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Gehaltserhöhung & KarriereGK

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Hallo,

man hört ja oft, dass man in Großkanzleien mit teilw. absurd hohen Gehältern einsteigt (bis zu 140k). Da schaut man ja selbst bei MBB/T2 mit 70-80k blöd aus der Wäsche.

Daher die Frage: steigt das Gehalt in den Großkanzleien genauso schnell wie bei den Beratungen (bei den UBs gehts ja alle 2-3 Jahre mit ordentlichem Gehaltssprung zügig nach oben) oder kommt da in den nächsten 5,6,7 Jahre nicht mehr viel nach dem eigentlich hohen Einstieg?

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Der cut ist bei Law Firms höher. Staatsexamen I+II, voll befriedigend, Auslandserfahrung, meistens LLM oder Dr. Kommiltone ist in FFM Law Firm als Associate eingestiegen und die Gehaltsentwicklung ist höher als UB.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Entscheidung über Partnerschaft so im sechsten oder siebten Jahr. Partner in Tier1 verdienen dann zunächst zwischen 0,5 und 1,0 Mio. Steigt dann bis auf etwa 1,5 bis 4,0 Mio. EUR.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Man ist natürlich auch viel älter, wenn man in eine Law Firm einsteigt, weil man eine 7-10 jährige statt einer 3-5 jährigem Ausbildung hinter sich hat. Vergleichbar also eher mit einem PhD als einem Master in BWL.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Der cut ist bei Law Firms höher. Staatsexamen I+II, voll befriedigend, Auslandserfahrung, meistens LLM oder Dr. Kommiltone ist in FFM Law Firm als Associate eingestiegen und die Gehaltsentwicklung ist höher als UB.

MBB/T2 dürfte trotzdem selektiver sein. 15-20% schaffen ja ein Prädikatsexamen. McKinsey hingegen nimmt etwa 1% der Bewerber...

Aber back to topic

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Der cut ist bei Law Firms höher. Staatsexamen I+II, voll befriedigend, Auslandserfahrung, meistens LLM oder Dr. Kommiltone ist in FFM Law Firm als Associate eingestiegen und die Gehaltsentwicklung ist höher als UB.

MBB/T2 dürfte trotzdem selektiver sein. 15-20% schaffen ja ein Prädikatsexamen. McKinsey hingegen nimmt etwa 1% der Bewerber...

Aber back to topic

15-20 % in einem der Examen. Vielleicht 10 % haben ein doppeltes Prädikat. Davon geht mindestens die Hälfte zum Staat. Bleiben etwa 5 % für den Rest (Kanzleien, Wirtschaft etc.). MBB nimmt ja die 1% von allen Bewerbern, also ohne jede Vorselektion. Da bewerben sich ja auch Leute, die völlig unbrauchbar sind. BigLaw nimmt aber nur Volljuristen.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Aus meinem Bekanntenkreis MP bei einer Großkanzlei 1.5 € Mio fix

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Gut, Partner verdienen also auch gut in den Großkanzleien. Aber wie sieht es mit der Gehaltsentwicklung in den 7 Jahren davor aus? Also zwischen Associate und Partner?

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Gut, Partner verdienen also auch gut in den Großkanzleien. Aber wie sieht es mit der Gehaltsentwicklung in den 7 Jahren davor aus? Also zwischen Associate und Partner?

In der Regel pro Jahr 10k mehr fix. ggf. Plus bonus bis etwa 30k

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 31.08.2018:

Aus meinem Bekanntenkreis MP bei einer Großkanzlei 1.5 € Mio fix

Warum wissen in diesem Forum eigentlich immer alle was der Freundes-/ Bekanntenkreis, die Eltern oder deren Bekannte verdienen? Redet ihr mit allen Menschen über Gehälter? Ich weiß das nur von wenigen, engen Freunden.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Die Großkanzleien sind heute gar nicht mehr so selektiv. Kenne einen, 8,13 und 9,21 Punkte, durchschnittler LLM. Wurde genommen und verdient seiner Aussage deutlich 6 stellig. Er arbeitet aber auch deutlich die 80 Stunden die Woche und das ohne irgendwelche Reisezeit wie bei UBs. McKinsey ist da glaube ich selektiver und "weniger" schwer reinzukommen.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Vergesst nicht, dass eine Gk Tätigkeit körperlich ähnlich anstrengend ist wie IB (und häufig auch anstrengend bleibt). Zudem steigt man eben nicht mit 20, sondern eher Richtung 30 ein, da ist ein Allnighter dann nicht mehr so lustig.
Aus diesem Grund entscheiden sich nach wie vor viele mit zwei Prädikaten gegen die Großkanzlei.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die Großkanzleien sind heute gar nicht mehr so selektiv. Kenne einen, 8,13 und 9,21 Punkte, durchschnittler LLM. Wurde genommen und verdient seiner Aussage deutlich 6 stellig. Er arbeitet aber auch deutlich die 80 Stunden die Woche und das ohne irgendwelche Reisezeit wie bei UBs. McKinsey ist da glaube ich selektiver und "weniger" schwer reinzukommen.

Das ist immerhin ein gutes befriedigend und ein vollbefriedigend, also sicherlich oberste 20 % des Jahrgangs. Damit könnte er gegenwärtig auch Richter werden. Ich denke, dass diese Noten mindestens wie eine 1.5 in BWL an einer Target-Uni einzustufen sind.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Vergesst nicht, dass eine Gk Tätigkeit körperlich ähnlich anstrengend ist wie IB (und häufig auch anstrengend bleibt). Zudem steigt man eben nicht mit 20, sondern eher Richtung 30 ein, da ist ein Allnighter dann nicht mehr so lustig.
Aus diesem Grund entscheiden sich nach wie vor viele mit zwei Prädikaten gegen die Großkanzlei.

Mit zwei Prädikaten entscheiden sich sogar die meisten gegen die Grosskanzleien. Der Staatsdienst ist bei Juristen - anders als bei Wiwis - sehr beliebt. Absolute Spitzenleute werden eher Nur-Notar.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Vergesst nicht, dass eine Gk Tätigkeit körperlich ähnlich anstrengend ist wie IB (und häufig auch anstrengend bleibt). Zudem steigt man eben nicht mit 20, sondern eher Richtung 30 ein, da ist ein Allnighter dann nicht mehr so lustig.
Aus diesem Grund entscheiden sich nach wie vor viele mit zwei Prädikaten gegen die Großkanzlei.

Außerdem gibt es auch viele Strafrechtler mit einem Prädikat, die nur von Natur aus nichts mit GK anfangen können.

Und viele gute mittelständische Kanzleien mit Spezialisierung bieten enorm qualifizierten Volljuristen eben auch einiges. Keine 120k sondern halt zB 70k, dafür eher 45 Stunden Und echte Perspektive auf Partnerschaft

Meisten GK Plus 10k fix pro Jahr.

Azur Online hat dazu jetzt was.

Linklaters und Freshfields zB 150 in Jahr 4, 160 in Jahr 5 und 170 in Jahr 6 jeweils fix Plus Bonus.

