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Gehalt mit BerufserfahrungCapG

Capgemini invent senior consultant

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Hi kann jemand was zum Gehaltspaket als senior consultant sagen Bzw. etwas zum Gehaltsband?
Wie verhält sich das Gehalt beim Sprung zum Manager ?

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Hi kann jemand was zum Gehaltspaket als senior consultant sagen Bzw. etwas zum Gehaltsband?
Wie verhält sich das Gehalt beim Sprung zum Manager ?

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Jemand Infos?

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 15.02.2020:

Jemand Infos?

Ich wurde nach zwei Jahren Senior Consultant bei Invent und hatte all in c.a. 85k.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Das klingt sehr fair, also scheint doch ein deutlicher Unterschied ggü den Big4 zu bestehen (auch wenn das hier oft anders dargestellt wird).
Bist du allgemein zufrieden mit den Kollegen, dem Arbeitsklima?
Wie viele Stunden machst du im Schnitt pro Woche?
Wie sieht dein Profil aus?

Vielen Dank vorab!

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 15.02.2020:

Das klingt sehr fair, also scheint doch ein deutlicher Unterschied ggü den Big4 zu bestehen (auch wenn das hier oft anders dargestellt wird).
Bist du allgemein zufrieden mit den Kollegen, dem Arbeitsklima?
Wie viele Stunden machst du im Schnitt pro Woche?
Wie sieht dein Profil aus?

Vielen Dank vorab!

Naja, ab Senior Manager sind die Big4-Kollegen mindestens auf dem selben Niveau, eventuell sogar höher - darüber hinaus arbeiten die im Schnitt weniger. Ich würde die Big4 auf einem ähnlichen Niveau sehen wie die meisten Tier3-Beratungen, die Vor- und Nachteile sind halt etwas anders verteilt.

Ich arbeite im Schnitt 60h die Woche, wobei Reisezeit mit eingerechnet ist.
Ich bin mit dem Klima sehr zufrieden, wir gehen alle sehr kollegial miteinander um unterstützen uns wo es geht.

Zu meinem Profil: Bachelor+Master in Wirtschaftsinformatik (beste 10%), Vorpraktika bei Big4 und Tier 3, Auslandserfahrung.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 15.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 15.02.2020:

Das klingt sehr fair, also scheint doch ein deutlicher Unterschied ggü den Big4 zu bestehen (auch wenn das hier oft anders dargestellt wird).
Bist du allgemein zufrieden mit den Kollegen, dem Arbeitsklima?
Wie viele Stunden machst du im Schnitt pro Woche?
Wie sieht dein Profil aus?

Vielen Dank vorab!

Naja, ab Senior Manager sind die Big4-Kollegen mindestens auf dem selben Niveau, eventuell sogar höher - darüber hinaus arbeiten die im Schnitt weniger. Ich würde die Big4 auf einem ähnlichen Niveau sehen wie die meisten Tier3-Beratungen, die Vor- und Nachteile sind halt etwas anders verteilt.

Ich arbeite im Schnitt 60h die Woche, wobei Reisezeit mit eingerechnet ist.
Ich bin mit dem Klima sehr zufrieden, wir gehen alle sehr kollegial miteinander um unterstützen uns wo es geht.

Zu meinem Profil: Bachelor+Master in Wirtschaftsinformatik (beste 10%), Vorpraktika bei Big4 und Tier 3, Auslandserfahrung.

Vielen Dank für dein detailliertes Feedback. Scheint also durchaus eine Bewerbung wert.
Dir noch ein schönes Restwochenende!

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Sorry aber die 85 all in sind doch kompletter Schwachsinn. All in gibt es bei capgemini invent als Senior Max. 80k.

Quelle: Eigenes Angebot, Kollegen und Forum.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 08.08.2020:

Sorry aber die 85 all in sind doch kompletter Schwachsinn. All in gibt es bei capgemini invent als Senior Max. 80k.

Quelle: Eigenes Angebot, Kollegen und Forum.

Bin selbst bei Invent und kenne keinen Senior Consultant der über 70k macht...

Wie sieht/sah dein Profil aus, dass du 80k bekommen konntest? Welche Unit? Es gibt Manager die keine 80k bekommen...

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Hallo zusammen,
reden wir nun über 70k fix oder all-in? Bei Glassdoor steht ca. 69.000 fix plus Bonus, das weicht von den 70k all-in Aussagen hier im Forum ab.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Bin Consultant bei Invent, habe 61k all-in und kenne - wie der Vorposter vom 08.08. - keinen, der als Senior Consultant mehr als 70k macht. Aber hier im Forum gibt es ja den ein oder anderen Überflieger.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Bin Consultant bei Invent, habe 61k all-in und kenne - wie der Vorposter vom 08.08. - keinen, der als Senior Consultant mehr als 70k macht. Aber hier im Forum gibt es ja den ein oder anderen Überflieger.

