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Gehalt & BerufserfahrungVergütung

Gehälter von Spezialisten steigen mit Berufserfahrung und Lebensalter

Erfahrung zahlt sich beim Gehalt aus: Die Vergütung von Spezialisten in deutschen Unternehmen hängt in erster Linie davon ab, wie lange ein Mitarbeiter bereits in seinem Beruf tätig ist und wie anspruchsvoll seine Aufgaben sind. Das ergab eine Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Spezialisten und Fachkräften.

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Gehälter von Spezialisten steigen mit Berufserfahrung und Lebensalter
Gummersbach, 05.11.2012 (kb) - Erfahrung zahlt sich beim Gehalt aus: Die Vergütung von Spezialisten in deutschen Unternehmen hängt in erster Linie davon ab, wie lange ein Mitarbeiter bereits in seinem Beruf tätig ist und wie anspruchsvoll seine Aufgaben sind. Ein Spezialist, der bereits mehr als fünf Jahre Berufserfahrung in seiner aktuellen Funktion hat, verdient mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 79.000 Euro 23 Prozent mehr als ein Kollege mit zwei bis fünf Jahren relevanter Berufspraxis; dieser erhält lediglich 64.000 Euro im Jahr. Im Vergleich zu einem Berufseinsteiger, der 49.000 Euro erhält, verdient ein besonders erfahrener Spezialist sogar durchschnittlich 61 Prozent mehr. Das ergab eine Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Spezialisten und Fachkräften. Dazu hat Kienbaum die Daten von 7.768 Spezialisten und 4.706 Sachbearbeitern in 806 Unternehmen untersucht.

Gehälter von Fachkräften steigen ähnlich stark wie Vergütung ihrer Chefs
Die Unternehmen haben die Gehälter ihrer Spezialisten und Fachkräfte ähnlich stark erhöht wie die Saläre ihrer Führungskräfte und Geschäftsführer: Im Schnitt stiegen die Grundgehälter der Sachbearbeiter und Spezialisten in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent, ergab die Kienbaum-Studie. Bei den Führungskräften waren es durchschnittlich 3,3 Prozent und bei den Geschäftsführern 3,5 Prozent. Für 2013 planen die Unternehmen die Vergütung ihrer Spezialisten und Sachbearbeiter ähnlich stark anzuheben wie in diesem Jahr: Um durchschnittlich 3,1 Prozent sollen die Gehälter binnen Jahresfrist noch einmal steigen.

Je anspruchsvoller die Aufgaben, desto höher das Gehalt
Das Gehaltsniveau der Fachkräfte steigt mit der Komplexität ihrer Aufgaben: Ein Sachbearbeiter in einer Position mit hoher Komplexität verdient mit 54.000 Euro  im Jahr durchschnittlich 26 Prozent mehr als eine Fachkraft in einer Position, deren Aufgaben durchschnittlich anspruchsvoll sind; diese erhält 43.000 Euro jährlich. Der Vergütungsunterschied zu einem Sachbearbeiter, der Aufgaben mit geringer Komplexität erledigt, beträgt sogar 35 Prozent; ein solcher Mitarbeiter verdient im Schnitt  40.000 Euro im Jahr. „Je wichtiger die Position für das Unternehmen ist, desto mehr Verantwortung muss der Mitarbeiter übernehmen. Das macht sich bei der Höhe der Vergütung ebenfalls positiv bemerkbar“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Christian Näser.

Topverdiener arbeiten in München, Düsseldorf und Frankfurt am Main
Der Standort eines Unternehmens ist ein wesentlicher Faktor für die Gehaltshöhe von Spezialisten und Fachkräften: Unternehmen in den Städten München, Düsseldorf und Frankfurt am Main vergüten ihre Sachbearbeiter und Spezialisten am besten. Spezialisten verdienen in diesen Städten fünf bis acht Prozent mehr als der Durchschnitt in Deutschland.

Fachkräfte liegen in Frankfurt am Main, München und Dortmund beim Gehaltsranking ganz vorn: Sachbearbeiter erhalten in diesen drei Städten vier bis sogar 13 Prozent Gehalt mehr als der Bundesschnitt.

Pharmaunternehmen vergüten Spezialisten und Sachbearbeiter am besten
Je nach Branche weichen die Gehälter teilweise deutlich voneinander ab: Ein Spezialist in der Pharmaindustrie verdient mit 85.000 Euro Jahresgesamtbezügen beispielsweise zwei Drittel mehr als ein Spezialist in einem Krankenhaus, der im Schnitt 51.000 Euro im Jahr erhält.

Bei den Sachbearbeitern sind die branchenbedingten Gehaltsunterschiede geringer: Ein Sachbearbeiter im Finanzsektor erhält mit 56.000 Euro durchschnittlichem Jahresgesamtgehalt aber immer noch 44 Prozent mehr als ein Sachbearbeiter in einem Krankenhaus mit 39.000 Euro im Jahr.

Frauen verdienen fast so viel wie ihre männlichen Kollegen
Die Vergütung von weiblichen und männlichen Spezialisten und Fachkräften hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter angenähert: Weibliche Spezialisten verdienen mit durchschnittlich 63.000 Euro im Jahr sieben Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen in ähnlicher Position mit einem Bruttojahresgehalt von 68.000 Euro. Bei den Sachbearbeitern ist der Vergütungsabschlag noch geringer: Eine Sachbearbeiterin erhält mit jährlich 44.000 Euro lediglich sechs Prozent weniger als ihr männlicher Kollege mit einer Vergütung von 47.000 Euro.

Frauen sind auf der Ebene der Spezialisten lediglich mit einem Anteil von 19 Prozent vertreten, stellen aber auf der Ebene der Sacharbeiter die Mehrheit der Mitarbeiter mit 58 Prozent. „In der Regel gilt: Je stärker Frauen auf einer Hierarchieebene vertreten sind, desto mehr nähert sich auch die Vergütung von Männern und Frauen an. Deshalb liegen die Gehälter von männlichen und weiblichen Sachbearbeitern fast gleichauf. Bei den Spezialisten sind Frauen jedoch immer noch unterrepräsentiert, wenn man bedenkt, dass der Anteil der weiblichen Erwerbstätigen 50 Prozent beträgt“, sagt Christian Näser.

Viele Spezialisten erhalten einen Bonus
Die meisten Spezialisten kommen in den Genuss eines variablen Vergütungsanteils: Für knapp drei Viertel der Spezialisten ist ein solcher Bonus vorgesehen. Die ausgeschüttete Höhe beträgt durchschnittlich 9.700 Euro für Spezialisten; das entspricht zwölf Prozent der Gesamtvergütung. Der Anteil des Bonus am Gesamtgehalt beträgt bei Sachbearbeitern lediglich fünf Prozent; das sind im Schnitt 2.700 Euro zusätzlich im Jahr.  

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Die Finanzmetropole Frankfurt.

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