20 Euro für den halben Tag. 20 Ladesäulen im Parkhaus. Keine einzige davon hat funktioniert. Na Danke auch, dass ich extra in das Parkhaus gefahren bin.

Im Ausland, was die Urlaubsregionen betrifft, ist das Thema noch ausbaufähig.

Italien Rimini - keine Säule entdeckt (ohnehin kompletter Parkplatzchaos).
Kroatien Zadar oder Rovinje. Wenige Säulen, die aber ständig belegt waren.

Also wie soll ich nun mein Fahrzeug im Urlaub laden?

Elektro oder Hybrid macht FÜR MICH nur Sinn, wenn man daheim oder auf der Arbeit laden kann und geplante Strecken fährt.

Auf "gut Glück" in den Urlaub mit Elektro? Nein Danke.

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know-it-all

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2023:

Dazu kommt, dass wir total abhängig von der Digitalisierung sind. Lass mal im Ausland den Empfang vom Handy einbrechen (wobei da das Netz oftmals stabiler ist als in DE). Wie findet man dann eine Ladesäule?

Mal im Ernst - wann ist denn das letzte Mal "der Empfang eingebrochen"? Ich meine natürlich kommt man in D (und anderswo) gelegentlich in Gegenden mit schlechtem Empfang (=ohne 4G/5G), aber wenn man ein paar Kilometer weit fährt, hat man auch i.d.R. wieder Empfang.

Und ein gleichzeitiger kompletter Netzausfall ist höchst selten und meist durch gravierende technische Probleme beim Netzbetreiber verursacht.
Ich bin jetzt kein ausgewiesener Experte, aber ich vermute stark die meisten eingebauten Navis in neuen Autos/BEVs haben zumindest die Möglichkeit die Karten-Inhalte auch offline vorzuhalten und das dürfte dann auch die Ladestationen mit abdecken.

Es wird ja keiner gezwungen mit Telefon in der Hand und Google Maps App rumzunavigieren ;-)

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

know-it-all schrieb am 04.05.2023:

Oder er/sie ist ein (Reichweiten)Angsthase :-)

Meine Meinung - es mag einige Leute geben, die sehr viel und häufig Langstrecke fahren. Bei denen kann man ja noch gelten lassen, dass die Ladestopps in Summe einen relevanten Zeitverlust darstellen. Aber der überwiegende Teil fährt vielleicht 3...6 mal im Jahr derartige Strecken, wo man möglicherweise in einem zeitgemäßen BEV mit voller Batterie nicht die ganze Strecke ohne Nachladen schafft. Da halte ich die "Angst" vor fehlender Reichweite auch für eher übertrieben.

Einfaches Beispiel: Strecke Stuttgart - München oder auch jede andere Strecke im Bereich 200 bis 300 km einfache Entfernung
Mit meinem diesel kann ich (wenn vollgetankt) hin und zurück fahren. 200kmh Reisegeschwindigkeit kein Problem
Bin einmal den Tesla von einem Freund gefahren auf der Autobahn, der Akku war voll! Und nach 100km waren es noch 57%
Und ab <20% kann mir doch keiner sagen dass das ein angenehmes Gefühl ist :D

Wenn man dann in München nicht oder nur umständlich laden kann ist man am Arsch

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Bei 55k Kaufpreis kann man auch Plug in Hybrid Volvo V90 oder XC90 gebraucht fahren. Die gibts bei Mobile mit 20k gelaufen, 2 Jahre alt für 55-60k mit Vollausstattung wie Luftfederung, Panoramadach, Head Up und pipapo.

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WiWi Gast

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know-it-all schrieb am 04.05.2023:

Mal im Ernst - wann ist denn das letzte Mal "der Empfang eingebrochen"? Ich meine natürlich kommt man in D (und anderswo) gelegentlich in Gegenden mit schlechtem Empfang (=ohne 4G/5G), aber wenn man ein paar Kilometer weit fährt, hat man auch i.d.R. wieder Empfang.

