DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Führung & StrategieMitarbeiterführung

Lob vom Chef sehr wichtig

Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 800 Beschäftigten: Lob und Anerkennung von den Vorgesetzten sind für fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 Prozent) in Deutschland sehr wichtig.

Lob vom Chef sehr wichtig
München, 03.02.2006 (ots) - Lob und Anerkennung vom Chef sind für fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 Prozent) in Deutschland sehr wichtig. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die die Online-Stellenbörse www.stellenanzeigen.de unter mehr als 860 Beschäftigten durchgeführt hat. Ein weiteres Drittel der Arbeitnehmer gibt an, dass ihnen der Job Spaß macht und sie dadurch motiviert sind. Demgegenüber sehen nur etwa sechs Prozent das Gehalt als Triebfeder ihres Bemühens. Zwölf Prozent sind froh, überhaupt einen Job zu haben, und erwarten deswegen keine speziellen Motivationsextras.

»Qualifizierte und gute Mitarbeiter sind gerade in der heutigen Zeit schwer zu finden. Um so wichtiger ist ein leistungsorientiertes und motivierendes Umfeld in den Unternehmen«, erläutert Michael Weideneder, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de und Vorsitzender des Arbeitskreises E-Recruiting im Verband der deutschen Internetwirtschaft. Zu den wichtigsten Maßnahmen für die Mitarbeitermotivation zählen laut stellenanzeigen.de

  1. die Vereinbarung erreichbarer und messbarer Ziele,
  2. die Anerkennung der Erfolge von Mitarbeitern,
  3. die Förderung ihrer Stärken sowie
  4. die Verstärkung der Bindung ans Unternehmen durch Teamarbeit und gemeinsame Werte.

Im Forum zu Mitarbeiterführung

1 Kommentare

Erfolgsbeteiligung für Doktoranden in der Automobilbranche?

WiWi Gast

Hallo zusammen, mich würde gerne interessieren, ob die Leute, die bei einem Automobilbauer eine Industriepromotion durchführen, auch eine Mitarbeitererfolgsbeteiligung oder Weihnachtsgeld erhalten: ...

1 Kommentare

StB/WP-Assi y3+

WiWi Gast

Moin, bei mir geht so langsam die dritte und hoffentlich letzte Prüfungssaison los. Ich muss zugeben, dass mir die Prüfungstätigkeit Spaß macht. Einen Einstieg in der WP-Branche würde ich immer wied ...

2 Kommentare

Awg Kündigungsfrist

Yogamitglied

Hallo, bin seit 5 Jahren bei awg. Jetzt möchte ich kündigen. Weiß jemand wie die Kündigungsfrist ist? 4 Wochen zum Monatsende oder bis zum 15 des Monats? Im Vertrag steht nichts konkretes. Danke.

2 Kommentare

Re: Schlechte Stimmung im Banking

WiWi Gast

Hallo Leute, nach etwas über einem Jahr in der Bank fällt mir immer häufiger auf, wie schlecht die Stimmung vor allem unter den "alten Hasen" ist, von wegen die besten Jahre seien vorbei und so. Vie ...

4 Kommentare

Zukunft Big4 Financial Services

WiWi Gast

Die Abschlussprüferrotation bringt bei den Big4 auch die Financial Services Bereiche in Bewegung. Wer kann eurer Meinung nach am meisten hiervon profitieren und wird künftig hinsichtlich der Reputatio ...

5 Kommentare

Highpo-Kollege

WiWi Gast

Hi bin in T3 UB seit 4 Wochen auf einem neuen Projekt. Mein Kollege (gleiche Stufe) ist etwas länger auf dem Projekt und der totale Überflieger, hat alles total im Griff und macht quasi fast alles ...

32 Kommentare

Re: IB - Die dunkle Seite?

WiWi Gast

Auszug aus Quora, eine Antwort von dem ex-vp von Morgan Stanley: "The most frustrating thing about being an investment banker is that you know you’re smart, you know you’re at the prime of your life, ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Mitarbeiterführung

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Weiteres zum Thema Führung & Strategie

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

Ein Buch mit goldenen Seiten.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback