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Porsche leasen bei 5k netto

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Würdet ihr es einfach tun? Ab wann würdet ihr?

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Du musst uns schon sagen, was genau dir das bringt/ was du kompensieren möchtest, damit wir dir einen Ratschlag geben können und ob du andere finanzielle Verpflichtungen hast

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Asdfgh

Porsche leasen bei 5k netto

Porsche hat so ziemlich die miesesten Leasingraten anzubieten. Ich empfehle einen gebrauchten zu kaufen, der Wertverlust insbesondere in den ersten zwei Jahren ist der Wahnsinn.

Sobald einen das liebe Geld gar nicht mehr interessiert, darf es auch gerne ein neuer sein, um zumindest von Porsche zu den interessanten Events eingeladen zu werden.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2020:

Würdet ihr es einfach tun? Ab wann würdet ihr?

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ab 10 netto

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Mich hat bisher ein Porsche noch nie überzeugt. Aber wer es braucht.
Gibt ja auch einen Babyporsche wie den Cayman, den man locker bar bezahlen kann.

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Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 08.08.2020:

Mich hat bisher ein Porsche noch nie überzeugt. Aber wer es braucht.
Gibt ja auch einen Babyporsche wie den Cayman, den man locker bar bezahlen kann.

also ich würde keinen Cayman/ Macan fahren. IsT für mich wie Boxter.

Wenn schon Porsche, dann bitte ein richtiger....

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Mal davon abgesehen,
dass dir das niemand sagen kann,
der nur das Nettogehalt von 5k kennt ohne über deine weitern Umstände Bescheid weiß,
ist Porsche nicht gleich Porsche.
718 ist ne andere Hausnummer als 911 und selbst vom 'Brot und Butter' 911 ist nochmal eine Riesensprung zum Turbo S.

Faustregel, die man übrigens auch auf viele andere Sachen anwenden kann:

Wenn du nicht sicher bist ob du es dir leisten kannst,
dann kannst du es tendenziell eher nicht.

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The Heir

Porsche leasen bei 5k netto

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Du würdest also lieber ein Auto kaufen, das in dem Moment, in dem es das erstem Mal vom Hof des Anbieters bewegt wird, einen massiven Wertverlust erleidet?

Bei Porsche ist ein Kauf ja noch vertretbar, aber der Verlust innerhalb weniger Jahre, den Du beispielsweise bei einem M4 oder einem C63 erleidest, rechtfertigt den Kauf in keinerlei Weise - insbesondere nicht aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Dann musst du das Geld dafür aber auch erst einmal haben. Und es kommen vor allem Steuer und Versicherung noch dazu, was zum Beispiel bei einem Porsche auch nicht unerheblich ist.

Ich bin seit zwei Jahren selbstständig und lease zum kommenden Jahr mein erstes Auto.
Nach Rücksprache mit meinem Steuerberater werde ich bei der Wahl des KFZ auch zu einem Auto greifen, welches für die zwei Jahre Leasingdauer kein allzu großes Wagnis darstellt. Es geht vermutlich so in Richtung 4er BMW.

Ist zwar kein Porsche aber besser als mein 3er BMW Baujahr 2006.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Richtig. Die Ausgaben hast du trotzdem, simple deiner Steuerlast, Beispiel:

  • Gewinn: 16.000 - davon 50% Steuer = 8.000 Gewinn
  • Gewinn 16.000 - 1000 EUR Auto = 15.000 Gewinn - davon 50% Steuer = 7.500 EUR Gewinn

Du zahlst statt 1000 EUR, halt nur 500 EUR für das Auto. Die Ausgaben i.H.v. 500 EUR hast du aber denoch.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Der Klassiker, ich drücke meine Steuern mit Ausgaben, folglich verliere ich das Geld nicht. Ist aber auch eine...teilweise gefährliche Denkweise: Wichtig ist natürlich immer die Relation, inwiefern sich die Steuerersparniss dann auch durchdrückt...

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Als Privatperson unterliegt der Wagen trotzdem auch einem Wertverlust. Man muss es immer für jeden Fall einzeln durchrechnen welches Auto, Haltedauer, KM Leistung ... .

Zu Porsche aber deren Leasing Konditionen und auch die Konditionen die unabhängige Leasinggeber für Porsche aufrufen sind leider immer extrem schlecht. Bei Porsche fährt man mit Kauf zu 99% immer günstiger als beim Leasing. Wenn es unbedingt Leasing sein muss würde ich bei Porsche sogar zum Restwertleasing Raten was ich sonst bei keinem gängigen Auto machen würde.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Der Blackstone Associate schrieb am 09.08.2020:

Mich hat bisher ein Porsche noch nie überzeugt. Aber wer es braucht.
Gibt ja auch einen Babyporsche wie den Cayman, den man locker bar bezahlen kann.

also ich würde keinen Cayman/ Macan fahren. IsT für mich wie Boxter.

Wenn schon Porsche, dann bitte ein richtiger....

Ein Cayman ist treuer zur Porsche Philosophie als ein heutiger 911er

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Da würde ich lieber zum Model S Performance greifen.
Wahnsinn.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Da würde ich lieber zum Model S Performance greifen.
Wahnsinn.

Auch fast nicht leasbar. Die Konditionen von Tesla selbst sind extrem schlecht und große Leasinganbieter wie etwa Alphabet verleasen die Fahrzeuge nicht weil sie den Restwert nicht seriös kalkulieren können.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Bei 5k netto kann man sich noch keinen Porsche leisten....

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Bei 5k netto kann man sich noch keinen Porsche leisten....

gebrauchter Boxster 20k...

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Warum verstehe ich dieses Steuerargument nie?

Kann das an meinem Beruf liegen?

Bei 200k LP muss ich monatlich 2k nach der 1% Regel versteuern. Bei 1,5k Leasingrate bin ich 0,5k monatlich im Minus. Jetzt erst mal 0,5k für Steuern, Versicherungen und Unterhalt schaffen, damit man ins steuerliche Minus kommt. Jeder Cent darüber, spart Steuern. Endlich.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Auch wenn am Thema vorbei: ich hab 5k netto im Monat und fahre Fahrrad :)...Würde behaupten, dass ich mir damit keinen Porsche leisten kann ohne auf grundlegende andere Sache zu verzichten...erinnert mich an die Trolle aus meiner Jugend: Lehre auf der Baustelle oder Bundeswehrlaufbahn (keine Offizier) und A6 geleast aber keine Kohle für Benzin und wenn es für Benzin gereicht hat, dann auf den Parkplatz vor irgendwelchen Clubs fahren und Motor aufheulen lassen aber kein Geld für Eintritt und Getränke...irgendwie findet man den Typus in allen Lebensabschnitten auf ein Neues

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Bei 5k netto kann man sich noch keinen Porsche leisten....

Natürlich kann man das wenn man will. Einen ordentlichen Boxster/Cayman gibts so ab 1.500 Euro im Monat, dann noch ca. 500 Euro Unterhaltskosten und Du hast für 2k einen Leasingporsche vor der Tür und noch 3k über. Aber wer will das?

Da würde ich eher einen kaufen, z.B. einen 981 GTS, (kostet jetzt so 45k) den drei Jahre fahren und wahrscheinlich für 35k wieder verkaufen, denn die Dinger sind unglaublich wertstabil. Da hast Du dann im Monat 300 Euro ausgegeben und auch ein sehr nettes Auto

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Bei 5k netto kann man sich noch keinen Porsche leisten....

Natürlich kann man das wenn man will. Einen ordentlichen Boxster/Cayman gibts so ab 1.500 Euro im Monat, dann noch ca. 500 Euro Unterhaltskosten und Du hast für 2k einen Leasingporsche vor der Tür und noch 3k über. Aber wer will das?

Da würde ich eher einen kaufen, z.B. einen 981 GTS, (kostet jetzt so 45k) den drei Jahre fahren und wahrscheinlich für 35k wieder verkaufen, denn die Dinger sind unglaublich wertstabil. Da hast Du dann im Monat 300 Euro ausgegeben und auch ein sehr nettes Auto

eine unerwartete Reparatur und deine Rechnung ist wieder hinfällig.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Bei 5k netto kann man sich noch keinen Porsche leisten....

Natürlich kann man das wenn man will. Einen ordentlichen Boxster/Cayman gibts so ab 1.500 Euro im Monat, dann noch ca. 500 Euro Unterhaltskosten und Du hast für 2k einen Leasingporsche vor der Tür und noch 3k über. Aber wer will das?

Da würde ich eher einen kaufen, z.B. einen 981 GTS, (kostet jetzt so 45k) den drei Jahre fahren und wahrscheinlich für 35k wieder verkaufen, denn die Dinger sind unglaublich wertstabil. Da hast Du dann im Monat 300 Euro ausgegeben und auch ein sehr nettes Auto

eine unerwartete Reparatur und deine Rechnung ist wieder hinfällig.

Ein vergleichbar UVP teurer BMW, Mercedes etc. ist auch nicht wesentlich teurer im Unterhalt und auch Wartung.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Auch wenn am Thema vorbei: ich hab 5k netto im Monat und fahre Fahrrad :)

Das Fahrrad würde ich gern mal sehen :)

Mir gehts auch nicht schlecht und ich fahre nen mittelalten mittelgroßen Mitsubishi. Alles eine Frage der Prioritäten.
Mit 5000 Netto wird es aber technisch schon möglich sein, sich einen Porsche zu leasen, mit 3000 Netto eher nicht.
Die Frage wird sein, ob man 40-50% seiner Arbeitszeit für das Blech in der Garage ausgeben will.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Der 718 ist heute das was der 911er mal war. Klar hat der 911er mehr Prestige, aber der 718er ist nunmal der kompaktere und spritzigere Sportwagen. Da ist der 911er einfach rausgewachsen hinsichtlich Abmessungen und vor allem Gewicht!

Der Blackstone Associate schrieb am 09.08.2020:

Wenn schon Porsche, dann bitte ein richtiger....

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Macht’s wie Hank Moody in Californication. Kauft euch ein alten 964er Cabrio, macht den vorderen rechten Scheinwerfer kaputt und bleibt locker.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Auch wenn am Thema vorbei: ich hab 5k netto im Monat und fahre Fahrrad :)

Das Fahrrad würde ich gern mal sehen :)

Mir gehts auch nicht schlecht und ich fahre nen mittelalten mittelgroßen Mitsubishi. Alles eine Frage der Prioritäten.
Mit 5000 Netto wird es aber technisch schon möglich sein, sich einen Porsche zu leasen, mit 3000 Netto eher nicht.
Die Frage wird sein, ob man 40-50% seiner Arbeitszeit für das Blech in der Garage ausgeben will.

Riese und Müller Supercharger...kostet je nach Ausstattung auch seine 5500 Euro...für Autos gibt es Sixt oder Carsharing und eine Leihwagenversicherung für unter 100 Euro im Jahr, um die SB im Falle einer Haftung erstattet zu bekommen...sobald Nachwuchs da ist, versuche ich das Modell weiter zu leben...Freunde und Kollegen fahren damit sehr gut

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The Heir

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Du würdest also lieber ein Auto kaufen, das in dem Moment, in dem es das erstem Mal vom Hof des Anbieters bewegt wird, einen massiven Wertverlust erleidet?

Bei Porsche ist ein Kauf ja noch vertretbar, aber der Verlust innerhalb weniger Jahre, den Du beispielsweise bei einem M4 oder einem C63 erleidest, rechtfertigt den Kauf in keinerlei Weise - insbesondere nicht aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Ich habe nirgendwo vom (neu) Kaufen gesprochen.

Als Privatperson einfach einen jungen gebrauchten holen.
Als Beispiel Jaguar F Type SVR aus 2016/2017. Das Auto hatte damals einen BLP von ca. 170k+ bei entsprechender Ausstattung. Jetzt kostes es 80k.

Da wird nix mehr an Wertverlust kommen.

Als Unternehmer würde ich nur leasen mit Kaufoption falls man das Auto dann haben möchte

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 11.08.2020:

Als Beispiel Jaguar F Type SVR aus 2016/2017. Das Auto hatte damals einen BLP von ca. 170k+ bei entsprechender Ausstattung. Jetzt kostes es 80k.

