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Medizin in Zeiten der Digitalisierung

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Wie werden sich die Gehälter von Medizinern langfristig entwickeln?

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Wie werden sich die Gehälter von Medizinern langfristig entwickeln?

Sie werden (höchstwahrscheinlich) steigen...im Gegensatz zu BWLern können Mediziner nicht durch Maschinen ersetzt werden. Außerdem haben wir durch das Abwandern deutscher Medizinabsolventen in Hochlohnländer für Medizin (think of Schweiz, USA, Australien) bald einen noch höheren Mangel an Ärzten, deshalb wird Deutschland mehr zahlen müssen um attraktiv zu bleiben.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Lel medizin nicht ersetzbar. Dabei diagnostiziert heute die ai schon besser als der menschliche arzt.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Wie werden sich die Gehälter von Medizinern langfristig entwickeln?

Sie werden (höchstwahrscheinlich) steigen...im Gegensatz zu BWLern können Mediziner nicht durch Maschinen ersetzt werden. Außerdem haben wir durch das Abwandern deutscher Medizinabsolventen in Hochlohnländer für Medizin (think of Schweiz, USA, Australien) bald einen noch höheren Mangel an Ärzten, deshalb wird Deutschland mehr zahlen müssen um attraktiv zu bleiben.

Im Angestelltenverhältnis gebe ich dir unter Umständer Recht allerdings geht der Trend weg von der Einzelpraxis hin zu großen Gesundheitszentren. Und die Digitalisierung trifft diese Branche durchaus

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Viel zu pauschale Aussage. Non-routine / personalized tasks werden nie automatisiert werden können, wie z.B. 80% der Beratungsleistungen. Der Beruf des Allgemeinmediziners wird sich extrem ändern, dadurch, dass das Ökosystem um den Arzt sich digitalisiert (schau mal z.B. in die USA: Ferndiagnosen per Skype) und dadurch, dass der Arzt nicht mehr der "heilige Gral" der Anamnese / Auswertung sein wird, sondern das wird IT-unterstützt. Da werden wir sehr bald auch die ersten Automatisierungen sehen.

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Wie werden sich die Gehälter von Medizinern langfristig entwickeln?

Sie werden (höchstwahrscheinlich) steigen...im Gegensatz zu BWLern können Mediziner nicht durch Maschinen ersetzt werden. Außerdem haben wir durch das Abwandern deutscher Medizinabsolventen in Hochlohnländer für Medizin (think of Schweiz, USA, Australien) bald einen noch höheren Mangel an Ärzten, deshalb wird Deutschland mehr zahlen müssen um attraktiv zu bleiben.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Ich sehe großes Potenzial Kapazitäten zu erhalten durch Diagnosen per KI.

Ein Radiologe braucht eben länger um ein MRT auszuwerten und neigt auch zu Fehlern(Irren ist menschlich) Man braucht weniger Ärzte dafür sehr gut ausgebildete und die müssen wir und andere Staaten nicht mehr importieren

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Teile sind möglich wie Operationsroboter oder Krebserkennung durch KI. Alles normale kann nicht ersetzt werden.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Dem Arzt werden unliebsame und monotone Aufgaben im Bereich der Diagnostik und Intervention sowie Management durch Digitalisierung und Automatisierung abgenommen. Es wird aber trotzdem mehr Ärzte brauchen, vor allem weil die Fächer immer spezialisierter werden, der demographische Wandel voll reinkickt und der medizinische Beruf mehr intellektuelle Aufgaben beinhaltet wie klinische Forschung. Zudem braucht es rein rechtlich immer einen Arzt, der die ganzen Prozesse steuert und überwacht. Der Arzt kann sich dadurch mehr auf die relevanten Dinge konzentrieren.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Lel medizin nicht ersetzbar. Dabei diagnostiziert heute die ai schon besser als der menschliche arzt.

Jooo :D dann geh das nächste Mal wenn du was hast lieber mal zu deinem Algorithmus als zum Arzt. Der wird dich dann auch gleich therapieren.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Dass Ärzte großartig durch die Digitalisierung ersetzt werden, glauben auch nur Informatiker und BWLer, die keinen Schimmer haben, was Ärzte genau machen. Klar wird sich die Arbeit von Ärzten stark ändern durch die Digitalisierung.

Mittelfristig werden die Löhne wohl steigen, da eben viele Ärzte abwandern in Länder mit besseren Bedingungen. Das soll zur Zeit mit Ärzten aus Niedriglohnländern aufgefangen werden, die Qualität bringen die aber auf Dauer auch nicht. Der Bedarf an Ärzten wird vor allem weltweit steigen, wenn Länder wie Indien und China sich weiter Entwickeln, werden dort auch die großen Volkskrankheiten mehr auftreten und die Menschen sich dort mehr und bessere medizinische Versorgung leisten können. Eine Nachfrage, die gedeckt werden muss.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

unabhängig ob ne KI besser oder schlechter ist: wer WILL mit einem PC reden statt mit einem Akademiker?

