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Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

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WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Wie hoch ist den in Deutschland der durchschnittliche Nettoverdienst je Arbeitnehmer?

Modus: 5,3k
Median: 4,7k
Mittelwert: 3,9k

Bist vermutlich eh ein Troll, aber er fragte nach netto ;).

"Durchschnittliches Bruttogehalt von Arbeitnehmern in Vollzeit

ca. 3.770 Euro"

Quelle: Statista

Das waren die Nettowerte

Quelle: Destatis

Wow das ist mehr als ich dachte aber realistisch wenn ich überlege was ich und mein Bekanntenkreis verdienen.

antworten
WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Absoluter Quark, das sind keine Nettowerte. Wenn Netto, dann klingt das eher nach dem 2-Personen Haushaltseinkommen und selbst dafür wäre der Median(!!!) viel zu hoch.

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Wie hoch ist den in Deutschland der durchschnittliche Nettoverdienst je Arbeitnehmer?

Modus: 5,3k
Median: 4,7k
Mittelwert: 3,9k

Bist vermutlich eh ein Troll, aber er fragte nach netto ;).

"Durchschnittliches Bruttogehalt von Arbeitnehmern in Vollzeit

ca. 3.770 Euro"

Quelle: Statista

Das waren die Nettowerte

Quelle: Destatis

Wow das ist mehr als ich dachte aber realistisch wenn ich überlege was ich und mein Bekanntenkreis verdienen.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ? Ich verdiene 2.700€ netto als Angestellte

WiWi Gast schrieb am 19.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.08.2018:

Versteht ihr nicht wie der Typ euch trollt? Wie sollte man mit 2,5k netto nicht auskommen können. Ich habe 3k im Monat und kann knapp 2k sparen. Wohne mit meiner Frau seit mehreren Jahren zusammen. Wir teilen die Kosten relativ unkompliziert und ich zahle z.B. Die Miete für 550!€ Warm alleine. Jetzt ist unser erstes Kind auf der Welt und wir würden noch geil Leben wenn wir jeder nur 1,5k netto hätten.

Was verdient denn deine Frau? Wenn du von 3k die Miete zahlst und 2k sparst, bleiben dir noch 500 , die du im Monat ausgibst. Wie kommst du denn damit hin?
Hast auf jeden Fall die richige Einstellung, ich bin auch eher sparsam aber das ist doch arg wenig.

Sorry, habe es erst jetzt gelesen aber falls es jemanden interessiert: wir sind relativ sparsam aber ich habe nicht das Gefühl das wir uns einschränken müssen. Ich versuche so wenig Konsumsklave wie möglich zu sein und habe festgestellt das man oft viel drehen kann an allen möglichen Schrauben. Heute habe ich die KFZ Versicherung von 27€ auf 13€ bei gleicher Leistung gewechselt. Aus irgendeinem Grund scheint es zum aktuellen Zeitpunkt sehr günstig zu sein.

Alle möglichen Rezepte bzw Leistungen für unser Kind schicken wir ein und haben so zb schon Osteopathie und Meningokokken bezahlt bekommen. Urlaub in feinsten Hotels stauben wir für 500€ pro Person über kurzfristige Aktionen. Jetzt wollen wir uns in einem Haus in einer B Stadt niederlassen und kommen auf knapp 800€ samt Betriebskosten. Alles möglich, wenn man will und sich nicht vom System verarschen lässt. Ehrlich gesagt habe ich auch nicht vor länger als 40, Max 50 zu arbeiten. Mal sehen ob es funktioniert aber ich glaube schon.

antworten
WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Da hätte ich jetzt dann gerne einen Link zu.

Knapp unter 4 brutto ist eher was ich mir vorstellen kann.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Bin leider Mathematiker und kein Steuerberater.
Die Idee ist natürlich spitze, ich kann nur nicht sagen ob es funktioniert.

Ich könnte ja auch tatsächlich Nachts arbeiten, dann schlafen während die Freundin arbeitet und den Feierabend gemeinsam verbringen.
War als Student kein Problem und wäre es heute vermutlich auch nicht.

Ich denke auch das jede Firma dafür von der Bevölkerung in den Himmel gelobt werden würde

WiWi Gast schrieb am 24.08.2017:

Leute ich meine das ernst.

Angenommen ich habe jetzt 45k pa und mein Chef zahlt mir jetzt nur noch 22,5k und ich arbeite dafür 8 Stunden Nachts und bekomme 100% Zuschlag = 22,5k --> in Summe wieder 45k

Netto von den 22,5k Regular --> 1313 Euro im Monat
Durch Nachtarbeit nochmal 1875 Netto

-> 3188 Netto anstatt 2300.

Wo ist da der Haken? Wenn es so einfach gehen würde würde das ja jeder machen (wird ja schließlich nicht kontrolliert wann man arbeitet)

Lounge Gast schrieb:

Kann mir mal jemand erklären warum solche Zuschläge
steuerfrei sind?

Warum muss ich mich weniger an der Gemeinschaft beteiligen
nur weil ich Nachts arbeite?

Kann man Arbeitgeber (auf meinen Wunsch) mein Gehalt um 50%
kürzen und ich arbeite offiziell Nachts und habe dafür fast
das doppelte Netto?

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Hältst du das Finanzamt für dumm?

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Bin leider Mathematiker und kein Steuerberater.
Die Idee ist natürlich spitze, ich kann nur nicht sagen ob es funktioniert.

Ich könnte ja auch tatsächlich Nachts arbeiten, dann schlafen während die Freundin arbeitet und den Feierabend gemeinsam verbringen.
War als Student kein Problem und wäre es heute vermutlich auch nicht.

Ich denke auch das jede Firma dafür von der Bevölkerung in den Himmel gelobt werden würde

antworten
WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Da hätte ich jetzt dann gerne einen Link zu.

Knapp unter 4 brutto ist eher was ich mir vorstellen kann.

Hier sind alle Werte nach Haushaltsgrößen aufgesplittet:

www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/EinkommenEinnahmenAusgaben/Tabellen/Haushaltsgroesse.html

So und dann schreibt man bei ~5k Netto nicht dazu, dass ein 4 Personen Haushaltseinkommen gemeint ist.... bei 1 Personenhaushalten 2k Netto bei 2 3,7K Netto....

antworten
WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

alleine das unter der Statistik steht: "Aussagewert eingeschränkt, da der Zahlenwert aufgrund der Haushalts­zahlen (25 bis unter 100 Haushalte) statistisch relativ unsicher ist"

antworten
WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Wovon man sogar noch berücksichtigen muss, dass durchschnittlich 700 Euro durch staatliche Transferleistungen bei 1 Personen Haushalten erzielt werden.

Dazu sieht man, dass das Bruttoeinkommen aus unselbstständiger Arbeit bei einem 3 Personen Haushalt bei ca. 4500 Euro liegt. Was wiederum bedeutet, dass das Nettoeinkommen bei diesen maximal 100 Haushalten durch selbständige Arbeit und Transferleistungen nach oben getrieben wird.

Bei dieser Tabelle bekleckert sich das Bundesamt wirklich nicht mit Ruhm. Das ist sowohl einkommensökonomisch als auch methodisch absolut fragil.

Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Da hätte ich jetzt dann gerne einen Link zu.

Knapp unter 4 brutto ist eher was ich mir vorstellen kann.

Hier sind alle Werte nach Haushaltsgrößen aufgesplittet:

www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/EinkommenEinnahmenAusgaben/Tabellen/Haushaltsgroesse.html

So und dann schreibt man bei ~5k Netto nicht dazu, dass ein 4 Personen Haushaltseinkommen gemeint ist.... bei 1 Personenhaushalten 2k Netto bei 2 3,7K Netto....

antworten
WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Wovon man sogar noch berücksichtigen muss, dass durchschnittlich 700 Euro durch staatliche Transferleistungen bei 1 Personen Haushalten erzielt werden.

Dazu sieht man, dass das Bruttoeinkommen aus unselbstständiger Arbeit bei einem 3 Personen Haushalt bei ca. 4500 Euro liegt. Was wiederum bedeutet, dass das Nettoeinkommen bei diesen maximal 100 Haushalten durch selbständige Arbeit und Transferleistungen nach oben getrieben wird.

Bei dieser Tabelle bekleckert sich das Bundesamt wirklich nicht mit Ruhm. Das ist sowohl einkommensökonomisch als auch methodisch absolut fragil.

Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Da hätte ich jetzt dann gerne einen Link zu.

Knapp unter 4 brutto ist eher was ich mir vorstellen kann.

Hier sind alle Werte nach Haushaltsgrößen aufgesplittet:

www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/EinkommenEinnahmenAusgaben/Tabellen/Haushaltsgroesse.html

So und dann schreibt man bei ~5k Netto nicht dazu, dass ein 4 Personen Haushaltseinkommen gemeint ist.... bei 1 Personenhaushalten 2k Netto bei 2 3,7K Netto....

Sowohl Bundesamt als auch der Poster scheinen hier nicht in besonders gutem Licht

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ? Ich verdiene 2.700€ netto als Angestellte

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Versteht ihr nicht wie der Typ euch trollt? Wie sollte man mit 2,5k netto nicht auskommen können. Ich habe 3k im Monat und kann knapp 2k sparen. Wohne mit meiner Frau seit mehreren Jahren zusammen. Wir teilen die Kosten relativ unkompliziert und ich zahle z.B. Die Miete für 550!€ Warm alleine. Jetzt ist unser erstes Kind auf der Welt und wir würden noch geil Leben wenn wir jeder nur 1,5k netto hätten.

Was verdient denn deine Frau? Wenn du von 3k die Miete zahlst und 2k sparst, bleiben dir noch 500 , die du im Monat ausgibst. Wie kommst du denn damit hin?
Hast auf jeden Fall die richige Einstellung, ich bin auch eher sparsam aber das ist doch arg wenig.

Sorry, habe es erst jetzt gelesen aber falls es jemanden interessiert: wir sind relativ sparsam aber ich habe nicht das Gefühl das wir uns einschränken müssen. Ich versuche so wenig Konsumsklave wie möglich zu sein und habe festgestellt das man oft viel drehen kann an allen möglichen Schrauben. Heute habe ich die KFZ Versicherung von 27€ auf 13€ bei gleicher Leistung gewechselt. Aus irgendeinem Grund scheint es zum aktuellen Zeitpunkt sehr günstig zu sein.

Alle möglichen Rezepte bzw Leistungen für unser Kind schicken wir ein und haben so zb schon Osteopathie und Meningokokken bezahlt bekommen. Urlaub in feinsten Hotels stauben wir für 500€ pro Person über kurzfristige Aktionen. Jetzt wollen wir uns in einem Haus in einer B Stadt niederlassen und kommen auf knapp 800€ samt Betriebskosten. Alles möglich, wenn man will und sich nicht vom System verarschen lässt. Ehrlich gesagt habe ich auch nicht vor länger als 40, Max 50 zu arbeiten. Mal sehen ob es funktioniert aber ich glaube schon.

Wow! Krasse Leistung und das meine ich Ernst. Du bist so ein typisches Beispiel für Selfmade Millionär und ich glaube, dass du wirklich einer der bist, die aus dem Hamsterrad aussteigen können.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Wenn er tatsächlich nachts arbeitet dürfte doch nichts dagegen sprechen?

Selbst wenn er tagsüber arbeitet, dürfte ihm da nur seine Moral im Wege stehen.
Sowie natürlich der Arbeitgeber.

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Hältst du das Finanzamt für dumm?

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018:

Bin leider Mathematiker und kein Steuerberater.
Die Idee ist natürlich spitze, ich kann nur nicht sagen ob es funktioniert.

Ich könnte ja auch tatsächlich Nachts arbeiten, dann schlafen während die Freundin arbeitet und den Feierabend gemeinsam verbringen.
War als Student kein Problem und wäre es heute vermutlich auch nicht.

Ich denke auch das jede Firma dafür von der Bevölkerung in den Himmel gelobt werden würde

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 30.09.2010:

guten abend!

seit meinem 18.lebensjahr,also seit über 10 jahren bin ich in der finanz.- u versicherungsbranche tätig,hatte und habe sehr viel einblick in die finanziellen verhältnisse sowohl von unternehmen als auch von privatpersonen.ich habe 4 kaufmännische lehrabschlüsse absolviert (teilweise abendschuld) u studiere nun während d arbeit betriebswirtschaft.
Ich arbeite in der Sicherheit und verdiene monatlich durchschnittlich 2800 Euro XDDDD
ich erachte es als völlig unrealistisch und realitätsfremd,(auch als akademiker) im alter v 30 allzu leicht auf ein monatl.nettogehalt v über 2500? zu gelangen.
nehmen wir als beispiel einen fertig studierten mediziner her: mit nacht.- u bereitschaftsdiensten usw mag er/sie vielleicht mal gerade so auf 2000? netto/monat hinkommen.wird er irgendwann stationsarzt oder ähnliches ,mag er wohl mal auf mehr kommen.
ähnliches gilt für juristen,usw usw

meine erfahrung zeigt,dass im angestelltenverhältnis selten viel mehr als 2500? zu erlangen sind,es gibt einfach zu viele "hungrige"akademiker die den job auch für weit weniger geld machen,wieso sollte ein unternehmer seinen angestellten daher mehr bezahlen?
anderes gilt für unternehmer selbst.läuft das geschäft gut u in sehr grossen ausmassen sind hier nach oben hin keine grenzen gesetzt,bei vollem risiko auf konkurs u.ä. versteht sich!

meine erfahrung zeigt folgendes:
nettoeinkommen beträgt etwa (netto/monat)
1400? handwerker
ab 1800? leitender angestellter
ingenieure u ähnliches ca 2500?
führungskräfte im zb im vertrieb 2500-5000?
vostandsmitglieder einer AG 15000-40 000? monat als positives extrembeispiel

EINE BITTE AN EUCH!! in welchem job verdient man denn bitte als angestellter mehr als 2500? netto?
(wer mir einen solchen job nennt,dem zahl ich eigenhändig mein 1.monatsgehalt als belohnung!!!)

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Das ist ein spektakulärer thread darüber wie junge Akademiker (BWLer) heute so ticken.

