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Führung & StrategieControlling

Studie: Organisationscontrolling bei Finanzdienstleistern

Das Stiefkind der Unternehmenssteuerung - Die Vorhaben-, Personalbedarfs- und Service-Controllingsprozesse bei Versicherungen und Banken sind nur selten in die Gesamtunternehmenssteuerung integriert.

Kontollautomaten mit Drehkreuz in einem Gebäude.

 

Studie: Organisationscontrolling bei Finanzdienstleistern Berlin, 24. Februar 2004 (ots) - Die Vorhaben-, Service- und Personalbedarfs Controllingsprozesse bei deutschen Versicherungen, Banken und Sozialversicherungsträgern sind nur selten in die Gesamtunternehmenssteuerung integriert. Auch die Verbindung zu einer aktiven Organisationsentwicklung bleibt mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Tendenzuntersuchung der Management- und IT-Beratung Cap Gemini Ernst & Young gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Personalmanagement der Universität Stuttgart. „

Die heute vorhandenen Controllingprozesse stoßen gerade in Zeiten starker Marktveränderungen schnell an ihre Grenzen. Zukunftsweisende Managemententscheidungen werden damit zu einem Vabanquespiel“, kommentiert Thomas Brunauer, Leiter Management- und Organisationsberatung im Bereich Global Financial Services bei Cap Gemini Ernst & Young die Ergebnisse.
Prof. Dr. Ackermann von der Universität Stuttgart ergänzt: „Die vorliegende Studie soll dazu beitragen, den Begriff ‚Wertorientierung’ in der Unternehmenssteuerung wieder breiter zu fassen, indem sie das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines integrierten Organisationscontrollings schärft und die Bedeutung und Werthaltigkeit für den Unternehmenserfolg aufzeigt.“

 

  1. Seite 1: Organisationscontrolling bei Finanzdienstleistern
  2. Seite 2: Projektcontrolling noch zu sehr Insellösung
  3. Seite 3: Service noch zu wenig qualitätsorientiert
  4. Seite 4: Personalbedarfscontrolling zu planwirtschaftlich ausgerichtet

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