Was selektiv angeht: das kann man doch gar nicht vergleichen. Es gibt für MBB ne viel größere Auswahl aller Absolventen. Dass die maximal 1% nehmen ist doch klar. Für GK muss man Volljurist sein und nicht jeder mit VB wird da genommen. Wichtig sind auch Station im ref, Ausland etc.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Die MBB können sich doch nur deshalb solcher Quoten rühmen (1 %), weil sich da wirklich alle bewerben können (und es auch fast jeder versucht). Aus meiner Abiklasse hat sich so gut wie jeder mal bei McKinsey beworben. Da waren dann aber auch solche darunter, die z.B. Sozialpädagogik oder Romanistik studiert haben oder an der FH mit 3.0 BWL. Die Frage ist doch, wieviele High-Potentials aus wirtschaftsnahen Fächern bewerben sich da überhaupt? Bei denen dürfte die Einstellungsquote weit, weit höher sein.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die Großkanzleien sind heute gar nicht mehr so selektiv. Kenne einen, 8,13 und 9,21 Punkte, durchschnittler LLM. Wurde genommen und verdient seiner Aussage deutlich 6 stellig. Er arbeitet aber auch deutlich die 80 Stunden die Woche und das ohne irgendwelche Reisezeit wie bei UBs. McKinsey ist da glaube ich selektiver und "weniger" schwer reinzukommen.

Das ist immerhin ein gutes befriedigend und ein vollbefriedigend, also sicherlich oberste 20 % des Jahrgangs. Damit könnte er gegenwärtig auch Richter werden. Ich denke, dass diese Noten mindestens wie eine 1.5 in BWL an einer Target-Uni einzustufen sind.

Ist der durchschnittliche Jura-Anfänger klüger als der durchschnittliche BWL-Anfänger? Sicherlich nicht. Jura ist jetzt nicht unbedingt ein Fach, welches nur von Spitzenabiturienten angesteuert wird. Was bei Jura aber gewiss höher sein wird, ist die Quote derjenigen, die zwischenzeitlich auf der Strecke bleiben. Ich habe da im Bekanntenkreis schon einige Leute erlebt, die nach dem Jura-Abbruch noch andere Studiengänge beendet haben. Zwar nicht berauschend, aber den Abschluss hatten sie in der Tasche. Viele Juristen haben auch eher schlechte Noten, das ist in anderen Fächern jetzt nicht so häufig. Aber das ist auch nur eine Frage der absoluten Noten. Relativ sind 20 % des Jahrgangs immer noch 20 % des Jahrgangs. Einer von fünf Studenten schafft das, egal ob in BWL oder Jura. Jura ist auch nur ein Massenstudiengang ohne extreme Vorselektion (das ist z.B. in Medizin ganz anders).

Ich glaube nicht, dass es so extrem schwierig ist 2x VB zu haben. Es ist eben wie überall: Man braucht Talent und Fleiß. Talentierte Leute brauchen weniger Fleiß. Jura ist ein Karrierefach, in dem sich extrem viele Fleißige tummeln, die aber nicht zwingend eine extreme Begabung haben. Die müssen dann eben extrem viel lernen, um die Punktzahl zu erreichen, die für den begehrten Staatsdienst ausreicht. Überflieger müssen weniger tun oder sind bei gleichem Fleiß halt schon klar zweistellig.

Auch wenn man es sich hier nicht vorstellen kann: Es gibt nicht wenige Spitzenstudenten, die weder in die Beratung/Investmentbanking noch in Großkanzleien wollen, sondern ihr Glück anderswo finden. Manche sind akademisch interessiert und bleiben an der Uni. Manche suchen sich einfach nur einen ordentlichen Job zu vernünftigen Konditionen und einer Dauer des Feierabends, die für soziale Kontakte ausreicht. Kluge Leute gibt es sogar bei der örtlichen Sparkasse oder auf einer FH, die haben/hatten einfach nur andere Zielsetzungen. Ich selbst gehörte an der Uni stets zu den Top 5 % (weder Jura noch BWL). Ich war nie fleißig und konnte mir nie vorstellen den ganzen Tag zu arbeiten. Mich hat das Thema interessiert, nie die Karriere. Wem Beratung oder Großkanzlei Spaß macht: Nur zu. Anderen ist Familie und Freizeit wichtiger. Ob Karriere oder Erfüllung im Privaten, beides hat seine Berechtigung.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Die MBB können sich doch nur deshalb solcher Quoten rühmen (1 %), weil sich da wirklich alle bewerben können (und es auch fast jeder versucht). Aus meiner Abiklasse hat sich so gut wie jeder mal bei McKinsey beworben. Da waren dann aber auch solche darunter, die z.B. Sozialpädagogik oder Romanistik studiert haben oder an der FH mit 3.0 BWL. Die Frage ist doch, wieviele High-Potentials aus wirtschaftsnahen Fächern bewerben sich da überhaupt? Bei denen dürfte die Einstellungsquote weit, weit höher sein.

Mal eine Frage: Was ist an McKinsey so spannend, dass da jeder aus deiner Abiklasse hin wollte? Ich habe von McKinsey bis vor kurzem vielleicht überhaupt nur mal den Namen gehört... Und meine Kommilitonen, größtenteils eher dem Spitzenfeld zuzuordnende Leute, sind/wollen da auch nicht. Meistens sind es dann eher 0815 9-5 Jobs, die begehrt sind. Und wenn ich mal in die Abizeit zurückgehe... Da gibt es heutige Lehrer und andere Staatdiener, Ingenieure, Wirtschaftsingenieure, Geographen, Labdwirte, BWLer im Mittelstand, Ärzte oder auch Juristen. Gibt auch ein paar Extravagante, die sich dem typisch bürgerlichen Leben entzogen haben. Aber diese Fixierung auf UB/IB gab es da nicht. Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu behütet und bodenständig aufgewachsen.

Aber ja, ich glaube auch nicht, dass sich jeder schlaue Kopf dort bewirbt. Das gilt vielleicht für jene von "Target-Unis" (was für ein schwachsinniger Begriff, als ob sich allein dort die Intelligenz versammelt). Aber garantiert nicht für gewöhnliche staatliche Unis.Unis wie Heidelberg, Göttingen, Münster, Tübingen, Bayreuth, was weiß ich. Dort ging und geht man vermutlich immer noch hin, um einfach Party zu machen und die Jugend nochmal so richtig auszukosten. Ja, auch "High-Potentials" gönnen sich ganz gerne mal ein paar Jahre Suff und Jugend... Gerade die bekommen das Studium dann trotzdem noch gebacken. Dieser geradlinige Weg, der hier immer propagiert wird, ist doch fernab von jeder Realität. Ottonormalstudent (ja, auch die richtig klugen Köpfe) ist im Normalfall immer noch an einer staatlichen Uni, braucht vllt. 2 Semester länger, hat dafür gut Party und Erasmus (nicht für den Lebenslauf, sondern für die Partys) gemacht und sucht sich dann einfach einen guten Job, ganz gleich, ob der dann in der Beratung, im Banking (wahrscheinlich eher weniger im IB, denn dessen Ruf hat beim Normalo doch mächtig gelitten) oder in der Industrie.

