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Karriere: Faktor Glück

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Servus Leute,

ich bin nun schon jahrelang auf wiwi-treff unterwegs und habe viele unglaublich hilfreiche Aspekte hier erfahren und lernen können. Von den richtigen Schwerpunkten an der Uni, Auslandssemester, bis hin zu Praktika und Berufseinstiegs-Aspekten. Hierbei idR. UB/IB/Dax30.

Ich habe meinen Bachelor/Master an einer großen staatlichen Uni in Deutschland. gemacht. Guter Ruf, aber nothing special. Auslandssemester an der Bocconi und der viele deutsche Kommilitonen aus der Kategorie WHU, EBS & Co. kennengelernt.
Viele von denen hatte einen beeindruckenden Lebenslauf á la Bachelor an der ESCP, Master WHU, Auslandssemester Bocconi. Diverse Praktika selbstverständlich...

Aber ich merke nun, dass egal wie sehr man CV-Tuning betreibt, dass das Fünkchen Glück doch entscheident sind. Einige von den ehemaligen weggefährten mich Hochglanz-CV sind nun als ehemalige Trainees bei Beiersdorf in der Linie gelandet und eine von vielen. Todunglücklich, weil man Ihnen attestierte eigentlich etwas ganz besonderes zu sein.

Ich bin aktuell Vorstandsassistent des CFO in einem M-Dax Konzern und sehr zufrieden, auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass nicht zwingend mein Werdegang auf dem CV entscheident war diesen Job zu kriegen, sondern ein privater Zufall aus dem örtlichen Fußball-Verein. Sprich: Vitamin B + Glück.

  • Wie sieht ihr das?
  • Habt ihr auch solche Erfahrungen aus eurem Umfeld sammeln können?
  • Sind glückliche Zufälle der wahre Treiber von Karrieren?
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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Vitamine B ist einfach das entscheidende! Alles andere bringt nichts. Zumindest in der freien Wirtschaft. So war und wird es immer sein. Menschen empfehlen nur Menschen die Sie lieben oder mögen. Mehr nicht.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Vitamine B ist einfach das entscheidende! Alles andere bringt nichts. Zumindest in der freien Wirtschaft. So war und wird es immer sein. Menschen empfehlen nur Menschen die Sie lieben oder mögen. Mehr nicht.

Stimmt grundsätzlich aber mit dem richtigen Profil kannst du alles alleine schaffen! Wer das anders sieht, der will sich nicht eingestehen, dass er an bestimmten Stellen versagt hat. Mit Bachelor und Master 1,X an Target Unis und entsprechenden Praktika, welche man eben mit ansprechenden Studienleistungen an Land ziehen kann, sind einem die Türen im Banking (IB und Market) und in der UB geöffnet.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Unabhängig vom Inhalt dieses Threads bietet uns der TE eine mangelhafte Ortho, sodass ich stark bezweifle, dass auch nur eine seiner Aussagen stimmt.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Unabhängig vom Inhalt dieses Threads bietet uns der TE eine mangelhafte Ortho, sodass ich stark bezweifle, dass auch nur eine seiner Aussagen stimmt.

Bezweifle ich auch, trotzdem ist was wahren dran. Erfolg ist eine Mischung aus Anstrengung und Glück. Wenn man sich nicht anstrengt wird man seeeeehr wahrscheinlich keinen Erfolg haben, umgekehrt gilt dasselbe allerdings auch wenn man immer nur Pech hat.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Meine Erfahrung zu dem Thema: Wenn es gut läuft, leugnet man Glück und Vitamin B und schiebt den Erfolg auf die eigene Genialität. Wenn es schlecht läuft, leugnet man eigene Versäumnisse und schiebt den Misserfolg auf Pech und andere externe Faktoren (z.B. dass jemand anders bessere Beziehungen hatte).

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Egal ob der TE, das ist was er vorgibt zu sein, recht hat er/sie schon. Klar ein gutes Profil schadet nie aber etwas Glück (und Vitamin B) gehört auch dazu. Und da kann man dann auch mit einem "weniger guten" Profil punkten.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Meine Erfahrung zu dem Thema: Wenn es gut läuft, leugnet man Glück und Vitamin B und schiebt den Erfolg auf die eigene Genialität. Wenn es schlecht läuft, leugnet man eigene Versäumnisse und schiebt den Misserfolg auf Pech und andere externe Faktoren (z.B. dass jemand anders bessere Beziehungen hatte).

Das nennt sich auch "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren".

