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Anwalt vs IB/UB

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

Hey!

Ich habe gelesen, dass Anwälte schon gut mal 100k+ einstiegsgehalt bei großen kanzleien erhalten.

Jetzt ist meine frage, wie der verlauf des gehalts über die Jahre hinweg ist.

Außerdem, wie wahrscheinlich ist es, dass man in eine solche kanzlei kommt ?

Ist es ähnlich wie beim IB z.B wo man super: noten praktika uni, haben muss ?

Wenn ja, was wären hier die Target unis ?

Was hält ihr für die bessere wahl, IB oder law ?

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Hey!

Ich habe gelesen, dass Anwälte schon gut mal 100k+ einstiegsgehalt bei großen kanzleien erhalten.

Jetzt ist meine frage, wie der verlauf des gehalts über die Jahre hinweg ist.

Außerdem, wie wahrscheinlich ist es, dass man in eine solche kanzlei kommt ?

Ist es ähnlich wie beim IB z.B wo man super: noten praktika uni, haben muss ?

Wenn ja, was wären hier die Target unis ?

Was hält ihr für die bessere wahl, IB oder law ?

Was für ein uninformierter Post. Lass mich raten: Du machst gerade Abi, hast nach Jobs mit hohen Gehältern gesucht und jetzt diesen Post verfasst.

Mit etwas Recherche hättest du herausgefunden, dass die Uni fürs Jurastudium völlig egal ist. Was zählt, ist die Note im Staatsexamen. Aber ganz ehrlich: Die für Großkanzleien benötigte schaffst du nicht. Ein Kumpel von mir ist wirklich sehr intelligent, hat einen unglaublichen Drive und ein 1,0er Abi. Er studiert Jura und sagt, es sei unglaublich hart

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

Brauchst als Jurist nur Prädikatsexamen. Keine Praktika o.ä.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Hey!

Ich habe gelesen, dass Anwälte schon gut mal 100k+ einstiegsgehalt bei großen kanzleien erhalten.

Jetzt ist meine frage, wie der verlauf des gehalts über die Jahre hinweg ist.

Außerdem, wie wahrscheinlich ist es, dass man in eine solche kanzlei kommt ?

Ist es ähnlich wie beim IB z.B wo man super: noten praktika uni, haben muss ?

Wenn ja, was wären hier die Target unis ?

Was hält ihr für die bessere wahl, IB oder law ?

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Hey!

Ich habe gelesen, dass Anwälte schon gut mal 100k+ einstiegsgehalt bei großen kanzleien erhalten.

Jetzt ist meine frage, wie der verlauf des gehalts über die Jahre hinweg ist.

Außerdem, wie wahrscheinlich ist es, dass man in eine solche kanzlei kommt ?

Ist es ähnlich wie beim IB z.B wo man super: noten praktika uni, haben muss ?

Wenn ja, was wären hier die Target unis ?

Wieder so eine Schülerfrage ala hey soll ich lieber Basketball- oder Fußballer werden. Wie groß ist die Chance, TopStar der NBA oder Premier League zu werden? Und wie maximiere ich wo mein Gehalt mit möglichst wenig Aufwand....
Das Berufsleben ist kein Wunschkonzert. Schon gar nicht bei IB oder den Großkanzleien. Wenn Du nicht von vorne herein Leidenschaft bzw Leidensfähigkeit mitbringst, wirst Du es nirgendwo schaffen. Und ob Dir eher die Materie als Jurist denn als Investmentbanker liegt oder umgekehrt kannst nur Du wissen

Was hält ihr für die bessere wahl, IB oder law ?

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

Anwalt ist bei weitem besser als IB/UB.

Studium ist halt härter und länger, aber Praktika/Uni/Auslandssemester sind egal. Wenn du deine 2 Examen VB schreibst kannst du dann für 140/150k p.a. in einer Wirtschaftskanzlei einsteigen.

