DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Handy, App & WebSmartphone

So hält der Smartphone-Akku länger: Praktische Tipps und Zubehör

Smartphones sind mittlerweile ein fester Bestandteil vom Berufs- und Privatleben. Neben dem Telefonieren spielen Social-Media und das Fotografieren ein immer größere Rolle. Durch den hohen Energieverbrauch dieser Anwendungen wird die Akku-Leistung zunehmend wichtiger. Mit einigen praktischen Tipps und dem passenden Zubehör für unterwegs hält der Smartphone-Akku deutlich länger..

Neben einem Smartphone liegt ein Powerbank-Akku und auf dem Smartphone liegt weiteres Zubehör wie ein Headset und Kopfhörer.

Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Dabei verwenden rund 28% der Bevölkerung hier in Deutschland das mobile Gerät mindestens eine Stunde täglich. Zu den beliebten Funktionen der Smartphones zählen unter anderem das Telefonieren, Versenden von Kurznachrichten und E-Mails, Verwendung der Kamera sowie Social-Media-Apps und Spiele. Dabei haben die meisten Funktionen eins gemeinsam: Sie verbrauchen viel Leistung.
 

Unterwegs immer erreichbar sein: Powerbank für mobile Geräte

Durch die Nutzung verschiedener Apps und Funktionen wird die Akkuleistung von mobilen Geräten in besonderem Maße herausgefordert. Viele Smartphones müssen daher mindestens einmal am Tag aufgeladen werden, um wieder eine vollständige Leistung zu ermöglichen. Doch besonders nach intensiver Nutzung des Handys kann es passieren, dass der Akku schon bereits nach ein paar Stunden schlapp macht. Besonders ungünstig ist die Situation, wenn jemand gerade unterwegs ist,

Ein praktisches Handyzubehör für genau solche Fälle ist eine Powerbank. Das kleine Gerät ist im Grunde genommen ein externer Akku, der durch Aufladen Energie speichert und diese an Smartphones oder auch Tablets weitergeben kann. Ausgestattet ist eine Powerbank hierfür mit USB-Ausgängen, sodass sie durch Ladekabel mit den mobilen Geräten verbunden werden kann.

Sehr hilfreich ist das Handyzubehör

Mehr Akkulaufzeit durch Energiesparmodus und dunklere Displaybeleuchtung im Smartphone

Zu den größten Stromfressern der Smartphones zählt die Displaybeleuchtung: Je höher die Helligkeit eingestellt ist, desto mehr Akkuleistung wird dabei verbraucht. Um die Laufzeit zu verlängern, empfiehlt es sich, die Hintergrundbeleuchtung zu dimmen und an bestehende Lichtverhältnisse anzupassen. Viele Geräte ermöglichen bereits eine automatische Anpassung der Displayhelligkeit an die Umgebung. Des Weiteren lässt sich auch die Beleuchtungsdauer des Bildschirmes individuell einstellen. So wird das Display erst dann wieder aktiviert, wenn das Smartphone in Bedienung ist. Eine weitere Möglichkeit zur Schonung des Akkus bietet ein integrierter Energiesparmodus in den mobilen Geräten, wodurch sich beispielsweise Apps nicht automatisch im Hintergrund aktualisieren und weiteren Strom verbrauchen.
 

Ortungsdienste deaktivieren und Flugmodus verwenden

Eine besonders praktische Funktion von Smartphones ist die GPS-Standortbestimmung. Sie ist hilfreich für standortbezogene Anwendungen wie Wettervorhersagen und Navigationssysteme und lässt sich auch zum Finden von verlorenen Geräten verwenden. Da Ortungsdienste allerdings als sehr stromintensiv gelten, sollten sie bei Nichtgebrauch immer vollständig ausgeschaltet werden.

Eine weitere Maßnahme, um den Stromverbrauch gering zu halten, ist die Aktivierung des Flugmodus im Smartphone. Hierbei werden

ausgeschaltet und so die Nutzungsdauer des Akkus verlängert.

Im Forum zu Smartphone

39 Kommentare

Geschäftshandy privat nutzen

WiWi Gast

Dann arbeitest du aber nicht wirklich mit sensiblen Daten eines Unternehmens, das würde man alleine aus Haftungsgründen nicht erlauben. Wenn du natürlich die Feng-Shui Beratung zum Wohlfühlenim Office ...

