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200.000 EUR

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WiWi Gast

200.000 EUR

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

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ExBerater

200.000 EUR

Kieferorthopäde!

Bei allen anderen Wegen hast du keinerlei Garantie und bist von vielen glücklichen Umständen abhängig.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Das funktioniert aber auch nur bei 1-2% der Gründer. Kenne genug Leute, die alle zwei Jahre was Neues in den Sand setzen. Von Misserfolg zu Misserfolg werden die auch zunehmend ausgelaugter und depressiver.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Management Buyout - sollte bei der ganzen Nachfolgedebatte eine durchaus attraktive Option sein. Würde mein Unternehmen lieber einem jungen Gründer überlassen als es an einen renditegeilen PE Fonds zu verkaufen.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Also in der Wirtschaft lassen sich solche Gehälter abseits von UB/IB nur schwer planen.
In einem Konzern wäre das das All-in Gehalt eines Abteilungsleiter nach ein paar Jahren.

Besser planen lässt sich die erste AT-Stufe (100-150k). Entsprechend müsste auch die Partnerin ähnlich verdienen.

Bei uns ist die Situation genau so: Partnerin ~100k, ich 120k (beide Teamleiter).

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WiWi Gast

200.000 EUR

Unternehmensgründung: Baugewerbe (Hoch-, Tiefbau, Maler, Fliesenleger...).

Das ist für mich ein krisensicherer Markt. Wenn du der eine der 100 bist, der sich den Kunden gegenüber vernünftig verhält, hast du schon alles richtig gemacht.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Absolut korrekt. Ich bin Steuerberater und einige Mandanten sind Handwerker. Wir haben einen Schornsteinfegermeister, der 200 T€ knackt. Wir denken viel zu akademisch und sind viel zu verkopft. Ich habe das Gefühl, dass wir bei > 150 T€ direkt nur an hochtrabende Spezialisten denken oder UB/IB, was auch immer.

Auch selbstständige Ärzte liegen da oft locker drüber.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Nicht zu vergessen der Steuerberater selbst... Keine hochtrabende Tätigkeit im Angestelltenverhältnis sondern der örtliche Feld- Wald und Wiesenberater...

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Absolut korrekt. Ich bin Steuerberater und einige Mandanten sind Handwerker. Wir haben einen Schornsteinfegermeister, der 200 T€ knackt. Wir denken viel zu akademisch und sind viel zu verkopft. Ich habe das Gefühl, dass wir bei > 150 T€ direkt nur an hochtrabende Spezialisten denken oder UB/IB, was auch immer.

Auch selbstständige Ärzte liegen da oft locker drüber.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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ExBerater

200.000 EUR

Generell muss man wohl unterscheiden zwischen Angestellten Positionen und Selbstständigkeit. Sicherlich gibt es viele Selbstständige in bestimmten Branchen, die es auf 200k bringen (Achtung: Wir müssten dann aber auf Gewinn schauen und nicht auf Umsatz der Firma). Aber da ist halt die Frage ob man das Zeug und die Lust hat, ein guter Handwerker oder Kieferorthopäde zu werden. Im Übrigen gilt bei all diesen Berufen dass es ein langer Weg ist, bis man es zur Selbstständigkeit schafft und dann muss man sich noch einen Kundenstamm aufbauen - also bei gewerblichen/handwerklichen Berufen zB Lehre, Geselle, Meisterschule,... Ganz zu schweigen von einer Ausbildung zum Facharzt die ich zwar per se nicht für besonders schwierig aber doch sehr langwierig halte (Achtung: Zahnarzt und KFO top, normaler Arzt eher nicht)

