DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Gehaltserhöhung & KarriereBig4

Beförderung Big 4

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Beförderung Big 4

Hallo Leute,
hier wird zwar in der Regel über den Berufseinstieg und Gehälter viel geschrieben, aber was mich mal interessieren würde ist, wie schnell man so in der Karriereleiter bei den Big 4 steigen kann. Ist damit zu rechnen, dass man nach 2 Jahren Arbeit als Berufseinsteiger vom Consultant (oder wie auch immer die erste Stufe genannt wird) zum Senior Consultant (Stufe 2) befürdert wird? Gibt es hier Unterschiede zwischen den verschiedenen Big 4? Denn es ist nicht so, dass es mir auf ein Tag/Monat ankommt, aber ich hab die Auswahl zwischen verschiedenen Angeboten. Bei einem Angebot habe ich zwar den Eindruck, dass ich sehr viel in einem eher ruhigen und erfahrenen Team lernen könnte, jedoch auch aufgrund der eher ruhigeren Atmosphäre langsamer vorankomme. Und bei einem anderen Angebot scheint es eher unruhig zu sein, kurze Zeiten, mehr Reisen und viel Arbeit.

Daher die Frage: ist damit zu rechnen, dass ich innerhalb von 2-2,5 Jahren auf die 2.Stufe befördert werde? Bzw. kann man nach 2 Jahren problemlos wechseln, falls man nicht befördert wird? Oder ist es dann schwer zu wechseln, weil andere Big 4 dann meinen, wer's nicht auf die 2.Stufe geschafft hat, der ist uninteressant?

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Diese Frage ist wie so viele andere Fragen in diesem Forum völliger Schwachsinn! Anstatt sich zu fragen wie schnell man in irgend welchen (Unternehmens)-Hierarchien aufsteigt, sollte man sich mal eher mal selbstkritisch hinterfragen wie lange man wohl in seiner Entwicklung braucht um halbwegs die Bereiche der WP/ StB/ UB zu "beherrschen" bzw. um überhaupt Sachverhalte richtig einzuordnen zu können. Die Entwicklung von einem Assistenten bis zu einem gereiften WP, der neben Abschlussprüfung noch min. ein anderes "Feld" wie z.B. Umwandlung, Sanierung oder Forensic ausüben kann dauert Jahrzehnte!!!

Neben den 2 absolut obligatorischen Examen StB und WP gehört eine extrem lange "Lernphase" in der deutschen (und internationalen) Unternehmenspraxis dazu. Die ernsthafte!!! Berufsentscheidung WP heißt sich immer wieder anzutreiben und sich immer wieder fortzubilden. Von einem WP werden ständig Antworten gefordert, unabhängig ob Senior Associate, Manager oder Partner!!! Selbst in einer Tätigkeit in interdisziplinären Teams mit Rechtsanwälten bzw. Fachanwälten für Steuerrecht, Bankern oder Unternehmensberatern ist der Wirtschaftsprüfer ständig eine gefragte Person, da niemand besser die vor allem ökonomischen Daten des betreffenden Unternehmens einordnen und zukünftige Prognosen abgeben kann!

Die Frage ob man also nach 2 oder 2,5 Jahren die Position des Assistenten verlässt scheint vor allem im Hinblick auf ein gesamtes, herausforderndes Berufsleben mit ständig wechselnden (zivilrechtlichen, handelsrechtlichen und vor allem steuerrechtlichen) Gesetzen völlig weltfremd und lässt nur ein Schluss zu: Bestehe erst mal deine 3.-Klausur in Mathe und dann suche dir einen anderen SCHWERPUNKT!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Das hängt sehr vom Einstiegszeitpunkt ab, dh ob man die erste Einstiegsrunde noch mitnehmen kann. Regel sind daher je nach Einstiegszeitpunkt 2,5 bis 3 Jahre. Für EY würde das zeitlich zB so aussehen:
Einstieg A1 Anfang des Jahres Januar bis spätestens März/April Jahr X
Beförderung zum A2 Oktober des Jahres X
Beförderung A3 Jahr X+1
Beförderung S1 Jahr X+2

Ein Wechsel nach 2 Jahren sollte bei der derzeitigen Arbeitslage jederzeit leicht möglich sein. Gerade diese Gruppe der "Berufserfahrenen" wird eigentlich gesucht, ist aber nicht wechselwillig wegen zumeist bevorstehenden Examen.

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

bei EY TAS wirst du nach 3 jahren senior... ausnahmen kommen eigtl nie vor.