Jura ist da halt klarer vorgezeichnet. Man braucht eine richtig gute Note, um für die interessanten Jobs in Frage zu kommen. Wer nur Kohle möchte, geht in die Großkanzlei. Wer Entscheidungsbefugnis möchte und Recht sprechen möchte, der geht in den Staatsdienst. Für beide Varianten sind richtig gute Noten notwendig. Als dritter Weg bietet sich noch eine Selbständigkeit an. Wobei man auch hierfür gute Noten braucht, denn wenn man da gute Voraussetzungen möchte, braucht man auch erst Kontakte und Referenzen, wofür wiederum frühere Arbeitserfahrung notwendig ist, die man aber nur mit guten Noten bekommt.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Ja, die Großkanzleien werben mit Einstiegsgehältern von bis zu 140k. Da schauen die Berater und Banker natürlich erstmal blöd aus der Wäsche.

ABER:

  • Ein Jura-Studium dauert 7-8 Jahre
  • Zusätzlich ist bei den GKs oft noch ein LLM oder Doktor gefordert, was auch nochmal ordentlich Zeit kostet
  • Die Gehälter steigen langsamer an als in UB/IB

Unterm Strich beziehen sich die 100-140k Einstiegsgehälter in den GKs also für Absolventen mit Alter Ende 20. Bei den Beratungen fängt man hingegen mit 24/25 nach dem Master an und ist dann 5 Jahre später, wenn die Juristen einsteigen, bereits Projektleiter (150-180k) und hat die Juristen damit bereits finanziell übertroffen. Und während in den Großkanzleien dann ein moderater Anstieg von etwa +10k pro Jahr folgt, kommt in der Beratung mit Anfang 30 dann der nächste große Sprung zum Principal (etwa 250k). Unterm Strich ist eine Beratung also eher lukrativer als eine Großkanzlei, wenn man den Kontext mal betrachtet.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Also, die Annahme, dass 2 mal VB nicht schwierig sei, ist einfach nicht zutreffend. VB klingt nicht toll, aber das ist nur Juristenfolklore. Im Grunde ist alles ab VB eine glatte Eins. Das wissen übrigens auch Eliteunis im Ausland. Oxford verlangt mindestens 9.0 (also gerade so VB) für ein Masterstudium. Für BWler gilt offenbar ja mindestens 1.3 im bachelor, nach dem, was man hier so liest. Also sollte keiner meinen, dass VB nur im Entferntesten so etwas wie eine Note zwischen 2 und 3 in anderen Fächern sei. Man muss sich vor allem Folgendes vor Augen führen: man schreibt im ersten Examen Klausuren über den Stoff von 4 Jahren und im Zweiten von knapp 7 Jahren. Man muss also in einer zweiwöchigen Prüfung Alles parat haben, was man über viele Jahre lang gelernt hat.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Sagt doch niemand, dass es nicht schwierig ist. Aber wenn das 10-20 % der Leute schaffen, dann ist es doch offensichtlich machbar. Ich habe das auch gar nicht in sonstige Noten übersetzt. Ich wollte damit nur sagen, dass es nicht so unmöglich ist, wie hier getan wird. Man braucht halt eine Mischung aus Fleiß und Talent. Jura ist ein Fach, das von jedem Depp (die dann zugegebenermaßen auch häufig vorzeitig scheitern) angefangen wird. Ich habe während meiner Studienzeit Studenten praktisch aller Studienrichtungen kennengelernt. Juristen fielen mit viel Fleiß auf, vermutlich weil Jura auch lernaufwendiger ist als andere Fächer. Aber ist es wirklich schwieriger als Mathe, Physik, VWL etc.? Ich glaube kaum. Die Juristen, die ich kennengelernt habe, haben nicht heller gewirkt als die Studenten anderer Fachrichtungen. Selbst in Fächern wie Englisch oder Deutsch ist es nicht leicht unter den Top 10% zu sein. Da braucht es dann halt ne 1,0 dafür, die hat man auch nicht so einfach. Die Noten sind härter und die Art der Prüfung unterscheidet sich von anderen Fachgebieten. Das spielt aber nur für absolute Fragestellungen eine Rolle. Die relative Rangordnung innerhalb eines Fachgebiets ist davon unberührt.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Wer von euch studiert denn selbst überhaupt Jura?

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Jura kann man nicht an FHs studieren und es gibt keine Kuschelnoten wie in der BWL. Die Verwaltung wird auch von Juristen dominiert.

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WiWi Gast

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Jura ist der Inbegriff von stupides Auswendig lernen. Da kann man nie die Skills erlangen, die ein BWLer hat. Kein Wunder das man die in der UB nicht nimmt.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Ja, die Großkanzleien werben mit Einstiegsgehältern von bis zu 140k. Da schauen die Berater und Banker natürlich erstmal blöd aus der Wäsche.

ABER:

  • Ein Jura-Studium dauert 7-8 Jahre
  • Zusätzlich ist bei den GKs oft noch ein LLM oder Doktor gefordert, was auch nochmal ordentlich Zeit kostet
  • Die Gehälter steigen langsamer an als in UB/IB

Unterm Strich beziehen sich die 100-140k Einstiegsgehälter in den GKs also für Absolventen mit Alter Ende 20. Bei den Beratungen fängt man hingegen mit 24/25 nach dem Master an und ist dann 5 Jahre später, wenn die Juristen einsteigen, bereits Projektleiter (150-180k) und hat die Juristen damit bereits finanziell übertroffen. Und während in den Großkanzleien dann ein moderater Anstieg von etwa +10k pro Jahr folgt, kommt in der Beratung mit Anfang 30 dann der nächste große Sprung zum Principal (etwa 250k). Unterm Strich ist eine Beratung also eher lukrativer als eine Großkanzlei, wenn man den Kontext mal betrachtet.

Du lässt außer Betracht, dass man auch schon gut und gerne mit 25-26 Jahren in der Großkanzlei bei oben genannten Gehältern einsteigen kann.
Natürlich kann nicht jeder Partner werden. Aber selbst als Counsel mit Anfang 30 liegt man auf jeden Fall auf einem Niveau mit einem Projektleiter wenn nicht sogar teilweise darüber.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Jura ist der Inbegriff von stupides Auswendig lernen. Da kann man nie die Skills erlangen, die ein BWLer hat. Kein Wunder das man die in der UB nicht nimmt.

Was sollen denn das für Skills sein, die ein BWLer im Studium erlernt?

Gerade im Jurastudium habe ich eine neutrale strukturierte Vorgehensweise für das Lösen sämtlicher Probleme gelernt, die mir heute im täglichen Leben noch überall hilft.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Jura ist der Inbegriff von stupides Auswendig lernen. Da kann man nie die Skills erlangen, die ein BWLer hat. Kein Wunder das man die in der UB nicht nimmt.

