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Lehrer vs IGM

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Du kriegst in der Insolvenz aber nur die vorgenommenen Rückstellungen und die werden niemals deiner versprochenen Summe entsprechen.

Und von wegen Inflationsschutz. In diesen Tagen bietet selbst die staatliche Rente einer vergleichsweise gute Rendite, weil du am Kapitalmarkt eben nicht oder gerade mal so die Inflation verdienst. Die Staaten müssen sich entschulden und das geht ohne Wachstum nur über negative Realzinsen. Und jetzt fangt bitte nicht mit Aktien an. Das kannst du privat machen, aber Pensionskassen sind knallhart reguliert. Da sind Aktien eher eine homöopathische Beimischung. Der Staat zwingt sie in risikoarme, aber auch ertragslose Anlagen (vor allem Staatsanleihen). Und dann kommen da noch die Verwaltungskosten hinzu.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 11.01.2019:

Du kriegst in der Insolvenz aber nur die vorgenommenen Rückstellungen und die werden niemals deiner versprochenen Summe entsprechen.

Nochmal zum Mitschreiben: Kennst Du die Regelungen der einzelnen Betriebsvereinbarungen? Unterlass doch mal deine Mutmaßungen!

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Das Rentenniveau inkl. betrieblicher/privater Pensionen liegt in Deutschland bei "nur" 70%. Wenn die gesetzliche Rente 40% beträgt, dann müssen die betrieblichen Pensionen doch nicht so schlecht aussehen, wie viele es uns weiß machen wollen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

-> Einzelschicksale als Argumentationsgrundlage sind ungeeignet
-> Im übernächsten Satz auf den Kollegen verweisen, der kürzlich in Rente gegangen ist

WiWi Gast schrieb am 11.01.2019:

Der erste Google-Treffer überliefert für Airbus, immerhin ein Weltkonzern, eine Betriebsrente von 1,75% des Bruttlolohns. Das ist also die Betriebsrente, die angeblich die Pension schlagen soll...

Ich will zwar nicht ausschließen, dass es dies bei irgendwelchen Altverträgen bei einzelnen Unternehmen gab, aber garantiert nicht als Regel, auch nicht bei den Großkonzernen.

Ein Einzelschicksal als Argumentationsgrundlage für irgendwelche subjektive Sichtweisen zu nehmen, ist ja mal wieder typisch für einige hier im Forum. Der Großteil der Konzerne hat seine Pensionszusagen einhalten können und man gucke z.B. nur auf Konzerne wie Bayer Schering. Ich habe einen Kollegen der letztes Jahr in Rente gegangen ist und er kommt auf ein Rentenniveau von knapp 115% seines letzten Lohns, der auch nicht gerade gering war. Das ist genauso wenig aussagend aber die durchschnittliche bAV + Rente ist höher als die Pension eines Beamten. Man muss nur 5 Sekunden googeln und findet die selbe Information.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 11.01.2019:

-> Einzelschicksale als Argumentationsgrundlage sind ungeeignet
-> Im übernächsten Satz auf den Kollegen verweisen, der kürzlich in Rente gegangen ist

Dann lies dir alles nochmal genau durch. Ich habe geschrieben, dass ich auch Einzelschicksal kenne und wollte zeigen wie absurd es ist, das zu erwähnen und als Allgemeingültig darzustellen. "Das ist genauso wenig aussagend"

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 11.01.2019:

Das Rentenniveau inkl. betrieblicher/privater Pensionen liegt in Deutschland bei "nur" 70%. Wenn die gesetzliche Rente 40% beträgt, dann müssen die betrieblichen Pensionen doch nicht so schlecht aussehen, wie viele es uns weiß machen wollen.

Woher hast du bitte die 70%. Die betriebliche Rente beläuft sich im Schnitt bei denen, die eine kriegen, bei unter 5%, und es bekommt Nichtmakler die Hälfte eine. Um Grunde kann man da also garnicht von einer zweiten "Säule" sprechen, da für die meisten eh Peanuts.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Viele Leute hier sind halt schwer verunsichert, was ihre finanzielle Zukunft angeht.

Nachdem ich mir die letzten 20 Beiträge nochmal durchgelesen habe, identifiziere ich immer mehr eine Strategie des "Durchhaltens".

Angesichts der sicheren Niederlage (Rente ist einfach nicht mehr ausreichend, um den Lebensstandard im Alter zu halten, da nur noch 40% des Lebensdurchschnittseinkommens) wird der Weg nach vorn gesucht: "Ja, die Betriebsrente rettet uns!"

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ich kenne zumindest aktuell einige Fälle, die in Summe (Rente + bAV) ungefähr das haben, was du aktuell mit A15 brutto verdienst.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2019:

Lass uns in 40 Jahren zusammen Urlaub machen.

Mich kostet das dann eine halbe Monatspension (A15-Beamter).

Dich kostet es 6 Monatsrenten (entsprechend mehr, wenn Du weniger als die Maximalrente beziehst).

WiWi Gast schrieb am 11.01.2019:

Staatliche Pension gibts in 40 Jahren überhaupt nicht mehr.
Die Lehrer werden blöd schauen, wenn die Bezüge der staatlichen Rente angeglichen werden.
Alternativlos.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ich sehe hier in diesem Thread eindeutig eine, die "Pension ist alles" Mentalität. Das trotz der Tatsache das Beamte in der Vergangenheit sehr stark verarscht wurden (mehrfache kürzung der Pension, niedrigere Dienstunfähigkeitsrente etc.).

Mal als Beispiel das nicht nur alles Schwarz Weiß ist und es noch mehr als die gesetzliche Rente gibt, die eh ursprünglich nur das Ziel hatte, ein MINDESTEINKOMMEN im Alter sicher zu stellen. Es gibt im Öffi die Zusatzversorgung, welche nicht Beamten eine finanzielle Gleichstellung zu Beamten ermöglichen soll. Dabei soll mindestens die Differenz von gesetzliche Rente zu Pension geschlossen werden. Das gelingt nicht nur sehr gut, sondern es wurde sogar über das Ziel hinaus geschossen, so das ich als Beamter eher das System wählen würde als die Pension und ich habe viele Kollegen die ähnlich denken.

Bevor jetzt unterstellt wird, ich würde mir das nur ausdenken, möge doch bitte selber nachrechnen. Es gibt ein Punktesystem ähnlich wie das der gesetzlichen Rente. Unterstellen wir mal ein E12 Angestellter verdient seine 5,2k. Das Referenzentgelt beträgt 1k und pro Versorgungspunkt werden 4€ gut geschrieben. Der Altersfaktor beträgt 2,0.

5,2 : 1 = 5,2
5,2 x 4 = 20,8
20,8 x 2 = 41,6€ für ein Jahr Beitragszahlung

Jetzt nehmen wir einfach mal an diejenige Person hat 40 Jahre eingezahlt und war nie in der freien Wirtschaft tätig, somit hätte sie einen Anspruch von knapp 1700€. Gleichzeitig gibt es noch einen Erwerbsminderungsschutz + Hinterbliebenenschutz. Alle Rentenzahlungen werden nochmal mit 4% garantiert verzinst. Im Gegensatz zu den Beamtenpension liegt man somit sogar über der Inflation und kann sich auf eine nette Summe im Alter freuen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Schöne alternative Fakten werde hier mal wieder rangezogen.

"Die Versorgung im Öffi ist besser als die Pension"

"Rente plus bAV ist mehr als A15 brutto"

Wie gesagt, lass uns in 35 Jahren nochmal sprechen. Ansonsten dürfte es wohl kaum Rentner geben, die an eine Rente in Höhe eines A15 brutto herankommen. Was hier für Vorstellungen herrschen, ist hanebüchen.

antworten
WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Einige hier müssen ein für alle mal folgendes begreifen: Die betrieblichen Pensionsversprechen aus der Vergangenheit sind nicht mit den heutigen zu vergleichen.

Schön, wenn Onkel Erwin sich heute darüber freut, dass er in den 70ern und 80ern von den massiven Kapitalmarktzinsen profitieren konnte in Form seiner bAV. Das gilt aber heute nicht mehr.

Wie ich schon schrieb: Wahrscheinlich der letzte Strohhalm, an den man sich klammern muss, um der Wahrheit nicht ins Auge sehen zu müssen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Du hast absolut keine Ahnung. Es gibt Rentner, die in der Industrie sehr gut verdient haben und eine hohe bAV haben. Da ist die gesetzliche Rente dann nur noch eine kleine Beimischung. Du scheinst keine ehemals leitenden Angestellten im Bekanntenkreis zu haben! Von denjenigen, die gar nicht in der Rentenversicherung waren, nicht zu sprechen. Die Versorgungswerke haben teilweise sehr hohe Auszahlungen, die ebenfalls in dieser Größenordnung liegen.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Wie gesagt, lass uns in 35 Jahren nochmal sprechen. Ansonsten dürfte es wohl kaum Rentner geben, die an eine Rente in Höhe eines A15 brutto herankommen. Was hier für Vorstellungen herrschen, ist hanebüchen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Als meine Mutter in Rente ging, bekam sie als Angestellte im ÖD deutlich mehr Rente als ein vergleichbarer Beamter Pension. Das ist schon einige Jahre her. Ich dachte eigentlich, dass das zwischenzeitlich abgebaut worden sei.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Ich sehe hier in diesem Thread eindeutig eine, die "Pension ist alles" Mentalität. Das trotz der Tatsache das Beamte in der Vergangenheit sehr stark verarscht wurden (mehrfache kürzung der Pension, niedrigere Dienstunfähigkeitsrente etc.).

