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Gehälter Ärzte vs. Wiwis

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Vielen Dank, Du hast Dir Dein Sternchen verdient.

Einzig fehlt bei der "VErteilung der Wiwi-Gehälter anhand der Normalverteilung" noch die Standardabweichung, die ich aber mal auf 20k schätze. Teilst Du meine Meinung dabei?

Dein Beitrag dürfte allen Unkenrufern hoffentlich den Wind aus den Segeln nehmen, denn er zeigt glasklar, dass es die Ärzte monetär gesehen weit besser haben als die Wiwis.

Und an den "Arzt vs. IB"-Kaspar: Hier siehst auch Du hoffentlich ein, dass es wohl kaum 392.000 IB-Stellen in Deutschland gibt. IB wäre - lt. der Anzahl Stellen 1:3:7 CA:OA:FA - wohl vergleichbar mit eben dem CA.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

WiWi Gast schrieb am 16.04.2019:

Der Vergleich hinkt. Jeder halbwegs gute Abiturient kann in Mannheim studieren, gute Noten schreiben (ja die Konkurrenz in BWL lässt das aufgrund vieler Low-Performer zu) und sich auf Finance spezialisieren. Dann ist der Einstieg ins IB so gut wie sicher. In Medizin soll man mit einem soliden Durchschnittsabi erst einmal einen Studienplatz kriegen. Und zwar überhaupt irgendwo. Schafft man das, dann hat man eine mörderisch gute Konkurrenz (etwa Niveau Top 5 % BWL-Mannheim). Und noch lange nicht jeder Medizinabsolvent schafft es an eine Uniklinik in ein kompetitives Fach. Der Einstieg bei BB ist mit Sicherheit weit einfacher als etwa Derma/Plastische Chirurgie an der Charité.

Da hast du was falsch verstanden, Mannheim ist kaum weniger selektiv als Medizin. Teilweise 1,0 pro Jahrgang.

Die 1.0er kann man in Mannheim an einer Hand abzählen. Da gibt es viel Spielraum, auch noch mit schlechten Noten reinzukommen.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Ein Punkt, der einen Berufseinsteiger nicht interessiert, der aber zu beachten ist: ein Arzt macht keinen Exit, der bleibt Arzt, auch mit 50 oder 60. Wie lange sind denn die meisten im IB? Zehn Jahre ist schon ungewöhnlich lang. Was machen Leute, die mal im IB angefangen haben eigentlich mit 40 oder 50? In dem Alter gibt es ja nur ganz wenige I-Banker. Corporate M&A bei DAX ist dann wohl mit das Beste. Ein 50-jährige Arzt, der in der Klinik keine Karriere gemacht hat, kann sich immer noch problemlos selbständig machen und 150+ k verdienen. Und das auch noch mit 70, wenn er denn will.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Angestellte Ärzte arbeiten nicht nur in Krankenhäusern, Behörden, Firmen u.s.w. Viele arbeiten als Angestellte in Arztpraxen.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

Weitere Meinungen, bitte.
Ärzte vs. Wiwis in Sachen Gehalt.

Vielleicht engagiert sich jmd von euch mal als fleißiges Bienchen und recherchiert die Fakten für uns:

  • Wie viele Ärzte gibt es in Deutschland, und wie viele werden pro Jahr ausgebildet?
  • Wie viele Oberärzte gibt es, wie viele Chefärzte?
  • Wie viele selbständige Ärzte gibt es in Deutschland, gestaffelt nach Praxisgröße?

Auf der Grundlage kann man dann weiterdiskutieren. Denn "ich kenne aber einen Wiwi, der 4 mio verdient" hilft uns hier nicht weiter.

Also, ich helfe hier gerne aus, denn meine Qualifikation befähigt mich hier eine fundierte Antwort geben zu können.

Die Statistiken zeigen für das abgelaufene Jahr knapp 392000 Ärzte in Deutschland, davon sind ca. 120000 niedergelassen. (Quelle: BÄK)
Jährlich werden ca. 9500 Studienplätze vergeben, d.h. entsprechend dürfte auch die Anzahl an Absolventen sein. (Quelle: SfH)

Jetzt zu den Gehältern:
Durchschnittsgehälter Wiwi (Top sind WiIng) laut Stepstone 2018 approx. 70k.
Einstiegsgehalt (!) TV-Ä (hier im Schnitt Krankenhaus, welches im VKA organisiert ist und dementsprechend bezahlt, siehe hierzu die aktuellen Streiks): 52k laut Tarif, jedoch nicht all-in. Hinzu kommen viele steuergünstige variable Anteile. All-in je nach Zulagen, bis zu +25k.

