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Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Hi,

Profil:
Abgeschlossenes Masterstudium im Bereich Finance
2 Jahre Praxiserfahrung in der Kundenberatung im Finanzsektor

Frage:
Mit welcher Gehaltseinstufung nach TVöD kann man als Vermögensberater für vermögende Kunden bei einer Sparkasse (Bilanzsumme ca. 8 Mrd. € / 1.400 Mitarbeiter) rechnen??

Danke vorab für eure Antworten.

Grüße

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

2500 brutto bei 13 Gehältern. Das ist zumindest das, was die Leute intern nach dem Studium bekommen. Die haben in der Regel: Ausbildung + dualer Bachelor + BE. Extern wird selten genommen, denke nicht, dass die mehr verdienen.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

2500 brutto bei 13 Gehältern. Das ist zumindest das, was die Leute intern nach dem Studium bekommen. Die haben in der Regel: Ausbildung + dualer Bachelor + BE. Extern wird selten genommen, denke nicht, dass die mehr verdienen.

Das glaubst du doch selber nicht.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

2500 brutto bei 13 Gehältern. Das ist zumindest das, was die Leute intern nach dem Studium bekommen. Die haben in der Regel: Ausbildung + dualer Bachelor + BE. Extern wird selten genommen, denke nicht, dass die mehr verdienen.

Das glaubst du doch selber nicht.

Tabelle ist ja einsehbar und die meisten werden mit E10 einsteigen, I guess. Sind 3,1k im Monat - hab nur keine Ahnung, wie viele Gehälter die Sparkasse zahlt. 13 oder 14?

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

2500 brutto bei 13 Gehältern. Das ist zumindest das, was die Leute intern nach dem Studium bekommen. Die haben in der Regel: Ausbildung + dualer Bachelor + BE. Extern wird selten genommen, denke nicht, dass die mehr verdienen.

Das glaubst du doch selber nicht.

Tabelle ist ja einsehbar und die meisten werden mit E10 einsteigen, I guess. Sind 3,1k im Monat - hab nur keine Ahnung, wie viele Gehälter die Sparkasse zahlt. 13 oder 14?

Lass es 14 Gehälter sein, aber die 3,1k sind definitiv brutto.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Geh zur privaten freien Sparkasse (HH, HB, Lübeck) oder zu den grossen (FFM, CGN). Dort kriegst du TG7 (55k).

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

2500 brutto bei 13 Gehältern. Das ist zumindest das, was die Leute intern nach dem Studium bekommen. Die haben in der Regel: Ausbildung + dualer Bachelor + BE. Extern wird selten genommen, denke nicht, dass die mehr verdienen.

Das glaubst du doch selber nicht.

Tabelle ist ja einsehbar und die meisten werden mit E10 einsteigen, I guess. Sind 3,1k im Monat - hab nur keine Ahnung, wie viele Gehälter die Sparkasse zahlt. 13 oder 14?

E10 immer noch für einen dualen Studenten realistisch?

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Egal, wie viel man mir bieten würde... Wollt ihr ernsthaft Rentnern zweifelhafte Produkte andrehen?

antworten
WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Egal, wie viel man mir bieten würde... Wollt ihr ernsthaft Rentnern zweifelhafte Produkte andrehen?

Altes Vorurteil, was zu mindestens bei den meisten Beratern nicht mehr der Fall ist. Es gibt tatsächlich auch gute Produkte, die man mit reinem Gewissen "verkauft" ..

Um zur Frage nochmal Stellung zu nehmen, i.d.R. sind es 13,5 Gehälter, da es Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt und beides ca. 75% d. Bruttogehaltes sind. Quelle: meine Lohnabrechnung letzten Monat.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

2500 brutto bei 13 Gehältern. Das ist zumindest das, was die Leute intern nach dem Studium bekommen. Die haben in der Regel: Ausbildung + dualer Bachelor + BE. Extern wird selten genommen, denke nicht, dass die mehr verdienen.

Das glaubst du doch selber nicht.

Tabelle ist ja einsehbar und die meisten werden mit E10 einsteigen, I guess. Sind 3,1k im Monat - hab nur keine Ahnung, wie viele Gehälter die Sparkasse zahlt. 13 oder 14?

E10 immer noch für einen dualen Studenten realistisch?

