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Gap Year PraktikaQF

Forschungspraktikum

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WiWi Gast

Forschungspraktikum

Hallo,
ich werde dieses Jahr meinen BWL-Bachelor abschließen (non-target) und möchte ein Gap Year einlegen, aber nicht für "normale" Praktika sondern für einen Forschungsaufenthalt. Mich interessiert besonderes Quantitative Finance. Gibt es irgendwelche Unis (vielleicht sogar Top-Unis) im Ausland, wo so etwas möglich wäre? Habe Vorerfahrung als HiWi.

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WiWi Gast

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Ja Harvard

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WiWi Gast

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Glaube nicht, dass du mit dem Hintergrund irgendeine Chance hast. Forschungsstellen sind eh schon rar gesät, zu den Top-Unis kommen nur die Top 0.0000... %, da du dort auch mit Indern, Chinesen, etc. konkurrierst. Und das sind dann meistens Post-Doc stellen.

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WiWi Gast

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Als BWL-Bachelor keine Chancen.

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WiWi Gast

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Ist praktisch unmöglich ohne PhD oder zumindest spezialisierten Master. In Deutschland evtl. möglich

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WiWi Gast

Forschungspraktikum

Versuche mal das Netzwerk deiner Uni (Profs, PhDs) zu bemühen. Die sollten da doch Kontakte. An meiner Uni ist das der Fall. Möglicherweise kommen da nicht die Top-Unis bei raus, aber besser als nichts. An meiner Uni wären die Leute froh, wenn sich jemand für die Forschung interessiert und würden einem entsprechend weiterhelfen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Als BWL-Bachelor keine Chancen.

Kumpel hat WHU-Bachelor und macht jetzt Machine Learning und QF Forschung in Cambridge.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Als BWL-Bachelor keine Chancen.

Kumpel hat WHU-Bachelor und macht jetzt Machine Learning und QF Forschung in Cambridge.

Was ist da die genaue Stellenbeschreibung? Ich glaube dein Kumpel ist da nicht ganz ehrlich zu dir ;)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Als BWL-Bachelor keine Chancen.

Kumpel hat WHU-Bachelor und macht jetzt Machine Learning und QF Forschung in Cambridge.

Kam der Kollege nicht schon in nem Thread vor einiger Zeit vor? Oh man Leute, sowas sind absolute Einzelfälle, die durch Zufälle, Connections oder sonstwas entstehen. Der TE hat in dem Bereich wenig Chancen, da es praktisch der einzige wirklich beliebte Forschungsbereich im Feld WiWi ist. Master machen, promovieren, publizieren, dann weiterschauen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Als BWL-Bachelor keine Chancen.

Kumpel hat WHU-Bachelor und macht jetzt Machine Learning und QF Forschung in Cambridge.

Kam der Kollege nicht schon in nem Thread vor einiger Zeit vor? Oh man Leute, sowas sind absolute Einzelfälle, die durch Zufälle, Connections oder sonstwas entstehen. Der TE hat in dem Bereich wenig Chancen, da es praktisch der einzige wirklich beliebte Forschungsbereich im Feld WiWi ist. Master machen, promovieren, publizieren, dann weiterschauen.

Würde mich totzdem mal brennend interessieren, wie man mit nem stinknormalen BWL-Bachelor an sowas rankommt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Würde mich totzdem mal brennend interessieren, wie man mit nem stinknormalen BWL-Bachelor an sowas rankommt.

Es wird sich hier um irgendeine Hilfs, bzw. Assistenzstelle handeln. Richtige Forschungsstellen (z.B Postdoc) gibt es nur für Leute mit PhD.

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WiWi Gast

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Forschungspraktikum mit einem BWL-Bachelor wird sehr sehr schwer wenn nicht unmöglich.

@diesen Cambridge Dude: ich verstehe das nicht ganz. Dieser Typ forscht angeblich mit Bachelor Abschluss? Das ist doch von ihm total dämlich. Als PhD forschst du auch und kriegst sogar noch deinen PhD. Ist doch total dumm zu forschen und man bekommt keinen PhD? Verstehe das nicht ganz.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Würde mich totzdem mal brennend interessieren, wie man mit nem stinknormalen BWL-Bachelor an sowas rankommt.

Es wird sich hier um irgendeine Hilfs, bzw. Assistenzstelle handeln. Richtige Forschungsstellen (z.B Postdoc) gibt es nur für Leute mit PhD.