Ich hatte vor 18 Monaten ein Angebot von Invent, waren 74k all-in als SC. War zu dem Zeitpunkt gerade zum SC bei Big4 Consulting befördert worden.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Das kann doch nicht sein, dass man als SC nicht >70k kriegt?? Ich steige bei Invent mit 61k als Consultant ein und ich bin fest davon ausgegangen, mindestens 75k zu haben als SC. Wie will man denn mit so einem Gehalt die Leute davon abhalten zu den Big4 zu wechseln?

SC Gehalt PWC 60k + Bonus + Überstunden, kommt man bei konservativ geschätzter 50h Woche locker auf 75k + 2 Wochen extra Urlaub. Dagegen ist Cap dann ja ein Witz mit 70k all-in Überstunden abgegolten und weniger Urlaub.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Das kann doch nicht sein, dass man als SC nicht >70k kriegt?? Ich steige bei Invent mit 61k als Consultant ein und ich bin fest davon ausgegangen, mindestens 75k zu haben als SC. Wie will man denn mit so einem Gehalt die Leute davon abhalten zu den Big4 zu wechseln?

SC Gehalt PWC 60k + Bonus + Überstunden, kommt man bei konservativ geschätzter 50h Woche locker auf 75k + 2 Wochen extra Urlaub. Dagegen ist Cap dann ja ein Witz mit 70k all-in Überstunden abgegolten und weniger Urlaub.

Cap zahlt auf Consultant/Senior Consultant grade noch "ok". Danach musst du schleunigst weg...

Ob du bei PwC jede Überstunde so aufschreibst, vergütet bekommst bzw. abfeieren kannst steht allerdings auch auf einem anderen Blatt ;)

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 19.08.2020:

Das kann doch nicht sein, dass man als SC nicht >70k kriegt?? Ich steige bei Invent mit 61k als Consultant ein und ich bin fest davon ausgegangen, mindestens 75k zu haben als SC. Wie will man denn mit so einem Gehalt die Leute davon abhalten zu den Big4 zu wechseln?

SC Gehalt PWC 60k + Bonus + Überstunden, kommt man bei konservativ geschätzter 50h Woche locker auf 75k + 2 Wochen extra Urlaub. Dagegen ist Cap dann ja ein Witz mit 70k all-in Überstunden abgegolten und weniger Urlaub.

Cap zahlt auf Consultant/Senior Consultant grade noch "ok". Danach musst du schleunigst weg...

Ob du bei PwC jede Überstunde so aufschreibst, vergütet bekommst bzw. abfeieren kannst steht allerdings auch auf einem anderen Blatt ;)

Ich kenne 5 Leute bei PwC persönlich sehr gut, 2 C, 2 SC und 1 Manager, und alle haben mir unabhängig voneinander bestätigt, dass man JEDE Überstunde aufschreibt. Lass es meinetwegen nicht jede sein, ich hab aber mit 50h/Woche auch sehr konservativ kalkuliert. Und ich denke, 10h pro Woche wird man sich safe aufschreiben wenn man eher 55-60 arbeitet. Dann kommt man trotzdem noch über dem Capgemini Gehalt raus und kann sogar noch was abfeiern. Die 70k all-in rechtfertigen jedenfalls für mich nicht, dass sämtliche Überstunden abgegolten sind. Das mag auf Consultant Grade bei 61k noch hinkommen und vergleichbar mit B4 sein, aber spätestens ab SC ist B4 dann wohl doch attraktiver, hätte ich nicht gedacht

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 20.08.2020:

Das kann doch nicht sein, dass man als SC nicht >70k kriegt?? Ich steige bei Invent mit 61k als Consultant ein und ich bin fest davon ausgegangen, mindestens 75k zu haben als SC. Wie will man denn mit so einem Gehalt die Leute davon abhalten zu den Big4 zu wechseln?

SC Gehalt PWC 60k + Bonus + Überstunden, kommt man bei konservativ geschätzter 50h Woche locker auf 75k + 2 Wochen extra Urlaub. Dagegen ist Cap dann ja ein Witz mit 70k all-in Überstunden abgegolten und weniger Urlaub.

Cap zahlt auf Consultant/Senior Consultant grade noch "ok". Danach musst du schleunigst weg...