Nein, ist es nicht. Wir haben hier mehr als genug Threads zur Sparkasse und da wurde selbst E9 als unrealistisch angesehen. Die 2,5k brutto kommen schon hin.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

So ein Schmarrn. Meine Verkaufsquote wird mir vorgegeben. Liege ich darunter gibt es keinen Bonus am Jahresende. Liege ich drüber gibt es ein entsprechendes Punktesystem für den Jahresbonus. Dieser ist jedoch gedeckelt.
Bezahlung erfolgt nach TVÖD.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Absoluter Schwachsinn. Bei uns gab es je nachdem was für Kunden du betreut hast zwischen E9-E12. Es gab eine Unterstufung in "Individualkundenbetreuer" und "Vermögensanlagebetreuer". Der Unterschied lag allein in dem betreuten Volumen.

Dein Fall mag vielleicht auf manche Sparkassen zutreffen, tut es aber in keinem Fall auf alle.

Die einzige "Provision" die es bei uns gab, war eine jährliche Erfolgszahlung bestehend aus %-Satz der Zielerreichung und Stückprovision (sowas wie 15€ pro Haftpflicht etc). Damit konnte man ggf. höchstens 1-2 Bruttomonatsgehälter raus holen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Absoluter Schwachsinn. Bei uns gab es je nachdem was für Kunden du betreut hast zwischen E9-E12. Es gab eine Unterstufung in "Individualkundenbetreuer" und "Vermögensanlagebetreuer". Der Unterschied lag allein in dem betreuten Volumen.

Dein Fall mag vielleicht auf manche Sparkassen zutreffen, tut es aber in keinem Fall auf alle.

Die einzige "Provision" die es bei uns gab, war eine jährliche Erfolgszahlung bestehend aus %-Satz der Zielerreichung und Stückprovision (sowas wie 15€ pro Haftpflicht etc). Damit konnte man ggf. höchstens 1-2 Bruttomonatsgehälter raus holen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

Der Einstieg bezieht sich auf eine Stabsstelle in einer Sparkasse keine Vertiebstätigkeit also welche E Stufe nach dualem Studium in Controlling/Rewe etc.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Absoluter Schwachsinn. Bei uns gab es je nachdem was für Kunden du betreut hast zwischen E9-E12. Es gab eine Unterstufung in "Individualkundenbetreuer" und "Vermögensanlagebetreuer". Der Unterschied lag allein in dem betreuten Volumen.

Dein Fall mag vielleicht auf manche Sparkassen zutreffen, tut es aber in keinem Fall auf alle.

Die einzige "Provision" die es bei uns gab, war eine jährliche Erfolgszahlung bestehend aus %-Satz der Zielerreichung und Stückprovision (sowas wie 15€ pro Haftpflicht etc). Damit konnte man ggf. höchstens 1-2 Bruttomonatsgehälter raus holen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

Der Einstieg bezieht sich auf eine Stabsstelle in einer Sparkasse keine Vertiebstätigkeit also welche E Stufe nach dualem Studium in Controlling/Rewe etc.

vermögensberater wirst du auch nur mit Weiterbildung sparkassenwirt etc...

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Absoluter Schwachsinn. Bei uns gab es je nachdem was für Kunden du betreut hast zwischen E9-E12. Es gab eine Unterstufung in "Individualkundenbetreuer" und "Vermögensanlagebetreuer". Der Unterschied lag allein in dem betreuten Volumen.

Dein Fall mag vielleicht auf manche Sparkassen zutreffen, tut es aber in keinem Fall auf alle.

Die einzige "Provision" die es bei uns gab, war eine jährliche Erfolgszahlung bestehend aus %-Satz der Zielerreichung und Stückprovision (sowas wie 15€ pro Haftpflicht etc). Damit konnte man ggf. höchstens 1-2 Bruttomonatsgehälter raus holen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

Der Einstieg bezieht sich auf eine Stabsstelle in einer Sparkasse keine Vertiebstätigkeit also welche E Stufe nach dualem Studium in Controlling/Rewe etc.

vermögensberater wirst du auch nur mit Weiterbildung sparkassenwirt etc...

Wo liegt denn ca. Die einstufung nach dualem Studium wenn man eine Stabsstelle wahrnimmt

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Absoluter Schwachsinn. Bei uns gab es je nachdem was für Kunden du betreut hast zwischen E9-E12. Es gab eine Unterstufung in "Individualkundenbetreuer" und "Vermögensanlagebetreuer". Der Unterschied lag allein in dem betreuten Volumen.

Dein Fall mag vielleicht auf manche Sparkassen zutreffen, tut es aber in keinem Fall auf alle.