4 Kommentare

Handy EY

WiWi Gast

Wieviel kostet ein iphone prozentual von 45k EUR Gehalt? NUr um das mal ins "Verhältnis" zu setzen.

7 Kommentare

Firmenhandy Zuzahlung?

WiWi Gast

Also soweit ich informiert bin, geht das Gerät in meinen Besitz über also denke ich das device management über Dinge wie mobileiron etc läuft.

10 Kommentare

Handy bei EY

WiWi Gast

Es war die Tatsache, dass man in der WP weder Freunde noch Zeit um sie zu treffen hat oder? Dann ist auch das Handymodell egal Voice of Reason schrieb am 30.07.2021: ...

20 Kommentare

Welche Smartphones nutzt ihr privat und beruflich?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020: Same! In meinem Fall Iphone 11 ...

11 Kommentare

Firmenhandy == Privathandy

WiWi Gast

Ich nutze Dual SIM. Arbeitsmail läuft über Outlook App die entsprechend nach 19 Uhr nicht mehr synchronisiert wird. Die Dienstnummer, stelle ich ebenfalls "ab" wenn nötig. Ich fahre sehr gut dam ...

13 Kommentare

laute Kopfhörer für das I Phone

WiWi Gast

Danke. Sind die auch etwas lauter? WiWi Gast schrieb am 05.07.2020: ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Smartphone

Das neue iPhone X von apple.

iPhone X im Test: Das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten

Zum iPhone-Jubiläum wollte Apple mit einem Handy der Superlative auftrumpfen. Das ist gelungen – leider auch mit Negativrekorden. Das teuerste iPhone bietet aktuell die beste Smartphone-Kamera, doch es ist auch das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten und hat zumindest unter den aktuellen Apple-Modellen auch den schwächsten Akku. So lautet das Fazit der Stiftung Warentest nach einem Fall-Test.

E-Book-Nutzer setzen auf Smartphones

Das Smartphone wird zum beliebtesten Lesegerät für E-Books. Mehr als jeder siebte Leser (13 Prozent) digitaler Bücher in Deutschland greift täglich zum Smartphone, um darauf zu lesen. Weitere 15 Prozent nutzen es hierfür mehrmals in der Woche. Insgesamt lesen 6 von 10 E-Book-Nutzern auf ihrem Smartphone. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Ein Handy, bereit zum Wählen liegt auf einem Tisch.

Gewusst wie: Steuervorteile beim Smartphone nutzen

Ob privat oder in der Berufswelt - mobile Endgeräte werden immer beliebter. Das Notebook, der Tablet-Computer und vor allem das Smartphone haben dem klassischen PC schon längst den Rang abgelaufen. Auch das Finanzamt trägt dieser Entwicklung inzwischen Rechnung. So räumt der Fiskus Arbeitnehmern mittlerweile steuerliche Vorteile im Hinblick auf mobile Arbeitsmittel ein. So können sich Arbeitnehmer mit Hilfe des Fiskus zum Beispiel ihr Smartphone quasi finanzieren lassen. Dabei müssen allerdings gewisse Spielregeln respektive Vorgaben beachtet werden.

Eine Hand hält ein Smartphone auf dem ein Virenscanner läuft.

Maßnahmen zur Sicherheit und Schutz der Daten auf dem Smartphone

Das Smartphone ist ein täglicher Begleiter, der fast alles über den Besitzer weiß. Es bewahrt private Fotos, hat die Zugangsdaten für Onlinebanking, E-Mails und soziale Netzwerke und sammelt Daten und Telefonnummern aller Kontakte. Somit ist der Schutz und die Sicherheit des Smartphones ein wichtiges Thema und sollte bei jedem Besitzer aktuell sein. Doch wie lässt sich ein Gerät effektiv schützen?

Grüne Schläuche liegen spiralförmig übereinander.

Smartphone-Nutzer immer und überall online

49 Prozent der Smartphone-Besitzer älter als 14 Jahre nutzen ihr mobiles Endgerät stets und überall. 58 Prozent der iPhone-Besitzer, 60 Prozent der Social Networker und 67 Prozent der 20- bis 29-jährigen sind immer und allerorten online. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer von TNS Infratest gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführten Studie.