10 Jahre später wird der Wagen vielleicht noch 10% des ursprünglichen Neupreises wert sein wie vergleichbare Modelle heute im Alter von 13 -16 Jahren, beispielsweise der Jaguar XKR.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

The Heir schrieb am 11.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Du würdest also lieber ein Auto kaufen, das in dem Moment, in dem es das erstem Mal vom Hof des Anbieters bewegt wird, einen massiven Wertverlust erleidet?

Bei Porsche ist ein Kauf ja noch vertretbar, aber der Verlust innerhalb weniger Jahre, den Du beispielsweise bei einem M4 oder einem C63 erleidest, rechtfertigt den Kauf in keinerlei Weise - insbesondere nicht aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Ich habe nirgendwo vom (neu) Kaufen gesprochen.

Als Privatperson einfach einen jungen gebrauchten holen.
Als Beispiel Jaguar F Type SVR aus 2016/2017. Das Auto hatte damals einen BLP von ca. 170k+ bei entsprechender Ausstattung. Jetzt kostes es 80k.

Da wird nix mehr an Wertverlust kommen.

Es ist ein Jaguar die Fallen leider weiter und weiter und weiter im Preis. Um die 80k€ kriegt man halt auch schon einen jüngeren 911 wenn es einem primär um geringe Haltungskosten geht.

Als Unternehmer würde ich nur leasen mit Kaufoption falls man das Auto dann haben möchte

Macht bei Porsche wirklich keinen Sinn die Konditionen sind so schlecht das kaufen, abschreiben und in Zahlung geben weitaus günstiger ist.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ich bin durch diesen Thread auch echt noch mal ins Grübeln gekommen. Bei Leasingmarkt fangen die schönen 718 GTS 4.0 schon bei 1.100 Euro im Monat an (Neuwagen, sofort verfügbar, BLP >100k). Sooo schlecht sind die Konditionen mit LF 1,1 gar nicht.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

The Heir schrieb am 11.08.2020:

Als Beispiel Jaguar F Type SVR aus 2016/2017. Das Auto hatte damals einen BLP von ca. 170k+ bei entsprechender Ausstattung. Jetzt kostes es 80k.

10 Jahre später wird der Wagen vielleicht noch 10% des ursprünglichen Neupreises wert sein wie vergleichbare Modelle heute im Alter von 13 -16 Jahren, beispielsweise der Jaguar XKR.

Rein vom Karossendesign ein traumhaft schönes Auto.
Leider vergehts einem beim Interieur.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Ich bin durch diesen Thread auch echt noch mal ins Grübeln gekommen. Bei Leasingmarkt fangen die schönen 718 GTS 4.0 schon bei 1.100 Euro im Monat an (Neuwagen, sofort verfügbar, BLP >100k). Sooo schlecht sind die Konditionen mit LF 1,1 gar nicht.

Ja und nein. LF 1,1 ist nicht schlecht aber auch nicht super toll wenn ich jetzt mal von den üblichen 36-48 Monaten und 15-20tkm ausgehe.

Der Punkt ist aber das der Wertverlust eines Boxsters sehr gering ist. Vergleiche nur mal den Preis von 4 Jahre alten Boxster mit vergleichbarem Preis und Ausstattung mit irgendeinem anderen Auto. Du wirst feststellen das der Boxster wesentlich teurer ist. Wenn Du jetzt ein KM Leasing abschließt und in etwa die gleiche Rate wie bei einem anderen Auto zahlst bleibt der gute Werterhalt komplett für die Leasingfirma übrig. Um das Ganze wirklich fair zu gestalten müsste die Leasingrate eines Boxsters bei gleichen Rahmenbedingungen niedriger als bei anderen Fabrikaten angesetzt werden.

Dazu kommt dann noch das viele Hersteller ihre Raten massiv subventionieren so das man bei einem Schnäppchen weit niedrigere Leasingfaktoren hat selbst bei Privatpersonen gibt es ab und an sehr gute Angebote.

Ich hatte schon sehr viele Fahrzeuge als Privatleasing, Firmenleasing, Barkauf Privat, Barkauf Firma, 3 Wege Finanzierungen ... alles was es so an Varianten gibt was in der jeweiligen Situation die insgesamt geringsten Kosten erzeugt hat inklusive Porsche. Man mag es kaum glauben aber was den reinen Wertverlust angeht ein 3-4 Jahre alter 911er am besten S Cabriolet verliert wenn man ihn 3-4 Jahre hält in etwa so viel an Wert pro Monat wie ein neuer Golf. Billiger kann man kaum Sportwagen fahren wenn man die Anfangsinvestition einmal angespart hat.

Falls es ein neu(wertiger) Boxster sein muss, würde ich zum aktuellen GTS 4.0 raten, da kommt im Herbst auch noch eine PDK Variante. Der ist wesentlich alltagstauglicher als der Speedster, leicht zu bekommen und wenn Porsche wirklich den Boxster auf Elektro umstellt der letzte 6 Zylinder Saug Motor in der kleinen Sportwagen Baureihe mit Fahrleistung auf 911 Niveau für ca. 100.000€ Listenpreis.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 08.08.2020:

Du musst uns schon sagen, was genau dir das bringt/ was du kompensieren möchtest, damit wir dir einen Ratschlag geben können und ob du andere finanzielle Verpflichtungen hast

Keine anderen Verpflichtungen, ich habe einfach 3200 monatlich übrig. Porsche ist nunmal Ikone! Warum will eigentlich jeder in D dem anderen sagen ab wann er etwas „darf“ und ab wann nicht? Der eine fährt mit 5k noch Fahrrad (nichts dagegen bin auch sportlich) und was macht er dann mit dem Geld??? Reisen (was willst du damit kompensieren?) sparen (was willst du damit kompensieren?) Porsche ist ein Kindheitstraum und ich KANN es mir locker leisten. Ich bin mir aber dennoch unsicher, weil die Teile so Schweine teuer sind:-) und ich ihn nicht wirklich brauche / nötig hab.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Bei 5k netto würde ich nicht mal über solche Fahrzeuge nachdenken...
habe bisschen weniger und hab einen Honda Civic.
Zugegeben nur weil der noch "übrig" ist aus der Zeit mit ca. 2,5k netto und ich ihn halt jetzt fahre bis er über den Jordan geht.

Aber bei 5k 1,5k für Leasing, 300 für Versicherung/Steuer/Inspektion und 200 für Sprit ist doch zu viel für meinen Geschmack.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Auto sollte Fortbewegungsmittel sein. Haben einen gebrauchte tageszulassung für 19 mit 100 km auf der uhr. 1 Jahr später und Steinschläge und einem kleinen Schaden immer noch 15k wert mit knapp 30k km. Aber die 5000 Euro tun mir echt weh, brauche aber was solides da ich pendele und pendeln muss.

Aber an sich sollte Auto immer so günstig wie möglich sein, wenn die Sicherheit passt.

Hatte vorher das selbe Modell als reparierten Unfallschaden vom Vertragshändler als Diesel und war locker 5k unter Marktpreis. Fand ich super. Nach einem Unfall war ich froh das Auto zuhaben, da es mich fast zerlegt hätte.

Finde bis 15k ist ein Auto sunk Costs so oder so. Rechne es immer auf den Kilometer runter und muss sagen, dass es bisher so gut funktionierte. Aber das gebundene Kapital ist schon schecklich. Selbst diese Beträge für mich ist das viel Geld.

Finde aber einen schönen 1 bmw Baujahr 2010 mit renter als Vorbesitzer immer noch am besten.

Versuche so ein Auto dann auch zu fahren bis es tot ist, was aber bei den laufende Unterhaltskosten inkl. Vollkasko und Wertverlust echt schwierig ist.

An sich würde mir ein Passat mit 150k km und Haftpflicht ausreichen, die laufen in der Regel bis 300k bis 400k und dann ist eh Schluss. Aber bei 5-7k Restwert und 100 steuern und Versicherung im Monat plus 100 Wertverlust und Reparaturen plus 100-200 Sprit reicht mir das schon. Also effektiv 300 Euro im Monat für ein Stück Freiheit.

Selbst die tun mir weh. Finde firmenwagenregeln mit Hybrid am besten. 0,5 und alles über die Company. Muss aber auch ein Chef erstmal mit machen.

Ansonsten. Privat so günstig wie möglich, solange es die Sicherheit zulässt.

Wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre ein alpina mit 2000 Baujahr auch ein Traum, da diese einfach Qualität wiederpsiegeln. Oder so ein Mercedes als Cabrio wäre auch sehr schick.

Aber ein Auto was an wert gewinnt fährt man dann nicht im Alltag.

Ausnahme: wenn man Belastungen braucht, dann würde ich auch 1500-2000 für ein Auto ausgeben, wenn ich es an elterunterhalt etc zahlen müsste da man ab 100k leider nicht mehr geschützt ist. Ich weis, wenn kein großes Vermögen da ist, braucht man auch was fürs Leben.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Wenn du sogut wie KEIN Geld für ein Auto ausgeben willst, dann kauf dir ein Opel Corsa B. Billiger gehts nicht. Kein Wertverlust, billige Ersatzteile, jeder kanns reparieren, Verbrauch human. Da hast du deinen minimalistischen fahrbaren Untersatz.

Wenn du aber auf die neuen Sicherheitsfeatures nicht verzichten willst musst du diese eben auch bezahlen. Und ein Auto herunterfahren bis es tot ist geht sehr wohl und ist, außer in Ausahmefällen, immer die kostengünstigste Veriante, auf lange Sicht. Kauf dir ein untermotorisierten Golf 7 und fahr den die nächsten 30 Jahre. Das wäre die beste Strategie.

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Auto sollte Fortbewegungsmittel sein. Haben einen gebrauchte tageszulassung für 19 mit 100 km auf der uhr. 1 Jahr später und Steinschläge und einem kleinen Schaden immer noch 15k wert mit knapp 30k km. Aber die 5000 Euro tun mir echt weh, brauche aber was solides da ich pendele und pendeln muss.

Aber an sich sollte Auto immer so günstig wie möglich sein, wenn die Sicherheit passt.

Hatte vorher das selbe Modell als reparierten Unfallschaden vom Vertragshändler als Diesel und war locker 5k unter Marktpreis. Fand ich super. Nach einem Unfall war ich froh das Auto zuhaben, da es mich fast zerlegt hätte.

Finde bis 15k ist ein Auto sunk Costs so oder so. Rechne es immer auf den Kilometer runter und muss sagen, dass es bisher so gut funktionierte. Aber das gebundene Kapital ist schon schecklich. Selbst diese Beträge für mich ist das viel Geld.

Finde aber einen schönen 1 bmw Baujahr 2010 mit renter als Vorbesitzer immer noch am besten.

Versuche so ein Auto dann auch zu fahren bis es tot ist, was aber bei den laufende Unterhaltskosten inkl. Vollkasko und Wertverlust echt schwierig ist.

An sich würde mir ein Passat mit 150k km und Haftpflicht ausreichen, die laufen in der Regel bis 300k bis 400k und dann ist eh Schluss. Aber bei 5-7k Restwert und 100 steuern und Versicherung im Monat plus 100 Wertverlust und Reparaturen plus 100-200 Sprit reicht mir das schon. Also effektiv 300 Euro im Monat für ein Stück Freiheit.

Selbst die tun mir weh. Finde firmenwagenregeln mit Hybrid am besten. 0,5 und alles über die Company. Muss aber auch ein Chef erstmal mit machen.

Ansonsten. Privat so günstig wie möglich, solange es die Sicherheit zulässt.

Wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre ein alpina mit 2000 Baujahr auch ein Traum, da diese einfach Qualität wiederpsiegeln. Oder so ein Mercedes als Cabrio wäre auch sehr schick.

Aber ein Auto was an wert gewinnt fährt man dann nicht im Alltag.

Ausnahme: wenn man Belastungen braucht, dann würde ich auch 1500-2000 für ein Auto ausgeben, wenn ich es an elterunterhalt etc zahlen müsste da man ab 100k leider nicht mehr geschützt ist. Ich weis, wenn kein großes Vermögen da ist, braucht man auch was fürs Leben.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Kann sich jeder nachvollziehen, wie die eigenen Traumautos aus der Kindheit gehandelt werden und sich überlegen, ob es das wert ist.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ohje...