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Vitamine B ist einfach das entscheidende! Alles andere bringt nichts. Zumindest in der freien Wirtschaft. So war und wird es immer sein. Menschen empfehlen nur Menschen die Sie lieben oder mögen. Mehr nicht.

Stimmt grundsätzlich aber mit dem richtigen Profil kannst du alles alleine schaffen! Wer das anders sieht, der will sich nicht eingestehen, dass er an bestimmten Stellen versagt hat. Mit Bachelor und Master 1,X an Target Unis und entsprechenden Praktika, welche man eben mit ansprechenden Studienleistungen an Land ziehen kann, sind einem die Türen im Banking (IB und Market) und in der UB geöffnet.

Wenn du ein seelenloser sozial-Autist bist (wie viele dieser Target-Maschinen) stehen dir zwar alle Türen geöffnet, werden dir aber vor der Nase zugehauen.

Das ist doch oft alles nur ein riesig großer Selbsterhaltungs-Mechanismus.

Zum Thema Glück: Geht auch ohne, mit ist aber häufiger. Und das "Glück des Tüchtigen" muss man sich auch erarbeiten, sprich: sichtbar sein.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Wo spielt der Faktor Glück am wenigsten eine Rolle? Bzw. wie kann man sich davon bestmöglich loslösen?

Jemand eine Idee? Unternehmer werden? Durch Jobwechsel (da Aufstieg sicher)

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

Wo spielt der Faktor Glück am wenigsten eine Rolle? Bzw. wie kann man sich davon bestmöglich loslösen?

Jemand eine Idee? Unternehmer werden? Durch Jobwechsel (da Aufstieg sicher)

Je weiter du vom Menschen weg bist, umso entscheidender werden hard skills.
Bei Aufgaben im Team, Projekten, Konzernen ist der Nasen- und Glücksfaktor immer ausschlaggebend. Immer.
Auch Selbständige sind dem Glück unterworfen (Konjunktur, Konkurrenz, Kunden...).
Auch Unternehmenswechsel sind Zufälle gepaart mit Glück: Fruchtbare Wechsel klappen oft nur durch Vitamin B und zu einem Zeitpunkt x.

Wenn du selbst aber eigenverantwortlich und autark entwickelst, programmierst, etc. kann man Leistung 1:1 im Vergleich zu anderen bewerten. Wenn du also vollkommene Transparenz beim Thema Leistung wünschst, muss es in die Richtung gehen.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

"Sind glückliche Zufälle der wahre Treiber von Karrieren? "
--> Nein.

Ja, ob du intelligent geboren wurdest, ist (im Rahmen der Genvariationen der Eltern) genetische Lotterie und Zufall.
Zweitens, Fleiß ist neben Intelligenz der wesentliche statistisch bewiesene Prädiktor für beruflichen und Lebenserfolg (Psychologische Dimension: Conscientiousness).
... und wenn man smart und fleißig ist, dann wird sich irgendwann eine Chance ergeben - das genaue wann, wo & wie ist dann der Zufall. Aber zuerst kommt die (auch selbgewählte) harte Arbeit.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Wie es sich in einer historischer Rückschau feststellen läßt, gibt es in jeder Dekade an den internationalen Finanz- und Kapitalmärkten viele wirtschaftliche Chancen, wo es glücklich ist, nur ein paar davon zu ergreifen.

Dafür würde ich jenseits der Berufstätigkeit regelmäßig etwas Lebenszeit investieren, um sich hier systematisch einen Überblick aufzubauen und diesen zu behalten. Quasi als zweites Standbein.

Im Grunde ist eine Karriere eine Wette mit vielen Unbekannten, wo hinter jedem an der Spitze viele Kollegen stehen, die dasselbe angestrebt aber es letztlich nicht geschafft haben.

Insofern muß jeder für sich selbst entscheiden, wie viel Zeit und Kraft seines Lebens es ihm wert ist, dafür zu opfern.

Vor allen Dingen ist wichtig, sich mehrere wirtschaftliche Standbeine aufzubauen.

Auch für die Zeit nach der Berufstätigkeit.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Und das "Glück des Tüchtigen" muss man sich auch erarbeiten, sprich: sichtbar sein.

Genau das ist der entscheidende Punkt. Ich kann mich anstrengen so sehr ich mich möchte, wenn das niemanden auffällt, dann bringt das nichts.
Die Leute, die Karriere machen sind dann meist auch genau die, welche es verstehen, besonders an dieser Sichtbarkeit zu arbeiten. Sie sind nicht unbedingt wirklich besser als andere, sie werden aber gesehen. Das sind dann oftmals auch eher die "Klassenclowns" von früher und nicht die Streber, den erstere verstehen es, aufzufallen und im Mittelpunkt zu stehen.

