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Als Quereinsteiger in die Bank - Gehalt und Perspektive

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WiWi Gast

Als Quereinsteiger in die Bank - Gehalt und Perspektive

Hallo zusammen,

ich kenne dieses Forum schon länger und deshalb weiß ich auch, dass hier viele sehr kompetente Menschen mitlesen und schreiben.
Deshalb hoffe ich auf viele hilfreiche Antworten von euch :-)

Die Situation:

Eine große private Bank sucht zur Zeit Quereinsteiger im Vertrieb in verschiedenen Filialen.
Ich wurde angesprochen, ob ich mir das vorstellen könnte und so bin ich sehr schnell zu einem Vorstellungsgespräch gekommen.

Mein Hintergrund:

Ich bin kein gelernter Bankkaufmann, sondern habe eine andere kaufmännische Ausbildung im Bereich Vorsorge und Finanzen absolviert.
Auch habe ich schon mal eine Hochschule von innen gesehen.
Allerdings habe ich nicht bis zum Abschluss weiter gemacht...
Insofern dürfte ich kein reiner Quereinsteiger sein ;-)

Meine aktuelle Situation:

Derzeit arbeite ich im B2B Sales Bereich mit rein telefonischem Kundenkontakt.

Meine Überlegungen und Fragen:

Ich habe mir den aktuellen Tarifvertrag für das Bankgewerbe angesehen und war doch leicht überrascht, dass die Gehälter nicht so hoch ausfallen, wie ich es erwartet hätte.
Deshalb frage ich mich, wie hoch der variable Anteil im Bankvertrieb ausfällt und in welcher TG ich dann wohl eingruppiert werden würde?
Zählen die Berufsjahre allgemein oder zählt da nur die Berufserfahrung, die innerhalb einer Bank gesammelt wurde?
Wie schätzt ihr die Chancen ein, ein AT Gehalt zu bekommen bzw. was meint ihr, wie ich einsteigen würde?

Ein weiterer Punkt zu dem ich mir Gedanken mache, sind die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aktuell könnte ich den Wirtschaftsfachwirt machen oder könnte ggf. nach genauer Vorprüfung durch die IHK gleich den Betriebswirt IHK ablegen.
Um die Weiterbildung Bankfachwirt absolvieren zu können, benötige ich das 1,5 fache an Berufserfahrung bezogen auf die Ausbildungsdauer.
D.h. ich müsste mind. rund 2 Jahre Berufserfahrung in der Bank sammeln, damit ich mich überhaupt zum Bankfachwirt zugelassen werde.
Was für mich doch eine recht lange Zeit ist...

Zum Schluss ist dann noch die Frage mit der Perspektive.
Wenn ich denn die Stelle bekommen würde, dann würde ich "normale" Privatkunden beraten bzw. denen das Produktportfolio der Bank verkaufen.
Wie stehen denn die Chancen ins Private Banking bzw. Private Wealth Management zu wechseln?
Und wie sind die Aussichten sich in den Bereich Firmenkundenbetreuung hineinzuentwickeln?

Viele viele Fragen und ich hoffe auf hilfreiche Antworten für mich.

Schon mal herzlichen Dank für jede Antwort.

Euer Potenzialbanker

antworten
WiWi Gast

Re: Als Quereinsteiger in die Bank - Gehalt und Perspektive

Lounge Gast schrieb:

Hallo zusammen,

ich kenne dieses Forum schon länger und deshalb weiß ich
auch, dass hier viele sehr kompetente Menschen mitlesen und
schreiben.

Oh, ich habe meistnes einen gegenteiligen Eindruck ;-)

Deshalb hoffe ich auf viele hilfreiche Antworten von euch :-)

Die Situation:

Eine große private Bank sucht zur Zeit Quereinsteiger im
Vertrieb in verschiedenen Filialen.
Ich wurde angesprochen, ob ich mir das vorstellen könnte und
so bin ich sehr schnell zu einem Vorstellungsgespräch gekommen.

