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Gehalt mit BerufserfahrungBWL

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Das ist nur für Industrie-Konzerne bzw. Big4/WPs bzw. <T4-UBs der Fall und auch sehr unwahrscheinlich, wie du schon schreibst.

Viele die hier schreiben, arbeiten aber im Finance Bereich bzw. bei den großen Beratungen. Da braucht man weder Netzwerk noch Glück um über 100k zu kommen. Das läuft von ganz allein, so lange man Leistung bringt. In vielen Beratungen hat man nach 5Jahren eben deutlich die 100k geknackt..

WiWi Gast schrieb am 02.08.2018:

Das wäre aber nur die halbe Wahrheit. Auch wenn sich Karrieren im Nachhinein auch immer als Ergebnis harter Arbeit und persönlicher Erfolge verkaufen lassen, ist aus meiner Sicht Netzwerk (Wer mit wem?) und Glück (Wann und wo?) nicht zu unterschätzen. Die Ausreißer entstehen eben gerade weil der richtige Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Chefs verfügbar ist.
Häufig werden z.B. Mitarbeiter zunächst kein AT und müssen verharren, herrschen Strukturen, die zeitlich befristet eine Beförderung verhindert. Solche starren Gebilde lassen sich nur mit "dem richtigen Chef" umgehen, deshalb sind das eher die Ausreißer.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Ja und nein.

Ja, für Konzerne gilt das im Besonderen.

Nein, weil du in die genannten Unternehmen eben nicht wesentlich jünger als mit 30 reinkommst, wenn du eben die überdurchschnittliche akademische Laufbahn inkl. div. Praktika zur Einstellung voraussetzt und oft inkl. Promotion... Da ist derjenige, der unter 30 in die Managementebene rutscht auch nicht Durchschnitt.

Ja, weil ich ebenso der Meinung bin, dass T1/T2 nicht mehr als ein Prozent aller Arbeitsplätze ausmacht und per se in die Kategorie "Ausreißer" fällt.

Nein, weil eben auch in der Beraterwelt Kundenkontakt wichtiger als die eigentliche Leistung bzw. ein wesentlicher Bestandteil der Leistung ist. Als Berater, der dem Kunden Details und Daten locker entlockt, kommst du sicherlich zu besseren Ergebnissen als der Fachexperten-Berater, vor dem sich alle Kunden sträuben.

WiWi Gast schrieb am 02.08.2018:

Das ist nur für Industrie-Konzerne bzw. Big4/WPs bzw. <T4-UBs der Fall und auch sehr unwahrscheinlich, wie du schon schreibst.

Viele die hier schreiben, arbeiten aber im Finance Bereich bzw. bei den großen Beratungen. Da braucht man weder Netzwerk noch Glück um über 100k zu kommen. Das läuft von ganz allein, so lange man Leistung bringt. In vielen Beratungen hat man nach 5Jahren eben deutlich die 100k geknackt..

WiWi Gast schrieb am 02.08.2018:

Das wäre aber nur die halbe Wahrheit. Auch wenn sich Karrieren im Nachhinein auch immer als Ergebnis harter Arbeit und persönlicher Erfolge verkaufen lassen, ist aus meiner Sicht Netzwerk (Wer mit wem?) und Glück (Wann und wo?) nicht zu unterschätzen. Die Ausreißer entstehen eben gerade weil der richtige Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Chefs verfügbar ist.
Häufig werden z.B. Mitarbeiter zunächst kein AT und müssen verharren, herrschen Strukturen, die zeitlich befristet eine Beförderung verhindert. Solche starren Gebilde lassen sich nur mit "dem richtigen Chef" umgehen, deshalb sind das eher die Ausreißer.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Fluglotse!
Die verdienen mit 30 120 T€ ohne Zulagen und gehen mit 55 Jahren in den Vorruhestand.
Lässt sich als Akademiker kaum schlagen, wenn du vom absoluten Nettolebenseinkommen ausgehst.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Es gibt aber eben eine harte Grenze bei 150kish. Richtig reich wird man damit nicht. Für manche Akademiker sind wiederum die 300k-500k irgendwann im Leben definitiv realistisch, insbesondere, wenn man ins Ausland geht.
Wenn du mit 21 nach dem Bachelor bei McKinsey anfängst (gibt genug Leute), bist du mit 30 bei 300k (sofern du dabeibleibst). Selbst wenn du z.B. bei Big4 anfängst, kannst du dann bereits Partner sein und ähnliche Beträge verdienen. Im Investmentbanking/PE schauts nicht anders aus.
Und das sind ja erst die "normalen" Sachen bzw. die reglementierten Bereiche. Was sagt man z.B. zu den Quant PhDs, die in den USA mit Ende 20 von HFs und FOs für hohe sechsstellige, teilweise siebenstellige Beträge abgeklaubt werden.

