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Fernsehen bleibt einflussreichstes Medium

Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien legt zum zweiten Mal eine Studie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung vor. Demnach kommt dem Fernsehen mit einem Anteil von rund 40 Prozent nach wie vor das größte Gewicht für die Information und Meinungsbildung der Mediennutzer zu.

Medien, TV-Sender

Fernsehen bleibt einflussreichstes Medium
München, 25.07.2011 (blm) - Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien hat TNS Infratest zum zweiten Mal mit der Durchführung einer repräsentativen Studie zur Ermittlung der Relevanz der Medien für die Meinungsbildung beauftragt. Eine zentrale Feststellung der Untersuchung ist, dass aus den „informierenden“ Tagesreichweiten und der empfundenen Wichtigkeit der Medien ein „Meinungsbildungsgewicht“ ermittelt werden kann. Demnach kommt dem Fernsehen mit einem Anteil von rund 40 Prozent nach wie vor das größte Gewicht für die Information und Mei¬nungsbildung der Mediennutzer zu. Das Internet hat gegenüber der Vorgängerstudie 2009 mit einem Zuwachs von 13 auf 17 Prozent deutlich an Bedeutung gewonnen.

Die Tageszeitungen mussten mit einem Rückgang um vier Prozentpunkte auf nur mehr 22 Prozent einen Bedeutungsverlust hinnehmen. Auf das Radio entfällt ein Meinungsbildungsgewicht von 18 Prozent gegenüber 17 Prozent im Jahr 2009. Den Zeitschriften kommt ein Gewicht von drei Prozent zu.

Die Erhebung wurde im Frühjahr 2011 bei 3076 Personen in Privathaushalten in Deutschland durchgeführt. Sie ist repräsentativ für 70,5 Mio. Bundesbürger ab
14 Jahre.

Das Internet ist die Mediengattung, die sich in ihrer Nutzerschaft am meisten von den anderen unterscheidet. Das Internet trennt Männer und Frauen (33 Prozent vs. 19 Prozent Nutzer gestern), formal höher Gebildete von den formal weniger Gebildeten (11 Prozent max. Hauptschule vs. 48 Prozent Nutzer gestern mit (Fach-) Hochschulreife), Jüngere und Ältere (40 Prozent 14 - 29-jährige Nutzer gestern vs. 14 Prozent bei den 50+). Allerdings nimmt der Anteil der über 50-Jährigen unter den „sich-informierenden-Onlinern“ zu: Er ist von 16 Prozent in 2009 auf aktuell 24 Prozent gestiegen.

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