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GehaltsverhandlungFamilienunternehmen

Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

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WiWi Gast

Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Hallo zusammen,

ich habe demnächst eine Gehaltsverhandlung und habe diesbezüglich noch wenig Erfahrung sammeln können. Daher bitte ich euch, liebe Community, um Rat.

Die Firma ist ein Familienunternehmen mit mehr als 12.000 Mitarbeitern und einem Umsatz > 2 Milliarden, Branche: Maschinenbau. Die Tätigkeit würde in Richtung strategische Planung / Werksplanung gehen. Auf diesem Gebiet habe ich leider gar keine Erfahrung sammeln können. Die Aufgabe ist mit einer Reisetätigkeit im Ausland verbunden.

Szenarien für die ich eure Meinung benötigen würde sind:

a) Job annehmen, einarbeiten
b.) den Job über ein Trainee Programm annehmen (drückt natürlich das Gehalt, wäre es mir aber Wert, um Erfahrungen in diesem Gebiet sammeln zu können. Ich erwarte dann natürlich auch die Unterstüzung als Trainee durch einen Mentor)

Meine Eckdaten:
Bachelor of Science im Logistik Management (TH)
Master of Science Supply Chain Management (TH)

Spreche 3 Sprachen fließend

Diverse Praktika, Werkstudententätigkeiten > kummuliert ca. 2 Jahre
Berufserfahrung: 1 Jahr in einem großen Konzern auf Sachbearbeiter Ebene

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Ich würde 40.000 Euro verlangen

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Wenns im Stuttgarter oder Münchener Raum ist,würde ich mit 65.000 reingehen. Das entspricht ungefähr EG 13 mit leicht überdurchschnittlicher LZ und ist für eine Akademiker Stelle der Standard. Wenn du Zocken willst ist auch noch etwas Luft nach oben.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Nachtrag: EG13 in BW.

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bwlnothx

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Ich denke auch 40-45 k sind vertretbar.
Dann kann man nach 3-5 Jahren durch einen Wechsel und bei entsprechender BE schon mal die 60k anpeilen.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Hallo,

vielen Dank schon Mal für das Feedback.

Ich nehme an die Antwort mit den 40k würde sich auf die Trainee-Stelle (Variante 2) beziehen?
Der Beitrag mit den 65k auf die Nicht-Trainee Stelle (Variante 1) oder?

Es wäre im Raum FFM, das Unternehmen ist weltweit Marktführer und Vorreiter im Thema Digitalisierung in Deutschland.

Nochmal um meine Ansichten zu verdeutlichen:
Ich habe auf diesem Gebiet fast gar keine Erfahrung und bin mit Glück an diese Chance gekommen. Es ist eine gute Chance für mich in diesem Bereich, oder auch an sich Erfahrung zu sammeln und zu wachsen, daher würde ich nicht unbedingt nur auf das Geld achten wollen aber so eine ungefähre Orientierung wäre schön zu wissen. Ich denke so einfach kommt man nicht an solch einen Job. Ich bin auch durch ein Praktikum + Masterarbeit daran kommen, jedoch war ich in einem völlig anderen Funktionsbereich eingesetzt, auch eher auf der operativen Ebene das Ganze. Ich denke es ist auch nicht selbstverständlich als frischer Absolvent, mit wenig Berufserfahrung, an eine Position, in der strategische Entscheidungen gefällt werden, heranzukommen. Das Gespräch findet auch direkt mit dem Geschäftsführer statt, der sich nach mir erkundigt hat. Er wird mich auch noch mal auf meine Kompetenz testen. Ich denke es ist auch nicht selbstverständlich als frischer Absolvent, mit wenig Berufserfahrung, an eine Position, in der strategische Entscheidungen gefällt werden, heranzukommen.
Da ich aber jetzt nicht so mit breiter Brust an die Aufgabe heranwage, zB war ich noch nie im Ausland, Englisch spreche und verstehe ich, aber wie es in der Praxis ist, ob ich souverän herüber komme, weiß ich eben nicht. Daher dachte ich, das auch evtl. die Trainee-Variante keine schlechte Idee sei. Ich kann in weitere Bereiche hineinschnuppern, stehe evtl. nicht so unter Leistungsdruck und kann in diese Aufgabe hineinwachsen. Ich bin über jeden Beitrag auch was die Eingangsfrage bezüglich des Gehalts angeht, dankbar. Da ich es als Chance sehe, ich keine Erfahrung in dem Gebiet habe, würde ich es aber nicht allein von Geld abhängig machen wollen.
Vllt hat der ein oder andere auch noch eine interessante Sichtweise. Danke!