Verlauf: Wiwi Gehälter verhalten sich dann entsprechend einer Normalverteilung, das Gros der Gehälter kann man sich also ableiten.

Als Arzt entwickelt man sich entsprechend des Tarifvertrages nach oben, dabei stellen die Meilensteine Facharzt bzw. Oberarzt klar definierte Karrierestufen dar, für welche man idR keine große Leistung erbringen muss (Facharztprüfung vs. Nasenfaktor/freie Stelle/AG-Wechsel).

In Zahlen: gemittelt über BE/BJ sowie Karrierestufe, Industrie, Alter, Geschlecht etc. sind wir bei Wiwis bei 70k.

Bei einem Anteil von 30% niedergelassenen Ärzten, erwirtschaften diese gemittelt über Alter, BE, Facharztspezialisierung etc. ca. 190-200k. (Große Range von Psychiatern, Haus- und Zahnärzten am unteren Ende bei 120-140k bis hin zu Chirurgen etc. mit 400-500k+ sowie Spitzenverdienern mit Mio.)

Der Rest sind 270000 ang. Ärzte. Ein normaler Stellenschlüssel einer Abteilung im KH dürfte etwa 1:3:7 (Chef zu OA zu AA) --> macht ca. 170000 AA, 73000 OA und 25000 CA.

Diese verdienen im Schnitt: CA 290k, OA 130k, FA/AA ca.85k.

Den Rest könnt ihr euch zusammenreimen. Also bleibt auf dem Teppich.

Gruß aus LDN,
hab beides studiert, jeweils Target, zu finden auf Linkedin.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Die Diskussion ist eigentlich überflüssig, da 99 % der BWL-Studenten gar nicht über die nötige Abiturnote verfügen, um Medizin studieren zu können, so dass sich die Alternative gar nicht stellt. Wer gut genug ist, um einen Medizinstudienplatz zu bekommen, der würde auch problemlos bei MBB und Konsorten unterkommen und viel Geld verdienen.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Eigentlich der größte Witz ist, dass der bekannteste MBB-Partner und später mächtigste Investmentbanker Deutschlands Arzt ist :-)

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Da wird besser bezahlt als im Krankenhaus....

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

Die Diskussion ist eigentlich überflüssig, da 99 % der BWL-Studenten gar nicht über die nötige Abiturnote verfügen, um Medizin studieren zu können, so dass sich die Alternative gar nicht stellt. Wer gut genug ist, um einen Medizinstudienplatz zu bekommen, der würde auch problemlos bei MBB und Konsorten unterkommen und viel Geld verdienen.

Was ein Quatsch. Habe 2er Abi und bin an einer Privat Target in Deutschland. Mit meinem Abi und dem Geld, das meine Eltern für den privaten Bachelor bezahlen (und für den Master in UK/FRA/CH zahlen werden) hätte ich auch easy in Nürnberg privat Medizin studieren können!

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Ja wow.
Man könnte in Wien auch mit 3er Abitur Medizin studieren, wenn man den MED-AT schafft.

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

Die Diskussion ist eigentlich überflüssig, da 99 % der BWL-Studenten gar nicht über die nötige Abiturnote verfügen, um Medizin studieren zu können, so dass sich die Alternative gar nicht stellt. Wer gut genug ist, um einen Medizinstudienplatz zu bekommen, der würde auch problemlos bei MBB und Konsorten unterkommen und viel Geld verdienen.

Was ein Quatsch. Habe 2er Abi und bin an einer Privat Target in Deutschland. Mit meinem Abi und dem Geld, das meine Eltern für den privaten Bachelor bezahlen (und für den Master in UK/FRA/CH zahlen werden) hätte ich auch easy in Nürnberg privat Medizin studieren können!

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Ändert nichts daran, dass man als IBler ein bis zwei Jahre früher Geld verdient und das auch noch deutlich mehr.
Gibson, Excel Models und Plastic Bottles > Möchtegern-Gott in weiß

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

Vielen Dank, Du hast Dir Dein Sternchen verdient.