Mit reinem Auswendiglernen (wie in BWL) machst Du in Jura gar nichts, weil es immer um Falllösung geht. Du kannst deshalb problemlos alles wissen und dennoch ein ausreichend bekommen, weil Du die Anwendung auf den konkreten Fall nicht hinbekommen hast.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Jura ist der Inbegriff von stupides Auswendig lernen. Da kann man nie die Skills erlangen, die ein BWLer hat. Kein Wunder das man die in der UB nicht nimmt.

Mit reinem Auswendiglernen (wie in BWL) machst Du in Jura gar nichts, weil es immer um Falllösung geht. Du kannst deshalb problemlos alles wissen und dennoch ein ausreichend bekommen, weil Du die Anwendung auf den konkreten Fall nicht hinbekommen hast.

Jetzt versucht mal nicht zu argumentieren das die Falllösung einen wesentlichen Bestandteil des Jura Studium aus macht. Das macht ein BWLer auch noch nebenbei. Zum Großteil ist es doch pures Paragraphen büffeln. Jeder BWLer der die Vorlesungen zu Numerischer Mathematik, Nichtlinearer Optimierung oder auch lineare Optimierung belegt hat, lacht sich darüber ins Fäustchen.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Was sollen denn das für Skills sein, die ein BWLer im Studium erlernt?

Powerpoint und Excel Tabellen erstellen. Rechnungsbuchung machen, Marketinggelaber und Verkaufen. Change the World.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Was sollen denn das für Skills sein, die ein BWLer im Studium erlernt?

Powerpoint und Excel Tabellen erstellen. Rechnungsbuchung machen, Marketinggelaber und Verkaufen. Change the World.

Bei Jura ist es wie folgt: Getzestext aufschlagen, vorlesen = Beratung

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

Das Massengeschäft wie das Ausfüllen der Steuerformulare überlassen die Juristen den BWLern doch gerne :-) Juristen beschränken sich auf die High-End-Sachen. Wieviele der Topberater im Steuerbereich (etwa bei Flick Gocke, Pöllath & Partner oder Küffner Maunz) sind denn Juristen und wie viele sind BWLer?

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Ich studiere selbst BWL und nicht Jura aber was hier einige von euch erzählen, ist schon verdammt peinlich. Ich hatte im Studium selbst Vorlesungen des Privatrechts und du kannst nicht HGB für WP mit wirklichem Jura vergleichen wo du subsumieren musst mit allem drum und dran.

Beste ist der Witzbold der von "Skills " im BWL Studium redet. Jeder Jurist der strukturierte subsumierende Beweisführung alltäglich anwenden muss, hat wertvollere Skills

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

das Studium ist der absolute No Brainer und im Gegensatz zu BWL muss man wirklich gar nichts können um zu bestehen.Das Massengeschäft wie das Ausfüllen der Steuerformulare überlassen die Juristen den BWLern doch gerne :-) Juristen beschränken sich auf die Low-End-Sachen wie Kot labbern weil sie nie was anderes gelernt haben. Wieviele der Topberater im Steuerbereich (etwa bei Flick Gocke, Pöllath & Partner oder Küffner Maunz) sind denn Juristen und wie viele sind BWLer? Diese Kanzleien sind so unbedeutend für die Steuer Branche das es sich nicht mal lohnt die Frage zu beantworten aber so eine dumme Frage kann auch nur ein Jurist stellen.

Ich finde dieses gegenseitige Bashing ist nicht nötig. Wir sollten jedem seines anerkennen.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

das Studium ist der absolute No Brainer und im Gegensatz zu BWL muss man wirklich gar nichts können um zu bestehen.Das Massengeschäft wie das Ausfüllen der Steuerformulare überlassen die Juristen den BWLern doch gerne :-) Juristen beschränken sich auf die Low-End-Sachen wie Kot labbern weil sie nie was anderes gelernt haben. Wieviele der Topberater im Steuerbereich (etwa bei Flick Gocke, Pöllath & Partner oder Küffner Maunz) sind denn Juristen und wie viele sind BWLer? Diese Kanzleien sind so unbedeutend für die Steuer Branche das es sich nicht mal lohnt die Frage zu beantworten aber so eine dumme Frage kann auch nur ein Jurist stellen.

Ich finde dieses gegenseitige Bashing ist nicht nötig. Wir sollten jedem seines anerkennen.

Anerkennung als BWLer zu fordern, ist schon ziemlich viel verlangt. Nun sind Juristen ja gar nicht die „natürlichen Feinde“ der BWLer, sondern Partner und imagemässige Leidensgenossen. Ablehnung erfahren BWLer sicher am wenigsten aus der juristischen Fakultät. Beispielsweise Mediziner reden da schon ganz anders. Das Elitegetue hier würde dort auch nur für einen Lachanfall sorgen, da man BWLer mit vielem in Verbindung bringt, aber sicherlich nicht damit, dass dort die Leistungselite zu finden ist.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

das Studium ist der absolute No Brainer und im Gegensatz zu BWL muss man wirklich gar nichts können um zu bestehen.Das Massengeschäft wie das Ausfüllen der Steuerformulare überlassen die Juristen den BWLern doch gerne :-) Juristen beschränken sich auf die Low-End-Sachen wie Kot labbern weil sie nie was anderes gelernt haben. Wieviele der Topberater im Steuerbereich (etwa bei Flick Gocke, Pöllath & Partner oder Küffner Maunz) sind denn Juristen und wie viele sind BWLer? Diese Kanzleien sind so unbedeutend für die Steuer Branche das es sich nicht mal lohnt die Frage zu beantworten aber so eine dumme Frage kann auch nur ein Jurist stellen.

Ich finde dieses gegenseitige Bashing ist nicht nötig. Wir sollten jedem seines anerkennen.

Anerkennung als BWLer zu fordern, ist schon ziemlich viel verlangt. Nun sind Juristen ja gar nicht die „natürlichen Feinde“ der BWLer, sondern Partner und imagemässige Leidensgenossen. Ablehnung erfahren BWLer sicher am wenigsten aus der juristischen Fakultät. Beispielsweise Mediziner reden da schon ganz anders. Das Elitegetue hier würde dort auch nur für einen Lachanfall sorgen, da man BWLer mit vielem in Verbindung bringt, aber sicherlich nicht damit, dass dort die Leistungselite zu finden ist.

Wie erklärst du dir das? Weil ja gerade die BWLer als die Karrieristen Nr. 1 verschrien sind und auch meist noch das höchste Gehalt beziehen. So ein Facharzt schafft es nach 10 Jahre Ausbildung auf 7k brutto im Monat. Vom Anwalt wollen wir erst gar nicht anfangen. Da kriegt selbst ein no Name Berater schon mehr als ein Assistenzarzt und nach 5 Jahren bist du selbst in schlechten UBs minimum auf Facharzt Level, wo für dich noch lange nicht Schluss ist aber für den Facharzt schon.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

das Studium ist der absolute No Brainer und im Gegensatz zu BWL muss man wirklich gar nichts können um zu bestehen.Das Massengeschäft wie das Ausfüllen der Steuerformulare überlassen die Juristen den BWLern doch gerne :-) Juristen beschränken sich auf die Low-End-Sachen wie Kot labbern weil sie nie was anderes gelernt haben. Wieviele der Topberater im Steuerbereich (etwa bei Flick Gocke, Pöllath & Partner oder Küffner Maunz) sind denn Juristen und wie viele sind BWLer? Diese Kanzleien sind so unbedeutend für die Steuer Branche das es sich nicht mal lohnt die Frage zu beantworten aber so eine dumme Frage kann auch nur ein Jurist stellen.

