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Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Ich bin jetzt schon einige Jahre dabei im Konzern und habe durch diverse Mitarbeiterwechsel auch schon viele Kollegen gehabt. Wir machen nicht alle exakt das gleiche, aber arbeiten zusammen im Team. Aufgaben überschneiden sich teilweise beziehungsweise es gibt eben Vertretungssituationen.

Vorweg, ich habe einen entspannten Job ohne Überstunden und möchte das auch nicht ändern. Ich bin kein Karriere-Junkie IB/UB etc. pp. ohne Privatleben.

Trotzdem fällt mir doch ziemlich auf, dass es zwischen einzelnen Mitarbeitern EXTREME Leistungsunterschiede gibt. Alleine was das Verständnis des Ganzen betrifft, aber auch in Sachen Ausführungsgeschwindigkeit oder welche Art von Aufgaben überhaupt geschafft werden. Da gibt es BWL-Bachelors, welche auch nach Jahren nicht simpelste Formeln in Excel hinbekommen. Da gibt es ältere Mitarbeiter, die Summen in Excel mit dem Taschenrechner ausrechnen und das Ergebnis dann in Excel eintragen. Ja, ernsthaft!

Da gibt es Mitarbeiter, die drei-vier Schritte nacheinander im ERP-System und dann in Excel machen sollen. Wirklich drei-vier Schritte, also rufe auf, führe aus, speichere und kopiere hier in Excel hinein. Sowas überfordert manche Menschen intellektuell.

Dann gibt es andere, die mit Routine auch größere Sachen in Excel erledigen und dann gibt es Leute, die halbe Applikationen in Excel machen inkl. paar VBA-Sachen.

Ebenso gibt es beim Fachwissen eklatante Unterschiede. Excel ist ja nur ein Werkzeug, ok. Aber man muss es halt können. Und dann mangelt es eben noch eklatant am Fachwissen.

Und dann eben, wir sind ein Konzern, die Englisch-Kenntnisse. von fließend inkl. zahlreicher englischer Telefonkonferenz in der Woche bis kann nicht mal Windows bedienen, wenn es auf Englisch ist.

Soweit so gut. Aber dann ist die Sache eben, dass die Gehaltsunterschiede in der Abteilung maximal einige hundert Euro netto sind. Ich finde das nicht fair, nicht leistungsgerecht. Wie denkt ihr? Sollte Person A ohne Englischkenntnisse, ohne Excel-Kenntnisse mit mangelndem Fachwissen und beschränkten intellektuellen Fähigkeiten nur wenige hundert Euro weniger bekommen als Person B mit fließenden Englisch-Kenntnissen, guten, Job-angemessenen Excel-Kenntnissen und Fachwissen sowie grundlegenden intellektuellen Fähigkeiten (was mache ich, wenn ich etwas nicht weiß? Wie verifiziere ich meine Arbeitsergebnisse? Recherchefähigkeiten...)?

Es ist teilweise auch eine Generationenfrage. Nicht dass es nicht so ist, dass es durchaus unfähige BWL-Bachelors gibt, aber es ist in unserem Konzern so, dass die anspruchsvollen Aufgaben von Leuten mit 2-20/25 Jahren Berufserfahrung gemacht werden. Die Leute ab 55 werden durchgeschleift. Es ist wirklich nicht so, dass es darum geht, dass man als Konzernbeamter eben nicht arbeiten will, weil man nicht muss. Es geht wirklich darum, dass diese ältere Generation nicht mehr fähig ist, mitzuhalten.

Und man sollte ja eigentlich daraus keine Generationenfrage machen, oder? Trotzdem finde ich etwas unfair, dass gute, leistungsfähige Mitarbeiter nur wenig mehr verdienen als die eher unfähigen, festgefahrenen Mitarbeiter.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Das Problem ist, dass die ganzen Sachen die du aufzählt nicht viel Wert sind. Ob man Excel, SAP oder Englisch gut kann ist einfach nicht kriegsentscheidend und dementsprechend auch irgendwo egal. Natürlich werden die ganzen Sachen heutzutage als soft skills vorausgesetzt, aber wirklich geprüft wird man da nicht. Auf jeden Fall ist das nichts womit man sein Gehalt signifikant steigern kann.

