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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Welche Karrierelaufbahn schlägt man am besten ein(konkret) um >150k mit 35 zu verdienen?
Bwl Studium
Bereiche Finanzen, steuern, WP, Immobilien interessieren mich

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Wie tausend mal schon besprochen: IB und UB. Wenn du dabei bleibst schaffst du es sogar wesentlich früher. Muss man trotzdem mögen und ist nichts für jeden.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Wie tausend mal schon besprochen: IB und UB. Wenn du dabei bleibst schaffst du es sogar wesentlich früher. Muss man trotzdem mögen und ist nichts für jeden.

Alles außer diese 2 Wege...

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WiWi Gast

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It sales. 31J, 5jahre BE, 144k letztes Jahr. Es steht und fällt mit dem Markt. Mein relativ gesehen bestes Jahr war gleich mein erstes. Als blutiger Berufsanfänger 120k gemacht durch 2,3 glückliche Abschlüsse. Mein 35 jähriger Chef dürfte letztes Jahr so 250k gemacht haben.

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Wie tausend mal schon besprochen: IB und UB. Wenn du dabei bleibst schaffst du es sogar wesentlich früher. Muss man trotzdem mögen und ist nichts für jeden.

Alles außer diese 2 Wege...

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

It sales. 31J, 5jahre BE, 144k letztes Jahr. Es steht und fällt mit dem Markt. Mein relativ gesehen bestes Jahr war gleich mein erstes. Als blutiger Berufsanfänger 120k gemacht durch 2,3 glückliche Abschlüsse. Mein 35 jähriger Chef dürfte letztes Jahr so 250k gemacht haben.

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Wie tausend mal schon besprochen: IB und UB. Wenn du dabei bleibst schaffst du es sogar wesentlich früher. Muss man trotzdem mögen und ist nichts für jeden.

Alles außer diese 2 Wege...

Welche Ausbildung hast du?

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

It sales. 31J, 5jahre BE, 144k letztes Jahr. Es steht und fällt mit dem Markt. Mein relativ gesehen bestes Jahr war gleich mein erstes. Als blutiger Berufsanfänger 120k gemacht durch 2,3 glückliche Abschlüsse. Mein 35 jähriger Chef dürfte letztes Jahr so 250k gemacht haben.

was verkaufst du?

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

UB, Restrukturierung. Ich hab es im Alter von 31 im 5. Jahr geschafft

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

Zb bei JLL?

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Ehemaliger Studienkollege (Physik) & guter Freund von mir hockt bei einem von diesen obskuren Prop Trading Läden in London, macht nix anderes als PhD Arbeit (Paper lesen & implementieren und rumexperimentieren) bei nem 9 to 5 Tag und verdient sich damit dumm und dämlich, wohl so eine knappe halbe Million pro Jahr. Er ist Mitte dreißig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

Bei welchen Unternehmen? Bitte Zähl mal welche auf wo das Gehalt machbar ist! Danke

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Wing an einer tu9. Ich verkaufe eine bekannte platformsoftware, die wir für die Arbeit selbst natürlich auch benutzen :)

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

It sales. 31J, 5jahre BE, 144k letztes Jahr. Es steht und fällt mit dem Markt. Mein relativ gesehen bestes Jahr war gleich mein erstes. Als blutiger Berufsanfänger 120k gemacht durch 2,3 glückliche Abschlüsse. Mein 35 jähriger Chef dürfte letztes Jahr so 250k gemacht haben.

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Wie tausend mal schon besprochen: IB und UB. Wenn du dabei bleibst schaffst du es sogar wesentlich früher. Muss man trotzdem mögen und ist nichts für jeden.

Alles außer diese 2 Wege...

Welche Ausbildung hast du?

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Wing an einer tu9. Ich verkaufe eine bekannte platformsoftware, die wir für die Arbeit selbst natürlich auch benutzen :)

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

It sales. 31J, 5jahre BE, 144k letztes Jahr. Es steht und fällt mit dem Markt. Mein relativ gesehen bestes Jahr war gleich mein erstes. Als blutiger Berufsanfänger 120k gemacht durch 2,3 glückliche Abschlüsse. Mein 35 jähriger Chef dürfte letztes Jahr so 250k gemacht haben.

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Wie tausend mal schon besprochen: IB und UB. Wenn du dabei bleibst schaffst du es sogar wesentlich früher. Muss man trotzdem mögen und ist nichts für jeden.

Alles außer diese 2 Wege...

Welche Ausbildung hast du?

Cool. Hab auch Wing TU9 und bin bin der IT-Beratung/ CIO Advisory einer Big 4 als SC und suche langsam eine Alternative. Wie ist deine Erfahrung als Wiingler in der IT Branche? Passt der Akademische Fokus deiner Meinung nach zur Branche? Hättest du ex ante lieber Winfo oder Info gemacht?

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

Bei welchen Unternehmen? Bitte Zähl mal welche auf wo das Gehalt machbar ist! Danke

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

push
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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Ehemaliger Studienkollege (Physik) & guter Freund von mir hockt bei einem von diesen obskuren Prop Trading Läden in London, macht nix anderes als PhD Arbeit (Paper lesen & implementieren und rumexperimentieren) bei nem 9 to 5 Tag und verdient sich damit dumm und dämlich, wohl so eine knappe halbe Million pro Jahr. Er ist Mitte dreißig.

I call it BS. Wenn man den Bereich kennt so wie ich, dann weiß man was wirklich wahr ist.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Das ist einfach: Jura studieren, ab in die Großkanzlei: im 3. oder 4. Jahr die 150k geknackt.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Jura, Berufseinstieg, z.b. Milbank oder Sullivan & Cromwell. Ggf. geht mehr als 150 k.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 09.04.2019:

Ehemaliger Studienkollege (Physik) & guter Freund von mir hockt bei einem von diesen obskuren Prop Trading Läden in London, macht nix anderes als PhD Arbeit (Paper lesen & implementieren und rumexperimentieren) bei nem 9 to 5 Tag und verdient sich damit dumm und dämlich, wohl so eine knappe halbe Million pro Jahr. Er ist Mitte dreißig.

I call it BS. Wenn man den Bereich kennt so wie ich, dann weiß man was wirklich wahr ist.