Das stimmt nicht so ganz - Postdoc-Stellen können offiziell (ja, trotz des Namens) an Leute ohne PhD vergeben werden.
Glaube nicht, dass das hier der Fall ist, aber inoffiziell ist es komplett wurscht, ob du RA oder sonstwas bist. Der Typ scheint Co-Autor auf einigen Publikationen dort zu sein, das entspricht mehr oder weniger Postdoc-Arbeit.

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WiWi Gast

Forschungspraktikum

WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Forschungspraktikum mit einem BWL-Bachelor wird sehr sehr schwer wenn nicht unmöglich.

@diesen Cambridge Dude: ich verstehe das nicht ganz. Dieser Typ forscht angeblich mit Bachelor Abschluss? Das ist doch von ihm total dämlich. Als PhD forschst du auch und kriegst sogar noch deinen PhD. Ist doch total dumm zu forschen und man bekommt keinen PhD? Verstehe das nicht ganz.

Hä? Du kannst ja im Zweifel immer alles anrechnen lassen, akademische Arbeit & Publikationen gehen ja nicht verloren. Du kannst auch eine Diss schreiben, ohne in einem PhD Programm zu sein, dich anmelden, und die Diss dann direkt abgeben. Kapiere deine Logik nicht ganz.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2019:

Forschungspraktikum mit einem BWL-Bachelor wird sehr sehr schwer wenn nicht unmöglich.

@diesen Cambridge Dude: ich verstehe das nicht ganz. Dieser Typ forscht angeblich mit Bachelor Abschluss? Das ist doch von ihm total dämlich. Als PhD forschst du auch und kriegst sogar noch deinen PhD. Ist doch total dumm zu forschen und man bekommt keinen PhD? Verstehe das nicht ganz.

Hä? Du kannst ja im Zweifel immer alles anrechnen lassen, akademische Arbeit & Publikationen gehen ja nicht verloren. Du kannst auch eine Diss schreiben, ohne in einem PhD Programm zu sein, dich anmelden, und die Diss dann direkt abgeben. Kapiere deine Logik nicht ganz.

-> this. Ehrlich gesagt finde ich es im Gegenteil ziemlich clever was der Kollege da zu machen scheint. Publikationen, Wissen & Brandname mitnehmen; wenn er dann noch Bock auf einen PhD hat, hat er nix verloren, und ansonsten hast du mit so einem Background, Chancen auf absolute Top Jobs, von denen die IBler und UBler nur träumen können.
Wundere mich nur, dass die Uni, gerade Cambridge, sowas mitmacht. Das ist ja eigentlich der Grund, warum man idR Postdocs anstellt.

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WiWi Gast

Forschungspraktikum

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Forschungspraktikum mit einem BWL-Bachelor wird sehr sehr schwer wenn nicht unmöglich.

@diesen Cambridge Dude: ich verstehe das nicht ganz. Dieser Typ forscht angeblich mit Bachelor Abschluss? Das ist doch von ihm total dämlich. Als PhD forschst du auch und kriegst sogar noch deinen PhD. Ist doch total dumm zu forschen und man bekommt keinen PhD? Verstehe das nicht ganz.

Hä? Du kannst ja im Zweifel immer alles anrechnen lassen, akademische Arbeit & Publikationen gehen ja nicht verloren. Du kannst auch eine Diss schreiben, ohne in einem PhD Programm zu sein, dich anmelden, und die Diss dann direkt abgeben. Kapiere deine Logik nicht ganz.

-> this. Ehrlich gesagt finde ich es im Gegenteil ziemlich clever was der Kollege da zu machen scheint. Publikationen, Wissen & Brandname mitnehmen; wenn er dann noch Bock auf einen PhD hat, hat er nix verloren, und ansonsten hast du mit so einem Background, Chancen auf absolute Top Jobs, von denen die IBler und UBler nur träumen können.
Wundere mich nur, dass die Uni, gerade Cambridge, sowas mitmacht. Das ist ja eigentlich der Grund, warum man idR Postdocs anstellt.

War während meiner Promotion mal VS an einer anderen britischen Uni. Da geht es um einiges meritokratischer zu als in Deutschland, selbst als in der Industrie. In Oxford und Cambridge wird das wohl eher noch akzentuierter sein.