Mal als Beispiel das nicht nur alles Schwarz Weiß ist und es noch mehr als die gesetzliche Rente gibt, die eh ursprünglich nur das Ziel hatte, ein MINDESTEINKOMMEN im Alter sicher zu stellen. Es gibt im Öffi die Zusatzversorgung, welche nicht Beamten eine finanzielle Gleichstellung zu Beamten ermöglichen soll. Dabei soll mindestens die Differenz von gesetzliche Rente zu Pension geschlossen werden. Das gelingt nicht nur sehr gut, sondern es wurde sogar über das Ziel hinaus geschossen, so das ich als Beamter eher das System wählen würde als die Pension und ich habe viele Kollegen die ähnlich denken.

Bevor jetzt unterstellt wird, ich würde mir das nur ausdenken, möge doch bitte selber nachrechnen. Es gibt ein Punktesystem ähnlich wie das der gesetzlichen Rente. Unterstellen wir mal ein E12 Angestellter verdient seine 5,2k. Das Referenzentgelt beträgt 1k und pro Versorgungspunkt werden 4€ gut geschrieben. Der Altersfaktor beträgt 2,0.

5,2 : 1 = 5,2
5,2 x 4 = 20,8
20,8 x 2 = 41,6€ für ein Jahr Beitragszahlung

Jetzt nehmen wir einfach mal an diejenige Person hat 40 Jahre eingezahlt und war nie in der freien Wirtschaft tätig, somit hätte sie einen Anspruch von knapp 1700€. Gleichzeitig gibt es noch einen Erwerbsminderungsschutz + Hinterbliebenenschutz. Alle Rentenzahlungen werden nochmal mit 4% garantiert verzinst. Im Gegensatz zu den Beamtenpension liegt man somit sogar über der Inflation und kann sich auf eine nette Summe im Alter freuen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

alles klar - vertraut ihr einfach auf eure Sachbearbeiter - bAV, wenn das alles so toll ist.

Ich mit meiner "voraussichtlich kleinen A15-Pension" hab ja überhaupt keine Ahnung...

Glücklicherweise hab ich auch mal in der Wirtschaft gearbeitet und bekomme eine bAV. Hab dort 6 Jahre lang mtl. 200 eingezahlt, bevor ich meine Altersvorsorge geopfert habe und Beamter wurde. Naja, dann dürfte die A15-Pension ja nur eine "kleine Beimischung" sein für die Hunderttausende, die ich da ausbezahlt bekomme. Natürlich kein Vergleich zu den Millionen, die ihr aus eurer bAV bekommt.

Blüm vor 20 Jahren: "Die Rente ist sicher!"
Ihr heute: "Die bAV ist sicher!"
Ich heute: "Die Beamtenpension ist sicher!"

Wie gesagt, in 35 Jahren sprechen wir uns wieder.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Schöne alternative Fakten werde hier mal wieder rangezogen.

"Die Versorgung im Öffi ist besser als die Pension"

"Rente plus bAV ist mehr als A15 brutto"

Wie gesagt, lass uns in 35 Jahren nochmal sprechen. Ansonsten dürfte es wohl kaum Rentner geben, die an eine Rente in Höhe eines A15 brutto herankommen. Was hier für Vorstellungen herrschen, ist hanebüchen.

Fakt ist das es natürlich schwer ist an eine A15 Pension ranzukommen, das hat aber weniger damit etwas zu tun das es eine Pension ist sondern eher damit das es A15 ist. Das Äquivalent wäre AT in der freien Wirtschaft bei einem großen Konzern oder E15. Wobei meiner Erfahrung nach, schon fast immer auf solche Stellen verbeamtet wird. Nun gut nehmen wir die E15 als Kalkulationsgrundlage. Als Altersfaktor unterstellen wir einfach mal 2,0 und die Garantieverzinsung von 4% lassen wir einfach mal außen vor. Denn beim Beamten müssten wir dann auch ca. 2% ansetzen aber man wird sehen was ich meine.

7k : 1k = 7
7 x 4 = 28€
28 x 2 = 56€
40 Jahre x 56€ = 2.240€ Zusatzversorgung

Bei 7.000€ liegt man deutlich über der BBG der gesetzlichen Rentenversicherung und kriegt somit 2,06 Rentenpunkte pro Jahr.

40 Jahre x 2,06 EP x 31€ = 2.550€

2.240 + 2.550 = 4.790€

Die Pension bei der A15 Endstufe hat zufälligerweise genau die selbe Höhe. Allerdings verzinst sich die Zusatzversorgung viel stärker (um 2% mehr). Außerdem hat man im Alter nicht mit der sündhaft teuren PKV zu tun, die auch noch einen massiven Aufwand bedeuten kann. Außerdem werden in der Regel Stellen für Angestellte/Beamte als E11 oder A10 ausgeschrieben! Davon könnt ihr Euch gerne selbst überzeugen. Jetzt zu behaupten die Pension ist viel sicherer, ist einfach nur spekulativ und hanebüchen. Manche müssen hier erstmal das 1. Semester überstehen und ihr Rosa Rote Beamten Brille abnehmen. Die werden hier im Forum ja nahezu vergöttert. Dann werdet doch alle Polizisten und Lehrer.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

alles klar - vertraut ihr einfach auf eure Sachbearbeiter - bAV, wenn das alles so toll ist.

Ich mit meiner "voraussichtlich kleinen A15-Pension" hab ja überhaupt keine Ahnung...

Glücklicherweise hab ich auch mal in der Wirtschaft gearbeitet und bekomme eine bAV. Hab dort 6 Jahre lang mtl. 200 eingezahlt, bevor ich meine Altersvorsorge geopfert habe und Beamter wurde. Naja, dann dürfte die A15-Pension ja nur eine "kleine Beimischung" sein für die Hunderttausende, die ich da ausbezahlt bekomme. Natürlich kein Vergleich zu den Millionen, die ihr aus eurer bAV bekommt.

Blüm vor 20 Jahren: "Die Rente ist sicher!"
Ihr heute: "Die bAV ist sicher!"
Ich heute: "Die Beamtenpension ist sicher!"

Wie gesagt, in 35 Jahren sprechen wir uns wieder.

Sorry aber i call it bs. Habe noch nie einen A15 Beamten so niveaulos reden sehen. Du bist maximal im 5. Semester.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Diese Verallgemeinerungen hier sind wirklich schrecklich.

Sicherlich ist die Pension eines Beamten besser als die Rente, zumindest bezogen auf das Verhältnis zum letzten Gehalt. Generell sind aber die Gehälter in der Industrie für Tätigkeiten mit ähnlichen Anforderungen höher. Der IGM Mitarbeiter muss also entsprechen das höhere Nettogehalt teilweise investieren und fürs Alter ansparen.

Es besteht in einigen Betrieben die Möglichkeit aus dem Brutto in eine bAv einzuzahlen, die auch in der heutigen Zeit noch gut verzinst sein kann. Warum? Weil die Unternehmen Direktzusagen machen, also eine Vorabverzinsung aus dem operativen Gewinn durchführen. Das kostet den entsprechenden Unternehmen und schlägt auf den Ebit durch, was wiederrum dazu führen kann, dass diese Modelle durch kostengünstigere ersetzt werden.

Können wir uns darauf einigen, dass der IGM Mitarbeiter bei ähnlichen Anforderungen an seine Stelle, mit entsprechender Eigenvorsorge eine Gesamtrente auf Höhe der Pension eines vergleichbaren Beamten haben kann? Und das auch noch in 35 Jahren.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

alles klar - vertraut ihr einfach auf eure Sachbearbeiter - bAV, wenn das alles so toll ist.

Ich mit meiner "voraussichtlich kleinen A15-Pension" hab ja überhaupt keine Ahnung...

Glücklicherweise hab ich auch mal in der Wirtschaft gearbeitet und bekomme eine bAV. Hab dort 6 Jahre lang mtl. 200 eingezahlt, bevor ich meine Altersvorsorge geopfert habe und Beamter wurde. Naja, dann dürfte die A15-Pension ja nur eine "kleine Beimischung" sein für die Hunderttausende, die ich da ausbezahlt bekomme. Natürlich kein Vergleich zu den Millionen, die ihr aus eurer bAV bekommt.

Blüm vor 20 Jahren: "Die Rente ist sicher!"
Ihr heute: "Die bAV ist sicher!"
Ich heute: "Die Beamtenpension ist sicher!"

Wie gesagt, in 35 Jahren sprechen wir uns wieder.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Bzgl. Deiner Aussage / Frage am Ende:

Nein, wir können uns nicht drauf einigen. Vielleicht kannst du dich aber mit anderen darauf einigen.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Diese Verallgemeinerungen hier sind wirklich schrecklich.

Sicherlich ist die Pension eines Beamten besser als die Rente, zumindest bezogen auf das Verhältnis zum letzten Gehalt. Generell sind aber die Gehälter in der Industrie für Tätigkeiten mit ähnlichen Anforderungen höher. Der IGM Mitarbeiter muss also entsprechen das höhere Nettogehalt teilweise investieren und fürs Alter ansparen.

Es besteht in einigen Betrieben die Möglichkeit aus dem Brutto in eine bAv einzuzahlen, die auch in der heutigen Zeit noch gut verzinst sein kann. Warum? Weil die Unternehmen Direktzusagen machen, also eine Vorabverzinsung aus dem operativen Gewinn durchführen. Das kostet den entsprechenden Unternehmen und schlägt auf den Ebit durch, was wiederrum dazu führen kann, dass diese Modelle durch kostengünstigere ersetzt werden.

Können wir uns darauf einigen, dass der IGM Mitarbeiter bei ähnlichen Anforderungen an seine Stelle, mit entsprechender Eigenvorsorge eine Gesamtrente auf Höhe der Pension eines vergleichbaren Beamten haben kann? Und das auch noch in 35 Jahren.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

alles klar - vertraut ihr einfach auf eure Sachbearbeiter - bAV, wenn das alles so toll ist.