Diese Aussage ist in ihrem Kern schon BS. Wer sich in dem Bereich auskennt, weiß, dass Gehälter extrem stark variieren (weshalb grundsätzlich nichts auszuschließen ist) und dass es Firmen gibt, die Spezialisten teilweise noch deutlich mehr zahlen als das, was da oben angegeben ist.

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erik.scholz

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Welche Karrierelaufbahn schlägt man am besten ein(konkret) um >150k mit 35 zu verdienen?
Bwl Studium
Bereiche Finanzen, steuern, WP, Immobilien interessieren mich

vielleicht ist hier keine Chance

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DeliYurek

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Wing an einer tu9. Ich verkaufe eine bekannte platformsoftware, die wir für die Arbeit selbst natürlich auch benutzen :)

It sales. 31J, 5jahre BE, 144k letztes Jahr. Es steht und fällt mit dem Markt. Mein relativ gesehen bestes Jahr war gleich mein erstes. Als blutiger Berufsanfänger 120k gemacht durch 2,3 glückliche Abschlüsse. Mein 35 jähriger Chef dürfte letztes Jahr so 250k gemacht haben.

Wie tausend mal schon besprochen: IB und UB. Wenn du dabei bleibst schaffst du es sogar wesentlich früher. Muss man trotzdem mögen und ist nichts für jeden.

Alles außer diese 2 Wege...

Welche Ausbildung hast du?

Cool. Hab auch Wing TU9 und bin bin der IT-Beratung/ CIO Advisory einer Big 4 als SC und suche langsam eine Alternative. Wie ist deine Erfahrung als Wiingler in der IT Branche? Passt der Akademische Fokus deiner Meinung nach zur Branche? Hättest du ex ante lieber Winfo oder Info gemacht?

Wie ist dein Verdienst, falls man fragen darf?

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

Zb bei JLL?

Definitiv nein. JLL berät zwar bei Transaktionen, deutlich mehr verdienst du aber auf der Seite der Käufer/Verkäufer

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 09.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

Zb bei JLL?

Definitiv nein. JLL berät zwar bei Transaktionen, deutlich mehr verdienst du aber auf der Seite der Käufer/Verkäufer

Sag mal paar unternehmen...

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Real Estate Acquisitions / Transaktionen. Einstieg meist eher 50/60k aber sobald du Deal Captain Erfahrung hast (nach 3/4 Jahren) kommst du auf 100k. Sollte so mit 30 sein. Ab da Steigerung auf 150k sehr üblich in den nächsten 3-5 Jahren.

Zb bei JLL?

Definitiv nein. JLL berät zwar bei Transaktionen, deutlich mehr verdienst du aber auf der Seite der Käufer/Verkäufer

Sag mal paar unternehmen...

DWS, CommerzReal, Deka, Allianz, Axa.. dazu kommen dann noch sämtliche kleinere Fondsgesellschaften und Projektentwickler die für den eigenen Bestand kaufen/bauen.. Einfach mal bei iz.de, deal-magazin.com oder Thomas Daily bisschen die Deal-News verfolgen, dann merkt man schnell wer die großen Player am (deutschen) Markt sind.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Meine Partnerin ist 35 und ist Senior Managerin bei EY. Sie verdient 130k +Bonus. Da kommt sie auch auf 150k+.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Also was ist sie denn jetzt? Senior Managerin oder Partnerin?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Meine Partnerin ist 35 und ist Senior Managerin bei EY. Sie verdient 130k +Bonus. Da kommt sie auch auf 150k+.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Also was ist sie denn jetzt? Senior Managerin oder Partnerin?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Meine Partnerin ist 35 und ist Senior Managerin bei EY. Sie verdient 130k +Bonus. Da kommt sie auch auf 150k+.

Du scheinst ja nicht die hellste Kerze zu sein...

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

seine Freundin meint er mit Partnerin - wie verstrahlt kann man mittlerweile beim Begriff Partner sein? Kritische Entwicklung

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Also was ist sie denn jetzt? Senior Managerin oder Partnerin?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Meine Partnerin ist 35 und ist Senior Managerin bei EY. Sie verdient 130k +Bonus. Da kommt sie auch auf 150k+.

Er meinte wohl Partnerin im Sinne der zwischenmenschlichen Beziehung ;) Der Rank ist offensichtlich Senior Managerin

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Also was ist sie denn jetzt? Senior Managerin oder Partnerin?

Meine Partnerin ist 35 und ist Senior Managerin bei EY. Sie verdient 130k +Bonus. Da kommt sie auch auf 150k+.

Er meinte wohl Partnerin im Sinne der zwischenmenschlichen Beziehung ;) Der Rank ist offensichtlich Senior Managerin

Wen interessiert denn die "zwischenmenschliche Beziehung"? Das ist ein Karriereforum, wo es um Performance, Performance und nochmals Performance geht, nicht um Rumgeturtele... smh

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Also was ist sie denn jetzt? Senior Managerin oder Partnerin?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Meine Partnerin ist 35 und ist Senior Managerin bei EY. Sie verdient 130k +Bonus. Da kommt sie auch auf 150k+.

Du scheinst ja nicht die hellste Kerze zu sein...

Ich glaub die hellsten Kerzen scheint ihr nicht zu sein, er hat es wohl offensichtlich ironisch gemeint.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Weiß Jemand wieviel man als selbstständiger WP/StB verdient wenn man bei den top 30% liegt aber nicht bei den top 20%

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Ja, weiß ich.
62k-76k Euro ist in etwa die Spanne

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Weiß Jemand wieviel man als selbstständiger WP/StB verdient wenn man bei den top 30% liegt aber nicht bei den top 20%

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ja, weiß ich.
62k-76k Euro ist in etwa die Spanne

Weiß Jemand wieviel man als selbstständiger WP/StB verdient wenn man bei den top 30% liegt aber nicht bei den top 20%

Das verdient ein frischexaminierter WP oder StB, selbstständige verdienen mehr ;)

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Ceterum censeo

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ja, weiß ich.
62k-76k Euro ist in etwa die Spanne

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Weiß Jemand wieviel man als selbstständiger WP/StB verdient wenn man bei den top 30% liegt aber nicht bei den top 20%

Sowohl die Frage als auch die Antwort wecken in mir das Verlangen, meinen Kopf voller Frust mit hoher Geschwindigkeit auf meinen Schreibtisch zu senken.