Bei den Angesteltenverhältnissen sieht es ganz anders aus. Ich halte auch die oben genannten Teamleiterpositionen im Konzern bei weitem nicht so einfach auf 200k Niveau. Sorry, da kenne ich sehr gut bezahlende Konzerne bei denen das bei Weitem nicht der Fall ist. Auch da ist zu unterscheiden zwischen gut bezahlten Positionen in der Konzernzentrale und Leuten mit viel mehr Verantwortung aber weniger Geld im restlichen Konzern.
Wie auch immer: kenne einige die im Dax30 Zentrale und Operativ bei 120-160 liegen - und das sind Leute mit Teams von bis zu 40 Leuten und mit einigen jahren (oder so gar sehr vielen Jahren) Berufserfahrung. Ausnahmen mag es geben, aber es kommt ja nicht jeder mit 5 Jahren McK Erfahrung der dann durch die Inhouse Consulting in den Konzern gespült wird und auf einmal fast unbezahlbar für das normale Gehaltsgefüge wird)

Also, 200k (zumal Base) halte ich für sehr ambitioniert. Da muss man schon mehr als ein Abteilungsleiter sein

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WiWi Gast

200.000 EUR

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Ich hoffe für dich, dass der nach 9 Stunden nicht noch operiert...

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ich hoffe für dich, dass der nach 9 Stunden nicht noch operiert...

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

Natürlich. Das ist wirklich gar nichts.
Es gibt auch 24h OPs mit durchgehend den gleichen Chirurgen.
Aber dass es solche Menschen gibt kann manch einer nicht glauben.
Grüße, einer mit solchen Chirurgen in der Familie.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Und die 24h-OPs laufen jeden Tag und ohne notwendigen Grund in der Länge?

Ich lag schonmal unterm Messer beim Kieferchirurg. Da werden mit ordentlichen Gewalt Straßenbauarbeiten am Kopf durchgeführt ("Ich verschiebe Ihren Kiefer jetzt um einen Millimeter."). Ich bitte darum, dass der/die Ausführende immer hellwach und konzentriert ist.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ich hoffe für dich, dass der nach 9 Stunden nicht noch operiert...

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

Natürlich. Das ist wirklich gar nichts.
Es gibt auch 24h OPs mit durchgehend den gleichen Chirurgen.
Aber dass es solche Menschen gibt kann manch einer nicht glauben.
Grüße, einer mit solchen Chirurgen in der Familie.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Hier nochmal der Steuerberater. Da hast du vollkommen recht.
Ich nenne hier noch StB/WP/Notare. Hohe Gewinne nahezu ohne unternehmerisches Risiko.

Es gibt auch bei uns StBs extreme Unterschiede. Kenne einige Kollegen, die Wald- und Wiesenmandate betreuen und die Qualität ist unterirdisch. Ohne die Abschlüsse usw. nochmals zu prüfen, wird alles rausgehauen. Die Margen sind dann dementsprechend hoch.
Oftmals versteht der Mandant auch nicht im Ansatz, um was es überhaupt geht und ob in den Erklärungen Fehler sind oder nicht.

Das andere Extrembeispiel ist die Beratungspraxis der Big 4. Ich habe letztens eine Steuererklärung der KPMG auf dem Tisch gehabt für ein größeres Mandat, welches wir übernommen haben. Gefühlt erst einmal 10 Seiten Disclaimer, warum der Mandant für alles haftet.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Nicht zu vergessen der Steuerberater selbst... Keine hochtrabende Tätigkeit im Angestelltenverhältnis sondern der örtliche Feld- Wald und Wiesenberater...

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Absolut korrekt. Ich bin Steuerberater und einige Mandanten sind Handwerker. Wir haben einen Schornsteinfegermeister, der 200 T€ knackt. Wir denken viel zu akademisch und sind viel zu verkopft. Ich habe das Gefühl, dass wir bei > 150 T€ direkt nur an hochtrabende Spezialisten denken oder UB/IB, was auch immer.

Auch selbstständige Ärzte liegen da oft locker drüber.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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WiWi Gast

200.000 EUR

By the way: 8:00 bis 20:00 von Mo-Fr. wäre eine Traum-WLB für 200k. In anderen Branchen machst Du dafür eher 9:00 bis 24:00 Mo-Fr. plus jedes zweite WE

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WiWi Gast

200.000 EUR

leute was bringen euch 200k bei einem 37 jahres arbeitsleben. :-) Gar nichts außer einen kaputten Körper und viel stress. also ganz entspannt bei 80k in der beratung

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