Ja, das versuchen die schon seit ca. 10 Jahren in der Theorie umzustezen. Nun haben sie es also in die Tat umgesetzt.
Die Idee dabei war damals, keine "teuren" BAnkkaufleute auf den Kundenfang zu schicken, sondern Verkaufstalente einzustellen, die NICHT nach Banktarif bezahlt werden, sondern bei niedrigem Fixum mehr oder weniger auf Provisionsbasis bezahlt werden. Das gilt umso mehr, wenn Du dort als "Finanzberater" also Scheinselbständiger eingestellt wirst.

Mein Hintergrund:

Ich bin kein gelernter Bankkaufmann, sondern habe eine andere
kaufmännische Ausbildung im Bereich Vorsorge und Finanzen
absolviert.

Ja, dann sollte das für Dich keine große Umstellung bedeuten. Die Produkte heißen anders, aber die benötigte Metakompetenz ist die gleiche.

Auch habe ich schon mal eine Hochschule von innen gesehen.
Allerdings habe ich nicht bis zum Abschluss weiter gemacht...
Insofern dürfte ich kein reiner Quereinsteiger sein ;-)

Meine aktuelle Situation:

Derzeit arbeite ich im B2B Sales Bereich mit rein
telefonischem Kundenkontakt.

Dann weißt Du ja, wie der Hase im Vertrieb läuft. Im B2C-GEschäft ist es allerdings manchmal etwas öder, da Du i.d.R. mit Amateuren verhandelst und nicht mit Profis.

Meine Überlegungen und Fragen:

Ich habe mir den aktuellen Tarifvertrag für das Bankgewerbe
angesehen und war doch leicht überrascht, dass die Gehälter
nicht so hoch ausfallen, wie ich es erwartet hätte.
Deshalb frage ich mich, wie hoch der variable Anteil im
Bankvertrieb ausfällt und in welcher TG ich dann wohl
eingruppiert werden würde?

Wie gesagt, im Zweifel kommst Du gar nicht in den Bankentarif, sondern wirst über ein halbwegs rechtssicheres Konstrukt als Scheinselbständiger eingestellt, der hauptsächlich von der Provision lebt.

Zählen die Berufsjahre allgemein oder zählt da nur die
Berufserfahrung, die innerhalb einer Bank gesammelt wurde?
Wie schätzt ihr die Chancen ein, ein AT Gehalt zu bekommen
bzw. was meint ihr, wie ich einsteigen würde?

WENN Du im Banktarif wärst, würden die Berufsjahre in vergleichbarer Tätigkeit zählen. Ein normaler Pivatkundenberater liegt ungefähr in TG5-6, je nach Qualifikation. Die Firmenkundenberater sind oftmals schon AT.

Ein weiterer Punkt zu dem ich mir Gedanken mache, sind die
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aktuell könnte ich den Wirtschaftsfachwirt machen oder könnte
ggf. nach genauer Vorprüfung durch die IHK gleich den
Betriebswirt IHK ablegen.
Um die Weiterbildung Bankfachwirt absolvieren zu können,
benötige ich das 1,5 fache an Berufserfahrung bezogen auf die
Ausbildungsdauer.
D.h. ich müsste mind. rund 2 Jahre Berufserfahrung in der
Bank sammeln, damit ich mich überhaupt zum Bankfachwirt
zugelassen werde.
Was für mich doch eine recht lange Zeit ist...

Ja stimmt. Dazu kommt bei der provisionsabhängigen Variante, dass Du Deine Kundentermine über den ganzen Tag verteilt hast (wer hat schon zu den bescheidenen Öffnungszeiten tagsüber Zeit mit dem Bankberater zu sprechen?!) und kaum ZEit für den Fachwirt finden würdest.

Wenn sie Dich wirklich im Tarif einstellen, dann hast Du allerdings mehr Zeit als Du jemals verbraten können wirst.