Wie viel man ausgerechnet als selbstständiger WP/StB des Perzentil "top 20-30" verdient lässt sich nicht fundiert beantworten. Welcher Maßstab wird denn zu Grunde gelegt bei "top xy"? Examensnote? Erzieltes Einkommen p. a.? Abgerechnete Stunden? Zitation in Fachpublikationen? Umgesetztes Gewicht im Fitnessstudio? Marathon-Zeit? KD in CS 1.6?
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Do it und erlöse dich vom Montag :)

Ceterum censeo schrieb am 15.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ja, weiß ich.
62k-76k Euro ist in etwa die Spanne

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Weiß Jemand wieviel man als selbstständiger WP/StB verdient wenn man bei den top 30% liegt aber nicht bei den top 20%

Sowohl die Frage als auch die Antwort wecken in mir das Verlangen, meinen Kopf voller Frust mit hoher Geschwindigkeit auf meinen Schreibtisch zu senken.

Wie viel man ausgerechnet als selbstständiger WP/StB des Perzentil "top 20-30" verdient lässt sich nicht fundiert beantworten. Welcher Maßstab wird denn zu Grunde gelegt bei "top xy"? Examensnote? Erzieltes Einkommen p. a.? Abgerechnete Stunden? Zitation in Fachpublikationen? Umgesetztes Gewicht im Fitnessstudio? Marathon-Zeit? KD in CS 1.6?
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Ceterum censeo schrieb am 15.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ja, weiß ich.
62k-76k Euro ist in etwa die Spanne

Weiß Jemand wieviel man als selbstständiger WP/StB verdient wenn man bei den top 30% liegt aber nicht bei den top 20%

Sowohl die Frage als auch die Antwort wecken in mir das Verlangen, meinen Kopf voller Frust mit hoher Geschwindigkeit auf meinen Schreibtisch zu senken.

Wie viel man ausgerechnet als selbstständiger WP/StB des Perzentil "top 20-30" verdient lässt sich nicht fundiert beantworten. Welcher Maßstab wird denn zu Grunde gelegt bei "top xy"? Examensnote? Erzieltes Einkommen p. a.? Abgerechnete Stunden? Zitation in Fachpublikationen? Umgesetztes Gewicht im Fitnessstudio? Marathon-Zeit? KD in CS 1.6?
Liebe Grüße

Wenn es ums Gehalt geht wahrscheinlich das Gehalt p.a.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Was soll "verdient" in dem Zusammenhang denn überhaupt bedeuten? Gewinn vor Steuern? Entnahmen? Geschäftsführervergütung?

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 16.04.2019:

Was soll "verdient" in dem Zusammenhang denn überhaupt bedeuten? Gewinn vor Steuern? Entnahmen? Geschäftsführervergütung?

Gewinn vor Steuern + Geschäftsführergehalt + relevante entnahmen

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Fluglotse werden.
Dann sind 150k mit 35 möglich.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Mit 35 auf über 150k kommen ist eigentlich überall möglich wenn man peformt.
Dax30 IGM AT 2te Stufe
Amazon L6

alles Stufen die man mit 5-10 Jahren BE easy packen kann

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

Mit 35 auf über 150k kommen ist eigentlich überall möglich wenn man peformt.
Dax30 IGM AT 2te Stufe
Amazon L6

alles Stufen die man mit 5-10 Jahren BE easy packen kann

Dax 30 Chemie - AT mit 7-8 Jahren BE sind 150k locker drin. Bei einer 37,5 h Woche wohlgemerkt. Mir geht es ganz gut :)

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

Mit 35 auf über 150k kommen ist eigentlich überall möglich wenn man peformt.
Dax30 IGM AT 2te Stufe
Amazon L6

alles Stufen die man mit 5-10 Jahren BE easy packen kann

Selbst bei den Big 4 kriegt man das.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

Mit 35 auf über 150k kommen ist eigentlich überall möglich wenn man peformt.
Dax30 IGM AT 2te Stufe
Amazon L6

alles Stufen die man mit 5-10 Jahren BE easy packen kann

Dax 30 Chemie - AT mit 7-8 Jahren BE sind 150k locker drin. Bei einer 37,5 h Woche wohlgemerkt. Mir geht es ganz gut :)
interessiert keinen, wie es dir es geht.

Start up gründen.
Führungslaufbahn einschlagen als Teamleiter>Abteilungsleiter>Bereichsleiter gerade in der Logistik ist da viel drin bzw. gehts schnell. Da braucht man auch nicht ausschließlich fachkompetenz. Mit soft skills gehts schnell nach oben.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

FH Bachelor mit 23 fertig machen, Big4 einsteigen, nach 5 Jahren Wirtschaftsprüfer-Examen ablegen, mit 28/29 Manager werden, 32/33 Senior Manager werden und du hast deine 150k. Wer braucht dann noch Target Unis und Tier1 UBs?

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

FH Bachelor mit 23 fertig machen, Big4 einsteigen, nach 5 Jahren Wirtschaftsprüfer-Examen ablegen, mit 28/29 Manager werden, 32/33 Senior Manager werden und du hast deine 150k. Wer braucht dann noch Target Unis und Tier1 UBs?

WP und den langweiligsten Job ever mit schlechter W/B. Spitzenzeiten in der WP.
Bis dahin auch wahrscheinlich kinderlos und partnerlos bei dem steinigen Weg, der noch nicht mal garantiert ist. Dann lieber A4 statt A7.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

FH Bachelor mit 23 fertig machen, Big4 einsteigen, nach 5 Jahren Wirtschaftsprüfer-Examen ablegen, mit 28/29 Manager werden, 32/33 Senior Manager werden und du hast deine 150k. Wer braucht dann noch Target Unis und Tier1 UBs?

Leute bei T1 UB haben die bessere KD bei CS 1.6, deren 150k sind daher mehr wert und schon mit Ende 20 nach dem Educational Leave ohne hartes WP Examen erreicht.