Und ein gleichzeitiger kompletter Netzausfall ist höchst selten und meist durch gravierende technische Probleme beim Netzbetreiber verursacht.
Ich bin jetzt kein ausgewiesener Experte, aber ich vermute stark die meisten eingebauten Navis in neuen Autos/BEVs haben zumindest die Möglichkeit die Karten-Inhalte auch offline vorzuhalten und das dürfte dann auch die Ladestationen mit abdecken.

Es wird ja keiner gezwungen mit Telefon in der Hand und Google Maps App rumzunavigieren ;-)

Bin nicht er aber passiert mir sicherlich mehr als einmal im Monat. Fahr mal zwischen Städten die nicht direkt beieinander liegen.

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2023:

Fahre um die 20 - 25k km p. a., Arbeitsweg einfach 35km.

Wie kommt man auf so viel Kilometer? Das dürfte Top 5% in Deutschland sein und dort sind eigentlich nur Vertreter!?

Hast du gar kein Home Office? Ca. 210 Arbeitstage x 70 Kilometer = 15tkm. Okay, schon mehr als der durchschnittliche dt. Autofahrer insgesamt.

Bleiben noch 5-10tkm. Bei uns Supermarkt 0,x km, Schule unter 2 Kilometer usw... - du wohnst also schon sehr dörflich mit weiten Wegen? Viel Landstraße?

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Aktuelle Audis haben noch richtig Knöpfe, die auch noch gut sind. Generell Innenraum noch gute Quali. Das wird auch Audi für die nächste Generation zu teuer.

Bei den neuen Mercedes muss man halt schon genau prüfen ob man die Komplettbedienung über einen Touchscreen und Touch-Buttons am Lenkrad langfrastig abhaben kann.
Plus: Alles "Klavierlack-Plastik" look und LEDs wie in meinem Spiele-PC aus Jugendzeit.

ne dit is nix

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know-it-all

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 05.05.2023:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2023:

Wie kommt man auf so viel Kilometer? Das dürfte Top 5% in Deutschland sein und dort sind eigentlich nur Vertreter!?

Also ich finde eine Fahrleistung von 20 bis 25t km nicht _so_ überragend viel. Vom Bauchgefühl her ist das keineswegs etwas, das nur 5% der Autofahrer im Jahr erreichen.

Jemand anders schrieb gestern:

Bin nicht er aber passiert mir sicherlich mehr als einmal im Monat. Fahr mal zwischen Städten die nicht direkt beieinander liegen.

Ich habe ja nicht bestritten, dass es Flecken in der Landschaft gibt, wo man kein Netz hat. Aber in D (und auch anderswo in Europa) fährst du eben ein paar Kilometer und dann hast du wieder Netz. Dass das Netz "ausfällt" passiert so selten, dass es eigentlich nicht nötig ist, sich darüber Gedanken zu machen.
Auf der Suche nach einer Ladestation ist das wohl kein unüberwundbares Hindernis und somit eher ein Scheinargument gegen BEV. Zumal - das hatte ich ebenfalls geschrieben - gibt es ja auch etwas wie "Offline" Karteninhalte. Die funktionieren - wie es der Name schon sagt - auch ohne Netz.

Noch ein Beitrag:

Einfaches Beispiel: Strecke Stuttgart - München oder auch jede andere Strecke im Bereich 200 bis 300 km einfache Entfernung. Mit meinem diesel kann ich (wenn vollgetankt) hin und zurück fahren. 200kmh Reisegeschwindigkeit kein Problem

Es ist eine physikalische Gesetzmäßigkeit, dass der Luftwiderstand quadratisch zur Geschwindigkeit steigt. Für mathematische Leichtgewichte bedeutet das im Klartext: Verdopplung der Geschwindigkeit bedeutet vierfachen Luftwiderstand = vierfache Leistung notwendig zum Überwinden des Luftwiderstands.
Bei BEV bedeutet das logisch auch die vierfache Leistungsentnahme aus der Batterie.

Da bei Autobahngeschwindigkeit der Luftwiderstand den überwiegenden Anteil an der insgesamt notwendigen Leistung zum Erreichen/Halten der Geschwindigkeit hat, bedeutet eine verdoppelte Geschwindigkeit in Summe eine erheblich niedrigere Reichweite.
Ein BEV ist also einfach das falsche Fahrzeug um mit 200 km/h über die Autobahn zu heizen. Und mal im Ernst - an wieviele Stellen bzw. wievielen Tagen im Jahr kannst (darfst) du auf der A8 tatsächlich dauerhaft und über längeren Strecke 200 km/h fahren?