Zum Schluss ist dann noch die Frage mit der Perspektive.
Wenn ich denn die Stelle bekommen würde, dann würde ich
"normale" Privatkunden beraten bzw. denen das
Produktportfolio der Bank verkaufen.
Wie stehen denn die Chancen ins Private Banking bzw. Private
Wealth Management zu wechseln?

Ein solcher Wechsel ist i.d.R. nicht vorgesehen, es spricht aber nichts dagegen, sich intern auf solche Stellen zu bewerben, wenn sie ausgeschrieben sind. Verkauftalente kann man auch im PB oder WM gut gebrauchen.

Und wie sind die Aussichten sich in den Bereich
Firmenkundenbetreuung hineinzuentwickeln?

Die sind normalerweise non-existent. In Deinem Fall jedoch durchaus denkbar, da du ja bereits B2B-Erfahrung hast. Ohne Weiterqualifizierneden Abschluss nehmen die aber kaum jemanden.

Viele viele Fragen und ich hoffe auf hilfreiche Antworten für
mich.

Schon mal herzlichen Dank für jede Antwort.

Euer Potenzialbanker

Viel Erfolg!

antworten
WiWi Gast

Re: Als Quereinsteiger in die Bank - Gehalt und Perspektive

Hallo,

um welche Bank geht es denn? Es kommt schonmal vor, das gewisse Institute, die meistens für einen sehr hohen Vertriebsdruck bekannt sind, Quereinsteiger suchen. Die sollten dann aus einem sehr Sales-/Serviceorientierten Bereich kommen (Beispiel Hotellerie, Automobilverkauf, Verkauf sonstiger erklärungsbedürftiger Produkte...)

AT-Vergütungen im normalen Privatkundengeschäft kann man ausschließen. Weiterentwicklung in Richtung Private Banking könnte funktionieren, aber nicht ohne Zusatzqualifikation, also mindestens mal den Bankfachwirt, ggf. CFP. Firmenkundengeschäft wird schwieriger.

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WiWi Gast

Re: Als Quereinsteiger in die Bank - Gehalt und Perspektive

Schon mal herzlichen Dank für eure Antworten.

Die Antworten bezüglich des Gehalts geben mir doch sehr zu denken.

Die Bank, die sucht, ist die HVB bzw. HVB Profil.
Da kann es durchaus sein, dass ich keinen Banktarif bekomme :-(
Selbst den finde ich nicht wirklich prickelnd, da ich aus dem Sales Bereich komme.
Mit meiner Erfahrung bekomme ich im B2B Vertrieb zwischen 40 bis 50k OTE realisiert.
Da sollte ich es mir wirklich sehr gut überlegen, ob ich den Schritt in die Bank wagen sollte...

Wie schätzt ihr es denn ein, nach ein paar Jahren wieder in den B2B Vertrieb zurückzukehren? Auch außerhalb der Bank.

Für mich steht auf jeden Fall an erster Stelle, dass ich eine anspruchsvolle Aufgabe habe, die mir Spass macht und mich erfüllt.
Das Gehalt kommt dann an zweiter Stelle.

Ich höre mir das auf jeden Fall mal an, was die mir erzählen werden.
Und wenn als Fixgehalt keine zwei davorsteht, dann ist der Käse eh schon gegessen ;-)

Was haltet ihr denn von der HVB im Allgemeinen und der HVB Profil im Besonderen?

antworten
WiWi Gast

Re: Als Quereinsteiger in die Bank - Gehalt und Perspektive

Die benötigte Berufserfahrung für die Austiegsfortbildung zum Fachwirt muss bis zur Prüfung gesammelt werden d. h. du kannst bereits anfangen und parallel dazu sammelt man die Berufserfahrung bis zum Prüfungstermin.

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WiWi Gast

Re: Als Quereinsteiger in die Bank - Gehalt und Perspektive

Ich arbeite im Investmentbanking und wir haben vom Theaterwissenschafter und Physiker bis Architekten alles dabei. Dein Hintergrund sollte also überhaupt kein Problem sein.

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