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

FH Bachelor mit 23 fertig machen, Big4 einsteigen, nach 5 Jahren Wirtschaftsprüfer-Examen ablegen, mit 28/29 Manager werden, 32/33 Senior Manager werden und du hast deine 150k. Wer braucht dann noch Target Unis und Tier1 UBs?

Weil man schon nach 2-3 Jahren 150k hat, anstatt 10 Jahren. WP schaffen auch die wenigsten

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Das ist so richtig „Ersti“ Denken.

  1. brauchen die meisten mindestens eine Ehrenrunde fürs Examen
  2. wird man mit 28/29 in den seltensten Fällen Manager außer du performst richtig krass. Einer in meinem Praktikum wurde mit 30 Manager und das war schon „früh“ und der war ein totales Arbeitstier.
  3. Verdienst du als Senior Manager keine 150k. Man erreicht da vielleicht mal knapp 100k, je nachdem welche Mandate man betreut. >150k wird erst als Partner geknackt und das ist nun wirklich null planbar.

Ich finde generell die Zahlen hier sehr weit hergeholt. Wenn hier manche davon reden, dass man mit 7-8 Jahren BE bei DAX 30 „locker“ die 150k knacken kann, kann man nur den Kopf schütteln.
Wir sind hier in DE, nicht in der Schweiz.

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

FH Bachelor mit 23 fertig machen, Big4 einsteigen, nach 5 Jahren Wirtschaftsprüfer-Examen ablegen, mit 28/29 Manager werden, 32/33 Senior Manager werden und du hast deine 150k. Wer braucht dann noch Target Unis und Tier1 UBs?

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Das ist so richtig „Ersti“ Denken.

  1. brauchen die meisten mindestens eine Ehrenrunde fürs Examen
  2. wird man mit 28/29 in den seltensten Fällen Manager außer du performst richtig krass. Einer in meinem Praktikum wurde mit 30 Manager und das war schon „früh“ und der war ein totales Arbeitstier.
  3. Verdienst du als Senior Manager keine 150k. Man erreicht da vielleicht mal knapp 100k, je nachdem welche Mandate man betreut. >150k wird erst als Partner geknackt und das ist nun wirklich null planbar.

Ich finde generell die Zahlen hier sehr weit hergeholt. Wenn hier manche davon reden, dass man mit 7-8 Jahren BE bei DAX 30 „locker“ die 150k knacken kann, kann man nur den Kopf schütteln.
Wir sind hier in DE, nicht in der Schweiz.

Du bist schlecht informiert. Ein Manager bei Big4 (bspw. KPMG) kommt im ersten vollen Jahr all-in auf 100k. Nach dem Examen wird man meistens sofort zum Manager berufen.
Als Senior Manager liegst du bei 120, eher 130-150 all-in. Aus Erfahrung an meinem Standort: nach ca 3-4 Manager Jahren wird man Senior Manager. Achja und Partner liegen weit jenseits der 150k. Das kannst du eher mindestens verdoppeln.
Falls du das nicht glaubst, kannst du gerne die Beiträge vom KPMGler hier im Forum lesen.

antworten
PwC18

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Das ist so richtig „Ersti“ Denken.

  1. brauchen die meisten mindestens eine Ehrenrunde fürs Examen
  2. wird man mit 28/29 in den seltensten Fällen Manager außer du performst richtig krass. Einer in meinem Praktikum wurde mit 30 Manager und das war schon „früh“ und der war ein totales Arbeitstier.
  3. Verdienst du als Senior Manager keine 150k. Man erreicht da vielleicht mal knapp 100k, je nachdem welche Mandate man betreut. >150k wird erst als Partner geknackt und das ist nun wirklich null planbar.

Ich finde generell die Zahlen hier sehr weit hergeholt. Wenn hier manche davon reden, dass man mit 7-8 Jahren BE bei DAX 30 „locker“ die 150k knacken kann, kann man nur den Kopf schütteln.
Wir sind hier in DE, nicht in der Schweiz.

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

FH Bachelor mit 23 fertig machen, Big4 einsteigen, nach 5 Jahren Wirtschaftsprüfer-Examen ablegen, mit 28/29 Manager werden, 32/33 Senior Manager werden und du hast deine 150k. Wer braucht dann noch Target Unis und Tier1 UBs?

  1. Stimme ich dir zu. Allerdings gibt es bei den BIG4 auch genügend Bereiche, für die weder Examen noch Zertifikate notwendig sind. Meiner Meinung auch der deutlich bessere Case, ins IT-Audit statt ins klassische Audit zu gehen. Deutlich weniger Arbeit bei gleicher Bezahlung sowie Befreiung von irgendwelchen zwanghaften Examen/Zertifikaten.

  2. In den allermeisten Fällen wirst du 5-6 Jahre nach deinem Einstieg als Associate auch Manager. Besser gesagt, du kriegst (auf jeden Fall) die Chance deinen Case zu präsentieren. Und das ist bei guter Leistung definitiv planbar. Ansonsten würden uns reihenweise die Leute abspringen - mehr als ohnehin schon.

  3. Wer als Senior Manager im Jahr 2019 unter 100k verdient, geht wahrscheinlich in die internen Geschichtsbücher ein, für die schlechteste Performance die jemals an den Tag gelegt wurde. In meinem Bereich ist es üblich - und so war es auch bei mir - dass man in seinem 1. Jahr als Manager auf etwa 90-95k all-in kommt. Senior Manager geht dann schon in Richtung 140k fürs erste Jahr. Wobei der Sprung zum SM dann tatsächlich schon deutlich weniger planbar ist. Gibt massig Leute, die bei PwC als Manager in Rente gehen (werden).

Wer jetzt bei einer BIG4 anfängt, der kann sich bei guter Leistung - muss keine high performance sein - schon relativ sicher sein, dass er in 15 Jahren spätestens durch den jährlichen ca. 3% Inflationsausgleich auf knapp 150k kommt. Als Manager. Dafür muss man wahrhaftig kein Hexenwerk an Performance hinlegen.

Die Frage sollte eher sein, ob es mir das mindestens oben genannte Gehalt Wert ist, deutlich überdurchschnittlich viel zu arbeiten.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

WiWi Gast schrieb am 10.04.2019:

Wen interessiert denn die "zwischenmenschliche Beziehung"? Das ist ein Karriereforum, wo es um Performance, Performance und nochmals Performance geht, nicht um Rumgeturtele... smh

Dann empfehle ich mal zu arbeiten und nicht zu schwätzen...