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

ca. 55.000-60.000

Mehr würde mich selbst in Stuttgart oder München wundern.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Ist das eine Jahr Berufserfahrung nach dem Studium oder kommst du jetzt direkt vom Master? Ist die Firma IGM ERA gebunden?

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marketeer

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Kurze Frage: Wie hoch war/ist dein bisheriges Gehalt im Konzern als SaBe?
Bist Du aktuell in ungekündigter Festanstellung?

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Im Raum FFM würde ich 55 fordern

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Hallo zusammen,

Das eine Jahr Berufserfahrung war direkt nach meinem Bachelor. Die Firma hat seine eigene an den Tarif angelehnte Vergütung. Im Konzern lag die Vergütung bei ca. 42k.

Ich bin aktuell noch Praktikant.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

wenn du den Job an sich geil findest und ihn wirklich haben willst, dann würde ich vll so 50-55k anpeilen - bin da bissel konservativ eingestellt. Wenn du den Job nur bei einer gewissen Vergütung machen willst, dann Poker einfach und verlange 60k+ und schau obs klappt. Aber mit 40k verkaufst dich unter Wert. Ich hatte mit nem Bachelor in der Provinz schon 47k...

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Sorry Leute. Meint ihr das ernst, er soll da mit unter 100k in die Verhandlung gehen? Würdet ihr den TE als Arbeitgeber ernst nehmen? Würdet ihr glauben, er ist von seinen Qualifikationen überzeugt? Bei 50k Aushilfsgehalt?

Ich finde als Verhandlungseinstieg sollte man 110 bis 120 k angeben. Dann landet man wenn man sich nicht total dumm anstellt bei 100k. Wenn man risikofreudig ist, kann man auch 130 bis 150k aufrufen.

Wir reden hier vom Maschinenbau und nicht vom Marketing so far.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Du solltest Mitarbeiteroptionen verlangen. Alles unter 5% vom Equity wäre eine Beleidigung.

antworten
WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Ja, die Beiträge vor Deinem trollen nicht.
Nein, Du bist nicht witzig.

Lounge Gast schrieb:

Sorry Leute. Meint ihr das ernst, er soll da mit unter 100k
in die Verhandlung gehen? Würdet ihr den TE als Arbeitgeber
ernst nehmen? Würdet ihr glauben, er ist von seinen
Qualifikationen überzeugt? Bei 50k Aushilfsgehalt?

Ich finde als Verhandlungseinstieg sollte man 110 bis 120 k
angeben. Dann landet man wenn man sich nicht total dumm
anstellt bei 100k. Wenn man risikofreudig ist, kann man auch
130 bis 150k aufrufen.

Wir reden hier vom Maschinenbau und nicht vom Marketing so far.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

-.-

Lounge Gast schrieb:

Sorry Leute. Meint ihr das ernst, er soll da mit unter 100k
in die Verhandlung gehen? Würdet ihr den TE als Arbeitgeber
ernst nehmen? Würdet ihr glauben, er ist von seinen
Qualifikationen überzeugt? Bei 50k Aushilfsgehalt?

Ich finde als Verhandlungseinstieg sollte man 110 bis 120 k
angeben. Dann landet man wenn man sich nicht total dumm
anstellt bei 100k. Wenn man risikofreudig ist, kann man auch
130 bis 150k aufrufen.

Wir reden hier vom Maschinenbau und nicht vom Marketing so far.

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marketeer

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Ansonsten: Mein Tipp: 50-60k in der Range.
Weiterhin: Lieber Festanstellung als Trainee-Position.
Traineeposition ist zwar recht nett, aber die Tätigkeit(en) sind meist identisch und was dir heute versprochen wird (Führungsposition, Verantwortung...) kann in 6-36 Monaten schon ganz anders aussehen...
Wenn Du im Ausland unterwegs bist, dann kassierst Du sowieso noch zusätzlich Spesen, etc. und als Berfuseinsteiger ein veritables Gehalt.
Zudem ist es ein "SaBe" ähnlicher Job ohne Führungs- und direkter Ergebnisverantwortung.

Zur Zeit sind Semesterferien, oder?
Anmerkung: Wie ich schon zig mal geschrieben habe:
Einen Job haben ist besser als einen zu brauchen. Der TE ist hier nicht in der Position (utopisch) überzogene Gehaltsforderungen aufzurufen, da er aktuell Praktikant ist, keine nennenswerte Berufserfahrung/kein nennenswertes Netzwerk hat und zudem eben gerne eine Einstiegsposition hat.