WiWi Gast schrieb am 10.08.2018:

Fluglotse!
Die verdienen mit 30 120 T€ ohne Zulagen und gehen mit 55 Jahren in den Vorruhestand.
Lässt sich als Akademiker kaum schlagen, wenn du vom absoluten Nettolebenseinkommen ausgehst.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 10.08.2018:

Es gibt aber eben eine harte Grenze bei 150kish. Richtig reich wird man damit nicht. Für manche Akademiker sind wiederum die 300k-500k irgendwann im Leben definitiv realistisch, insbesondere, wenn man ins Ausland geht.
Wenn du mit 21 nach dem Bachelor bei McKinsey anfängst (gibt genug Leute), bist du mit 30 bei 300k (sofern du dabeibleibst). Selbst wenn du z.B. bei Big4 anfängst, kannst du dann bereits Partner sein und ähnliche Beträge verdienen. Im Investmentbanking/PE schauts nicht anders aus.
Und das sind ja erst die "normalen" Sachen bzw. die reglementierten Bereiche. Was sagt man z.B. zu den Quant PhDs, die in den USA mit Ende 20 von HFs und FOs für hohe sechsstellige, teilweise siebenstellige Beträge abgeklaubt werden.

WiWi Gast schrieb am 10.08.2018:

Fluglotse!
Die verdienen mit 30 120 T€ ohne Zulagen und gehen mit 55 Jahren in den Vorruhestand.
Lässt sich als Akademiker kaum schlagen, wenn du vom absoluten Nettolebenseinkommen ausgehst.

Totaler Humbug. Die von dir skizzierten Akademiker machen nichtmal 0,1% aus. Selbst die DAX30 stellen nur einen Bruchteil aller Arbeitsplätze in Deutschland.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Noch dazu kannst du mit 20 Fluglotse sein und schon 7 Jahre 6stellig verdienen bevor die DAX Leute überhaupt mal anfangen.

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Chrissi789

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Noch dazu kannst du mit 20 Fluglotse sein und schon 7 Jahre 6stellig verdienen bevor die DAX Leute überhaupt mal anfangen.

Die Aussage hat echt null mit der Realität zu tun. Fluglotse kann nicht jeder werden, sondern es sind viele Fähigkeiten gefragt, welche auch nicht einfach erlernt werden können. (Auch medizinische Ausschlussgründe etc.)

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Noch dazu kannst du mit 20 Fluglotse sein und schon 7 Jahre 6stellig verdienen bevor die DAX Leute überhaupt mal anfangen.

Mit 20 hat man die Ausbildung noch nicht abgeschlossen. Außerdem steigt man nicht 6-stellig ein.
Weitere Negativpunkte, weshalb ich lieber ein BWL-Studium begonnen habe:
-Du kannst dir deinen Standort fast nie aussuchen und nach 3 Jahren Ausbildung durch ganz Deutschland geschickt werden.
-ungewisse Zukunft
-Nachtschicht (in jungen Jahren kein Problem, im Banking dafür All-Nighter, aber eben immernoch Nachtschicht, wenn man Familie hat)
-Die meisten sind Centerlotsen und das finde ich deutlich langweiliger als den Beruf des Towerlotsen.
-ich finde es persönlich total langweilig, gerade wenn man sich mal die Fächer in der Ausbildung ansieht und dass man im Prinzip über 30 Jahre tagtäglich dasselbe macht

Aber beste WLB, die es gibt, lohnt sich (für mich) aber nicht, wenn es einen nicht erfüllt.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Das Risiko, aufgrund einer monotonen aber hohen Belastung zu erkranken oder sehr früh in Rente zu gehen, ist sehr hoch.

Die erfahrene Selbstwirksamkeit ist gering, man erfährt wenn überhaupt nur von dir, wenn du alles falsch gemacht hast und hunderte Tote auf dem Gewissen hast.

Mit den erworbenen Kenntnissen kann man nicht mal so einfach den Beruf wechseln.

Die Risiken sind halt eingepreist.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 29.11.2016:

Liebe Foristen,

ich bin Personaler und habe Prokura in einem Weltmarktführer im Mittelstand. Vorher war ich in mehreren DAX-Konzernen beschäftigt.

Ich bin immer wieder belustigt, über welche Gehaltssprünge hier berichtet wird. In Wahrheit ist es so, dass es Gehaltssprünge nur bei Beförderungen gibt und ansonsten nur sehr kleine Anpassungen.
Befördert werden aber 90% aller Mitarbeiter selten bis nie.