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Bin der Vorposter von dir.
Danke für die Klarstellung, habe den Bonus nicht mitbeachtet. Also wird wohl so stimmen wie es Pwc18 sagt zu meinem 3. Punkt und man verdient als Senior Manager um die 150k.

Allerdings ist ja scheinbar sogar der Weg zum Senior Manager nicht planbar (was ich selbst nicht wusste), von dem her halte ich den WP trotzdem nicht als Paradebeispiel für ein Einkommen von über 150k mit 35.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Das ist so richtig „Ersti“ Denken.

  1. brauchen die meisten mindestens eine Ehrenrunde fürs Examen
  2. wird man mit 28/29 in den seltensten Fällen Manager außer du performst richtig krass. Einer in meinem Praktikum wurde mit 30 Manager und das war schon „früh“ und der war ein totales Arbeitstier.
  3. Verdienst du als Senior Manager keine 150k. Man erreicht da vielleicht mal knapp 100k, je nachdem welche Mandate man betreut. >150k wird erst als Partner geknackt und das ist nun wirklich null planbar.

Ich finde generell die Zahlen hier sehr weit hergeholt. Wenn hier manche davon reden, dass man mit 7-8 Jahren BE bei DAX 30 „locker“ die 150k knacken kann, kann man nur den Kopf schütteln.
Wir sind hier in DE, nicht in der Schweiz.

Du bist schlecht informiert. Ein Manager bei Big4 (bspw. KPMG) kommt im ersten vollen Jahr all-in auf 100k. Nach dem Examen wird man meistens sofort zum Manager berufen.
Als Senior Manager liegst du bei 120, eher 130-150 all-in. Aus Erfahrung an meinem Standort: nach ca 3-4 Manager Jahren wird man Senior Manager. Achja und Partner liegen weit jenseits der 150k. Das kannst du eher mindestens verdoppeln.
Falls du das nicht glaubst, kannst du gerne die Beiträge vom KPMGler hier im Forum lesen.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Naja das Schöne am WP ist ja, dass durch Leistung in relativ kurzer Zeit ein relativ hohes Jahreseinkommen erzielt werden kann. Bestehst du das Examen, sind dir 100k sicher und in den darauffolgenden Jahren bis zu 150k.
Vergleiche ich das mit einem Job in einem Konzern, ist es eben durch Leistung nicht in der Art planbar. Man kann im Konzern stark performen, ob du aber nach 5-8 Jahren Abteilungsleiter mit 150k bist, ist relativ unwahrscheinlich. Zudem gibt es von der Anzahl her deutlich mehr Manager, Senior Manager und Partner als Abteilungsleiter in Konzernen, die 150k zahlen.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Naja, das ist doch fast mit allem so, dass man durch gute Leistungen ein gutes Gehalt erzielt. Ich finde das ist kein Argument, vor allem weil das Examen sauschwer ist. Und finanziell gibts schon bessere Möglichkeiten als WP.
z.B. UB, IB, Selbstständigkeit, ...

Und bevor jetzt wieder das Argument mit WLB kommt: auch als Manager in der WP bzw. Als Prüfungsleiter kommst du während der busy season fast kein einziges Mal vor 22 Uhr aus der Arbeit. Im Sommer dann natürlich etwas entspannter.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Naja das Schöne am WP ist ja, dass durch Leistung in relativ kurzer Zeit ein relativ hohes Jahreseinkommen erzielt werden kann. Bestehst du das Examen, sind dir 100k sicher und in den darauffolgenden Jahren bis zu 150k.
Vergleiche ich das mit einem Job in einem Konzern, ist es eben durch Leistung nicht in der Art planbar. Man kann im Konzern stark performen, ob du aber nach 5-8 Jahren Abteilungsleiter mit 150k bist, ist relativ unwahrscheinlich. Zudem gibt es von der Anzahl her deutlich mehr Manager, Senior Manager und Partner als Abteilungsleiter in Konzernen, die 150k zahlen.

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Wenn es das alleinige Ziel ist, 150k zu erreichen, sehe ich da auch kein Problem. Da gibts genug Jobs mit denen sich das machen lässt. Wenn es aber zudem noch ein Job mit WLB sein soll und man kein Bock auf FFM und Konsorten hat, dann wird es schwieriger.

Ich hatte das hier auserkorene Ziel 150k mit 35 zwar knapp verpasst (wegen G9, Bund, Promotion, Auslandsstudium erst mit 30 eingestiegen) und erst mit 37 die 150k erreicht aber nun freiwillig in einen anderen Job mit "nur" 140k gewechselt aber deutlich besseren Rahmenbedingungen. Geld ist nicht alles..

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Dafür musst du aber erstmal 5 Jahre als Assistent ordentlich buckeln für wenig Geld und Progression. Dann hast du mit Examen den absoluten Superstress mit circa 1,5 Jahren Vorbereitung (+ neben der Arbeit und am Wochenende Kurse!) und Freistellung in den 6-8 Monaten vor der Prüfung. Hauptursache für die hohen Durchfallquoten: die Teilnehmer sind bei Examensbeginn total durch und fertig. Wenn du fit und nicht krank zum Examen erscheinst, hast du fast die halbe Miete drin weil viele gar nicht ihre Leistung abrufen können. Den Weg zum Examen und die Jahre davor halten ja schon die Meisten nicht durch.
WP halte ich einfach für unattraktiv von der WLP-Balance her.
Mittlerweile wird auch zunehmend im Sommer geprüft, gerade bei kleineren WPs. Einen ruhigen Sommer gibts da also schon lange nicht mehr.

Im Asset Management hat man ganz gute Chancen die 150k mit 35 zu knacken. Geht auch ohne jedes Examen wie CFA etc....

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Naja das Schöne am WP ist ja, dass durch Leistung in relativ kurzer Zeit ein relativ hohes Jahreseinkommen erzielt werden kann. Bestehst du das Examen, sind dir 100k sicher und in den darauffolgenden Jahren bis zu 150k.
Vergleiche ich das mit einem Job in einem Konzern, ist es eben durch Leistung nicht in der Art planbar. Man kann im Konzern stark performen, ob du aber nach 5-8 Jahren Abteilungsleiter mit 150k bist, ist relativ unwahrscheinlich. Zudem gibt es von der Anzahl her deutlich mehr Manager, Senior Manager und Partner als Abteilungsleiter in Konzernen, die 150k zahlen.