Für den Exit nach 2-3 Jahren entweder easy in eine Stadtkanzlei für 120k für ne 40h Woche oder lässt dich super easy als Richter verbeamten. Da kannst du dann auch ohne Probleme auf Teilzeit gehen und hast deine 3k Netto + PKV wenn du auf Teilzeit 4 Stunden am Tag am Amtsgericht arbeitest.

Jeder BWLer würde sich nach solchen Ecit Möglichkeiten die Finger lecken. Von Notaren fange ich gar nicht erst an.

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

3k netto bei 50% als Richter am Amtsgericht? Träum weiter. Anwälte bekommen auch mitnichten einfach so 120k in einer Kleinkanzlei.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Anwalt ist bei weitem besser als IB/UB.

Studium ist halt härter und länger, aber Praktika/Uni/Auslandssemester sind egal. Wenn du deine 2 Examen VB schreibst kannst du dann für 140/150k p.a. in einer Wirtschaftskanzlei einsteigen.

Für den Exit nach 2-3 Jahren entweder easy in eine Stadtkanzlei für 120k für ne 40h Woche oder lässt dich super easy als Richter verbeamten. Da kannst du dann auch ohne Probleme auf Teilzeit gehen und hast deine 3k Netto + PKV wenn du auf Teilzeit 4 Stunden am Tag am Amtsgericht arbeitest.

Jeder BWLer würde sich nach solchen Ecit Möglichkeiten die Finger lecken. Von Notaren fange ich gar nicht erst an.

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

Wieder so eine fake news! Als Richter mit R1 hat man nach Abzug der Krankenkasse ungefähr 3k netto. Bei einer Vollzeitstelle, nix mit Teilzeit!

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Anwalt ist bei weitem besser als IB/UB.

Studium ist halt härter und länger, aber Praktika/Uni/Auslandssemester sind egal. Wenn du deine 2 Examen VB schreibst kannst du dann für 140/150k p.a. in einer Wirtschaftskanzlei einsteigen.

Für den Exit nach 2-3 Jahren entweder easy in eine Stadtkanzlei für 120k für ne 40h Woche oder lässt dich super easy als Richter verbeamten. Da kannst du dann auch ohne Probleme auf Teilzeit gehen und hast deine 3k Netto + PKV wenn du auf Teilzeit 4 Stunden am Tag am Amtsgericht arbeitest.

Jeder BWLer würde sich nach solchen Ecit Möglichkeiten die Finger lecken. Von Notaren fange ich gar nicht erst an.

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Anwalt ist bei weitem besser als IB/UB.

Studium ist halt härter und länger, aber Praktika/Uni/Auslandssemester sind egal. Wenn du deine 2 Examen VB schreibst kannst du dann für 140/150k p.a. in einer Wirtschaftskanzlei einsteigen.

Für den Exit nach 2-3 Jahren entweder easy in eine Stadtkanzlei für 120k für ne 40h Woche oder lässt dich super easy als Richter verbeamten. Da kannst du dann auch ohne Probleme auf Teilzeit gehen und hast deine 3k Netto + PKV wenn du auf Teilzeit 4 Stunden am Tag am Amtsgericht arbeitest.

Jeder BWLer würde sich nach solchen Ecit Möglichkeiten die Finger lecken. Von Notaren fange ich gar nicht erst an.

Würde ich so nicht sagen, ich kenne viele BWLer die sich die Finger nicht nach einem solchen Exit geleckt haben, da es nach einer HiPo Karriere häufig nicht nötig ist sich die Finger nach 3k netto zu lecken. Also ich selbst würde mir die Finger eher nach 7k netto lecken und wüsste auch nicht ob ich mit dem Lecken bei 7k aufhören könnte, immerhin ist immer Luft nach Oben.

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Hey!

Ich habe gelesen, dass Anwälte schon gut mal 100k+ einstiegsgehalt bei großen kanzleien erhalten.

Jetzt ist meine frage, wie der verlauf des gehalts über die Jahre hinweg ist.