Ich mit meiner "voraussichtlich kleinen A15-Pension" hab ja überhaupt keine Ahnung...

Glücklicherweise hab ich auch mal in der Wirtschaft gearbeitet und bekomme eine bAV. Hab dort 6 Jahre lang mtl. 200 eingezahlt, bevor ich meine Altersvorsorge geopfert habe und Beamter wurde. Naja, dann dürfte die A15-Pension ja nur eine "kleine Beimischung" sein für die Hunderttausende, die ich da ausbezahlt bekomme. Natürlich kein Vergleich zu den Millionen, die ihr aus eurer bAV bekommt.

Blüm vor 20 Jahren: "Die Rente ist sicher!"
Ihr heute: "Die bAV ist sicher!"
Ich heute: "Die Beamtenpension ist sicher!"

Wie gesagt, in 35 Jahren sprechen wir uns wieder.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du nicht doch ein Troll bist. Ein A15-Beamter sollte eigentlich in der Lage sein, solche Zusammenhänge zu erkennen. Natürlich wird Deine kleine bAV keine relevanten Größenordnungen erreichen. Du scheinst aber keine Ahnung von dem Verdienst von leitenden Angestellten zu haben, obwohl Du auch mal in der Wirtschaft gewesen bist. Nur wo und auf welchem Niveau?? Ich war auch schon auf beiden Seiten, A15 und Dax30. Wenn ich noch mal neu starten könnte, würde ich auf jeden Fall einen ganz großen Bogen um die Beamtenbesoldung herum machen!

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

alles klar - vertraut ihr einfach auf eure Sachbearbeiter - bAV, wenn das alles so toll ist.

Ich mit meiner "voraussichtlich kleinen A15-Pension" hab ja überhaupt keine Ahnung...

Glücklicherweise hab ich auch mal in der Wirtschaft gearbeitet und bekomme eine bAV. Hab dort 6 Jahre lang mtl. 200 eingezahlt, bevor ich meine Altersvorsorge geopfert habe und Beamter wurde. Naja, dann dürfte die A15-Pension ja nur eine "kleine Beimischung" sein für die Hunderttausende, die ich da ausbezahlt bekomme. Natürlich kein Vergleich zu den Millionen, die ihr aus eurer bAV bekommt.

Blüm vor 20 Jahren: "Die Rente ist sicher!"
Ihr heute: "Die bAV ist sicher!"
Ich heute: "Die Beamtenpension ist sicher!"

Wie gesagt, in 35 Jahren sprechen wir uns wieder.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Schau Dir bitte mal den Thread-Titel an und verrate mir, was "leitende Angestellte" damit zu tun haben.

Wir brauchen hier nicht zu diskutieren, dass "leitende Angestellte" wohl keinerlei Sorgen bzgl. ihrer Altersvorsorge haben müssen und sicher auch mehr verdienen als ein Lehrer. Zu Deiner Info: "Leitende Angestellte" sind diejenigen, die das Unternehmen leiten. Also nicht etwa Team- oder Abteilungsleiter, sondern Vorstände und Geschäftsführer, ggf. zweite Führungsebene.

Also bitte beim Thema bleiben. Mein von dir zitierter Beitrag war eher eine ironische Wiederholung dessen, was hier im thread teilweise behauptet wird ("bAV macht mich reich" "bAV ist viel mehr als die gesetzliche Rente" "bAV und ich bin mit 65 Millionär") - schade, dass Du das nicht erkennst.

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du nicht doch ein Troll bist. Ein A15-Beamter sollte eigentlich in der Lage sein, solche Zusammenhänge zu erkennen. Natürlich wird Deine kleine bAV keine relevanten Größenordnungen erreichen. Du scheinst aber keine Ahnung von dem Verdienst von leitenden Angestellten zu haben, obwohl Du auch mal in der Wirtschaft gewesen bist. Nur wo und auf welchem Niveau?? Ich war auch schon auf beiden Seiten, A15 und Dax30. Wenn ich noch mal neu starten könnte, würde ich auf jeden Fall einen ganz großen Bogen um die Beamtenbesoldung herum machen!

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

alles klar - vertraut ihr einfach auf eure Sachbearbeiter - bAV, wenn das alles so toll ist.

Ich mit meiner "voraussichtlich kleinen A15-Pension" hab ja überhaupt keine Ahnung...

Glücklicherweise hab ich auch mal in der Wirtschaft gearbeitet und bekomme eine bAV. Hab dort 6 Jahre lang mtl. 200 eingezahlt, bevor ich meine Altersvorsorge geopfert habe und Beamter wurde. Naja, dann dürfte die A15-Pension ja nur eine "kleine Beimischung" sein für die Hunderttausende, die ich da ausbezahlt bekomme. Natürlich kein Vergleich zu den Millionen, die ihr aus eurer bAV bekommt.

Blüm vor 20 Jahren: "Die Rente ist sicher!"
Ihr heute: "Die bAV ist sicher!"
Ich heute: "Die Beamtenpension ist sicher!"

Wie gesagt, in 35 Jahren sprechen wir uns wieder.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Im Konzern fängt das schon beim Hauptabteilunsleiter / Bereichsleiter an. Bis zum Vorstand sind da noch einige Ebenen dazwischen.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Wir brauchen hier nicht zu diskutieren, dass "leitende Angestellte" wohl keinerlei Sorgen bzgl. ihrer Altersvorsorge haben müssen und sicher auch mehr verdienen als ein Lehrer. Zu Deiner Info: "Leitende Angestellte" sind diejenigen, die das Unternehmen leiten. Also nicht etwa Team- oder Abteilungsleiter, sondern Vorstände und Geschäftsführer, ggf. zweite Führungsebene.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Schauen wir doch mal, was die (ich weiß, völlig unwissenschaftliche Quelle) wikipedia dazu sagt:

"Die Gruppe der Angestellten in Leitungsfunktionen innerhalb einer üblichen Betriebshierarchie, z. B. Abteilungsleiter, Meister, Hauptabteilungsleiter, Betriebsleiter usw. ist wesentlich größer als die der leitenden Angestellten. Meist handelt es sich um außertariflich Angestellte, diese sind umgekehrt jedoch nicht automatisch leitende Angestellte.

Leitende Angestellte zeichnen sich dadurch aus, dass ihnen wesentliche Arbeitgeberbefugnisse übertragen wurden. Das sind vor allem Einstellungs- und Entlassungsbefugnis,[1] eine nicht unbedeutende Handlungsvollmacht oder Prokura, Generalvollmacht oder die Übertragung sonstiger Aufgaben in unternehmerischer Funktion. Wenn einem Angestellten mindestens eine der drei genannten Funktionen dauerhaft übertragen ist, ist er leitender Angestellter im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes. Wenn darüber im Einzelfall Zweifel bestehen, können auch zusätzliche formelle Kriterien zur Klärung herangezogen werden, zum Beispiel die Leitungsebene oder das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt.[2] "

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Im Konzern fängt das schon beim Hauptabteilunsleiter / Bereichsleiter an. Bis zum Vorstand sind da noch einige Ebenen dazwischen.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Wir brauchen hier nicht zu diskutieren, dass "leitende Angestellte" wohl keinerlei Sorgen bzgl. ihrer Altersvorsorge haben müssen und sicher auch mehr verdienen als ein Lehrer. Zu Deiner Info: "Leitende Angestellte" sind diejenigen, die das Unternehmen leiten. Also nicht etwa Team- oder Abteilungsleiter, sondern Vorstände und Geschäftsführer, ggf. zweite Führungsebene.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ich denke nicht! Nehmen wir mal den vielzitierten Lehrer! Der bleibt auf A13/14 stecken. Sind all in mit Pension einberechnet etwas über 100k IM DURCHSCHNITT (aufs ganze Berufsleben bezogen) die ein IGM-Mitarbeiter/Angestellter verdienen muss um das Gehalt inkl. Pension auszugleichen. Benefits wie Beamtenkredit, Kinderzuschläge, Ehepartnerzuschläge nicht eingerechnet.

Jetzt sind wir mal ehrlich. Wer verdient das im Durchschnitt?? Sehr wenige % in Deutschland und die die das schaffen, verdienen meist exorbitant mehr, wo keine Rente mehr nötig ist ;). Klar sind hier alles selbsternannte High-Performer, aber ich denke in 97% der Fälle macht der Beamte im hD den besseren Deal! Hätte ich nochmal die Wahl würde ich in den hD wechseln. Was viele hier vergessen. Es gibt keine Garantie auf Karriere oder auf eine dauerhafte Jobgarantie! Gibt auch viele die nach ihrem Studium bei 40-50k rumkrebsen...oder entlassen werden. Ein Jahr ohne Job gleicht ein Angestellter bezüglich des Gehalts nie wieder aus..

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Im Konzern fängt das schon beim Hauptabteilunsleiter / Bereichsleiter an. Bis zum Vorstand sind da noch einige Ebenen dazwischen.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Wir brauchen hier nicht zu diskutieren, dass "leitende Angestellte" wohl keinerlei Sorgen bzgl. ihrer Altersvorsorge haben müssen und sicher auch mehr verdienen als ein Lehrer. Zu Deiner Info: "Leitende Angestellte" sind diejenigen, die das Unternehmen leiten. Also nicht etwa Team- oder Abteilungsleiter, sondern Vorstände und Geschäftsführer, ggf. zweite Führungsebene.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Das ist wirklich hahnebüchen was hier verzapft wird.