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Unternehmensberater

Mit 35 über 150K

Die 150 TEUR als unteren Schwellwert zu nehmen, ist eine korrekte Annahme. Tatsächlich wird es im Angestelltenverhältnis richtig schwierig auf 200 TEUR p.a. und mehr zuzusteuern.

Über IB kann ich nichts sagen, dafür bringe ich viel Erfahrung als Freelancer, SME und Manager aus KMU und UB-Management mit. Ich bin fast 40 und bin vor 6 Jahren nach einer Fach- und Mid-Management-Karriere in KMUs in die UB eingestiegen und seit einem halben Jahr Partner.

Die 150k in Richtung 200 TEUR p.a. zu knacken war mir erst nach über 3 Jahren als Senior Manager gelungen, genauer: erst nachdem ich das Recht erworben hatte, mich als Gesellschafter einzukaufen. um direkt am Unternehmensgewinn beteiligt zu werden (von Performance-Boni etc. abgesehen).

Erfolgreiche Konzerne zahlen auf Director-Level locker 200 TEUR und drüber.

Um die Frage zu beantworten, lasse ich einige wichtige Parameter wie z. B. Mentoring/Förderer weg.

Grundlagen:

  • Um die 150 TEUR p. a. zu knacken braucht man Talent, Perspektive/Nachhaltigkeit im Job/seinen Aufgaben (whatever floats your boat) und v. a. gute Management-Skills.
  • Dragon Slaying Stories helfen enorm. Nachweisen zu können, dass man mit seinen Arbeitsergebnissen das Unternehmen bzw. die Orga gezielt weitergebracht hat, macht enorm viel Währung.
  • Bzgl. Management-Skills: Damit meine ich nicht zwingend Führungserfahrung, sondern die Fähigkeit, zielorientiert all seine Sklls und Ressourcen einsetzen zu können. Also Sachen wie Zeitmanagement, Priorisierung, "Empathie". Je weniger Mentoring vorhanden ist, desto mehr sollte man auf sein internes Marketing Wert legen ("Tu' Gutes und sprich' drüber!").

Unternehmenswahl:
Je nach Passform (Charakter, Lebensstil, Nachhaltigkeit) bleibt rate ich zu UB, Konzern oder erfolgreichen Nischen-KMUs. Dies sind alles Felder, in denen man für gezielten Verdienst (Stichwort: Meritokratie) mit großer Wahrscheinlichkeit großzügig belohnt wird. Siehe oben bzgl. der Bedeutung von angebrachter Selbstvermarktung in Ermangelung eines Mentors/Wegbereiters.

Die formativen Jahre:
In den ersten 5 Jahren würde ich weniger Wert auf's Gehalt legen, dafür aber umso Mehr Wert auf das Erlangen einschlägiger Erfahrung in Bereichen, die für einen selbst nachhaltig, aber auch am Markt extrem gefragt sind. Nach 5 Jahren sollte man auch wissen, was das genau für einen ist. Für mich war es der ganzheitliche Aufbau funktionaler Expertise in einem gefragten Themenfeld ohne Branchenfokus. Umgekehrt ist auch der Branchenfokus eine sinnvolle Möglichkeit (z. B. aktuell der Energiesektor, der in puncto Digitalisierung Finance, Insurance und Manufacturing mit großem Abstand hinterherhinkt).

Erkenntnis über individuelle Erfolgskriterien:

  • Nach 5 Jahren sollten man auch wissen, welche Typen von Organisationskulturen es gibt und mit welcher Orga-Kultur man selbst am besten klarkommt. Dies sollte man bei seiner weiteren Karriereplanung unbedingt berücksichtigen.

  • Der nächste wichtige Punkt: Umgang mit der Gestaltung und dem Überleben von Veränderungsprozessen lernen. Daher möglichst viel Change-Erfahrung gemacht haben. Um in Change-Programmen eine wichtige Rolle als Planer und Macher einnehmen zu können. Immer und immer wieder.

  • Last, but not least: wer kein political animal ist, sollte sich als Enabler/Hands-on Vertrauter von political animals einen Namen machen. Siehe den vorherigen Punkt.

Pro Tip:

  • Deutschland verlassen in Richtung Schweiz, Kanada oder USA - entweder nach 5 oder 10 Jahren. Idealerweise innerhalb desselben Konzerns.
  • Denn Deutschland mag keine Eliten.
  • Deutsche Unternehmen zahlen im Vergleich zu Peer-Staten (s. o.) geringere Gehälter (auch unter Normalisierung mittels Lebenskosten etc.). Rechnet's mal durch und verlasst Euch nicht auf Pauschal-Ausasgen wie "In anderen Ländern ist dafür die Gesundheitsversorgung schlechter." Stimmt nämlich nicht.
  • Deutschland schröpft seine Mitbürger. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass das besser wird.
antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Unternehmensberater schrieb am 03.06.2019:

Pro Tip:

  • Deutschland verlassen in Richtung Schweiz, Kanada oder USA - entweder nach 5 oder 10 Jahren. Idealerweise innerhalb desselben Konzerns.
  • Denn Deutschland mag keine Eliten.
  • Deutsche Unternehmen zahlen im Vergleich zu Peer-Staten (s. o.) geringere Gehälter (auch unter Normalisierung mittels Lebenskosten etc.). Rechnet's mal durch und verlasst Euch nicht auf Pauschal-Ausasgen wie "In anderen Ländern ist dafür die Gesundheitsversorgung schlechter." Stimmt nämlich nicht.
  • Deutschland schröpft seine Mitbürger. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass das besser wird.

Danke für die Informationen und deine Meinung!

Mich würde allerdings noch interessieren, wie du zur Aussage kommst dass Deutschland seine Mitbürger schröpft und dass Deutschland keine Eliten mag? Hast du damit selbst Erfahrungen gehabt?