Die älteren Kollegen fallen da häufig noch mehr ab, kompensieren das in der Regel aber durch die Erfahrung und das Fachwissen. Auch wenn man glaubt das man mit 23 das Geheimnis des Universums entschlüsselt hat, muss man sich damit abfinden das Jahrzehnte an Berufserfahrung einen Wert haben, den man gar nicht beurteilen kann. Das kann man dann irgendwann wenn man selbst die Erfahrung gemacht hat.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Das Problem ist, dass die ganzen Sachen die du aufzählt nicht viel Wert sind. Ob man Excel, SAP oder Englisch gut kann ist einfach nicht kriegsentscheidend und dementsprechend auch irgendwo egal. Natürlich werden die ganzen Sachen heutzutage als soft skills vorausgesetzt, aber wirklich geprüft wird man da nicht. Auf jeden Fall ist das nichts womit man sein Gehalt signifikant steigern kann.

Die älteren Kollegen fallen da häufig noch mehr ab, kompensieren das in der Regel aber durch die Erfahrung und das Fachwissen. Auch wenn man glaubt das man mit 23 das Geheimnis des Universums entschlüsselt hat, muss man sich damit abfinden das Jahrzehnte an Berufserfahrung einen Wert haben, den man gar nicht beurteilen kann. Das kann man dann irgendwann wenn man selbst die Erfahrung gemacht hat.

Bei dem für unseren Bereich notwendigen fachlichen Wissen ist es exakt so, wie auch bei den Fähigkeiten bezüglich Englisch, Excel usw.

Ich wollte nur nicht zu sehr darauf eingehen, da das ja sehr abteilungsspezifisch ist.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Wenn man das Handwerkszeug (zb Excel) nicht richtig kann hat das zur folge, dass man für alles sehr viel länger braucht was im Endeffekt dann sehr wohl gehaltsrelevant ist.

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Das Problem ist, dass die ganzen Sachen die du aufzählt nicht viel Wert sind. Ob man Excel, SAP oder Englisch gut kann ist einfach nicht kriegsentscheidend und dementsprechend auch irgendwo egal. Natürlich werden die ganzen Sachen heutzutage als soft skills vorausgesetzt, aber wirklich geprüft wird man da nicht. Auf jeden Fall ist das nichts womit man sein Gehalt signifikant steigern kann.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Willkommen in der Wirklichkeit.

Deutschland ist in größeren Unternehmen so weit weg vom Leistungsprinzip, wie es nur geht.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Das Problem ist, dass die ganzen Sachen die du aufzählt nicht viel Wert sind. Ob man Excel, SAP oder Englisch gut kann ist einfach nicht kriegsentscheidend und dementsprechend auch irgendwo egal. Natürlich werden die ganzen Sachen heutzutage als soft skills vorausgesetzt, aber wirklich geprüft wird man da nicht. Auf jeden Fall ist das nichts womit man sein Gehalt signifikant steigern kann.

Die älteren Kollegen fallen da häufig noch mehr ab, kompensieren das in der Regel aber durch die Erfahrung und das Fachwissen. Auch wenn man glaubt das man mit 23 das Geheimnis des Universums entschlüsselt hat, muss man sich damit abfinden das Jahrzehnte an Berufserfahrung einen Wert haben, den man gar nicht beurteilen kann. Das kann man dann irgendwann wenn man selbst die Erfahrung gemacht hat.

Bei dem für unseren Bereich notwendigen fachlichen Wissen ist es exakt so, wie auch bei den Fähigkeiten bezüglich Englisch, Excel usw.

Ich wollte nur nicht zu sehr darauf eingehen, da das ja sehr abteilungsspezifisch ist.

naja deine sichtweise. Die anderen denken sich: was ist das für ein neunmalkluger. übermotiviert und versteht es nicht, dass in der Abteilung mehr Leistung nicht nötig ist. Wenn man diesen leistungsanspruch hat, dann geht man auch nicht in Dax30 UN.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Warum überhaupt das Gehalt mit Kollegen vergleichen.
Kann dir doch egal sein, wie viel die verdienen.
Wenn es dir darum geht, dass du dich unterbezahlt fühlst, dann rede mit deinem Chef.
Wir leben übrigens nicht in einer Leistungsgesellschaft in Deutschland zählt nur Networking und Vitamin B

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Ja Bezahlung ist nicht leistungsgerecht. Das ist Fakt. "Schuld" daran sind Betriebsräte unf Gewerkschaften. Die Schuld steht aber in Ausführungszeichen weil das nicht pauschal negativ ist.