Lounge Gast schrieb:

Sorry Leute. Meint ihr das ernst, er soll da mit unter 100k
in die Verhandlung gehen? Würdet ihr den TE als Arbeitgeber
ernst nehmen? Würdet ihr glauben, er ist von seinen
Qualifikationen überzeugt? Bei 50k Aushilfsgehalt?

Ich finde als Verhandlungseinstieg sollte man 110 bis 120 k
angeben. Dann landet man wenn man sich nicht total dumm
anstellt bei 100k. Wenn man risikofreudig ist, kann man auch
130 bis 150k aufrufen.

Wir reden hier vom Maschinenbau und nicht vom Marketing so far.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Bin der mit der EG13 Empfehlung: Wenn es der erste Job nach dem Master ist würde ich auch eher 55-60k anpeilen. Das ist eine gute, aber im Maschinenbau in dieser Größe nicht unübliche, Vergütung. In der Werksplanung werden zwar strategische Entscheidungen gefällt, aber das passiert auch im KAM und Vertrieb, im Einkauf,in der Entwicklung etc. Überall dort arbeiten auch Einsteiger. Eine Strategieabteilung im klassischen Sinn ist es eigentlich nicht.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Du kannst ja gerne 50k anstreben. Ist jedem seine Sache. Just my 2 cents.

Lounge Gast schrieb:

Ja, die Beiträge vor Deinem trollen nicht.
Nein, Du bist nicht witzig.

Lounge Gast schrieb:

Sorry Leute. Meint ihr das ernst, er soll da mit unter
100k
in die Verhandlung gehen? Würdet ihr den TE als
Arbeitgeber
ernst nehmen? Würdet ihr glauben, er ist von seinen
Qualifikationen überzeugt? Bei 50k Aushilfsgehalt?

Ich finde als Verhandlungseinstieg sollte man 110 bis
120 k
angeben. Dann landet man wenn man sich nicht total dumm
anstellt bei 100k. Wenn man risikofreudig ist, kann man
auch
130 bis 150k aufrufen.

Wir reden hier vom Maschinenbau und nicht vom Marketing
so far.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Richtig! Hat ja schliesslich master und 1 jahr BE!
Target Richie Rich Master top UB tier 1,5 referenz !

Lounge Gast schrieb:

Sorry Leute. Meint ihr das ernst, er soll da mit unter 100k
in die Verhandlung gehen? Würdet ihr den TE als Arbeitgeber
ernst nehmen? Würdet ihr glauben, er ist von seinen
Qualifikationen überzeugt? Bei 50k Aushilfsgehalt?

Ich finde als Verhandlungseinstieg sollte man 110 bis 120 k
angeben. Dann landet man wenn man sich nicht total dumm
anstellt bei 100k. Wenn man risikofreudig ist, kann man auch
130 bis 150k aufrufen.

Wir reden hier vom Maschinenbau und nicht vom Marketing so far.

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WiWi Gast

Re: Gehaltsverhandlung Familienunternehmen 2,2 Milliarden Umsatz

Danke für die zahlreichen Kommentare.

Zu dem Lounge Gast der mir 100k emfpohlen hat: Deine Argumentation bezüglich Marketing und Maschinenbau verstehe ich nicht. Das Marketing wäre, genauso wie die strategische Planung, als eine Art Querschnittsfunktion zu sehen. Warum sollte ich also als Logistiker mehr verdienen als jemand aus dem Marketing? Beides Funktionen in Zusammenhang mit dem Maschinenbau. Natürlich kann man jetzt Verantwortungen so und so definieren...

Als strategisch habe ich diesen Job definiert, da hier auch die "Netzwerkplanung / Standortplanung / -auswahl" eine Rolle spielen.

Ich denke ich werde es in der Range zwischen 55 - 60k versuchen. Gerade als Student kommend, kann ich mit diesem Gehalt sehr gut leben.
Vorrangig ist mir, dass der Einstieg klappt. Ich sehe es als gute Chance beruflich weiterzukommen. Was hätte ich sonst für Alternativen? Der Versuch mich auf Führungspositionen ohne nennenswerte Erfahrung zu bewerben oder langweilige operative Tätigkeiten...oder eben eine Traineestelle finden. Wie es dann weitergeht, würde ich dann von meiner Leistung abhängig machen oder davon, ob ich mich überhaupt noch in 5 Jahren in diesem Job sehe.

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