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Werter Herr Unternehmensberater,
die Eliten werden in Deutschland doch geradezu hofiert.
Der Trugschluss liegt nur darin, anzunehmen, man gehöre mit 150k bzw. 200k Euro zu "der" Elite.

Bewegt man sich in diesem Bereich, dann ist die Aussage durchaus gerechtfertigt.

Viele Grüße

antworten
WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Einkommenstechnisch exklusive passives Einkommen gehöhrt man damit nunmal schon zur Elite. Außerdem kriegst du als Partner ja deutlich über 200k.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Werter Herr Unternehmensberater,
die Eliten werden in Deutschland doch geradezu hofiert.
Der Trugschluss liegt nur darin, anzunehmen, man gehöre mit 150k bzw. 200k Euro zu "der" Elite.

Bewegt man sich in diesem Bereich, dann ist die Aussage durchaus gerechtfertigt.

Viele Grüße

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WiWi Gast

Mit 35 über 150K

Als Angestellte wird man fast nie zur Elite gehören und die 150k ist schon mit das höchste der Gefühle, was halbwegs planbar ist. Ich bin nach dem Studium Unternehmer geworden und weiß auch warum. Man hat viel größere Spielräume und verdient für die gleiche Arbeit ein Vielfaches eines Angestellten. Entweder man ist Häuptling oder Lakai.

antworten
Unternehmensberater

Mit 35 über 150K

Ich möchte nicht zu stark off-topic gehen, daher habe ich Dir eine unvollständige Liste von Stichworten bzw. Denkanstößen zusammengestellt, anhand der Du selbst recherchieren kannst.

Und nein, ich bin kein AfD-Wähler oder -Befürworter, sondern sehe mich als liberal-konservativ - was aber unabhängig von den nachstehenden Fakten ist. Ich habe sogar einen Migrationshintergrund, wie man schön neudeutsch sagt.

Die folgenden Punkte sorgen in ihrer Gesamtheit dafür, dass Leistungswillige in Deutschland geschröpft werden. Und dass Politiker zugunsten ihrer Popularität leider viel zu häufig kurzsichtige Entscheidungen zugunsten ihrer Umfragewerte treffen, ohne dabei Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass solche Entscheidungen i.d.R. nicht nachhaltig und/oder gerecht finanzierbar sind.

  1. Überregulierung und Verbotspolitik

    • Deutschland hat viel zuviel unnötige Regeln. Die Pflege und Durchsetzung dieser Regeln erfordert und versursacht bürokratische Komplexität. Diese will finanziert werden.
    • Hierbei sollte nicht nur das Kosten-Nutzen-Verhältnis bewertet werden. Sondern auch die philosophische und gesellschaftliche Frage: wo hört sinnvolle Regulierung auf und wo beginnt Bevormundung?
    • Zumal eindeutig bewiesen ist, dass ein Großteil der Verbote gar nicht zielführend ist, sondern lediglich die Umfragewerte des das Verbot aussprechenden Politikers erhöht. Nachhaltigkeit? Weit gefehlt.
  2. Die Sozialleistungen: Viel Bürokratie, wenig Wirkung

    • Soziale Umverteilungspolitik per se ist nicht schlecht.
    • Doch in Deutschland ist sie schlecht, da (1) die Sozialleistungen größtenteils gar nicht bei den Bedürftigen ankommen bzw. diese nicht einmal über viele Unterstützungsprogramme Bescheid wissen.
    • Und zum anderen bestimmte Unterstützungsprogramme falsch inzentivieren, also z. B. dazu führen, dass es sich lohnt, weniger zu arbeiten, damit einem weniger abgezogen wird. Und nein, das ist nicht als Anspielung auf vermeintliche "Sozialschmarotzer" zu verstehen. Sondern auf leistungswillige Arbeitnehmer, die auf dem Papier lieber weniger arbeiten, als sie tatsächlich tun, damit ihnen wichtige familiäre Sozialleistungen nicht gekürzt werden.
  3. Die Rente: Viel Geld, wenig Gerechtigkeit
    Ich denke, hierzu muss ich nicht viel schreiben.

  4. Gesundheit: Der Patient, das unmündige Wesen
    Hierzu auch nicht.

  5. Integrations- und Flüchtlingspolitik

    • Multikulti kann funktionieren. Das erfordert aber eine entsprechende Regulierung in der Einwanderungs- und Migrationspolitik.
    • Kurzum: jeder Staat sollte sich aussuchen dürfen, wen er dauerhaft hineinlässt. Neben sozialen Kriterien (z. B. Kontingente für berechtigte Asylantragsteller) sollten dies auch solche sein, die dem Staat nutzen.
    • Erfolgsbeispiele für gelungene Integration in der westlichen Welt sind Kanada und Australien. In Kanada werden wichtige Posten der öffentlichen Verwaltung von vielen Personen mit Migrationshintergrund besetzt. Die überzeugte Kanadier sind und trotzdem ihre jeweiligen kulturellen Hintergründe integrieren konnten.
    • Wer die Hintergründe der erfolgreichen Integrations- und Migrationspolitik von Kanada verstehen will, dem empfehle ich einen Blick auf die Politik von Pierre Trudeau in den 1960ern und 1970ern.
  6. Der überhastete Atom-Ausstieg nach Fukushima 2011
    Hierzu wurde auch schon genügend berichtet, so dass ich nur sage.
    Emotionales den Wähler zufriedenstellendes Schwarz/Weiss-Denken ohne Nachhaltigkeit ist selten nachhaltig, aber fast immer töricht.