Ich finde dieses gegenseitige Bashing ist nicht nötig. Wir sollten jedem seines anerkennen.

Anerkennung als BWLer zu fordern, ist schon ziemlich viel verlangt. Nun sind Juristen ja gar nicht die „natürlichen Feinde“ der BWLer, sondern Partner und imagemässige Leidensgenossen. Ablehnung erfahren BWLer sicher am wenigsten aus der juristischen Fakultät. Beispielsweise Mediziner reden da schon ganz anders. Das Elitegetue hier würde dort auch nur für einen Lachanfall sorgen, da man BWLer mit vielem in Verbindung bringt, aber sicherlich nicht damit, dass dort die Leistungselite zu finden ist.

Wie erklärst du dir das? Weil ja gerade die BWLer als die Karrieristen Nr. 1 verschrien sind und auch meist noch das höchste Gehalt beziehen. So ein Facharzt schafft es nach 10 Jahre Ausbildung auf 7k brutto im Monat. Vom Anwalt wollen wir erst gar nicht anfangen. Da kriegt selbst ein no Name Berater schon mehr als ein Assistenzarzt und nach 5 Jahren bist du selbst in schlechten UBs minimum auf Facharzt Level, wo für dich noch lange nicht Schluss ist aber für den Facharzt schon.

Es gehen vielleicht die Top 5% der BWLer in die Beratung, Big4 und Tier3/4 mit eingerechnet. Da liegt der Unterschied zu den Medis.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

das Studium ist der absolute No Brainer und im Gegensatz zu BWL muss man wirklich gar nichts können um zu bestehen.Das Massengeschäft wie das Ausfüllen der Steuerformulare überlassen die Juristen den BWLern doch gerne :-) Juristen beschränken sich auf die Low-End-Sachen wie Kot labbern weil sie nie was anderes gelernt haben. Wieviele der Topberater im Steuerbereich (etwa bei Flick Gocke, Pöllath & Partner oder Küffner Maunz) sind denn Juristen und wie viele sind BWLer? Diese Kanzleien sind so unbedeutend für die Steuer Branche das es sich nicht mal lohnt die Frage zu beantworten aber so eine dumme Frage kann auch nur ein Jurist stellen.

Ich finde dieses gegenseitige Bashing ist nicht nötig. Wir sollten jedem seines anerkennen.

Anerkennung als BWLer zu fordern, ist schon ziemlich viel verlangt. Nun sind Juristen ja gar nicht die „natürlichen Feinde“ der BWLer, sondern Partner und imagemässige Leidensgenossen. Ablehnung erfahren BWLer sicher am wenigsten aus der juristischen Fakultät. Beispielsweise Mediziner reden da schon ganz anders. Das Elitegetue hier würde dort auch nur für einen Lachanfall sorgen, da man BWLer mit vielem in Verbindung bringt, aber sicherlich nicht damit, dass dort die Leistungselite zu finden ist.

Wie erklärst du dir das? Weil ja gerade die BWLer als die Karrieristen Nr. 1 verschrien sind und auch meist noch das höchste Gehalt beziehen. So ein Facharzt schafft es nach 10 Jahre Ausbildung auf 7k brutto im Monat. Vom Anwalt wollen wir erst gar nicht anfangen. Da kriegt selbst ein no Name Berater schon mehr als ein Assistenzarzt und nach 5 Jahren bist du selbst in schlechten UBs minimum auf Facharzt Level, wo für dich noch lange nicht Schluss ist aber für den Facharzt schon.

Mediziner werden bekanntlich schon bei der Studienzulassung arg selektiert. Mit den Abi-Noten, die hier für die Target-Unis diskutiert werden (< 1.5), würde man in vielen Fällen überhaupt keinen Medizinstudienplatz in Deutschland bekommen. Da reden wir nicht über Heidelberg oder die Charite, sondern auch über Gießen, Greifswald oder Duisburg/Essen. Für eine Topuni braucht man hingegen schon 0.8 (eine schwächere 1.0 reicht nicht aus). Insoweit sind Mediziner schon zu Studienanfang eine Gruppe, die hier als High-Performer tituliert wird. Der Vergleich zwischen Fachärzten und Unternehmensberatern hinkt im übrigen ganz gewaltig. Was Du nämlich vergisst ist, dass jeder Mediziner, der das Studium nur irgendwie besteht (und die Abbruchquote ist gering), irgendwann Facharzt (auch der Allgemeinmediziner ist Facharzt) wird. Ein Endgehalt von 7 - 8 K ist also so etwas wie das Mindestgehalt, das jeder angestellte Mediziner praktisch sicher hat. Du übersiehst auch, dass die Gehälter in der Selbständigkeit locker bei > 150 k/Jahr liegen können. Wobei ich noch nicht von Leuen rede, die eine Labor- oder Radiologiepraxis in München Innenstadt betreiben (da sind locker > 500 k drin). Unternehmensberater hingegen wird nur eine kleine Elite aller BWLer. Und die Meisten sind nach 3-4 Jahren schon wieder raus und froh über einen guten "Exit". Ich wage zu behaupten, dass selbst das langfristige Einkommen der Ex-Meckies nicht über dem Durchschnittsgehalt eines niedergelassenen Arztes (ca. 170 k) liegt.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Wenn man überlegt das die BWLer die Branche (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung) der Juristen besetzen, welche als die schwerste gilt, hat das schon einen hohen Aussagegehalt für sich. Das bisschen Juristerei lernt man auch im BWL Studium aber brauch dafür keine 16 Semester.

das Studium ist der absolute No Brainer und im Gegensatz zu BWL muss man wirklich gar nichts können um zu bestehen.Das Massengeschäft wie das Ausfüllen der Steuerformulare überlassen die Juristen den BWLern doch gerne :-) Juristen beschränken sich auf die Low-End-Sachen wie Kot labbern weil sie nie was anderes gelernt haben. Wieviele der Topberater im Steuerbereich (etwa bei Flick Gocke, Pöllath & Partner oder Küffner Maunz) sind denn Juristen und wie viele sind BWLer? Diese Kanzleien sind so unbedeutend für die Steuer Branche das es sich nicht mal lohnt die Frage zu beantworten aber so eine dumme Frage kann auch nur ein Jurist stellen.

Ich finde dieses gegenseitige Bashing ist nicht nötig. Wir sollten jedem seines anerkennen.

Anerkennung als BWLer zu fordern, ist schon ziemlich viel verlangt. Nun sind Juristen ja gar nicht die „natürlichen Feinde“ der BWLer, sondern Partner und imagemässige Leidensgenossen. Ablehnung erfahren BWLer sicher am wenigsten aus der juristischen Fakultät. Beispielsweise Mediziner reden da schon ganz anders. Das Elitegetue hier würde dort auch nur für einen Lachanfall sorgen, da man BWLer mit vielem in Verbindung bringt, aber sicherlich nicht damit, dass dort die Leistungselite zu finden ist.

