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Vergütungsstudie 2013: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen deutlich

Die Gehälter von Führungskräften und Spezialisten in Marketing und Vertrieb sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Im Schnitt haben die Unternehmen die Bezüge ihrer Mitarbeiter um 3,2 Prozent angehoben, ergab eine aktuelle Vergütungsstudie 2013 der Managementberatung Kienbaum.

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Vergütungsstudie 2013: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen deutlich
Gummersbach, 02.07.2013 (kb) - Die Gehälter von Führungskräften und Spezialisten in Marketing und Vertrieb sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen: Im Schnitt haben die Unternehmen die Bezüge ihrer Mitarbeiter um 3,2 Prozent angehoben, ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum. Bei den Führungskräften stiegen die Gehälter mit 3,4 Prozent etwas stärker als bei den Fachkräften mit 3,1 Prozent. Für den Vergütungsreport „Führungskräfte und Spezialisten in Marketing und Vertrieb 2013“ hat Kienbaum die Daten von 3.505 Führungspositionen, 5.762 Spezialisten und 1.336 Sachbearbeitern in 733 Unternehmen untersucht.

Führungskräfte im Vertrieb sind Topverdiener
Die Spitzenverdiener der von Kienbaum untersuchten Positionen sind die Leiter Vertrieb: Sie erhalten durchschnittlich 134.000 Euro im Jahr. Die Leiter Export folgen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 133.000 Euro im Jahr auf dem zweiten Platz. Bei den Spezialisten und Sachbearbeitern sind die Key-Account-Manager mit einer Durchschnittsvergütung von 94.000 Euro im Jahr die Topverdiener.

Gehalt steigt mit zunehmender Verantwortung
Die Gehälter der Mitarbeiter steigen mit zunehmender Verantwortung und anspruchsvolleren Aufgaben: Während Angestellte der oberen Führungsebene eine Jahresvergütung von durchschnittlich 158.000 Euro erzielen, liegt das Gehalt auf der operativen Führungsebene im Schnitt bei 79.000 Euro.

Ein ähnliches Bild ergibt sich für die übrigen Positionen: Senior Spezialisten erhalten mit 88.000 Euro im Durchschnitt deutlich mehr Gehalt als Junior Spezialisten, die eine jährliche Vergütung von 51.000 Euro erzielen. Sachbearbeiter mit sehr komplexen Aufgaben verdienen mit 54.000 Euro im Jahr außerdem erheblich mehr als ihre Kollegen mit einem niedrigeren Komplexitätsgrad der Aufgaben, deren Vergütung lediglich bei 34.000 Euro liegt.

Unternehmensgröße beeinflusst die Höhe der Vergütung stark
Insbesondere bei den Führungskräften hat die Unternehmensgröße einen direkten Einfluss auf die Höhe der Vergütung: Mitarbeiter in Führungspositionen verdienen in Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten mit 150.000 Euro Gehalt mehr als doppelt so viel wie Führungskräfte, die in Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern beschäftigt sind; diese erhalten nur 64.000 Euro im Jahr.

Besonders groß sind die Unterschiede der Gehälter bei Mitarbeitern der oberen Führungsebene: Sie verdienen in Unternehmen, die mehr als 5.000 Beschäftigte haben, mit einem Gehalt von 213.000 Euro rund 87 Prozent mehr als Führungskräfte der gleichen Ebene, die in Firmen mit 50 bis 100 Mitarbeitern tätig sind; deren Gehalt liegt bei 114.000 Euro im Jahr. „Die Gründe für diese Unterschiede liegen vor allem in der höheren Verantwortung und der zunehmenden Komplexität der Aufgabenstellungen, die in der Regel auch mit einer höheren Vergütung einhergehen“, sagt Kienbaum-Vergütungsexpertin Julia Leitl und ergänzt: „Es sollte jedoch nicht übersehen werden, dass insbesondere Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen mit sehr flachen Hierarchien konfrontiert sind und somit häufig unmittelbare Verantwortung tragen.“

Gehälter in München sind am höchsten
Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb verdienen in München am meisten: Führungskräfte erhalten dort im Durchschnitt 13 Prozent mehr Gehalt als im Bundesdurchschnitt, bei den Spezialisten sind es acht Prozent mehr. Insgesamt sind die Spitzenreiter in der Vergütung die Ballungsräume um die deutschen Großstädte wie München, Frankfurt am Main, Düsseldorf oder Köln. In den Regionen um Leipzig, Dresden oder Halle liegt das Gehaltsniveau eines Sachbearbeiters hingegen nur bei 80 Prozent des Bundesdurchschnitts.