Einzig fehlt bei der "VErteilung der Wiwi-Gehälter anhand der Normalverteilung" noch die Standardabweichung, die ich aber mal auf 20k schätze. Teilst Du meine Meinung dabei?

Dein Beitrag dürfte allen Unkenrufern hoffentlich den Wind aus den Segeln nehmen, denn er zeigt glasklar, dass es die Ärzte monetär gesehen weit besser haben als die Wiwis.

Und an den "Arzt vs. IB"-Kaspar: Hier siehst auch Du hoffentlich ein, dass es wohl kaum 392.000 IB-Stellen in Deutschland gibt. IB wäre - lt. der Anzahl Stellen 1:3:7 CA:OA:FA - wohl vergleichbar mit eben dem CA.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

Die Diskussion ist eigentlich überflüssig, da 99 % der BWL-Studenten gar nicht über die nötige Abiturnote verfügen, um Medizin studieren zu können, so dass sich die Alternative gar nicht stellt. Wer gut genug ist, um einen Medizinstudienplatz zu bekommen, der würde auch problemlos bei MBB und Konsorten unterkommen und viel Geld verdienen.

Was ein Quatsch. Habe 2er Abi und bin an einer Privat Target in Deutschland. Mit meinem Abi und dem Geld, das meine Eltern für den privaten Bachelor bezahlen (und für den Master in UK/FRA/CH zahlen werden) hätte ich auch easy in Nürnberg privat Medizin studieren können!

Zum einen bekommt man in Medizin auch an einer Privatuni nicht so leicht einen Studienplatz mit 2er-Abi wie für den BWL-Bachelor. Easy ist da also garnichts. Zum zweiten widerlegt das die obige Aussage nicht.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2019:

Weitere Meinungen, bitte.
Ärzte vs. Wiwis in Sachen Gehalt.

Vielleicht engagiert sich jmd von euch mal als fleißiges Bienchen und recherchiert die Fakten für uns:

  • Wie viele Ärzte gibt es in Deutschland, und wie viele werden pro Jahr ausgebildet?
  • Wie viele Oberärzte gibt es, wie viele Chefärzte?
  • Wie viele selbständige Ärzte gibt es in Deutschland, gestaffelt nach Praxisgröße?

Auf der Grundlage kann man dann weiterdiskutieren. Denn "ich kenne aber einen Wiwi, der 4 mio verdient" hilft uns hier nicht weiter.

Also, ich helfe hier gerne aus, denn meine Qualifikation befähigt mich hier eine fundierte Antwort geben zu können.

Die Statistiken zeigen für das abgelaufene Jahr knapp 392000 Ärzte in Deutschland, davon sind ca. 120000 niedergelassen. (Quelle: BÄK)
Jährlich werden ca. 9500 Studienplätze vergeben, d.h. entsprechend dürfte auch die Anzahl an Absolventen sein. (Quelle: SfH)

Jetzt zu den Gehältern:
Durchschnittsgehälter Wiwi (Top sind WiIng) laut Stepstone 2018 approx. 70k.
Einstiegsgehalt (!) TV-Ä (hier im Schnitt Krankenhaus, welches im VKA organisiert ist und dementsprechend bezahlt, siehe hierzu die aktuellen Streiks): 52k laut Tarif, jedoch nicht all-in. Hinzu kommen viele steuergünstige variable Anteile. All-in je nach Zulagen, bis zu +25k.

Verlauf: Wiwi Gehälter verhalten sich dann entsprechend einer Normalverteilung, das Gros der Gehälter kann man sich also ableiten.

Als Arzt entwickelt man sich entsprechend des Tarifvertrages nach oben, dabei stellen die Meilensteine Facharzt bzw. Oberarzt klar definierte Karrierestufen dar, für welche man idR keine große Leistung erbringen muss (Facharztprüfung vs. Nasenfaktor/freie Stelle/AG-Wechsel).

In Zahlen: gemittelt über BE/BJ sowie Karrierestufe, Industrie, Alter, Geschlecht etc. sind wir bei Wiwis bei 70k.