Ob du bei PwC jede Überstunde so aufschreibst, vergütet bekommst bzw. abfeieren kannst steht allerdings auch auf einem anderen Blatt ;)

Ich kenne 5 Leute bei PwC persönlich sehr gut, 2 C, 2 SC und 1 Manager, und alle haben mir unabhängig voneinander bestätigt, dass man JEDE Überstunde aufschreibt. Lass es meinetwegen nicht jede sein, ich hab aber mit 50h/Woche auch sehr konservativ kalkuliert. Und ich denke, 10h pro Woche wird man sich safe aufschreiben wenn man eher 55-60 arbeitet. Dann kommt man trotzdem noch über dem Capgemini Gehalt raus und kann sogar noch was abfeiern. Die 70k all-in rechtfertigen jedenfalls für mich nicht, dass sämtliche Überstunden abgegolten sind. Das mag auf Consultant Grade bei 61k noch hinkommen und vergleichbar mit B4 sein, aber spätestens ab SC ist B4 dann wohl doch attraktiver, hätte ich nicht gedacht

Das stimmt so nicht ganz, auch bei Capgemini kannst du mit 75-all-in zum Ende des Senior Consultant rechnen. Ich meine sogar, dass 70/72 Fixgehalt plus 10 Prozent Bonuspotenzial das Maximum sind. Big 4 und Capgemini sind beide absolut vergleichbar (Brand, Gehalt, Image, Exits etc.). Nur thematisch unterscheiden sich beide etwas voneinander. Beide sind unterhalb der T3 Beratungen zu sehen und zahlen auch entsprechend. Das ändert sich auch beim Senior Manager nicht wesentlich.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 17.08.2020:

Bin Consultant bei Invent, habe 61k all-in und kenne - wie der Vorposter vom 08.08. - keinen, der als Senior Consultant mehr als 70k macht. Aber hier im Forum gibt es ja den ein oder anderen Überflieger.

Also ich hatte ein Angebot von Capgemini Invent als SC mit 80k all-in im ersten Jahr. PwC hat mir den Einstieg als Manager mit 85k all-in geboten. Habe einen Bachelor, eine kaufmännische Ausbildung, bin 27 und komme aus einem DAX30 Konzern.

Denke es sind beides super Unternehmen in denen man viel lernen kann und ganz ehrlich, das ist ein guter Verdienst und bereitet den Weg für n oh viel bessere Gehälter im Laufe der Karriere.

Hoffe die Info ist auch irgendwo hilfreich :)

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Wenn das Angebot stimmt, dann aber nicht 1. Jahr Senior Consultant, sondern ganz am Ende des Gehaltsbandes (SC). Wie setzt sich das Angebot zusammen bzw. Was hast du alles reingerechnet? Im ersten Jahr Senior Consultant sind laut Gehaltsband ca. 65-68 realistisch.

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

Bin Consultant bei Invent, habe 61k all-in und kenne - wie der Vorposter vom 08.08. - keinen, der als Senior Consultant mehr als 70k macht. Aber hier im Forum gibt es ja den ein oder anderen Überflieger.

Also ich hatte ein Angebot von Capgemini Invent als SC mit 80k all-in im ersten Jahr. PwC hat mir den Einstieg als Manager mit 85k all-in geboten. Habe einen Bachelor, eine kaufmännische Ausbildung, bin 27 und komme aus einem DAX30 Konzern.

Denke es sind beides super Unternehmen in denen man viel lernen kann und ganz ehrlich, das ist ein guter Verdienst und bereitet den Weg für n oh viel bessere Gehälter im Laufe der Karriere.

Hoffe die Info ist auch irgendwo hilfreich :)

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Mal eine andere Frage an die Inventler hier (oder andere Consultants): Gibt es bei euch schon Neuigkeiten darüber, ob auch in einer post-covid Zukunft weiterhin 4+1 gefahren wird? In meinem Konzern bspw. wird es eine 3 HO 2 Vor-Ort Regel geben, da fände ich es merkwürdig wenn Consultants Mo-Do einbestellt werden. Ich denke durch "new work" Modelle wird Consulting ggü. Konzernen noch weiter an Attraktivität verlieren, wenn man weiter bei 4+1 bleibt. Früher musste man in Konzernen ja auch 4 eher 5 Tage vor Ort sein, heute kann man Münchener Gehalt beziehen, 200km weit weg wohnen und nur für 1-2 Tage die Woche im Office sein, was mMn ein riesen Vorteil ist.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

Mal eine andere Frage an die Inventler hier (oder andere Consultants): Gibt es bei euch schon Neuigkeiten darüber, ob auch in einer post-covid Zukunft weiterhin 4+1 gefahren wird? In meinem Konzern bspw. wird es eine 3 HO 2 Vor-Ort Regel geben, da fände ich es merkwürdig wenn Consultants Mo-Do einbestellt werden. Ich denke durch "new work" Modelle wird Consulting ggü. Konzernen noch weiter an Attraktivität verlieren, wenn man weiter bei 4+1 bleibt. Früher musste man in Konzernen ja auch 4 eher 5 Tage vor Ort sein, heute kann man Münchener Gehalt beziehen, 200km weit weg wohnen und nur für 1-2 Tage die Woche im Office sein, was mMn ein riesen Vorteil ist.