  1. Gibt es Leistungsschwankungen im Laufe des Lebens. Die Gehaltsstruktur der Konzerne ist halt auch ein Sozialsystem das diese Schwankungen ausgleicht. Das hat Vor- und Nachteile. Man kann das in Summr sicher negativ bewerten (mache ich auch) aber es ist nicht pauschal schlecht.

  2. Leistung ist nicht messbar. Der Junge der flink in Excel ist leistet viel, korrekt. Was ist diese Leistung wert? Die 55 jährige die kaum englisch kann aber seit 35 Jahren im Konzern ist und mal eben schnell beim Rainer (Bereichsleiter XY) vorbei geht um ein Thema zu klären leistet vllt auf den erstem Blick weniger, ihr Netzwerk ist aber am Ende mehr wert als 12 Jungspunde die VBA Makros kloppen. Wie bezahlst du hier Leistungsgerecht?
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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Sei froh Wenn du mehr bekommst als der 60 jährige

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Du sprichst eine Sache an, die doch offensichtlich ist. Es wird natürlich nicht nach Leistung wie du sie definierst bezahlt. Schau doch einfach mal über die Unternehmensgrenzen hinweg. Glaubst du, dass ein Personalsachbearbeiter bei Bosch mehr leistet als einer bei irgendeinem Tourismuskonzern? Nein, effektiv ist es die selbe Arbeit, nur dass der Bosch-Mensch mit dem doppelten Gehalt nach Hause geht.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Ihr macht alle anscheinend einen ähnlichen Job. Anscheinend auch alle zumindest mit akzeptablen Leistungen, sonst wären die entsprechenden Mitarbeiter wohl nicht mehr da.
Wenn das so ist, dann ist es auch ok, dass ihr alle ähnlich verdient, die genannten Unterschiede scheinen ja keine große Rolle zu spielen.

Ich möchte mal ein Gegenbeispiel aus meinem Konzern schildern, was ich für deutlich problematischer halte:
Hier gibt es Mitarbeiter, die faktisch den gleichen Job machen, teilweise im Gehalt aber bis zum Faktor 3!!!!! auseinander liegen. Teilweise ist natürlich die Berufserfahrung und auch der fachliche Background ein anderer, es ist aber formal die gleiche Stelle.
Dass die Mitarbeiter die wenig verdienen unzufrieden sind, ist klar. Echt mies wird es aber dann, wenn es klare Vorgaben an das Durchschnittsgehalt von der Konzernspitze gibt, und dann ein Gutverdiener quasi automatisch andere Mitarbeiter ausbremst.
Dagegen ist das Thema "ich häng mich mehr rein und bin besser als andere, verdiene aber genauso" relativ harmlos.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Die Frage ist, warum man als leistungfähige Person dauerhaft in so einer Abteil arbeitet. Auch im Konzern gibt es Bereiche, in denen überweigend Leute mit mehr Drive arbeiten. Aber in großen Firmen mit Tarifbindung besteht immer das Problem der "Gleichmacherei". Allen dort geht es weit besser als dem Durchschnitt, aber die Unterschiede zwischen gut und schlecht sind geringer als bei Firmen, wo ganz frei verhandelt werden kann.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Dein großer Fehler ist, dass du Excel-Skills mit intellektueller Leistungsfähigkeit gleichsetzt.
Ich kenne einige Kollegen, welche absolute Excel & Makro Experten sind, aber für wirklich intellektuelle Aufgaben überhaupt nicht zu gebrauchen sind.

Die Aufgaben die du beschreibst, sind klassische Abputzer aufgaben. Ähnlich wie die ganzen PMO Fritzen und Program-Manager.
Federführend wird es, wenn man Projekte leitet, Menschen führt und durch intellektuellen Input den Unterschied ausmacht. Excel gehört nicht dazu.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

WiWi Gast schrieb am 13.06.2019:

Ich bin jetzt schon einige Jahre dabei im Konzern und habe durch diverse Mitarbeiterwechsel auch schon viele Kollegen gehabt. Wir machen nicht alle exakt das gleiche, aber arbeiten zusammen im Team. Aufgaben überschneiden sich teilweise beziehungsweise es gibt eben Vertretungssituationen.