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Ich habe aktuell 2 Tage HO pro Woche, würde dann aber eher 5 mal die Woche ins Office weil ich einer der wenigen bin die HO nicht so mögen.

Btw Gebrauchtfahrzeuge sind keine Option.

Versuche jetzt mir nen Leasingbudget für den i4 zu verhandeln und fahre den demnächst mal Probe

WiWi Gast schrieb am 05.05.2023:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2023:

Wie kommt man auf so viel Kilometer? Das dürfte Top 5% in Deutschland sein und dort sind eigentlich nur Vertreter!?

Hast du gar kein Home Office? Ca. 210 Arbeitstage x 70 Kilometer = 15tkm. Okay, schon mehr als der durchschnittliche dt. Autofahrer insgesamt.

Bleiben noch 5-10tkm. Bei uns Supermarkt 0,x km, Schule unter 2 Kilometer usw... - du wohnst also schon sehr dörflich mit weiten Wegen? Viel Landstraße?

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WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

know-it-all schrieb am 05.05.2023:

Also ich finde eine Fahrleistung von 20 bis 25t km nicht _so_ überragend viel. Vom Bauchgefühl her ist das keineswegs etwas, das nur 5% der Autofahrer im Jahr erreichen.

Jemand anders schrieb gestern:

Ich habe ja nicht bestritten, dass es Flecken in der Landschaft gibt, wo man kein Netz hat. Aber in D (und auch anderswo in Europa) fährst du eben ein paar Kilometer und dann hast du wieder Netz. Dass das Netz "ausfällt" passiert so selten, dass es eigentlich nicht nötig ist, sich darüber Gedanken zu machen.
Auf der Suche nach einer Ladestation ist das wohl kein unüberwundbares Hindernis und somit eher ein Scheinargument gegen BEV. Zumal - das hatte ich ebenfalls geschrieben - gibt es ja auch etwas wie "Offline" Karteninhalte. Die funktionieren - wie es der Name schon sagt - auch ohne Netz.

Noch ein Beitrag:

Es ist eine physikalische Gesetzmäßigkeit, dass der Luftwiderstand quadratisch zur Geschwindigkeit steigt. Für mathematische Leichtgewichte bedeutet das im Klartext: Verdopplung der Geschwindigkeit bedeutet vierfachen Luftwiderstand = vierfache Leistung notwendig zum Überwinden des Luftwiderstands.
Bei BEV bedeutet das logisch auch die vierfache Leistungsentnahme aus der Batterie.

Da bei Autobahngeschwindigkeit der Luftwiderstand den überwiegenden Anteil an der insgesamt notwendigen Leistung zum Erreichen/Halten der Geschwindigkeit hat, bedeutet eine verdoppelte Geschwindigkeit in Summe eine erheblich niedrigere Reichweite.
Ein BEV ist also einfach das falsche Fahrzeug um mit 200 km/h über die Autobahn zu heizen. Und mal im Ernst - an wieviele Stellen bzw. wievielen Tagen im Jahr kannst (darfst) du auf der A8 tatsächlich dauerhaft und über längeren Strecke 200 km/h fahren?

Das sind halt Aussagen von Dummschwätzern und welchen, die selbst keine Erfahrung im Alltag mit BEV haben… wenn es nur Mutti-mäßig 10km ins nächste Dorf zum Einkaufen geht, dann mag so ein Mokka-E ja ne tolle Sache sein.
Ich spreche aus Erfahrung bei 2 Jahren BEV und rund 60tkm/p.a. mit jeweils nem Model Performance und Audi etron 55.
Man ist permanent in der Planung der Ladesäulen. Wer sich nicht zurücknehmen möchte auf der AB wird Fahrleistungen von max 200 bis 250km mitmachen müssen. Der Tesla war teilweise innerhalb einer Stunde leer (90% auf 5%; natürlich AB linke Spur)

Die Ladesäulenplanung im Tesla ist wenigstens direkt ersichtlich, übersichtlich und man hat Einfluss darauf. Während im Audi lediglich hingenommen werden muss, dass falls es ein Zwischenstopp geben muss, dieser dann entsprechend der vorgegebenen Routenplaner akzeptiert wird, oder bei Abbruch des Vorschlags, das navi einfach nichts plant.