Push sehr interessante Frage

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Das kann dir aktuell niemand seriös beantworten, weil es maßgeblich von den Unternehmen abhängt die die Beratungen beauftragen. Die Zeit wird es zeigen… Ich glaube aber nicht, dass die überwiegende Anzahl der Managementberater Interesse an Wohnraum hat, der 200 Kilometer weit vom Hotspot entfernt ist. Das passt denke ich bei der überwiegenden Anzahl der Managementberater in den 30er Jahren nicht zur Lebensplanung bzw. dem Lifestyle, daher wird es auch auf dem Kandidatenmarkt kaum Auswirkungen haben.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Es wird seitens Leadership bei Invent bereits kommuniziert, dass man dauerhaft an den Vorteilen von Remote Work festhalten möchte. Der alte pauschale 4+1 Grundsatz sollte danach der Vergangenheit angehören.

Durch hybride Arbeitsformen, wirklich bedarfsabhängigem Reisen (Workshops, Pitches etc.) und individueller Flexibilität hinsichtlich Home Office/Büro kann Consulting einfach ein in jeder Hinsicht nachhaltigeres und familienfreundlicheres Geschäft werden. Aus Beratungssicht wächst der Kandidatenmarkt dann sogar noch auf Leute, die sich vorher vielleicht von 4+1 abgeschreckt gefühlt hätten. Btw sind es meiner Erfahrung nach sogar ganz besonders wir Ü30-Consultants, für die dezentrales Wohnen oft besonders attraktiv sein ist (z.B. weiß ich gerade als Mutter die Vorteile des Wohnens im ländlichen Raum sehr zu schätzen).

WiWi Gast schrieb am 06.07.2021:

Das kann dir aktuell niemand seriös beantworten, weil es maßgeblich von den Unternehmen abhängt die die Beratungen beauftragen. Die Zeit wird es zeigen… Ich glaube aber nicht, dass die überwiegende Anzahl der Managementberater Interesse an Wohnraum hat, der 200 Kilometer weit vom Hotspot entfernt ist. Das passt denke ich bei der überwiegenden Anzahl der Managementberater in den 30er Jahren nicht zur Lebensplanung bzw. dem Lifestyle, daher wird es auch auf dem Kandidatenmarkt kaum Auswirkungen haben.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Reines Marketing unseres Lesderships… Jeder in der Beratung weiß, dass es sich um die Wünsche des Kunden dreht. Der Kunde entscheidet und das von Projekt zu Projekt. Alles andere ist Schwachsinn und wir bei Capgemini Invent können da im Bereich flexibles Arbeiten noch so viel wollen, am Ende entscheidet der Kunde wie es läuft. Ich teile aber die Einschätzung, dass die Nachfrage nach Präsenz bei den Kunden weniger wird, dass gilt aber für die gesamte Branche und ist kein Invent Phänomen.

Für interne Mitarbeiter (HR, Finance und Co.) wird es aber sicher mehr Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitsorte geben.

PS: An meine Vorposterin: Bitte versteh mich nicht falsch, aber wir im Consulting müssen dann wieder das ausbaden, was irgendwelchen Kandidaten seitens HR versprochen wurde und überhaupt nicht einhaltbar ist. Wenn selbst McK und BCG es heute nicht mehr schaffen, immer eine 4 Tage Woche durchzusetzen und auch immer öfter 5 Tage vor Ort sein müssen, wie kommst du dann auf die Idee, dass wir als Invent das bei unseren Kunden durchsetzen können? Niemand wird einen Auftrag ablehnen nur weil 5,4 Tage gefordert werden und kein Mitarbeiter kann sich dem entziehen wenn sein Profil gut für das Projekt passt. So einfach ist es bei uns, wie bei allen anderen Beratungen auch!

WiWi Gast schrieb am 06.07.2021:

Es wird seitens Leadership bei Invent bereits kommuniziert, dass man dauerhaft an den Vorteilen von Remote Work festhalten möchte. Der alte pauschale 4+1 Grundsatz sollte danach der Vergangenheit angehören.