Ich hab das meiste tatsächlich gelesen und finde vor allem spektakulär, wie spießig das doch alles bei den Singles so zugeht. Haus, Auto. Urlaub. Standesgemäß.

Heute bin ich 40, habe erst mit 30 das Arbeiten begonnen, davor war ich Soldat, hab zwei Anläufe für einen Studienabschluss als Ingenieur gebraucht und habe die Welt bereist...

Ich bin kein Single, sondern habe "feste Freundinnen", allerdings jetzt die 3. in den letzten 10 Jahren. Ich lebe aber wie einer und gönne mir eine eigene Wohnung. Wir wohnen nur 2km auseinander, da kann man trotzdem viel und auch spontan Zeit zusammen verbringen.

Meine Wohnung kostet in guter Lage in Dresden 590 Euro warm für 77m². Ruhig mit Südbalkon und hohen Zimmern und so 2005 herum renoviert, sie ist aber von der Ausstattung her (z.B. Fußböden) eher schäbiger.
Im Winter heize ich im Wesentlichen das Wohnzimmer, bekomme also noch einiges an Heizkosten wieder zurück.
Mit Strom, Telekommunikation, GEZ, Versicherungen bin ich bei rund 700 Fixkosten pro Monat.
Meine Bargeldausgaben (Fahrkarten, Essen, Kantine, Weggehen, Friseur, usw...) betragen 500 Euro im Monat.
Wo möglich versuche ich Bioprodukte zu kaufen.

500 Euro im Monat kalkuliere ich für sonstigen Konsum wie Kleidung, Schuhe, Sportartkel, Möbel, Geräte, Mitgliedsgebühren in Vereinen, was halt vom Konto weg geht oder online bezahlt wird.
Ein eigenes Auto besitze ich nicht, das ist für mich überflüssig, die paar Mal wo ich wirklich eins brauche kann ich mir eins leihen, typischerweise Carsharing oder eben von der Freundin. Die halt ne uralte Kisten mit 300.000km drauf, wenn die noch 2-3 Jahre hält wird das nächste ein Elektroauto, z.B. der VW Neo. Da würde ich dann vielleicht 5000 Euro dazu geben. Ich fahre die paar km mit dem Fahrrad bzw Elektrofahrrad zur Arbeit, bei jedem Wetter. das ist weitaus unproblematischer als man so denkt und schneller (Tür zu Tür) und zumindest für mich auch entspannter als mit dem Auto durch die Innenstadt

Urlaub machen wir idR einen großen von ca 4 Wochen und dann halt kleinere Aktivitäten hier und da. Vieles ist mit Rucksack und daher nicht sonderlich teuer. Ich würde heute nicht mehr dort absteigen, wo ich das als Student noch getan habe, brauche im Urlaub aber auch nicht mehr Luxus als zuhause. Fliegen versuche ich aus ökologischen Gründen zu minimieren und wenn, dann soll es sich wenigstens lohnen, also wenigstens für mehrere Wochen am Stück. Ein Wochenende schnell nach New York oder London oder Rom ist nicht meine Lebensart.

Unterm Strich sind das nun 1700 Euro und in meinem 1. Berufsjahr hatte ich tatsächlich nicht viel mehr netto. Heute habe ich ca. 3000 Euro netto und müsste theoretisch 1300 Euro pro Monat sparen können.

Die Realität ist das für mich aber keineswegs, weil ich noch erstaunlich/erschreckend viel Geld für Dinge ausgeben, die ich mir "gönne". Das sind vor allem gleich mehrere Hobbies, wo ich im Grunde ohne viel zögern Geld ausgebe worauf auch immer ich Lust habe.
Nur bei wenigen Dingen sehe ich mich finanziell so, dass ich das nicht aus der "Portokasse" zahle. So will ich wenigstes einmal Schwerelosigkeit ausprobieren, das ist aber ein 10.000 Euro Vergnügen. Ist aber auf der todo Liste :-)

Mein Fazit: Mein Einkommen reicht keineswegs für alle Wünsche, es gibt immer Dinge die damit nicht gehen (das gilt für nahezu jedes Niveau, Herr Merz als gehobene Mittelschicht kann sich auch gerade so das Zweitflugzeug leisten).
Wenn man sich damit abfinden kann, dass andere mehr haben und auch andere mit vergleichbarem Abschluss , dann kann man zufrieden sein. Da ich ein bissl was von der Welt gesehen habe bin ich für mich sogar finanziell sehr zufrieden.

Bzgl. Altersvorsorge kommen pro Jahr 2 Rentenpunkte dazu. Obwohl ich nicht wie ihr High Potentials schon mit zarten 22 in das Berufsleben eingestiegen bin und in meinem Beruf, der mir durchaus Freude macht, auch keine Aussichten mein Gehalt (inflationsbereinigt) noch nennenswert zu steigern (schlichtweg schon weil es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt) wird es vermutlich doch so sein, dass ich wenn alles weiter läuft wie bisher bis 50 einen gewissen Grundstock an Vermögen und Rentenpunkten haben werde, die mich zumindest schon mal zu diesem Zeitpunkt wenigstens ins Mittelfeld der deutschen Rentner bringen. Das sollte es mir dann ermöglichen, im Alter von 50-67(?) Jahren arbeitstechnisch optional kürzer zu treten oder auch mal was ganz neues zu machen, ohne zu sehr aufs Einkommen achten zu müssen.

Ich habe heute kein Haus, kein Auto und keine Kinder, vermisse das aber auch alles nicht. Wenn ich wollte ließe sich alles davon auch jetzt noch mehr oder weniger schnell trotzdem realisieren.

Die Kunst des Lebens besteht meiner Ansicht nach darin, die Vorteile des selbst gewählten Lebenswegs zu erkennen und zu nutzen und sich darüber zu freuen, nicht aber stets über entgangene Möglichkeiten zu lamentieren.

Dinge die mich bewegen sind ein nachhaltigerer Lebensstil (wir wirtschaften die Welt derzeit nun mal sehenden Auges zugrunde und ich finde die "nach mir die Sintflut" Attitüde zum Kotzen), eine besserer und mutigere Politik und für mich ein besseres Verhältnis von Freizeit zu Arbeitszeit. Ich würde ohne zu zögern einem unbezahlten Sabatical oder eine 30h Woche für 75% des Bruttolohns zustimmen, leider sind das für meinen AG beides keine Optionen.

Mir gefällt auch der Minimalismus Gedanke sehr gut. Als Student passte mein Besitz in einen Kleinwagen, heute brauche ich einen LKW. Ich habe da also noch/wieder reichlich Optimierungspotenzial.

Ob ich jetzt vor 10 Jahren 1700 Euro hatte oder heute 3000 Euro hat nicht wahnsinnig viel verändert. Ich kann jetzt halt meine Hobbys viel luxuriöser betreiben, aber zum glücklich sein bräuchte ich es nicht.

Wenn mir der Status wichtig wäre, müsste ich für mein Einkommen eine gehobenere Wohnung beziehen (oder die meine umbauen lassen), mir hochwertigere Möbel kaufen (ich hab immer noch den Billigkram den ich beim Berufseinstieg kaufte), ein angemessenes Auto anschaffen und mir teurere Kleidung kaufen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass das in meinem Freundes- oder Bekanntenkreis oder für meine Freundin wichtig wäre. Ich protze mit meinen Reisen, aber auch das wäre vermutlich nicht nötig (und primär mache ich sie schon für mich selber :-) )
Auch bei meinen Hobbies (hier mischen sich ja auch Gesellschaftsschichten) merke ich, dass 80-90% der Leute in diesen Bereichen nicht mit dem Geld so um sich werfen können wie ich und nur 10-20% gleich viel oder mehr zur Verfügung zu haben, um das für sowas rauszuwerfen.

Soweit mein Senf dazu.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2017:

Nix Urban Legend. Früher war das fast die Regel. Und dann noch als Alleinverdiener. Nur das war halt ein Deutschland ohne Euro, EU-Wahnsinn und offene Grenzen, über die jeder rennt.

Lounge Gast schrieb:

Der Facharbeiter in seinem Häuschen ist ja auch so eine urban
legend.

Nein, das war eine andere Zeit.

Mein Vater war auch "nur" Facharbeiter und hat als Alleinverdiener ein Haus gebaut und 3 Kinder ernährt mit 2 Autos vor der Tür.

ABER: Das Grundstück war von den Großeltern geerbt und die Großeltern haben bestimmt, wo gebaut wird (nämlich in der Pampa). Mein Vater ist jahrelang weit über 1h einfach zur Arbeit gependelt und die Wochenden hat er 2-3 Jahre lang auf dem Bau verbracht.
Meine Eltern sind locker 20 Jahre lang nicht in den Urlaub gefahren mit Ausnahme von 1x Italien mit dem Auto. Keine Fernreise, kein Badeurlaub, kein Städteurlaub, kein Skiurlaub und was es sonst noch alles geben mag.
Auch beim Essen haben sie Erzählungen gemäß dann immer gespart und so war das Haus dann halt auch recht schnell abbezahlt und man konnte sich später dann eben die drei Kinder und die zwei Autos (eher billig und gebraucht) leisten.

Teure Markenkleidung? Ausgehen? (auf dem Dorf sind die Optionen eh begrenzt) Teure Hobbys? Gab es alles nicht. Mein Vater hat sich mal ein Tonbandgerät gekauft und gefühlt 20 Jahre genutzt bis es wirklich keine Tonbänder mehr zu kaufen gab und er hat sich ein Oszilloskop noch selbst gebaut (ist Elektroniker), weil ihm das damals zu teuer zum kaufen war. Sein Taschenrechner von TI hat noch rot leuchtende LED Anzeigen und braucht ne Gedenksekunde um eine Fakultät oder Wurzel auszurechnen. Das uralte Ding nutzt er noch heute.

Meine Eltern sind keineswegs unglücklich mit dem Leben (so die ein oder an der Sinnkrise gabs wohl) und freuen sich nun am Garten und den Nachbarn und solchen Dingen und sie sind mittlerweile sogar ein paar Mal im Urlaub gewesen.
Für mich wäre so ein Leben heute, eine Generation später, absolut garnichts. Ich habe Verwandtschaft in meinem Alter, die auch mit Haus auf dem Dorf glücklich sind, das ist also weniger der Zeitgeist als individueller Geschmack.

Auch heute kann man sich so mit einem Einkommen ein Haus finanzieren, trotz(???) EU und Zuwanderung und Euro, nur wollen das viele nicht.

Würde man das heute so vorschlagen, für das Haus mit Kindern eben auf all das zu verzichten würde ein Aufschrei der Empörung durch meine Generation schallen. Das wäre doch so kein leben.

Selbstverständlich will man das Haus finanzieren, aber doch nicht 100 Wochenenden selber bauen, dann doch lieber wenigstens 1-2 angemessene Urlaube im Jahr haben und natürlich essen gehen und weg gehen und ein paar teure Hobbys sind auch normal und das neue Smartphone und das Tablett und beim Auto kommt man mit nem gebrauchten VW Polo heute auch nicht mehr vorwärts.
Und ja, wenn schon neues Haus, dann natürlich auch das passende Bad und die schicke Küche, das Wohnzimmer muss was hermachen, usw, usf...

Klar ist das alles zusammen nicht mehr das Level der Mittelschicht. das war es aber noch nie...

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 03.12.2018:

Nix Urban Legend. Früher war das fast die Regel. Und dann noch als Alleinverdiener. Nur das war halt ein Deutschland ohne Euro, EU-Wahnsinn und offene Grenzen, über die jeder rennt.

Lounge Gast schrieb:

Der Facharbeiter in seinem Häuschen ist ja auch so eine urban
legend.

Nein, das war eine andere Zeit.

Mein Vater war auch "nur" Facharbeiter und hat als Alleinverdiener ein Haus gebaut und 3 Kinder ernährt mit 2 Autos vor der Tür.

ABER: Das Grundstück war von den Großeltern geerbt und die Großeltern haben bestimmt, wo gebaut wird (nämlich in der Pampa). Mein Vater ist jahrelang weit über 1h einfach zur Arbeit gependelt und die Wochenden hat er 2-3 Jahre lang auf dem Bau verbracht.
Meine Eltern sind locker 20 Jahre lang nicht in den Urlaub gefahren mit Ausnahme von 1x Italien mit dem Auto. Keine Fernreise, kein Badeurlaub, kein Städteurlaub, kein Skiurlaub und was es sonst noch alles geben mag.
Auch beim Essen haben sie Erzählungen gemäß dann immer gespart und so war das Haus dann halt auch recht schnell abbezahlt und man konnte sich später dann eben die drei Kinder und die zwei Autos (eher billig und gebraucht) leisten.

Teure Markenkleidung? Ausgehen? (auf dem Dorf sind die Optionen eh begrenzt) Teure Hobbys? Gab es alles nicht. Mein Vater hat sich mal ein Tonbandgerät gekauft und gefühlt 20 Jahre genutzt bis es wirklich keine Tonbänder mehr zu kaufen gab und er hat sich ein Oszilloskop noch selbst gebaut (ist Elektroniker), weil ihm das damals zu teuer zum kaufen war. Sein Taschenrechner von TI hat noch rot leuchtende LED Anzeigen und braucht ne Gedenksekunde um eine Fakultät oder Wurzel auszurechnen. Das uralte Ding nutzt er noch heute.

Meine Eltern sind keineswegs unglücklich mit dem Leben (so die ein oder an der Sinnkrise gabs wohl) und freuen sich nun am Garten und den Nachbarn und solchen Dingen und sie sind mittlerweile sogar ein paar Mal im Urlaub gewesen.
Für mich wäre so ein Leben heute, eine Generation später, absolut garnichts. Ich habe Verwandtschaft in meinem Alter, die auch mit Haus auf dem Dorf glücklich sind, das ist also weniger der Zeitgeist als individueller Geschmack.

Auch heute kann man sich so mit einem Einkommen ein Haus finanzieren, trotz(???) EU und Zuwanderung und Euro, nur wollen das viele nicht.

Würde man das heute so vorschlagen, für das Haus mit Kindern eben auf all das zu verzichten würde ein Aufschrei der Empörung durch meine Generation schallen. Das wäre doch so kein leben.