Diese abnormen Steigerungen von denen hier berichtet wird, halte ich für den normalen Absolventen für ausgeschlossen.

Bevor sie jetzt meine Situation erfragen. Ich komme aus einer anderen Zeit. Als ich studiert habe, hat nur eine Elite studiert. Eine echte Elite.

Trotzdem bin ich, als der Beste der Besten, nur mit umgerechnet 35k eingestiegen. Vier Wechsel innerhalb und außerhalb von Dax-Unternehmen hat mich auf 80k gebracht. Aber ich habe auch gepowert. Alles voran gebracht und immer gewechselt, wenn die Gelegenheit günstig war und meine Projekte und Leute gleich mitgebracht.

Über 10 Jahre hat es gedauert bis zu den 80k. Darüber wäre ich auch nie mehr hinausgekommen. Vielleicht noch auf 90k mit 65.

Also Wechsel als Prokurist und Personalchef in den Mittelstand. Heute verdiene ich deutlich über 100k aber unter 200k. Geld ist mir inzwischen aber nicht mehr so wichtig. Wird überbewertet.

Ihr Personaler

Bei über 100k wäre mir Geld auch nicht mehr so wichtig

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Wieso Humbug? Glaube nicht, dass Fluglotsen mehr als 0,1% aller Ausbildungsplätze ausmachen!

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.08.2018:

Es gibt aber eben eine harte Grenze bei 150kish. Richtig reich wird man damit nicht. Für manche Akademiker sind wiederum die 300k-500k irgendwann im Leben definitiv realistisch, insbesondere, wenn man ins Ausland geht.
Wenn du mit 21 nach dem Bachelor bei McKinsey anfängst (gibt genug Leute), bist du mit 30 bei 300k (sofern du dabeibleibst). Selbst wenn du z.B. bei Big4 anfängst, kannst du dann bereits Partner sein und ähnliche Beträge verdienen. Im Investmentbanking/PE schauts nicht anders aus.
Und das sind ja erst die "normalen" Sachen bzw. die reglementierten Bereiche. Was sagt man z.B. zu den Quant PhDs, die in den USA mit Ende 20 von HFs und FOs für hohe sechsstellige, teilweise siebenstellige Beträge abgeklaubt werden.

WiWi Gast schrieb am 10.08.2018:

Fluglotse!
Die verdienen mit 30 120 T€ ohne Zulagen und gehen mit 55 Jahren in den Vorruhestand.
Lässt sich als Akademiker kaum schlagen, wenn du vom absoluten Nettolebenseinkommen ausgehst.

Totaler Humbug. Die von dir skizzierten Akademiker machen nichtmal 0,1% aus. Selbst die DAX30 stellen nur einen Bruchteil aller Arbeitsplätze in Deutschland.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 14.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 29.11.2016:

Liebe Foristen,

ich bin Personaler und habe Prokura in einem Weltmarktführer im Mittelstand. Vorher war ich in mehreren DAX-Konzernen beschäftigt.

Ich bin immer wieder belustigt, über welche Gehaltssprünge hier berichtet wird. In Wahrheit ist es so, dass es Gehaltssprünge nur bei Beförderungen gibt und ansonsten nur sehr kleine Anpassungen.
Befördert werden aber 90% aller Mitarbeiter selten bis nie.

Diese abnormen Steigerungen von denen hier berichtet wird, halte ich für den normalen Absolventen für ausgeschlossen.

Bevor sie jetzt meine Situation erfragen. Ich komme aus einer anderen Zeit. Als ich studiert habe, hat nur eine Elite studiert. Eine echte Elite.

Trotzdem bin ich, als der Beste der Besten, nur mit umgerechnet 35k eingestiegen. Vier Wechsel innerhalb und außerhalb von Dax-Unternehmen hat mich auf 80k gebracht. Aber ich habe auch gepowert. Alles voran gebracht und immer gewechselt, wenn die Gelegenheit günstig war und meine Projekte und Leute gleich mitgebracht.

Über 10 Jahre hat es gedauert bis zu den 80k. Darüber wäre ich auch nie mehr hinausgekommen. Vielleicht noch auf 90k mit 65.

Also Wechsel als Prokurist und Personalchef in den Mittelstand. Heute verdiene ich deutlich über 100k aber unter 200k. Geld ist mir inzwischen aber nicht mehr so wichtig. Wird überbewertet.