Promovierte Berufseinsteiger werden am besten vergütet
Berufseinsteiger mit Promotion starten mit dem höchsten Gehalt: Mit einem Salär von 53.100 Euro haben promovierte Absolventen im vergangenen Jahr mehr als alle andere Berufseinsteiger verdient. Absolventen eines Masterstudiengangs (Universität) folgen mit einer durchschnittlichen Einstiegsvergütung von 47.000 Euro auf dem zweiten Platz. Am geringsten ist das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Bachelor-Absolventen (Fachhochschule) mit 41.800 Euro.

Außerdem sind die Einstiegsgehälter von Absolventen stark von der jeweiligen Fachrichtung abhängig: Absolventen der Rechtswissenschaften sowie der Technik- und Ingenieurwissenschaften erzielen als Berufseinsteiger mit 45.600 Euro beziehungsweise 44.800 Euro höhere Gehälter als Absolventen der Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, die durchschnittlich nur 40.500 Euro verdienen.

Variable Vergütungsanteile sind in allen Positionen weit verbreitet
Der Großteil der Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb erhalten einen variablen Vergütungsanteil: 93 Prozent der Führungskräfte, 91 Prozent der Spezialisten und 72 Prozent der Sachbearbeiter kommen in den Genuss eines Bonus. Die Höhe der variablen Vergütung ist jedoch innerhalb der untersuchten Positionen sehr unterschiedlich: Während der Anteil der variablen Vergütung am Jahresgehalt bei den Führungskräften durchschnittlich 20 Prozent beträgt, sind es bei den Spezialisten 15 Prozent und bei den Sachbearbeitern lediglich acht Prozent.

Mitarbeiter der oberen Führungsebene erhalten mit rund 36.000 Euro den höchsten variablen Vergütungsanteil; dies entspricht 21 Prozent ihres Gesamtgehalts. Während bei Mitarbeitern der mittleren Führungsebene die erfolgsabhängige Vergütung bei 22.000 Euro beziehungsweise 18 Prozent liegt, erhalten Mitarbeiter der operativen Führungsebene mit 14.000 Euro den geringsten erfolgsabhängigen Gehaltsanteil; dies entspricht 15 Prozent ihrer Jahresvergütung.

Betriebliche Altersversorgung ist vor allem in großen Unternehmen etabliert
Neben dem Gehalt sind vor allem Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersversorgung weit verbreitet: 73 Prozent der Führungskräfte und zwei Drittel der Fachkräfte besitzen eine Zusage auf betriebliche Altersversorgung. Mit zunehmender beruflicher Erfahrung des Mitarbeiters steigt auch die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung: 71 Prozent der Fachkräfte mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung verfügen über eine Zusage auf betriebliche Altersversorgung. Bei Fachkräften mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung sind es lediglich 41 Prozent.

Je größer das Unternehmen, desto mehr Mitarbeiter erhalten eine betriebliche Altersversorgung: 84 Prozent der Führungskräfte in Firmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten kommen in den Genuss einer betrieblichen Altersversorgung, während es in Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern lediglich 48 Prozent sind. „Die Gründe liegen vor allem darin, dass kleine Unternehmen häufig den administrativen und finanziellen Aufwand scheuen, den eine betriebliche Altersversorgung für Mitarbeiter mit sich bringt. Große Unternehmen hingegen verfügen oftmals über Mitarbeiter, die Know-how und Erfahrung in der Gestaltung von Versorgungssystemen haben, so dass die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung dort meist viel selbstverständlicher ist“, sagt Kienbaum-Vergütungsexpertin Leitl.

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