Viele Grüße von einem StB

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

The Heir schrieb am 10.08.2020:

Als Angestellter würde ich nie ein Auto leasen. Als Selbständiger ist das etwas anderes. Da kannst du dir einen 200k Jaguar für 1500 Brutto/Monat leasen, und dieses Geld "verlierst" du nicht sondern drückst damit deinen Unternehmensgewinn nach unten, sodass du weniger Steuern zahlen musst

Richtig. Die Ausgaben hast du trotzdem, simple deiner Steuerlast, Beispiel:

  • Gewinn: 16.000 - davon 50% Steuer = 8.000 Gewinn
  • Gewinn 16.000 - 1000 EUR Auto = 15.000 Gewinn - davon 50% Steuer = 7.500 EUR Gewinn

Du zahlst statt 1000 EUR, halt nur 500 EUR für das Auto. Die Ausgaben i.H.v. 500 EUR hast du aber denoch.

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 08.08.2020:

Du musst uns schon sagen, was genau dir das bringt/ was du kompensieren möchtest, damit wir dir einen Ratschlag geben können und ob du andere finanzielle Verpflichtungen hast

Keine anderen Verpflichtungen, ich habe einfach 3200 monatlich übrig. Porsche ist nunmal Ikone! Warum will eigentlich jeder in D dem anderen sagen ab wann er etwas „darf“ und ab wann nicht? Der eine fährt mit 5k noch Fahrrad (nichts dagegen bin auch sportlich) und was macht er dann mit dem Geld??? Reisen (was willst du damit kompensieren?) sparen (was willst du damit kompensieren?) Porsche ist ein Kindheitstraum und ich KANN es mir locker leisten. Ich bin mir aber dennoch unsicher, weil die Teile so Schweine teuer sind:-) und ich ihn nicht wirklich brauche / nötig hab.

Wenn auch nur irgend ein monetäres ABER bei Dir in der Gleichung auftaucht ("Teile sind so teuer"), kannst Du es Dir NICHT locker leisten.
Mit 5k Netto solltest Du über einen Porsche nicht nachdenken. Wenn Du nicht möchtest, dass Dir andere irgendwelche Hinweise geben, frequentiere kein Forum um solche Ideen vorzutragen.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 10.08.2020:

Macht’s wie Hank Moody in Californication. Kauft euch ein alten 964er Cabrio, macht den vorderen rechten Scheinwerfer kaputt und bleibt locker.

Hank Moody ist cool drauf, gut aussehend und ein Frauenmagnet. Alles Attribute, die auf den klassischen wiwi-treff Porsche Fan nicht zutreffen.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

jetzt mal ganz ehrlich- er will sich einen Porsche leasen, die Diskussion ob er sich das Leasing leisten kann oder nicht sollte er als BWLer noch gerade selbst hinbekommen. Die grds. Frage ist doch, ob Leasing für eine Privatperson wirtschaftlich Sinn macht. Da sollte man eher einen jungen gebrauchten kaufen und den lange fahren.

Leasing hat den Vorteil, dass du als Privatperson regelmäßig ein neues Auto hast bzw. ggf. ein Auto über der "regulären Preisklasse" drinnen ist, wenn jemanden das wichtig ist, dann ist das ein validier Grund für die einzelne Person, ist aber nicht unbedingt wirtschaftlich sinnvoll.

Ein Porsche ist niemals sinnvoll, sonder in erster Linie ein Spaßfahrzeug, das entsprechend kostet im Unterhalt, da hier sowohl Inspektion, Versicherung, Ersatzteile recht teuer sind - lfd. Kosten wie Benzin sind jetzt auch nicht wenig bei entsprechendes Fahrweise.

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

jetzt mal ganz ehrlich- er will sich einen Porsche leasen, die Diskussion ob er sich das Leasing leisten kann oder nicht sollte er als BWLer noch gerade selbst hinbekommen. Die grds. Frage ist doch, ob Leasing für eine Privatperson wirtschaftlich Sinn macht. Da sollte man eher einen jungen gebrauchten kaufen und den lange fahren.

Leasing hat den Vorteil, dass du als Privatperson regelmäßig ein neues Auto hast bzw. ggf. ein Auto über der "regulären Preisklasse" drinnen ist, wenn jemanden das wichtig ist, dann ist das ein validier Grund für die einzelne Person, ist aber nicht unbedingt wirtschaftlich sinnvoll.

Ein Porsche ist niemals sinnvoll, sonder in erster Linie ein Spaßfahrzeug, das entsprechend kostet im Unterhalt, da hier sowohl Inspektion, Versicherung, Ersatzteile recht teuer sind - lfd. Kosten wie Benzin sind jetzt auch nicht wenig bei entsprechendes Fahrweise.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

jetzt mal ganz ehrlich- er will sich einen Porsche leasen, die Diskussion ob er sich das Leasing leisten kann oder nicht sollte er als BWLer noch gerade selbst hinbekommen. Die grds. Frage ist doch, ob Leasing für eine Privatperson wirtschaftlich Sinn macht. Da sollte man eher einen jungen gebrauchten kaufen und den lange fahren.

Leasing hat den Vorteil, dass du als Privatperson regelmäßig ein neues Auto hast bzw. ggf. ein Auto über der "regulären Preisklasse" drinnen ist, wenn jemanden das wichtig ist, dann ist das ein validier Grund für die einzelne Person, ist aber nicht unbedingt wirtschaftlich sinnvoll.

Ein Porsche ist niemals sinnvoll, sonder in erster Linie ein Spaßfahrzeug, das entsprechend kostet im Unterhalt, da hier sowohl Inspektion, Versicherung, Ersatzteile recht teuer sind - lfd. Kosten wie Benzin sind jetzt auch nicht wenig bei entsprechendes Fahrweise.

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WiWi Gast

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Vor allem ist er aber ein Seriencharakter.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Hank Moody ist cool drauf, gut aussehend und ein Frauenmagnet. Alles Attribute, die auf den klassischen wiwi-treff Porsche Fan nicht zutreffen.

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WiWi Gast

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Was macht das auch für einen Sinn, 100.000€ Kapital für 3 Jahre zu binden? Das Auto ist in 3 Jahren ja keine 0€ wert.

Da kann man lieber das Fahrzeug leasen / finanzieren, und den Rest des Geldes anlegen. So bleibt man liquide.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.>

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

jetzt mal ganz ehrlich- er will sich einen Porsche leasen, die Diskussion ob er sich das Leasing leisten kann oder nicht sollte er als BWLer noch gerade selbst hinbekommen. Die grds. Frage ist doch, ob Leasing für eine Privatperson wirtschaftlich Sinn macht. Da sollte man eher einen jungen gebrauchten kaufen und den lange fahren.

Leasing hat den Vorteil, dass du als Privatperson regelmäßig ein neues Auto hast bzw. ggf. ein Auto über der "regulären Preisklasse" drinnen ist, wenn jemanden das wichtig ist, dann ist das ein validier Grund für die einzelne Person, ist aber nicht unbedingt wirtschaftlich sinnvoll.

Ein Porsche ist niemals sinnvoll, sonder in erster Linie ein Spaßfahrzeug, das entsprechend kostet im Unterhalt, da hier sowohl Inspektion, Versicherung, Ersatzteile recht teuer sind - lfd. Kosten wie Benzin sind jetzt auch nicht wenig bei entsprechendes Fahrweise.

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Wenn man null - aber wirklich NULL - wirtschaftliches Verständnis hat, ja dann bezahlt man ein Auto "sofort".

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WiWi Gast

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Und du hast keine Ahnung von Finanzen ;)
Autos barkaufen in Zeiten des Nullzins ist so ziemlich das Dümmste überhaupt.
Mach mal eine DCF auf, vllt kommst du dann drauf.
Wer die Kohle hat, legt sein Geld lieber zum Kapitalmarktzins an und least, als es für den Autokauf gleich komplett auszugeben. Der Nettobarwert wird deutlich höher sein als bei Kauf. Außerdem zahlt er durch Inflation in späteren Jahren real weniger Leasingraten. Das Schöne daran ist eben die Verteilung des Cashflows.

Wenn du kein Kapital hast, dann siehts natürlich anders aus. Sich dann ein zu teures Leasingauto zu holen ist dann eher schlecht finanztechnisch gesehen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

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WiWi Gast

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Wenn du jung bist und Bock drauf hast warum nicht? Denk immer dran das letzte Hemd hat keine Taschen. Für ein paar Jahre ein schönen Wagen fahren und richtig Spaß haben und danach weggeben ggf. Mit Kaufoption anschließend abkaufen wenn er dir gefällt. Wenn er die nicht gefällt hol dir einen neuen oder geb ihn ganz ab. Bindest dich ja “nur“ einige Jahre die im großen und ganzen nichts ausmachen.
Das versteht aber auch nur jemand der der Spaß an Autos hat, was auf die wiwi Treff User nicht zutrifft.

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WiWi Gast

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Ach das mit der Ahnung würde ich so nicht unterschrieben aber ich lass dir deine Träume. Ein Auto ist aber für die Mehrheit erst mal ein notwendiger Gebrauchsgegenstand der erstmal null wertstabil ist (ja es gibt gewisse Ausnahmen bei Oldtimern). In der Praxis hast du dann Themen wie Schäden / Unfälle... die entweder zu zusätzlichen Kosten im LEasing führen, bzw. wenn das Fahrzeug klassisch finanziert wurde im schlimmsten Fall zu einem Schaden in Höhe der Differenz des Zeitwertes (das zahlt deine Versicherung) zur Finanzierung. Formal ohne Risiko magst du vielleicht recht haben, nur ist das reines BWL Lehrbuchwissen - Realität läuft leider etwas anders. Wirtschaftlich sinnvoll ist einen jungen Gebrauchten zu kaufen der den größten Wertverlust hinter sich hat, da gibts dann leider nur keine Finanzierung.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Und du hast keine Ahnung von Finanzen ;)
Autos barkaufen in Zeiten des Nullzins ist so ziemlich das Dümmste überhaupt.
Mach mal eine DCF auf, vllt kommst du dann drauf.
Wer die Kohle hat, legt sein Geld lieber zum Kapitalmarktzins an und least, als es für den Autokauf gleich komplett auszugeben. Der Nettobarwert wird deutlich höher sein als bei Kauf. Außerdem zahlt er durch Inflation in späteren Jahren real weniger Leasingraten. Das Schöne daran ist eben die Verteilung des Cashflows.

Wenn du kein Kapital hast, dann siehts natürlich anders aus. Sich dann ein zu teures Leasingauto zu holen ist dann eher schlecht finanztechnisch gesehen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

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WiWi Gast

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Ja und ganz sinnvoll etwas zu finanzieren, das keine Wertstabilität hat und keinen Cashflow erwirtschaftet (wir reden ja von Privatpersonen), zeugt von großem Verständnis vom Finanzierungswesen. Aber es ist ja auch sinnvoll einen Fernseher, die Waschmaschine.. zu finanzieren weil Nullzinsen und wirtschaftlich besser.

Die meisten Autos werden bei Privatpersonen finanziert weil sie sich das entsprechende Auto nicht leisten können, es muss halt der A4 / 3er BMW... sein obwohl die Kohle nur für einen Skoda oder ähnliches langt.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

jetzt mal ganz ehrlich- er will sich einen Porsche leasen, die Diskussion ob er sich das Leasing leisten kann oder nicht sollte er als BWLer noch gerade selbst hinbekommen. Die grds. Frage ist doch, ob Leasing für eine Privatperson wirtschaftlich Sinn macht. Da sollte man eher einen jungen gebrauchten kaufen und den lange fahren.

Leasing hat den Vorteil, dass du als Privatperson regelmäßig ein neues Auto hast bzw. ggf. ein Auto über der "regulären Preisklasse" drinnen ist, wenn jemanden das wichtig ist, dann ist das ein validier Grund für die einzelne Person, ist aber nicht unbedingt wirtschaftlich sinnvoll.

Ein Porsche ist niemals sinnvoll, sonder in erster Linie ein Spaßfahrzeug, das entsprechend kostet im Unterhalt, da hier sowohl Inspektion, Versicherung, Ersatzteile recht teuer sind - lfd. Kosten wie Benzin sind jetzt auch nicht wenig bei entsprechendes Fahrweise.

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Wenn man null - aber wirklich NULL - wirtschaftliches Verständnis hat, ja dann bezahlt man ein Auto "sofort".

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WiWi Gast

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Wieso gibt es für gebrauchte Fahrzeuge keine Finanzierung ?