Selbstverständlich will man das Haus finanzieren, aber doch nicht 100 Wochenenden selber bauen, dann doch lieber wenigstens 1-2 angemessene Urlaube im Jahr haben und natürlich essen gehen und weg gehen und ein paar teure Hobbys sind auch normal und das neue Smartphone und das Tablett und beim Auto kommt man mit nem gebrauchten VW Polo heute auch nicht mehr vorwärts.
Und ja, wenn schon neues Haus, dann natürlich auch das passende Bad und die schicke Küche, das Wohnzimmer muss was hermachen, usw, usf...

Klar ist das alles zusammen nicht mehr das Level der Mittelschicht. das war es aber noch nie...

Danke, finde deine Auffassung und Erlebnisse sehr passend. Bei mir war es das selbe, glücklicher Weise haben meine Großeltern ein Haus in Frankfurt gekauft. Dafür mussten sie auch an allen enden und Ecken sparen inklusive Familie (2 Kinder) und einem Auto.

Heute will halt keiner Sparen und irgendwo im Leben kürzer treten!

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 03.12.2018:

Heute will halt keiner Sparen und irgendwo im Leben kürzer treten!

Das ist die Quintessenz der zitierten Beiträge: Würde ich heute entsprechend leben (keine großen Urlaube, "normale" Kleidung, gewöhnliches Mobiliar, zweckdienliches Auto etc.), wäre auch heute mit 2.500,- alles drin.

Jetzt leben aber Berufsanfänger wie Könige (bzw. sie wollen es): Einmal Skiurlaub nach Ischgl, einmal Malediven und einmal St. Tropez, Audi A7, neueste Markenmöbel, einmal im Jahr eine neue Garderobe und gewohnt wird im Neubauloft. Die Sparquote geht gegen 0 und mit 30 steht man dann da und wundert sich, dass man trotz Akademikerjobs ohne Eigenkapital keine 600.000er-Kredite erhält.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2018:

Heute will halt keiner Sparen und irgendwo im Leben kürzer treten!

Das ist die Quintessenz der zitierten Beiträge: Würde ich heute entsprechend leben (keine großen Urlaube, "normale" Kleidung, gewöhnliches Mobiliar, zweckdienliches Auto etc.), wäre auch heute mit 2.500,- alles drin.

Jetzt leben aber Berufsanfänger wie Könige (bzw. sie wollen es): Einmal Skiurlaub nach Ischgl, einmal Malediven und einmal St. Tropez, Audi A7, neueste Markenmöbel, einmal im Jahr eine neue Garderobe und gewohnt wird im Neubauloft. Die Sparquote geht gegen 0 und mit 30 steht man dann da und wundert sich, dass man trotz Akademikerjobs ohne Eigenkapital keine 600.000er-Kredite erhält.

Und? Du kannst nichts mit ins Grab nehmen ;-) Außerdem bevor Kinder etc da sind sollte man alles mitnehmen, was noch geht ;)
Deshalb nächstes Jahr:
12 Tage DomRep
14 Tage USA
3 Tage Laver Cup Tennis
5 Tage Finca Malle

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2018:

Heute will halt keiner Sparen und irgendwo im Leben kürzer treten!

Das ist die Quintessenz der zitierten Beiträge: Würde ich heute entsprechend leben (keine großen Urlaube, "normale" Kleidung, gewöhnliches Mobiliar, zweckdienliches Auto etc.), wäre auch heute mit 2.500,- alles drin.

Jetzt leben aber Berufsanfänger wie Könige (bzw. sie wollen es): Einmal Skiurlaub nach Ischgl, einmal Malediven und einmal St. Tropez, Audi A7, neueste Markenmöbel, einmal im Jahr eine neue Garderobe und gewohnt wird im Neubauloft. Die Sparquote geht gegen 0 und mit 30 steht man dann da und wundert sich, dass man trotz Akademikerjobs ohne Eigenkapital keine 600.000er-Kredite erhält.

Und? Du kannst nichts mit ins Grab nehmen ;-) Außerdem bevor Kinder etc da sind sollte man alles mitnehmen, was noch geht ;)
Deshalb nächstes Jahr:
12 Tage DomRep
14 Tage USA
3 Tage Laver Cup Tennis
5 Tage Finca Malle

Bin der Vorposter:
Ich sehe das ähnlich wie du, allerdings macht es Sinn zu sparen.
Man soll sich etwas gönnen, trotzdem ist es notwendig zu sparen um später mal einen guten Lifestyle zu haben.

Mit 30 sollte man doch schon ein gutes Polster haben, alleine schon weil man sich besser fühlt. Keine 100k aber 25-50K finde ich schon Vernünftig

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2018:

Und? Du kannst nichts mit ins Grab nehmen ;-) Außerdem bevor Kinder etc da sind sollte man alles mitnehmen, was noch geht ;)
Deshalb nächstes Jahr:
12 Tage DomRep
14 Tage USA
3 Tage Laver Cup Tennis
5 Tage Finca Malle

Das ist vom finanziellen Standpunkt her okay (vom ökologischen nicht, ist Dir aber vermutlich egal), erwarte aber auch kein Mitleid, wenn das Einkommen nicht parallel dazu auch noch für zwei Autos reichen soll und um "nebenbei" das Eigenheim in der Großstadt abzuzahlen.

Jeder soll sich selber entscheiden wie er lebt, wichtig ist, dass man dann damit auch zufrieden ist und sich nicht ständig darüber aufregt, was man nicht hat.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

Ja natürlich nicht und das erzählst du weil du unser Experte von der Bank bist. Junge, ich kenne Leute die haben noch mit 40 mit so einem Polster ein Haus gebaut und vor der Rente abbezahlt.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Ja im Osten evtl.

50k sind in den halbwegs teuren Gegenden nicht mal die Nebenkosten.

Viel Spaß den 600k Kredit in 20 Jahren zu bezahlen. Sind ja nur 3k im Monat.
Schaffen die Leute bestimmt, wenn sie in den 15 Jahren davor nicht mal 300 im Monat sparen konnten.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

Ja natürlich nicht und das erzählst du weil du unser Experte von der Bank bist. Junge, ich kenne Leute die haben noch mit 40 mit so einem Polster ein Haus gebaut und vor der Rente abbezahlt.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Also ich habe 2.950 Euro Netto und wohne bei meinen Eltern (25 Jahre Alt) und kann damit gut wirklich gut leben und viel sparen.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Also ich habe 2.950 Euro Netto und wohne bei meinen Eltern (25 Jahre Alt) und kann damit gut wirklich gut leben und viel sparen.

Wäre ja verdammt traurig wenn es nicht so wäre

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Also ich habe 2.950 Euro Netto und wohne bei meinen Eltern (25 Jahre Alt) und kann damit gut wirklich gut leben und viel sparen.

troll confirmed

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Hört sich realistisch an. Hatte ich damals auch so gemacht, nur das Gehalt war die Hälfte.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Also ich habe 2.950 Euro Netto und wohne bei meinen Eltern (25 Jahre Alt) und kann damit gut wirklich gut leben und viel sparen.

troll confirmed

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Ja im Osten evtl.

50k sind in den halbwegs teuren Gegenden nicht mal die Nebenkosten.

Viel Spaß den 600k Kredit in 20 Jahren zu bezahlen. Sind ja nur 3k im Monat.
Schaffen die Leute bestimmt, wenn sie in den 15 Jahren davor nicht mal 300 im Monat sparen konnten.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

Ja natürlich nicht und das erzählst du weil du unser Experte von der Bank bist. Junge, ich kenne Leute die haben noch mit 40 mit so einem Polster ein Haus gebaut und vor der Rente abbezahlt.

Wenn ich mit 30 anfange einen Kredit aufzunehmen, habe ich genau 37 Jahre Zeit den Kredit abzubezahlen. Wie kommst du jetzt auf 20 Jahre? Da fallen genug in die Kategorie die das noch abbezahlen können. Du siehst das deine Pauschalisierung überhaupt keinen Sinn macht.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Kredit über 37Jahre --> Zwangsversteigerung vorprogrammiert, vor allem bei einem Gehalt um die 50k p.a.

20Jahre wäre auch mein max. Tilgungszeitraum, da man noch Kredite mit Zinsbindung bekommt und ich mit 50Jahren gerne schuldenfrei bin, um zu mindestens mit einem Bein aus dem Hamsterrad zu sein.

Dafür bin ich entsprechend auch bereit bereits heute zu verzichten. Da verkneife ich mir lieber den fetten Benz und habe dafür 100k Vermögen aus Eigenleistung angespart bis ich 30Jahre bin.
Die werden dann entweder profitabel angelegt und reduzieren die Notwendigkeit des Arbeitens oder fließen in (für mich) nachhaltigen Konsum wie eine selbstgenutzte Immobilie für die Familie oder ein Jahr Sabbatical.

Aber jeder so wie er will. Manchmal beneide ich auch Leute, die ohne groß nachzudenken, viel Geld ausgeben können. Diese Unbefangenheit fehlt mir komplett. Und im Endeffekt ist es tatsächlich nur Geld. Gibt deutlich wichtigere Dinge im Leben für die man allesamt nicht Unmengen an Geld benötigt. Warum also auf Teufel komm raus sparen? Jeder wie er will.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Ja im Osten evtl.

50k sind in den halbwegs teuren Gegenden nicht mal die Nebenkosten.

Viel Spaß den 600k Kredit in 20 Jahren zu bezahlen. Sind ja nur 3k im Monat.
Schaffen die Leute bestimmt, wenn sie in den 15 Jahren davor nicht mal 300 im Monat sparen konnten.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

Ja natürlich nicht und das erzählst du weil du unser Experte von der Bank bist. Junge, ich kenne Leute die haben noch mit 40 mit so einem Polster ein Haus gebaut und vor der Rente abbezahlt.

Wenn ich mit 30 anfange einen Kredit aufzunehmen, habe ich genau 37 Jahre Zeit den Kredit abzubezahlen. Wie kommst du jetzt auf 20 Jahre? Da fallen genug in die Kategorie die das noch abbezahlen können. Du siehst das deine Pauschalisierung überhaupt keinen Sinn macht.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Machen wir uns nichts vor aber ihr werdet alle niemals aus dem Hamsterrad kommen und arbeiten bis ihr Tod sein. Ihr müsst dafür das Leben von Privatieren, Politikern, Aktionären, Unternehmer finanzieren.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Machen wir uns nichts vor aber ihr werdet alle niemals aus dem Hamsterrad kommen und arbeiten bis ihr Tod sein. Ihr müsst dafür das Leben von Privatieren, Politikern, Aktionären, Unternehmer finanzieren.

Vergiss Vermieter nicht. Wer heute ohne Immo-Erbe oder Eigentum geboren wird, hat die A-Karte und strampelt sich für nix und wieder nix ab.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Bullshit. Mal wieder WiWi Treff Geblase.

  1. 25-50k sind für einen 30jährigen absolut okay an Rücklagen. In vielen Berufen ergibt sich gar nicht die Möglichkeit, so viel Geld zu akkumulieren.

  2. Wenn die Partnerin/der Partner das Gleiche Polster hat, sind wir schon wieder bei 50-100k. In Kombination mit doppeltem Einkommen ist da schon wieder viel mehr machbar.

  3. Was alle hier immer wieder vergessen: Ein Haus abzubezahlen bedeutet für 80% der Kreditnehmer enormen Verzicht in anderen Lebenslagen. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. Hier denken immer alle, ein Haus ist von heute auf morgen abzubezahlen ist Pflicht und alles andere passt nicht mehr ins Bild. Das ist absoluter Unfug.

  4. Wer einen Kredit über 30 Jahre mit Zinsbindung und entsprechenden Sondertilgungsmöglichkeiten bekommt, sollte diesen bei der heutigen Zeit sofort in Anspruch nehmen. Je nach Vorfälligkeitszins etc. kriegt man das bei entsprechender Gehaltsentwicklung auch früher abbezahlt und hat sich gleichzeitig einen guten Zins gesichert. Am besten ist einer der Partner noch verbeamtet. Freundeskreisbeispiel hat genau das gemacht, zusammen ca 90k EK, eine Person verbeamtet und nen Kredit über 450k auf 30 Jahre aufgenommen. Effektivzins bei 2,0 mit Zinsbindung auf 30 Jahre... Die Bank wird sich freuen, wenn die den Kredit in 20 Jahren frühzeitig ablösen.

Ich meine, was soll denn im Worst Case passieren? Man überschuldet sich im schlimmsten Fall und das Haus muss unter Wert versteigert werden. Und dann? Dann gibt es eine Privatinsolvenz und ein paar Jahre spartanisches Leben. So what?! Man wird in Deutschland aufgrund des sozialen Netzes niemals auf der Straße landen und hat immer wieder die Möglichkeit, sich aufzurappeln.

  1. Eine Sache muss aber definitiv confirmed werden: In Ballungsgebieten wird das Zentrumswohnen nicht mehr bezahlbar sein. Das ist es auch jetzt schon nicht. Hier stellt sich aber auch die Frage nach dem Anspruch. Der Trend zur Urbanisierung führt nun einmal zur extremen Preisentwicklung in dt. Großstädten und die Globalisierung treibt (Immobilien) Investoren sowieso quer über den Planeten. Schaut euch doch China an, da pendelt der normale Bürger teilweise 2 Stunden pro Strecke auf Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Hört sich realistisch an. Hatte ich damals auch so gemacht, nur das Gehalt war die Hälfte.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Also ich habe 2.950 Euro Netto und wohne bei meinen Eltern (25 Jahre Alt) und kann damit gut wirklich gut leben und viel sparen.

troll confirmed
habe ein duales Studium in der Wirtschaftsinformatik und ein berufsbegleitendes Master Studium an der WWU in BWL Finance absolviert. Seit dem dualen Studium in einer mittelständischen Beteiligungsgesellschaft. Also mittlerweile 6 Jahre.

PS: ich habe sogar noch einen Nebenjob. 450 .- in einer neugegründeten Gesellschaft meines Vaters, das ist ein Online Shop, welcher das B2C Geschäft übernehmen soll. Trendwende in der Branche. Bequem von Zuhause oder ausm Office heraus. 18 Stunden im Monat, werden dafür noch investiert. Diese 450 ,- habe ich nicht in das oben erwähnte Gehalt eingerechnet.