Außerdem, wie wahrscheinlich ist es, dass man in eine solche kanzlei kommt ?

Ist es ähnlich wie beim IB z.B wo man super: noten praktika uni, haben muss ?

Wenn ja, was wären hier die Target unis ?

Was hält ihr für die bessere wahl, IB oder law ?

Ich war über sechs Jahre in der GK und kann Dir Deine Fragen beantworten:

  1. Einstiegsgehalt: Ja, das liegt bei den GKs mittlerweile bei plus/minus 120k. Dafür werden natürlich auch mehr als 40h die Woche verlangt ;-)

  2. Gehaltssteigerung: Das Gehalt steigt jedes Jahr verlässlich aber nicht exponentiell. Normalfall ist jedes Jahr plus 10k

  3. Jeder der einigermaßen Noten und eine passende Spezialisierung hat kriegt auch was. Heute sind Prädikatsexamen nicht mehr Pflicht. Ich persönlich kenne jemanden, der mit befriedigend im ersten und ausreichend im zweiten in einer Tier 3 GK angefangen hat. Anders als bei den BWLern will sich von den Juristen heute kaum jemand so viel Arbeit antun.

  4. Praktikum interessiert keinen. Viele Juristen lassen sich Praktika bescheinigen, machen die aber nicht. Win-win für beide Seiten. Der Prakti braucht nicht kommen, der Anwalt verliert keine Zeit mit ihm. Die Note ist das alles entscheidende. Sonst zählt (fast) nichts. Was immer zieht ist verhandlungssicheres Englisch.

  5. Es gibt keine "Target-Unis". Einzig die Note zählt!

  6. Da ich IB nicht persönlich kenne, kann ich das nicht sagen. Es wird ohnehin kaum jemanden geben, der BEIDES aus eigener Erfahrung bewerten kann. Ich kann Dir nur sagen, dass GK ein super Sprungbrett ist.
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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Ich war über sechs Jahre in der GK und kann Dir Deine Fragen beantworten:

  1. Einstiegsgehalt: Ja, das liegt bei den GKs mittlerweile bei plus/minus 120k. Dafür werden natürlich auch mehr als 40h die Woche verlangt ;-)

  2. Gehaltssteigerung: Das Gehalt steigt jedes Jahr verlässlich aber nicht exponentiell. Normalfall ist jedes Jahr plus 10k

  3. Jeder der einigermaßen Noten und eine passende Spezialisierung hat kriegt auch was. Heute sind Prädikatsexamen nicht mehr Pflicht. Ich persönlich kenne jemanden, der mit befriedigend im ersten und ausreichend im zweiten in einer Tier 3 GK angefangen hat. Anders als bei den BWLern will sich von den Juristen heute kaum jemand so viel Arbeit antun.

  4. Praktikum interessiert keinen. Viele Juristen lassen sich Praktika bescheinigen, machen die aber nicht. Win-win für beide Seiten. Der Prakti braucht nicht kommen, der Anwalt verliert keine Zeit mit ihm. Die Note ist das alles entscheidende. Sonst zählt (fast) nichts. Was immer zieht ist verhandlungssicheres Englisch.

  5. Es gibt keine "Target-Unis". Einzig die Note zählt!

  6. Da ich IB nicht persönlich kenne, kann ich das nicht sagen. Es wird ohnehin kaum jemanden geben, der BEIDES aus eigener Erfahrung bewerten kann. Ich kann Dir nur sagen, dass GK ein super Sprungbrett ist.

Endlich mal n guter Beitrag.

Mich nerven diese Forumsmythen dass Jura so schwer sei und man nur mit Prädikat rockt.

Der Markt für Juristen ist derzeit top.

  1. Das Jurastudium ist ein Witz! Das Examen allerdings hart. Wieso fallen Leute durch? Weil sie in diesem Studium nicht lernen gelernt haben und viele im Freiversuch mal gucken ob’s klappt.