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

unabhängig ob ne KI besser oder schlechter ist: wer WILL mit einem PC reden statt mit einem Akademiker?

Ich, wenn der PC mit eine bessere Prognose und Heilungschance gibt.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

unabhängig ob ne KI besser oder schlechter ist: wer WILL mit einem PC reden statt mit einem Akademiker?

Das Problem dabei ist doch, dass für sowas eine KI nötig wäre, die eine allgemeine Intelligenz besitzt. Davon sind wir ja noch ein gutes Stück entfernt. Für aktuelle KI müssen die Daten vorher ja noch aufgearbeitet werden, bspw in der Bilderkennung, dafür wird Fachpersonal benötigt.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

Mittelfristig werden die Löhne wohl steigen, da eben viele Ärzte abwandern in Länder mit besseren Bedingungen.

Aha, welche sollen das sein?
Und jetzt sag nicht "Schweiz".

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

Mittelfristig werden die Löhne wohl steigen, da eben viele Ärzte abwandern in Länder mit besseren Bedingungen.

Aha, welche sollen das sein?
Und jetzt sag nicht "Schweiz".

Die Schweiz ist nach wie vor beliebt

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

Ärzte sind nach Künstlern und Wissenschaftlern (wozu Ärzte zum Großteil auch gehören) die letzten die wegrationalisiert werden. Die Diagnosestellung kann vielleicht durch Algorithmen unterstützt werden, ist aber viel zu komplex, um von einem PC völlig übernommen zu werden. Zudem gibt es auch einen großen Bereich an Therapie und ich wüsste beim besten Willen nicht wie das ein Algorithmus übernehmen soll.

Und wenn die Algorithmen mal so intelligent und kreativ wie Menschen sind kann man auch jeden IT und Berater Fritzen ersetzen.

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

Mittelfristig werden die Löhne wohl steigen, da eben viele Ärzte abwandern in Länder mit besseren Bedingungen.

Aha, welche sollen das sein?
Und jetzt sag nicht "Schweiz".

Die Schweiz ist nach wie vor beliebt

USA in meisten Fällen auch, zudem viel mehr Geld

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

unabhängig ob ne KI besser oder schlechter ist: wer WILL mit einem PC reden statt mit einem Akademiker?

Ich

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

unabhängig ob ne KI besser oder schlechter ist: wer WILL mit einem PC reden statt mit einem Akademiker?

Ich

:D mutig

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

unabhängig ob ne KI besser oder schlechter ist: wer WILL mit einem PC reden statt mit einem Akademiker?

Ich

:D mutig

Ich bin offen für Automatisierung, auch bei autonomen Fahren bin ich dabei (bin ein schlechter Autofahrer)

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WiWi Gast

Medizin in Zeiten der Digitalisierung

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

Ärzte sind nach Künstlern und Wissenschaftlern (wozu Ärzte zum Großteil auch gehören) die letzten die wegrationalisiert werden. Die Diagnosestellung kann vielleicht durch Algorithmen unterstützt werden, ist aber viel zu komplex, um von einem PC völlig übernommen zu werden. Zudem gibt es auch einen großen Bereich an Therapie und ich wüsste beim besten Willen nicht wie das ein Algorithmus übernehmen soll.

Und wenn die Algorithmen mal so intelligent und kreativ wie Menschen sind kann man auch jeden IT und Berater Fritzen ersetzen.

Sagt ja keiner das sie ganz verschwinden.
Aber ob in 20 Jahren noch die Wartezimmer beim einzigen Landarzt weit und breit überfüllt sind ist zu bezweifeln.

Die "standard Sachen" für die die Leute zum Hausarzt gehen könnte eine AI erledigen.
Standard OPs könnten Roboter theoretisch heut schon Ansatzweise.
Klar ein neues Hüftgelenk wird ein Roboter auch nich in den nächsten 20 Jahren einsetzen, einfach wegen der mechanischen Gewalt die man dafür braucht.
Aber Blinddarm etc eben schon.

Lange Rede kurzer Sinn:
Ich denke der Arzt Beruf wird spezialisierter aber auf keinen Fall aussterben.
OP Schwestern könnten dagegen mittel bis langfristig ersetzt werden.
Die normale Krankenschwester theoretisch auch, aber da fehlt den Patienten dann wohl die menschliche Komponente.

Entscheiden wird das vorallem der Preis, aktuell sind Roboter und KI einfach noch viel teurer als das Personal.

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