Vorweg, ich habe einen entspannten Job ohne Überstunden und möchte das auch nicht ändern. Ich bin kein Karriere-Junkie IB/UB etc. pp. ohne Privatleben.

Trotzdem fällt mir doch ziemlich auf, dass es zwischen einzelnen Mitarbeitern EXTREME Leistungsunterschiede gibt. Alleine was das Verständnis des Ganzen betrifft, aber auch in Sachen Ausführungsgeschwindigkeit oder welche Art von Aufgaben überhaupt geschafft werden. Da gibt es BWL-Bachelors, welche auch nach Jahren nicht simpelste Formeln in Excel hinbekommen. Da gibt es ältere Mitarbeiter, die Summen in Excel mit dem Taschenrechner ausrechnen und das Ergebnis dann in Excel eintragen. Ja, ernsthaft!

Da gibt es Mitarbeiter, die drei-vier Schritte nacheinander im ERP-System und dann in Excel machen sollen. Wirklich drei-vier Schritte, also rufe auf, führe aus, speichere und kopiere hier in Excel hinein. Sowas überfordert manche Menschen intellektuell.

Dann gibt es andere, die mit Routine auch größere Sachen in Excel erledigen und dann gibt es Leute, die halbe Applikationen in Excel machen inkl. paar VBA-Sachen.

Ebenso gibt es beim Fachwissen eklatante Unterschiede. Excel ist ja nur ein Werkzeug, ok. Aber man muss es halt können. Und dann mangelt es eben noch eklatant am Fachwissen.

Und dann eben, wir sind ein Konzern, die Englisch-Kenntnisse. von fließend inkl. zahlreicher englischer Telefonkonferenz in der Woche bis kann nicht mal Windows bedienen, wenn es auf Englisch ist.

Soweit so gut. Aber dann ist die Sache eben, dass die Gehaltsunterschiede in der Abteilung maximal einige hundert Euro netto sind. Ich finde das nicht fair, nicht leistungsgerecht. Wie denkt ihr? Sollte Person A ohne Englischkenntnisse, ohne Excel-Kenntnisse mit mangelndem Fachwissen und beschränkten intellektuellen Fähigkeiten nur wenige hundert Euro weniger bekommen als Person B mit fließenden Englisch-Kenntnissen, guten, Job-angemessenen Excel-Kenntnissen und Fachwissen sowie grundlegenden intellektuellen Fähigkeiten (was mache ich, wenn ich etwas nicht weiß? Wie verifiziere ich meine Arbeitsergebnisse? Recherchefähigkeiten...)?

Es ist teilweise auch eine Generationenfrage. Nicht dass es nicht so ist, dass es durchaus unfähige BWL-Bachelors gibt, aber es ist in unserem Konzern so, dass die anspruchsvollen Aufgaben von Leuten mit 2-20/25 Jahren Berufserfahrung gemacht werden. Die Leute ab 55 werden durchgeschleift. Es ist wirklich nicht so, dass es darum geht, dass man als Konzernbeamter eben nicht arbeiten will, weil man nicht muss. Es geht wirklich darum, dass diese ältere Generation nicht mehr fähig ist, mitzuhalten.

Und man sollte ja eigentlich daraus keine Generationenfrage machen, oder? Trotzdem finde ich etwas unfair, dass gute, leistungsfähige Mitarbeiter nur wenig mehr verdienen als die eher unfähigen, festgefahrenen Mitarbeiter.>>>

Aus Praktika Erfahrung habe ich mehrere Konzerne inklusive dem was du schilderst auch gesehen. IHK Ausbildungsabschluss macht das gleiche wie ein Dipl/Master Absolvent. Der mit IHK konnte VBA und hat für die ganze Abteilung das ganze Excel zeug erstellt, die anderen haben seine sheets einfach nur benutzt.

Ob das gerecht ist, kann ich nicht beurteilen. Auf der anderen Seite, hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einer Person die kurz vor der Rente stand und mir erzählt hat, wie bestimmte Dinge damals ohne Computer und nur mit Schreibmaschine gemacht wurden(Zettelwirtschaft). Diese Person hatte ein unglaubliches Marktwissen. In Meetings kam es mir so vor, als ob die anderen ihn als Experte (hierarchisch höheres) ansehen, obwohl er einfach nur Sachbearbeiter ist/war. Obwohl er mit 2 Fingern lange gebraucht hat, in Excel irgendwas einzugeben. Auch fehlt das heutige Google Problemsuch verständnis. Wenn es ein Problem gibt, fragt man nicht google sondern erstmal Kollegen die auch so alt sind wie sie. Dann diskutierten sie 1h über ein Excel Problem....