Ihr Personaler

Bei über 100k wäre mir Geld auch nicht mehr so wichtig

Wer die Zahlen kennt, weiß dass es sich hier um einen Spinner handelt. Schon alleine die Aussage früher hat nur die Elite studiert... welche Elite? Die finanzielle Elite?

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Die Darstellung hört sich ganz realistisch an, bis auf die "Elite". Evtl, ist damit nur gemeint, das damals nur 10% eines Jahrgangs studiert haben. Bildungselite könnte also passen. Das trifft auf die Jahre 1970 und auch noch später durchaus zu. Da hat auch schon mal der intelligente Sohn einer Putzfrau studiert und dann seinen Doktor gemacht. Bafög gab es schon.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 29.11.2016:

Liebe Foristen,

ich bin Personaler und habe Prokura in einem Weltmarktführer im Mittelstand. Vorher war ich in mehreren DAX-Konzernen beschäftigt.

Ich bin immer wieder belustigt, über welche Gehaltssprünge hier berichtet wird. In Wahrheit ist es so, dass es Gehaltssprünge nur bei Beförderungen gibt und ansonsten nur sehr kleine Anpassungen.
Befördert werden aber 90% aller Mitarbeiter selten bis nie.

Diese abnormen Steigerungen von denen hier berichtet wird, halte ich für den normalen Absolventen für ausgeschlossen.

Bevor sie jetzt meine Situation erfragen. Ich komme aus einer anderen Zeit. Als ich studiert habe, hat nur eine Elite studiert. Eine echte Elite.

Trotzdem bin ich, als der Beste der Besten, nur mit umgerechnet 35k eingestiegen. Vier Wechsel innerhalb und außerhalb von Dax-Unternehmen hat mich auf 80k gebracht. Aber ich habe auch gepowert. Alles voran gebracht und immer gewechselt, wenn die Gelegenheit günstig war und meine Projekte und Leute gleich mitgebracht.

Über 10 Jahre hat es gedauert bis zu den 80k. Darüber wäre ich auch nie mehr hinausgekommen. Vielleicht noch auf 90k mit 65.

Also Wechsel als Prokurist und Personalchef in den Mittelstand. Heute verdiene ich deutlich über 100k aber unter 200k. Geld ist mir inzwischen aber nicht mehr so wichtig. Wird überbewertet.

Ihr Personaler

Bei über 100k wäre mir Geld auch nicht mehr so wichtig

Wer die Zahlen kennt, weiß dass es sich hier um einen Spinner handelt. Schon alleine die Aussage früher hat nur die Elite studiert... welche Elite? Die finanzielle Elite?

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

30 Jahre alt
Vier Jahre Berufserfahrung in einer Restru-Beratung
Promotion Finance, Diplom WiIng
All in ~140k + Firmenwagen
ca. 75 Wochenstunden und viel Reisen

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

30 Jahre, 1. und 2. Stex. Jura ausr., B.Sc. BWL Target 1.3, M.Sc. Finance Target 1.4

Big 4, 2. Jahr Stb, 48 k

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Das Problem dabei ist nur, dass es wesentlich einfacher ist, einen BWL-Bachelor mit 1.5 oder besser zu machen, als Fluglotse zu werden.

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Noch dazu kannst du mit 20 Fluglotse sein und schon 7 Jahre 6stellig verdienen bevor die DAX Leute überhaupt mal anfangen.

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FrechDax

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Guten Morgen, skizziere hier kurz meinen Weg inkl. einiger Vor- und Nachteile auf.

30Jahre.
Mittlere Reife und eine industrielle Ausbildung beim Dax-Konzern (Note jeweils ca. 1.5).
Aus mysteriösen Gründen nie ein Gymnasium besucht.

Nach dem Zivi sechs Jahre Berufserfahrung gesammelt und daraufhin die Abteilung gewechselt. (In Summe 10 Jahre BE exkl. Ausbildung)
Inzwischen 3-Schicht, + regelmäßig Wochenend- und Feiertagsarbeit.
35h/Woche (Überstunden werden über kurz oder lang "abgefeiert")

2017 waren es 83k brutto all in (exkl. 4k BAV) - zur Relativierung mit ca. 8 Feiertagen, die extrem gute (und abgabenfreie) Zuschläge aufweisen. Monatliches Durchschnitts-Netto, auch bedingt durch steuerfreie Nachtschichten bei über 4000€ (SK1, religionsfrei).

2018 aktuell 55k brutto nach 7/12 Monaten.