Ich genieße aktuell noch die Situation, das ich keine Miete zahlen muss. Das wird sich aber demnächst ändern, sobald ich weiß wo ich hin möchte. Problem bei mir ist die aktuelle Situation das ich am pendeln bin.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Der andere Poster schrieb davon das das auch mit 40 noch locker drin ist.
Daher bin ich von 40-60 ausgegangen, wer von 40-67 finanziert dem ist eh nicht mehr zu helfen.

PS:
Auch in 27 Jahren können diese Leute den Kredit nicht bezahlen.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Ja im Osten evtl.

50k sind in den halbwegs teuren Gegenden nicht mal die Nebenkosten.

Viel Spaß den 600k Kredit in 20 Jahren zu bezahlen. Sind ja nur 3k im Monat.
Schaffen die Leute bestimmt, wenn sie in den 15 Jahren davor nicht mal 300 im Monat sparen konnten.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

Ja natürlich nicht und das erzählst du weil du unser Experte von der Bank bist. Junge, ich kenne Leute die haben noch mit 40 mit so einem Polster ein Haus gebaut und vor der Rente abbezahlt.

Wenn ich mit 30 anfange einen Kredit aufzunehmen, habe ich genau 37 Jahre Zeit den Kredit abzubezahlen. Wie kommst du jetzt auf 20 Jahre? Da fallen genug in die Kategorie die das noch abbezahlen können. Du siehst das deine Pauschalisierung überhaupt keinen Sinn macht.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 06.12.2018:

  1. Eine Sache muss aber definitiv confirmed werden: In Ballungsgebieten wird das Zentrumswohnen nicht mehr bezahlbar sein. Das ist es auch jetzt schon nicht. Hier stellt sich aber auch die Frage nach dem Anspruch. Der Trend zur Urbanisierung führt nun einmal zur extremen Preisentwicklung in dt. Großstädten und die Globalisierung treibt (Immobilien) Investoren sowieso quer über den Planeten. Schaut euch doch China an, da pendelt der normale Bürger teilweise 2 Stunden pro Strecke auf Arbeit.

Ich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahrzehnten tatsächlich eine Politik gemacht wird, die zur Energiewende und Dekarbonisierung führt. Heute haben wir nur das Gequatsche, aber keine Taten.
Nicht, weil wir plötzlich alle Ökos werden, sondern weil bis dahin den Leuten vermutlich dämmern wird, welche Katastrophen uns erwarten, wenn wir das nicht tun.

Eine Dekarbonisierungsstrategie passt aber nicht besonders gut zu 2 Stunden Pendeln und dem EFH im Grünen. Es schließt sich nicht aus, aber urbanes wohnen und weniger pendeln wäre in der Hinsicht deutlich hilfreicher.

Ich selbst fände es auch gut, wenn man die Flächenversiegelung in Deutschland endlich stoppen könnte und den Trend irgendwann mal sogar umkehren könnte. Deutschland hatte ja das Ziel, 2% der Landesfläche zu Wildnisgebiete machen zu wollen. Vielleicht wird das mal umgesetzt oder das Ziel sogar ambitionierter.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Du hast mich 15 angefangen zu arbeiten?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Ja im Osten evtl.

50k sind in den halbwegs teuren Gegenden nicht mal die Nebenkosten.

Viel Spaß den 600k Kredit in 20 Jahren zu bezahlen. Sind ja nur 3k im Monat.
Schaffen die Leute bestimmt, wenn sie in den 15 Jahren davor nicht mal 300 im Monat sparen konnten.

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wer mit 30 erst 25-50k hat wird niemals eine Eigenheim besitzen (sofern er es denn möchte).

Ja natürlich nicht und das erzählst du weil du unser Experte von der Bank bist. Junge, ich kenne Leute die haben noch mit 40 mit so einem Polster ein Haus gebaut und vor der Rente abbezahlt.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Nein ich habe nicht mit 15 angefangen....
Ich werde mir vermutlich auch kein Haus leisten können.

Nur der Gedanke das ja jeder bei jedem Konsum noch nebenbei ein Haus kaufen kann ist absurd.

Wer im Süden Deutschland eines möchte muss mittlerweile locker zu den oberen 5% vom Einkommen gehören.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Ich würde nur aus der Stadt ziehen wenn die Frequenz und Geschwindigkeit der Züge erhöht wird, damit man eben nicht so extrem lange pendeln muss.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Mal so als kleines Beispiel, ich wohne auf dem Land in Brandenburg. Laut Statistik sind die Lebenserhaltungskosten in meinem Bereich ungewöhnlich gering. Wir haben ein 230m² Haus, ich möchte eher sagen Villa, für 100k erworben und für weitere 100k vollsaniert. Pool, schöner 3000m² Garten der vom elektronischen Butler gemäht wird und alles weitere an feinen Extras. Für den dreifachen Preis hätte ich das nicht mal ansatzweise in Berlin bekommen. Auf der Arbeit bin ich mit Zug in 45 min.

Was möchte ich damit sagen? Ja das absolute Traumhaus wird man nie kriegen und wir hätten sich auch lieber im städtischen Bereich gebaut aber das kostet dann nun mal ordentlich. So haben wir eine Kreditrate von 300€ nach EK und die Nebenkosten sind auch relativ niedrig über die energetische Sanierung. Wir können problemlos 2k Netto im Monat sparen und führen dafür ein schönes Leben. Auf einen 1.500€ Kredit hätte ich dagegen keine Lust.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

200k ist der Preis für eine nicht sanierte 2-Zimmer-ETW im Ballungsgebiet.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

Mal so als kleines Beispiel, ich wohne auf dem Land in Brandenburg. Laut Statistik sind die Lebenserhaltungskosten in meinem Bereich ungewöhnlich gering. Wir haben ein 230m² Haus, ich möchte eher sagen Villa, für 100k erworben und für weitere 100k vollsaniert. Pool, schöner 3000m² Garten der vom elektronischen Butler gemäht wird und alles weitere an feinen Extras. Für den dreifachen Preis hätte ich das nicht mal ansatzweise in Berlin bekommen. Auf der Arbeit bin ich mit Zug in 45 min.

Was möchte ich damit sagen? Ja das absolute Traumhaus wird man nie kriegen und wir hätten sich auch lieber im städtischen Bereich gebaut aber das kostet dann nun mal ordentlich. So haben wir eine Kreditrate von 300€ nach EK und die Nebenkosten sind auch relativ niedrig über die energetische Sanierung. Wir können problemlos 2k Netto im Monat sparen und führen dafür ein schönes Leben. Auf einen 1.500€ Kredit hätte ich dagegen keine Lust.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Je nachdem, was man als Ballungsgebiet sieht. Wohne 45 Zugminuten von München und 20 Autominuten vom Flughafen entfernt und hier bekommst du für 200k keine 2-Zimmer Wohnung, egal ob saniert oder nicht.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2018:

200k ist der Preis für eine nicht sanierte 2-Zimmer-ETW im Ballungsgebiet.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

Mal so als kleines Beispiel, ich wohne auf dem Land in Brandenburg. Laut Statistik sind die Lebenserhaltungskosten in meinem Bereich ungewöhnlich gering. Wir haben ein 230m² Haus, ich möchte eher sagen Villa, für 100k erworben und für weitere 100k vollsaniert. Pool, schöner 3000m² Garten der vom elektronischen Butler gemäht wird und alles weitere an feinen Extras. Für den dreifachen Preis hätte ich das nicht mal ansatzweise in Berlin bekommen. Auf der Arbeit bin ich mit Zug in 45 min.

Was möchte ich damit sagen? Ja das absolute Traumhaus wird man nie kriegen und wir hätten sich auch lieber im städtischen Bereich gebaut aber das kostet dann nun mal ordentlich. So haben wir eine Kreditrate von 300€ nach EK und die Nebenkosten sind auch relativ niedrig über die energetische Sanierung. Wir können problemlos 2k Netto im Monat sparen und führen dafür ein schönes Leben. Auf einen 1.500€ Kredit hätte ich dagegen keine Lust.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Mal meine Ausgaben ohne den großen Streitpunkt Kaltmiete. Alles Monatsdurchschnitte und da ich seit zwei Jahren in Fernost wohne und arbeite sind die Daten von 2015/2016 aus D aber so viel Inflation gibts ja nicht:

210 Lebensmittel und Einkäufe (alles was man beim Rewe so bekommen kann, mittags Kantinenkosten)
240 Ausgehen und Kleinkram
200 Auto inkl Vers. (20) und Rücklage Wiederbeschaffung (100) sowie Werkstatt, Reifenwechsel...
70 ÖPNV (Jobticket)
40 Handy+Internet
100 Strom, Heizung, NK
100 Versicherungen (Haftpfl, BU, UV)
100 Putzfrau
200 Kleidung
350 sonstige Anschaffungen und Rücklagen dafür (Notebook, Möbel...)
60 Medizin/ Gesundheit (Brille, Apotheke bei Erkältung, Zuzahlungen...)
500 Urlaub und Reisen
=====
2170 ex Kaltmiete

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

210 Euro für Lebensmittel, aber 100 Euro für Putzfrau und 500 Euro für Reisen. Armes Deutschland.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Autokosten schön gerechnet, außer du kaufst dir jeweils einen >10jahre alten Opel mit 200k auf der uhr für 1000euro. Den könnte man vollkostentechnisch tatsächlich für 200 im Monat unterhalten.

Lebensmittel schon echt wenig wenn für single berechnet. Als Paar durchaus möglich.

100euro für Strom, nk und Heizung echt wenig. Außer bei einer 6er WG durch Umlage.

200euro für Kleidung? Jeder wie er will, aber ein ganz schöner Batzen an deinen Fixkosten.

6000euro im Jahr für Urlaub sicherlich auch nicht der Standard.

Hast du um meine Meinung gefragt? Nö. Aber du hast es ja drauf angelegt

WiWi Gast schrieb am 09.12.2018:

Mal meine Ausgaben ohne den großen Streitpunkt Kaltmiete. Alles Monatsdurchschnitte und da ich seit zwei Jahren in Fernost wohne und arbeite sind die Daten von 2015/2016 aus D aber so viel Inflation gibts ja nicht:

210 Lebensmittel und Einkäufe (alles was man beim Rewe so bekommen kann, mittags Kantinenkosten)
240 Ausgehen und Kleinkram
200 Auto inkl Vers. (20) und Rücklage Wiederbeschaffung (100) sowie Werkstatt, Reifenwechsel...
70 ÖPNV (Jobticket)
40 Handy+Internet
100 Strom, Heizung, NK
100 Versicherungen (Haftpfl, BU, UV)
100 Putzfrau
200 Kleidung
350 sonstige Anschaffungen und Rücklagen dafür (Notebook, Möbel...)
60 Medizin/ Gesundheit (Brille, Apotheke bei Erkältung, Zuzahlungen...)
500 Urlaub und Reisen
=====
2170 ex Kaltmiete

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Wie kann man denn 230qm für 100k voll sanieren?

Ich will das gerade bei 150-160qm machen, allein wenn ich da jetzt eine Fußbodenheizung + fließen einbaue bin ich ja bei 150 pro qm und hab schon über 20k los.
Dann noch ne Küche für 15-20k, 2 Bäder für all in 20k.

Da hab ich bei 150qm schnell 60-70 zusammen, ohne das ich alten Boden entfernen muss ne Wand raus mache etc.

Würde mich wirklich interessieren wie du das machst, da ich eig. nicht so viel ausgeben wollte.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

Mal so als kleines Beispiel, ich wohne auf dem Land in Brandenburg. Laut Statistik sind die Lebenserhaltungskosten in meinem Bereich ungewöhnlich gering. Wir haben ein 230m² Haus, ich möchte eher sagen Villa, für 100k erworben und für weitere 100k vollsaniert. Pool, schöner 3000m² Garten der vom elektronischen Butler gemäht wird und alles weitere an feinen Extras. Für den dreifachen Preis hätte ich das nicht mal ansatzweise in Berlin bekommen. Auf der Arbeit bin ich mit Zug in 45 min.

Was möchte ich damit sagen? Ja das absolute Traumhaus wird man nie kriegen und wir hätten sich auch lieber im städtischen Bereich gebaut aber das kostet dann nun mal ordentlich. So haben wir eine Kreditrate von 300€ nach EK und die Nebenkosten sind auch relativ niedrig über die energetische Sanierung. Wir können problemlos 2k Netto im Monat sparen und führen dafür ein schönes Leben. Auf einen 1.500€ Kredit hätte ich dagegen keine Lust.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Der hat mit "vollsaniert" bestimmt "voll-renoviert" gemeint. Wahrscheinlich ein BWLer, der nicht vom Bau kommt :) Sanierung beinhaltet auch den Austausch der Rohrleitungen und der Elektroleitungen. Wenn es ganz hart kommt, muss auch noch der Estrich raus. Im Extremfall noch der Wandputz!

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Wie kann man denn 230qm für 100k voll sanieren?

Ich will das gerade bei 150-160qm machen, allein wenn ich da jetzt eine Fußbodenheizung + fließen einbaue bin ich ja bei 150 pro qm und hab schon über 20k los.
Dann noch ne Küche für 15-20k, 2 Bäder für all in 20k.

Da hab ich bei 150qm schnell 60-70 zusammen, ohne das ich alten Boden entfernen muss ne Wand raus mache etc.

Würde mich wirklich interessieren wie du das machst, da ich eig. nicht so viel ausgeben wollte.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

Mal so als kleines Beispiel, ich wohne auf dem Land in Brandenburg. Laut Statistik sind die Lebenserhaltungskosten in meinem Bereich ungewöhnlich gering. Wir haben ein 230m² Haus, ich möchte eher sagen Villa, für 100k erworben und für weitere 100k vollsaniert. Pool, schöner 3000m² Garten der vom elektronischen Butler gemäht wird und alles weitere an feinen Extras. Für den dreifachen Preis hätte ich das nicht mal ansatzweise in Berlin bekommen. Auf der Arbeit bin ich mit Zug in 45 min.