Die einzige "Provision" die es bei uns gab, war eine jährliche Erfolgszahlung bestehend aus %-Satz der Zielerreichung und Stückprovision (sowas wie 15€ pro Haftpflicht etc). Damit konnte man ggf. höchstens 1-2 Bruttomonatsgehälter raus holen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

Der Einstieg bezieht sich auf eine Stabsstelle in einer Sparkasse keine Vertiebstätigkeit also welche E Stufe nach dualem Studium in Controlling/Rewe etc.

vermögensberater wirst du auch nur mit Weiterbildung sparkassenwirt etc...

Wo liegt denn ca. Die einstufung nach dualem Studium wenn man eine Stabsstelle wahrnimmt

Anyone?

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Absoluter Schwachsinn. Bei uns gab es je nachdem was für Kunden du betreut hast zwischen E9-E12. Es gab eine Unterstufung in "Individualkundenbetreuer" und "Vermögensanlagebetreuer". Der Unterschied lag allein in dem betreuten Volumen.

Dein Fall mag vielleicht auf manche Sparkassen zutreffen, tut es aber in keinem Fall auf alle.

Die einzige "Provision" die es bei uns gab, war eine jährliche Erfolgszahlung bestehend aus %-Satz der Zielerreichung und Stückprovision (sowas wie 15€ pro Haftpflicht etc). Damit konnte man ggf. höchstens 1-2 Bruttomonatsgehälter raus holen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

Der Einstieg bezieht sich auf eine Stabsstelle in einer Sparkasse keine Vertiebstätigkeit also welche E Stufe nach dualem Studium in Controlling/Rewe etc.

vermögensberater wirst du auch nur mit Weiterbildung sparkassenwirt etc...

Wo liegt denn ca. Die einstufung nach dualem Studium wenn man eine Stabsstelle wahrnimmt

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Wo liegt denn ca. Die einstufung nach dualem Studium wenn man eine Stabsstelle wahrnimmt

Anyone?

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

So ein Schmarrn. Meine Verkaufsquote wird mir vorgegeben. Liege ich darunter gibt es keinen Bonus am Jahresende. Liege ich drüber gibt es ein entsprechendes Punktesystem für den Jahresbonus. Dieser ist jedoch gedeckelt.
Bezahlung erfolgt nach TVÖD.

Stimmt so nicht. Wenn sie dich in der in den Bereichen Bausparen , Sparkassenversicherung oder Fondsvertrieb unterbringen, sind solche Konstrukte leider heute üblich.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Nein, kein Schwachsinn. Ich bin seit 20 Jahren im Vertrieb von Versicherungen und Banken und genau so sind die Modelle. Du musst aber genau unterscheiden, welche Stelle du hast, denn es existieren zig Gehaltsstrukturen nebeneinander.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Absoluter Schwachsinn. Bei uns gab es je nachdem was für Kunden du betreut hast zwischen E9-E12. Es gab eine Unterstufung in "Individualkundenbetreuer" und "Vermögensanlagebetreuer". Der Unterschied lag allein in dem betreuten Volumen.

Dein Fall mag vielleicht auf manche Sparkassen zutreffen, tut es aber in keinem Fall auf alle.

Die einzige "Provision" die es bei uns gab, war eine jährliche Erfolgszahlung bestehend aus %-Satz der Zielerreichung und Stückprovision (sowas wie 15€ pro Haftpflicht etc). Damit konnte man ggf. höchstens 1-2 Bruttomonatsgehälter raus holen.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Ich merke hier mal etwas an. Jede konkrete Brutto-Angabe hier ist ein Fake. Warum? Weil ein Sparkassenvermögensberater in der Regel zu großen Teilen auf Provisionsbasis arbeitet.

2017 hat man den eigenen dualen Leuten bei uns (Großstadt, Sparkasse) folgendes Modell angeboten:

  • kalkuliertes Gehalt = 2.500 Euro brutto
  • 60% fix = 1500 Euro brutto
  • 40% variabel = 1000 Euro
  • von den 40% abgesichert: 60% = 600 Euro
  • Deckelung nach oben = 140%

Was heißt das jetzt?

Das heißt, ein Verkäufer (so werden die Vermögensberater intern genannt) verdient, wenn er nichts verkauft 2,1 Euro brutto. Abgerechnet bekommt er aber 2,5 Euro brutto. Die 400 Euro muss er durch Provisionen erwirtschaften. Schafft er das nicht, muss er sie zurückzahlen. Schafft er es einen Monat und einen Monat nicht, wird gegengerechnet.
Maximal kann er mit Provisionen 140% pro Monat erwirtschaften. Das heißt 3.500 Euro brutto im Monat. Dafür muss er aber entsprechend verkaufen.

