DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Führung & StrategieManagerinnen

»CEO of the Future 2015« ist Corinna Gerleve aus Essen

Corinna Gerleve ist CEO of the Future des Jahres 2015. Die 25-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin aus Essen setzt sich in Europas größtem Förderwettbewerb für Nachwuchsmanager gegen mehr als 2.100 Bewerber durch. Die Jury aus Topmanagern lobte die innovativen Lösungsansätze und die Teamleistung.

»CEO of the Future 2015« ist Corinna Gerleve aus Essen
Düsseldorf, 30.06.2015 (mck) - Neuer "CEO of the Future" ist Corinna Gerleve aus Essen. Im gleichnamigen Wettbewerb überzeugte die 25-Jährige eine prominente Jury aus Topmanagern mit ihren innovativen Ideen. Damit setzte sich die Absolventin der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Maastricht am Wochenende in Kitzbühel gegen 19 Finalteilnehmer durch, die aus mehr als 2.100 Studierenden und Berufseinsteigern ausgewählt worden waren. Sie punktete mit gut durchdachten Lösungsansätzen zu einer komplexen Fallstudie und einer überzeugenden Vortragsweise bei der Abschlusspräsentation, zudem mit Team- und Führungsqualitäten. Der zweite Platz ging an Dr. David Penner, 30-jähriger Projektmanager beim Versicherungskonzern Allianz in München. Den dritten Platz belegte Dr. Andre Wenz, 32 Jahre alt und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Physikalischen Institut der Universität Heidelberg. Die Gewinner erhalten ein persönliches Coaching durch eines der acht Jury-Mitglieder sowie Karrierebudgets von insgesamt 12.000 Euro, die sie für Trainings und Fortbildungen ihrer Wahl einsetzen können. Zusätzlich wird die beste Teamleistung mit je 1.000 Euro pro Team-Mitglied honoriert.

Die Jury des "CEO of the Future 2015": Achim Berg, CEO arvato und Vorstandsmitglied Bertelsmann; Dr. Johannes Teyssen, CEO E.ON; Cornelius Baur, Deutschlandchef McKinsey & Company; Dr. Detlev Mohr, Director McKinsey & Company; Elke Lücke, Leiterin Personalentwicklung und Personalstrategie Porsche; Stefan Ries, Chief Human Resources Officer SAP; sowie als Juroren der Medienpartner Sven Clausen, stellvertretender Chefredakteur des manager magazin und Ulrich Reitz, Wirtschaftschef des Nachrichtensenders n-tv.

Die am "CEO of the Future" beteiligten Partnerunternehmen legen besonderen Wert auf die persönliche Weiterentwicklung der Kandidaten. In mehreren Wochenendseminaren bereiteten sich die 20 Finalisten im Rahmen des Wettbewerbs auf künftige Führungsrollen vor. Unter der Leitung professioneller Coaches der Partnerunternehmen beschäftigten sie sich u.a. mit Führung, Vielfalt und Veränderungsmanagement. Zugleich bauten sie dabei ihr persönliches Netzwerk aus. Der "CEO of the Future" fand in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt.


Der Wettbewerb "CEO of the Future" wurde erstmals im Jahr 2000 veranstaltet und fand zum neunten Mal statt. In diesem Jahr haben über 2.100 Berufseinsteiger und Studierende an dem Wettbewerbs- und Schulungsprogramm des »CEO of the Future 2015« teilgenommen. Der CEO of the Future ist eine Initiative von Bertelsmann, E.ON, McKinsey & Company, Porsche und SAP, den Medienpartnern manager magazin, n-tv und SPIEGEL ONLINE sowie dem Karrierenetzwerk e-fellows.net.

Bildquelle: McKinsey / Susanne Kraus

Im Forum zu Managerinnen

21 Kommentare

Gehalt, Überstundenmodell Tier 3 Unternehmensberatung

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 18.11.2017: Die hours sind tatsächlich deutlich humaner als bei T1 und T2. GP: 58,4 h SKP: 55,1 h BP: 60,5 h zeb: 58,0 h Ist also quasi ein Dauerurlaub und daher auch ...

21 Kommentare

Bitte Erklär mir UB in Deutschland (Ich bin Ami)

WiWi Gast

Sorry das war übrigens nur eine Dosis Realität. Ich sehe nicht wo du da persönlich angegriffen wurdest. Geh doch mal auf r/Consulting oder Wallstreet Journal, da geben dir Amerikaner die gleiche Einsc ...

11 Kommentare

Arbeitszeiten Deal Advisory/Transaction Services/M&A Big Four

WiWi Gast

Ja, das kommt ziemlich genau hin. WiWi Gast schrieb am 17.11.2017: ...

2 Kommentare

Gibt es gute Teilzeitjobs?

WiWi Gast

Gemäß Teilzeitgesetz sollten grundsätzlich alle Stellen von der Zeit reduzierbar sein. Außer es ist aus betrieblichen Gründen, oder ähnlichem nicht möglich. Das heißt letzendlich dass du auf einer Ste ...

6 Kommentare

Deloitte IFRS Advisory

WiWi Gast

Deine Aussagen zeugen von absoluter Unkenntnis und Ignoranz. Das ist auch der Grund warum Deloitte und EY immer mehr aufholen und die "etablierten" in DE am verlieren sind.

4 Kommentare

Jobangebot Arbeitgeberwahl

WiWi Gast

Danke für die schnellen Antworten. Mein Unsicherheitsproblem ist schon auffällig. Aber ich versuche gerade zu lernen: Leuten in die Augen sehen, Dinge langsam, aber ordentlich machen, Konzentratio ...

10 Kommentare

Ist UB noch immer Karriere Booster?

WiWi Gast

So ganz so sehe ich das nicht. Teilweise hast du recht, aber die UB hat sehr wohl einen kausalen Effekt: in der UB haben die selbstselektierten Topleute die richtige Umgebung um sich optimal zu entfal ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Managerinnen

Karrierekiller Teilzeit: Hohe Führungspositionen meist Männern vorbehalten

Die Aufstiegschancen sind für Männer in Deutschland weiterhin deutlich besser. Obwohl fast die Hälfte der abhängig Beschäftigten Frauen sind, beträgt ihr Anteil in hohen Führungspositionen nur 31 Prozent. Der Gender Leadership Gap variiert jedoch nach Branchen stark. Fast gleichwertige Karrierechancen haben Frauen im Bereich Information und Kommunikation. Die Finanzbranche bietet dagegen zwar viele hohe Führungspositionen – davon profitieren allerdings überwiegend Männer. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Zwei asiatische Kinder auf einem Spielplatz.

Kinder bremsen Frauen-Karrieren

45 Prozent der befragten berufstätigen Frauen in Deutschland sagen, dass ihr berufliches Fortkommen gelitten hat, seit sie Mütter sind. Das ist ein Ergebnis der aktuelle Studie, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture jedes Jahr zum Internationalen Frauentag veröffentlicht.

Weiteres zum Thema Führung & Strategie

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

Ein Buch mit goldenen Seiten.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Aufnahmen unter Wasser.

Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback