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Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Hallo,

ich bin in der Versicherung und verdiene da mit bAV ca 75k bei 38h. Was das Gehalt, Stress Level als auch das Team angeht bin ich an sich zufrieden.

Allerdings sind die Aufgaben langweilig und ich möchte was anderes machen.

Meist sage ich, dass ich mich gern verbessern würde oder zumindest bei dem Gehalt bleiben würde. Habe gerade vor kurzem erlebt, dass das Unternehmen meinte die können das nicht zahlen. Es ging um eine Stelle im Bereich Machine Learning - dies ist auch der Bereich wo ich mich langfristig sehe. Sonst gäbe es wohl ne Zusage oder zumindest weitere Gespräche. An sich waren dort die Aufgaben sehr interessant.

Sollte ich die Ansprüche ans Gehalt schrauben oder einfach durch ein paar Bewerbungen es weiter versuchen? Bin nicht in Eile, andererseits kann ich meine Skills was den Bereich Machine Learning angeht nicht verbessern.

Wie seht ihr das?

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

75k für 38h sind schon echt nicht schlecht, eventuell musst du für den neuen Bereich auch deine Ansprüche an WLB herunterschrauben und dir vorher gut überlegen, ob es das wert ist..

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Spätestens wenn du 60h Knechten musst nimmst du lieber die langweiligen Aufgaben...

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 13.02.2020:

Hallo,

ich bin in der Versicherung und verdiene da mit bAV ca 75k bei 38h. Was das Gehalt, Stress Level als auch das Team angeht bin ich an sich zufrieden.

Allerdings sind die Aufgaben langweilig und ich möchte was anderes machen.

Meist sage ich, dass ich mich gern verbessern würde oder zumindest bei dem Gehalt bleiben würde. Habe gerade vor kurzem erlebt, dass das Unternehmen meinte die können das nicht zahlen. Es ging um eine Stelle im Bereich Machine Learning - dies ist auch der Bereich wo ich mich langfristig sehe. Sonst gäbe es wohl ne Zusage oder zumindest weitere Gespräche. An sich waren dort die Aufgaben sehr interessant.

Sollte ich die Ansprüche ans Gehalt schrauben oder einfach durch ein paar Bewerbungen es weiter versuchen? Bin nicht in Eile, andererseits kann ich meine Skills was den Bereich Machine Learning angeht nicht verbessern.

Wie seht ihr das?

Ich bin auch in der Versicherung. Beste Leben.

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 13.02.2020:

Hallo,

ich bin in der Versicherung und verdiene da mit bAV ca 75k bei 38h. Was das Gehalt, Stress Level als auch das Team angeht bin ich an sich zufrieden.

Allerdings sind die Aufgaben langweilig und ich möchte was anderes machen.

Meist sage ich, dass ich mich gern verbessern würde oder zumindest bei dem Gehalt bleiben würde. Habe gerade vor kurzem erlebt, dass das Unternehmen meinte die können das nicht zahlen. Es ging um eine Stelle im Bereich Machine Learning - dies ist auch der Bereich wo ich mich langfristig sehe. Sonst gäbe es wohl ne Zusage oder zumindest weitere Gespräche. An sich waren dort die Aufgaben sehr interessant.

Sollte ich die Ansprüche ans Gehalt schrauben oder einfach durch ein paar Bewerbungen es weiter versuchen? Bin nicht in Eile, andererseits kann ich meine Skills was den Bereich Machine Learning angeht nicht verbessern.

Wie seht ihr das?

darf ich fragen was deine Aufgaben sind und was du studiert hast?

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Man merkt dass der Mensch zur Unzufriedenheit neigt. 75k bei 38 Stunden und eine chillige Tätigkeit wäre ein Traum

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 14.02.2020:

Man merkt dass der Mensch zur Unzufriedenheit neigt. 75k bei 38 Stunden und eine chillige Tätigkeit wäre ein Traum

+1

Bin auch in der Versicherung. 73k + gute bAV + Überstundenausgleich/-auszahlung und reiße mir kein Bein raus :-)

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Welche Bereiche und welche Vorbildung? Ist dass denn zukunftsfest?

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Wima_Absolvent

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

bist du Aktuar?

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 13.02.2020:

Hallo,

ich bin in der Versicherung und verdiene da mit bAV ca 75k bei 38h. Was das Gehalt, Stress Level als auch das Team angeht bin ich an sich zufrieden.

Allerdings sind die Aufgaben langweilig und ich möchte was anderes machen.