So ähnlich sind die Modelle fast überall im Vertrieb von Versicherungen und Banken. Die komischen Angaben von fixen Brutto-Gehältern, die hier immer kommen und der Bezug auf Tarifverträge, sind reine Hirngespinste.

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WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

2500 brutto bei 13 Gehältern. Das ist zumindest das, was die Leute intern nach dem Studium bekommen. Die haben in der Regel: Ausbildung + dualer Bachelor + BE. Extern wird selten genommen, denke nicht, dass die mehr verdienen.

Das glaubst du doch selber nicht.

Tabelle ist ja einsehbar und die meisten werden mit E10 einsteigen, I guess. Sind 3,1k im Monat - hab nur keine Ahnung, wie viele Gehälter die Sparkasse zahlt. 13 oder 14?

E10 immer noch für einen dualen Studenten realistisch?

Nein, ist es nicht. Wir haben hier mehr als genug Threads zur Sparkasse und da wurde selbst E9 als unrealistisch angesehen. Die 2,5k brutto kommen schon hin.

E9b ist die Stufe für Bacheloranten

antworten
WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 07.11.2019:

E10 immer noch für einen dualen Studenten realistisch?

Nein, ist es nicht. Wir haben hier mehr als genug Threads zur Sparkasse und da wurde selbst E9 als unrealistisch angesehen. Die 2,5k brutto kommen schon hin.

E9b ist die Stufe für Bacheloranten

Für Bachelorabsolventen erhältst du 2,75k brutto.

Quelle: Eigener Vertrag, den ich selbstverständlich abgelehnt habe.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Quelle: Eigener Vertrag, den ich selbstverständlich abgelehnt habe.

ich hatte schon Sorgen...

antworten
WiWi Gast

Gehalt Sparkasse Vermögensberater für vermögende Kunden

Habe habe 2012 meine Ausbildung bei einer mittelgroßen SPK in Westdeutschland abgeschlossen. Ist zwar schon etwas her, die grds. tarifeingruppierungen sind in dem laden aber noch die gleichen.

...Filialbereichsleiter/Marktbereichsleiter (betreut 1-3 Filialen) hatte i.d.R. EG10 /manchmal EG 11

...Abteilungsleiter lagen bei EG13/14
...Private Banking Berater bei EG13
...individualkundenberater (SPK-Fachwirt reicht) bei EG 9

--> Quelle: interne Ausschreibungen seinerzeit.

Habe mich 2012 für ein Studium entschieden und bin bei einem IGM OEM gelandet. gehaltstechnisch eine andere Liga, SPK ist da rein monetär strukturell nicht wettbewerbsfähig

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StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

TVÖD-Tarifeinigung: Beschäftigte können sich über mehr Geld freuen

TVöD: Ein weißes Schild weist den Weg zur  "Universität"

Die Tarifrunde 2018 mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern ist abgeschlossen. Die Entgelte werden in drei Schritten erhöht; betrieblichschulische Ausbildungsverhältnisse und duale Studiengänge werden tarifiert. Außerdem wird die Jahressonderzahlung im Tarifgebiet Ost der VKA an das Westniveau angeglichen.

Bachelorabsolventen verdienen langfristig viel weniger

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Höhere Abschlüsse zahlen sich aus. Das Gehalt von Bachelorabsolventen ist im Alter von 25 Jahren bei 2.750 Euro mit dem bei beruflichen Fortbildungsabschlüsse vergleichbar. Masterabsolventen erzielen dann bereits ein Einkommen von rund 2.900 Euro im Monat. Dieser Einkommensunterschied wächst mit steigender Berufserfahrung, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt. 34-jährige Masterabsolventen verdienen im Durchschnitt etwa 4.380 Euro im Monat, Bachelorabsolventen 3.880 Euro.

Gehaltsanalyse 2017: Was Fach- und Führungskräfte nach Bundesländern verdienen

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Wer in Städten lebt und arbeitet, bekommt mehr Gehalt - das stimmt zumindest im Fall München. Fach- und Führungskräfte aus München verdienen durchschnittlich über 3.200 Euro mehr im Jahr als außerhalb der bayrischen Hauptstadt. Das gilt jedoch nicht für alle Bundesländer. Das Online-Portal Gehalt.de hat die Durchschnittsgehälter aller Bundesländer - ohne die Stadtstaaten - mit und ohne Hauptstadt analysiert.