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ach das mit der Ahnung würde ich so nicht unterschrieben aber ich lass dir deine Träume. Ein Auto ist aber für die Mehrheit erst mal ein notwendiger Gebrauchsgegenstand der erstmal null wertstabil ist (ja es gibt gewisse Ausnahmen bei Oldtimern). In der Praxis hast du dann Themen wie Schäden / Unfälle... die entweder zu zusätzlichen Kosten im LEasing führen, bzw. wenn das Fahrzeug klassisch finanziert wurde im schlimmsten Fall zu einem Schaden in Höhe der Differenz des Zeitwertes (das zahlt deine Versicherung) zur Finanzierung. Formal ohne Risiko magst du vielleicht recht haben, nur ist das reines BWL Lehrbuchwissen - Realität läuft leider etwas anders. Wirtschaftlich sinnvoll ist einen jungen Gebrauchten zu kaufen der den größten Wertverlust hinter sich hat, da gibts dann leider nur keine Finanzierung.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Und du hast keine Ahnung von Finanzen ;)
Autos barkaufen in Zeiten des Nullzins ist so ziemlich das Dümmste überhaupt.
Mach mal eine DCF auf, vllt kommst du dann drauf.
Wer die Kohle hat, legt sein Geld lieber zum Kapitalmarktzins an und least, als es für den Autokauf gleich komplett auszugeben. Der Nettobarwert wird deutlich höher sein als bei Kauf. Außerdem zahlt er durch Inflation in späteren Jahren real weniger Leasingraten. Das Schöne daran ist eben die Verteilung des Cashflows.

Wenn du kein Kapital hast, dann siehts natürlich anders aus. Sich dann ein zu teures Leasingauto zu holen ist dann eher schlecht finanztechnisch gesehen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Die Diskussion 'Kaufen vs Leasen' wurde halt schon zigtausend mal in zigtausend Foren geführt,
was auch völlig legitim ist,
aber Aussagen wie "Kaufen/Leasen macht niemals Sinn" sind halt einfach wie viele andere dogmatische Aussagen NULL Sinn.

Es kommt immer drauf an,
aber das ist halt insofern doof,
weil man sich dann individuell seine Gedanken machen muss.

Wenn man z.B. 30% Rabatt (ohne Rabatt werden ) kriegt und plant das Auto richtig zu lange fahren,
kann es sinnvoll sein bar zu zahlen.

Wenn man selbstständig ist und nen guten Leasingvertrag kriegt,
ist es oft sinnvoll zu leasen.

Oder man will das Auto wie auch immer verändern,
das geht wiederum beim Leasing nur in

Und oft spielen vor allem beim Auto wie auch beim Thema Wohnen halt auch emotionale Faktoren eine Rolle.

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WiWi Gast

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100% Zustimmung. Wobei hier ja auch immer propagiert wird, dass sich für Privatpersonen Leasing wirtschaftlich lohnen würde, das ist in der Regel rein wirtschaftlich betrachtet nicht der Fall, es sind eher die emotionalen Faktoren.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Die Diskussion 'Kaufen vs Leasen' wurde halt schon zigtausend mal in zigtausend Foren geführt,
was auch völlig legitim ist,
aber Aussagen wie "Kaufen/Leasen macht niemals Sinn" sind halt einfach wie viele andere dogmatische Aussagen NULL Sinn.

Es kommt immer drauf an,
aber das ist halt insofern doof,
weil man sich dann individuell seine Gedanken machen muss.

Wenn man z.B. 30% Rabatt (ohne Rabatt werden ) kriegt und plant das Auto richtig zu lange fahren,
kann es sinnvoll sein bar zu zahlen.

Wenn man selbstständig ist und nen guten Leasingvertrag kriegt,
ist es oft sinnvoll zu leasen.

Oder man will das Auto wie auch immer verändern,
das geht wiederum beim Leasing nur in

Und oft spielen vor allem beim Auto wie auch beim Thema Wohnen halt auch emotionale Faktoren eine Rolle.

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WiWi Gast

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Es kommt auf den Einzelfall welche Art der Finanzierung wozu ich auch Barzahlung zähle am günstigsten ist.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

100% Zustimmung. Wobei hier ja auch immer propagiert wird, dass sich für Privatpersonen Leasing wirtschaftlich lohnen würde, das ist in der Regel rein wirtschaftlich betrachtet nicht der Fall, es sind eher die emotionalen Faktoren.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Die Diskussion 'Kaufen vs Leasen' wurde halt schon zigtausend mal in zigtausend Foren geführt,
was auch völlig legitim ist,
aber Aussagen wie "Kaufen/Leasen macht niemals Sinn" sind halt einfach wie viele andere dogmatische Aussagen NULL Sinn.

Es kommt immer drauf an,
aber das ist halt insofern doof,
weil man sich dann individuell seine Gedanken machen muss.

Wenn man z.B. 30% Rabatt (ohne Rabatt werden ) kriegt und plant das Auto richtig zu lange fahren,
kann es sinnvoll sein bar zu zahlen.

Wenn man selbstständig ist und nen guten Leasingvertrag kriegt,
ist es oft sinnvoll zu leasen.

Oder man will das Auto wie auch immer verändern,
das geht wiederum beim Leasing nur in

Und oft spielen vor allem beim Auto wie auch beim Thema Wohnen halt auch emotionale Faktoren eine Rolle.

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WiWi Gast

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Meistens lohnt sich das normale Leasing für Privatleute nicht. Ausnahme bei ASS-Team wenn man im Sportverein ist. Die sind schon hart günstig mit allem drin außer Sprit.

antworten
WiWi Gast

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Ein Auto ist ein Abschreibungsobjekt. Punkt.
Warum sollte man ein Abschreibungsobjekt wirklich besitzen wollen? Eben deshalb ist der Barkauf eines Neuwagens irrsinnig.
Die Finanzierung verteilt deine Cashflows wenigstens zeitlich, der Barwert ist dadurch völlig anders. Inflation musst du auch noch einrechnen, bei einem langen Leasing zahlst du am Ende real 10% weniger als zu Beginn der Leasinglaufzeit.

Ein Fernseher oder eine Waschmaschine ist hingegen eine deutlich kleinere Investitionssumme und somit ein völlig anderer Sachverhalt. Sollte man schon verstehen oder? Es ist eben was anderes 40k in Wertpapiere anzulegen statt ins Auto oder 700 Euro in Wertpapiere statt in eine Waschmaschine.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ja und ganz sinnvoll etwas zu finanzieren, das keine Wertstabilität hat und keinen Cashflow erwirtschaftet (wir reden ja von Privatpersonen), zeugt von großem Verständnis vom Finanzierungswesen. Aber es ist ja auch sinnvoll einen Fernseher, die Waschmaschine.. zu finanzieren weil Nullzinsen und wirtschaftlich besser.

Die meisten Autos werden bei Privatpersonen finanziert weil sie sich das entsprechende Auto nicht leisten können, es muss halt der A4 / 3er BMW... sein obwohl die Kohle nur für einen Skoda oder ähnliches langt.

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WiWi Gast

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Auch ich habe dieses Nettogehalt und könnte mir keinen Porsche leisten. Mit 5k lebt man oberhalb der Armutsgrenze aber man hat kein Geld für so einen Flax, wenn man in einer großen Stadt lebt, Kinder hat und einen Kleinwagen finanzieren muss.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ein Auto ist ein Abschreibungsobjekt. Punkt.
Warum sollte man ein Abschreibungsobjekt wirklich besitzen wollen? Eben deshalb ist der Barkauf eines Neuwagens irrsinnig.
Die Finanzierung verteilt deine Cashflows wenigstens zeitlich, der Barwert ist dadurch völlig anders. Inflation musst du auch noch einrechnen, bei einem langen Leasing zahlst du am Ende real 10% weniger als zu Beginn der Leasinglaufzeit.

Ein Fernseher oder eine Waschmaschine ist hingegen eine deutlich kleinere Investitionssumme und somit ein völlig anderer Sachverhalt. Sollte man schon verstehen oder? Es ist eben was anderes 40k in Wertpapiere anzulegen statt ins Auto oder 700 Euro in Wertpapiere statt in eine Waschmaschine.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ja und ganz sinnvoll etwas zu finanzieren, das keine Wertstabilität hat und keinen Cashflow erwirtschaftet (wir reden ja von Privatpersonen), zeugt von großem Verständnis vom Finanzierungswesen. Aber es ist ja auch sinnvoll einen Fernseher, die Waschmaschine.. zu finanzieren weil Nullzinsen und wirtschaftlich besser.

Die meisten Autos werden bei Privatpersonen finanziert weil sie sich das entsprechende Auto nicht leisten können, es muss halt der A4 / 3er BMW... sein obwohl die Kohle nur für einen Skoda oder ähnliches langt.

Selten so einen Unsinn gelesen. Zunächst mal bitte den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum lernen. Dann überlegen, ob eine Privatperson einen PKW abschreiben kann. Faceplam

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WiWi Gast

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Diese Aussage ist faktisch nicht belegbar. Woran willst du das festlegen dass es sich lohnt oder nicht? Hast du überhaupt Erfahrung mit Leasing?
Pauschale Aussagen sind einfach unsinnig.

Es ist abhängig vom Leasingfaktor, vom Effektivzins, von der Laufzeit, den gefahreren Kilometern...wer 10.000km pa abschliesst aber dann 20.000km fährt, ja der wird beim Leasing ordentlich draufzahlen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Meistens lohnt sich das normale Leasing für Privatleute nicht. Ausnahme bei ASS-Team wenn man im Sportverein ist. Die sind schon hart günstig mit allem drin außer Sprit.

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WiWi Gast

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Wir diskutieren hier gerade über eine Privatperson. Erklär mir bitte wie du als Privatperson einen PKW abschreiben willst?

Du musst die Finanzierungskosten (Leasing-/Kreditrate) mit den Kosten für das Kfz vergleichen (Versicherung, Wartung, Wertverlust - abhängig von der Finanzierungsart), dann kannst du eine Aussage treffen, aber nur mit CF und Barwerteffekten zu argumentieren ist kurz gesprungen (insb. ist der Barwert bei nahe Null Zins in etwa auch so hoch wie das Nominal) - defacto wirst du in den meisten Fällen nur den Vorteil haben eines neuen PKW`s eine Preisklasse über der in der man sich sonst bewegt und du hast alle 3 Jahre einen neuen PKW.

Bei einem Unternehmer / Freiberufler schaut das anders aus und kann sinn machen.

Bzgl. des Punktes Waschmaschine und Fernseher war die vorhergehende Argumentation, das man ja keine Ahnung hätte weil wegen Nullzins und Barwert eine Finanzierung immer besser wäre. Der Effekt sollte dann schon unabhängig von der Art auftreten, warum sollte ich rational dann keine Finanzierung machen. Hier argumentierst du mit der Investitionssumme, die mir bei Nullzins aber erst mal egal ist - der Punkt ist doch mit Leasing.. gehen "bessere" Autos deswegen wird meistens privat geleast.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ein Auto ist ein Abschreibungsobjekt. Punkt.
Warum sollte man ein Abschreibungsobjekt wirklich besitzen wollen? Eben deshalb ist der Barkauf eines Neuwagens irrsinnig.
Die Finanzierung verteilt deine Cashflows wenigstens zeitlich, der Barwert ist dadurch völlig anders. Inflation musst du auch noch einrechnen, bei einem langen Leasing zahlst du am Ende real 10% weniger als zu Beginn der Leasinglaufzeit.

Ein Fernseher oder eine Waschmaschine ist hingegen eine deutlich kleinere Investitionssumme und somit ein völlig anderer Sachverhalt. Sollte man schon verstehen oder? Es ist eben was anderes 40k in Wertpapiere anzulegen statt ins Auto oder 700 Euro in Wertpapiere statt in eine Waschmaschine.

Ja und ganz sinnvoll etwas zu finanzieren, das keine Wertstabilität hat und keinen Cashflow erwirtschaftet (wir reden ja von Privatpersonen), zeugt von großem Verständnis vom Finanzierungswesen. Aber es ist ja auch sinnvoll einen Fernseher, die Waschmaschine.. zu finanzieren weil Nullzinsen und wirtschaftlich besser.

Die meisten Autos werden bei Privatpersonen finanziert weil sie sich das entsprechende Auto nicht leisten können, es muss halt der A4 / 3er BMW... sein obwohl die Kohle nur für einen Skoda oder ähnliches langt.