Da werden Pensionszusagen aus früheren Zeiten verglichen mit dem was heute für Absoventen an bAV angeboten wird....Da werden irgendwelche "Exotenbeispiele" aus bestimmten Teilbereichen der Wirtschaft herangezogen (Führungskraft in IGM-Unternehmen.....oder gar leitende Angestellte (die Erläuterung dieser Bezeichnung wurde ja in vorstehenden Postings bereits erledigt)...dann rechnet jemand hoch wieviel Rente bzw. Zusatzversorgung jemand bekommt der 40 jahre lang über etwaigen Beitragsbemessunggenzen der Rentenversicherung verdient (auch ein völliges Exotenbeispiel)....dann wird davon ausgegangen das jeder Absolvent, wenn er nur will, eine unbefristete Stelle im Tarifgefüge eines IGM-Unternehmens findet und dort Karriere macht und mit hoher Wahrscheinlichkeit Führungskraft wird (wenn nicht gar leitender Angestellter...)

Natürlich gibt es bei einer Karriere in der freien Wirtschaft (nicht nur IGM) die Möglichkeit deutlich höhere Einkommen und Altersversorgen zu erzielen als als Beamter bzw. Lehrer....aber es ist eben nur eine "Möglichkeit" und die Eintrittswahrscheinlichkeit über alle Absolventen betrachtet ist sehr gering....

Als Lehrer kann ich aber wenn ich mich halbwegs geschickt anstelle recht sicher auf A13 einstellen und A14 und A15 ist für eine grosse Anzahl zu erreichen...und für etwaige Pensionen reicht es wenn ich kurz vor Pensionseintritt in A15 lande...und schon dient A15 als berechnungsbasis für die Pension. Also hat natürlich die Mehrheit der verbeamteten Lehrer eine höhere Pension als die Mehrheit der zukünftigen IGM-Rentner. Und natürlich gibt es Aussnahmen.

Und bitte bitte bitte hört auf Beispiele heranzuziehen von "Bekannten" die vor kurzen in Rente gegangen sind und sehr hohe betriebliche Altersvorsorgezahlungen erreichen....das ist für die grosse Mehrheit der Arbeitnehmer Geschichte und somit für Eure Planungen bzw. Erörterungen völlig irrelevant.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Das ist grundsätzlich richtig. Wer im Konzern als Leitender eingruppiert ist, hat meistens nicht die geschilderten Befugnisse.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Schauen wir doch mal, was die (ich weiß, völlig unwissenschaftliche Quelle) wikipedia dazu sagt:

"Die Gruppe der Angestellten in Leitungsfunktionen innerhalb einer üblichen Betriebshierarchie, z. B. Abteilungsleiter, Meister, Hauptabteilungsleiter, Betriebsleiter usw. ist wesentlich größer als die der leitenden Angestellten. Meist handelt es sich um außertariflich Angestellte, diese sind umgekehrt jedoch nicht automatisch leitende Angestellte.

Leitende Angestellte zeichnen sich dadurch aus, dass ihnen wesentliche Arbeitgeberbefugnisse übertragen wurden. Das sind vor allem Einstellungs- und Entlassungsbefugnis,[1] eine nicht unbedeutende Handlungsvollmacht oder Prokura, Generalvollmacht oder die Übertragung sonstiger Aufgaben in unternehmerischer Funktion. Wenn einem Angestellten mindestens eine der drei genannten Funktionen dauerhaft übertragen ist, ist er leitender Angestellter im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes. Wenn darüber im Einzelfall Zweifel bestehen, können auch zusätzliche formelle Kriterien zur Klärung herangezogen werden, zum Beispiel die Leitungsebene oder das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt.[2] "

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Im Konzern fängt das schon beim Hauptabteilunsleiter / Bereichsleiter an. Bis zum Vorstand sind da noch einige Ebenen dazwischen.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Wir brauchen hier nicht zu diskutieren, dass "leitende Angestellte" wohl keinerlei Sorgen bzgl. ihrer Altersvorsorge haben müssen und sicher auch mehr verdienen als ein Lehrer. Zu Deiner Info: "Leitende Angestellte" sind diejenigen, die das Unternehmen leiten. Also nicht etwa Team- oder Abteilungsleiter, sondern Vorstände und Geschäftsführer, ggf. zweite Führungsebene.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Also in meinem Konzern ist man ab bereichsleiter leitender angestellter im eigentlichen Sinne. War vorher bei Daimler. Dort ist man ab e2 leitender angestellter.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Mag ja alles soweit richtig sein was du schreibst, aber wer garantiert den Beamten eine derart gute Pension bis in alle Zeit?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Das ist wirklich hahnebüchen was hier verzapft wird.

Da werden Pensionszusagen aus früheren Zeiten verglichen mit dem was heute für Absoventen an bAV angeboten wird....Da werden irgendwelche "Exotenbeispiele" aus bestimmten Teilbereichen der Wirtschaft herangezogen (Führungskraft in IGM-Unternehmen.....oder gar leitende Angestellte (die Erläuterung dieser Bezeichnung wurde ja in vorstehenden Postings bereits erledigt)...dann rechnet jemand hoch wieviel Rente bzw. Zusatzversorgung jemand bekommt der 40 jahre lang über etwaigen Beitragsbemessunggenzen der Rentenversicherung verdient (auch ein völliges Exotenbeispiel)....dann wird davon ausgegangen das jeder Absolvent, wenn er nur will, eine unbefristete Stelle im Tarifgefüge eines IGM-Unternehmens findet und dort Karriere macht und mit hoher Wahrscheinlichkeit Führungskraft wird (wenn nicht gar leitender Angestellter...)

Natürlich gibt es bei einer Karriere in der freien Wirtschaft (nicht nur IGM) die Möglichkeit deutlich höhere Einkommen und Altersversorgen zu erzielen als als Beamter bzw. Lehrer....aber es ist eben nur eine "Möglichkeit" und die Eintrittswahrscheinlichkeit über alle Absolventen betrachtet ist sehr gering....

Als Lehrer kann ich aber wenn ich mich halbwegs geschickt anstelle recht sicher auf A13 einstellen und A14 und A15 ist für eine grosse Anzahl zu erreichen...und für etwaige Pensionen reicht es wenn ich kurz vor Pensionseintritt in A15 lande...und schon dient A15 als berechnungsbasis für die Pension. Also hat natürlich die Mehrheit der verbeamteten Lehrer eine höhere Pension als die Mehrheit der zukünftigen IGM-Rentner. Und natürlich gibt es Aussnahmen.

Und bitte bitte bitte hört auf Beispiele heranzuziehen von "Bekannten" die vor kurzen in Rente gegangen sind und sehr hohe betriebliche Altersvorsorgezahlungen erreichen....das ist für die grosse Mehrheit der Arbeitnehmer Geschichte und somit für Eure Planungen bzw. Erörterungen völlig irrelevant.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Mag ja alles soweit richtig sein was du schreibst, aber wer garantiert den Beamten eine derart gute Pension bis in alle Zeit?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Das ist wirklich hahnebüchen was hier verzapft wird.

Da werden Pensionszusagen aus früheren Zeiten verglichen mit dem was heute für Absoventen an bAV angeboten wird....Da werden irgendwelche "Exotenbeispiele" aus bestimmten Teilbereichen der Wirtschaft herangezogen (Führungskraft in IGM-Unternehmen.....oder gar leitende Angestellte (die Erläuterung dieser Bezeichnung wurde ja in vorstehenden Postings bereits erledigt)...dann rechnet jemand hoch wieviel Rente bzw. Zusatzversorgung jemand bekommt der 40 jahre lang über etwaigen Beitragsbemessunggenzen der Rentenversicherung verdient (auch ein völliges Exotenbeispiel)....dann wird davon ausgegangen das jeder Absolvent, wenn er nur will, eine unbefristete Stelle im Tarifgefüge eines IGM-Unternehmens findet und dort Karriere macht und mit hoher Wahrscheinlichkeit Führungskraft wird (wenn nicht gar leitender Angestellter...)

Natürlich gibt es bei einer Karriere in der freien Wirtschaft (nicht nur IGM) die Möglichkeit deutlich höhere Einkommen und Altersversorgen zu erzielen als als Beamter bzw. Lehrer....aber es ist eben nur eine "Möglichkeit" und die Eintrittswahrscheinlichkeit über alle Absolventen betrachtet ist sehr gering....

Als Lehrer kann ich aber wenn ich mich halbwegs geschickt anstelle recht sicher auf A13 einstellen und A14 und A15 ist für eine grosse Anzahl zu erreichen...und für etwaige Pensionen reicht es wenn ich kurz vor Pensionseintritt in A15 lande...und schon dient A15 als berechnungsbasis für die Pension. Also hat natürlich die Mehrheit der verbeamteten Lehrer eine höhere Pension als die Mehrheit der zukünftigen IGM-Rentner. Und natürlich gibt es Aussnahmen.

Und bitte bitte bitte hört auf Beispiele heranzuziehen von "Bekannten" die vor kurzen in Rente gegangen sind und sehr hohe betriebliche Altersvorsorgezahlungen erreichen....das ist für die grosse Mehrheit der Arbeitnehmer Geschichte und somit für Eure Planungen bzw. Erörterungen völlig irrelevant.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ;) Alimentationsprinzip gilt auch für die Pensionen

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Zu der auf meinen vorherigen Beitrag bezogenen Frage wer den A15 Pensionären Garantien gibt:

Niemand garantiert einem Beamten eine zukünftige Pension auf Basis der heutigen Rahmendaten.

Aber die Rentenbezüge aus privaten Systemen sind ebensowenig sicher prognostizierbar.

Also kann man aus heutiger Sicht nur mit den geplanten Strukuren simulieren....so funktionieren Modelle doch immer...man trifft Annahmen und simuliert unter Variation der Annahmen bestimmte Szenarien....das war zumindest zu meinen Studienzeiten so...lang ists her....