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Ich bin nach 2 Jahren zum senior befördert worden. gehört aber glück, eine ordentliche auftragslage aber natürlich auch belastbarkeit und vor allem skill dazu.
nach 3 Jahren sollte eigentlich jeder den senior erreicht haben, sonst ist was schief gelaufen.
Immer mal wieder gibt es absolute high performer, die nach 4 Jahren Manager werden. Das vor allem dann, wenn man entsprechend projekte akquiriert (so ca. 100 - 200 k pro Jahr).
Ein Standardwerdegang sieht wohl eher 6 Jahre bis zum Manager vor. und so geht es munter weiter.

Auch Partner kann man in 10 Jahren werden. Passiert alle Jubeljahre mal. Realistisch ist wohl eher 12 - 15 Jahre.

I.d.R. bekommt man sehr offen gesagt, wie gut oder schlecht man ist, und was zur nächsten Karrierestufe noch geleistet werden muss. Nur weil man 3 Jahre dabei ist, wird man noch lange nicht Pflichbefördert. Und das ganze ist auch kein Zuckerschlecken, denn wie heisst es so schön: Up or Out!

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Sehr guter Kommentar!

Ich kann die Kommentare von Berufsanfängern, die nach 5 Jahren am liebsten Partner bei einer Big4 oder Geschäftsbereichsleiter bei einem DAX-Konzern sein würden, nicht mehr hören.

Wenn man als Berufsanfänger schon darüber nachdenkt, ob man nach 2 Jahren "gut" wechseln kann, dann sollte man am besten den Berufsstart in der WP nicht versuchen. Abgesehen davon ist man bei einem Wechsel nach 2 Jahren in der Industrie auch nur gehobener Sachbearbeiter. Warum sollten in der Industrie andere "Turbo-Karrieren" möglich sein? Was kann ein Assistent denn schon nach 2 Jahren?

Lounge Gast schrieb:

Diese Frage ist wie so viele andere Fragen in diesem Forum
völliger Schwachsinn! Anstatt sich zu fragen wie schnell man
in irgend welchen (Unternehmens)-Hierarchien aufsteigt,
sollte man sich mal eher mal selbstkritisch hinterfragen wie
lange man wohl in seiner Entwicklung braucht um halbwegs die
Bereiche der WP/ StB/ UB zu "beherrschen" bzw. um
überhaupt Sachverhalte richtig einzuordnen zu können. Die
Entwicklung von einem Assistenten bis zu einem gereiften WP,
der neben Abschlussprüfung noch min. ein anderes
"Feld" wie z.B. Umwandlung, Sanierung oder Forensic
ausüben kann dauert Jahrzehnte!!!

Neben den 2 absolut obligatorischen Examen StB und WP gehört
eine extrem lange "Lernphase" in der deutschen (und
internationalen) Unternehmenspraxis dazu. Die ernsthafte!!!
Berufsentscheidung WP heißt sich immer wieder anzutreiben und
sich immer wieder fortzubilden. Von einem WP werden ständig
Antworten gefordert, unabhängig ob Senior Associate, Manager
oder Partner!!! Selbst in einer Tätigkeit in
interdisziplinären Teams mit Rechtsanwälten bzw. Fachanwälten
für Steuerrecht, Bankern oder Unternehmensberatern ist der
Wirtschaftsprüfer ständig eine gefragte Person, da niemand
besser die vor allem ökonomischen Daten des betreffenden
Unternehmens einordnen und zukünftige Prognosen abgeben kann!

Die Frage ob man also nach 2 oder 2,5 Jahren die Position des
Assistenten verlässt scheint vor allem im Hinblick auf ein
gesamtes, herausforderndes Berufsleben mit ständig
wechselnden (zivilrechtlichen, handelsrechtlichen und vor
allem steuerrechtlichen) Gesetzen völlig weltfremd und lässt
nur ein Schluss zu: Bestehe erst mal deine 3.-Klausur in
Mathe und dann suche dir einen anderen SCHWERPUNKT!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Ich kann die Fragestellung schon verstehen. Das Geschäftsmodell der Big4 ist nun einmal auf Karriere und weniger auf fachlicher Tiefe ausgelegt. Es mag Ausnahmen im Partnerkreis einer jeder Big4 geben, aber im Grunde genommen geht es um Projekte, Karriere, Boni, etc.

Das mag man traurig finden, weil man noch an den "ehrbaren Kaufmann" glaubt, geht aber an der Realität vorbei. Ich war knapp drei Jahre bei einer Big4 und schon am allerersten Tag - nämlich im AC - ging es um die Karrierestufen und Boni. Das wird ganz klar von der Führung so gelebt und da darf man sich nicht wundern, wenn für New Joiner dies auch ein Auswahlkriterium ist.