Bei einem Anteil von 30% niedergelassenen Ärzten, erwirtschaften diese gemittelt über Alter, BE, Facharztspezialisierung etc. ca. 190-200k. (Große Range von Psychiatern, Haus- und Zahnärzten am unteren Ende bei 120-140k bis hin zu Chirurgen etc. mit 400-500k+ sowie Spitzenverdienern mit Mio.)

Der Rest sind 270000 ang. Ärzte. Ein normaler Stellenschlüssel einer Abteilung im KH dürfte etwa 1:3:7 (Chef zu OA zu AA) --> macht ca. 170000 AA, 73000 OA und 25000 CA.

Diese verdienen im Schnitt: CA 290k, OA 130k, FA/AA ca.85k.

Den Rest könnt ihr euch zusammenreimen. Also bleibt auf dem Teppich.

Gruß aus LDN,
hab beides studiert, jeweils Target, zu finden auf Linkedin.

Na die Qualifikationen möchte ich gerne sehen, wenn du nicht mal weißt dass man bei den niedergelassenen Ärzten von Reinertrag spricht. Da bleiben im Schnitt 24-25% Netto übrig und es ergibt sich auf einmal ein anderes Bild. Ich hab beides studiert, schon klar...

Selbstverständlich weiß ich, dass man hier vom Reinertrag spricht. Erklär du mir mal bitte, wie man auf 1/4 (?) des Reinertrages kommt? Zumal du als Erstsemester lernen solltest, dass man Nettowerte nicht vergleichen kann.
War wohl nichts mit dem Studienplatz für dich..

Standardabweichung ist realistisch 20k, das stimmt.

Nicht ärztlich tätige Ärzte sind bei der Statistik rausgerechnet. Angestellte in Praxen verdienen ca. OA-Niveau, entsprechend wirken sie sich nicht zu stark auf die Zahlen aus.

Zumal hier, ebenso wie bei dem Reinertrag, den ich bewusst nicht genannt habe und der etwa dem Brutto (+X) entspricht, vereinfacht ein Sachverhalt dargestellt werden soll.

Hab ich alles nachts beim PP-Bauen gelernt

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Du solltest vielleicht beachten, dass ein Lehrer weniger brutto kriegen mag, aber keine Sozialabgaben hat. Ich kriege z.B. (A13 + Zulage, Stufe 6, verbeamtet in Bayern) nur circa 4700 brutto, habe aber 3507.- Euro netto bei Lohnsteuerklasse 1. Aufgestiegen bin ich aufgrund des Dienstalters noch nicht. Da ich aber bereits eine Funktionsstelle habe, werde ich jedoch (nach jeweils 3 und dann 5 Jahren) in A14 und A15 aufsteigen.

Das Durchschnittliche Einstiegsgehalt eines Mediziner liegt zum Berufsbeginn bei 4.500€ Brutto, Beim BWLer bei knapp 4.000€ Brutto und beim Lehrer 1.300€ (Referendariat). Nach 5 Jahren Berufserfahrung liegt das Gehalt eines Arzt bei knapp 5.700€, das eines BWLer bei 6.000€ Brutto und das eines Grundschullehrers bei ca. 3500€/Gymnasiallehrer 4.200€ Brutto. Arzt und BWLer liegen, wenn man eine 40h Woche zugrunde legt, gleich auf. Der Lehrer hinkt deutlich hinterher. Mit zunehmender Berufserfahrung vergrößert sich der Abstand zwischen Arzt/BWLer und Lehrer.

Grundsätzlich müsste man das Ganze jetzt um die Bildungsstufe bereinigen, da Ärzte promoviert sind. Da liegen BWLer als promovierte beim Einstiegsgehalt knapp bei 4.500€ und vergrößern den Abstand mit Berufserfahrung zum Arzt. Bei Lehrer macht es aufgrund des ö.D. minimalen/keinen Unterschied.

Arithmetisches Mittel BWL: 50.100€
Median: 49.800€

Man sieht die Ärzte verdienen nur unwesentlich mehr und je nach Spezialisierung (FACT) deutlich weniger als ein BWLer wenn man einen durchschnittlichen Work Load zugrunde legt.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Ich weiß nicht, wie alt der Beitrag war, auf den Du gerade geantwortet hast.

Fakt ist nunmal:
Ärzte verdienen tariflich. Das bedeutet insbesondere, dass Schicht- und Feiertagsarbeit separat entlohnt werden. Dies ist auch kein Add-on, sondern fester Bestandteil. Denn ein angestellter Arzt im KH kann es sich nicht aussuchen, ob er Schicht machen will oder nicht.