Einerseits ja, andererseits finde ich sollte man auch sozial sein. Wenn wir, gewohnt mit Excel und SAP usw. mal in 1-2 Jahrzehnten von einer neuen Technologie überrollt werden und dann die Praktikanten fragen müssen, wie etwas geht. Sind wir an der gleichen Stelle.
Denke das von dir geschilderte ist ein Unternehmensproblem. Unternehmen sollten Mitarbeiter schulen und nicht nur fertige perfekte die alles können einstellen, um damit Kosten zu sparen.

Ich habe mich mal mit einer älteren Person unterhalten, die kurz vor der Rente damals stand.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Aus Praktika Erfahrung habe ich mehrere Konzerne inklusive dem was du schilderst auch gesehen. IHK Ausbildungsabschluss macht das gleiche wie ein Dipl/Master Absolvent. Der mit IHK konnte VBA und hat für die ganze Abteilung das ganze Excel zeug erstellt, die anderen haben seine sheets einfach nur benutzt.

Ob das gerecht ist, kann ich nicht beurteilen. Auf der anderen Seite, hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einer Person die kurz vor der Rente stand und mir erzählt hat, wie bestimmte Dinge damals ohne Computer und nur mit Schreibmaschine gemacht wurden(Zettelwirtschaft). Diese Person hatte ein unglaubliches Marktwissen. In Meetings kam es mir so vor, als ob die anderen ihn als Experte (hierarchisch höheres) ansehen, obwohl er einfach nur Sachbearbeiter ist/war. Obwohl er mit 2 Fingern lange gebraucht hat, in Excel irgendwas einzugeben. Auch fehlt das heutige Google Problemsuch verständnis. Wenn es ein Problem gibt, fragt man nicht google sondern erstmal Kollegen die auch so alt sind wie sie. Dann diskutierten sie 1h über ein Excel Problem....

Einerseits ja, andererseits finde ich sollte man auch sozial sein. Wenn wir, gewohnt mit Excel und SAP usw. mal in 1-2 Jahrzehnten von einer neuen Technologie überrollt werden und dann die Praktikanten fragen müssen, wie etwas geht. Sind wir an der gleichen Stelle.
Denke das von dir geschilderte ist ein Unternehmensproblem. Unternehmen sollten Mitarbeiter schulen und nicht nur fertige perfekte die alles können einstellen, um damit Kosten zu sparen.

Ich habe mich mal mit einer älteren Person unterhalten, die kurz vor der Rente damals stand.

Sehr gut getroffen. Wir werden alle älter und haben ab einem bestimmten Zeitpunkt mehr Mühe mit technischen Änderungen umzugehen.
Verstehe auch das Problem des TE's nicht. Ist kein Karrierejunkie, hat einen entspannten Job. Alles gut. Wenn man eine deutlich leistungsorientiertere Bezahlung möchte, sollte man ggf. eine andere Abteilung oder ein anderes Unternehmen suchen. Dann wird es allerdings auch nicht mehr so entspannt sein.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Wenn du ein junges Umfeld willst, dann gehe in die UB. Da kannst dich mit anderen jungen Leuten fachlich messen und dir die Hörner abstoßen.
Steigt beim Konzern ein und wundert sich über das genügsame Umfeld. Also manche Leute werde ich nicht verstehen.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Wenn du ein junges Umfeld willst, dann gehe in die UB. Da kannst dich mit anderen jungen Leuten fachlich messen und dir die Hörner abstoßen.
Steigt beim Konzern ein und wundert sich über das genügsame Umfeld. Also manche Leute werde ich nicht verstehen.

Es muss ja wohl etwas zwischen Arbeit geben, wo die meisten Mitarbeiter scheintot sind und andererseits 4 Tage komplett auswärts jede Woche ohne Sozialleben.