Lounge Gast schrieb:

Sehr guter Kommentar!

Ich kann die Kommentare von Berufsanfängern, die nach 5
Jahren am liebsten Partner bei einer Big4 oder
Geschäftsbereichsleiter bei einem DAX-Konzern sein würden,
nicht mehr hören.

Wenn man als Berufsanfänger schon darüber nachdenkt, ob man
nach 2 Jahren "gut" wechseln kann, dann sollte man
am besten den Berufsstart in der WP nicht versuchen.
Abgesehen davon ist man bei einem Wechsel nach 2 Jahren in
der Industrie auch nur gehobener Sachbearbeiter. Warum
sollten in der Industrie andere "Turbo-Karrieren"
möglich sein? Was kann ein Assistent denn schon nach 2 Jahren?

Lounge Gast schrieb:

Diese Frage ist wie so viele andere Fragen in diesem Forum
völliger Schwachsinn! Anstatt sich zu fragen wie schnell
man
in irgend welchen (Unternehmens)-Hierarchien aufsteigt,
sollte man sich mal eher mal selbstkritisch hinterfragen
wie
lange man wohl in seiner Entwicklung braucht um halbwegs
die
Bereiche der WP/ StB/ UB zu "beherrschen"
bzw. um
überhaupt Sachverhalte richtig einzuordnen zu können. Die
Entwicklung von einem Assistenten bis zu einem gereiften
WP,
der neben Abschlussprüfung noch min. ein anderes
"Feld" wie z.B. Umwandlung, Sanierung oder
Forensic
ausüben kann dauert Jahrzehnte!!!

Neben den 2 absolut obligatorischen Examen StB und WP
gehört
eine extrem lange "Lernphase" in der deutschen
(und
internationalen) Unternehmenspraxis dazu. Die
ernsthafte!!!
Berufsentscheidung WP heißt sich immer wieder
anzutreiben und
sich immer wieder fortzubilden. Von einem WP werden
ständig
Antworten gefordert, unabhängig ob Senior Associate,
Manager
oder Partner!!! Selbst in einer Tätigkeit in
interdisziplinären Teams mit Rechtsanwälten bzw.
Fachanwälten
für Steuerrecht, Bankern oder Unternehmensberatern ist der
Wirtschaftsprüfer ständig eine gefragte Person, da niemand
besser die vor allem ökonomischen Daten des betreffenden
Unternehmens einordnen und zukünftige Prognosen abgeben
kann!

Die Frage ob man also nach 2 oder 2,5 Jahren die
Position des
Assistenten verlässt scheint vor allem im Hinblick auf ein
gesamtes, herausforderndes Berufsleben mit ständig
wechselnden (zivilrechtlichen, handelsrechtlichen und vor
allem steuerrechtlichen) Gesetzen völlig weltfremd und
lässt
nur ein Schluss zu: Bestehe erst mal deine 3.-Klausur in
Mathe und dann suche dir einen anderen SCHWERPUNKT!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

So, ich bin's mal wieder, der Threadsteller. Ich geb denjenigen, die die Frage kritisieren, ja grundsätzlich recht. Nur hab ich mich ein wenig gewundert, als ich dort Leute kennengelernt, die mittlerweile 2. Hälfte 30 sind und gerade einmal "erst" Manager.

Anyways: wer ganz fair und ehrlich ist: keiner will mit der ersten Beförderung warten bis er den WP abgelegt hat. Also nicht immer gleich schimpfen!

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Lounge Gast schrieb:

So, ich bin's mal wieder, der Threadsteller. Ich geb
denjenigen, die die Frage kritisieren, ja grundsätzlich
recht. Nur hab ich mich ein wenig gewundert, als ich dort
Leute kennengelernt, die mittlerweile 2. Hälfte 30 sind und
gerade einmal "erst" Manager.

Jo, das ist wohl für Diplomstudenten, die erst mit Ende 20 anfangen zu arbeiten eine erwartungsgemäße Karriere...

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Genau. Und wenn man Leute rekrutieren kann, die permanent der nächsten Karrierestufe hinterherhecheln, dann kann man diese auch mal ein paar Extrarunden abends drehen lassen. Das erhöht wiederum die Boni auf Partnerebene....