Das bedeutet realistisch, dass ein Arzt auf mind 8k Bruttoäquivalent kommt. Ohne Karriereambitionen. Geht er/sie den Schritt zum Oberarzt (das ist keine Management-, sondern eine Fachstufe), dann sind es ca. 10k/monat brutto.

Und da will hier jemand ernsthaft erzählen, das sei für so gut wie jeden BWLer, der sich in FACT spezialisiert habe, auch garantiert? Leute, schaut euch mal die Realität an!

Die 6k brutto mögen vielleicht im Regelfall erreichbar für einen durchschnittlichen BWLer (nach 5 Jahren aber schon eher selten), aber sicher nicht 10k+.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Hast Du mit A13 schon eine Funktionsstelle, die nach A15 bewertet ist? Das wäre wohl absolut unüblich.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2019:

Du solltest vielleicht beachten, dass ein Lehrer weniger brutto kriegen mag, aber keine Sozialabgaben hat. Ich kriege z.B. (A13 + Zulage, Stufe 6, verbeamtet in Bayern) nur circa 4700 brutto, habe aber 3507.- Euro netto bei Lohnsteuerklasse 1. Aufgestiegen bin ich aufgrund des Dienstalters noch nicht. Da ich aber bereits eine Funktionsstelle habe, werde ich jedoch (nach jeweils 3 und dann 5 Jahren) in A14 und A15 aufsteigen.

Das Durchschnittliche Einstiegsgehalt eines Mediziner liegt zum Berufsbeginn bei 4.500€ Brutto, Beim BWLer bei knapp 4.000€ Brutto und beim Lehrer 1.300€ (Referendariat). Nach 5 Jahren Berufserfahrung liegt das Gehalt eines Arzt bei knapp 5.700€, das eines BWLer bei 6.000€ Brutto und das eines Grundschullehrers bei ca. 3500€/Gymnasiallehrer 4.200€ Brutto. Arzt und BWLer liegen, wenn man eine 40h Woche zugrunde legt, gleich auf. Der Lehrer hinkt deutlich hinterher. Mit zunehmender Berufserfahrung vergrößert sich der Abstand zwischen Arzt/BWLer und Lehrer.

Grundsätzlich müsste man das Ganze jetzt um die Bildungsstufe bereinigen, da Ärzte promoviert sind. Da liegen BWLer als promovierte beim Einstiegsgehalt knapp bei 4.500€ und vergrößern den Abstand mit Berufserfahrung zum Arzt. Bei Lehrer macht es aufgrund des ö.D. minimalen/keinen Unterschied.

Arithmetisches Mittel BWL: 50.100€
Median: 49.800€

Man sieht die Ärzte verdienen nur unwesentlich mehr und je nach Spezialisierung (FACT) deutlich weniger als ein BWLer wenn man einen durchschnittlichen Work Load zugrunde legt.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Es gibt keine Funktionsstelle, "die nach A15 bewertet ist". Es gibt Funktionsstellen unterschiedlicher Wertigkeit. Mit manchen wird man schneller befördert (Seminarlehrer, Mitarbeiter der erweiterten Schulleitung, Fachschaftsleiter großer Fachschaften wie Deutsch), mit manchen weniger schnell (Fachschaftsleiter kleiner Fachschaften wie Spanisch, Leiter Schulbibliothek etc.). Ich bin Fachschaftsleiter eines neu eingerichteten Bereichs DaF (Deutsch als Fremdsprache). Es war bin bisschen Glück, reingerutscht zu sein, denn niemand sonst wollte sich recht bewerben - denn die Fachschaft bedeutet auch, in IVK der (Integrationsvorklasse) eingesetzt zu werden - also zur Flüchtlingsbeschulung. Eine solche habe ich ein Jahr kommissarisch (also für keinen Gegenwert) und jetzt offiziell erhalten.

Es ist übrigens ganz und gar nicht unüblich. Eine solche Stelle kriegt der dienstgradälteste Bewerber. Wenn sich keiner sonst bewirbt, erhält man sie auch in jungen Jahren. Die Seminarlehrerin meines Zweitfachs war ebenfalls A13 (zum Ende meines Refs nach 2 Jahren allerdings schon A14, da Seminarlehrer mit die höchste Wertigkeit hat).