Wie erklärst du dir das? Weil ja gerade die BWLer als die Karrieristen Nr. 1 verschrien sind und auch meist noch das höchste Gehalt beziehen. So ein Facharzt schafft es nach 10 Jahre Ausbildung auf 7k brutto im Monat. Vom Anwalt wollen wir erst gar nicht anfangen. Da kriegt selbst ein no Name Berater schon mehr als ein Assistenzarzt und nach 5 Jahren bist du selbst in schlechten UBs minimum auf Facharzt Level, wo für dich noch lange nicht Schluss ist aber für den Facharzt schon.

Mediziner werden bekanntlich schon bei der Studienzulassung arg selektiert. Mit den Abi-Noten, die hier für die Target-Unis diskutiert werden (< 1.5), würde man in vielen Fällen überhaupt keinen Medizinstudienplatz in Deutschland bekommen. Da reden wir nicht über Heidelberg oder die Charite, sondern auch über Gießen, Greifswald oder Duisburg/Essen. Für eine Topuni braucht man hingegen schon 0.8 (eine schwächere 1.0 reicht nicht aus). Insoweit sind Mediziner schon zu Studienanfang eine Gruppe, die hier als High-Performer tituliert wird. Der Vergleich zwischen Fachärzten und Unternehmensberatern hinkt im übrigen ganz gewaltig. Was Du nämlich vergisst ist, dass jeder Mediziner, der das Studium nur irgendwie besteht (und die Abbruchquote ist gering), irgendwann Facharzt (auch der Allgemeinmediziner ist Facharzt) wird. Ein Endgehalt von 7 - 8 K ist also so etwas wie das Mindestgehalt, das jeder angestellte Mediziner praktisch sicher hat. Du übersiehst auch, dass die Gehälter in der Selbständigkeit locker bei > 150 k/Jahr liegen können. Wobei ich noch nicht von Leuen rede, die eine Labor- oder Radiologiepraxis in München Innenstadt betreiben (da sind locker > 500 k drin). Unternehmensberater hingegen wird nur eine kleine Elite aller BWLer. Und die Meisten sind nach 3-4 Jahren schon wieder raus und froh über einen guten "Exit". Ich wage zu behaupten, dass selbst das langfristige Einkommen der Ex-Meckies nicht über dem Durchschnittsgehalt eines niedergelassenen Arztes (ca. 170 k) liegt.

Laut Statistik hat die durchschnittliche Arztpraxis (destatis) ohne Differenzierung der Fachrichtung einen REINERTRAG von 175.000€ bzw. 14.583€ im Monat. So weit so gut, hört sich erstmal viel an. Zu diesen 14.853€ Reinertrag kommen noch zusätzlich Beiträge fürs Versorgungswerk, sämtliche Beiträge für die Alters-, Pflegeversorgung, vorgeschriebene Haftpflichtversicherungen, Sozialbeiträge für die Mitarbeiter, Steuern, Kosten für die Praxisübernahme usw. Um es kurz zu halten bleiben vom Reinertrag im Durchschnitt 23,5-24,5% übrig. Was bei 14.583€ im Monat einen Nettobetrag von ca. 3500€ bedeutet. Das ist natürlich nicht schlecht aber das ist nicht mal vergleichbar mit einem 1 Mann Unternehmensberater Betrieb. Selbst der Durchschnittscontroller landet mit genug Berufserfahrung darüber und ist zudem als Arbeitnehmer weit besser abgesichert. Ein niedergelassener Arzt arbeitet übrings im Durchschnitt aktuell 52h pro Woche. Das sind die Fakten und Ausreißer, wie irgendwelche Star Schönheitschirugen als Vergleich zu nehmen oder Ausnahme Radiologen, ist nicht zielführend.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

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WiWi Gast

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Bleibt mal realistisch. Anstatt Medizin und BWL zu vergleichen, passt es eher, Top 5 % BWL und Medizin zu vergleichen. Ja, dann man wohl mit BWL das höhere Einkommen.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Ja, im Schnitt (über alle Absolventen hinweg) verdienen Mediziner sicherlich etwas mehr als BWLer. Der Rest, den du schreibst, ist aber Unsinn.

Gerade die Top bezahlten Jobs erreicht man nicht mit Medizin (die Zeiten sind vorbei), sondern mit BWL oder Jura. Es reicht, wenn du BWL an einer guten Uni studierst und zu den Top 20% gehörst. Dann verdienst du mit Anfang 30 als Projektleiter, IB Associate oder Teamleiter schon deine 150k während der Arzt wohl noch nichtmal mit seiner Facharztausbildung durch ist. Und wenn der Arzt dann mit 40 irgendwann das Level Oberarzt erreicht hat oder niedergelassen ist, hat er mit im Schnitt 170k gerade mal das Gehaltsniveau erreicht, dss der Top-BWLer schon mit 30 hatte.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Moment mal, hier wurde nach einem Vergleich unter Karrieristen gefragt. Da ist BWL eindeutig die bessere Lösung. Wer es schafft die Zulassungskriterien für Medizin zur erfüllen, kann mit gleichem Aufwand den er in seine BWL Karriere steckt, weitaus mehr verdienen. Sollte es sich dabei um Das Hauptanliegen handeln.

Top 1% ist jetzt sicher übertrieben. Schon 10% der BWLer liegen deutlich über den Durchschnitt, genauso wie 20% sehr weit darunter liegen (Marketing, Personalwesen). Wenn man jetzt BWLer Allgemein vergleich liegen sie leicht unter den Medizinern. Wenn man sie um Studiengänge wie "Marketing", "Personalwesen" bereinigt, liegen sie darüber.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Ja, im Schnitt (über alle Absolventen hinweg) verdienen Mediziner sicherlich etwas mehr als BWLer. Der Rest, den du schreibst, ist aber Unsinn.

Gerade die Top bezahlten Jobs erreicht man nicht mit Medizin (die Zeiten sind vorbei), sondern mit BWL oder Jura. Es reicht, wenn du BWL an einer guten Uni studierst und zu den Top 20% gehörst. Dann verdienst du mit Anfang 30 als Projektleiter, IB Associate oder Teamleiter schon deine 150k während der Arzt wohl noch nichtmal mit seiner Facharztausbildung durch ist. Und wenn der Arzt dann mit 40 irgendwann das Level Oberarzt erreicht hat oder niedergelassen ist, hat er mit im Schnitt 170k gerade mal das Gehaltsniveau erreicht, dss der Top-BWLer schon mit 30 hatte.