Durch hybride Arbeitsformen, wirklich bedarfsabhängigem Reisen (Workshops, Pitches etc.) und individueller Flexibilität hinsichtlich Home Office/Büro kann Consulting einfach ein in jeder Hinsicht nachhaltigeres und familienfreundlicheres Geschäft werden. Aus Beratungssicht wächst der Kandidatenmarkt dann sogar noch auf Leute, die sich vorher vielleicht von 4+1 abgeschreckt gefühlt hätten. Btw sind es meiner Erfahrung nach sogar ganz besonders wir Ü30-Consultants, für die dezentrales Wohnen oft besonders attraktiv sein ist (z.B. weiß ich gerade als Mutter die Vorteile des Wohnens im ländlichen Raum sehr zu schätzen).

Das kann dir aktuell niemand seriös beantworten, weil es maßgeblich von den Unternehmen abhängt die die Beratungen beauftragen. Die Zeit wird es zeigen… Ich glaube aber nicht, dass die überwiegende Anzahl der Managementberater Interesse an Wohnraum hat, der 200 Kilometer weit vom Hotspot entfernt ist. Das passt denke ich bei der überwiegenden Anzahl der Managementberater in den 30er Jahren nicht zur Lebensplanung bzw. dem Lifestyle, daher wird es auch auf dem Kandidatenmarkt kaum Auswirkungen haben.

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WiWi Gast

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Das alte 4+1 Grundprinzip, um das es oben vorrangig ging, wird dann also auch deiner Meinung nach einem nur noch bedarfsgerechten Reisen weichen. Klar entscheiden am Ende vorrangig die Kunden projektabhängig über diesen Bedarf. Wie du aber selbst sagst, dürfte hier die Nachfrage auch nach der Pandemie niedriger sein. Und natürlich kann eine Beratung auch seitens des Leaderships (bzw auch ihrer konkreten Projektleiter) einen (empfehlenden) Einfluss darauf nehmen, inwieweit sie jeden Tag mit voller Stärke beim Kunden aufschlagen soll. Früher wurde das doch so gut wie nie hinterfragt und quasi als Selbstzweck praktiziert. Inzwischen drängen sich die Argumente für hybride/bedarfsgerechte Zusammenarbeitsmodelle aber regelrecht auf (übrigens nicht zuletzt auch aus Kundensicht!), es wird also kein Tabu mehr sein, das beim Kunden vorzubringen, sondern eher sogar ein Qualitätsmerkmal für eine ganzheitlich mitdenkende Beratung.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Reines Marketing unseres Lesderships… Jeder in der Beratung weiß, dass es sich um die Wünsche des Kunden dreht. Der Kunde entscheidet und das von Projekt zu Projekt. Alles andere ist Schwachsinn und wir bei Capgemini Invent können da im Bereich flexibles Arbeiten noch so viel wollen, am Ende entscheidet der Kunde wie es läuft. Ich teile aber die Einschätzung, dass die Nachfrage nach Präsenz bei den Kunden weniger wird, dass gilt aber für die gesamte Branche und ist kein Invent Phänomen.

Für interne Mitarbeiter (HR, Finance und Co.) wird es aber sicher mehr Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitsorte geben.

PS: An meine Vorposterin: Bitte versteh mich nicht falsch, aber wir im Consulting müssen dann wieder das ausbaden, was irgendwelchen Kandidaten seitens HR versprochen wurde und überhaupt nicht einhaltbar ist. Wenn selbst McK und BCG es heute nicht mehr schaffen, immer eine 4 Tage Woche durchzusetzen und auch immer öfter 5 Tage vor Ort sein müssen, wie kommst du dann auf die Idee, dass wir als Invent das bei unseren Kunden durchsetzen können? Niemand wird einen Auftrag ablehnen nur weil 5,4 Tage gefordert werden und kein Mitarbeiter kann sich dem entziehen wenn sein Profil gut für das Projekt passt. So einfach ist es bei uns, wie bei allen anderen Beratungen auch!

WiWi Gast schrieb am 06.07.2021:

Es wird seitens Leadership bei Invent bereits kommuniziert, dass man dauerhaft an den Vorteilen von Remote Work festhalten möchte. Der alte pauschale 4+1 Grundsatz sollte danach der Vergangenheit angehören.

Durch hybride Arbeitsformen, wirklich bedarfsabhängigem Reisen (Workshops, Pitches etc.) und individueller Flexibilität hinsichtlich Home Office/Büro kann Consulting einfach ein in jeder Hinsicht nachhaltigeres und familienfreundlicheres Geschäft werden. Aus Beratungssicht wächst der Kandidatenmarkt dann sogar noch auf Leute, die sich vorher vielleicht von 4+1 abgeschreckt gefühlt hätten. Btw sind es meiner Erfahrung nach sogar ganz besonders wir Ü30-Consultants, für die dezentrales Wohnen oft besonders attraktiv sein ist (z.B. weiß ich gerade als Mutter die Vorteile des Wohnens im ländlichen Raum sehr zu schätzen).