Was möchte ich damit sagen? Ja das absolute Traumhaus wird man nie kriegen und wir hätten sich auch lieber im städtischen Bereich gebaut aber das kostet dann nun mal ordentlich. So haben wir eine Kreditrate von 300€ nach EK und die Nebenkosten sind auch relativ niedrig über die energetische Sanierung. Wir können problemlos 2k Netto im Monat sparen und führen dafür ein schönes Leben. Auf einen 1.500€ Kredit hätte ich dagegen keine Lust.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 14.12.2018:

Der hat mit "vollsaniert" bestimmt "voll-renoviert" gemeint. Wahrscheinlich ein BWLer, der nicht vom Bau kommt :) Sanierung beinhaltet auch den Austausch der Rohrleitungen und der Elektroleitungen. Wenn es ganz hart kommt, muss auch noch der Estrich raus. Im Extremfall noch der Wandputz!

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Wie kann man denn 230qm für 100k voll sanieren?

Ich will das gerade bei 150-160qm machen, allein wenn ich da jetzt eine Fußbodenheizung + fließen einbaue bin ich ja bei 150 pro qm und hab schon über 20k los.
Dann noch ne Küche für 15-20k, 2 Bäder für all in 20k.

Da hab ich bei 150qm schnell 60-70 zusammen, ohne das ich alten Boden entfernen muss ne Wand raus mache etc.

Würde mich wirklich interessieren wie du das machst, da ich eig. nicht so viel ausgeben wollte.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2018:

Mal so als kleines Beispiel, ich wohne auf dem Land in Brandenburg. Laut Statistik sind die Lebenserhaltungskosten in meinem Bereich ungewöhnlich gering. Wir haben ein 230m² Haus, ich möchte eher sagen Villa, für 100k erworben und für weitere 100k vollsaniert. Pool, schöner 3000m² Garten der vom elektronischen Butler gemäht wird und alles weitere an feinen Extras. Für den dreifachen Preis hätte ich das nicht mal ansatzweise in Berlin bekommen. Auf der Arbeit bin ich mit Zug in 45 min.

Was möchte ich damit sagen? Ja das absolute Traumhaus wird man nie kriegen und wir hätten sich auch lieber im städtischen Bereich gebaut aber das kostet dann nun mal ordentlich. So haben wir eine Kreditrate von 300€ nach EK und die Nebenkosten sind auch relativ niedrig über die energetische Sanierung. Wir können problemlos 2k Netto im Monat sparen und führen dafür ein schönes Leben. Auf einen 1.500€ Kredit hätte ich dagegen keine Lust.

Also Fußbodenheizung kostet im Schnitt 50€ der qm, geht günstiger aber auch teurer, kommt darauf an. Wärst du bei 160qm bei 8k. Wieviel Fläche muss jetzt gefliest werden? Das sollte man aber unter 12k eig. hin bekommen. Wenn du noch auflistest was es genau für Kostenstellen bei den Bädern und der Küche gibt, kann ich möglicherweise weiter helfen.

Wenn ich natürlich in Berlin für 200k schon das Grundstück kaufe, habe ich natürlich keinen Spielraum mehr bzw. muss das Budget wesentlich höher kalkulieren. Man muss sagen das die Grundstücke auf dem Land fast einen Wert gegen 0 haben. Sachen wie Gartenland kriegt man praktisch geschenkt.

Nein, ich meinte vollsaniert. Allerdings auch mit relativ viel Eigenleistung. Was du meinst ist wahrscheinlich eine Kernsanierung. Und nein, Sanierung bedeutet nicht zwangsläufig den Austausch von Rohren oder Elektroleitungen.

Gruß, ein BWLerin die wahrscheinlich mehr auf dem Bau verbracht hat als die meisten hier im Forum. :)

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WiWi Gast

Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Weniger trinken, mehr denken Leute!
Nachher glauben das die Leute noch, was hier verzapft wird:P

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 09.12.2018:

Autokosten schön gerechnet, außer du kaufst dir jeweils einen >10jahre alten Opel mit 200k auf der uhr für 1000euro. Den könnte man vollkostentechnisch tatsächlich für 200 im Monat unterhalten.

Lebensmittel schon echt wenig wenn für single berechnet. Als Paar durchaus möglich.

100euro für Strom, nk und Heizung echt wenig. Außer bei einer 6er WG durch Umlage.

200euro für Kleidung? Jeder wie er will, aber ein ganz schöner Batzen an deinen Fixkosten.

6000euro im Jahr für Urlaub sicherlich auch nicht der Standard.

Hast du um meine Meinung gefragt? Nö. Aber du hast es ja drauf angelegt

Bin der Poster. Hab kein Problem mit Anmerkungen/ Meinungen oder Kritik, passt schon. Das ist ja Sinn der Sache hier.

Auto: 2009 Opel Corsa Neuwagen gekauft für 14.000
Kosten (Steuer, Benzin, Reifenwechsel, Tüv, Werkstatt) in 8 Jahren (in letzter Zeit fahr ich ihn nicht, daher nur die 8 aktiven Jahre für die Durchschnittsbildung): 7690 (80 Euro pro Monat)
KfZ Versicherung 24 Euro pM
Aufgelaufene Rücklagen in den 110 Monaten= 12.000 Euro (100 im Monat)
Zinserträge der Rücklage nach Steuern: 1370 Euro
Restwert laut Gutachter (gab gerade einen Unfall gehabt während mein Vater das Ding fährt) 4850 Euro
Verfügbar für Neuanschaffung: 13370 + Restverkaufswert bzw. die 4850, die die Versicherung gezahlt hat= 18220 Euro

Kosten pro Monat: 80+100+24 = 204 Euro

Und ich kann mir geradewegs wieder den gleichen Neuwagen kaufen wenn ich wollte (selbst ohne die Versicherungsnummer). Ich sehe also nicht, warum das schön gerechnet sein sollte? Oder übersehe ich etwas? Bin dankbar für Hinweise.

Was die Kleidung angeht: Wenn man einen Mehrjahresdurchschnitt nehmen würde, liegt das drunter. Hab die Zahlen direkt aus Excel genommen für die zwei Jahre ohne es weiter zu hinterfragen, aber da war am Ende ein Großeinkauf (neue Anzüge etc) für meinen Umzug ins Ausland drin, der dann auch einen 24 Monatsschnitt verzerrt. Über die letzten 60 Monate sind es 80 Euro im Schnitt.

Lebensmittel - ja keine Ahnung. Das liegt bei mir tatsächlich unter dem, was ich sonst so lese und ist aber sehr konstant. Aufgeschlüsselt sind es 90 Euro für die durchaus nicht schlechte Kantine (also Frühstück, Kaffee, Mittagessen) und dann kommen halt 110 Euro Einkäufe dazu.

500 Urlaub und Reisen - sicher, das ist viel. Behaupte aber auch bei nichts hiervon, dass es Standard ist oder sein sollte. Allerdings ist in der Kategorie nicht nur "Urlaub" im eigentlich Sinne drin, sondern auch "Reisen" im Sinne von: ICE Ticket um ne Freundin in Berlin zu besuchen, Wochenendausflug mit dem Auto nach Straßburg (AirBnB+Benzin dafür+Verpflegung dort), Weihnachten ICE-Ticket zu den Großeltern und so kleinere Sachen. Eine Fernbeziehung in der Zeit hat das zusätzlich nach oben getrieben. Das läppert sich dann. "Urlaube" im Sinne von 2 Wochen Ferien irgendwo oder so machen rund 300 aus.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

"Die Kunst des Lebens besteht meiner Ansicht nach darin, die Vorteile des selbst gewählten Lebenswegs zu erkennen und zu nutzen und sich darüber zu freuen, nicht aber stets über entgangene Möglichkeiten zu lamentieren."

Fraglich was davon selbstgewählt ist.
Egal.

Wer heute in einer Großstadt im Westen mit unter 3000 netto anfängt ist eher mittellos.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

"Die Kunst des Lebens besteht meiner Ansicht nach darin, die Vorteile des selbst gewählten Lebenswegs zu erkennen und zu nutzen und sich darüber zu freuen, nicht aber stets über entgangene Möglichkeiten zu lamentieren."

Fraglich was davon selbstgewählt ist.
Egal.

Wer heute in einer Großstadt im Westen mit unter 3000 netto anfängt ist eher mittellos.

Das ist doch Quatsch. 2500 als Single sind vollkommen ausreichend, kein Leben in Saus und Braus aber davon war hier ja nicht die Rede.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Habe ziemlich genau 2500€ netto + Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kleiner Gewinnbeteiligung, aktuell wohne ich noch in meinem WG-Zimmer. Ab Februar ziehe ich mit meiner Freundin zusammen und peile dann folgende Ausgabenstruktur für 2019/2020 an:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€
  • Lebensmittel/Kantine -> 250€
  • Freizeit/Hobbies/Essen gehen -> 300€
  • Urlaub -> 250€
  • Möbel/Technik/Kleidung -> 350€
  • ÖPNV -> 100€

  • Anlage: 650€

Der Posten Möbel ist natürlich etwas erhöht durch den zusammenzug, eigentlich müsste man die Ausgaben wohl über 5+ Jahre abschreiben aber ich mach meine Budgetplanung immer nur über 2 Jahre. Evtl. Lässt sich auch der Freizeitposten etwas kleiner halten, sodass inklusive der Gratifikationen hoffentlich 12k€ p.a. gespart werden können.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

  • Hast ja nichtmal ein Auto. Das ist auch kein Lebensmodell für Jedermann.
  • Wo sind die Versicherungen?
  • Was ist mit Altersvorsorge privat?

Sehe da plötzliche eine schwarze Null (im Bestfall).

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

Habe ziemlich genau 2500€ netto + Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kleiner Gewinnbeteiligung, aktuell wohne ich noch in meinem WG-Zimmer. Ab Februar ziehe ich mit meiner Freundin zusammen und peile dann folgende Ausgabenstruktur für 2019/2020 an:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€
  • Lebensmittel/Kantine -> 250€
  • Freizeit/Hobbies/Essen gehen -> 300€
  • Urlaub -> 250€
  • Möbel/Technik/Kleidung -> 350€
  • ÖPNV -> 100€

  • Anlage: 650€

Der Posten Möbel ist natürlich etwas erhöht durch den zusammenzug, eigentlich müsste man die Ausgaben wohl über 5+ Jahre abschreiben aber ich mach meine Budgetplanung immer nur über 2 Jahre. Evtl. Lässt sich auch der Freizeitposten etwas kleiner halten, sodass inklusive der Gratifikationen hoffentlich 12k€ p.a. gespart werden können.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€

Glückwunsch, wäre ich doch nochmal 20 und würde in Sachsen in einer WG wohnen...

In München gibts das Wohnklo für aktuell zuziehende! Singles für 1300 warm. Kein mimimi, nur damit später keiner heult beim Berufsstart.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€

Glückwunsch, wäre ich doch nochmal 20 und würde in Sachsen in einer WG wohnen...

In München gibts das Wohnklo für aktuell zuziehende! Singles für 1300 warm. Kein mimimi, nur damit später keiner heult beim Berufsstart.

Wohne in FFM mit meiner Freundin und wir zahlen 500€ pro Kopf warm... in München wären es vllt 100-150 p.M. mehr

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€

Glückwunsch, wäre ich doch nochmal 20 und würde in Sachsen in einer WG wohnen...

In München gibts das Wohnklo für aktuell zuziehende! Singles für 1300 warm. Kein mimimi, nur damit später keiner heult beim Berufsstart.

Wohne in FFM mit meiner Freundin und wir zahlen 500€ pro Kopf warm... in München wären es vllt 100-150 p.M. mehr

  • knapp 68qm
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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

In welchem Ghetto oder Bunker wohnt ihr denn in FFM für das Geld warm?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€

Glückwunsch, wäre ich doch nochmal 20 und würde in Sachsen in einer WG wohnen...

In München gibts das Wohnklo für aktuell zuziehende! Singles für 1300 warm. Kein mimimi, nur damit später keiner heult beim Berufsstart.

Wohne in FFM mit meiner Freundin und wir zahlen 500€ pro Kopf warm... in München wären es vllt 100-150 p.M. mehr

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Hört mir auf mit "ich zahle aber". Einer ist 2014 nach ffm gezogen und zahlt 1000 warm, möglich. Einer zieht Ende 2018 nach Muc und zahlt 1550 warm in der Singlewohnung am Stadtrand, auch möglich.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

In welchem Ghetto oder Bunker wohnt ihr denn in FFM für das Geld warm?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€

Glückwunsch, wäre ich doch nochmal 20 und würde in Sachsen in einer WG wohnen...

In München gibts das Wohnklo für aktuell zuziehende! Singles für 1300 warm. Kein mimimi, nur damit später keiner heult beim Berufsstart.

Wohne in FFM mit meiner Freundin und wir zahlen 500€ pro Kopf warm... in München wären es vllt 100-150 p.M. mehr

Bornheim ;)

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Stuttgart Innenstadt, 80qm, 1200 warm. Zur Miete seit Anfang 2018.
Somit 650 pP für Miete (inkl Strom, gez, Internet).

Kenne aber auch welche die 2k zahlen für solch eine Wohnung in der Nachbarschaft. Bisschen Glück und Pech gehören zum Leben dazu.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

Stuttgart Innenstadt, 80qm, 1200 warm. Zur Miete seit Anfang 2018.
Somit 650 pP für Miete (inkl Strom, gez, Internet).

ich zahl ungefaehr soviel fuer 35

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Ein Bekannter meines Vaters arbeitet für ein Unternehmen im Silicon Valley. Da hatte ich dann auch die Möglichkeit für vier Jahre (2013-2017) im IT-Sektor zu arbeiten. Das Gehalt war schon nicht schlecht, rund 120000 Dollar pro Jahr. Allerdings musste ich mich natürlich selber um eine Wohnung kümmern.

Die Preise dort sind echt schon nicht mehr normal. 5000 Dollar für eine 60 qm Wohnung ist eher der Standart als die Ausnahme. Ich habe zum Glück eine colle WG gefunden. Das Zimmer hat aber auch rund 1000 Dollar pro Monat gekostet.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

90 Euro für die Kantine mit Frühstück, Kaffee und Mittagessen? Das ist nur ein symbolischer Preis. Bedeutet, dass der Arbeitgeber das massiv subventioniert. In einer Beamtenkantine zahlst Du dafür locker mehr als das Doppelte bei mieser Qualität, weil keine Subvention an den Kantinenbetreiber bezahlt wird.