  2. wie gesagt der Markt ist gut. Bekannter von mir ist mit zwei mal schwach befriedigend Associate bei Freshfields
antworten
WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

Danke für die beiträge!
Ist es denn zu empfehlen einen phd zu machen ?

Also grundsätzlich ist es, wenn ich das richtig verstanden habe, einfacher in eine Großkanzlei zu kommen, als einen Platz beim guten IB zu bekommen ?

antworten
WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Endlich mal n guter Beitrag.

Mich nerven diese Forumsmythen dass Jura so schwer sei und man nur mit Prädikat rockt.

Der Markt für Juristen ist derzeit top.

  1. Das Jurastudium ist ein Witz! Das Examen allerdings hart. Wieso fallen Leute durch? Weil sie in diesem Studium nicht lernen gelernt haben und viele im Freiversuch mal gucken ob’s klappt.

  2. wie gesagt der Markt ist gut. Bekannter von mir ist mit zwei mal schwach befriedigend Associate bei Freshfields

Danke!

Wobei man dazu noch sagen aollte: JETZT ist der Markt für Juristen super. Ob er das immer noch ist, wenn der TE fertig mit Studium und Referendariat ist, falls er sich jetzt entschließt Jura zu studieren (also in 6 bis 7 Jahren), das ist noch die große Frage. Der Schweinezyklus lässt grüßen..

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Danke für die beiträge!
Ist es denn zu empfehlen einen phd zu machen ?

Also grundsätzlich ist es, wenn ich das richtig verstanden habe, einfacher in eine Großkanzlei zu kommen, als einen Platz beim guten IB zu bekommen ?

Es macht keinen Sinn, das so nebeneinander zu stellen. Du wirst sowohl das eine wie auch das andere überhaupt nur machen können (und 50+ Stunden die Woche machen wollen) wenn Du Spaß daran hast.

Mal ganz einfach gefragt: Was liegt Die mehr? Mathematische Fragestellungen oder Argumentieren?

Und bevor Du über Dr. bzw. PhD (englische Bezeichnung für Dr.) nachdenkst, mach erstmal das Studium fertig.

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Hey!

Ich habe gelesen, dass Anwälte schon gut mal 100k+ einstiegsgehalt bei großen kanzleien erhalten.

Jetzt ist meine frage, wie der verlauf des gehalts über die Jahre hinweg ist.

Außerdem, wie wahrscheinlich ist es, dass man in eine solche kanzlei kommt ?

Ist es ähnlich wie beim IB z.B wo man super: noten praktika uni, haben muss ?

Wenn ja, was wären hier die Target unis ?

Was hält ihr für die bessere wahl, IB oder law ?

Also was auch noch für Jura spricht ist, dass man die ersten 4 Jahre chillen kann da die Klausuren nicht jucken.

Musst also wie BWL nicht ganze Zeit durchpowern. Wenn du aber nur säufst und keine Vorlesungen wahrnimmst solltest du die Staatsexamennicht unterschätzen.

Kenne Juristen die haben im Studium nix gemacht, sind dann mit zweimal 4 Punkten durch die Examen und jetzt A13 Beamter. A13 ist zwar nicht schlecht aber das schafft auch jeder Lehrer am Gym + mehr Urlaub.

Gibt natürlich auch die, die nach 5 Jahren Studium exmatrikuliert werden und völlig ohne Abschluss taxifahren.

antworten
WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Also was auch noch für Jura spricht ist, dass man die ersten 4 Jahre chillen kann da die Klausuren nicht jucken.

Musst also wie BWL nicht ganze Zeit durchpowern. Wenn du aber nur säufst und keine Vorlesungen wahrnimmst solltest du die Staatsexamennicht unterschätzen.

Kenne Juristen die haben im Studium nix gemacht, sind dann mit zweimal 4 Punkten durch die Examen und jetzt A13 Beamter. A13 ist zwar nicht schlecht aber das schafft auch jeder Lehrer am Gym + mehr Urlaub.