Das kann dir aktuell niemand seriös beantworten, weil es maßgeblich von den Unternehmen abhängt die die Beratungen beauftragen. Die Zeit wird es zeigen… Ich glaube aber nicht, dass die überwiegende Anzahl der Managementberater Interesse an Wohnraum hat, der 200 Kilometer weit vom Hotspot entfernt ist. Das passt denke ich bei der überwiegenden Anzahl der Managementberater in den 30er Jahren nicht zur Lebensplanung bzw. dem Lifestyle, daher wird es auch auf dem Kandidatenmarkt kaum Auswirkungen haben.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal von uns, sondern wird im wesentlichen durch unsere Kunden getrieben und das vor allem deshalb weil erkannt wurde viel Geld man dadurch einsparen kann (niedrigere Tagessätze, weniger Office Space). Du warst sicher noch in keinem größeren Pitch/Projekt mit dabei, aber das Thema wie viel wir beim Kunden sind bringen wir egtl. nie vor und auch sonst haben bzw. nehmen wir darauf kaum Einfluss. Das ist bei uns nicht anders, als bei allen anderen Beratungen auch. Bodyleasing mal ausgenommen ;).

Ansonsten stimme ich dir schon zu, dass es dazu kommen könnte das die Kunden weniger FaceTime erwarten. Sicher ist das aber nicht und mit uns als Beratung hat das überhaupt nix zu tun. Deshalb hoffe ich inständig, dass wir im Recruiting, Employer Branding damit nicht werben werden, denn das wird uns kurzfristig zwar scheinbar helfen neue Mitarbeiter zu gewinnen, aber Mittel/langfristig schaden, weil wir nichts davon werden einhalten können und wahrscheinlich nichtmal versuchen werden darauf Rücksicht zu nehmen.

Beratung bleibt Beratung und das bedeutet, das Kundeninteresse steht an erster Stelle (insbesondere beim Thema Reisen/Vor Ort sein. Das ist überall gleich. Es gibt viele wichtigere Themen für die ich beim Kunden für mein Team kämpfen würde (Gute Ressourcenplanung, Verhinderung von Überlastung, Möglichkeit genug Umsatz zu machen um die internen Ziele zu erreichen, Wertschätzung ggü. unserem Projektteam etc.). Wer da auf die Reisetätigkeit schaut der hat den Job eines Projektleiters leider total verfehlt.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Das alte 4+1 Grundprinzip, um das es oben vorrangig ging, wird dann also auch deiner Meinung nach einem nur noch bedarfsgerechten Reisen weichen. Klar entscheiden am Ende vorrangig die Kunden projektabhängig über diesen Bedarf. Wie du aber selbst sagst, dürfte hier die Nachfrage auch nach der Pandemie niedriger sein. Und natürlich kann eine Beratung auch seitens des Leaderships (bzw auch ihrer konkreten Projektleiter) einen (empfehlenden) Einfluss darauf nehmen, inwieweit sie jeden Tag mit voller Stärke beim Kunden aufschlagen soll. Früher wurde das doch so gut wie nie hinterfragt und quasi als Selbstzweck praktiziert. Inzwischen drängen sich die Argumente für hybride/bedarfsgerechte Zusammenarbeitsmodelle aber regelrecht auf (übrigens nicht zuletzt auch aus Kundensicht!), es wird also kein Tabu mehr sein, das beim Kunden vorzubringen, sondern eher sogar ein Qualitätsmerkmal für eine ganzheitlich mitdenkende Beratung.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Reines Marketing unseres Lesderships… Jeder in der Beratung weiß, dass es sich um die Wünsche des Kunden dreht. Der Kunde entscheidet und das von Projekt zu Projekt. Alles andere ist Schwachsinn und wir bei Capgemini Invent können da im Bereich flexibles Arbeiten noch so viel wollen, am Ende entscheidet der Kunde wie es läuft. Ich teile aber die Einschätzung, dass die Nachfrage nach Präsenz bei den Kunden weniger wird, dass gilt aber für die gesamte Branche und ist kein Invent Phänomen.

Für interne Mitarbeiter (HR, Finance und Co.) wird es aber sicher mehr Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Arbeitsorte geben.