Aber die Altersvorsorgesysteme (gestzlich sowie Zusatzversorgungen etc.) laufen dermassen vor eine demografische Wand das es in allen bekannten Systemen zu Finanzierungsproblemen kommen wird (oder eben Rentensenkungen...entweder durch Absenkung der monatlichen Rentenhöhe...oder Absenkung der Gesamtauszahlungen durch Anpassung des Renteintrittsalters...oder Kombination aus diesen Varianten).

Und hier kommt ein entscheidender Unterschied ins Spiel....im Bereich der Beamtenversorgung handelt es sich um eine "Alimentation"...der Dienstherr ist gesetzlich verpflichtet den Beamten angemessen zu versorgen.
Auch hier kann und wird (und gab es bereits) es Änderungen und Absenkungen geben...diese sind rechtlich aber an dermassen hohe Hürden gekoppelt (Verfassungsrang) das es naiv wäre zu glauben das es im Bereich der Pensionen massive Absenkungen geben wird ohne das es gesamtwirtschaftlich begründet mindestens ebensohohe Absenkungen im Bereich der gesetzlichen Rentensysteme geben wird. Somit wird eine Differenz zugunsten der Beamtenbesoldung tendenziell bestehen bleiben.

Und mal realistisch betrachtet...natürlich könnte man aus einem möglicherweise höheren Gehalt in der Privatwirtschaft (bei Steuerklasse 1 ohne Kinder ist es realistisch...spätestens wenn Ehe und Kindern ins Spiel kommen wird durch die entsprechenden Zuschläge das Netto von Beamten dermassen gehebelt...ruhig mal in TVöD Rechner simulieren...da schlackern einem die Ohren...A15 verheiratet mit 3 Kindern) Vorsorge fürs Alter treiben....aber ob man soooooo viel zur Seite legt das es die Differenz ausgleicht....naja ich bin dafür vielleicht dann doch zu lebensfreudig.....auch wenn meine Sparquote durchaus ok ist.

Und ja,,,,,,nur für den Fall das gleich wieder jemand kommt der mit 32 in AT Bändern sitzt und 140.000 Euro im Jahr verdient und das idealerweise noch als Doppelverdiener verdoppelt und der Meinung ist das solche Einkommen dem planbaren Normalzustand entsprechen und das man aus solchen Einkommen total super privat gaaaaanz viel Vorsorgen kann.....ja klar geht das.....ist aber eben wieder "Exotenfall"....wieviel Prozent eines Absolventenjahrgangs (von mir aus mal nur Master betrachtet...zu meinen Diplomzeiten war diese Differenzierung zwischen Master und Bachelor noch nicht vorhanden....deshalb tue ich mich schwer Bachelor einzuordnen) landen denn in IGM-Metall Tarifen (einstelliger Prozentsatz?)...und wieviele davon machen dann Karriere? (ja ne ist klar....Bereichsleiter bei Dax ist ein total planbares Karriereziel...sorry...wer sowas behauptet hat wirklich entweder ein Einblicksproblem oder leidet an Realitätsverlust).

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Und das bis in alle Ewigkeit oder wie? Denke, dass wir alle hier noch eine Adaption erleben werden.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ;) Alimentationsprinzip gilt auch für die Pensionen

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

danke, dass sich mittlerweile auch mal Realisten zu Wort melden. Ich hatte den Wikipedia-Eintrag gepostet. Wir diskutieren hier über Renten und Pensionen, und jemand kam mal wieder mit dem Beispiel "leitender Angestellter" an (ohne zu wissen, dass dies ein feststehender Begriff ist).

Man kann es psychologisch wohl nur so erklären: Die Ings und BWLer hier können einfach nicht glauben / verstehen / nachvollziehen, dass für sie (sofern sie in den letzten 5-10 Jahren angefangen haben zu arbeiten) auch in IGM kein sorgenfreies Alter mehr garantiert ist.

Deshalb werden Exotenbeispiele herangezogen. Deshalb wird mit dem Kopf im Sand argumentiert, dass doch ganz sicher die bAV die Versorgungslücke decken wird. Weil das doch bei Großonkel Erwin auch so toll funktioniert hat. Weil sie doch studiert haben. Weil man ihnen in der Schule doch gesagt hat, dass sie ganz special snowflakes sind.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ich denke nicht, dass dieser Umstand für einen Ingenieur schwer zu verstehen ist. Aber so wie hier gegen bAV argumentiert wird, lässt sich dass doch auch auf die Beamten hier umlegen. Wie viele Prozent eines Jahrgangs landen denn auf A15, A16 oder gar in der B Besoldungsstufe? Vermutlich läuft es am Ende darauf hinaus, dass die Personen auf beiden Seiten bei entsprechender Ausbildung und Anstellung eine sehr ähnliche Pension bzw. Rente haben. Die Alimentation des Staates kann der IGM MA durch entsprechende Einzahlung in eine bAV und durch Anlage des höheren Nettos entsprechend auch erreichen. Erfordert halt etwas mehr Aufwand.

Habe mir mal die vorgeschlagene A15 Stelle mit 3 Kindern im Rechner angesehen und weiss, dass 2/3 meiner Kollegen in der Abteilung mindestens das gleiche Netto haben, zum Teil sogar in Stkl. 1. Diese Grabenkämpfe hier bringen doch nichts.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

danke, dass sich mittlerweile auch mal Realisten zu Wort melden. Ich hatte den Wikipedia-Eintrag gepostet. Wir diskutieren hier über Renten und Pensionen, und jemand kam mal wieder mit dem Beispiel "leitender Angestellter" an (ohne zu wissen, dass dies ein feststehender Begriff ist).

Man kann es psychologisch wohl nur so erklären: Die Ings und BWLer hier können einfach nicht glauben / verstehen / nachvollziehen, dass für sie (sofern sie in den letzten 5-10 Jahren angefangen haben zu arbeiten) auch in IGM kein sorgenfreies Alter mehr garantiert ist.

Deshalb werden Exotenbeispiele herangezogen. Deshalb wird mit dem Kopf im Sand argumentiert, dass doch ganz sicher die bAV die Versorgungslücke decken wird. Weil das doch bei Großonkel Erwin auch so toll funktioniert hat. Weil sie doch studiert haben. Weil man ihnen in der Schule doch gesagt hat, dass sie ganz special snowflakes sind.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Grabenkämpfe sollten von mir auch nicht angestossen werden.

Wenn in Deiner Abteilung 2/3 der Mitarbeiter im Bereich des A15 Beispiels liegen (je nach Erfahrungsstufe bei 3 Kindern in Steuerklasse 3..... 5.000€ - 5.500€ netto pro Monat....mal 12 da üblicherweise für Beamte keine Sonderzahlungen....also in Summe Jahresnetto 60.000€ - 66.000€....abzgl KV...allerdings für die Kinder nicht teuer) dann hast Du ne prima Abteilung in einem prima Unternehmen in einer prima Branche erwischt....Ihr liegt dann alle mindestens im Bereich 110.000€ - 120.000€ brutto. Hierbei bleibt das Äquivalent das zum Ausgleich der besseren Beamtenpension investiert werden müsste mal aussen vor....macht aber locker 10.000€ Brutto pro jahr zusätzlich aus.

Da werden sich viele der Absolventen seeeeehr strecken müssen um da hin zu kommen.......wogegen es an jedem Gymnasium zig Personen mit A15 gibt. A13 (und da kommt nun wirkklich jeder hin der es möchte) ist übrigens nicht sooo viel geringer.

Aber ich räume gerne ein das es für alle die sich in Bruttobereichen ab 120.000€ aufwärts bewegen ebenso komfortabel ist wie in A15.

Wer wurde nochmal Lehrer? Die Leistungsstarken in der Oberstufe? grins.....Wer landete nach dem Studium mit Karriere in DAX oder starken IGM-Betrieben?

Aber nein...kein Grabenkampf (ich bin auch in der freien Wirtschaft unterwegs)....vielleicht liegt ein Teil des hier immer wieder (wie ich finde unbegründeten) Konfliktpotentials darin, das Äpfel mit Birnen verglichen werden....."Karriere in der freien Wirtschaft vs. Beamtenlaufbahn (und da ist A15 nicht Karriere gemacht)

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Hmmm - A15 wird nicht jeder. da jast du recht. Um beim Threadtitel zu bleiben:

A13 wird jeder (Lehrer) - wird deren Pensionshöhe von all Deinen Teamkollegen erreicht bei gesetzlich plus bAV?

Ansonsten: Wenn 2/3 Deiner Teamkollegen ein A15-Äquivalent netto verdienen - wieviel müssen sie dann zurücklegen, um einmal auf kaufkraftbereinigte 4k Rente zu kommen? Bezieht man diesen Vorsorgeaufwand ein, verdienen sie dann immer noch ein A15-Äquivalent?

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

A15 ist für eine große Anzahl zu erreichen...da kann man sich nur an den Kopf fassen.
Das Maximum für die große Mehrheit ist A14, weiter gehts nicht.
A15 kriegst du nur als Studiendirektor und du behauptest ernsthaft das das eine große Anzahl der Lehrer erreicht? Wußte gar nicht das es so viele Schulleiter oder Vertreter von Schulleitern etc. gibt...

Heutzutage werden viele Lehrer erst nach Jahren als Angestellter verbeamtet. Davor erstmal im Referendariat zwei Jahre für wenig Lohn buckeln, wo viele bereits hinschmeißen.
Ihr denkt, man müsste bisschen Lehramt studieren und direkt danach wartet die Verbeamtung in den Schuldienst. Ihr habt keinen Plan!