Bis hin zu Ladestopps im Nirgendwo, dessen Säule nur 1 oder 2 Stecker hat und man während der Abfahrt dann feststellt, dass sich bereits jemand anderes den Slot gesichert hat. Wenn man Pech hat, reicht die Akkuleistung dann nicht mehr zu einem alternativen Ladepunkt. (Audi ist so dumm dass selbst wenn einer in der Nähe wäre, trotzdem der besetzte vor der Nase als einzige Option gewählt wird)

Abgesehen davon hat Tesla als einziger anständige Optionen während des Ladens einer Beschäftigung nachzugehen.
Die Stopps und ladepausen sind umfangreich !

BEV ist wirklich nur als reine Steueroptimierung zu gebrauchen

antworten
WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 06.05.2023:

know-it-all schrieb am 05.05.2023:

Das sind halt Aussagen von Dummschwätzern und welchen, die selbst keine Erfahrung im Alltag mit BEV haben… wenn es nur Mutti-mäßig 10km ins nächste Dorf zum Einkaufen geht, dann mag so ein Mokka-E ja ne tolle Sache sein.
Ich spreche aus Erfahrung bei 2 Jahren BEV und rund 60tkm/p.a. mit jeweils nem Model Performance und Audi etron 55.
Man ist permanent in der Planung der Ladesäulen. Wer sich nicht zurücknehmen möchte auf der AB wird Fahrleistungen von max 200 bis 250km mitmachen müssen. Der Tesla war teilweise innerhalb einer Stunde leer (90% auf 5%; natürlich AB linke Spur)

Die Ladesäulenplanung im Tesla ist wenigstens direkt ersichtlich, übersichtlich und man hat Einfluss darauf. Während im Audi lediglich hingenommen werden muss, dass falls es ein Zwischenstopp geben muss, dieser dann entsprechend der vorgegebenen Routenplaner akzeptiert wird, oder bei Abbruch des Vorschlags, das navi einfach nichts plant.

Bis hin zu Ladestopps im Nirgendwo, dessen Säule nur 1 oder 2 Stecker hat und man während der Abfahrt dann feststellt, dass sich bereits jemand anderes den Slot gesichert hat. Wenn man Pech hat, reicht die Akkuleistung dann nicht mehr zu einem alternativen Ladepunkt. (Audi ist so dumm dass selbst wenn einer in der Nähe wäre, trotzdem der besetzte vor der Nase als einzige Option gewählt wird)

Abgesehen davon hat Tesla als einziger anständige Optionen während des Ladens einer Beschäftigung nachzugehen.
Die Stopps und ladepausen sind umfangreich !

BEV ist wirklich nur als reine Steueroptimierung zu gebrauchen

+1

Ein bekannter wohnt um Stuttgart rum und hat Familie in Hamburg. Der muss 4-5x laden wenn er in den Norden fährt, obwohl sein wagen angebliche 500km Range hat. Elektroautos schränken die Mobilität erheblich ein.

antworten
WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

Volvo xc60

antworten
WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

  1. SUV kommt nicht in Frage
  2. Hybrid kommt nicht in Frage
  3. Benziner kommt nicht in Frage
  4. Als Verbrenner unter 60k € nur nackt möglich
  5. Volvo gefällt mir nicht

WiWi Gast schrieb am 06.05.2023:

Volvo xc60

antworten
WiWi Gast

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 06.05.2023:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2023:

+1

Ein bekannter wohnt um Stuttgart rum und hat Familie in Hamburg. Der muss 4-5x laden wenn er in den Norden fährt, obwohl sein wagen angebliche 500km Range hat. Elektroautos schränken die Mobilität erheblich ein.