Meist sage ich, dass ich mich gern verbessern würde oder zumindest bei dem Gehalt bleiben würde. Habe gerade vor kurzem erlebt, dass das Unternehmen meinte die können das nicht zahlen. Es ging um eine Stelle im Bereich Machine Learning - dies ist auch der Bereich wo ich mich langfristig sehe. Sonst gäbe es wohl ne Zusage oder zumindest weitere Gespräche. An sich waren dort die Aufgaben sehr interessant.

Sollte ich die Ansprüche ans Gehalt schrauben oder einfach durch ein paar Bewerbungen es weiter versuchen? Bin nicht in Eile, andererseits kann ich meine Skills was den Bereich Machine Learning angeht nicht verbessern.

Wie seht ihr das?

Bro beste Leben. Versicherung 75k.

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Haha ja es ist schon ein „gutes Leben“. Nein bin kein Aktuar aber Mathematiker (keine Lust drauf gehabt, da nicht mehr Gehalt und man bindet sich an Versicherung). Ja einige würden sagen Jackpot- aber nein so fühlt sich das nicht an.

Warum ich wechseln will? Aufgaben sind stupide. Technologie veraltet. Man chillt aber lernt nichts neues dazu. Bore out ist anstrengend... wobei durch Kollegen und Kaffe ist es ok...

Und ja 60h durchakkern mit „interessanten“ Aufgaben wäre nicht so geil. Daher das Dilemma. Andererseits kommt so nicht so einfach raus...

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Gab es hier nicht erst vor kurzem einen ähnlichen Thread?

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Nicht bewegen wenn Stellensicherheit besteht. Falsche Zeit. Mach eine online Zusatzausbildung.

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Wima_Absolvent

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Wie lange bist du dabei? 75.000 ist ja ein höheres Gehaltsband.

In welchem Bereich arbeitest du?

Machine Learning geht über die Beratungen, aber da hat man keine 38h und die Gehälter sind für das viele Reisen/Arbeit nicht so toll.

Kannst du intern bei gleicher Gehaltsstufe wechseln, zu einer neuen Tätigkeit welche dich interessiert?

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 16.02.2020:

Haha ja es ist schon ein „gutes Leben“. Nein bin kein Aktuar aber Mathematiker (keine Lust drauf gehabt, da nicht mehr Gehalt und man bindet sich an Versicherung). Ja einige würden sagen Jackpot- aber nein so fühlt sich das nicht an.

Warum ich wechseln will? Aufgaben sind stupide. Technologie veraltet. Man chillt aber lernt nichts neues dazu. Bore out ist anstrengend... wobei durch Kollegen und Kaffe ist es ok...

Und ja 60h durchakkern mit „interessanten“ Aufgaben wäre nicht so geil. Daher das Dilemma. Andererseits kommt so nicht so einfach raus...

Bin als Physiker in einem DAX Unternehmen. Die Außendarstellung und die Wahrnehmung der Führungskräfte ist geprägt von unsinnigen Schlagwörtern wie "Digital, 4.0, IoT, Cloud, Virtual Reality, AI, Digital Champion/Ambassador/Expert, Lean, Agile, Scrum". Es gibt tausende "Digital Manager" und keinen, der dieses Chaos sinnvoll orchestriert.

In der Realität bekommen wir es noch nichtmal hin eine vernünftige Datenbank bzw. Datenbasis zu diskutieren. Das wertvolle Wissen der erfahrenen Mitarbeiter ist schon lange verloren gegangen, aber hauptsache ich habe jetzt 16 verschiedene Tools auf meinem Rechner, um Agile arbeiten zu können.

Ich fühle mich nicht nur gelangweilt sondern werde auch immer unzufriedener weil ich diesen nervigen und sinnlosen Aktionismus (siehe oben) mitmachen muss, um meine Chefs zu befriedigen ("Dieses Quartal konnten wir mit Digitalisierung 36,5k Euro einsparen"...). Es ist nicht nachhaltig.

Mein Plan: Ich mach diesen Zirkus noch wenige Jahre auf Sparflamme mit, fröne meinen Hobbies und erarbeite mir privat Kompetenz in einem Feld was mir wirklich Spaß macht (Messtechnik). Nehme den guten Ruf mit, spare mindestens > 200k Eigenkapital an und arbeite dann als Referent bei einer Bundesbehörde oder als Experte in einem kleineren Unternehmen.