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.12.2018:

Autokosten schön gerechnet, außer du kaufst dir jeweils einen >10jahre alten Opel mit 200k auf der uhr für 1000euro. Den könnte man vollkostentechnisch tatsächlich für 200 im Monat unterhalten.

Lebensmittel schon echt wenig wenn für single berechnet. Als Paar durchaus möglich.

100euro für Strom, nk und Heizung echt wenig. Außer bei einer 6er WG durch Umlage.

200euro für Kleidung? Jeder wie er will, aber ein ganz schöner Batzen an deinen Fixkosten.

6000euro im Jahr für Urlaub sicherlich auch nicht der Standard.

Hast du um meine Meinung gefragt? Nö. Aber du hast es ja drauf angelegt

Bin der Poster. Hab kein Problem mit Anmerkungen/ Meinungen oder Kritik, passt schon. Das ist ja Sinn der Sache hier.

Auto: 2009 Opel Corsa Neuwagen gekauft für 14.000
Kosten (Steuer, Benzin, Reifenwechsel, Tüv, Werkstatt) in 8 Jahren (in letzter Zeit fahr ich ihn nicht, daher nur die 8 aktiven Jahre für die Durchschnittsbildung): 7690 (80 Euro pro Monat)
KfZ Versicherung 24 Euro pM
Aufgelaufene Rücklagen in den 110 Monaten= 12.000 Euro (100 im Monat)
Zinserträge der Rücklage nach Steuern: 1370 Euro
Restwert laut Gutachter (gab gerade einen Unfall gehabt während mein Vater das Ding fährt) 4850 Euro
Verfügbar für Neuanschaffung: 13370 + Restverkaufswert bzw. die 4850, die die Versicherung gezahlt hat= 18220 Euro

Kosten pro Monat: 80+100+24 = 204 Euro

Und ich kann mir geradewegs wieder den gleichen Neuwagen kaufen wenn ich wollte (selbst ohne die Versicherungsnummer). Ich sehe also nicht, warum das schön gerechnet sein sollte? Oder übersehe ich etwas? Bin dankbar für Hinweise.

Was die Kleidung angeht: Wenn man einen Mehrjahresdurchschnitt nehmen würde, liegt das drunter. Hab die Zahlen direkt aus Excel genommen für die zwei Jahre ohne es weiter zu hinterfragen, aber da war am Ende ein Großeinkauf (neue Anzüge etc) für meinen Umzug ins Ausland drin, der dann auch einen 24 Monatsschnitt verzerrt. Über die letzten 60 Monate sind es 80 Euro im Schnitt.

Lebensmittel - ja keine Ahnung. Das liegt bei mir tatsächlich unter dem, was ich sonst so lese und ist aber sehr konstant. Aufgeschlüsselt sind es 90 Euro für die durchaus nicht schlechte Kantine (also Frühstück, Kaffee, Mittagessen) und dann kommen halt 110 Euro Einkäufe dazu.

500 Urlaub und Reisen - sicher, das ist viel. Behaupte aber auch bei nichts hiervon, dass es Standard ist oder sein sollte. Allerdings ist in der Kategorie nicht nur "Urlaub" im eigentlich Sinne drin, sondern auch "Reisen" im Sinne von: ICE Ticket um ne Freundin in Berlin zu besuchen, Wochenendausflug mit dem Auto nach Straßburg (AirBnB+Benzin dafür+Verpflegung dort), Weihnachten ICE-Ticket zu den Großeltern und so kleinere Sachen. Eine Fernbeziehung in der Zeit hat das zusätzlich nach oben getrieben. Das läppert sich dann. "Urlaube" im Sinne von 2 Wochen Ferien irgendwo oder so machen rund 300 aus.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Wir = Deutschland werden das Weltklima nicht retten. Wenn in den USA und den arabischen Ländern dicke Autos gefahren werden, machen deren Emissionen auch nicht an den Landesgrenzen halt.

Nicht, weil wir plötzlich alle Ökos werden, sondern weil bis dahin den Leuten vermutlich dämmern wird, welche Katastrophen uns erwarten, wenn wir das nicht tun.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Brauche kein Auto, wohne in der Kölner Innenstadt. Falls ich doch mal eins benötige, kann ich mir das mieten Bzw. Car2go innerhalb der Stadt. Sind dann 1200€ für Wohnung und drumrum insgesamt, Freundin übernimmt die Hälfte. Dafür haben wir einen wunderschönen Altbau in bester Lage - bekommt man zugegebenermaßen aber auch nur mit Kontakten.
Auf Versicherungen verzichte ich abgesehen von der Haftpflicht, das müssen im Notfall die Rücklagen decken. Gleiches gilt für die Altersvorsorge, voraussichtlich habe ich noch über 40 Jahre Arbeit vor mir. Da genügt es vollkommen wenn ich 12k p.a. Spare.

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Hast ja nichtmal ein Auto. Das ist auch kein Lebensmodell für Jedermann.
  • Wo sind die Versicherungen?
  • Was ist mit Altersvorsorge privat?

Sehe da plötzliche eine schwarze Null (im Bestfall).

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

Habe ziemlich genau 2500€ netto + Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kleiner Gewinnbeteiligung, aktuell wohne ich noch in meinem WG-Zimmer. Ab Februar ziehe ich mit meiner Freundin zusammen und peile dann folgende Ausgabenstruktur für 2019/2020 an:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€
  • Lebensmittel/Kantine -> 250€
  • Freizeit/Hobbies/Essen gehen -> 300€
  • Urlaub -> 250€
  • Möbel/Technik/Kleidung -> 350€
  • ÖPNV -> 100€

  • Anlage: 650€

Der Posten Möbel ist natürlich etwas erhöht durch den zusammenzug, eigentlich müsste man die Ausgaben wohl über 5+ Jahre abschreiben aber ich mach meine Budgetplanung immer nur über 2 Jahre. Evtl. Lässt sich auch der Freizeitposten etwas kleiner halten, sodass inklusive der Gratifikationen hoffentlich 12k€ p.a. gespart werden können.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Keine Versicherungen, also volles Risiko??

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Brauche kein Auto, wohne in der Kölner Innenstadt. Falls ich doch mal eins benötige, kann ich mir das mieten Bzw. Car2go innerhalb der Stadt. Sind dann 1200€ für Wohnung und drumrum insgesamt, Freundin übernimmt die Hälfte. Dafür haben wir einen wunderschönen Altbau in bester Lage - bekommt man zugegebenermaßen aber auch nur mit Kontakten.
Auf Versicherungen verzichte ich abgesehen von der Haftpflicht, das müssen im Notfall die Rücklagen decken. Gleiches gilt für die Altersvorsorge, voraussichtlich habe ich noch über 40 Jahre Arbeit vor mir. Da genügt es vollkommen wenn ich 12k p.a. Spare.

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Hast ja nichtmal ein Auto. Das ist auch kein Lebensmodell für Jedermann.
  • Wo sind die Versicherungen?
  • Was ist mit Altersvorsorge privat?

Sehe da plötzliche eine schwarze Null (im Bestfall).

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

Habe ziemlich genau 2500€ netto + Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kleiner Gewinnbeteiligung, aktuell wohne ich noch in meinem WG-Zimmer. Ab Februar ziehe ich mit meiner Freundin zusammen und peile dann folgende Ausgabenstruktur für 2019/2020 an:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€
  • Lebensmittel/Kantine -> 250€
  • Freizeit/Hobbies/Essen gehen -> 300€
  • Urlaub -> 250€
  • Möbel/Technik/Kleidung -> 350€
  • ÖPNV -> 100€

  • Anlage: 650€

Der Posten Möbel ist natürlich etwas erhöht durch den zusammenzug, eigentlich müsste man die Ausgaben wohl über 5+ Jahre abschreiben aber ich mach meine Budgetplanung immer nur über 2 Jahre. Evtl. Lässt sich auch der Freizeitposten etwas kleiner halten, sodass inklusive der Gratifikationen hoffentlich 12k€ p.a. gespart werden können.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Hier in Düsseldorf braucht man auch kein Auto. Das steht bei den Eltern am Niederrhein und wird von denen genutzt. Ich "leihe" mir mein Auto nur von Zeit zu Zeit. Die Mieten sind aber nicht von schlechten Eltern. Vom Gehalt her erreiche ich knapp die angesprochenen 2500€ netto. Meine Freundin hat ein ähnliches Nettogehalt als Purserette bei der LH.

2500€ sollten als Single aber auch ausreichen. In einer teuren Stadt machen die Mieten aber schon sehr viel aus.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

2500€ sollten als Single aber auch ausreichen. In einer teuren Stadt machen die Mieten aber schon sehr viel aus.

Vor allem deckt der Zusatzverdienst in teuren Großstädten nicht die hohen Mieten.
Mal das Paradebeispiel München:
Der Verdienst liegt dort 27% über dem Bundesdurchschnitt. Der Durchschnittsverdienst für eine Vollzeitstelle ist derzeit gut 45k p.a., in München müssten das dann also 57k sein. Netto ist der Unterschied bei StK 1 also keine 500 Euro im Monat, kann sich jetzt jeder überlegen, ob das reicht. Von den Durchschnittsmieten ausgehend geht es bei 45qm plus minus Null auf, will man großzügiger wohnen legt man in München also drauf. Und das sind nur die Mieten, es gibt ja noch genug anderes, was überdurchschnittlich teuer ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

2500€ sollten als Single aber auch ausreichen. In einer teuren Stadt machen die Mieten aber schon sehr viel aus.

Vor allem deckt der Zusatzverdienst in teuren Großstädten nicht die hohen Mieten.
Mal das Paradebeispiel München:
Der Verdienst liegt dort 27% über dem Bundesdurchschnitt. Der Durchschnittsverdienst für eine Vollzeitstelle ist derzeit gut 45k p.a., in München müssten das dann also 57k sein. Netto ist der Unterschied bei StK 1 also keine 500 Euro im Monat, kann sich jetzt jeder überlegen, ob das reicht. Von den Durchschnittsmieten ausgehend geht es bei 45qm plus minus Null auf, will man großzügiger wohnen legt man in München also drauf. Und das sind nur die Mieten, es gibt ja noch genug anderes, was überdurchschnittlich teuer ist.

Es gab doch hier letztens eine Studie, in der gezeigt wurde dass in ländlichen Gebieten Akademiker noch ein vielfaches besser leben und vermögender sind als Akademiker in Großstädten (vorallem Berlin). Trotzdem das Gehalt in den Großatädten im Durchschnitt natürlich höher war.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Naja welche Versicherung würdest du denn empfehlen? BU habe ich lange überlegt aber als nicht sinnvoll dann verworfen. Sonstige Existenzbedrohende Risiken sind durch die gesetzlichen Versicherungen ja bereits teilweise abgedeckt, den Rest müsste das angesparte Vermögen decken. Die ganzen Zusatzversicherungen sind sowieso nur Abzocke meiner Meinung nach.

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

Keine Versicherungen, also volles Risiko??

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Brauche kein Auto, wohne in der Kölner Innenstadt. Falls ich doch mal eins benötige, kann ich mir das mieten Bzw. Car2go innerhalb der Stadt. Sind dann 1200€ für Wohnung und drumrum insgesamt, Freundin übernimmt die Hälfte. Dafür haben wir einen wunderschönen Altbau in bester Lage - bekommt man zugegebenermaßen aber auch nur mit Kontakten.
Auf Versicherungen verzichte ich abgesehen von der Haftpflicht, das müssen im Notfall die Rücklagen decken. Gleiches gilt für die Altersvorsorge, voraussichtlich habe ich noch über 40 Jahre Arbeit vor mir. Da genügt es vollkommen wenn ich 12k p.a. Spare.

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Hast ja nichtmal ein Auto. Das ist auch kein Lebensmodell für Jedermann.
  • Wo sind die Versicherungen?
  • Was ist mit Altersvorsorge privat?

Sehe da plötzliche eine schwarze Null (im Bestfall).

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

Habe ziemlich genau 2500€ netto + Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kleiner Gewinnbeteiligung, aktuell wohne ich noch in meinem WG-Zimmer. Ab Februar ziehe ich mit meiner Freundin zusammen und peile dann folgende Ausgabenstruktur für 2019/2020 an:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€
  • Lebensmittel/Kantine -> 250€
  • Freizeit/Hobbies/Essen gehen -> 300€
  • Urlaub -> 250€
  • Möbel/Technik/Kleidung -> 350€
  • ÖPNV -> 100€

  • Anlage: 650€

Der Posten Möbel ist natürlich etwas erhöht durch den zusammenzug, eigentlich müsste man die Ausgaben wohl über 5+ Jahre abschreiben aber ich mach meine Budgetplanung immer nur über 2 Jahre. Evtl. Lässt sich auch der Freizeitposten etwas kleiner halten, sodass inklusive der Gratifikationen hoffentlich 12k€ p.a. gespart werden können.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Hast du dir mal ausgerechnet, wieviel Du im Falle einer BU gesetzlich bekommen würdest? Reicht das für einen niedrigen Lebensstandard bzw. Deine Ansprüche aus?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

Naja welche Versicherung würdest du denn empfehlen? BU habe ich lange überlegt aber als nicht sinnvoll dann verworfen. Sonstige Existenzbedrohende Risiken sind durch die gesetzlichen Versicherungen ja bereits teilweise abgedeckt, den Rest müsste das angesparte Vermögen decken. Die ganzen Zusatzversicherungen sind sowieso nur Abzocke meiner Meinung nach.

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

Keine Versicherungen, also volles Risiko??

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Brauche kein Auto, wohne in der Kölner Innenstadt. Falls ich doch mal eins benötige, kann ich mir das mieten Bzw. Car2go innerhalb der Stadt. Sind dann 1200€ für Wohnung und drumrum insgesamt, Freundin übernimmt die Hälfte. Dafür haben wir einen wunderschönen Altbau in bester Lage - bekommt man zugegebenermaßen aber auch nur mit Kontakten.
Auf Versicherungen verzichte ich abgesehen von der Haftpflicht, das müssen im Notfall die Rücklagen decken. Gleiches gilt für die Altersvorsorge, voraussichtlich habe ich noch über 40 Jahre Arbeit vor mir. Da genügt es vollkommen wenn ich 12k p.a. Spare.