Nicht grundsätzlich, man muss halt den Einsatzzweck des E-Autos präzisieren. Wir haben einen Diesel als Familienkutsche, v.a. für die Urlaube und ein E-Flitzer für die Stadt und den täglichen Arbeitsweg meiner Frau (25km einfach). Das passt wunderbar.
Daher: Der Firmenwagen für den Vertriebler, der seine 20k+ Kilometer im Jahr auf der AB runterspult, wird sicher kein E-Auto sein, wer hingegen einen überschaubarer Weg zur Arbeit hat und viel Kurz-/Mittelstrecke fährt und optimalerweise privat noch einen Verbrenner-Zweitwagen besitzt, für den lohnt sich ein E-Auto, ggfs. auch ein Hybrid. Allein schon, um die hohen Spritverbräuche der Kurzstrecke und in der Stadt zu umgehen.

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know-it-all

Firmenwagen immer besser?

WiWi Gast schrieb am 08.05.2023:

Nicht grundsätzlich, man muss halt den Einsatzzweck des E-Autos präzisieren. Wir haben einen Diesel als Familienkutsche, v.a. für die Urlaube und ein E-Flitzer für die Stadt und den täglichen Arbeitsweg meiner Frau (25km einfach). Das passt wunderbar.

Wenn der Diesel tatsächlich nur als Familienkutsche dient, dann stellt sich die Frage ob diese Antriebsform tatsächlich die geeignete ("passt wunderbar") ist. Ein Diesel lohnt sich gegenüber Benziner ja meist erst ab einer bestimmten jährlichen Fahrleistung, wobei das auch variiert ja nach Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel.

Mit dem Einsatzzweck grundsätzlich hast du natürlich recht!

Daher: Der Firmenwagen für den Vertriebler, der seine 20k+ Kilometer im Jahr auf der AB runterspult, wird sicher kein E-Auto sein,

Warum sind immer alle der Meinung, dass 20.000 km im Jahr eine hohe Fahrleistung darstellen? Das wären im Mittel bei 220 Arbeitstagen p.a. weniger als 100 km täglich. Damit wäre das eine eigentlich perfekt zum BEV passende Fahrstrecke/-entfernung.
Für mich wäre die Frage hier viel eher ob man an den Start-/Zielpunkten eine ausreichende Ladeinfrastruktur hat. Bei größeren Firmen dürfte das mittlerweile ja der Fall sein und wenn man zuhause ebenfalls eine Wallbox hat, dann spricht doch überhaupt nichts gegen ein BEV.

wer hingegen einen überschaubarer Weg zur Arbeit hat und viel Kurz-/Mittelstrecke fährt und optimalerweise privat noch einen Verbrenner-Zweitwagen besitzt, für den lohnt sich ein E-Auto, ggfs. auch ein Hybrid. Allein schon, um die hohen Spritverbräuche der Kurzstrecke und in der Stadt zu umgehen.

Ein PHEV und noch zusätzlich (!) ein Zweitwagen-Verbrenner. Das braucht es m.M.n. nun gerade wirklich nicht, denn das PHEV ist ja genau die Antriebsart für Leute mit "Reichweitenangst".

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Artikel zu Firmenwagen

Firmenwagen: Kein Anspruch auf private Dienstwagennutzung bei längerer Arbeitsunfähigkeit

Der vordere Innenraum eines Audis.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden: Ist ein Arbeitnehmer dauerhaft erkrankt, darf der Arbeitgeber ihm den Firmenwagen entziehen. Die private Nutzung von Dienstwagen gilt als geldwerter Vorteil und an erbrachter Arbeitsleistung gekoppelt.

Geldwerter Vorteil - was bedeutet das eigentlich?

Foto von einem Firmenwagen von Mercedes vor einem Wohnhaus.

Als geldwerten Vorteil werden Leistungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer verstanden, die diese nicht in Geldform aushändigen. Diese Leistungen können verschiedenste Formen annehmen, die in den meisten Fällen auch steuerpflichtig sind. Welche dies sind und was dabei zu beachten ist, wird im Folgenden erklärt.

Firmenwagen als Zusatzleistung auf der Überholspur

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

95 Prozent der Geschäftsführer steht bereits ein Dienstwagen zur Verfügung. Auch Führungskräfte vieler Berufszweige profitieren zunehmend von dieser sowohl kosten- als auch steuergünstigen Zusatzleistung.