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Es gibt viele Lehrer, die mit A12 in Pension gehen!

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Hmmm - A15 wird nicht jeder. da jast du recht. Um beim Threadtitel zu bleiben:

A13 wird jeder (Lehrer) - wird deren Pensionshöhe von all Deinen Teamkollegen erreicht bei gesetzlich plus bAV?

Ansonsten: Wenn 2/3 Deiner Teamkollegen ein A15-Äquivalent netto verdienen - wieviel müssen sie dann zurücklegen, um einmal auf kaufkraftbereinigte 4k Rente zu kommen? Bezieht man diesen Vorsorgeaufwand ein, verdienen sie dann immer noch ein A15-Äquivalent?

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Schulleiter bekommen A16. A15 ist für Studiendirektoren, das sind dann so sogenannte Abteilungsleiter von bestimmten Fachbereichen. Der Anteil dieser Stellen dürfte zwischen 5 und 10 Prozent an einem Gymnasium liegen.

Großteil ist natürlich Schwachsinn. Aber Gruppenleiter unter Akademikern gibt es auch nicht mehr und das schafft hier ja angeblich jeder, der will.

Die Verbeamtung ist in der Regel sofort, das Referendariat geht in der Regel auch keine 2 Jahre mehr, sondern nur noch 1,5. Keine Verbeamtung trifft nur jene, die nicht gebraucht werden und deswegen lediglich ein paar Stunden irgendwo als Vertretung bekommen. Das sind am Gymnasium zugegebenermaßen momentan ziemlich viele.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Darf ich Dich bitten, zum Thema Abbrecherquote im Ref sowie zum Thema Nicht-Verbeamtung Zahlen vorzulegen? Diese gefühlte Wahrheit von "viele brechen ab" und "fast niemand wird verbeamtet" ist etwas schwierig.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

A15 ist für eine große Anzahl zu erreichen...da kann man sich nur an den Kopf fassen.
Das Maximum für die große Mehrheit ist A14, weiter gehts nicht.
A15 kriegst du nur als Studiendirektor und du behauptest ernsthaft das das eine große Anzahl der Lehrer erreicht? Wußte gar nicht das es so viele Schulleiter oder Vertreter von Schulleitern etc. gibt...

Heutzutage werden viele Lehrer erst nach Jahren als Angestellter verbeamtet. Davor erstmal im Referendariat zwei Jahre für wenig Lohn buckeln, wo viele bereits hinschmeißen.
Ihr denkt, man müsste bisschen Lehramt studieren und direkt danach wartet die Verbeamtung in den Schuldienst. Ihr habt keinen Plan!

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Das Ref brechen in der Tat einige ab. Das sind jedoch größtenteils auch ziemliche Nulpen, die es nicht schaffen, auch nur einen einzigen Termin einzuhalten.

Mein Bekanntenkreis besteht zu einem großen Teil aus jungen Lehrern, deshalb habe ich gute Einblicke.

Verbeamtungsquote unmittelbar nach dem Ref für alle Schularten außerhalb dem Gymnasium: Nahe 100%. Hier herrscht in der Tat Lehrermangel.

Die Verbeamtungsquote am Gymnasium ist deutlich niedriger, wobei es hier schwierig ist eine Zahl zu nennen. Bei den Naturwissenschaften ist man auch hier bei Nähe 100%. Bei den Geisteswissenschaften würde ich jetzt, ohne jetzt aber genaue Zahlen zu kennen, von deutlich unter 50% ausgehen. Bei extremen Fächerkombination durchaus auch unter 10%. Da ist eine Verbeamtung eher ein Einzelfall (ironischerweise bieten Privatschulen hier die besten Chancen) Wer bereit ist, an andere Schularten (Gemeinschaftsschule, Realschule, Grundschule) zu gehen, hat aber auch hier dann gute Chancen auf eine sofortige Verbeamtung.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Es gibt viele Schulleiter, die keine A16 bekommen. Einfach mal im Besoldungsgesetz nachsehen!

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Schulleiter bekommen A16. A15 ist für Studiendirektoren, das sind dann so sogenannte Abteilungsleiter von bestimmten Fachbereichen. Der Anteil dieser Stellen dürfte zwischen 5 und 10 Prozent an einem Gymnasium liegen.

Großteil ist natürlich Schwachsinn. Aber Gruppenleiter unter Akademikern gibt es auch nicht mehr und das schafft hier ja angeblich jeder, der will.

Die Verbeamtung ist in der Regel sofort, das Referendariat geht in der Regel auch keine 2 Jahre mehr, sondern nur noch 1,5. Keine Verbeamtung trifft nur jene, die nicht gebraucht werden und deswegen lediglich ein paar Stunden irgendwo als Vertretung bekommen. Das sind am Gymnasium zugegebenermaßen momentan ziemlich viele.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Danke, halten wir zunächst also fest:
Lehrer werden zum Großteil verbeamtet. Das Referendariat schafft jeder, der es will.

Wenden wir uns nun wieder dem Thema IGM vs. Lehrer zu. Wie bereits einer meiner Vorposter ausführte, ist 100k das Äquivalent zum A13-Lehrer, wenn man die Pension mit berücksichtigt.

Wie viele IGMler schaffen die 100k prospektiv? D.h. wie viele von den Berufsanfängern.

Die retrospektive Frage ist wahrscheinlich recht einfach zu beantworten: Jeder oberhalb von EG15 im IGM-Tarif hat 100k

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Danke, halten wir zunächst also fest:
Lehrer werden zum Großteil verbeamtet. Das Referendariat schafft jeder, der es will.

Da muss ich die enttäuschen, weder das Studium noch das Ref schafft jeder. Im Referendariat scheitern jetzt nicht die großen Massen, aber doch ein relevanter Anteil wegen Sachen wie "fehlende Lehrerpersönlichkeit" oder hören freiwillig wegen dem Stress vor der Klasse zu stehen auf. Lehrer liegt einfach nicht jedem, was auch durch die hohen Burnout Quoten belegt werden. Ohne gern und souverän vor Klassen/Eltern/Kollegen zu agieren, kann Lehrer die Hölle sein. Wer also bei jeder Präsentation oder in jedem Meeting direkt nervös ist den Mund aufmachen zu müssen, sollte sich die Alternative Lehrer gut überlegen ;)

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Die Schulleiter in B-W, die ich kenne, sind Oberstudiendirektoren, d.h. A16. Anderes kann ich mir lediglich bei Vertretungen vorstellen.

Aber von Rektoren sollten wir nicht reden. Normal ist bei Gymnasium A13/A14 mit einer kleinen, aber realen Chance auf A15 für die Karrierebewussten. Letzteres heißt dann aber nicht Dienst nach Vorschrift, sondern zumindest vor der Beförderung umfangreiches schulisches und außerschulisches Engagement.

Im Ref scheitern trotz des Drucks lediglich die Faulen und charakterlich Ungeeigneten. Das sind natürlich nicht wenige. Vor einer Klasse muss man stehen können, das kann man nur bedingt lernen. Diese Leute würden in der freien Wirtschaft aber vermutlich auch keine Karriere machen, weil auch dort wird nur Führungskraft, wer sich verkaufen kann. Wer sich verkaufen kann, würde vor der Klasse wiederum eher kein Muffensausen bekommen. Eine höhere Expertenposition wäre ebenfalls nur für erstklassige Nerds denkbar. Diejenigen, die im Ref scheitern, sei es wegen dem Druck, Faulheit oder Introvertiertheit, wären deshalb voraussichtlich klassische Sachbearbeiter im Hinterzimmer.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Muss dir bezüglich des A13/14 Äquivalents recht geben. Jedoch frage ich mich, wie du auf 100k kommst bei Era16 bzw. Era17..
Era16: 5700x13,25x1,14 (durchschnittliche LZ) sind wir bei ca. 85k.
Era17 wären 6050x13,25x1,14 = 91k
Era17 kratzt zwar dran, aber Era16 dürfte doch weit entfernt sein...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Danke, halten wir zunächst also fest:
Lehrer werden zum Großteil verbeamtet. Das Referendariat schafft jeder, der es will.

Wenden wir uns nun wieder dem Thema IGM vs. Lehrer zu. Wie bereits einer meiner Vorposter ausführte, ist 100k das Äquivalent zum A13-Lehrer, wenn man die Pension mit berücksichtigt.

Wie viele IGMler schaffen die 100k prospektiv? D.h. wie viele von den Berufsanfängern.

Die retrospektive Frage ist wahrscheinlich recht einfach zu beantworten: Jeder oberhalb von EG15 im IGM-Tarif hat 100k

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

40h Vertrag --> +14%.
Außerdem x13,5, da seit diesem Jahr 27,5% eines Monatsgehalts dazugekommen sind +400Euro pauschal.
Und dann die Erfolgsbeteiligung. Bei großen Konzernen zwischen 3-10TEUR p.a.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Muss dir bezüglich des A13/14 Äquivalents recht geben. Jedoch frage ich mich, wie du auf 100k kommst bei Era16 bzw. Era17..
Era16: 5700x13,25x1,14 (durchschnittliche LZ) sind wir bei ca. 85k.
Era17 wären 6050x13,25x1,14 = 91k
Era17 kratzt zwar dran, aber Era16 dürfte doch weit entfernt sein...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Danke, halten wir zunächst also fest:
Lehrer werden zum Großteil verbeamtet. Das Referendariat schafft jeder, der es will.

Wenden wir uns nun wieder dem Thema IGM vs. Lehrer zu. Wie bereits einer meiner Vorposter ausführte, ist 100k das Äquivalent zum A13-Lehrer, wenn man die Pension mit berücksichtigt.