PS: An meine Vorposterin: Bitte versteh mich nicht falsch, aber wir im Consulting müssen dann wieder das ausbaden, was irgendwelchen Kandidaten seitens HR versprochen wurde und überhaupt nicht einhaltbar ist. Wenn selbst McK und BCG es heute nicht mehr schaffen, immer eine 4 Tage Woche durchzusetzen und auch immer öfter 5 Tage vor Ort sein müssen, wie kommst du dann auf die Idee, dass wir als Invent das bei unseren Kunden durchsetzen können? Niemand wird einen Auftrag ablehnen nur weil 5,4 Tage gefordert werden und kein Mitarbeiter kann sich dem entziehen wenn sein Profil gut für das Projekt passt. So einfach ist es bei uns, wie bei allen anderen Beratungen auch!

WiWi Gast schrieb am 06.07.2021:

Es wird seitens Leadership bei Invent bereits kommuniziert, dass man dauerhaft an den Vorteilen von Remote Work festhalten möchte. Der alte pauschale 4+1 Grundsatz sollte danach der Vergangenheit angehören.

Durch hybride Arbeitsformen, wirklich bedarfsabhängigem Reisen (Workshops, Pitches etc.) und individueller Flexibilität hinsichtlich Home Office/Büro kann Consulting einfach ein in jeder Hinsicht nachhaltigeres und familienfreundlicheres Geschäft werden. Aus Beratungssicht wächst der Kandidatenmarkt dann sogar noch auf Leute, die sich vorher vielleicht von 4+1 abgeschreckt gefühlt hätten. Btw sind es meiner Erfahrung nach sogar ganz besonders wir Ü30-Consultants, für die dezentrales Wohnen oft besonders attraktiv sein ist (z.B. weiß ich gerade als Mutter die Vorteile des Wohnens im ländlichen Raum sehr zu schätzen).

Das kann dir aktuell niemand seriös beantworten, weil es maßgeblich von den Unternehmen abhängt die die Beratungen beauftragen. Die Zeit wird es zeigen… Ich glaube aber nicht, dass die überwiegende Anzahl der Managementberater Interesse an Wohnraum hat, der 200 Kilometer weit vom Hotspot entfernt ist. Das passt denke ich bei der überwiegenden Anzahl der Managementberater in den 30er Jahren nicht zur Lebensplanung bzw. dem Lifestyle, daher wird es auch auf dem Kandidatenmarkt kaum Auswirkungen haben.

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WiWi Gast

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Nicht zu vergessen, einige old school manager die die Berater immer vor Ort beim Kunden sehen wollen. Auch in der Pandemie...

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

Zum Gehalt: Als "Eigengewächs" bekommst du als SC zwischen 65 und 69k im ersten Jahr und bis zu 75k wenn du die 2 Jahre voll machst.

Bitter ist eher der Gehaltssprung (wenn man das überhaupt so nennen kann) zum Manager. Da bekommst du mit vieeeeeeeel bitten und drängen dann deine 80k all-in. Thats it. Und es wird auch nicht viel mehr auf dem Grade - vllt 85k, das wars.

Gehaltstechnisch sind da die anderen Beratungen (zeb / Accenture / Deloitte) schon rechts und links an einem vorbeigezogen..

antworten
WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Zum Gehalt: Als "Eigengewächs" bekommst du als SC zwischen 65 und 69k im ersten Jahr und bis zu 75k wenn du die 2 Jahre voll machst.

Bitter ist eher der Gehaltssprung (wenn man das überhaupt so nennen kann) zum Manager. Da bekommst du mit vieeeeeeeel bitten und drängen dann deine 80k all-in. Thats it. Und es wird auch nicht viel mehr auf dem Grade - vllt 85k, das wars.

Gehaltstechnisch sind da die anderen Beratungen (zeb / Accenture / Deloitte) schon rechts und links an einem vorbeigezogen..

Puh.. also als first year Senior Consultant bei zeb im IT-Consulting hab ich schon 73k, Manager im ersten Jahr erreichen bei uns recht easy die 100k - ich hatte mal überlegt, mich bei Cap Invent zu bewerben, aber das Gehalt ist echt nicht kompetetiv.

antworten
WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 20.07.2021:

Zum Gehalt: Als "Eigengewächs" bekommst du als SC zwischen 65 und 69k im ersten Jahr und bis zu 75k wenn du die 2 Jahre voll machst.

Bitter ist eher der Gehaltssprung (wenn man das überhaupt so nennen kann) zum Manager. Da bekommst du mit vieeeeeeeel bitten und drängen dann deine 80k all-in. Thats it. Und es wird auch nicht viel mehr auf dem Grade - vllt 85k, das wars.

Gehaltstechnisch sind da die anderen Beratungen (zeb / Accenture / Deloitte) schon rechts und links an einem vorbeigezogen..