Lounge Gast schrieb:

Ich kann die Fragestellung schon verstehen. Das
Geschäftsmodell der Big4 ist nun einmal auf Karriere und
weniger auf fachlicher Tiefe ausgelegt. Es mag Ausnahmen im
Partnerkreis einer jeder Big4 geben, aber im Grunde genommen
geht es um Projekte, Karriere, Boni, etc.

Das mag man traurig finden, weil man noch an den
"ehrbaren Kaufmann" glaubt, geht aber an der
Realität vorbei. Ich war knapp drei Jahre bei einer Big4 und
schon am allerersten Tag - nämlich im AC - ging es um die
Karrierestufen und Boni. Das wird ganz klar von der Führung
so gelebt und da darf man sich nicht wundern, wenn für New
Joiner dies auch ein Auswahlkriterium ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

gerade "erst" Manager....

unfassbar.

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Lounge Gast schrieb:

gerade "erst" Manager....
unfassbar.

LOL ... ich warte nach über 5 jahren noch darauf einen Manager mit Mitte 20 in ner Beratung sehen ... von den "guten managern" sprechen wir mal nicht ... Wer mit Ende 20 einen manager hat muss schon extrem gut sein ... Liebe Einsteiger man muss schon auch was können und leisten und mind. 3-5 Jahre relevante Projekterfahrung haben um "Manager" zu sein ...

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Ihr mit eurem "können und leisten". JEDER im TAS-Bereich kann was und leistet viel dazu noch hochmotiviert. Die Frage ist absolut berechtigt. Während bei KPMG i.d.R. ein zum 1.3.17 einsteiger schon zum 1.10.18 (nach senior assoc. beförderung am 1.10.2017) senior consultant (bei KPMG eben assistant manager) wird, dauert es bei EY bei selbem einstiegszeitpunkt bis zum 1.10.2018 oder gar 1.10.2019, weil man eben 3 Jahre Trainee-like rumrotiert. Da lernt der Berater bei EY mehr, aber hat eben erst später einen Beförderungstitel.

Frage ist dann: bleibt man bei EY und KPMG gleich lange auf der stufe vor Manager? Wenn ja, wäre das unfair vom feinsten.

Solche Fragen sind absolut legitim und gehören in einem Forum wie diesem geklärt, damit man weiß auf was man sich einstellen muss.

antworten
WiWi Gast

Re: Beförderung Big 4

Also ich bin mit 28 Jahren in einer Big 4 Manager geworden und muss sagen, dass es nicht ganz ohne Grund mittlerweile wieder mehr so gelebt wird, dass die Beförderungen je nach Big4 zwischen 2-3 Jahren erfolgen und immer mehr zu den 3 Jahren tendieren.

Ich rede jetzt nur für den CF-Bereich, denke aber, dass das ganze auch weiter übertragbar ist:
PwC, EY, Deloitte befördern überwiegend in rd. 3 Jahren. Bei EY kenne ich es nur so, bei PwC und Deloitte waren die Beförderungszeiten mal kürzer und wurden wieder verlängert. Ab Manager kann's dann weitaus länger dauern, aber nicht unter 3 Jahren.
Bei KPMG gibt ja mit dem Assistent Manager noch eine Stufe dazwischen. Hier kenne ich viele, die nach 4 Jahren zum Manager befördert wurden (1 Jahr Consultant, 1 Jahr SC und 2 Jahre Assistent Manager).

Letztlich hängt aber alles am Mentor ;)

antworten

Artikel zu Big4

Als Trainee oder Consultant bei Deloitte, Ernst & Young oder PwC durchstarten!

WP-Examen: Wirtschaftsprüfungsexamen

Beim access Finance, Controlling & Audit Career Event können Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit nur einer Bewerbung Deloitte, Ernst & Young und PwC überzeugen.

Die Gehaltsverhandlung

Nebenjob, Studentenjob,

Während der Absolvent vor der Gehaltsverhandlung von üppigen Gehältern träumt, wollen die Personaler die Kosten gering halten. Tipps für die Gehaltsverhandlung helfen, die eigene Vorstellung überzeugend vorzutragen.

Gehaltsverhandlung stresst Mitarbeiter besonders

Spielchips symbolisieren den Gehaltspoker bei einer Gehaltsverhandlung

Herzklopfen, trockener Mund, Aufregung – die Gehaltsverhandlung gehört für Arbeitnehmer zu den größten Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Warum sind Mitarbeiter in der Gesprächssituationen einer Gehaltsverhandlung besonders nervös? Welche Tipps führen trotzdem zu einem erfolgreichen Abschluss?