Kommentar:
ich bin sehr, sehr zufrieden mit diesem Gehalt.
Hierbei muss man einige Faktoren bedenken:

  • Leistungen in Grund- (hihi), Realschule, sowie in der Berufsausbildung immer im oberen Dezil, bei sehr überschaubarem Aufwand.
  • Der Ausbildungsberuf gehört in der ME-Industrie definitiv zu den Anspruchsvolleren.
  • „Glück“: großen Konzern in der Region, bei bezahlbaren Mieten. Nach 6 Jahren Erfahrung (und schlechten finanziellen Entwicklungsmöglichkeiten) der Wechsel in die Schichtarbeit.
  • Die Arbeit (Schnittstellenbereich zur Produktion)

Schicht- und Wochenendarbeit haben mMn ihre Vor- und Nachteile: man muss sich aktiver als bei 9to5 um seine sozialen Kontakte kümmern, damit sie nicht verkümmern. Man muss schauen ob man mit Nachtarbeit klar kommt und dem damit verschobenen Schlafrhythmus. Im Gegenzug kann man viel und in unserer Abteilung relativ spontan frei nehmen. Termine auch mal vormittags wahrnehmen.

Nachteil: Die Progression ist begrenzt. Mit 30 sind ca. 95% der nicht-tariflichen Gehaltserhöhungen ausgeschöpft, wenn keine Weiterbildung (Wechsel vom gewerblichen ins Angestelltenverhältnis, damit aber typischerweise Wegfall der Schichtarbeit) folgt.

Mit 80k brutto wird man vielleicht nicht „reich“, im klassischen Sinne. Aber man kann ein überaus freies Leben führen. Dabei muss man, wie so oft, Prioritäten setzen.
Hint: hochpreisige Autos und selbstbewohntes Eigentum stehen aktuell nicht besonders hoch in dieser Liste.

FrechDax

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Ein Facharbeiter auf Schicht redet nicht über "4k BAV" oder "oberes Dezil" oder "Progression".

Mit 83k p. a. hätte ein Facharbeiter auch deutlich mehr als 4k netto p. M. mit Schichtarbeit, da das schon dem normalen Stkl. -1-Netto entspricht.

Ein Facharbeiter hat nur keine 83k p. a.
Im IGM-Tarif hat ein Facharbeiter ein Grundentgelt von 3135 EUR p. M. (EG5b Bayern) bzw. 3240,5 EUR p. M. (EG7 BaWü). Da kommen noch Ø14 % Leistungszulage und UG+WG drauf. Basis ist die 35-h-Woche.

Der Nachtschichtzuschlag liegt bei 25 % (Bayern) bzw. 30 % (BaWü) und ist steuerfrei. An Sonntagen gibt es 50 % Zuschlag, 2-3 spezielle Feiertage bringen 150 % Zuschlag.

Bei Dauernachtschicht (!) gibt es also rund 60k p. a. brutto (EG5b Bayern, 35 h). Das Netto fällt natürlich entsprechend höher aus, da 25 % steuerfreie Zuschläge sind. Wir reden dann von rund 3700 € netto p. M. (Stkl. 1).
Bei einem in der Industrie üblichen 3-Schichtmodell reduzieren sich die Zuschläge entsprechend, so dass ca. 2900 € netto p. M. (Stkl. 1) übrig bleiben.

Aber netter Troll-Versuch.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

30 Jahre
8 Jahre Berufserfahrung nach IT Ausbildung
Pre-Sales im Software Bereich - Region EMEA
ca. 135k (aktuelle Prognose - je nach Zielerreichung)
Zwischen 30 - 75 Stunden / Woche ist alles drin. Durch Home Office Vertrag aber absolut in Ordnung

antworten
FrechDax

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Ein Facharbeiter auf Schicht redet nicht über "4k BAV" oder "oberes Dezil" oder "Progression".

Mit 83k p. a. hätte ein Facharbeiter auch deutlich mehr als 4k netto p. M. mit Schichtarbeit, da das schon dem normalen Stkl. -1-Netto entspricht.

Ein Facharbeiter hat nur keine 83k p. a.
Im IGM-Tarif hat ein Facharbeiter ein Grundentgelt von 3135 EUR p. M. (EG5b Bayern) bzw. 3240,5 EUR p. M. (EG7 BaWü). Da kommen noch Ø14 % Leistungszulage und UG+WG drauf. Basis ist die 35-h-Woche.

Der Nachtschichtzuschlag liegt bei 25 % (Bayern) bzw. 30 % (BaWü) und ist steuerfrei. An Sonntagen gibt es 50 % Zuschlag, 2-3 spezielle Feiertage bringen 150 % Zuschlag.