Puh.. also als first year Senior Consultant bei zeb im IT-Consulting hab ich schon 73k, Manager im ersten Jahr erreichen bei uns recht easy die 100k - ich hatte mal überlegt, mich bei Cap Invent zu bewerben, aber das Gehalt ist echt nicht kompetetiv.

Manager im ersten Jahr erreichen die 100k zwar auch bei Zeb nicht easy und auch der Durchschnitt im ersten Jahr liegt etwas unter 100K, aber das Capgemini Invent nicht mit den Gehältern anderer Beratungen die auch stark im Bereich Financial Services sind (Accenture, Capco, Horvath, ZEB etc.) mithalten kann sollte jetzt keine Überraschung sein. Capgemini Invent liegt vom Gehalt eher bei BeraingPoint und Co.

antworten
WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 20.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.07.2021:

Zum Gehalt: Als "Eigengewächs" bekommst du als SC zwischen 65 und 69k im ersten Jahr und bis zu 75k wenn du die 2 Jahre voll machst.

Bitter ist eher der Gehaltssprung (wenn man das überhaupt so nennen kann) zum Manager. Da bekommst du mit vieeeeeeeel bitten und drängen dann deine 80k all-in. Thats it. Und es wird auch nicht viel mehr auf dem Grade - vllt 85k, das wars.

Gehaltstechnisch sind da die anderen Beratungen (zeb / Accenture / Deloitte) schon rechts und links an einem vorbeigezogen..

Puh.. also als first year Senior Consultant bei zeb im IT-Consulting hab ich schon 73k, Manager im ersten Jahr erreichen bei uns recht easy die 100k - ich hatte mal überlegt, mich bei Cap Invent zu bewerben, aber das Gehalt ist echt nicht kompetetiv.

Manager im ersten Jahr erreichen die 100k zwar auch bei Zeb nicht easy und auch der Durchschnitt im ersten Jahr liegt etwas unter 100K, aber das Capgemini Invent nicht mit den Gehältern anderer Beratungen die auch stark im Bereich Financial Services sind (Accenture, Capco, Horvath, ZEB etc.) mithalten kann sollte jetzt keine Überraschung sein. Capgemini Invent liegt vom Gehalt eher bei BeraingPoint und Co.

zebler hier - da du zeb falsch schreibst, scheinst du keine Ahnung von unseren Gehältern zu haben. Ich kenne von 6 Managern, deren Gehälter ich kenne, nur einen, der nicht im ersten Jahr all in bei 100k war und der ist sehr früh Manager geworden.

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WiWi Gast

Capgemini invent senior consultant

WiWi Gast schrieb am 20.07.2021:

Zum Gehalt: Als "Eigengewächs" bekommst du als SC zwischen 65 und 69k im ersten Jahr und bis zu 75k wenn du die 2 Jahre voll machst.

Bitter ist eher der Gehaltssprung (wenn man das überhaupt so nennen kann) zum Manager. Da bekommst du mit vieeeeeeeel bitten und drängen dann deine 80k all-in. Thats it. Und es wird auch nicht viel mehr auf dem Grade - vllt 85k, das wars.

Gehaltstechnisch sind da die anderen Beratungen (zeb / Accenture / Deloitte) schon rechts und links an einem vorbeigezogen..

Puh.. also als first year Senior Consultant bei zeb im IT-Consulting hab ich schon 73k, Manager im ersten Jahr erreichen bei uns recht easy die 100k - ich hatte mal überlegt, mich bei Cap Invent zu bewerben, aber das Gehalt ist echt nicht kompetetiv.

Manager im ersten Jahr erreichen die 100k zwar auch bei Zeb nicht easy und auch der Durchschnitt im ersten Jahr liegt etwas unter 100K, aber das Capgemini Invent nicht mit den Gehältern anderer Beratungen die auch stark im Bereich Financial Services sind (Accenture, Capco, Horvath, ZEB etc.) mithalten kann sollte jetzt keine Überraschung sein. Capgemini Invent liegt vom Gehalt eher bei BeraingPoint und Co.

zebler hier - da du zeb falsch schreibst, scheinst du keine Ahnung von unseren Gehältern zu haben. Ich kenne von 6 Managern, deren Gehälter ich kenne, nur einen, der nicht im ersten Jahr all in bei 100k war und der ist sehr früh Manager geworden.

Wollen wir diese Diskussion hier wirklich führen?! Glaub was du willst, aber es sind im ersten Jahr im Durchschnitt nicht ganz 100k. Nahe dran, aber eben nicht ganz. Das du wegen nen paar T€ hier jetzt echt diskutieren willst versteh ich nicht? Ich habe ja auch nicht bestritten, dass es Manager im ersten Jahr gibt die auch knapp über 100k verdienen.

Zurück zum Thema und das ist hier nicht zeb.

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