Grundgehälter im Finanzsektor steigen leicht

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Die erwarteten Gehaltserhöhungen im Finanzsektor liegen zwischen 1,9 und 2,4 Prozent. Auch die Boni werden ähnlich stark steigen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Mercer, für die Vergütungsinformationen von 42 Banken, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aus 14 Ländern analysiert wurden.

Gehaltsbiografie 2017: Gehaltserhöhungen nur bis 40 Jahre?

Regelmäßige Gehaltserhöhungen erwartet jeder. Doch bis wann können Arbeitnehmer mit Gehaltserhöhungen rechnen? Steigt das Gehalt immer weiter? Die Gehaltsbiografie 2017 der Karriereplattform Gehalt.de analysiert wichtige Parameter wie Geschlecht, Ausbildung, Firmengröße und Branche.

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urlaubsgeld: Meist 30 Tage Urlaub und bis zu 2.270 Euro für die Urlaubskasse

Ein länglicher Pool eines Hotels mit Liegen und Blick auf das Meer.

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zwischen 155 und 2.270 Euro bekommen Beschäftigte dabei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Gehaltsverhandlung: Mit krummen Summen mehr Gehalt

Ein Zahlencode auf einer kleinen, blauen Tafel.

Wer mit einer krummen Summe in die Gehaltsverhandlungen geht, kommt mit einem höheren Ergebnis wieder raus, berichtet die Zeitschrift »Wundertwelt Wissen« in ihrer Februar-Ausgabe.

Gehälter in Deutschland steigen 2015 um gut drei Prozent

Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr im Schnitt um 3,1 Prozent steigen. Das zeigt die Gehaltsentwicklungsprognose 2015 für 26 europäische Länder der Managementberatung Kienbaum.

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

Ein grünes Auge einer Frau schaut durch ein Loch in einem  gelben Ahornblatt.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen lag in Deutschland in den Jahren 2009-2013 rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zum Equal-Pay-Day vorlegt.

Frauen sind selbstbewusst im Job und bei Gehaltsverhandlungen

Eine Hand mit grünen Fingernägeln stützt einen Frauenkopf.

Mit viel Selbstbewusstsein treiben Frauen in Deutschland ihre Karriere voran. Knapp zwei Drittel der berufstätigen Frauen schätzen sich selbst als erfolgreich im Beruf ein und sehen auch für die Zukunft gute Karrierechancen. Das zeigt sich auch bei den Gehaltsverhandlungen. Eine große Mehrheit von 62 Prozent der Frauen hat bereits aktiv ein höheres Gehalt verlangt und nach einer Beförderung fragten immerhin 41 Prozent.

Inflations­rate steigt 2014 um 0,9 Prozent gegen­über dem Vor­jahr

Ein goldenes Sparschwein steht auf einem Fliesenboden.

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – beträgt im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber dem Vor­jahr 0,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die Jahresteuerungsrate somit seit 2011 rückläufig und betrug im Dezember 2014 lediglich 0,2 Prozent. Eine niedrigere Inflationsrate wurde zuletzt im Oktober 2009 mit 0,0 Prozent gemessen.

Karriere-Sprung 2014: Tipps für die Beförderung

Die meisten Arbeitnehmer hielten Beförderungen in 2013 für unwahrscheinlich und nur 8 Prozent rechneten im neuen Jahr mit dem beruflichen Aufstieg, zeigt eine Umfrage von Monster. Das Karriereportal gibt Tipps, wie es mit der Beförderung in 2014 besser klappt.

Firmenwagen-Studie: Die Trends zum Thema Dienstwagen 2013

Ein Pendler mit Sonnenbrille sitzt am Steuer eines VW-Autos.

Dienstwagen mit alternativem Antrieb sind bisher kein Thema für deutsche Unternehmen: Lediglich fünf Prozent der Firmen haben bereits in Dienstfahrzeuge mit alternativem Antrieb investiert. Das ergab die Firmenwagen-Studie 2013 der Managementberatung Kienbaum, für die das Beratungsunternehmen 250 Firmen befragt hat.

Deutsche mit Einkommen zufrieden

Ein gelber Ball mit einem Smileygesicht liegt auf einer Fensterbank.

45 Prozent der Befragten sind mit ihren Vermögensverhältnissen zufrieden. Die Zufriedenheit mit der Einkommenssituation ist aufgrund von jüngsten Lohnerhöhungen gegenüber 2012 um sieben Prozentpunkte gestiegen. Deutsche investieren künftig vor allem in kurzfristige Anlagen und Immobilien.

Antworten auf Beförderung Big 4

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 14 Beiträge

Diskussionen zu Big4

Weitere Themen aus Gehaltserhöhung & Karriere