Wie viele IGMler schaffen die 100k prospektiv? D.h. wie viele von den Berufsanfängern.

Die retrospektive Frage ist wahrscheinlich recht einfach zu beantworten: Jeder oberhalb von EG15 im IGM-Tarif hat 100k

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Du hast recht - mein Fehler:

A13/A14 Äquivalent ist also ERA 17.

Trotzdem bleibt meine Frage ja bestehen: Wie viele IGM sind in / kommen nach ERA 17? Welche kommen darüber hinaus?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Muss dir bezüglich des A13/14 Äquivalents recht geben. Jedoch frage ich mich, wie du auf 100k kommst bei Era16 bzw. Era17..
Era16: 5700x13,25x1,14 (durchschnittliche LZ) sind wir bei ca. 85k.
Era17 wären 6050x13,25x1,14 = 91k
Era17 kratzt zwar dran, aber Era16 dürfte doch weit entfernt sein...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Danke, halten wir zunächst also fest:
Lehrer werden zum Großteil verbeamtet. Das Referendariat schafft jeder, der es will.

Wenden wir uns nun wieder dem Thema IGM vs. Lehrer zu. Wie bereits einer meiner Vorposter ausführte, ist 100k das Äquivalent zum A13-Lehrer, wenn man die Pension mit berücksichtigt.

Wie viele IGMler schaffen die 100k prospektiv? D.h. wie viele von den Berufsanfängern.

Die retrospektive Frage ist wahrscheinlich recht einfach zu beantworten: Jeder oberhalb von EG15 im IGM-Tarif hat 100k

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Gerade Schulleiter von kleineren Schulen kriegen A15.
Bsp:
als Leiter

  • einer beruflichen Schule mit bis zu 80 Schülern
  • einer beruflichen Schule mit mehr als 80 bis zu 360 Schülern
  • eines nicht voll ausgebauten Gymnasiums
  • eines voll ausgebauten Gymnasiums mit bis zu 360 Schülern
    eines voll ausgebauten Oberstufengymnasiums

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Schulleiter bekommen A16. A15 ist für Studiendirektoren, das sind dann so sogenannte Abteilungsleiter von bestimmten Fachbereichen. Der Anteil dieser Stellen dürfte zwischen 5 und 10 Prozent an einem Gymnasium liegen.

Großteil ist natürlich Schwachsinn. Aber Gruppenleiter unter Akademikern gibt es auch nicht mehr und das schafft hier ja angeblich jeder, der will.

Die Verbeamtung ist in der Regel sofort, das Referendariat geht in der Regel auch keine 2 Jahre mehr, sondern nur noch 1,5. Keine Verbeamtung trifft nur jene, die nicht gebraucht werden und deswegen lediglich ein paar Stunden irgendwo als Vertretung bekommen. Das sind am Gymnasium zugegebenermaßen momentan ziemlich viele.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Gymnasien mit weniger als 360 Schülern dürften eine Seltenheit sein, da es lediglich 2 Klassen pro Klassenstufe impliziert und das auch noch im Bereich von lediglich 20 Schülern (Der Klassenteiler liegt bei >30).

Dauerhaft halte ich das lediglich in ländlichen Regionen für realistisch, wo man solche Klassengrößen aufgrund der Daseinsvorsorge akzeptiert.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Jeder Akademiker (zumindest im Ingenieurbereich), der heute im IGM Unternehmen einsteigt, wird in spätestens 10-15 Jahren zwangsläufig die 100k knacken. Ich weiß gar nicht wie ihr darauf kommt, dass das etwas Besonderes wäre.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ist bei Ingenieuren auch mit FH-Bachelor machbar. Vom wissenschaftlichen Anspruch eher mit einem Grundschullehrer vergleichbar.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Jeder Akademiker (zumindest im Ingenieurbereich), der heute im IGM Unternehmen einsteigt, wird in spätestens 10-15 Jahren zwangsläufig die 100k knacken. Ich weiß gar nicht wie ihr darauf kommt, dass das etwas Besonderes wäre.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Danke, halten wir zunächst also fest:
Lehrer werden zum Großteil verbeamtet. Das Referendariat schafft jeder, der es will.

Wenden wir uns nun wieder dem Thema IGM vs. Lehrer zu. Wie bereits einer meiner Vorposter ausführte, ist 100k das Äquivalent zum A13-Lehrer, wenn man die Pension mit berücksichtigt.

Wie viele IGMler schaffen die 100k prospektiv? D.h. wie viele von den Berufsanfängern.

Die retrospektive Frage ist wahrscheinlich recht einfach zu beantworten: Jeder oberhalb von EG15 im IGM-Tarif hat 100k

so ein geschwätz.. man studiert ca. 3-4 Jahre weniger ( bachelor vs master + ref ) da verdient man schon sehr gutes geld in bw momentan 64k bei EG12 mit ziel-eg15 bei 40h woche = 100k (meist nach 3-4 jahren erreicht) also muss man 3.2k netto beim lehrer einstieg gegen 100k brutto + ~200k brutto rücklagen gegenrechnen der lehrer holt nie auf

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Schön , dass Deine Glaskugel noch funktioniert. Meine ist letztens kaputt gegangen.

Was passiert in der gleichen Zeit mit A15- Beamten?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Jeder Akademiker (zumindest im Ingenieurbereich), der heute im IGM Unternehmen einsteigt, wird in spätestens 10-15 Jahren zwangsläufig die 100k knacken. Ich weiß gar nicht wie ihr darauf kommt, dass das etwas Besonderes wäre.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Jeder Akademiker (zumindest im Ingenieurbereich), der heute im IGM Unternehmen einsteigt, wird in spätestens 10-15 Jahren zwangsläufig die 100k knacken. Ich weiß gar nicht wie ihr darauf kommt, dass das etwas Besonderes wäre.

Und als WiWi kann man das noch wesentlich früher erreichen. Kenne jemanden der ist 3 Jahre nach dem WP Examen für über 100k IGM eingestiegen.

antworten
WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Schön , dass Deine Glaskugel noch funktioniert. Meine ist letztens kaputt gegangen.

Was passiert in der gleichen Zeit mit A15- Beamten?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Jeder Akademiker (zumindest im Ingenieurbereich), der heute im IGM Unternehmen einsteigt, wird in spätestens 10-15 Jahren zwangsläufig die 100k knacken. Ich weiß gar nicht wie ihr darauf kommt, dass das etwas Besonderes wäre.

Der A-15 Beamte ist sicher nicht vergleichbar. Denn wenn man beides vergleicht, ist es wohl wesentlich schwieriger auf A-15 zu kommen als IGM Sachbearbeiter. nimm mal A-13 und du bist gut dabei.

antworten
WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Leute ihr könnt es Drehen und Wenden wie ihr wollt. Im Durchschnitt steht der Lehrer als Beamter deutlich besser das als der Angestellte in der freien Wirtschaft.

Ich erinnere mich noch als mein Lehrer immer gesagt hat, in der freien Wirtschaft könnte er mehr verdienen. Damals hatte ich noch keine Ahnung was Lehrer in ihrer Lebenszeit verdienen. Die freie Wirtschaft besteht aus kleinen, mittleren und großen Betrieben. Bei kleine Betrieben verdient der Inhaber schon nicht das was ein Lehrer verdient. Bei Mittelständischen Unternehmen muss man schon Geschäftsführer sein oder eine Ebene darunter um ein vergleichbareres Einkommen zu Lehrer zu haben. In Großkonzernen muss man schon mindestens eine erste Führungsposition haben.

Um an das Lebenszeiteinkommens eines verbeamteten Studienrats am Gynmansium zum kommen muss man um die 120k brutto in seinem Leben verdienen. Wesentlich hierfür ist die durchgehenede Erwerbsbiografie eines Lehres und die sehr hohe Pension.

antworten
WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Jetzt sind es schon 120k um mit A13 gleichzuziehen...Macht euch doch nicht lächerlich.
Geschäftsführer eines mittleren Unternehmens?
Du würdest dich wundern was Inhaber kleiner Betriebe und GF von mittleren Unternehmen verdienen. Das ist weit über jedem A13er...
In 40 Jahren graben wir diesen Thread aus und dann werden wir sehen welch tolle Pension es dann noch gibt. Meine Prognose: gar keine mehr. Das Beamtentum als Lehrer wird entweder abgeschafft oder die Pensionsleistungen an die gesetzliche Leistung angeglichen.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Leute ihr könnt es Drehen und Wenden wie ihr wollt. Im Durchschnitt steht der Lehrer als Beamter deutlich besser das als der Angestellte in der freien Wirtschaft.

Ich erinnere mich noch als mein Lehrer immer gesagt hat, in der freien Wirtschaft könnte er mehr verdienen. Damals hatte ich noch keine Ahnung was Lehrer in ihrer Lebenszeit verdienen. Die freie Wirtschaft besteht aus kleinen, mittleren und großen Betrieben. Bei kleine Betrieben verdient der Inhaber schon nicht das was ein Lehrer verdient. Bei Mittelständischen Unternehmen muss man schon Geschäftsführer sein oder eine Ebene darunter um ein vergleichbareres Einkommen zu Lehrer zu haben. In Großkonzernen muss man schon mindestens eine erste Führungsposition haben.