Freeware: Elektronisches Tankbuch

Ein Auto wird mit Gas befüllt.

Die Freeware Elektronisches Tankbuch verwaltet Tankquittungen und vermittelt einen Überblick über die aufgelaufenen Tankkosten, sowie die bisher getankte Spritmenge.

Mythos Firmenwagen: S-Klasse ist Chefklasse

Dienstwagen sind in Deutschland ein Statussymbol. Vorstand und Geschäftsführung haben in knapp 95 Prozent der Unternehmen Anspruch auf einen Firmenwagen, für gehobene Führungskräfte gilt dies in gut 72 Prozent und für das mittlere Management noch in 36 Prozent der Unternehmen.

Die Gehaltsverhandlung

Nebenjob, Studentenjob,

Während der Absolvent vor der Gehaltsverhandlung von üppigen Gehältern träumt, wollen die Personaler die Kosten gering halten. Tipps für die Gehaltsverhandlung helfen, die eigene Vorstellung überzeugend vorzutragen.

Gehaltsverhandlung stresst Mitarbeiter besonders

Spielchips symbolisieren den Gehaltspoker bei einer Gehaltsverhandlung

Herzklopfen, trockener Mund, Aufregung – die Gehaltsverhandlung gehört für Arbeitnehmer zu den größten Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Warum sind Mitarbeiter in der Gesprächssituationen einer Gehaltsverhandlung besonders nervös? Welche Tipps führen trotzdem zu einem erfolgreichen Abschluss?

Grundgehälter im Finanzsektor steigen leicht

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Die erwarteten Gehaltserhöhungen im Finanzsektor liegen zwischen 1,9 und 2,4 Prozent. Auch die Boni werden ähnlich stark steigen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Mercer, für die Vergütungsinformationen von 42 Banken, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aus 14 Ländern analysiert wurden.

Gehaltsbiografie 2017: Gehaltserhöhungen nur bis 40 Jahre?

Regelmäßige Gehaltserhöhungen erwartet jeder. Doch bis wann können Arbeitnehmer mit Gehaltserhöhungen rechnen? Steigt das Gehalt immer weiter? Die Gehaltsbiografie 2017 der Karriereplattform Gehalt.de analysiert wichtige Parameter wie Geschlecht, Ausbildung, Firmengröße und Branche.

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urlaubsgeld: Meist 30 Tage Urlaub und bis zu 2.270 Euro für die Urlaubskasse

Ein länglicher Pool eines Hotels mit Liegen und Blick auf das Meer.

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zwischen 155 und 2.270 Euro bekommen Beschäftigte dabei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Gehaltsverhandlung: Mit krummen Summen mehr Gehalt

Ein Zahlencode auf einer kleinen, blauen Tafel.

Wer mit einer krummen Summe in die Gehaltsverhandlungen geht, kommt mit einem höheren Ergebnis wieder raus, berichtet die Zeitschrift »Wundertwelt Wissen« in ihrer Februar-Ausgabe.

Gehälter in Deutschland steigen 2015 um gut drei Prozent

Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr im Schnitt um 3,1 Prozent steigen. Das zeigt die Gehaltsentwicklungsprognose 2015 für 26 europäische Länder der Managementberatung Kienbaum.

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

Ein grünes Auge einer Frau schaut durch ein Loch in einem  gelben Ahornblatt.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen lag in Deutschland in den Jahren 2009-2013 rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zum Equal-Pay-Day vorlegt.

Frauen sind selbstbewusst im Job und bei Gehaltsverhandlungen

Eine Hand mit grünen Fingernägeln stützt einen Frauenkopf.

Mit viel Selbstbewusstsein treiben Frauen in Deutschland ihre Karriere voran. Knapp zwei Drittel der berufstätigen Frauen schätzen sich selbst als erfolgreich im Beruf ein und sehen auch für die Zukunft gute Karrierechancen. Das zeigt sich auch bei den Gehaltsverhandlungen. Eine große Mehrheit von 62 Prozent der Frauen hat bereits aktiv ein höheres Gehalt verlangt und nach einer Beförderung fragten immerhin 41 Prozent.

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