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Hasso

Karriere: Faktor Glück

Absolut richtig deine Aussage! Unterschreibe ich direkt!

Nennen wir es Glück - Zufall - Timing, wie auch immer. Wenn ich mir die Überflieger aus meiner Vergangenheit anschaue und wie maximal medium deren jeweilige Profile mittlerweile sind, muss ich mich echt teilweise wundern. Langweiligste Treasury oder Controlling Jobs bei Dax oder M-Dax Konzernen die mitunter einen Hauch von Al Bundy verströmen. Dafür überteuerte Abschlüsse und unzählbare Stunden als Praktikanten in London oder New York.

"Lack of personality" - Die CV's sind toll aber die Personen dahinter sind so austauschbar.

Ich war als Student solide, maximal. Aber ich war neugierig, kreativ und mutig! Das konnten meine damaligen Weggefährten nicht nachvollziehen und haben hinter meinem Rücken den Kopf geschüttelt. Jetzt pendel ich zwischen Walldorf und NY und fliege dabei ausnahmslos Business Class. Aber auch nur weil ich es so will. Ich dürfte im Freibad oder im Garten arbeiten, aber da hält mich meine Tochter ab.

Seid mutig und nett und gebt Gas! Das Leben wird's schon richten.

antworten
WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Hasso schrieb am 19.06.2019:

Absolut richtig deine Aussage! Unterschreibe ich direkt!

Nennen wir es Glück - Zufall - Timing, wie auch immer. Wenn ich mir die Überflieger aus meiner Vergangenheit anschaue und wie maximal medium deren jeweilige Profile mittlerweile sind, muss ich mich echt teilweise wundern. Langweiligste Treasury oder Controlling Jobs bei Dax oder M-Dax Konzernen die mitunter einen Hauch von Al Bundy verströmen. Dafür überteuerte Abschlüsse und unzählbare Stunden als Praktikanten in London oder New York.

"Lack of personality" - Die CV's sind toll aber die Personen dahinter sind so austauschbar.

Ich war als Student solide, maximal. Aber ich war neugierig, kreativ und mutig! Das konnten meine damaligen Weggefährten nicht nachvollziehen und haben hinter meinem Rücken den Kopf geschüttelt. Jetzt pendel ich zwischen Walldorf und NY und fliege dabei ausnahmslos Business Class. Aber auch nur weil ich es so will. Ich dürfte im Freibad oder im Garten arbeiten, aber da hält mich meine Tochter ab.

Seid mutig und nett und gebt Gas! Das Leben wird's schon richten.

Ich weiß nicht warum, aber in deinem Beitrag scheint ein gewisser Neid mitzuschwingen. Deine ehemaligen Kommilitonen herabzusetzen und dich hier zu profilieren halte ich auch für kein gutes Verhalten.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Bist du sicher, dass jeder den "spannenden" Jetsetjob wünscht? Habe selber einen Muster-CV, aber will nach den ersten Jahren im großen Showbusiness, in dem es eben nicht auf Intelligenz und Leistung, sondern auf Selbstdarstellung, politisches Geschick und Legendenbildung ankommt, auch nur noch einen normalen Konzernjob. Das Problem ist, dass die Leute dort befürchten, man wolle eigentlich mehr und wäre bei der nächsten Gelegenheit sofort weg.

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WiWi Gast

Karriere: Faktor Glück

Glück bzw. der Zufall des Glücks wird völlig unterschätzt.
Zum Bsp. die Altersstruktur in einer Abteilung wodurch Chefsessel frei werden. Bist du zum Zeitpunkt des Umbruchs zu jung oder zu alt wirst du nicht aufsteigen.
Unvorhergesehene Umstrukturierungen die alles durcheinanderwirbeln. Kollegen die kündigen, wodurch man profitieren kann.
Es gibt einen Haufen Fälle wo Leute durch sowas nach oben gespült wurden.

WiWi Gast schrieb am 19.06.2019:

Genau das ist der entscheidende Punkt. Ich kann mich anstrengen so sehr ich mich möchte, wenn das niemanden auffällt, dann bringt das nichts.
Die Leute, die Karriere machen sind dann meist auch genau die, welche es verstehen, besonders an dieser Sichtbarkeit zu arbeiten. Sie sind nicht unbedingt wirklich besser als andere, sie werden aber gesehen. Das sind dann oftmals auch eher die "Klassenclowns" von früher und nicht die Streber, den erstere verstehen es, aufzufallen und im Mittelpunkt zu stehen.

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