Um an das Lebenszeiteinkommens eines verbeamteten Studienrats am Gynmansium zum kommen muss man um die 120k brutto in seinem Leben verdienen. Wesentlich hierfür ist die durchgehenede Erwerbsbiografie eines Lehres und die sehr hohe Pension.

antworten
WiWi Gast

Lehrer vs IGM

120k ist zu hoch angesetzt. 80-100k ist realistisch, je nachdem wie unterbrochen die Erwerbsbiografie eines Angestellten in der freien Wirtschaft ist und wie sich die Familiensituation gestaltet. Aber wir reden hier auch nur von A13 und das ist der Einstieg in den höheren Dienst. Zumindest A14 erreichen fast alle, die die Voraussetzungen für den höheren Dienst mitbringen und auch dort eingesetzt werden.

antworten
WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ich denke hier wird ein wesentlicher Denkfehler gemacht, sicher verdienen IGMler einiges mehr aber man darf nicht den viel schwierigeren Weg dorthin vergessen. Das Studium ist härter, die Vorarbeit die geleistet werden muss um bei IGM reinzukommen (Praktika, Noten) und Lebenszeit die man opfern muss.

Ein besserer Vergleich Low Performer Ing vs Lehrer.

antworten
WiWi Gast

Lehrer vs IGM

A14 ist keine großartige Steigerung zu A13. A16 ist was anderes.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

120k ist zu hoch angesetzt. 80-100k ist realistisch, je nachdem wie unterbrochen die Erwerbsbiografie eines Angestellten in der freien Wirtschaft ist und wie sich die Familiensituation gestaltet. Aber wir reden hier auch nur von A13 und das ist der Einstieg in den höheren Dienst. Zumindest A14 erreichen fast alle, die die Voraussetzungen für den höheren Dienst mitbringen und auch dort eingesetzt werden.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Es ist überhaupt nicht hart, in die Industrie reinzukommen. Ein FH-Ingenieurstudium reicht dafür, und das ist genauso wenig schwer wie BWL. Weshalb werden hier hier immer die Praktika als etwas besonderes angeführt? Ohne Praktika kann man überhaupt nicht Ingenieur werden!

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Ich denke hier wird ein wesentlicher Denkfehler gemacht, sicher verdienen IGMler einiges mehr aber man darf nicht den viel schwierigeren Weg dorthin vergessen. Das Studium ist härter, die Vorarbeit die geleistet werden muss um bei IGM reinzukommen (Praktika, Noten) und Lebenszeit die man opfern muss.

Ein besserer Vergleich Low Performer Ing vs Lehrer.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Man sollte auch die Handwerksmeister nicht vergessen. Das kann besser sein, als GF eines mittleren Unternehmens zu sein. Gestern habe ich für 2 Arbeitsstunden für 2 Mann (also 4 Mannstunden) pauschal 500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für eine Reparatur bezahlt. Der Meister hatte das Angebot geschrieben, die angelernten Handwerker waren Osteuropäer ohne deutsche Sprachkenntnisse. Der Meister hat mehrere solche Trupps im Einsatz! Und trotzdem musste ich 6 Monate warten, bis die überhaupt vorbei gekommen sind. Das Material hat dann auch noch mal 500 gekostet. Wer sich auf "Lehrer" fokussiert, hat den Markt nicht verstanden!

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Jetzt sind es schon 120k um mit A13 gleichzuziehen...Macht euch doch nicht lächerlich.
Geschäftsführer eines mittleren Unternehmens?
Du würdest dich wundern was Inhaber kleiner Betriebe und GF von mittleren Unternehmen verdienen. Das ist weit über jedem A13er...
In 40 Jahren graben wir diesen Thread aus und dann werden wir sehen welch tolle Pension es dann noch gibt. Meine Prognose: gar keine mehr. Das Beamtentum als Lehrer wird entweder abgeschafft oder die Pensionsleistungen an die gesetzliche Leistung angeglichen.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Leute ihr könnt es Drehen und Wenden wie ihr wollt. Im Durchschnitt steht der Lehrer als Beamter deutlich besser das als der Angestellte in der freien Wirtschaft.

Ich erinnere mich noch als mein Lehrer immer gesagt hat, in der freien Wirtschaft könnte er mehr verdienen. Damals hatte ich noch keine Ahnung was Lehrer in ihrer Lebenszeit verdienen. Die freie Wirtschaft besteht aus kleinen, mittleren und großen Betrieben. Bei kleine Betrieben verdient der Inhaber schon nicht das was ein Lehrer verdient. Bei Mittelständischen Unternehmen muss man schon Geschäftsführer sein oder eine Ebene darunter um ein vergleichbareres Einkommen zu Lehrer zu haben. In Großkonzernen muss man schon mindestens eine erste Führungsposition haben.

Um an das Lebenszeiteinkommens eines verbeamteten Studienrats am Gynmansium zum kommen muss man um die 120k brutto in seinem Leben verdienen. Wesentlich hierfür ist die durchgehenede Erwerbsbiografie eines Lehres und die sehr hohe Pension.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Was ihr auch komplett ignoriert, ist dass viele Lehrer überhaupt erst gar nicht mehr verbeamtet werden heutzutage.

Kenne einige Fälle, wo Lehrer in andere Bundesländer ziehen mussten, weil die Chance auf Verbeamtung gleich 0 war.
Die Fächerwahl hat auch Auswirkungen darauf.
Ein PoWi-Englisch-Lehrer wird es schwieriger haben als ein Mathe-Physik-Lehrer.

Dass man bei IGM direkt mit dem normalen Einstiegsgehalt einsteigt, während der Lehrer erst noch sein Referendariat abschließen muss, wird auch außen vor gelassen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Ach was, laut Wiwi Treff wartet für 99% direkt die Verbeamtung auf Lebenszeit mit dickem Gehalt! So wie sonst jeder angeblich gleiche dicke Kohle im Wiwi Bereich macht.
In diesem Thread ists iwie umgekehrt, Wiwis verdienen auf einmal nicht so viel während alle Lehramtsstudenten ein super Leben danach hätten.

Es gibt viele Lehrer, die nur als "Springer" für verschiedene Schulen arbeiten dürfen oder als Aushilfslehrer. Die werden nie verbeamtet werden.
Das Anstellungsverhältnis als Lehrer wird weiter zunehmen und damit wird auch das Gehalt zurechtgestutzt, wo es ehrlicherweise hingehört.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Was ihr auch komplett ignoriert, ist dass viele Lehrer überhaupt erst gar nicht mehr verbeamtet werden heutzutage.

Kenne einige Fälle, wo Lehrer in andere Bundesländer ziehen mussten, weil die Chance auf Verbeamtung gleich 0 war.
Die Fächerwahl hat auch Auswirkungen darauf.
Ein PoWi-Englisch-Lehrer wird es schwieriger haben als ein Mathe-Physik-Lehrer.

Dass man bei IGM direkt mit dem normalen Einstiegsgehalt einsteigt, während der Lehrer erst noch sein Referendariat abschließen muss, wird auch außen vor gelassen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Die 120.000€ sind korrekt. Die A14 für Gymnasium schafft jeder. Im ÖD ist alles transparent. Einfach mal die Tabellen anschauen. Der Beamter bekommt noch Zuschläge z.B. für Kinder. Wenn der Lehrer 1.500€ mehr Pension als der Angestellte bekommt, dann sind das 18.000€ im Jahr. Dafür musst du im Arbeitsleben schon 480.000€ netto (4% Zins) mehr wegsparen um das auszugleichen.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Es ist überhaupt nicht hart, in die Industrie reinzukommen. Ein FH-Ingenieurstudium reicht dafür, und das ist genauso wenig schwer wie BWL. Weshalb werden hier hier immer die Praktika als etwas besonderes angeführt? Ohne Praktika kann man überhaupt nicht Ingenieur werden!

Dann viel Glück mit deiner Bewerbung beim OEM oder DAX30 Zulieferer. Leiharbeit ist leider heutzutage oft die Realität. Gefühlt 5 % schaffen es in IGM rein zu kommen. Der Rest träumt im hohen Alter von 60 K im Jahr Brutto bei unbezahlten Überstunden.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Dürften weit aus mehr als 5% sein. Gibt auch viele IGM Unternehmen die nicht im Dax30 vertreten sind..
Da reinzukommen sollte mit FH Abschluss klappen oder mit einem DH Studium ;)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Es ist überhaupt nicht hart, in die Industrie reinzukommen. Ein FH-Ingenieurstudium reicht dafür, und das ist genauso wenig schwer wie BWL. Weshalb werden hier hier immer die Praktika als etwas besonderes angeführt? Ohne Praktika kann man überhaupt nicht Ingenieur werden!

Dann viel Glück mit deiner Bewerbung beim OEM oder DAX30 Zulieferer. Leiharbeit ist leider heutzutage oft die Realität. Gefühlt 5 % schaffen es in IGM rein zu kommen. Der Rest träumt im hohen Alter von 60 K im Jahr Brutto bei unbezahlten Überstunden.

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WiWi Gast

Lehrer vs IGM

Richtig, es gibt in Deutschland auch Tausende Mittelständler und Konzerntöchter, die ebenfalls an einen der großen Tarifverträge gebunden sind. Die suchen vergeblich nach Leuten mit BE, aber die gehen lieber gleich zu den namhaften Konzernen.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Dürften weit aus mehr als 5% sein. Gibt auch viele IGM Unternehmen die nicht im Dax30 vertreten sind..
Da reinzukommen sollte mit FH Abschluss klappen oder mit einem DH Studium ;)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Es ist überhaupt nicht hart, in die Industrie reinzukommen. Ein FH-Ingenieurstudium reicht dafür, und das ist genauso wenig schwer wie BWL. Weshalb werden hier hier immer die Praktika als etwas besonderes angeführt? Ohne Praktika kann man überhaupt nicht Ingenieur werden!

Dann viel Glück mit deiner Bewerbung beim OEM oder DAX30 Zulieferer. Leiharbeit ist leider heutzutage oft die Realität. Gefühlt 5 % schaffen es in IGM rein zu kommen. Der Rest träumt im hohen Alter von 60 K im Jahr Brutto bei unbezahlten Überstunden.

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