Weiteres zum Thema Handy, App & Web

Das neue iPhone X von apple.

iPhone X im Test: Das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten

Zum iPhone-Jubiläum wollte Apple mit einem Handy der Superlative auftrumpfen. Das ist gelungen – leider auch mit Negativrekorden. Das teuerste iPhone bietet aktuell die beste Smartphone-Kamera, doch es ist auch das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten und hat zumindest unter den aktuellen Apple-Modellen auch den schwächsten Akku. So lautet das Fazit der Stiftung Warentest nach einem Fall-Test.

Ein Pfeiler mit der roten Aufschrift: Hot Spot - Der WLAN Zugang ins Internet.

Kostenloser WLAN-Zugang an mehr als 100 Bahnhöfen

Deutsche Bahn und Deutsche Telekom setzen in den Bahnhöfen den Ausbau mit HotSpots fort. Ab sofort können Besucher an mehr als 100 Bahnhöfen für 30 Minuten kostenlos im WLAN surfen.

Tablet Computer: Viele Wege führen ins Internet

Eine aktuelle, repräsentative Befragung von BITKOM Research hat ergeben, dass zwei Drittel (65 Prozent) aller Tablet-Nutzer ausschließlich per WLAN online gehen und auf einen gesonderten Mobilfunkvertrag verzichten. Weitere 27 Prozent der Tablet-Nutzer verwenden WLAN zusätzlich.

Ein Mund lehnt an einer mit Kaffee gefüllten Tasse.

Freeware: »Morning Coffee« - Internetseiten automatisch öffnen

Wer surf nicht jeden Tag zu beginn die gleichen Webseiten an? Dabei kann man sich die Klicks sparen: »Morning Coffee« speichert Lesezeichen nach Tagen bzw Uhrzeit und öffnet dann beim Start von Firefox die zum Tag passenden Webseite.

72 Prozent aller Internetnutzer vertrauen auf Online-Lexika

Online-Lexika gewinnen als Nachschlagewerk zunehmend an Bedeutung: Rund 72 Prozent aller Internetnutzer ab 10 Jahren nutzten im ersten Quartal 2011 bei ihren Recherchen bevorzugt Wikipedia und Co.

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Knapp 50 Prozent der Internetnutzer in Europa nutzen Zeitungs-Webseiten

ComScor hat eine Analyse der Internetnutzung in Europa veröffentlicht, die zeigt, dass im November insgesamt 379,4 Millionen Menschen für durchschnittlich 27,8 Stunden online waren. Die Studie zeigt außerdem, dass 47,9 Prozent der Internetnutzer in Europa die Webseiten von Zeitungen besuchten.

Ein Mann mit blau gefärbtem Haardutt sitzt auf einem Steg zum Strand und blickt in die Ferne.

Internetnutzung auf Platz 2 der populärsten Aktivitäten von Teenagern

Das Internet ist die zweitliebste Freizeitbeschäftigung deutscher Teenager. Noch beliebter sind nur Treffen mit Freunden. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung für den Hightech-Verband Bitkom hervor.

Beliebtes zum Thema News

VW-Consulting: Fallstudienworkshop "Case Race 2022"

Fallstudienworkshop: Volkswagen Consulting Case Race 2022

Wer hinter die Kulissen der Strategieberatung und des Volkswagen Konzerns blicken möchte, hat dazu beim "Case Race 2022" Gelegenheit. Der Fallstudienworkshop von Volkswagen Consulting findet vom 13. bis 15. Juli 2022 in Wolfsburg statt. Bewerben können sich Studierende im Bachelor oder Master, Absolvent:innen und Young Professionals mit bis zu einem Jahr Berufserfahrung. Die Bewerbungsfrist für den Fallstudienworkshop von Volkswagen Consulting ist der 15. Juni 2022.

Macht ein Hidden Champion aus NRW das Consulting von morgen?

Noch ist die viadee Unternehmensberatung AG unter IT-Talenten ein echter Geheimtipp. Sie vereint Beratung und Softwareentwicklung und berät regionale Unternehmen in NRW. In den Mittelpunkt stellt sie dabei ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der individuellen Förderung loben diese flache Hierarchien, ein familiäres Arbeitsumfeld und eine außergewöhnliche Work-Life-Balance. Dafür wurde die viadee bei „Bester Arbeitgeber Deutschland 2022“ gerade mit Platz 6 und in NRW mit Platz 2 ausgezeichnet.