WiWi Gast schrieb am 09.05.2019:

Hast Du mit A13 schon eine Funktionsstelle, die nach A15 bewertet ist? Das wäre wohl absolut unüblich.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2019:

Du solltest vielleicht beachten, dass ein Lehrer weniger brutto kriegen mag, aber keine Sozialabgaben hat. Ich kriege z.B. (A13 + Zulage, Stufe 6, verbeamtet in Bayern) nur circa 4700 brutto, habe aber 3507.- Euro netto bei Lohnsteuerklasse 1. Aufgestiegen bin ich aufgrund des Dienstalters noch nicht. Da ich aber bereits eine Funktionsstelle habe, werde ich jedoch (nach jeweils 3 und dann 5 Jahren) in A14 und A15 aufsteigen.

Das Durchschnittliche Einstiegsgehalt eines Mediziner liegt zum Berufsbeginn bei 4.500€ Brutto, Beim BWLer bei knapp 4.000€ Brutto und beim Lehrer 1.300€ (Referendariat). Nach 5 Jahren Berufserfahrung liegt das Gehalt eines Arzt bei knapp 5.700€, das eines BWLer bei 6.000€ Brutto und das eines Grundschullehrers bei ca. 3500€/Gymnasiallehrer 4.200€ Brutto. Arzt und BWLer liegen, wenn man eine 40h Woche zugrunde legt, gleich auf. Der Lehrer hinkt deutlich hinterher. Mit zunehmender Berufserfahrung vergrößert sich der Abstand zwischen Arzt/BWLer und Lehrer.

Grundsätzlich müsste man das Ganze jetzt um die Bildungsstufe bereinigen, da Ärzte promoviert sind. Da liegen BWLer als promovierte beim Einstiegsgehalt knapp bei 4.500€ und vergrößern den Abstand mit Berufserfahrung zum Arzt. Bei Lehrer macht es aufgrund des ö.D. minimalen/keinen Unterschied.

Arithmetisches Mittel BWL: 50.100€
Median: 49.800€

Man sieht die Ärzte verdienen nur unwesentlich mehr und je nach Spezialisierung (FACT) deutlich weniger als ein BWLer wenn man einen durchschnittlichen Work Load zugrunde legt.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Oh, ich sollte anmerken, dass das alles nur für Bayern gilt. Vllt ist es in anderen Bundesländern so, dass es ohne Wertigkeitsunterschiede generell nur bestimmte Funktionsstellen gibt, mit denen man A15 werden kann, das weiß ich nicht. A14 wird man in Bayern jedenfalls ohne Übernahme jedweder Funktionen automatisch (an Gymnasium, Berufsschule und FOS/BOS).

antworten
WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

In Baden-Würtemberg scheint das anders zu laufen. Man muss sich als A13er bewerben, wird zu einem Vorstellungsgespräch bei der Schule eingeladen, die die Stelle ausschreibt. Dann wird ein Kandidat für die A14-Beförderung ausgewählt. Also nichts mit automatisch.

WiWi Gast schrieb am 10.05.2019:

Oh, ich sollte anmerken, dass das alles nur für Bayern gilt. Vllt ist es in anderen Bundesländern so, dass es ohne Wertigkeitsunterschiede generell nur bestimmte Funktionsstellen gibt, mit denen man A15 werden kann, das weiß ich nicht. A14 wird man in Bayern jedenfalls ohne Übernahme jedweder Funktionen automatisch (an Gymnasium, Berufsschule und FOS/BOS).

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Der klare Vorteil von Ärzten - abgesehen von den schiefen Berechnungen hier im Forum - ist einfach die Flexibilität und das Feedback im Beruf sowie der Stellenwert. Als Arzt, insbesondere als Arzt mit deutscher Ausbildung, kannst du überall auf der Welt arbeiten und findest einen Job. Jobsicherheit ist immer gegeben. Darüber hinaus, ist der gesellschaftliche Mehrwert/Anerkennung und das überwiegende positive Feedback, dass man aus seinem Job ziehen kann, nicht mit Geld zu bezahlen.

Bezüglich Gehalt ist man auch nicht in den o.g. Tarifstrukturen gefangen. Diese zählen für Ärzte in Krankenhäusern. Als niedergelassener Arzt ist man flexibler in der Gehaltsgestaltung.