Bei Dauernachtschicht (!) gibt es also rund 60k p. a. brutto (EG5b Bayern, 35 h). Das Netto fällt natürlich entsprechend höher aus, da 25 % steuerfreie Zuschläge sind. Wir reden dann von rund 3700 € netto p. M. (Stkl. 1).
Bei einem in der Industrie üblichen 3-Schichtmodell reduzieren sich die Zuschläge entsprechend, so dass ca. 2900 € netto p. M. (Stkl. 1) übrig bleiben.

Aber netter Troll-Versuch.

Hallo, da wir hier anonym sind: Gerne eine Aufschlüsselung.

Tarifvertrag an Metall-Elektro angelehnt:
EG10 BaWü 3937€ +12.5% Leistungszulage + ca. 80€ Belastungszulage + ca. 130€ übertariflich = etwa 4650€ Grundlohn.

Ihre Zahlen sind valide, doch man kann Facharbeiter mit EG10 sein, wie erwähnt handelt es sich um keine direkte Produktionsarbeit ("am Band", Maschinenbedienung o.ä.).

Zudem handelt es sich, wie ebenfalls erwähnt, beinahe um das Ende der finanziellen Fahnenstange. Die Leistungszulage steigt noch auf 15%, bei der übertariflichen Zulage ist noch ein wenig drin und unter gewissen Umständen könnte langfristig EG11 möglich sein (verbunden mit mehr Verantwortung und stark überdurchschnittlicher Leistung).

Zuschläge haben sie teils richtig aufgelistet, Nachtschicht 30%, Spätschicht 20%, Sonntage 50%.
Nachtschichten von Sa->So nochmals mehr. Nicht nur 2-3 Feiertage (sie meinen sicherlich die hochchristlichen, wie Pfingst- und Ostersonntag), nein, nahezu alle Feiertage bringen 150-180% (je nach Schicht) Zuschlag.
Wie Erwähnt waren es dieser in etwa 8 vergangenes Jahr, was alleine >3k Netto aufs Jahr ausmacht.
Hinzu kam eine Ergebnisbeteiligung im mittleren vierstelligen Bereich und die müssen bedenken, dass die Zuschläge aus Schicht- und WE-Arbeit sich ebenfalls auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld auswirkt.

Vereinfacht: 4650€ Grund * 1.15 (Zulagen gemittelt) *13.24 (UG/WG) +4-6k Beteiligung. Bleibt eine Differenz zu den 83k die durch Feiertage und Mehrarbeit an Wochenenden geschlossen wird.

83k brutto p.a. entsprechen "normalen" 3888€ (SK1, ohne Kirchensteuer).
Ich sprach von über 4k, verzeihen sie die ungenau Ausdrucksweise, es waren gemittelt etwa 4250€ per Monat.

Ich kann nur vermuten, was sie mir mit ihrem Eingangssatz sagen wollen. Oberes Dezil = unter den "besten" 10%.

Aber netter Troll-Versuch :*

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

24
Nach 2 Jahren Bankausbildung, 4 Jahre FT BE
Dieses Jahr mit dem BA fertig geworden
IT Consulting in FFM
57k all in

antworten
WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Hallo zusammen,

schon länger habe ich hier mitgelesen und wollte nun auch mal etwas sinnvolles dazu beitragen. Kurz zu meinem Werdegang. Fertiger B.Eng. an einer guten TH mit 22 Jahren. Danach Berufseinstieg als techn. Assistent der Geschäftsleitung bei einem großen mittelständischen Automobilzulieferer. Einstiegsgehalt + Prämien 42k. Nach 2 Jahren wechsel innerhalb des Unternehmens als Projektingenieur in die E-Mobilität Jahresgehalt 50k (weitere 2 Jahre). Hier wurde ich nach einem Jahr von einem der größten Energie und Übertragungsnetzbetreiber Europas abgeworben. Bei diesem Unternehmen arbeite ich jetzt seit gut 2 Jahren. Gehalt 1.Jahr: 68k; Gehalt 2.Jahr 74k. Im dritten Jahr werde ich jetzt um die 77k verdienen und dabei würde es die nächsten Jahre auch bleiben. Habe ein Jobangebot des vorherigen Automobilzulieferers erhalten. Die Stelle würde im Juni 2019 falls ich zusage von mir besetzt werden. Jahresgehalt 84k.

Es zeigt sich also, dass man auch mit noch unter 30 Jahren (akt. 27Jahre) ein Jahresgehalt von 80k erreichen kann.