Wo sind die leistungsgerecht vergüteten Jobs, bei welchen ich trotzdem 16:30 zuhause bin? 2h Leistung oder 12h Leistung und dazwischen nichts?

antworten
WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Ein Sachbearbeiter-Job bei einer Behörde, wo Du um 7:00 Uhr mit Gleitzeit anfangen kannst. Je nach Wegezeit also um 6:00 Uhr von zu hause starten und um 16:30 wieder zurück. Wenn Du Glück hast bekommst Du dafür E9.

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Wenn du ein junges Umfeld willst, dann gehe in die UB. Da kannst dich mit anderen jungen Leuten fachlich messen und dir die Hörner abstoßen.
Steigt beim Konzern ein und wundert sich über das genügsame Umfeld. Also manche Leute werde ich nicht verstehen.

Es muss ja wohl etwas zwischen Arbeit geben, wo die meisten Mitarbeiter scheintot sind und andererseits 4 Tage komplett auswärts jede Woche ohne Sozialleben.

Wo sind die leistungsgerecht vergüteten Jobs, bei welchen ich trotzdem 16:30 zuhause bin? 2h Leistung oder 12h Leistung und dazwischen nichts?

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Es muss ja wohl etwas zwischen Arbeit geben, wo die meisten Mitarbeiter scheintot sind und andererseits 4 Tage komplett auswärts jede Woche ohne Sozialleben.

Wo sind die leistungsgerecht vergüteten Jobs, bei welchen ich trotzdem 16:30 zuhause bin? 2h Leistung oder 12h Leistung und dazwischen nichts?

Mittels Leistung kannst du in Konzernen in besser bezahlte und interessantere Aufgaben wechseln. Wenn du dazu nicht bereit bist, bleibst du in dem Job mit der entsprechenden Einstufung im Tarif.

Aber leistungsgerechte Bezahlung und 16:30 zu Hause ist schwierig. Wenn die Bezahlung von der Leistung abhängig ist, wird es immer genug Leute geben, die länger arbeiten.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

WiWi Gast schrieb am 17.06.2019:

Es muss ja wohl etwas zwischen Arbeit geben, wo die meisten Mitarbeiter scheintot sind und andererseits 4 Tage komplett auswärts jede Woche ohne Sozialleben.

Wo sind die leistungsgerecht vergüteten Jobs, bei welchen ich trotzdem 16:30 zuhause bin? 2h Leistung oder 12h Leistung und dazwischen nichts?

Mittels Leistung kannst du in Konzernen in besser bezahlte und interessantere Aufgaben wechseln. Wenn du dazu nicht bereit bist, bleibst du in dem Job mit der entsprechenden Einstufung im Tarif.

Aber leistungsgerechte Bezahlung und 16:30 zu Hause ist schwierig. Wenn die Bezahlung von der Leistung abhängig ist, wird es immer genug Leute geben, die länger arbeiten.

...diese Leute gibt es übrigens ebenfalls in Konzernen...

Das ist dort eben genau das Problem: Nicht jeder kann Vorstand werden, aber viele wollen das. Irgendwann landet allerdings jeder auf der Stufe seiner eigenen Inkompetenz (siehe Peter-Prinzip), wird von den anderen überholt und richtet es sich schön ein.
Auf dem Weg dorthin muss sich allerdings jeder verausgaben, sonst bleibt man im Konzern für immer Sachbearbeiter in seiner Einstellungsentgeltstufe.

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WiWi Gast

Gehaltsunterschiede nicht leistungsgerecht?

Hier mal meine 4 cents:

  1. In Konzernen arbeiten diverse Gehaltsstrukturen nebeinander. Es kann gut sein, dass der Mitarbeiter, der das gleiche macht einen sogenannten Altvertrag und der einfach besser bezahlt wird. Selbst, wenn der nur 2 Jahre alt ist, kann er besser sein. Das ist völlig normal.

  2. Viele Konzerne haben Tarifsteigerungen. Selbst wenn jemand fiktiv mit dem gleichen Gehalt vor 10 Jahren eingestiegen wären, hätte alleine die Tariferhöhung für eine Diskrepanz gesorgt.

  3. Bein Einstieg gibt es eine verhandelbare Spanne.

  4. Über den Aufstieg in Konzernen herrscht viel Ahnungslosigkeit. Kommt man nicht von Außen, dann geht das intern nur über ACs, Projekte und Nachwuchskreise. Da ochst man sich durch und braucht auch noch ein Netzwerk, damit man nicht übergangen wird. Die Vorstellungen von der Beförderung sind schon lächerlich.
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