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Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

Tja, dass Du nicht anerkennen möchtest, dass diese Berufsgruppe vielleicht doch nicht Deinem Klischee entspricht, ist nicht unser Problem.

WiWi Gast schrieb am 04.04.2022:

Die meisten Beamten im höheren Dienst sind Lehrer.

Kein Nachteil für jemanden, der wenig kann und leisten will.

Es ist doch unstrittig, dass Beamte im Vergleich zu Angestellten viele Vorteile haben, z. B. das höhere Netto oder die Pension.
Ein wesentlicher Nachteil der Beamten wurde bisher aber gar nicht genannt: Beamte dürfen quasi nichts nebenher verdienen. Im höheren Dienst sind es ca 5k im Jahr! Alles darüber hinaus muss komplett an den Staat abgegeben werden. Ich habe ein kleines Side Hustle, das mir ca. 20k im Jahr nebenbei bringt. Das müsste ich aufgeben als Beamter.

Wer wenig kann und leisten will, wird nicht so einfach Beamter und erst recht nicht im hD.
Wer das Zeug zum hD hat und viel leisten kann und will, für den kann das ein massiver Nachteil sein.

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

Um mal einen Punkt an die Ausgangsfrage zu machen und die Diskussion hier zusammenzufassen:
Rein finanziell lohnt sich eine Verbeamtung fast immer.
Fairness spielt bei Gehältern keine Rolle. Dass Angestellte weniger verdienen als Beamte, ist einfach so. Darum Augen auf bei der Bewerbung und Berufswahl!

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Um mal einen Punkt an die Ausgangsfrage zu machen und die Diskussion hier zusammenzufassen:
Rein finanziell lohnt sich eine Verbeamtung fast immer.
Fairness spielt bei Gehältern keine Rolle. Dass Angestellte weniger verdienen als Beamte, ist einfach so. Darum Augen auf bei der Bewerbung und Berufswahl!

Völlig richtig, vielleicht aber mit der Ergänzung, das auch ein Angestellten Verhältnis gut ist und zumindest nicht soviel schlechter, wie es auf den ersten Moment scheint.

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

Redest du von dir immer im Plural?:)
An der oberlehrerhaften Haltung erkennt man diese Berufsgruppe im Allgemeinen recht gut. Jeder kennt Lehrer aus eigener Erfahrung und Klischees entstehen meist nicht ohne Grund. Wie man auch gut am "Online-Unterricht" in Coronazeiten erkennen konnte, oder willst du behaupten, das wäre in Deutschland großteils gut gelaufen?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Tja, dass Du nicht anerkennen möchtest, dass diese Berufsgruppe vielleicht doch nicht Deinem Klischee entspricht, ist nicht unser Problem.

WiWi Gast schrieb am 04.04.2022:

Die meisten Beamten im höheren Dienst sind Lehrer.

Kein Nachteil für jemanden, der wenig kann und leisten will.

Es ist doch unstrittig, dass Beamte im Vergleich zu Angestellten viele Vorteile haben, z. B. das höhere Netto oder die Pension.
Ein wesentlicher Nachteil der Beamten wurde bisher aber gar nicht genannt: Beamte dürfen quasi nichts nebenher verdienen. Im höheren Dienst sind es ca 5k im Jahr! Alles darüber hinaus muss komplett an den Staat abgegeben werden. Ich habe ein kleines Side Hustle, das mir ca. 20k im Jahr nebenbei bringt. Das müsste ich aufgeben als Beamter.

Wer wenig kann und leisten will, wird nicht so einfach Beamter und erst recht nicht im hD.
Wer das Zeug zum hD hat und viel leisten kann und will, für den kann das ein massiver Nachteil sein.

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Redest du von dir immer im Plural?:)
An der oberlehrerhaften Haltung erkennt man diese Berufsgruppe im Allgemeinen recht gut.

Ich bin nichtmal Lehrer. Sonst hätte ich doch nicht "diese" sondern "meine" Berufsgruppe geschrieben :O

Tut mir Leid, dass Du Dir da auf den Schlips getreten fühlst.

Jeder kennt Lehrer aus eigener Erfahrung

Demnach kenne ich auch den Job eines Arztes, bin ja schließlich hin und wieder bei einem. Meinen Beobachtungen zufolge müssen Ärzte grundsätzlich nachmittags frei haben, Kohle ohne Ende und außer 10 Patienten an Tag schnell in je 10 min abzuservieren schaffen sie auch nichts. Sorry, wer so auf die Welt blickt sollte häufiger vor die Tür.

und Klischees entstehen meist nicht ohne Grund.

Ich kenne noch folgende Klischees: Blondinen sind dumm und Frauen können nicht einparken. Nein, Klischees enthalten keinen wahren Kern.