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WiWi Gast

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Gibt es aber selten attraktiv für die Hersteller, häufig mit schlechteren Raten, abgesehen davon least man dann ein älteres Fahrzeug das den Wertverlust schon durch hat, da geht auch kaufen in der Regel gut.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Wieso gibt es für gebrauchte Fahrzeuge keine Finanzierung ?

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ach das mit der Ahnung würde ich so nicht unterschrieben aber ich lass dir deine Träume. Ein Auto ist aber für die Mehrheit erst mal ein notwendiger Gebrauchsgegenstand der erstmal null wertstabil ist (ja es gibt gewisse Ausnahmen bei Oldtimern). In der Praxis hast du dann Themen wie Schäden / Unfälle... die entweder zu zusätzlichen Kosten im LEasing führen, bzw. wenn das Fahrzeug klassisch finanziert wurde im schlimmsten Fall zu einem Schaden in Höhe der Differenz des Zeitwertes (das zahlt deine Versicherung) zur Finanzierung. Formal ohne Risiko magst du vielleicht recht haben, nur ist das reines BWL Lehrbuchwissen - Realität läuft leider etwas anders. Wirtschaftlich sinnvoll ist einen jungen Gebrauchten zu kaufen der den größten Wertverlust hinter sich hat, da gibts dann leider nur keine Finanzierung.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Und du hast keine Ahnung von Finanzen ;)
Autos barkaufen in Zeiten des Nullzins ist so ziemlich das Dümmste überhaupt.
Mach mal eine DCF auf, vllt kommst du dann drauf.
Wer die Kohle hat, legt sein Geld lieber zum Kapitalmarktzins an und least, als es für den Autokauf gleich komplett auszugeben. Der Nettobarwert wird deutlich höher sein als bei Kauf. Außerdem zahlt er durch Inflation in späteren Jahren real weniger Leasingraten. Das Schöne daran ist eben die Verteilung des Cashflows.

Wenn du kein Kapital hast, dann siehts natürlich anders aus. Sich dann ein zu teures Leasingauto zu holen ist dann eher schlecht finanztechnisch gesehen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ein Auto ist ein Abschreibungsobjekt. Punkt.

Ich bin Freiberufler und auch mit dem Auto unterwegs. Den habe ich mir bestimmt nicht wegen der Abschreibungen zugelegt.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Und einmal zurück in die Realität 5k netto ist weit weit weg von Armutsgrenze. erklär das mal einem Verkäufer, normalen Büroangestellten...

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Auch ich habe dieses Nettogehalt und könnte mir keinen Porsche leisten. Mit 5k lebt man oberhalb der Armutsgrenze aber man hat kein Geld für so einen Flax, wenn man in einer großen Stadt lebt, Kinder hat und einen Kleinwagen finanzieren muss.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ich empfehle noch mal die Grundlagenvorlesung Steuerrecht und Recht. Als Privatperson kannst du kein Auto abschreiben (außer du würdest es z.B. im Rahmen von V+V Einkünften brauchen, z.B. als Räumfahrzeug) und beim Leasing würdest du als Leasingnehmer (sofern Unternehmer / Freiberufler) die Leasingraten als Aufwand in deiner Ermittlung des Gewinns / Einnahmen-Überschuss-Rechnung erfassen, da es sich bei PKW`s zu 99% um Operating Leasing handelt, da schreibst du nichts ab.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ein Auto ist ein Abschreibungsobjekt. Punkt.
Warum sollte man ein Abschreibungsobjekt wirklich besitzen wollen? Eben deshalb ist der Barkauf eines Neuwagens irrsinnig.
Die Finanzierung verteilt deine Cashflows wenigstens zeitlich, der Barwert ist dadurch völlig anders. Inflation musst du auch noch einrechnen, bei einem langen Leasing zahlst du am Ende real 10% weniger als zu Beginn der Leasinglaufzeit.

Ein Fernseher oder eine Waschmaschine ist hingegen eine deutlich kleinere Investitionssumme und somit ein völlig anderer Sachverhalt. Sollte man schon verstehen oder? Es ist eben was anderes 40k in Wertpapiere anzulegen statt ins Auto oder 700 Euro in Wertpapiere statt in eine Waschmaschine.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Es hat niemand behauptet das man das Auto abschreiben kann. Deshalb bleibt es aber ein Abschreibungsobjekt.
Wer würde eine Aktie oder Immobilie kaufen, wenn er heute schon weiß das der Wert ab Kauf immer sinkt? Darum geht es. Niemand würde eine derartige Investition tätigen.
Einen Ferrari barkaufen macht Sinn, denn es ist nicht nur werthaltig sondern steigt im Wert.
Aber einen normalen Neuwagen in Bar zu zahlen, das gleich so viel an Wert verliert ist nunmal Bullshit.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Selten so einen Unsinn gelesen. Zunächst mal bitte den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum lernen. Dann überlegen, ob eine Privatperson einen PKW abschreiben kann. Faceplam

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WiWi Gast

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Wer sagt dass der Diskontfaktor bei Null liegt. Es geht um den Kapitalmarktzins!
Oder legst du 40k unters Kopfkissen? Dein Diskontfaktor muss ein diversifiziertes Aktienportfolio sein mitsamt Abdeckung von Sektoren wie Immobilien und Private Equity. Das sind 7-8% Rendite p.a. langfristig, DAS sind deine Opportunitätskosten!

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Wir diskutieren hier gerade über eine Privatperson. Erklär mir bitte wie du als Privatperson einen PKW abschreiben willst?

Du musst die Finanzierungskosten (Leasing-/Kreditrate) mit den Kosten für das Kfz vergleichen (Versicherung, Wartung, Wertverlust - abhängig von der Finanzierungsart), dann kannst du eine Aussage treffen, aber nur mit CF und Barwerteffekten zu argumentieren ist kurz gesprungen (insb. ist der Barwert bei nahe Null Zins in etwa auch so hoch wie das Nominal) - defacto wirst du in den meisten Fällen nur den Vorteil haben eines neuen PKW`s eine Preisklasse über der in der man sich sonst bewegt und du hast alle 3 Jahre einen neuen PKW.

Bei einem Unternehmer / Freiberufler schaut das anders aus und kann sinn machen.

Bzgl. des Punktes Waschmaschine und Fernseher war die vorhergehende Argumentation, das man ja keine Ahnung hätte weil wegen Nullzins und Barwert eine Finanzierung immer besser wäre. Der Effekt sollte dann schon unabhängig von der Art auftreten, warum sollte ich rational dann keine Finanzierung machen. Hier argumentierst du mit der Investitionssumme, die mir bei Nullzins aber erst mal egal ist - der Punkt ist doch mit Leasing.. gehen "bessere" Autos deswegen wird meistens privat geleast.

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WiWi Gast

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Grundlagen Recht und Steuerrecht wiederholen - selten so einen Mist gelesen.

Ein Auto ist ein Abschreibungsobjekt. Punkt.
Warum sollte man ein Abschreibungsobjekt wirklich besitzen wollen? Eben deshalb ist der Barkauf eines Neuwagens irrsinnig.

Die Finanzierung verteilt deine Cashflows wenigstens zeitlich, der Barwert ist dadurch völlig anders. Inflation musst du auch noch einrechnen, bei einem langen Leasing zahlst du am Ende real 10% weniger als zu Beginn der Leasinglaufzeit.

bei 0% Zinsen ist der Barwert fast unverändert insb. bei rd. 3 Jahren Leasinglaufzeit ist da nicht viel Diskontierungseffekt. Und die Inflation entwertet genauso dein gespartes Geld.

Ein Fernseher oder eine Waschmaschine ist hingegen eine deutlich kleinere Investitionssumme und somit ein völlig anderer Sachverhalt. Sollte man schon verstehen oder? Es ist eben was anderes 40k in Wertpapiere anzulegen statt ins Auto oder 700 Euro in Wertpapiere statt in eine Waschmaschine.

als rationaler Markteilnehmer ist es mir egal, da würde ich auch die Waschmaschine finanzieren. Warum die Investitionssumme ein Kriterium ist??

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Leasing im Gebrauchtwagen Segment ist meist unattraktiv, da die Neuwagen über die Hersteller Banken subventioniert werden.

Um mal ein krasses aktuelles Beispiel zu nehmen DS 3 Sportback hat aktuell einen Zinssatz von -10% für Privatpersonen oder mein aktueller 7er BMW hat einen Leasingfaktor von 0.4%, ebenfalls mit negativem Zins, den müsste ich aber aus den Papieren raussuchen, auf 36 Monate mit 20tkm pro Jahr. wenn man den Wagen neu kauft und nach 3 Jahren verkauft hat man mehr als das doppelte an Geld verbrannt. Davor hatte ich z.b einen 540d als Firmenleasing, eigene Firma, der hat mich bei 2/3 des Preises mit Versteuerung des Vorteils effektiv mehr gekostet. Vielleicht wird der nächste Wagen gekauft, keine Ahnung was rechnerisch Sinn macht.

Mich würde mal interessieren wieviele Leute hier wirklich schon mal selbst einen Wagen geleast haben.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Gibt es aber selten attraktiv für die Hersteller, häufig mit schlechteren Raten, abgesehen davon least man dann ein älteres Fahrzeug das den Wertverlust schon durch hat, da geht auch kaufen in der Regel gut.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Wieso gibt es für gebrauchte Fahrzeuge keine Finanzierung ?

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Ach das mit der Ahnung würde ich so nicht unterschrieben aber ich lass dir deine Träume. Ein Auto ist aber für die Mehrheit erst mal ein notwendiger Gebrauchsgegenstand der erstmal null wertstabil ist (ja es gibt gewisse Ausnahmen bei Oldtimern). In der Praxis hast du dann Themen wie Schäden / Unfälle... die entweder zu zusätzlichen Kosten im LEasing führen, bzw. wenn das Fahrzeug klassisch finanziert wurde im schlimmsten Fall zu einem Schaden in Höhe der Differenz des Zeitwertes (das zahlt deine Versicherung) zur Finanzierung. Formal ohne Risiko magst du vielleicht recht haben, nur ist das reines BWL Lehrbuchwissen - Realität läuft leider etwas anders. Wirtschaftlich sinnvoll ist einen jungen Gebrauchten zu kaufen der den größten Wertverlust hinter sich hat, da gibts dann leider nur keine Finanzierung.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Und du hast keine Ahnung von Finanzen ;)
Autos barkaufen in Zeiten des Nullzins ist so ziemlich das Dümmste überhaupt.
Mach mal eine DCF auf, vllt kommst du dann drauf.
Wer die Kohle hat, legt sein Geld lieber zum Kapitalmarktzins an und least, als es für den Autokauf gleich komplett auszugeben. Der Nettobarwert wird deutlich höher sein als bei Kauf. Außerdem zahlt er durch Inflation in späteren Jahren real weniger Leasingraten. Das Schöne daran ist eben die Verteilung des Cashflows.

Wenn du kein Kapital hast, dann siehts natürlich anders aus. Sich dann ein zu teures Leasingauto zu holen ist dann eher schlecht finanztechnisch gesehen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

kann doch jeder halten wie er will - meine persönliche Meinung ist, Autos bezahlt man sofort und macht hier keine Finanzierungen. Wenn jemand Spaß daran hat was solls, wenn du dir mal anschaust wie viele "luxuriösere" Marken finanziert werden, da ist die Minderheit wirklich bezahlt.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Nein, auch du nimmst den falschen Diskontzins. Überlegt ihr überhaupt bevor ihr postet?
Gesteht euch einfach ein falsch zu liegen.
Wenn du so clever bis, dann machst du dir mal eine schöne DCF auf. Aber mit den richtigen Opportunitätskosten.
Du wirst mit einem Barkauf NIE besser rauslaufen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Grundlagen Recht und Steuerrecht wiederholen - selten so einen Mist gelesen.

bei 0% Zinsen ist der Barwert fast unverändert insb. bei rd. 3 Jahren Leasinglaufzeit ist da nicht viel Diskontierungseffekt. Und die Inflation entwertet genauso dein gespartes Geld.

als rationaler Markteilnehmer ist es mir egal, da würde ich auch die Waschmaschine finanzieren. Warum die Investitionssumme ein Kriterium ist?

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The Heir

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

The Heir schrieb am 11.08.2020:

Als Beispiel Jaguar F Type SVR aus 2016/2017. Das Auto hatte damals einen BLP von ca. 170k+ bei entsprechender Ausstattung. Jetzt kostes es 80k.