Das durchschnittliche Bruttogehalt eines Oberarzt liegt bei 114k. Auf 1 Oberarzt kommen im Schnitt 3 Fachärzte und mehrere Assistenzärzte. Also gibt es auch keine Garantie für den Platz.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Zumal im Gegensatz zum Oberarzt die Beförderung bis zum Senior Manager praktisch garantiert ist und ich glaub die Arbeit ist auch noch humaner. Man sollte Medizin wirklich aus Leidenschaft studieren und nicht des Geldes wegen. Auch wenn es natürlich nicht total schlecht ist.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Ja, im Schnitt (über alle Absolventen hinweg) verdienen Mediziner sicherlich etwas mehr als BWLer. Der Rest, den du schreibst, ist aber Unsinn.

Gerade die Top bezahlten Jobs erreicht man nicht mit Medizin (die Zeiten sind vorbei), sondern mit BWL oder Jura. Es reicht, wenn du BWL an einer guten Uni studierst und zu den Top 20% gehörst. Dann verdienst du mit Anfang 30 als Projektleiter, IB Associate oder Teamleiter schon deine 150k während der Arzt wohl noch nichtmal mit seiner Facharztausbildung durch ist. Und wenn der Arzt dann mit 40 irgendwann das Level Oberarzt erreicht hat oder niedergelassen ist, hat er mit im Schnitt 170k gerade mal das Gehaltsniveau erreicht, dss der Top-BWLer schon mit 30 hatte.

Das durchschnittliche Bruttogehalt eines Oberarzt liegt bei 114k. Auf 1 Oberarzt kommen im Schnitt 3 Fachärzte und mehrere Assistenzärzte. Also gibt es auch keine Garantie für den Platz.

Die meisten Fach- oder Oberärzte lassen sich irgendwann spätestens mit Anfang 40 nieder, weil das entspannter ist und mehr Geld einbringt. Oberarzt an irgendeinem kleinen KHS kann fast jeder werden, der es will. Mehr als jeder Dritte will sicherlich nicht ewig im KHS bleiben. Insofern geht Deine Rechnung nicht auf.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

Ein Oberarzt verdient weniger als ein Niedergelassener Arzt? Wie lässt sich das bitte mit offiziellen Zahlen vereinbaren. Oben wurden doch schon die offiziellen Zahlen von Destatis gezeigt. Ein Oberarzt verdient mehr und die durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 52 Stunden pro Woche für einen niedergelassenen, wie kann man das als human bezeichnen?

Du brauchst nicht mal einen 1,5er Schnitt von Mannheim um bei den Big 4 rein zu kommen und warum hier gesagt wird da kommt nur eine kleine Gruppe rein verstehe ich auch nicht. Die Big 4 hat über 50% des Umsatzes in der Wirtschaftsprüfung in Deutschland und stellt über 50% der Arbeitskräfte in dem Bereich. Vernünftige Praktika und der Einstieg sollte möglich sein und ich war auch kein Top Kandidat.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

Und wie soll das gehen. Glaubst du nach dem Senior Consultant ist Schluss und du bleibst da ewig stecken. Wie lässt sich das mit dem hier gesagten und auch von internen berichteten in Einklang bringen.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

Und wie soll das gehen. Glaubst du nach dem Senior Consultant ist Schluss und du bleibst da ewig stecken. Wie lässt sich das mit dem hier gesagten und auch von internen berichteten in Einklang bringen.

Da herrscht doch das Up- or out-Prinzip. Die meisten halten sich nur ein paar Jahre dort.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Natürlich schafft es der Durchschnitt zu den Big 4, selbst viele "Unterdurchschnittliche" schaffen es ins Audit, sofern sie mehr als eine Accountingvorlesung hatten und bei IFRS nicht an ein Computerspiel denken.

Und Seniormanager zu werden ist eigentlich ein zeitlicher Selbstläufer nach Bestehen des Examens.

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Es gibt auch Zahlen des statistischen Bundesamtes (Stand 2015). Danach hatte der durchschnittliche Niedergelassene 190.000 EUR Reingewinn, also deutlich mehr als ein Oberarzt. Ein wichtiger Punkt noch, da sind auch Ärzte etwa in der Eifel oder in der Lausitz mit drin mit entsprechend niedrigen Lebenshaltungskosten. Wer richtig viel verdienen will, kann auch Radiologe oder Laborarzt werden. Radiologen verdienen im Schnitt 370.000 EUR, Laborärzte noch mehr. Im übrigen fangen Fachärzte in den USA mit 250-400 k an.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Wenn das alles so leicht sein soll, wieso wird denn dann hier so ein Trara um die ganzen tollen Beraterfirmen wie PWC, McKinsey und Konsorten gemacht?

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Natürlich schafft es der Durchschnitt zu den Big 4, selbst viele "Unterdurchschnittliche" schaffen es ins Audit, sofern sie mehr als eine Accountingvorlesung hatten und bei IFRS nicht an ein Computerspiel denken.

Und Seniormanager zu werden ist eigentlich ein zeitlicher Selbstläufer nach Bestehen des Examens.

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Es macht niemand Trara um PwC.
PwC ist eine WP-Gesellschaft der Big 4 und dass du McKinsey und Big 4 in einen Top wirfst, zeigt einfach, dass du absolut keine Ahnung hast.

Ich hab schließlich gesagt der DurchschnittsBWLer kommt relativ leicht zu den Big 4 und nicht zu Tier1 UB.

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Wenn das alles so leicht sein soll, wieso wird denn dann hier so ein Trara um die ganzen tollen Beraterfirmen wie PWC, McKinsey und Konsorten gemacht?

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Natürlich schafft es der Durchschnitt zu den Big 4, selbst viele "Unterdurchschnittliche" schaffen es ins Audit, sofern sie mehr als eine Accountingvorlesung hatten und bei IFRS nicht an ein Computerspiel denken.

Und Seniormanager zu werden ist eigentlich ein zeitlicher Selbstläufer nach Bestehen des Examens.

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Es gibt auch Zahlen des statistischen Bundesamtes (Stand 2015). Danach hatte der durchschnittliche Niedergelassene 190.000 EUR Reingewinn, also deutlich mehr als ein Oberarzt. Ein wichtiger Punkt noch, da sind auch Ärzte etwa in der Eifel oder in der Lausitz mit drin mit entsprechend niedrigen Lebenshaltungskosten. Wer richtig viel verdienen will, kann auch Radiologe oder Laborarzt werden. Radiologen verdienen im Schnitt 370.000 EUR, Laborärzte noch mehr. Im übrigen fangen Fachärzte in den USA mit 250-400 k an.

Nochmal: Das ist der Reinertrag! Da bleibt nach allem für den Durchschnittsarzt ca 3.500€ hängen. Und selbst bei 370.000€ ist es nicht so doll weil die Praxisübernahmekosten in der Radiologie ungleich höher sind. Denkt ihr die Radiologen bekommen das doppelte nur weil sie eine andere Fachrichtung gewählt haben? Rechne Reinertrag x 0,24 als Richtwert. Ich hoffe du bist kein BWLer weil sonst müsstest du wissen was Reinertrag bedeutet.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Es macht niemand Trara um PwC.
PwC ist eine WP-Gesellschaft der Big 4 und dass du McKinsey und Big 4 in einen Top wirfst, zeigt einfach, dass du absolut keine Ahnung hast.