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Hast ja nichtmal ein Auto. Das ist auch kein Lebensmodell für Jedermann.
  • Wo sind die Versicherungen?
  • Was ist mit Altersvorsorge privat?

Sehe da plötzliche eine schwarze Null (im Bestfall).

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

Habe ziemlich genau 2500€ netto + Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kleiner Gewinnbeteiligung, aktuell wohne ich noch in meinem WG-Zimmer. Ab Februar ziehe ich mit meiner Freundin zusammen und peile dann folgende Ausgabenstruktur für 2019/2020 an:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€
  • Lebensmittel/Kantine -> 250€
  • Freizeit/Hobbies/Essen gehen -> 300€
  • Urlaub -> 250€
  • Möbel/Technik/Kleidung -> 350€
  • ÖPNV -> 100€

  • Anlage: 650€

Der Posten Möbel ist natürlich etwas erhöht durch den zusammenzug, eigentlich müsste man die Ausgaben wohl über 5+ Jahre abschreiben aber ich mach meine Budgetplanung immer nur über 2 Jahre. Evtl. Lässt sich auch der Freizeitposten etwas kleiner halten, sodass inklusive der Gratifikationen hoffentlich 12k€ p.a. gespart werden können.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Da ab 1.1.19 ja neue Regelungen zur erwerbsminderungsrente in Kraft treten, die den Anspruch deutlich erhöhen, sollte das reichen.

WiWi Gast schrieb am 30.12.2018:

Hast du dir mal ausgerechnet, wieviel Du im Falle einer BU gesetzlich bekommen würdest? Reicht das für einen niedrigen Lebensstandard bzw. Deine Ansprüche aus?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

Naja welche Versicherung würdest du denn empfehlen? BU habe ich lange überlegt aber als nicht sinnvoll dann verworfen. Sonstige Existenzbedrohende Risiken sind durch die gesetzlichen Versicherungen ja bereits teilweise abgedeckt, den Rest müsste das angesparte Vermögen decken. Die ganzen Zusatzversicherungen sind sowieso nur Abzocke meiner Meinung nach.

WiWi Gast schrieb am 29.12.2018:

Keine Versicherungen, also volles Risiko??

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Brauche kein Auto, wohne in der Kölner Innenstadt. Falls ich doch mal eins benötige, kann ich mir das mieten Bzw. Car2go innerhalb der Stadt. Sind dann 1200€ für Wohnung und drumrum insgesamt, Freundin übernimmt die Hälfte. Dafür haben wir einen wunderschönen Altbau in bester Lage - bekommt man zugegebenermaßen aber auch nur mit Kontakten.
Auf Versicherungen verzichte ich abgesehen von der Haftpflicht, das müssen im Notfall die Rücklagen decken. Gleiches gilt für die Altersvorsorge, voraussichtlich habe ich noch über 40 Jahre Arbeit vor mir. Da genügt es vollkommen wenn ich 12k p.a. Spare.

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

  • Hast ja nichtmal ein Auto. Das ist auch kein Lebensmodell für Jedermann.
  • Wo sind die Versicherungen?
  • Was ist mit Altersvorsorge privat?

Sehe da plötzliche eine schwarze Null (im Bestfall).

WiWi Gast schrieb am 27.12.2018:

Habe ziemlich genau 2500€ netto + Urlaubs- und Weihnachtsgeld und kleiner Gewinnbeteiligung, aktuell wohne ich noch in meinem WG-Zimmer. Ab Februar ziehe ich mit meiner Freundin zusammen und peile dann folgende Ausgabenstruktur für 2019/2020 an:

  • Miete/Nebenkosten/ Strom/Internet/GEZ/Netflix/Handy -> 600€
  • Lebensmittel/Kantine -> 250€
  • Freizeit/Hobbies/Essen gehen -> 300€
  • Urlaub -> 250€
  • Möbel/Technik/Kleidung -> 350€
  • ÖPNV -> 100€

  • Anlage: 650€

Der Posten Möbel ist natürlich etwas erhöht durch den zusammenzug, eigentlich müsste man die Ausgaben wohl über 5+ Jahre abschreiben aber ich mach meine Budgetplanung immer nur über 2 Jahre. Evtl. Lässt sich auch der Freizeitposten etwas kleiner halten, sodass inklusive der Gratifikationen hoffentlich 12k€ p.a. gespart werden können.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Also meine EM Rente würde voraussichtlich 2,2k betragen und meine BU 3k Brutto. Netto pi mal Daumen 4,5k. Finde das nicht sehr viel aber man kann von leben.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2019:

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

Die Tabelle ist vollkommener Unsinn demnach gibt es keine Haushalte mit über 18000€

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.01.2019:

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

Die Tabelle ist vollkommener Unsinn demnach gibt es keine Haushalte mit über 18000€

Hahahaha. Wie viele Haushalte verdienen den bitteschön 18000 Euro netto im Monat im Vergleich zur Gesamtbevölkerung? Das dürften unter 2 % sein. Je nach Stichprobe sind solche absoluten Ausreißer eben draußen.

“Vollkommener Unsinn“ ist eher das, was einge in diesem Forum an Gehaltsvorstellungen von sich geben.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

Die Tabelle ist vollkommener Unsinn demnach gibt es keine Haushalte mit über 18000€

Hahahaha. Wie viele Haushalte verdienen den bitteschön 18000 Euro netto im Monat im Vergleich zur Gesamtbevölkerung? Das dürften unter 2 % sein. Je nach Stichprobe sind solche absoluten Ausreißer eben draußen.

“Vollkommener Unsinn“ ist eher das, was einge in diesem Forum an Gehaltsvorstellungen von sich geben.

Ich kenne einige. Ich habe zb knappe 9000 netto als Führungskraft in einem großen Münchner Konzern und meine Frau ist beim europäischen Patentamt damit quasi Brutto wie Netto und verdient auch noch mal knappe 10000 effektiv netto plus Zulagen.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

Die Tabelle ist vollkommener Unsinn demnach gibt es keine Haushalte mit über 18000€

Hahahaha. Wie viele Haushalte verdienen den bitteschön 18000 Euro netto im Monat im Vergleich zur Gesamtbevölkerung? Das dürften unter 2 % sein. Je nach Stichprobe sind solche absoluten Ausreißer eben draußen.

“Vollkommener Unsinn“ ist eher das, was einge in diesem Forum an Gehaltsvorstellungen von sich geben.

Ich kenne einige. Ich habe zb knappe 9000 netto als Führungskraft in einem großen Münchner Konzern und meine Frau ist beim europäischen Patentamt damit quasi Brutto wie Netto und verdient auch noch mal knappe 10000 effektiv netto plus Zulagen.

Komisch wieviel Zeit Führungskräfte haben in Foren zu schreiben. Zumal dein Brutto für 9k netto jenseits der 200k p.a. liegen müssten. So viel bekommt kein AT selbst bei DAX 30 aber du erzählst uns vermutlich dass du im Vorstand sitzt?

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Darüber hinaus ist das Brutto-Netto beim EPA auch falsch. Es gibt eine internal Tag die sie anführen muss und dazu noch einige andere Abgaben. Kenne die Gehaltsstruktur der ESA, die auf selbiger Grundlage fusst und damit ist die Aussage des Posters inkorrekt, obwohl diese Einrichtungen hohe Gehälter zahlen.

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

Die Tabelle ist vollkommener Unsinn demnach gibt es keine Haushalte mit über 18000€

Hahahaha. Wie viele Haushalte verdienen den bitteschön 18000 Euro netto im Monat im Vergleich zur Gesamtbevölkerung? Das dürften unter 2 % sein. Je nach Stichprobe sind solche absoluten Ausreißer eben draußen.

“Vollkommener Unsinn“ ist eher das, was einge in diesem Forum an Gehaltsvorstellungen von sich geben.

Ich kenne einige. Ich habe zb knappe 9000 netto als Führungskraft in einem großen Münchner Konzern und meine Frau ist beim europäischen Patentamt damit quasi Brutto wie Netto und verdient auch noch mal knappe 10000 effektiv netto plus Zulagen.

Komisch wieviel Zeit Führungskräfte haben in Foren zu schreiben. Zumal dein Brutto für 9k netto jenseits der 200k p.a. liegen müssten. So viel bekommt kein AT selbst bei DAX 30 aber du erzählst uns vermutlich dass du im Vorstand sitzt?

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

Die Tabelle ist vollkommener Unsinn demnach gibt es keine Haushalte mit über 18000€

Hahahaha. Wie viele Haushalte verdienen den bitteschön 18000 Euro netto im Monat im Vergleich zur Gesamtbevölkerung? Das dürften unter 2 % sein. Je nach Stichprobe sind solche absoluten Ausreißer eben draußen.

“Vollkommener Unsinn“ ist eher das, was einge in diesem Forum an Gehaltsvorstellungen von sich geben.

Ich kenne einige. Ich habe zb knappe 9000 netto als Führungskraft in einem großen Münchner Konzern und meine Frau ist beim europäischen Patentamt damit quasi Brutto wie Netto und verdient auch noch mal knappe 10000 effektiv netto plus Zulagen.

Komisch wieviel Zeit Führungskräfte haben in Foren zu schreiben. Zumal dein Brutto für 9k netto jenseits der 200k p.a. liegen müssten. So viel bekommt kein AT selbst bei DAX 30 aber du erzählst uns vermutlich dass du im Vorstand sitzt?

Nein Abteilungsleiter mit Steuerklasse 3 da meine Frau eh keine Steuern zahlt.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Deine Frau zahlt Steuern. Bei europäische Institutionen wie EPA, ESA, EUMETSAT, NATO, etc wird eine internal Tax erhoben, die nicht gerade niedrig ist. Habe selbst ein Angebot der ESA bekommen. Dazu kommen dann noch weitere Angaben für die Altersvorsorge und KV. Von den Zulagen dürftet ihr sicherlich nicht so sehr profitieren, wenn dein Gehalt so hoch sein sollte wie beschrieben.

WiWi Gast schrieb am 09.01.2019:

Öhöm .. ist das euer Streben nach Glück ?! Haus zu bauen, dann zu sterben ?
Wir in D leben in einer paradiesischen Mieterwelt, man kann doch perfekt was mieten und glücklich alt werden ?! Das geht in anderen Ländern eben nicht, da dient das Haus zur Altersvorsorge - siehe UK oder USA.
Wenn ich eben nicht geerbt habe oder reich heirate ist es utopisch über mehr als eine Mietswohnung nachzudenken. Gerade bei dem überhitzten Markt. Wurde ja oben mehrmals erläutert - obwohl ich immer noch nicht verstehe warum man nach M, FFM oder HH ziehen muss. ;)

Schaut euch einfach mal das monatliche Haushaltseinkommen an:

www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61754/einkommen-privater-haushalte

und bereinigt es nach Personen auf eure Situation. Dann findet Ihr schnell heraus, dass Ihr mehr Leidensgenossen habt, als angenommen. Die Frage nach 2,5k im Monat netto stellt sich dann gar nicht, du bist froh, soviel zu haben.

Die Tabelle ist vollkommener Unsinn demnach gibt es keine Haushalte mit über 18000€

Hahahaha. Wie viele Haushalte verdienen den bitteschön 18000 Euro netto im Monat im Vergleich zur Gesamtbevölkerung? Das dürften unter 2 % sein. Je nach Stichprobe sind solche absoluten Ausreißer eben draußen.

“Vollkommener Unsinn“ ist eher das, was einge in diesem Forum an Gehaltsvorstellungen von sich geben.

Ich kenne einige. Ich habe zb knappe 9000 netto als Führungskraft in einem großen Münchner Konzern und meine Frau ist beim europäischen Patentamt damit quasi Brutto wie Netto und verdient auch noch mal knappe 10000 effektiv netto plus Zulagen.

Komisch wieviel Zeit Führungskräfte haben in Foren zu schreiben. Zumal dein Brutto für 9k netto jenseits der 200k p.a. liegen müssten. So viel bekommt kein AT selbst bei DAX 30 aber du erzählst uns vermutlich dass du im Vorstand sitzt?

Nein Abteilungsleiter mit Steuerklasse 3 da meine Frau eh keine Steuern zahlt.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Wir = Deutschland werden das Weltklima nicht retten. Wenn in den USA und den arabischen Ländern dicke Autos gefahren werden, machen deren Emissionen auch nicht an den Landesgrenzen halt.

Ich weiß auch nicht, ob der Rest der Welt mitmachen wird, wenn wir aus den fossilen Energieträgern aussteigen.
Ich wette aber alles darauf, dass sie es nicht tun werden, solange wir hier unsere Braunkohle verfeuern.

Wir müssen das hier aber nicht weiter diskutieren, es ist keine Frage das ob, sondern nur eine Frage des wann die Schmerzen so groß werden, dass die Regierungen handeln werden. Wie lange das dauert weiß ich auch nicht, würde aber darauf wetten, dass es vor Eurer Rente passieren wird.
Soll dann halt keiner herum heulen, weil man das ja alles nicht ahnen konnte

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Spätestens jetzt bist du wohl aufgeflogen. War eine peinliche Nummer.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 30.09.2010:

guten abend!

seit meinem 18.lebensjahr,also seit über 10 jahren bin ich in der finanz.- u versicherungsbranche tätig,hatte und habe sehr viel einblick in die finanziellen verhältnisse sowohl von unternehmen als auch von privatpersonen.ich habe 4 kaufmännische lehrabschlüsse absolviert (teilweise abendschuld) u studiere nun während d arbeit betriebswirtschaft.

ich erachte es als völlig unrealistisch und realitätsfremd,(auch als akademiker) im alter v 30 allzu leicht auf ein monatl.nettogehalt v über 2500? zu gelangen.
nehmen wir als beispiel einen fertig studierten mediziner her: mit nacht.- u bereitschaftsdiensten usw mag er/sie vielleicht mal gerade so auf 2000? netto/monat hinkommen.wird er irgendwann stationsarzt oder ähnliches ,mag er wohl mal auf mehr kommen.
ähnliches gilt für juristen,usw usw

meine erfahrung zeigt,dass im angestelltenverhältnis selten viel mehr als 2500? zu erlangen sind,es gibt einfach zu viele "hungrige"akademiker die den job auch für weit weniger geld machen,wieso sollte ein unternehmer seinen angestellten daher mehr bezahlen?
anderes gilt für unternehmer selbst.läuft das geschäft gut u in sehr grossen ausmassen sind hier nach oben hin keine grenzen gesetzt,bei vollem risiko auf konkurs u.ä. versteht sich!

meine erfahrung zeigt folgendes:
nettoeinkommen beträgt etwa (netto/monat)
1400? handwerker
ab 1800? leitender angestellter
ingenieure u ähnliches ca 2500?
führungskräfte im zb im vertrieb 2500-5000?
vostandsmitglieder einer AG 15000-40 000? monat als positives extrembeispiel

EINE BITTE AN EUCH!! in welchem job verdient man denn bitte als angestellter mehr als 2500? netto?
(wer mir einen solchen job nennt,dem zahl ich eigenhändig mein 1.monatsgehalt als belohnung!!!)