10 Jahre später wird der Wagen vielleicht noch 10% des ursprünglichen Neupreises wert sein wie vergleichbare Modelle heute im Alter von 13 -16 Jahren, beispielsweise der Jaguar XKR.

Du glaubst doch nicht wirklich, dass der F Type SVR nach 13 Jahren für 18k zu haben sein wird?

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ich schmeiß mich weg. Kommt mal in der Realität an.
Bei einem Auto DCF als Begründung das leasen besser ist als Barkauf nur Lehrbücher sind halt nicht alles.
Pauschal bescheuert die Aussage. Wenn du einen jungen gebrauchten kaufst und nicht alle zwei Jahre wechseln willst ist kaufen im Normalfall billiger.

Geleast wird weil die meisten der Leute nicht das Geld zum barkauf haben.

WiWi Gast schrieb am 15.08.2020:

Nein, auch du nimmst den falschen Diskontzins. Überlegt ihr überhaupt bevor ihr postet?
Gesteht euch einfach ein falsch zu liegen.
Wenn du so clever bis, dann machst du dir mal eine schöne DCF auf. Aber mit den richtigen Opportunitätskosten.
Du wirst mit einem Barkauf NIE besser rauslaufen.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Grundlagen Recht und Steuerrecht wiederholen - selten so einen Mist gelesen.

bei 0% Zinsen ist der Barwert fast unverändert insb. bei rd. 3 Jahren Leasinglaufzeit ist da nicht viel Diskontierungseffekt. Und die Inflation entwertet genauso dein gespartes Geld.

als rationaler Markteilnehmer ist es mir egal, da würde ich auch die Waschmaschine finanzieren. Warum die Investitionssumme ein Kriterium ist?

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Der Faden hier ist lustig, Leasing ja nein, was besser ist oder schlechter. Und jeder schmeißt mit Halbwissen um sich, da wird von Abschreibungsobjekte gefaselt, DCF Verfahren... bei den meisten langt es dann nicht mal zum 1er BMW.

Beendet alle mal eure Studium, kommt in der Realität an und wenn ihr dann nicht selbst entscheiden könnt war euer Studium auch für die Katz.

Und meine Meinung zu, Porsche ist, ein 911er ode 718 Boxter/ Cayman ist ein reines Spassfahrzeug, das leistet man sich und wenn man rechnen muss ob es geht lässt man es bleiben.

antworten
ExBerater

Porsche leasen bei 5k netto

Keine Ahnung von Leasing oder sonst was aber vom Porschefahren:

Wer wie ich seit 4 Jahren leidgeplakter Porschefahrer und damit WERKSTÄTTEN-Kunde ist, der übrlegt sich zwei mal ob er mit 5k netto einen Porsche fährt.

Wenn bei jedem Service ein paar Kleinigkeiten sich zu einer Rechnung summieren, die gerne mal dem Wert entspricht, für die sich andere Menschen ein gebrauchtes Mittelklasseauto gönnen, dann versteht man die Welt nicht mehr. Das Ganze wird dann noch mit einer Selbstverständlichkeit von den Werkstattmitarbeitern präsentiert, als sei es das normalste der Welt wenn Teil X für 4k getauscht wird.

Ich habe vorher zwei Z4 gefahren (E89), und zwei Audi TT (den aktuell TT und den Vorgänger als TTS). Technisch hinkt mein 997 4s diesen Wagen Lichtjahre hinterher. Außer gut beschleunigen bei hohem Tempo kann ich dem Porsche nicht viel abgewinnen

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

ExBerater schrieb am 17.08.2020:

Ich habe vorher zwei Z4 gefahren (E89), und zwei Audi TT (den aktuell TT und den Vorgänger als TTS). Technisch hinkt mein 997 4s diesen Wagen Lichtjahre hinterher. Außer gut beschleunigen bei hohem Tempo kann ich dem Porsche nicht viel abgewinnen

Klar rufen viele (wahrscheinlich der Großteil) der Porschefahrer dieses Potential nicht ab, aber der eigentliche Vorteil eines Porsche ist nicht die reine Beschleunigung, sondern dass er bauart-bedingt von der Fahrdynamik her konventionellen Autos die von AMG, der M oder quattro GmbH ordentlich aufgeblasen wurden überlegen ist.

Einfach weil das Chassis von Grund auf als Sportwagen konzipiert ist und er den Motor hinten hat.

Ich weiß nicht was du mit 'technisch Lichtjahre hinterher hinken' genau meinst,
aber du wirst mit nem Porsche von etwa gleichem Baujahr, technischem Zustand und vergleichbarer Bereifung vor der Kurve immer später bremsen, schneller durch selbige fahren und früher wieder ins Gas treten können.

Und das ist halt viel mehr der Anspruch der Jungs von Porsche an sich selbst,
als das geilste Infotainmentsytem, etc.

Auch wenn die meisten Kunden das nicht wirklich brauchen...

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Interessant, ich hab den aktuellen Targa4s um den 911 Speedster, und eigentlich abgesehen vom normalen Kundendienst bisher keine Probleme, auch sind die Kosten jetzt nicht vollkommen astronomisch, klar sind die teurer als bei einem z4 oder tt, kommt halt auch darauf an was getauscht wird die Carbon Bremsanalage ist da teurer als Stahl. Aber ich geb dir recht Porsche ist teuer, sind auch reine spassfahrzeuge, wenn man rechnen muss besser bleiben lassen.

ExBerater schrieb am 17.08.2020:

Keine Ahnung von Leasing oder sonst was aber vom Porschefahren:

Wer wie ich seit 4 Jahren leidgeplakter Porschefahrer und damit WERKSTÄTTEN-Kunde ist, der übrlegt sich zwei mal ob er mit 5k netto einen Porsche fährt.

Wenn bei jedem Service ein paar Kleinigkeiten sich zu einer Rechnung summieren, die gerne mal dem Wert entspricht, für die sich andere Menschen ein gebrauchtes Mittelklasseauto gönnen, dann versteht man die Welt nicht mehr. Das Ganze wird dann noch mit einer Selbstverständlichkeit von den Werkstattmitarbeitern präsentiert, als sei es das normalste der Welt wenn Teil X für 4k getauscht wird.

Ich habe vorher zwei Z4 gefahren (E89), und zwei Audi TT (den aktuell TT und den Vorgänger als TTS). Technisch hinkt mein 997 4s diesen Wagen Lichtjahre hinterher. Außer gut beschleunigen bei hohem Tempo kann ich dem Porsche nicht viel abgewinnen

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ich nutze immer folgende Methode für eine schnelle Analyse:

  1. Man sollte max 25% seines Nettos für sein Auto ausgeben (laut "Experten")
  2. Die monatlichen Kosten approximiere ich mithilfe des ADAC Autokosten-Rechner: https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

Laut dieser Methode geht sich übrigens ein Cayman/ Boxster gerade noch so aus bei 5k Netto im Monat.
Für den Einsteiger 911er sollten es dann schon 6k Netto im Monat sein. Für sportlichere Varianten geht das natürlich beliebig hoch, so liegt man für den 911 Turbo S eher im Bereich 10k Netto im Monat.

Handelt sich natürlich nur um eine sehr grobe Annäherung, kann dafür aber sehr schnell mit unterschiedlichen Gehältern und Fahrzeugen durchgespielt werden.

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Ich nutze immer folgende Methode für eine schnelle Analyse:

  1. Man sollte max 25% seines Nettos für sein Auto ausgeben (laut "Experten")
  2. Die monatlichen Kosten approximiere ich mithilfe des ADAC Autokosten-Rechner: https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

Laut dieser Methode geht sich übrigens ein Cayman/ Boxster gerade noch so aus bei 5k Netto im Monat.
Für den Einsteiger 911er sollten es dann schon 6k Netto im Monat sein. Für sportlichere Varianten geht das natürlich beliebig hoch, so liegt man für den 911 Turbo S eher im Bereich 10k Netto im Monat.

Handelt sich natürlich nur um eine sehr grobe Annäherung, kann dafür aber sehr schnell mit unterschiedlichen Gehältern und Fahrzeugen durchgespielt werden.

Danke! Finde allerdings 1/4 des verfügbaren Gehaltes für ein Auto schon sehr sehr hoch und je nach Gehalt auch einfach verschwenderisch viel. Bin aber auch jemand der wenig Konsum/ Prestigebehaftet lebt.

Mein Bauchgefühl würde eher sagen maximal 15, besser 10 Prozent und das wäre dann bei 5k also 500€ eher ein 2er bmw

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

The Heir schrieb am 11.08.2020:

Als Beispiel Jaguar F Type SVR aus 2016/2017. Das Auto hatte damals einen BLP von ca. 170k+ bei entsprechender Ausstattung. Jetzt kostes es 80k.

10 Jahre später wird der Wagen vielleicht noch 10% des ursprünglichen Neupreises wert sein wie vergleichbare Modelle heute im Alter von 13 -16 Jahren, beispielsweise der Jaguar XKR.

Darum fahre ich als Sparfuchs genau solche 10 Jahre alte Modelle. Wartung etwas höher als bei Neuwagen, aber das steht in keinem Verhältnis zum Wertverlust. Einen 10 jahre alten Gebrauchten mit Gebrauchtwagengarantie, den man vorher hat vom Fachmann hat durch checken lassen, ist sehr viel gespartes Geld bei nicht viel weniger Fahrspaß.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Wer ernsthaft (mit Ausnahme des unteren Lohnbereiches) auch nur im Ansatz überlegt bis zu 25 % seines Nettogehalts für ein Auto auszugeben, hat die Kontrolle über sein Leben echt verloren...

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Ich nutze immer folgende Methode für eine schnelle Analyse:

  1. Man sollte max 25% seines Nettos für sein Auto ausgeben (laut "Experten")
  2. Die monatlichen Kosten approximiere ich mithilfe des ADAC Autokosten-Rechner: https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

Laut dieser Methode geht sich übrigens ein Cayman/ Boxster gerade noch so aus bei 5k Netto im Monat.
Für den Einsteiger 911er sollten es dann schon 6k Netto im Monat sein. Für sportlichere Varianten geht das natürlich beliebig hoch, so liegt man für den 911 Turbo S eher im Bereich 10k Netto im Monat.

Handelt sich natürlich nur um eine sehr grobe Annäherung, kann dafür aber sehr schnell mit unterschiedlichen Gehältern und Fahrzeugen durchgespielt werden.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Andere Leute zahlen bei 5k netto, 2k Miete, 1.5k Unterhalt, also jeder so wie er meint ...
Jeder sieht Luxus anders, der eine muss "zwanghaft" sparen, der andere lebt kontinuierlich,
auch eine Luxusuhr braucht man nicht zwingend.
Schaut mal, dem Ex CEO von Munich Re, v. Bomhard wurde sogar nachgesagt mit dem ÖPNV zur Arbeit zu fahren.

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Wer ernsthaft (mit Ausnahme des unteren Lohnbereiches) auch nur im Ansatz überlegt bis zu 25 % seines Nettogehalts für ein Auto auszugeben, hat die Kontrolle über sein Leben echt verloren...

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Ich nutze immer folgende Methode für eine schnelle Analyse:

  1. Man sollte max 25% seines Nettos für sein Auto ausgeben (laut "Experten")
  2. Die monatlichen Kosten approximiere ich mithilfe des ADAC Autokosten-Rechner: https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

Laut dieser Methode geht sich übrigens ein Cayman/ Boxster gerade noch so aus bei 5k Netto im Monat.
Für den Einsteiger 911er sollten es dann schon 6k Netto im Monat sein. Für sportlichere Varianten geht das natürlich beliebig hoch, so liegt man für den 911 Turbo S eher im Bereich 10k Netto im Monat.

Handelt sich natürlich nur um eine sehr grobe Annäherung, kann dafür aber sehr schnell mit unterschiedlichen Gehältern und Fahrzeugen durchgespielt werden.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Mein Golf 4 SDI (Saugdiesel) ist 21 Jahre alt und somit nicht mehr im ADAC Rechner zu finden :D

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Mein Bauchgefühl würde eher sagen maximal 15, besser 10 Prozent und das wäre dann bei 5k also 500€ eher ein 2er bmw

Wenn das jeder berücksichtigen würde, sähe es auf deutschen Straßen ganz anders aus :D

Wäre aber wahrscheinlich für das durchschnittliche Privatvermögen ganz sinnvoll.