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 13.02.2020:

Hallo,

ich bin in der Versicherung und verdiene da mit bAV ca 75k bei 38h. Was das Gehalt, Stress Level als auch das Team angeht bin ich an sich zufrieden.

Allerdings sind die Aufgaben langweilig und ich möchte was anderes machen.

Meist sage ich, dass ich mich gern verbessern würde oder zumindest bei dem Gehalt bleiben würde. Habe gerade vor kurzem erlebt, dass das Unternehmen meinte die können das nicht zahlen. Es ging um eine Stelle im Bereich Machine Learning - dies ist auch der Bereich wo ich mich langfristig sehe. Sonst gäbe es wohl ne Zusage oder zumindest weitere Gespräche. An sich waren dort die Aufgaben sehr interessant.

Sollte ich die Ansprüche ans Gehalt schrauben oder einfach durch ein paar Bewerbungen es weiter versuchen? Bin nicht in Eile, andererseits kann ich meine Skills was den Bereich Machine Learning angeht nicht verbessern.

Wie seht ihr das?

Das ist wohl ein Luxusproblem, aber mit etwas geduld findest du sicherlich eine passende Stelle. Allerdings musst du dich schon fragen, was genau du langweilig findest. Wenn du eine Linientätigkeit hast, ist das früher oder später immer ein Stück weit Routine und langweilig.

Übrigens: Ich weiß nicht wie viel du mit Machine Learning zu tun hattest, aber sehr viele Leute überschätzen massiv wie spannend dieses Feld doch sei. Gerade als Mathematiker oder Physiker denkt man daran coole Algorithmen zu entwickeln. In der Realität geht es meist nur darum irgendwelche Tools zu customisen und Daten vorzubereiten.

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

Geht mir genauso...
Bin von der Industrie zu einer Versicherung gewechselt (Controlling, 38 h, 83k). Wahnsinn was hier abgechillt wird...ist für mich auch echt ne Umstellung. Fr 14:00 findest du kaum noch jemanden hier in meinem Bereich. Werde mir das jetzt nochmal n halbes Jahr angucken und dann wahrscheinlich intern wechseln. Vielleicht ist in der Strategieabteilung oder in vorstandsnahen Bereichen mehr los...

WiWi Gast schrieb am 13.02.2020:

Hallo,

ich bin in der Versicherung und verdiene da mit bAV ca 75k bei 38h. Was das Gehalt, Stress Level als auch das Team angeht bin ich an sich zufrieden.

Allerdings sind die Aufgaben langweilig und ich möchte was anderes machen.

Meist sage ich, dass ich mich gern verbessern würde oder zumindest bei dem Gehalt bleiben würde. Habe gerade vor kurzem erlebt, dass das Unternehmen meinte die können das nicht zahlen. Es ging um eine Stelle im Bereich Machine Learning - dies ist auch der Bereich wo ich mich langfristig sehe. Sonst gäbe es wohl ne Zusage oder zumindest weitere Gespräche. An sich waren dort die Aufgaben sehr interessant.

Sollte ich die Ansprüche ans Gehalt schrauben oder einfach durch ein paar Bewerbungen es weiter versuchen? Bin nicht in Eile, andererseits kann ich meine Skills was den Bereich Machine Learning angeht nicht verbessern.

Wie seht ihr das?

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 16.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.02.2020:

Haha ja es ist schon ein „gutes Leben“. Nein bin kein Aktuar aber Mathematiker (keine Lust drauf gehabt, da nicht mehr Gehalt und man bindet sich an Versicherung). Ja einige würden sagen Jackpot- aber nein so fühlt sich das nicht an.

Warum ich wechseln will? Aufgaben sind stupide. Technologie veraltet. Man chillt aber lernt nichts neues dazu. Bore out ist anstrengend... wobei durch Kollegen und Kaffe ist es ok...

Und ja 60h durchakkern mit „interessanten“ Aufgaben wäre nicht so geil. Daher das Dilemma. Andererseits kommt so nicht so einfach raus...

Bin als Physiker in einem DAX Unternehmen. Die Außendarstellung und die Wahrnehmung der Führungskräfte ist geprägt von unsinnigen Schlagwörtern wie "Digital, 4.0, IoT, Cloud, Virtual Reality, AI, Digital Champion/Ambassador/Expert, Lean, Agile, Scrum". Es gibt tausende "Digital Manager" und keinen, der dieses Chaos sinnvoll orchestriert.