Habe einfach jetzt mal geantwortet. Sonst nur stummer leser. In einer Rohölraffinerie in Deutschland als Anlagenfahrer/Operator in der Rohöldestillation mit Konti Schicht bei 35 Std/Woche. 14 Gehälter, Kostenlos Tanken. Als nicht studierter.

Grüße aus Hamburg

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Bei 2500 Euro Netto darf man sich nicht beschweren.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 26.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.09.2010:

guten abend!

seit meinem 18.lebensjahr,also seit über 10 jahren bin ich in der finanz.- u versicherungsbranche tätig,hatte und habe sehr viel einblick in die finanziellen verhältnisse sowohl von unternehmen als auch von privatpersonen.ich habe 4 kaufmännische lehrabschlüsse absolviert (teilweise abendschuld) u studiere nun während d arbeit betriebswirtschaft.

ich erachte es als völlig unrealistisch und realitätsfremd,(auch als akademiker) im alter v 30 allzu leicht auf ein monatl.nettogehalt v über 2500? zu gelangen.
nehmen wir als beispiel einen fertig studierten mediziner her: mit nacht.- u bereitschaftsdiensten usw mag er/sie vielleicht mal gerade so auf 2000? netto/monat hinkommen.wird er irgendwann stationsarzt oder ähnliches ,mag er wohl mal auf mehr kommen.
ähnliches gilt für juristen,usw usw

meine erfahrung zeigt,dass im angestelltenverhältnis selten viel mehr als 2500? zu erlangen sind,es gibt einfach zu viele "hungrige"akademiker die den job auch für weit weniger geld machen,wieso sollte ein unternehmer seinen angestellten daher mehr bezahlen?
anderes gilt für unternehmer selbst.läuft das geschäft gut u in sehr grossen ausmassen sind hier nach oben hin keine grenzen gesetzt,bei vollem risiko auf konkurs u.ä. versteht sich!

meine erfahrung zeigt folgendes:
nettoeinkommen beträgt etwa (netto/monat)
1400? handwerker
ab 1800? leitender angestellter
ingenieure u ähnliches ca 2500?
führungskräfte im zb im vertrieb 2500-5000?
vostandsmitglieder einer AG 15000-40 000? monat als positives extrembeispiel

EINE BITTE AN EUCH!! in welchem job verdient man denn bitte als angestellter mehr als 2500? netto?
(wer mir einen solchen job nennt,dem zahl ich eigenhändig mein 1.monatsgehalt als belohnung!!!)

Habe einfach jetzt mal geantwortet. Sonst nur stummer leser. In einer Rohölraffinerie in Deutschland als Anlagenfahrer/Operator in der Rohöldestillation mit Konti Schicht bei 35 Std/Woche. 14 Gehälter, Kostenlos Tanken. Als nicht studierter.

Grüße aus Hamburg

Unternehmensberater 3.000€ € knapp netto als erstes Gehalt

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Die Frage ob 2500 netto reichen wurde hier 2010 gestellt!

Nehmen wir mal einfach 3 % Gehaltszuwachs im Jahr an, dann müsste man jetzt fragen:

Genügen im Jahr 2019 auch 3262 Euro netto im Monat?

Ich kann dazu nur sagen: Nein!
Miete, Studienkredite, Sparplan fürs Alter, Auto, Essen, ab und an ein Urlaub, erste Arbeitsgarderobe, neulich der Besuch beim Zahnarzt (...) - Wo soll man da noch bitte ein Haus und Kind finanzieren ohne Erbschaft?

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Das ist weder staatlich noch gesellschaftlich so vorgesehen in Deutschland. Hier musst du Old Money haben, nix Self-Made-Man.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Wo soll man da noch bitte ein Haus und Kind finanzieren ohne Erbschaft?

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Für "Kind" reicht auch eine kleine Wohnung. Das wissen all jene, die so aufgewachsen sind. Haus muss nicht sein. Weshalb sollte sich das ein Durchschnitts-Akademiker denn leisten können? Ganz klar überzogene Ansprüche!

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Das ist weder staatlich noch gesellschaftlich so vorgesehen in Deutschland. Hier musst du Old Money haben, nix Self-Made-Man.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Wo soll man da noch bitte ein Haus und Kind finanzieren ohne Erbschaft?

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Ein Durchschnittsakademiker wird auch nur schwer an >> 3000 Euro netto rankommen. Mit TvÖD schonmal gar nicht, im DAX Konzern dann eher als MINT Absolvent zum Einstieg.

Die Frage ist doch vielmehr, dass gut ausgebildete Top 10 % Akademiker in Deutschland sich kein Haus mehr leisten können - Genau hier läuft etwas schief.

Schau Dir mal die Zinsen an in der Vergangenheit an (vor 10-50 Jahren zwischen 6-11%) - Da konnte man locker mit niedrigen monatlichen Sparraten ein Vermögen aufbauen. Heutzutage ist man froh wenn man später mal seine neuen Beißer noch bezahlen kann. Den Aktieneinstieg haben die meisten Deutschen dank Übersozialstaat komplett verpasst.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Ein Durchschnittsakademiker wird auch nur schwer an >> 3000 Euro netto rankommen. Mit TvÖD schonmal gar nicht, im DAX Konzern dann eher als MINT Absolvent zum Einstieg.

Niemand muss zum Staat gehen

Die Frage ist doch vielmehr, dass gut ausgebildete Top 10 % Akademiker in Deutschland sich kein Haus mehr leisten können - Genau hier läuft etwas schief.

Das ein akademische Ausbildung sich in Geld niederschlägt ist nicht mal im direkten Interesse des Erfinders. Geld verdienen und akademische Bildung sind total entkoppelt

Schau Dir mal die Zinsen an in der Vergangenheit an (vor 10-50 Jahren zwischen 6-11%) - Da konnte man locker mit niedrigen monatlichen Sparraten ein Vermögen aufbauen. Heutzutage ist man froh wenn man später mal seine neuen Beißer noch bezahlen kann. Den Aktieneinstieg haben die meisten Deutschen dank Übersozialstaat komplett verpasst.

Es gab zu jeder Zeit etwas zum investieren heute sind es vielleicht weniger Aktien sondern eher Ideen und Software aber daran kann man sich nicht mit Sparraten beteiligen.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Hey Soldaten hihi...ich würd dann gerne deinen monatslohn haben

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Also was man hier manchmal liest, Wahnsinn .. komme aus Sachsen, wohne zur Miete, habe WiWi studiert, arbeite in einer mittelständischen Steuerkanzlei und gehe mit knapp 1600 netto nach Hause. Kann jeden Monat 200 EUR sparen und mich nicht über meinen Lebensstandard beschweren.
PS: Kenne auch niemanden der hier mit 3000 netto nach Hause geht und jeder lebt verhältnismäßig gut. Vielleicht mal die Ansprüche überdenken.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Also was man hier manchmal liest, Wahnsinn .. komme aus Sachsen, wohne zur Miete, habe WiWi studiert, arbeite in einer mittelständischen Steuerkanzlei und gehe mit knapp 1600 netto nach Hause. Kann jeden Monat 200 EUR sparen und mich nicht über meinen Lebensstandard beschweren.
PS: Kenne auch niemanden der hier mit 3000 netto nach Hause geht und jeder lebt verhältnismäßig gut. Vielleicht mal die Ansprüche überdenken.

Wie du aber auch schon geschrieben hast, kommst du aus Sachsen und nicht aus Bayern/BaWü.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Also was man hier manchmal liest, Wahnsinn .. komme aus Sachsen, wohne zur Miete, habe WiWi studiert, arbeite in einer mittelständischen Steuerkanzlei und gehe mit knapp 1600 netto nach Hause. Kann jeden Monat 200 EUR sparen und mich nicht über meinen Lebensstandard beschweren.
PS: Kenne auch niemanden der hier mit 3000 netto nach Hause geht und jeder lebt verhältnismäßig gut. Vielleicht mal die Ansprüche überdenken.

Wenn du auch in Sachsen wohnst, ist das auch kein Wunder. Miete günstiger und so.

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WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Also was man hier manchmal liest, Wahnsinn .. komme aus Sachsen, wohne zur Miete, habe WiWi studiert, arbeite in einer mittelständischen Steuerkanzlei und gehe mit knapp 1600 netto nach Hause. Kann jeden Monat 200 EUR sparen und mich nicht über meinen Lebensstandard beschweren.
PS: Kenne auch niemanden der hier mit 3000 netto nach Hause geht und jeder lebt verhältnismäßig gut. Vielleicht mal die Ansprüche überdenken.

Wenn du auch in Sachsen wohnst, ist das auch kein Wunder. Miete günstiger und so.

er hat schon recht, wenn er mit 1600 netto in sachsen zurecht kommt. wird man es mit 2500 netto in münchen und co auch schaffen. Es ist immer eine frage der Ansprüche und mit 2500 netto nagt man bestimmt nicht am hungertuch.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

Ich frag mich immer wie die Leute, die mit 2.5k nicht über den Monat kommen durch die Uni gekommen sind. Ich hab letztes Jahr den Berufseinstieg geschafft und verdiene so 1.900 und kann mich nicht beklagen. Das Auto wird entspannt abbezahlt und ich kann trotzdem noch 300€ im Monat sparen.

Ich sehe auch das Thema Haus entspannt. Hier in der Region bekommt man für ca. 300-350k was. Das sind dann natürlich keine Villen und auch nicht die beste Lage aber ein solides 100-150qm Haus in der Vorstadt mit kleinem Garten. Das reicht für Frau (wird vermutlich halbtags arbeiten) und 2 Kinder.

antworten
WiWi Gast

Re: Reichen 2500,- netto dauerhaft für Single zum leben ?

WiWi Gast schrieb am 15.06.2019:

Wie du aber auch schon geschrieben hast, kommst du aus Sachsen und nicht aus Bayern/BaWü.

Wobei das auch nur München und Stuttgart betrifft. In anderen Gegenden kann man dort auch sehr preisgünstig wohnen und die überwiegende Mehrheit tut das auch, gibt halt immer ein paar Dumme, die in München oder Stuttgart die Preise zahlen und das dann auch noch als üblich ansehen.

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Artikel zu Lebenshaltungskosten

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Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

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Bachelorabsolventen verdienen langfristig viel weniger

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Höhere Abschlüsse zahlen sich aus. Das Gehalt von Bachelorabsolventen ist im Alter von 25 Jahren bei 2.750 Euro mit dem bei beruflichen Fortbildungsabschlüsse vergleichbar. Masterabsolventen erzielen dann bereits ein Einkommen von rund 2.900 Euro im Monat. Dieser Einkommensunterschied wächst mit steigender Berufserfahrung, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt. 34-jährige Masterabsolventen verdienen im Durchschnitt etwa 4.380 Euro im Monat, Bachelorabsolventen 3.880 Euro.

Gehaltsanalyse 2017: Was Fach- und Führungskräfte nach Bundesländern verdienen

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Wer in Städten lebt und arbeitet, bekommt mehr Gehalt - das stimmt zumindest im Fall München. Fach- und Führungskräfte aus München verdienen durchschnittlich über 3.200 Euro mehr im Jahr als außerhalb der bayrischen Hauptstadt. Das gilt jedoch nicht für alle Bundesländer. Das Online-Portal Gehalt.de hat die Durchschnittsgehälter aller Bundesländer - ohne die Stadtstaaten - mit und ohne Hauptstadt analysiert.

Gehaltsübersicht 2017: Buchhalter und Einkäufer verzeichnen Gehaltszuwachs

Die Gehälter im Finance-, Assistenz- und kaufmännischen Bereich steigen im Jahr 2017 erneut. Besonders profitieren Lohnbuchhalter, Gehaltsbuchhalter sowie Einkäufer von den steigenden Gehältern. Lohnbuchhalter und Gehaltsbuchhalter erwarten einen Zuwachs von 5,9 Prozent, bei Einkäufern sind es 4,3 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Gehaltsübersicht 2017 von Personaldienstleister Robert Half.

Gehaltsstudie 2015: Das verdienen Diplom-Kaufleute und Diplom-Betriebswirte

Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Diplom-Kaufleute verdienen in Deutschland im Durchschnitt 4.851 Euro im Monat. Das Einkommen der Diplom-Kaufleute steigt dabei mit der Dauer der Berufserfahrung von durchschnittlichen Einstiegsgehältern von gut 4.100 Euro bis hin zu etwa 6.000 Euro bei mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Auch Diplom-Kaufleute profitieren in tarifgebundenen Unternehmen von höheren Gehältern. Sie liegen 17,4 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen in Betrieben ohne Tarifvertrag, so das aktuelle Ergebnis der LohnSpiegel Einkommensstudie für die Berufsgruppe „Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Betriebswirt/in“.

Gehaltsstudie 2016: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 2,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter im Marketing und Vertrieb wurden in Deutschland in 2016 um durchschnittlich 2,6 Prozent angehoben. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 113.000 Euro jährlich, Spezialisten 73.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb ist die variable Vergütung Standard. Fast alle Vertriebsleiter, Außendienstleiter und Außendienstmitarbeiter erhalten etwa 20 Prozent vom Gehalt als leistungsabhängige Vergütung. Das zeigt die Gehaltsstudie 2016 der Managementberatung Kienbaum.

StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

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