Wobei man muss halt auch hier wieder sehen,
dass die individuelle Situation bei gleichem Netto einen sehr starken Einfluss hat:

Zahl ich viel oder wenig Miete, ist das Haus schon abbezahlt, hab ich Kinder, ist die Altersvorsorge (warum auch immer) schon sicher oder muss ich noch ordentlich was tun, hab ich Hobbies die ordentlich Geld kosten, ....

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Wer soll denn sonst die "teuren" Autos kaufen?

Wenn ich nach dem Beispiel oben mit dem 2er BMW gehe, den man auch nicht für 500€ unterhalten kriegt, dürften in Deutschland fast keine BMW, Mercedes etc. herumfahren. Selbst als Firmenwagen mit Versteuerung liegt man bei einem gut ausgestatteten Mittelklassewagen schon bei 700-1000€ an Belastung pro Monat was das gleiche Auto als junger Gebrauchter den Privatkäufer kostet.

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Wer ernsthaft (mit Ausnahme des unteren Lohnbereiches) auch nur im Ansatz überlegt bis zu 25 % seines Nettogehalts für ein Auto auszugeben, hat die Kontrolle über sein Leben echt verloren...

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Ich nutze immer folgende Methode für eine schnelle Analyse:

  1. Man sollte max 25% seines Nettos für sein Auto ausgeben (laut "Experten")
  2. Die monatlichen Kosten approximiere ich mithilfe des ADAC Autokosten-Rechner: https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

Laut dieser Methode geht sich übrigens ein Cayman/ Boxster gerade noch so aus bei 5k Netto im Monat.
Für den Einsteiger 911er sollten es dann schon 6k Netto im Monat sein. Für sportlichere Varianten geht das natürlich beliebig hoch, so liegt man für den 911 Turbo S eher im Bereich 10k Netto im Monat.

Handelt sich natürlich nur um eine sehr grobe Annäherung, kann dafür aber sehr schnell mit unterschiedlichen Gehältern und Fahrzeugen durchgespielt werden.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Warum soll man sich den generell ein Auto anschaffen, welches man sich finanziell eigentlich nicht leisten könnte?

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Warum soll man sich den generell ein Auto anschaffen, welches man sich finanziell eigentlich nicht leisten könnte?

Autos sind halt auch Hobbie / Spielzeug / Statussymbol. Du darfst nicht vergessen, typisch in Deutschland ist es sein Auto zu hegen und zu pflegen, aber zum einkaufen geht es zu Aldi / Lidl, hauptsache billige Lebensmittel - das soll keine Kritik sein, das ist einfach zum großen Teil die Kultur hier.

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Warum soll man sich den generell ein Auto anschaffen, welches man sich finanziell eigentlich nicht leisten könnte?

Ich sehe jetzt nicht wo er es sich nicht nicht leisten kann genug für Wohnen, Essen und andere Ausgaben dürfte vorhanden sein. Selbst wenn er 1500€ im Monat für den Wagen ausgibt hat er immer noch alleine 3500€ pro Monat zur Verfügung.

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Mein Bauchgefühl würde eher sagen maximal 15, besser 10 Prozent und das wäre dann bei 5k also 500€ eher ein 2er bmw

Wenn das jeder berücksichtigen würde, sähe es auf deutschen Straßen ganz anders aus :D

Wäre aber wahrscheinlich für das durchschnittliche Privatvermögen ganz sinnvoll.

Wobei man muss halt auch hier wieder sehen,
dass die individuelle Situation bei gleichem Netto einen sehr starken Einfluss hat:

Zahl ich viel oder wenig Miete, ist das Haus schon abbezahlt, hab ich Kinder, ist die Altersvorsorge (warum auch immer) schon sicher oder muss ich noch ordentlich was tun, hab ich Hobbies die ordentlich Geld kosten, ....

Aus dem Grund dreht sich die Diskussion hier im Kreis. Wohne ich bei Mama im Keller und habe kaum Kosten bei 5k netto, dann kann ich mir den Porsche leisten. Habe ich mit 5k netto 2 kleiner Kinder und wohne im Mietshaus, dann wird das - neben den wohl praktischen Einschränkungen wg. Kinderwagen etc - nicht hinhauen.
Daneben gilt für Porsche, wie für andere Luxus-Hersteller von Sportwagen auch: rational braucht man darüber nicht zu diskutieren. Solche Autos haben keinen Nutzwert. Wer beim Anblick eines 911er nichts fühlt oder den Kopf schüttelt, kann die Gänsehaut nicht nachempfinden, wenn der Boxer blubbert...;) Und warum manche dafür viel Geld ausgeben wollen.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Wieso rechnet man eigtl mit dem Nettoeinkommen?!

Wenn ich jetzt mit meinen mickrigen 35std 55k verdiene; allerdings durch Schenkungen schon 2x 400k bekommen habe, juckt mich doch die 25% vom netto, gelinde gesagt, n scheiß.
Es war schon früher so, dass man entweder reich war oder eben durch viel Risiko (selbstständig) oder eben das top 1% als FK viel Geld verdient haben.
Das Problem ist, früher hat man sich damit abgefunden als 0815 SB ohne, reiche Familie, eben nur ne Wohnung und n kleinwagen zu haben.

Heute will jeder Masterstudent seine 100qm ETW oder Reihenhäusschen und n c45 vor der Türe.
Es ist euch eben einfach nur nicht vergönnt und wurde durch die Genlotterie (Rich dad poor dad) eben beschlossen ;)!

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Wieso rechnet man eigtl mit dem Nettoeinkommen?!

Wenn ich jetzt mit meinen mickrigen 35std 55k verdiene; allerdings durch Schenkungen schon 2x 400k bekommen habe, juckt mich doch die 25% vom netto, gelinde gesagt, n scheiß.
Es war schon früher so, dass man entweder reich war oder eben durch viel Risiko (selbstständig) oder eben das top 1% als FK viel Geld verdient haben.
Das Problem ist, früher hat man sich damit abgefunden als 0815 SB ohne, reiche Familie, eben nur ne Wohnung und n kleinwagen zu haben.

Heute will jeder Masterstudent seine 100qm ETW oder Reihenhäusschen und n c45 vor der Türe.
Es ist euch eben einfach nur nicht vergönnt und wurde durch die Genlotterie (Rich dad poor dad) eben beschlossen ;)!

Das Buch hast Du aber nicht gelesen?

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Wieso rechnet man eigtl mit dem Nettoeinkommen?!

Wenn ich jetzt mit meinen mickrigen 35std 55k verdiene; allerdings durch Schenkungen schon 2x 400k bekommen habe, juckt mich doch die 25% vom netto, gelinde gesagt, n scheiß.
Es war schon früher so, dass man entweder reich war oder eben durch viel Risiko (selbstständig) oder eben das top 1% als FK viel Geld verdient haben.
Das Problem ist, früher hat man sich damit abgefunden als 0815 SB ohne, reiche Familie, eben nur ne Wohnung und n kleinwagen zu haben.

Heute will jeder Masterstudent seine 100qm ETW oder Reihenhäusschen und n c45 vor der Türe.
Es ist euch eben einfach nur nicht vergönnt und wurde durch die Genlotterie (Rich dad poor dad) eben beschlossen ;)!

Bei dem Pamphlet wird einem mal wieder bewusst, dass (mutmaßliches) Studium nicht mit Intelligenz gleichzusetzen ist :)

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Wieso rechnet man eigtl mit dem Nettoeinkommen?!

Wenn ich jetzt mit meinen mickrigen 35std 55k verdiene; allerdings durch Schenkungen schon 2x 400k bekommen habe, juckt mich doch die 25% vom netto, gelinde gesagt, n scheiß.
Es war schon früher so, dass man entweder reich war oder eben durch viel Risiko (selbstständig) oder eben das top 1% als FK viel Geld verdient haben.
Das Problem ist, früher hat man sich damit abgefunden als 0815 SB ohne, reiche Familie, eben nur ne Wohnung und n kleinwagen zu haben.

Heute will jeder Masterstudent seine 100qm ETW oder Reihenhäusschen und n c45 vor der Türe.
Es ist euch eben einfach nur nicht vergönnt und wurde durch die Genlotterie (Rich dad poor dad) eben beschlossen ;)!

Na wenn die 800k alles sind was du hast und du dein Einkommen zu 100% aufbrauchst und zusätzlich n Porsche willst, dann wirst du vor der Rente pleite sein.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Heute will jeder Masterstudent seine 100qm ETW oder Reihenhäusschen und n c45 vor der Türe.
Es ist euch eben einfach nur nicht vergönnt und wurde durch die Genlotterie (Rich dad poor dad) eben beschlossen ;)!

Deiner Meinung nach hat man also "reich sein" in den Genen? Damals konnten sich Facharbeiter solche ETW leisten und ein schönes Auto, heutzutage können nur noch Akademiker ernsthaft davon träumen. Du musst noch sehr jung und unerfahren sein...

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ich habe das Buch gelesen, der Verweis auf die "Genlotterie" -arm oder reich geboren zu werden- mit rich dad poor dad zu bezeichnen, sollte kein Verweis auf das Buch sein. Hatte ich in dem Moment nicht dran gedacht.

Der Beitrag ist hypothetischer Natur und sollte nicht auf mich bezogen sein.
Es geht eben darum, dass das Einkommen einfach in der heutigen Zeit kein Indiz mehr für Reichtum darstellt.
Ich kann eben für meine kleine Münchenblase sprechen, in der aus meinem engsten Umkreis JEDER schon mindestens einmal den Freibetrag bekommen hat.
Wenn Person A eben in seinen 26 Jahren 2x den Schenkungsfreibetrag (oder lass es nur einmal 400k sein) bekommt, ist er dir eben 400k netto + die Zinsen, die er jedes Jahr bekommt (lass es konservativ 3% sein (abzgl Inflation dann eben vereinfacht 1%), dann kommen zusätzlich nochmal 4k - lohnsteuer/25% dazu, die du aus deinem Gehalt erstmal aufholen musst. Wenn wir mal die klassische Selbstständigkeit und die Topnotch FK (alles ab Abteilungsleiter) ausklammern, rechne ich mal optimistisch mit max 45000 netto im Jahr aufs Berufsleben heruntergebrochen. Das sind 12k mehr, als Person A. Alleine um das 400k Defizit zu brechen, brauchst du also 35 Jahre.
Das nur als Begründung für meinen Text zuvor...

Auch wenn Person A dann "nur" 30k netto verdient,
Wieso sollte er sich dann an eine solche Regel halten ?!

Evtl wird es jetzt etwas deutlicher

antworten
WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Ich habe das Buch gelesen, der Verweis auf die "Genlotterie" -arm oder reich geboren zu werden- mit rich dad poor dad zu bezeichnen, sollte kein Verweis auf das Buch sein. Hatte ich in dem Moment nicht dran ged

Der Beitrag ist hypothetischer Natur und sollte nicht auf mich bezogen sein.
Es geht eben darum, dass das Einkommen einfach in der heutigen Zeit kein Indiz mehr für Reichtum darstellt.
Ich kann eben für meine kleine Münchenblase sprechen, in der aus meinem engsten Umkreis JEDER schon mindestens einmal den Freibetrag bekommen hat.
Wenn Person A eben in seinen 26 Jahren 2x den Schenkungsfreibetrag (oder lass es nur einmal 400k sein) bekommt, ist er dir eben 400k netto + die Zinsen, die er jedes Jahr bekommt (lass es konservativ 3% sein (abzgl Inflation dann eben vereinfacht 1%), dann kommen zusätzlich nochmal 4k - lohnsteuer/25% dazu, die du aus deinem Gehalt erstmal aufholen musst. Wenn wir mal die klassische Selbstständigkeit und die Topnotch FK (alles ab Abteilungsleiter) ausklammern, rechne ich mal optimistisch mit max 45000 netto im Jahr aufs Berufsleben heruntergebrochen. Das sind 12k mehr, als Person A. Alleine um das 400k Defizit zu brechen, brauchst du also 35 Jahre.
Das nur als Begründung für meinen Text zuvor...

Auch wenn Person A dann "nur" 30k netto verdient,
Wieso sollte er sich dann an eine solche Regel halten ?!

Evtl wird es jetzt etwas deutlicher

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Heute will jeder Masterstudent seine 100qm ETW oder Reihenhäusschen und n c45 vor der Türe.
Es ist euch eben einfach nur nicht vergönnt und wurde durch die Genlotterie (Rich dad poor dad) eben beschlossen ;)!