Wie man auch gut am "Online-Unterricht" in Coronazeiten erkennen konnte, oder willst du behaupten, das wäre in Deutschland großteils gut gelaufen?

Nein, natürlich will ich das nicht behaupten, darum ging es bisher ja auch nicht. Falls Dich meine Meinung hierzu tatsächlich interessieren sollte: Die Unterstützung durch die Politik war grottig. Bei meinen Kindern habe ich mitbekommen, dass deren Lehrer die aktuellen Bestimmungen oftmals selbst erst durch die Medien am Vortag vor der Umsetzung erfahren durften. Keinerlei Zeit oder Zusagen, dass die was Festes planen konnten. Nur die Unis wurden noch mehr von der Politik vergessen.

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Tja, dass Du nicht anerkennen möchtest, dass diese Berufsgruppe vielleicht doch nicht Deinem Klischee entspricht, ist nicht unser Problem.

Die meisten Beamten im höheren Dienst sind Lehrer.

Kein Nachteil für jemanden, der wenig kann und leisten will.

Es ist doch unstrittig, dass Beamte im Vergleich zu Angestellten viele Vorteile haben, z. B. das höhere Netto oder die Pension.
Ein wesentlicher Nachteil der Beamten wurde bisher aber gar nicht genannt: Beamte dürfen quasi nichts nebenher verdienen. Im höheren Dienst sind es ca 5k im Jahr! Alles darüber hinaus muss komplett an den Staat abgegeben werden. Ich habe ein kleines Side Hustle, das mir ca. 20k im Jahr nebenbei bringt. Das müsste ich aufgeben als Beamter.

Wer wenig kann und leisten will, wird nicht so einfach Beamter und erst recht nicht im hD.
Wer das Zeug zum hD hat und viel leisten kann und will, für den kann das ein massiver Nachteil sein.

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Redest du von dir immer im Plural?:)

Achja, fast vergessen: Sorry deswegen. Ich schreibe gerade aus beruflichen Gründen viel im Autorenplural. Das war keine Absicht und sollte wirklich nicht kränkend rüberkommen.

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Redest du von dir immer im Plural?:)
An der oberlehrerhaften Haltung erkennt man diese Berufsgruppe im Allgemeinen recht gut. Jeder kennt Lehrer aus eigener Erfahrung und Klischees entstehen meist nicht ohne Grund. Wie man auch gut am "Online-Unterricht" in Coronazeiten erkennen konnte, oder willst du behaupten, das wäre in Deutschland großteils gut gelaufen?

Tja, dass Du nicht anerkennen möchtest, dass diese Berufsgruppe vielleicht doch nicht Deinem Klischee entspricht, ist nicht unser Problem.

WiWi Gast schrieb am 04.04.2022:

Die meisten Beamten im höheren Dienst sind Lehrer.

Kein Nachteil für jemanden, der wenig kann und leisten will.

Es ist doch unstrittig, dass Beamte im Vergleich zu Angestellten viele Vorteile haben, z. B. das höhere Netto oder die Pension.
Ein wesentlicher Nachteil der Beamten wurde bisher aber gar nicht genannt: Beamte dürfen quasi nichts nebenher verdienen. Im höheren Dienst sind es ca 5k im Jahr! Alles darüber hinaus muss komplett an den Staat abgegeben werden. Ich habe ein kleines Side Hustle, das mir ca. 20k im Jahr nebenbei bringt. Das müsste ich aufgeben als Beamter.

Wer wenig kann und leisten will, wird nicht so einfach Beamter und erst recht nicht im hD.
Wer das Zeug zum hD hat und viel leisten kann und will, für den kann das ein massiver Nachteil sein.

Die Vorurteile über diese Berufsgruppe sind noch viel schlimmer als sie hier niedergeschrieben werden.
Noch amüsanter ist eigentlich nur ,dass bei den Lehramtsstudenten jetzt seit ein paar Jahren der Akademikerdünkel scheinbar volles durchgebrochen ist. Wegen eines Lehramtstudiums. :D:Köstlich

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Redest du von dir immer im Plural?:)
An der oberlehrerhaften Haltung erkennt man diese Berufsgruppe im Allgemeinen recht gut. Jeder kennt Lehrer aus eigener Erfahrung und Klischees entstehen meist nicht ohne Grund. Wie man auch gut am "Online-Unterricht" in Coronazeiten erkennen konnte, oder willst du behaupten, das wäre in Deutschland großteils gut gelaufen?

Tja, dass Du nicht anerkennen möchtest, dass diese Berufsgruppe vielleicht doch nicht Deinem Klischee entspricht, ist nicht unser Problem.

Die meisten Beamten im höheren Dienst sind Lehrer.

Kein Nachteil für jemanden, der wenig kann und leisten will.

