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Gehalt & BerufserfahrungMotivation

Gehalt steht für Arbeitnehmer an erster Stelle

Was treibt und motiviert Arbeitnehmer tatsächlich? Laut einer aktuellen Umfrage des Online-Karriereportals Monster ist es nach wie vor das Geld.

Verschiedenfarbige Spielchips zu Türmen aufgestapelt oder wild durcheinander.

Gehalt steht für Arbeitnehmer an erster Stelle
Bad Homburg, 20.02.2007 (mon) - Die Einstellung gegenüber der Arbeit hat sich in den letzten Jahren stetig verändert. Für die meisten geht es im Beruf angeblich nicht mehr nur ums tägliche Brot, sondern zunehmend um Selbstverwirklichung und persönliche Interessen. Was aber treibt und motiviert Arbeitnehmer tatsächlich? Laut einer aktuellen Umfrage des Online-Karriereportals Monster ist es nach wie vor das Geld. Für fast jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland bleibt der Gehaltszettel das entscheidende Motiv, täglich am frühen Morgen aufzustehen. Spaß an der Arbeit oder neue Herausforderungen spielen hingegen eine weit geringere Rolle.

Monster-Umfrage unter 16.286 europäischen Arbeitnehmern: Für wen/was arbeiten Sie?

Insbesondere Arbeitnehmer in Großbritannien achten auf die Bezahlung - für 54 Prozent zählt laut der Umfrage bei der Arbeit nur das Geld. Auch in Irland und Belgien vertreten mehr als die Hälfte der Befragten diese Ansicht. Bei Deutschen und Österreichern spielt Geld ebenfalls eine wichtige Rolle - 46 beziehungsweise 42 Prozent gaben an, ausschließlich wegen des Gehalts zu arbeiten. An zweiter Stelle kommt bei den Deutschen die Familie - für 18 Prozent ist der Unterhalt für die Angehörigen das entscheidende Motiv, zu arbeiten. Den Österreichern geht es dann eher um den Spaß am Beruf - immerhin 23 Prozent arbeiten für ihre Selbstverwirklichung, so viel wie nirgends sonst in Europa. Zudem wollen die Österreicher im Job gern gefordert werden - für 19 Prozent der Befragten ist dies die wesentliche Motivation am Arbeitsplatz. Das gilt weniger für die Deutschen, hier suchen nur zwölf Prozent neue Herausforderungen im Beruf. Nur eine Minderheit der europäischen Arbeitnehmer scheint allerdings den vorzeitigen Ruhestand anzustreben. Lediglich fünf Prozent der Deutschen, Belgier und Franzosen sowie zwei Prozent der Österreicher arbeiten in erster Linie, um möglichst frühzeitig in Rente gehen zu können.


 

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