Ich hab schließlich gesagt der DurchschnittsBWLer kommt relativ leicht zu den Big 4 und nicht zu Tier1 UB.

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Wenn das alles so leicht sein soll, wieso wird denn dann hier so ein Trara um die ganzen tollen Beraterfirmen wie PWC, McKinsey und Konsorten gemacht?

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Natürlich schafft es der Durchschnitt zu den Big 4, selbst viele "Unterdurchschnittliche" schaffen es ins Audit, sofern sie mehr als eine Accountingvorlesung hatten und bei IFRS nicht an ein Computerspiel denken.

Und Seniormanager zu werden ist eigentlich ein zeitlicher Selbstläufer nach Bestehen des Examens.

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Sorry aber wer jetzt ernsthaft zu arguemntieren beginnt, dass der Durchschnittsmediziner weniger verdient als der 0815 BWLer hat den Sinn für die Realität verloren.

Ihr ganzen UB und IB Träumer werdet mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dort landen wo ihr hinwollt sondern wenn es gut kommt für 42000 bei irgendeiner Klitsche starten, seht es ein.

Die Blase die hier im Forum herrscht ist erschreckend. Das BWL Studium ist ein Jobgarant, ja. Wer Spitzenverdiener werden will muss etwas anderes studieren oder zu den Top 1% gehören, was hier im Forum vielleicht auf jeden 20. zutrifft.

Eins ist sicher, wer’s zu den Big4 schafft verdient innerhalb von 7 Jahren mehr als 100k... wenn man als Senior Manager in Rente geht, man muss nicht mal Partner werden, hat man 140k als Gehalt. Von Partnern müssen wir nicht reden, das werden wirklich nur die wenigsten, aber zu den Big4 sollte es der Durchschnitt ja wohl schaffen

Der Durchschnitt schafft es gewiss nicht zu den Big4, genausowenig wie zu den UB. Das sind alles Bereiche für eine kleine BWLer-Elite. Und 140 k sind für 95 % der BWLer ein ferner Traum. Die Wahrscheinlichkeit, Senior Manager in einer Big4 zu werden, ist sicherlich deutlich geringer als als Arzt OA zu werden. Wenn der typische BWLer hier ein 1.5er-Master aus Mannheim mit Dax-Praktika und Auslandsstudium in USA sein soll, dann vergleiche man das Bitte auch mit dem Mediziner, der in Heidelberg und am MGH studiert hat und am MPI seine Doktorarbeit geschrieben hat.

Der durchschnittliche bwler bleibt aber nicht lange bzw. wird nie Senior Manager oder höher

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Einige bleiben nicht bis zum Manager und die anderen springen ab weil sie in einem Konzern eine besser WLB suchen. 35h und 60k erscheinen manchen als Einstieg besser als 50h und 100k.

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WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

Ich kann aus meiner Erfahrung berichten, dass selbst die normale Arztpraxis im Rhein-Main-Gebiet nicht selten einen Überschuss von 200-250k erwirtschaftet. Radiologiepraxen und große Zahnarztpraxen ziehen da nicht selten 500k Cash raus. Warum kann ich euch das sagen? Weil ich eben selbstständiger StB bin und ich solche Klienten berate. Ich habe auch einen Senior Partner einer führenden internationalen Anwaltskanzlei im Portfolio. Dieser ist in der Tat Einkommensmillionär.

Anstatt über die Möglichkeiten zu schwadronieren, würde ich euch empfehlen einfach mal Gas zu geben in einem Feld, das ihr eben drauf habt. Der Weg über das Angestelltendasein ist da nicht wirklich zu empfehlen.

Die ganzen Big4-Lemminge haben oft überhaupt keine Ahnung. Über das Gehalt einen Senior Managers mit 120k kann ein mittelständischer StB-Kanzlei Partner nur lachen. Hier wird wesentlich einfacher und bequemer Geld verdient.

Ihr müsst eben unternehmerisch tätig werden, sonst wird das selten was. Wenn ich ein Seminar über Umwandlungssteuer oder aktuelles Steuerrecht halte, dann sitzen dort desöfteren 50 Nasen, manchmal noch deutlich mehr. Dann könnt ihr euch ja ausrechnen, was man da verdienen kann, wenn das Seminar 300-400 € pro Kopf kostet und es im Grunde genommen bundesweit oder digital gehalten werden kann.

Anstatt BWLer oder Juristen zu bashen und einen Vergleich anzustellen, solltet ihr einfach mal abliefern.

antworten
WiWi Gast

Gehaltsentwicklung UB vs. Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Ich kann aus meiner Erfahrung berichten, dass selbst die normale Arztpraxis im Rhein-Main-Gebiet nicht selten einen Überschuss von 200-250k erwirtschaftet. Radiologiepraxen und große Zahnarztpraxen ziehen da nicht selten 500k Cash raus. Warum kann ich euch das sagen? Weil ich eben selbstständiger StB bin und ich solche Klienten berate. Ich habe auch einen Senior Partner einer führenden internationalen Anwaltskanzlei im Portfolio. Dieser ist in der Tat Einkommensmillionär.

Anstatt über die Möglichkeiten zu schwadronieren, würde ich euch empfehlen einfach mal Gas zu geben in einem Feld, das ihr eben drauf habt. Der Weg über das Angestelltendasein ist da nicht wirklich zu empfehlen.

Die ganzen Big4-Lemminge haben oft überhaupt keine Ahnung. Über das Gehalt einen Senior Managers mit 120k kann ein mittelständischer StB-Kanzlei Partner nur lachen. Hier wird wesentlich einfacher und bequemer Geld verdient.

Ihr müsst eben unternehmerisch tätig werden, sonst wird das selten was. Wenn ich ein Seminar über Umwandlungssteuer oder aktuelles Steuerrecht halte, dann sitzen dort desöfteren 50 Nasen, manchmal noch deutlich mehr. Dann könnt ihr euch ja ausrechnen, was man da verdienen kann, wenn das Seminar 300-400 € pro Kopf kostet und es im Grunde genommen bundesweit oder digital gehalten werden kann.

Anstatt BWLer oder Juristen zu bashen und einen Vergleich anzustellen, solltet ihr einfach mal abliefern.

Die durchschnittliche Arztpraxis erzielt einen Reinertrag von 180k, Radiologen pi mal Daumen das doppelte. Wohlgemerkt nicht Überschuss. Die Wahrscheinlichkeit das eine Arztpraxis einen Überschuss von 250k erzielt ist sehr gering.

Einkommensmillionäre haben wir in Deutschland knapp 18k. Die Wahrscheinlichkeit dass man als Jurist Einkommensmillionär wird, geht gegen 0. das schaffen allerhöchstens Partner in Großkanzleien. Der durchschnittliche mittelständische StB erzielt ein Einkommen von 10k, lacht aber über die 10k die jemand bei den Big 4 im Angestelltenverhältnis! verdient? Wenn ich das jetzt alles logisch kombiniere + die Wahrscheinlichkeit dass jemand hier im Forum angeblich behauptet er kennt all diese Leute, dann fällt mir nur eins ein: Nice Story bro!

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