Exit-Schilder des deutschen Bundestages symbolisieren das gescheiterte Gesetz zur Corona-Impflicht.

Corona-Impflicht: Verfassungsrechtliche Irrfahrt gestoppt

Die Corona-Impfpflicht ist am 7. April 2022 im Bundestag gescheitert. Lediglich 296 von 683 Abgeordneten stimmten für den Gesetzentwurf einer Impfpflicht gegen COVID-19. Eine klare Mehrheit von 378 Abgeordneten stimmte bei 9 Enthaltungen dagegen. Bereits im Vorfeld hatten zahlreiche Mediziner und Juristen vor der Impfpflicht und einem deutschen Sonderweg gewarnt. Kritisiert wurden die steigenden Verdachtsfälle schwerer Impfnebenwirkungen und Todesfälle, der fehlende Fremd- und Selbstschutz, die bedingte Zulassung der Impfstoffe und die mangelnde Verhältnismäßigkeit einer Impfpflicht.

Eine junge Frau leidet unter Nebenwirkungen der Corona-Impfung.

Corona-Impfung: Zahl der Nebenwirkungen laut BKK alamierend

Die BKK ProVita warnt in einem Brief vor einer alamierenden Zahl von Impfnebenwirkungen nach der Corona-Impfung. Anhand der Abrechnungsdaten von Ärzten lagen ihr 216.695 codierte Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfungen und 7665 zu anderen Impfungen vor. Für die Corona-Impfung wurden demnach 28 Mal mehr Nebenwirkungen gemeldet. Die Betriebskrankenkasse hat Daten von etwa 11 Millionen Versicherten von Januar bis August 2021 ausgewertet. Auf das Gesamtjahr und die Bevölkerung hochgerechnet "sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen", schätzt die BKK ProVita. Das seinen circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen.

Ein rotes Stoppschild symbolisiert das Ende der Covid-19 Impfpflicht in Tschechien.

Tschechien stoppt Impfpflicht

Nach massiven Protesten und drohender Kündigungen aus dem Gesundheitswesen, der Pflege sowie tausender Staatsbediensteten aus Armee, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nimmt Tschechien die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen und Personen über 60 Jahre zurück. Der tschechische Premierminister Petr Fiala erklärte in einer Pressekonferenz: "Die Impfung gegen Covid-19 wird nicht verpflichtend sein." "Wir finden keine Gründe für eine Impfpflicht und wir wollen die Gräben in der Gesellschaft nicht vertiefen.", erläuterte Fiala die Position der Regierung zur Impfpflicht.

Großbritannien beendet Corona-Maßnahmen

Großbritannien beendet Maskenpflicht und Impfkontrollen

Premierminister Boris Johnson erklärt die Corona-Pandemie für überwunden. "Unsere Wissenschaftler halten es für wahrscheinlich, dass die Omicron-Welle jetzt landesweit ihren Höhepunkt erreicht hat.", sagte er am 19. Januar 2022 vor dem Unterhaus. Die britische Regierung hebt die Maskenpflicht und die Impfnachweiskontrollen auf und will die Zeit des Home-Office beenden. Ebenfalls geplant ist die Aufhebung der Quarantänepflicht, denn diese gäbe es bei einer Grippe auch nicht, erläuterte der Premierminister. Im Gegensatz dazu hat Deutschland weiterhin die härtesten Corona-Maßnahmen der Welt und diskutiert zudem erhebliche Verschärfungen.

Das Reichstagsgebäude des Bundestags in Berlin.

Deutschland mit Corona-Maßnahmen in Paralleluniversum

"Deutschland kann sich nicht weiter auf einem Paralleluniversum bewegen, auch was die Maßnahmen betrifft", sagte Prof. Klaus Stöhr dem Nachrichtensender WELT in einem Interview am Sonntag. Der Virologe und Epidemiologe Stöhr verwies auf Länder wie Dänemark, Irland und England, welche viele ihrer Corona-Maßnahmen bereits fallengelassen haben. Zuvor hatte der ehemalige Pandemiebeauftragte der WHO im Interview bereits Bedenken gegenüber der Impfpflicht geäußert.