PS: Es handelt sich hier um keine Mondzahlen oder sonstigen Humbug.

antworten
WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 06.09.2018:

Hallo zusammen,

schon länger habe ich hier mitgelesen und wollte nun auch mal etwas sinnvolles dazu beitragen. Kurz zu meinem Werdegang. Fertiger B.Eng. an einer guten TH mit 22 Jahren. Danach Berufseinstieg als techn. Assistent der Geschäftsleitung bei einem großen mittelständischen Automobilzulieferer. Einstiegsgehalt + Prämien 42k. Nach 2 Jahren wechsel innerhalb des Unternehmens als Projektingenieur in die E-Mobilität Jahresgehalt 50k (weitere 2 Jahre). Hier wurde ich nach einem Jahr von einem der größten Energie und Übertragungsnetzbetreiber Europas abgeworben. Bei diesem Unternehmen arbeite ich jetzt seit gut 2 Jahren. Gehalt 1.Jahr: 68k; Gehalt 2.Jahr 74k. Im dritten Jahr werde ich jetzt um die 77k verdienen und dabei würde es die nächsten Jahre auch bleiben. Habe ein Jobangebot des vorherigen Automobilzulieferers erhalten. Die Stelle würde im Juni 2019 falls ich zusage von mir besetzt werden. Jahresgehalt 84k.
Es zeigt sich also, dass man auch mit noch unter 30 Jahren (akt. 27Jahre) ein Jahresgehalt von 80k erreichen kann.
PS: Es handelt sich hier um keine Mondzahlen oder sonstigen Humbug.

Ich hab echt gespannt mitgelesen aber bis zu dem Zeitpunkt wo du getrollt hast... B.Eng. von einer guten FH...

antworten
WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 06.09.2018:

Hallo zusammen,

schon länger habe ich hier mitgelesen und wollte nun auch mal etwas sinnvolles dazu beitragen. Kurz zu meinem Werdegang. Fertiger B.Eng. an einer guten TH mit 22 Jahren. Danach Berufseinstieg als techn. Assistent der Geschäftsleitung bei einem großen mittelständischen Automobilzulieferer. Einstiegsgehalt + Prämien 42k. Nach 2 Jahren wechsel innerhalb des Unternehmens als Projektingenieur in die E-Mobilität Jahresgehalt 50k (weitere 2 Jahre). Hier wurde ich nach einem Jahr von einem der größten Energie und Übertragungsnetzbetreiber Europas abgeworben. Bei diesem Unternehmen arbeite ich jetzt seit gut 2 Jahren. Gehalt 1.Jahr: 68k; Gehalt 2.Jahr 74k. Im dritten Jahr werde ich jetzt um die 77k verdienen und dabei würde es die nächsten Jahre auch bleiben. Habe ein Jobangebot des vorherigen Automobilzulieferers erhalten. Die Stelle würde im Juni 2019 falls ich zusage von mir besetzt werden. Jahresgehalt 84k.
Es zeigt sich also, dass man auch mit noch unter 30 Jahren (akt. 27Jahre) ein Jahresgehalt von 80k erreichen kann.
PS: Es handelt sich hier um keine Mondzahlen oder sonstigen Humbug.

Losgelöst vom Gehalt. Eine Stelle mit 12 Monaten Vorlauf da kann leider so viel passieren...

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

30 Jahre (seit diesem Monat - verdammt),
7 Jahre Berufserfahrung
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Aktuell 50% in der Kanzlei tätig und 50% am Lehrstuhl zwecks (später) Promotion
Kombiniert ca. 61k (Uni zahlt grauenhaft)
Vollzeit-Tätigkeit StB/WP würde bei ca. 80k liegen.

antworten
WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 06.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.09.2018:

Hallo zusammen,

schon länger habe ich hier mitgelesen und wollte nun auch mal etwas sinnvolles dazu beitragen. Kurz zu meinem Werdegang. Fertiger B.Eng. an einer guten TH mit 22 Jahren. Danach Berufseinstieg als techn. Assistent der Geschäftsleitung bei einem großen mittelständischen Automobilzulieferer. Einstiegsgehalt + Prämien 42k. Nach 2 Jahren wechsel innerhalb des Unternehmens als Projektingenieur in die E-Mobilität Jahresgehalt 50k (weitere 2 Jahre). Hier wurde ich nach einem Jahr von einem der größten Energie und Übertragungsnetzbetreiber Europas abgeworben. Bei diesem Unternehmen arbeite ich jetzt seit gut 2 Jahren. Gehalt 1.Jahr: 68k; Gehalt 2.Jahr 74k. Im dritten Jahr werde ich jetzt um die 77k verdienen und dabei würde es die nächsten Jahre auch bleiben. Habe ein Jobangebot des vorherigen Automobilzulieferers erhalten. Die Stelle würde im Juni 2019 falls ich zusage von mir besetzt werden. Jahresgehalt 84k.
Es zeigt sich also, dass man auch mit noch unter 30 Jahren (akt. 27Jahre) ein Jahresgehalt von 80k erreichen kann.
PS: Es handelt sich hier um keine Mondzahlen oder sonstigen Humbug.