Gibt natürlich auch die, die nach 5 Jahren Studium exmatrikuliert werden und völlig ohne Abschluss taxifahren.

Ich habe damals ein gesundes Mittelmaß gemacht: Zu jeder Vorlesung hin und alles nachgearbeitet aber halt auch Party gemacht. Die Leute die nur Party gemacht haben waren schnell weg vom Fenster. Was man halt nicht vergessen darf ist, dass man die Klausuren und Hausarbeiten (in der Regel 4 Klausuren am Ende jedes Semesters und eine Hausarbeit in den Semesterferien) schon bestehen muss. Und der Aufwand, den man betreiben muss um im Jurastudium 4 Punkte zu bekommen würde ich persönlich mit dem Aufwand gleichsetzen, den ich früher in der Schule betreiben musste um 13 Punkte zu bekommen.

Richtig heavy ist dann aber nur das letzte Jahr vor dem Staatsexamen. Da gibts dann wenig zu lachen..

antworten
WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Also was auch noch für Jura spricht ist, dass man die ersten 4 Jahre chillen kann da die Klausuren nicht jucken.

Musst also wie BWL nicht ganze Zeit durchpowern. Wenn du aber nur säufst und keine Vorlesungen wahrnimmst solltest du die Staatsexamennicht unterschätzen.

Kenne Juristen die haben im Studium nix gemacht, sind dann mit zweimal 4 Punkten durch die Examen und jetzt A13 Beamter. A13 ist zwar nicht schlecht aber das schafft auch jeder Lehrer am Gym + mehr Urlaub.

Gibt natürlich auch die, die nach 5 Jahren Studium exmatrikuliert werden und völlig ohne Abschluss taxifahren.

Das dürfte aber eher die Ausnahme sein. I.d.R. braucht man für Verbeamtung schon relativ gute Noten (meist ab 7-8 Punkte) und damit stehen einem auch andere besser bezahlte Optionen offen.

Also ich denke in eine Großkanzlei kommt man leichter rein, als in IB. Aber man muss schon etwas performen, insbesondere gegen Ende des Studiums. Ich sehe auch die Tendenz, dass viele der Juristen da gar nicht hinwollen (WLB).

antworten
WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

WiWi Gast schrieb am 17.03.2020:

Das dürfte aber eher die Ausnahme sein. I.d.R. braucht man für Verbeamtung schon relativ gute Noten (meist ab 7-8 Punkte) und damit stehen einem auch andere besser bezahlte Optionen offen.

Also ich denke in eine Großkanzlei kommt man leichter rein, als in IB. Aber man muss schon etwas performen, insbesondere gegen Ende des Studiums. Ich sehe auch die Tendenz, dass viele der Juristen da gar nicht hinwollen (WLB).

Also wenn man örtlich flexibel ist und keinerlei Anspruch an seine Tätigkeit stellt, bzw keine Wunschbehörde hat, ist eine Verbeamtung auch mit schlechteren Noten möglich.

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WiWi Gast

Anwalt vs IB/UB

Naja, wenn du dir den Notendurchschnitt bei der BLS anschaust haben die 10 Punkte, die deutlich schwieriger zu erreichen sind als 9. Da gehen 49% an die Großkanzlei, machbar ist das schon. Und so nen Abi habe ich auch, hat aber meiner Auffassung nach ne geringe Aussagekraft.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2020:

Was für ein uninformierter Post. Lass mich raten: Du machst gerade Abi, hast nach Jobs mit hohen Gehältern gesucht und jetzt diesen Post verfasst.

Mit etwas Recherche hättest du herausgefunden, dass die Uni fürs Jurastudium völlig egal ist. Was zählt, ist die Note im Staatsexamen. Aber ganz ehrlich: Die für Großkanzleien benötigte schaffst du nicht. Ein Kumpel von mir ist wirklich sehr intelligent, hat einen unglaublichen Drive und ein 1,0er Abi. Er studiert Jura und sagt, es sei unglaublich hart

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