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WiWi Gast

Gehälter Ärzte vs. Wiwis

Was ich gehört habe, gibt es aber dafür in anderen Bundesländern auch viel mehr Funktionsstellen, weil angeblich jeder Kleinkram als irgendeine Art "Funktion" zählt. Solche Dinge wie bspw. die Mitgliedschaft im Disziplinarausschuss oder Koordination im Elternbeirat, die Koordination des Schüleraustauschs im ERASMUS-Programm - all der Kram, wegen dem man auch immer mal nachmittags in der Schule bleiben muss, ist woanders auch eine Funktion - in Bayern gibts dafür nur ne Umfrage in der Anfangskonferenz, und wer sich hier freiwillig meldet, kriegt nen Händedruck und ein Danke am Schuljahresende, und das wars.

Für gewöhnlich, wenn man in Bayern - meist ab A14, denn ohne Funktion kann man ja nicht A15 werden - eine Funktion übernimmt, heißt das für ziemlich alle Funktionsstellen deutlich mehr Arbeit (aber ist auch nur logisch, ein A15 hat circa 500.- mehr netto als A13+Z). So würde ich z.B. lieber für immer A13Z bleiben wollen, als Stundenplaner zu werden.

Andererseits gibt es für wirklich aufwändige Funktionsstellen wie Seminarlehrer wiederum viele Anrechnungsstunden, um die der Unterricht reduziert wird (ich glaube, das hängt von der Anzahl an Referendaren ab, die man betreut - ich glaube, bei meiner Seminarlehrerin hatte bei 19 Referendaren 10 Anrechungsstunden, normal hat man in Bayern 23).

WiWi Gast schrieb am 10.05.2019:

In Baden-Würtemberg scheint das anders zu laufen. Man muss sich als A13er bewerben, wird zu einem Vorstellungsgespräch bei der Schule eingeladen, die die Stelle ausschreibt. Dann wird ein Kandidat für die A14-Beförderung ausgewählt. Also nichts mit automatisch.

Oh, ich sollte anmerken, dass das alles nur für Bayern gilt. Vllt ist es in anderen Bundesländern so, dass es ohne Wertigkeitsunterschiede generell nur bestimmte Funktionsstellen gibt, mit denen man A15 werden kann, das weiß ich nicht. A14 wird man in Bayern jedenfalls ohne Übernahme jedweder Funktionen automatisch (an Gymnasium, Berufsschule und FOS/BOS).

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StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Gehaltsübersicht 2016: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen im Jahr 2016. Der Gehaltsübersicht 2016 von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

Gehaltsstudie 2015: Controller verdienen 2015 rund 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Das Gehalt von Controllern steigt mit zunehmender Verantwortung und je anspruchsvoller die Position der Controller, desto höher ist entsprechend der Bonus zum Festgehalt. Sachbearbeiter verdienen im Controlling im Schnitt 63.000 Euro pro Jahr. Das durchschnittliche Jahresgehalt von Controllern in Führungspositionen beträgt 116.000 Euro. In großen Unternehmen verdienen Controller mehr als in kleinen Firmen, wie eine aktuelle Gehaltsstudie für das Jahr 2015 von Kienbaum zeigt.

Vertriebsgehälter: Variable Vergütung führt selten zum Ziel

Weißes Startbanner auf dem in fetten schwarzen Buchstaben das Wort ZIEL steht.

Variable Vergütungen sind im Vertrieb ein wichtiger Gehaltsbestandteil. Provisionen und Bonuszahlungen haben bei Vertriebsmitarbeiter jedoch nur sehr geringen Einfluss auf die Zielerreichung im Vertrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hay Group Unternehmensberatung zu Vertriebsgehältern.

Gehaltsstudie 2015: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter in Marketing und Vertrieb sind in Deutschland in 2015 um 3,6 Prozent gestiegen. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 115.000 Euro im Jahr, Spezialisten 75.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb sind die Gehälter am höchsten und am besten verdienen die Außendienstler im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders stark steigen die Gehälter mit der Unternehmensgröße.

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Arztgehalt

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022: Absolut falsch. Gekloppt wird sich um Gyn, Kinderarzt, Neurochirurg etc. aber siche ...

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