Gehaltsübersicht 2017: Buchhalter und Einkäufer verzeichnen Gehaltszuwachs

Die Gehälter im Finance-, Assistenz- und kaufmännischen Bereich steigen im Jahr 2017 erneut. Besonders profitieren Lohnbuchhalter, Gehaltsbuchhalter sowie Einkäufer von den steigenden Gehältern. Lohnbuchhalter und Gehaltsbuchhalter erwarten einen Zuwachs von 5,9 Prozent, bei Einkäufern sind es 4,3 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Gehaltsübersicht 2017 von Personaldienstleister Robert Half.

Gehaltsstudie 2015: Das verdienen Diplom-Kaufleute und Diplom-Betriebswirte

Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Diplom-Kaufleute verdienen in Deutschland im Durchschnitt 4.851 Euro im Monat. Das Einkommen der Diplom-Kaufleute steigt dabei mit der Dauer der Berufserfahrung von durchschnittlichen Einstiegsgehältern von gut 4.100 Euro bis hin zu etwa 6.000 Euro bei mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Auch Diplom-Kaufleute profitieren in tarifgebundenen Unternehmen von höheren Gehältern. Sie liegen 17,4 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen in Betrieben ohne Tarifvertrag, so das aktuelle Ergebnis der LohnSpiegel Einkommensstudie für die Berufsgruppe „Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Betriebswirt/in“.

Gehaltsstudie 2016: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 2,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter im Marketing und Vertrieb wurden in Deutschland in 2016 um durchschnittlich 2,6 Prozent angehoben. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 113.000 Euro jährlich, Spezialisten 73.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb ist die variable Vergütung Standard. Fast alle Vertriebsleiter, Außendienstleiter und Außendienstmitarbeiter erhalten etwa 20 Prozent vom Gehalt als leistungsabhängige Vergütung. Das zeigt die Gehaltsstudie 2016 der Managementberatung Kienbaum.

StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Gehaltsübersicht 2016: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen im Jahr 2016. Der Gehaltsübersicht 2016 von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

Gehaltsstudie 2015: Controller verdienen 2015 rund 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Das Gehalt von Controllern steigt mit zunehmender Verantwortung und je anspruchsvoller die Position der Controller, desto höher ist entsprechend der Bonus zum Festgehalt. Sachbearbeiter verdienen im Controlling im Schnitt 63.000 Euro pro Jahr. Das durchschnittliche Jahresgehalt von Controllern in Führungspositionen beträgt 116.000 Euro. In großen Unternehmen verdienen Controller mehr als in kleinen Firmen, wie eine aktuelle Gehaltsstudie für das Jahr 2015 von Kienbaum zeigt.

Vertriebsgehälter: Variable Vergütung führt selten zum Ziel

Weißes Startbanner auf dem in fetten schwarzen Buchstaben das Wort ZIEL steht.

Variable Vergütungen sind im Vertrieb ein wichtiger Gehaltsbestandteil. Provisionen und Bonuszahlungen haben bei Vertriebsmitarbeiter jedoch nur sehr geringen Einfluss auf die Zielerreichung im Vertrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hay Group Unternehmensberatung zu Vertriebsgehältern.

Gehaltsstudie 2015: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter in Marketing und Vertrieb sind in Deutschland in 2015 um 3,6 Prozent gestiegen. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 115.000 Euro im Jahr, Spezialisten 75.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb sind die Gehälter am höchsten und am besten verdienen die Außendienstler im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders stark steigen die Gehälter mit der Unternehmensgröße.

StepStone Gehaltsreport 2015: Das verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland

StepStone-Gehaltsreport-2015: Ein Legomännchen mit 50 Euro Geldschein zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 35 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Bruttojahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 56.438 Euro, in Wirtschaftsinformatik 60.929 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 60.790 Euro.

Nur 56,4 Prozent sind mit dem Gehalt zufrieden

Rote Ziegelsteinmauer in einer Turnhallenkabine auf dem ein lachendes Gesicht aufgemalt ist.

Der Monster Gehaltsreport 2015 hat die Zufriedenheit von Arbeitnehmern mit ihrem Gehalt, Kollegen und weiteren Jobfaktoren ausgewertet. Nur 56,4 Prozent sind mit dem Gehalt zufrieden. Im internationalen Vergleich zeigen Deutsche die höchste Zufriedenheit bei der Zusammenarbeit mit den Kollegen.

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