In der Realität bekommen wir es noch nichtmal hin eine vernünftige Datenbank bzw. Datenbasis zu diskutieren. Das wertvolle Wissen der erfahrenen Mitarbeiter ist schon lange verloren gegangen, aber hauptsache ich habe jetzt 16 verschiedene Tools auf meinem Rechner, um Agile arbeiten zu können.

Ich fühle mich nicht nur gelangweilt sondern werde auch immer unzufriedener weil ich diesen nervigen und sinnlosen Aktionismus (siehe oben) mitmachen muss, um meine Chefs zu befriedigen ("Dieses Quartal konnten wir mit Digitalisierung 36,5k Euro einsparen"...). Es ist nicht nachhaltig.

Mein Plan: Ich mach diesen Zirkus noch wenige Jahre auf Sparflamme mit, fröne meinen Hobbies und erarbeite mir privat Kompetenz in einem Feld was mir wirklich Spaß macht (Messtechnik). Nehme den guten Ruf mit, spare mindestens > 200k Eigenkapital an und arbeite dann als Referent bei einer Bundesbehörde oder als Experte in einem kleineren Unternehmen.

Der Beitrag könnte 1:1 von mir sein - nur dass ich Winf bin. Mir geht diese ganze Pseudo-Agile sche*ße auch total auch total auf den Senkel. Straight was durchziehen geht hier einfach nicht.
Plane es ähnlich wie du.

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WiWi Gast

Gefangen bei zu "gutem" Gehalt aber langweiligen Tätigkeiten?

WiWi Gast schrieb am 16.02.2020:

Bin als Physiker in einem DAX Unternehmen. Die Außendarstellung und die Wahrnehmung der Führungskräfte ist geprägt von unsinnigen Schlagwörtern wie "Digital, 4.0, IoT, Cloud, Virtual Reality, AI, Digital Champion/Ambassador/Expert, Lean, Agile, Scrum". Es gibt tausende "Digital Manager" und keinen, der dieses Chaos sinnvoll orchestriert.

In der Realität bekommen wir es noch nichtmal hin eine vernünftige Datenbank bzw. Datenbasis zu diskutieren. Das wertvolle Wissen der erfahrenen Mitarbeiter ist schon lange verloren gegangen, aber hauptsache ich habe jetzt 16 verschiedene Tools auf meinem Rechner, um Agile arbeiten zu können.

Ich fühle mich nicht nur gelangweilt sondern werde auch immer unzufriedener weil ich diesen nervigen und sinnlosen Aktionismus (siehe oben) mitmachen muss, um meine Chefs zu befriedigen ("Dieses Quartal konnten wir mit Digitalisierung 36,5k Euro einsparen"...). Es ist nicht nachhaltig.

Mein Plan: Ich mach diesen Zirkus noch wenige Jahre auf Sparflamme mit, fröne meinen Hobbies und erarbeite mir privat Kompetenz in einem Feld was mir wirklich Spaß macht (Messtechnik). Nehme den guten Ruf mit, spare mindestens > 200k Eigenkapital an und arbeite dann als Referent bei einer Bundesbehörde oder als Experte in einem kleineren Unternehmen.

Der Beitrag könnte 1:1 von mir sein - nur dass ich Winf bin. Mir geht diese ganze Pseudo-Agile sche*ße auch total auch total auf den Senkel. Straight was durchziehen geht hier einfach nicht.
Plane es ähnlich wie du.

Deswegen habe ich den Affenzirkus der IT in Deutschland schon vor Jahren verlassen.

Alle sprechen über Agilität und geilen modernen Kram und am Ende scheitert es daran, dass man nicht mal die Basics vernünftig hinbekommt. Für alles gibt es einen "Manager" und um eine stumpfe Webseite in Betrieb zu nehmen, muss man 20 Ansprechpartner involvieren...
Ich finde agiles Arbeiten im Konzept super, aber in Deutschland müsste man halt erstmal viele verkrustete Strukturen aufbrechen. Agiles Arbeiten heißt nicht, man nimmt den Kram der sich gut anhört und lässt sonst alles beim Alten.

Echtes agiles Arbeiten kann viele Vorteile bringen, ist aber ein extrem schmerzhafter Prozess (siehe z.B. ING Bank) und der Leidensdruck muss erstmal da sein, sowas anzustoßen und auch durchzuhalten (inkl. der Konsequenzen wie Gewinneinbußen, Entlassungen, temporäre Unzufriedenheit bei einigen Mitarbeitern und negative Berichterstattung).

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