Deiner Meinung nach hat man also "reich sein" in den Genen? Damals konnten sich Facharbeiter solche ETW leisten und ein schönes Auto, heutzutage können nur noch Akademiker ernsthaft davon träumen. Du musst noch sehr jung und unerfahren sein...

Nein, nicht in den Genen, in der Familie.
Das liegt evtl daran, dass Akademiker vor 30 Jahren noch einen anderen Stellenwert hatten, als es jetzt der Fall ist ;)!
Und der Irrglaube, dass Facharbeiter sich damals ein tolles Leben machen konnten und gleichzeitig ein Haus abbezahlen konnten, kann ich nicht ernst nehmen, sorry.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Das mit den 400k pro Elternteil ist auch eine ziemliche Frechheit, mein Vater ist tot daher kann ich maximal 400k alle 10 Jahre übertragen bekommen. Der Rest muss dann immer über kleinere Bargeschenke laufen.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Ich habe das Buch gelesen, der Verweis auf die "Genlotterie" -arm oder reich geboren zu werden- mit rich dad poor dad zu bezeichnen, sollte kein Verweis auf das Buch sein. Hatte ich in dem Moment nicht dran gedacht.

Der Beitrag ist hypothetischer Natur und sollte nicht auf mich bezogen sein.
Es geht eben darum, dass das Einkommen einfach in der heutigen Zeit kein Indiz mehr für Reichtum darstellt.
Ich kann eben für meine kleine Münchenblase sprechen, in der aus meinem engsten Umkreis JEDER schon mindestens einmal den Freibetrag bekommen hat.
Wenn Person A eben in seinen 26 Jahren 2x den Schenkungsfreibetrag (oder lass es nur einmal 400k sein) bekommt, ist er dir eben 400k netto + die Zinsen, die er jedes Jahr bekommt (lass es konservativ 3% sein (abzgl Inflation dann eben vereinfacht 1%), dann kommen zusätzlich nochmal 4k - lohnsteuer/25% dazu, die du aus deinem Gehalt erstmal aufholen musst. Wenn wir mal die klassische Selbstständigkeit und die Topnotch FK (alles ab Abteilungsleiter) ausklammern, rechne ich mal optimistisch mit max 45000 netto im Jahr aufs Berufsleben heruntergebrochen. Das sind 12k mehr, als Person A. Alleine um das 400k Defizit zu brechen, brauchst du also 35 Jahre.
Das nur als Begründung für meinen Text zuvor...

Auch wenn Person A dann "nur" 30k netto verdient,
Wieso sollte er sich dann an eine solche Regel halten ?!

Evtl wird es jetzt etwas deutlicher

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Außerhalb Deiner kleinen Münchenblase hat das Nettoeinkommen allerdings sehr wohl einen Einfluss darauf, was man sich leisten kann und was nicht.

Solche "Regeln" - wie beispielsweise auch die Faustformel zum Anteil Netto im Verhältnis zur Miete - sind natürlich nicht für Rich Kids gemacht, bei denen das Einkommen eher ein Notgroschen ist und die Kohle durch Papi bzw. Familie kommt, sondern für den Durchschnitt. Und der Durchschnitt bekommt halt keine 400k mit Mitte 20, sondern muss mit seinem Nettoeinkommen die Kosten decken.

Das sollte Dir allerdings auch in Deiner Blase einleuchten.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Ich habe das Buch gelesen, der Verweis auf die "Genlotterie" -arm oder reich geboren zu werden- mit rich dad poor dad zu bezeichnen, sollte kein Verweis auf das Buch sein. Hatte ich in dem Moment nicht dran gedacht.

Der Beitrag ist hypothetischer Natur und sollte nicht auf mich bezogen sein.
Es geht eben darum, dass das Einkommen einfach in der heutigen Zeit kein Indiz mehr für Reichtum darstellt.
Ich kann eben für meine kleine Münchenblase sprechen, in der aus meinem engsten Umkreis JEDER schon mindestens einmal den Freibetrag bekommen hat.
Wenn Person A eben in seinen 26 Jahren 2x den Schenkungsfreibetrag (oder lass es nur einmal 400k sein) bekommt, ist er dir eben 400k netto + die Zinsen, die er jedes Jahr bekommt (lass es konservativ 3% sein (abzgl Inflation dann eben vereinfacht 1%), dann kommen zusätzlich nochmal 4k - lohnsteuer/25% dazu, die du aus deinem Gehalt erstmal aufholen musst. Wenn wir mal die klassische Selbstständigkeit und die Topnotch FK (alles ab Abteilungsleiter) ausklammern, rechne ich mal optimistisch mit max 45000 netto im Jahr aufs Berufsleben heruntergebrochen. Das sind 12k mehr, als Person A. Alleine um das 400k Defizit zu brechen, brauchst du also 35 Jahre.
Das nur als Begründung für meinen Text zuvor...

Auch wenn Person A dann "nur" 30k netto verdient,
Wieso sollte er sich dann an eine solche Regel halten ?!

Evtl wird es jetzt etwas deutlicher

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Dito, und wenn die Frau auch noch 1.8k-2.5k bekommt, dann passt das schon ...

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Warum soll man sich den generell ein Auto anschaffen, welches man sich finanziell eigentlich nicht leisten könnte?

Ich sehe jetzt nicht wo er es sich nicht nicht leisten kann genug für Wohnen, Essen und andere Ausgaben dürfte vorhanden sein. Selbst wenn er 1500€ im Monat für den Wagen ausgibt hat er immer noch alleine 3500€ pro Monat zur Verfügung.

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WiWi Gast

Porsche leasen bei 5k netto

Das "verfügbare" Einkommen ( nach Abzug der Fixkosten, wie z.B. Miete etc.)
sollte schon bei 6.5-7k als "Untergrenze" liegen, will man auch
neben seinem Porsche noch gut leben.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Dito, und wenn die Frau auch noch 1.8k-2.5k bekommt, dann passt das schon ...

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.08.2020:

Warum soll man sich den generell ein Auto anschaffen, welches man sich finanziell eigentlich nicht leisten könnte?

Ich sehe jetzt nicht wo er es sich nicht nicht leisten kann genug für Wohnen, Essen und andere Ausgaben dürfte vorhanden sein. Selbst wenn er 1500€ im Monat für den Wagen ausgibt hat er immer noch alleine 3500€ pro Monat zur Verfügung.

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Porsche wirbt um weibliche Nachwuchstalente

Ein Lenkrad von einem Porsche.

Sportwagenhersteller Porsche setzt verstärkt auf Frauen. Individuelle Entwicklungsprogramme sollen Frauen zudem langfristig an das Unternehmen binden. Außerdem wird eine Quote in den Zielvereinbarungen der Führungskräfte dafür sorgen, dass auch der Anteil an weiblichen Führungskräften steigt. „Für uns ist Chancengleichheit das oberste Ziel“, sagt Andreas Haffner, Vorstand für Personal- und Sozialwesen bei Porsche.

Die Gehaltsverhandlung

Nebenjob, Studentenjob,

Während der Absolvent vor der Gehaltsverhandlung von üppigen Gehältern träumt, wollen die Personaler die Kosten gering halten. Tipps für die Gehaltsverhandlung helfen, die eigene Vorstellung überzeugend vorzutragen.

Gehaltsverhandlung stresst Mitarbeiter besonders

Spielchips symbolisieren den Gehaltspoker bei einer Gehaltsverhandlung

Herzklopfen, trockener Mund, Aufregung – die Gehaltsverhandlung gehört für Arbeitnehmer zu den größten Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Warum sind Mitarbeiter in der Gesprächssituationen einer Gehaltsverhandlung besonders nervös? Welche Tipps führen trotzdem zu einem erfolgreichen Abschluss?

Grundgehälter im Finanzsektor steigen leicht

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Die erwarteten Gehaltserhöhungen im Finanzsektor liegen zwischen 1,9 und 2,4 Prozent. Auch die Boni werden ähnlich stark steigen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Mercer, für die Vergütungsinformationen von 42 Banken, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aus 14 Ländern analysiert wurden.

Gehaltsbiografie 2017: Gehaltserhöhungen nur bis 40 Jahre?

Regelmäßige Gehaltserhöhungen erwartet jeder. Doch bis wann können Arbeitnehmer mit Gehaltserhöhungen rechnen? Steigt das Gehalt immer weiter? Die Gehaltsbiografie 2017 der Karriereplattform Gehalt.de analysiert wichtige Parameter wie Geschlecht, Ausbildung, Firmengröße und Branche.

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urlaubsgeld: Meist 30 Tage Urlaub und bis zu 2.270 Euro für die Urlaubskasse

Ein länglicher Pool eines Hotels mit Liegen und Blick auf das Meer.

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zwischen 155 und 2.270 Euro bekommen Beschäftigte dabei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Gehaltsverhandlung: Mit krummen Summen mehr Gehalt

Ein Zahlencode auf einer kleinen, blauen Tafel.

Wer mit einer krummen Summe in die Gehaltsverhandlungen geht, kommt mit einem höheren Ergebnis wieder raus, berichtet die Zeitschrift »Wundertwelt Wissen« in ihrer Februar-Ausgabe.

Gehälter in Deutschland steigen 2015 um gut drei Prozent

Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr im Schnitt um 3,1 Prozent steigen. Das zeigt die Gehaltsentwicklungsprognose 2015 für 26 europäische Länder der Managementberatung Kienbaum.

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

Ein grünes Auge einer Frau schaut durch ein Loch in einem  gelben Ahornblatt.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen lag in Deutschland in den Jahren 2009-2013 rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zum Equal-Pay-Day vorlegt.

Frauen sind selbstbewusst im Job und bei Gehaltsverhandlungen

Eine Hand mit grünen Fingernägeln stützt einen Frauenkopf.

Mit viel Selbstbewusstsein treiben Frauen in Deutschland ihre Karriere voran. Knapp zwei Drittel der berufstätigen Frauen schätzen sich selbst als erfolgreich im Beruf ein und sehen auch für die Zukunft gute Karrierechancen. Das zeigt sich auch bei den Gehaltsverhandlungen. Eine große Mehrheit von 62 Prozent der Frauen hat bereits aktiv ein höheres Gehalt verlangt und nach einer Beförderung fragten immerhin 41 Prozent.

Inflations­rate steigt 2014 um 0,9 Prozent gegen­über dem Vor­jahr

Ein goldenes Sparschwein steht auf einem Fliesenboden.

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – beträgt im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber dem Vor­jahr 0,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die Jahresteuerungsrate somit seit 2011 rückläufig und betrug im Dezember 2014 lediglich 0,2 Prozent. Eine niedrigere Inflationsrate wurde zuletzt im Oktober 2009 mit 0,0 Prozent gemessen.

Karriere-Sprung 2014: Tipps für die Beförderung

Die meisten Arbeitnehmer hielten Beförderungen in 2013 für unwahrscheinlich und nur 8 Prozent rechneten im neuen Jahr mit dem beruflichen Aufstieg, zeigt eine Umfrage von Monster. Das Karriereportal gibt Tipps, wie es mit der Beförderung in 2014 besser klappt.

Firmenwagen-Studie: Die Trends zum Thema Dienstwagen 2013

Ein Pendler mit Sonnenbrille sitzt am Steuer eines VW-Autos.

Dienstwagen mit alternativem Antrieb sind bisher kein Thema für deutsche Unternehmen: Lediglich fünf Prozent der Firmen haben bereits in Dienstfahrzeuge mit alternativem Antrieb investiert. Das ergab die Firmenwagen-Studie 2013 der Managementberatung Kienbaum, für die das Beratungsunternehmen 250 Firmen befragt hat.

Deutsche mit Einkommen zufrieden

Ein gelber Ball mit einem Smileygesicht liegt auf einer Fensterbank.

45 Prozent der Befragten sind mit ihren Vermögensverhältnissen zufrieden. Die Zufriedenheit mit der Einkommenssituation ist aufgrund von jüngsten Lohnerhöhungen gegenüber 2012 um sieben Prozentpunkte gestiegen. Deutsche investieren künftig vor allem in kurzfristige Anlagen und Immobilien.

Antworten auf Porsche leasen bei 5k netto

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Porsche als Firmenwagen

WiWi Gast

Manager bei KPMG hier: ich könnte, wenn ich denn unbedingt wollte, auch einen der „kleineren“ Porsche leasen. 718 und Macan. Beide ...

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