Ich hab echt gespannt mitgelesen aber bis zu dem Zeitpunkt wo du getrollt hast... B.Eng. von einer guten FH...

Kein Troll mein Freund. Ich denke FH Aachen sagt einiges. 85% Durchfallquote. Und nach dem Abschluss kann man sich die Arbeitsstelle aussuchen.

antworten
WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

Hab an der FH Aachen mein Diplom in LRT gemacht. So schwer war es nun auch nicht, aber ja, eine gute Reputation hat diese Fachhochschule.

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Hallo zusammen,

schon länger habe ich hier mitgelesen und wollte nun auch mal etwas sinnvolles dazu beitragen. Kurz zu meinem Werdegang. Fertiger B.Eng. an einer guten TH mit 22 Jahren. Danach Berufseinstieg als techn. Assistent der Geschäftsleitung bei einem großen mittelständischen Automobilzulieferer. Einstiegsgehalt + Prämien 42k. Nach 2 Jahren wechsel innerhalb des Unternehmens als Projektingenieur in die E-Mobilität Jahresgehalt 50k (weitere 2 Jahre). Hier wurde ich nach einem Jahr von einem der größten Energie und Übertragungsnetzbetreiber Europas abgeworben. Bei diesem Unternehmen arbeite ich jetzt seit gut 2 Jahren. Gehalt 1.Jahr: 68k; Gehalt 2.Jahr 74k. Im dritten Jahr werde ich jetzt um die 77k verdienen und dabei würde es die nächsten Jahre auch bleiben. Habe ein Jobangebot des vorherigen Automobilzulieferers erhalten. Die Stelle würde im Juni 2019 falls ich zusage von mir besetzt werden. Jahresgehalt 84k.
Es zeigt sich also, dass man auch mit noch unter 30 Jahren (akt. 27Jahre) ein Jahresgehalt von 80k erreichen kann.
PS: Es handelt sich hier um keine Mondzahlen oder sonstigen Humbug.

Ich hab echt gespannt mitgelesen aber bis zu dem Zeitpunkt wo du getrollt hast... B.Eng. von einer guten FH...

Kein Troll mein Freund. Ich denke FH Aachen sagt einiges. 85% Durchfallquote. Und nach dem Abschluss kann man sich die Arbeitsstelle aussuchen.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

29 Jahre alt

  • Bachelor mit 22 beendet (Wirtschaftsinformatik)
  • Master begonnen mit 23:
    • 3 Auslandssemester während dem Masterstudium gemacht
    • nach insgesamt 4 Jahren Master dann während der MA abgebrochen (familiäre Gründe)
      -Angefangen in der Beratung mit Fixgehalt von 44k +Bonus +Auslastung (All-In ~ 52k)
      -Vertrag bei OEM unterzeichnet (All-In Jahresgehalt ~80k)
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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

29 Jahre alt
-Bachelor mit 22 beendet (Wirtschaftsinformatik)
-Master begonnen mit 23:
-3 Auslandssemester während dem Masterstudium gemacht
-nach insgesamt 4 Jahren Master dann während der MA abgebrochen (familiäre Gründe)
-Angefangen in der Beratung mit Fixgehalt von 44k +Bonus +Auslastung (All-In ~ 52k)
-Vertrag bei OEM unterzeichnet (All-In Jahresgehalt ~80k)

Mal eben ein Sprung von 30k... Glückwunsch

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

29 Jahre alt
-Bachelor mit 22 beendet (Wirtschaftsinformatik)
-Master begonnen mit 23:
-3 Auslandssemester während dem Masterstudium gemacht
-nach insgesamt 4 Jahren Master dann während der MA abgebrochen (familiäre Gründe)
-Angefangen in der Beratung mit Fixgehalt von 44k +Bonus +Auslastung (All-In ~ 52k)
-Vertrag bei OEM unterzeichnet (All-In Jahresgehalt ~80k)

Mal eben ein Sprung von 30k... Glückwunsch

Man muss bedenken dass ich wie einige der Überflieger hier im Forum aber auch keine 24 mehr bin. Jemand der mit ~24 und 50k einsteigt sollte in meinem Alter vermutlich sogar wesentlich mehr verdienen.

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WiWi Gast

Re: Realistisches Gehalt mit 30 Jahren

30 J.
50h/w
Abschluss mit 25
All-in: 102k

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