Es ist doch unstrittig, dass Beamte im Vergleich zu Angestellten viele Vorteile haben, z. B. das höhere Netto oder die Pension.
Ein wesentlicher Nachteil der Beamten wurde bisher aber gar nicht genannt: Beamte dürfen quasi nichts nebenher verdienen. Im höheren Dienst sind es ca 5k im Jahr! Alles darüber hinaus muss komplett an den Staat abgegeben werden. Ich habe ein kleines Side Hustle, das mir ca. 20k im Jahr nebenbei bringt. Das müsste ich aufgeben als Beamter.

Wer wenig kann und leisten will, wird nicht so einfach Beamter und erst recht nicht im hD.
Wer das Zeug zum hD hat und viel leisten kann und will, für den kann das ein massiver Nachteil sein.

Die Vorurteile über diese Berufsgruppe sind noch viel schlimmer als sie hier niedergeschrieben werden.
Noch amüsanter ist eigentlich nur ,dass bei den Lehramtsstudenten jetzt seit ein paar Jahren der Akademikerdünkel scheinbar volles durchgebrochen ist. Wegen eines Lehramtstudiums. :D:Köstlich

Nicht jeder Lehrer hat "nur" ein Lehramtsstudium durchlaufen. Insbesondere in Berufsschulen arbeiten viele Lehrer, die ein Master bzw. Uni-Diplom absolviert haben und genauso hätten in die freie Wirtschaft gehen können bzw. von dort an die Schule gewechselt sind.

Wer eine Schule mal als Lehrer von innen gesehen hat sieht Folgendes:
Ja, es gibt die "Schwarzen Schafe", die alle negative Lehrervorurteile erfüllen. Auf der anderen Seite müssen diese Defizite die engagierten Lehrkräfte ausbaden und insbesondere diese Tätigkeiten, die neben dem Unterricht anfallen (und das sind nicht wenige) für die "Schwarzen Schafe" mitübernehmen.

In der Schule ist es letztlich so. Es gibt einen Stichtag (Zeugnisse) und bis dahin müssen alle notwendigen Aufgaben erledigt sein. Sind Lehrkräfte krank, müssen das andere mit übernehmen. Bist du zwischenzeitlich selber krank, musst du alles nacharbeiten und bis zum Stichtag fertig haben.

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WiWi Gast

Angestellte vs Beamte im öffentlichen Dienst - unfaires Gehalt?

Das habe ich im Chemiestudium meistens bei den Studienanfängern beobachten müssen. Darunter natürlich auch den Lehrämtlern. Am schlimmsten waren allerdings die Mediziner. Die Kombination aus Unfähigkeit und Dreistigkeit war schon einmalig ("Sie können mich nicht durch das Praktikum fallen lassen, auch wenn ich nie vorbereitet war! Sonst rufe ich den Anwalt meines Vaters an!"). Normalerweise ändert sich die Einstellung im Laufe des Studiums nach ein paar Semestern zum Besseren.

WiWi Gast schrieb am 05.04.2022:

Redest du von dir immer im Plural?:)
An der oberlehrerhaften Haltung erkennt man diese Berufsgruppe im Allgemeinen recht gut. Jeder kennt Lehrer aus eigener Erfahrung und Klischees entstehen meist nicht ohne Grund. Wie man auch gut am "Online-Unterricht" in Coronazeiten erkennen konnte, oder willst du behaupten, das wäre in Deutschland großteils gut gelaufen?

Tja, dass Du nicht anerkennen möchtest, dass diese Berufsgruppe vielleicht doch nicht Deinem Klischee entspricht, ist nicht unser Problem.

WiWi Gast schrieb am 04.04.2022:

Die meisten Beamten im höheren Dienst sind Lehrer.

Kein Nachteil für jemanden, der wenig kann und leisten will.

Es ist doch unstrittig, dass Beamte im Vergleich zu Angestellten viele Vorteile haben, z. B. das höhere Netto oder die Pension.
Ein wesentlicher Nachteil der Beamten wurde bisher aber gar nicht genannt: Beamte dürfen quasi nichts nebenher verdienen. Im höheren Dienst sind es ca 5k im Jahr! Alles darüber hinaus muss komplett an den Staat abgegeben werden. Ich habe ein kleines Side Hustle, das mir ca. 20k im Jahr nebenbei bringt. Das müsste ich aufgeben als Beamter.

Wer wenig kann und leisten will, wird nicht so einfach Beamter und erst recht nicht im hD.
Wer das Zeug zum hD hat und viel leisten kann und will, für den kann das ein massiver Nachteil sein.

Die Vorurteile über diese Berufsgruppe sind noch viel schlimmer als sie hier niedergeschrieben werden.
Noch amüsanter ist eigentlich nur ,dass bei den Lehramtsstudenten jetzt seit ein paar Jahren der Akademikerdünkel scheinbar volles durchgebrochen ist. Wegen eines Lehramtstudiums. :D:Köstlich

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