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Führung & StrategieM&A

PwC-Studie: Entwicklung bei Fusionen und Übernahmen

(PwC) Eine weltweite Analyse von PricewaterhouseCoopers untersucht die Entwicklung der Fusionen und Übernahmen in der Pharma-Industrie. Die Transaktionen mit deutlich geringeren Volumina dominieren das Jahr 2002. Zwei deutsche Unternehmen sind an Top-10-Deals beteiligt.

Ein Tablettenmix.

Die Studie im Überblick Fusionen und Übernahmen im Jahr 2002

Trends:

Ursache sinkeder Volumina:

  1. Seite 1: Die Studie im Überblick: Fusionen und Übernahmen im Jahr 2002
  2. Seite 2: Pharma-Trends 2002
  3. Seite 3: Drittgrößte Transaktion der Pharma-Geschichte
  4. Seite 4: Weitere Trends - Vor 2004 kein Aufschwung zu erwarten

Im Forum zu M&A

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M&A mit begrenztem Kapitalmarkt-Wissen

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Das was du meinst, ist doch ECM? WiWi Gast schrieb am 15.08.2018: ...

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Chance auf T2 M&A?

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WiWi Gast schrieb am 13.08.2018: Nur dass du dann nach dem Master anfängst wo ich jetzt schon im Bachelor bin ...

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aktuelle gesellschaftsrechtliche Themen in Bezug auf M&A / Akquisitionsfinanzierungen

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WiWi Gast schrieb am 13.08.2018: Exakt, wird ausgesprochen wie man es schreibt. Insbesondere nicht englisch ...

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Bewerbung für nächstes Praktikum im M&A

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WiWi Gast schrieb am 09.08.2018: Wo?

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M&A Praktikum Sommer 2019. Wo soll ich mich bewerben?

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WiWi Gast schrieb am 07.08.2018: push ...

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M&A News Website ?

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WiWi Gast schrieb am 03.08.2018: Danke, damit wäre mir fürs erste geholfen. Weißt du wie man an die League Tables rankommt? Bei mergermarket.com braucht man anscheinend einen Account. Gibt es sons ...

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Goethe, Hohenheim, Ulm Studienwahl

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 13.08.2018: Wenn du auf „Antragsdetails anzeigen“ klickst. Hab gerade eben einen Kommentar geschrieben, der wurde noch nicht gepostet. Jedenfalls stellt das trotzdem kei ...

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Zum Thema M&A

Wolkenkratzer zum Thema einer M&A-Studie 2015 der Strategieberatung BCG.

BCG M&A-Report 2015: Akquisiteure steigern Aktionwert schneller als organisch wachsende Unternehmen

Die Boston Consulting Group (BCG) hat ihren neuen M&A-Report 2015 vorgestellt. Erfahrene Akquisiteure schaffen mehr Wert für ihre Aktionäre als organisch wachsende Unternehmen. Regelmäßige Zukäufe steigern den Umsatz und Gewinn schneller und schaffen damit langfristig einen höheren Wert für die Aktionäre. Mehr als die Hälfte aller Unternehmenskäufe vernichten jedoch Wert.

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Managerinnen-Barometer 2018: Erfolge mit Frauenquote

Die Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt. Der Frauenanteil ist auf 30 Prozent gestiegen. Dennoch sind Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit. Die Vorstände sind weiterhin eine Männerdomäne. Besonderen Aufholbedarf haben Banken und Versicherungen. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2018 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Business: Bain-Studie zu Managementtechniken in Deutschland und weltweit.

Deutsche Führungskräfte schätzen bewährte Managementtechniken

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Benchmarking, strategische Planung und Change Management die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue innovative Werkzeuge wie Agile Management und Advanced Analytics werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Weltweit rücken Kundenmanagement und Kundenzufriedenheitsanalysen in den Fokus. Eine wachsende Komplexität und abnehmende Kundenloyalität sind die weltweit größen Herausforderungen.

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

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Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

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