  7. Die Missachtung des Leistungsprinzips oder auch: die Gleichmacherei-Strategie durch das links-grüne politische Spektrum

    • Eliten- und damit meine ich Leistungseliten, nicht wie von einigen Antworten auf meinen Beitrag missverstanden Machteliten - sind in Deutschland verpönt.
    • Dies ist auf den Adel bis auf das 19. Jahrhundert zurückzuführen, wo Understatement hoch im Kurs war.
    • Gefördert wird in Deutschland das Mittelmaß. Klar, das muss und sol gefördert werden und auch Menschen unterhalb des Mittelmaßes sollen eine Chance zur Verbesserung erhalten. Dass dabei aber Leistungsförderung für die "Oberen" (Schule, Sport, Beruf etc.) im Vergleich zu anderen westlichen Kulturen weniger stattfindet, ist nicht nur bedauerlich, sondern v. a. nicht nachhaltig.
    • Hinzu kommt, dass das links-grüne politische Spektrum die Idealvorstellung des Sozialismus befolgt. In der Theorie klingt es gut, dass alle gleich sind. Aber praktisch widerspricht das dem menschlichen Bestreben nach mehr. Der genetischen Varianz. Zumal nirgends Sozialismus langfristig und nachhaltig erfolgreich umgesetzt wurde.
    • Zumal dabei "Gleichheit" leider mit "Gleichberechtigung" verwechselt wird. Gleichberechtigung MUSS existieren, Gleichheit wird nie existieren. Selbst bei Gleichmachung aller gesellschaftlichen Startvoraussetzungen wird es aufgrund von Genetik immer Ungleichheit geben. Die Feminismus-Debatte ist beispielsweise ein Spezialfall dieses Irrtums.
    • Dies wiederum führt zu einer Bevormundungspolitik.
    • Weiterhin kenne ich kein anderes Land auf dieser Welt, in dem etablierte Parteien den Hass auf die eigene Nation schüren.
    • Gepaart mit der Verachtung für Deutsche und den deutschen Rechtsstaat, die bildungsferne Ausländer nachvollziehbarerweise entwickelt haben, ist das ungesund.
  8. Die Regierung vernachlässigt ihre Pflichten

    • Bildungspolitik: siehe z. B. Berlin.
    • Rechtsstaat: die juristische Infrastruktur einiger Städte, allen voran Berlin, ist so geschwächt, dass Staatsanwälte zu mehr juristischen Vergleichen gezwungen sind, als ihnen lieb ist. Das ist kein Rechtsstaat mehr, Leute.
    • Rechtsstaat: Kapitulation vor libanesischen Klan-Strukturen. Das Problem ist hausgemacht (siehe Integrations- und Migrationspolitik der 1980er während und nach dem Libanon-Krieg). Wieso wird die Legislative nicht aktiv, um einen gesetztlichen Rahmen zur nachhaltigen Bewältigung dieser Problematik zu schaffen?
  9. Deutschland, der EU-Klassenprimus
    • Nicht alles, was in Brüssel entschieden wird, macht Sinn oder ist nachhaltig.
    • Bei der Umsetzung von Regularien gibt es häufig einen Spielraum.
    • Deutschland ist bei der Umsetzung i.d.R. der Klassenprimus und befolgt auf dem Umsetzungsspektrum das strengste Maß

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Unternehmensberater schrieb am 03.06.2019:

Pro Tip:

  • Deutschland verlassen in Richtung Schweiz, Kanada oder USA - entweder nach 5 oder 10 Jahren. Idealerweise innerhalb desselben Konzerns.
  • Denn Deutschland mag keine Eliten.
  • Deutsche Unternehmen zahlen im Vergleich zu Peer-Staten (s. o.) geringere Gehälter (auch unter Normalisierung mittels Lebenskosten etc.). Rechnet's mal durch und verlasst Euch nicht auf Pauschal-Ausasgen wie "In anderen Ländern ist dafür die Gesundheitsversorgung schlechter." Stimmt nämlich nicht.
  • Deutschland schröpft seine Mitbürger. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass das besser wird.

Danke für die Informationen und deine Meinung!

Mich würde allerdings noch interessieren, wie du zur Aussage kommst dass Deutschland seine Mitbürger schröpft und dass Deutschland keine Eliten mag? Hast du damit selbst Erfahrungen gehabt?

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Unternehmensberater

Mit 35 über 150K

Guter Einwand, ich hätte präzisieren sollen auf: Leistungselite. Nicht Machtelite.

Ich bezog und beziehe mich in meinen Ausführungen folglich auf das Prinzip von Gruppen mit überdurchschnittlich qualifizierten Personen auf bestimmten Gebieten (Schule, Beruf, Sport, Poltik - whatever).

Du hingegen implizierst Machteliten, also Gruppen ganzheitlich einflussreicher Personen innerhalb der Gesellschaft.

Ich zähle mich zu ersterer Gruppe und weiß genau, dass ich niemals zu letzterer Gruppe gehören werde.

Ich zähle mich zur Leistungselite, da ich auf vielen Gebieten nachweislich und messbar überdurchschnittlich qualifiziert bin. Würde ich diese aufzählen, würde man mich als arrogant bezeichnen. Obwohl dies Fakten sind. Mir ist durchaus bewusst, dass dies nicht jeder kann und dies eine Funktion aus Nature (Genetik) und Nurture (Erziehung) ist. An das Konzept des freien Willen glaube ich folglich nicht.

Bin ich dadurch überlegen? Ja, teilweise.
Da es Fakt ist, dass ich auf den eingangs implizierten Gebieten der Mehrheit überlegen und nur einer Minderheit unterlegen bin.

Macht es mich zu einem besseren oder höherwertigen Menschen? Klares Nein. Ich halte nichts von Eugenik und dergleichen.

Auch komme ich meiner Verantwortung nach, mein Wissen und meine Skills unentgeltlich weiterzugeben. Durch privates wie berufliches Mentoring, das ich selbst nie genießen durfte.

WiWi Gast schrieb am 03.06.2019:

Werter Herr Unternehmensberater,
die Eliten werden in Deutschland doch geradezu hofiert.
Der Trugschluss liegt nur darin, anzunehmen, man gehöre mit 150k bzw. 200k Euro zu "der" Elite.

Bewegt man sich in diesem Bereich, dann ist die Aussage durchaus gerechtfertigt.

Viele Grüße

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Unternehmensberater

Mit 35 über 150K

Absolut korrekt bezogen auf Machteliten.

WiWi Gast schrieb am 04.06.2019:

Als Angestellte wird man fast nie zur Elite gehören und die 150k ist schon mit das höchste der Gefühle, was halbwegs planbar ist. Ich bin nach dem Studium Unternehmer geworden und weiß auch warum. Man hat viel größere Spielräume und verdient für die gleiche Arbeit ein Vielfaches eines Angestellten. Entweder man ist Häuptling oder Lakai.

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Spitzengehälter: Hohe Einkommenskonzentration durch Top-Verdiener in Deutschland

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