Wenn du exzellenten Research lieferst, smart bist, und so weiter, stehen dir u.U. schnell alle Türen (i.e. Co-Authorships, Finanzierung von eigenen Papers etc.) offen. Durchmogeln kann sich dagegen da niemand. Auch was der Vorposter geschrieben hat, stimmt: Titel spielen dort eine wesentlich kleinere Rolle, gerade bei allem, was unterhalb vom Prof kommt. Ob du jetzt Postdoc, RA, RAssoc, Research Manager, Research Scientist oder was auch immer bist, ist praktisch komplett egal, die Hierarchien sind äußerst flach bzw. nonexistent. Wer liefert, liefert. Titel sind formal da, weil die Unis irgendeinen Anhaltspunkt für die Bezahlung brauchen, aber des Geldes wegen macht das sowieso niemand.

Dass jemand nach dem Bachelor sowas an die Angel bekommt, ist aber extrem selten, gerade auch noch mit einem Fachwechsel und in Oxbridge (wo die Competition gerade aufgrund der ganzen Inder & Chinesen sehr, sehr stark ist).
Die meisten Unis schreiben jegliche langfristige Full-time Sachen ohnehin eigentlich nur an Docs aus. Bei jungen, wachsenden Lehrstühlen werden allerdings manchmal Kompromisse gemacht - ich nehme stark an, dass das bei dem Typen da der Fall ist.

Ich würde dem TE raten, auf jeden Fall einen Master zu machen, und evtl. zu versuchen, am aktuellen Lehrstuhl, wo er HiWi ist, tiefer involviert zu werden.

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WiWi Gast

Forschungspraktikum

Jetzt übertreibt hier mal nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, zu wissen, von wem ihr redet, und er hat eine Vollzeit-RA-Stelle, mehr aber auch nicht. Man würde zwar erwarten, dass man dafür einen Master braucht, aber mit einer Postdoc-Stelle vergleichbar ist es auch wieder nicht. Besonders forschungsstark ist die Judge jetzt auch wieder nicht.

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WiWi Gast

Forschungspraktikum

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Jetzt übertreibt hier mal nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, zu wissen, von wem ihr redet, und er hat eine Vollzeit-RA-Stelle, mehr aber auch nicht. Man würde zwar erwarten, dass man dafür einen Master braucht, aber mit einer Postdoc-Stelle vergleichbar ist es auch wieder nicht. Besonders forschungsstark ist die Judge jetzt auch wieder nicht.

Gut, dass die Judge nicht die Forschungsinstitution ist... aber Cambridge bleibt halt Cambridge, und wie der VP richtigerweise bemerkt hat juckt es in UK keinen ob du jetzt Postdoc oder RA bist solange du kein tenured Prof bist. Habe meine Masterarbeit damals an der UCL gemacht und war dort auch RA (hiess geringfuegig anders, war aber das Aequivalent), hab aber letztendlich exakt dasselbe wie meine Kollegen mit PhD gemacht, war genauso Co-Autor auf den Publikationen etc, hab selbst ein Conferencepaper veroeffentlicht... Wenn du in der Forschung gut bist, kannst du sehr schnell sehr viel erreichen, weil die hierarchischen Huerden eben nicht da sind (zumindest nicht in England - in Deutschland leben wir in der Hinsicht gefuehlt im Mittelalter)... und dann wundern sich die Leute warum wir im QS Ranking nicht hoch kommen

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WiWi Gast

Forschungspraktikum

Ja, einige hier haben scheinbar keine Ahnung, wovon sie reden. IB, UB etc. sind Kindergarten verglichen mit guten Forschungsstellen. Hätte nach der Promotion Geld BEZAHLT um irgendeine Möglichkeit an einer Uni wie Oxford etc. zu bekommen. Aber auf jede Position da hast du gefühlt tausend Leute von der Tsinghua oder sonst wo, die du 80h/Wo hinsetzen kannst und die dann Paper produzieren wie ein Automat. Von diesen Stellen gibt es dann jedes Jahr ein oder zwei, die auf einen selbst passen.

Klar, irgendwelche Unis in Deutschland oder den Niederlanden oder sonstwo in Zentraleuropa nehmen einen praktisch immer, wenn man sich nicht komplett dämlich anstellt, aber wenn man sich mal die Leute da anschaut, gibt es doch deutliche Unterschiede.

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