DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Hochschulort: Wo studierenTH Nürnberg

International Business TH Nürnberg

Autor
Beitrag
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

Hallo,

Ich plane zum Wintersemester an der TH Nürnberg International Business zu studieren, bin mir aber noch unsicher bzgl. einiger Aspekte, die für mich wichtige Kriterien darstellen. Hat jemand dort studiert oder sonstige Erfahrungen damit gemacht?
Habe auch schon einen Studenten angeschrieben, da dauert die Antwort aber noch zwei Wochen. Bis dahin möchte ich mich schon eingeschrieben haben (wg. des Wohnheimplatzes)
Was mich interessieren würde, wäre:

  1. Empfindet man es manchmal als Nachteil, dass das Bachelorstudium komplett auf Englisch ist? Also z.B, dass man damit ja fast verpflichtet ist, den Master auch auf Englisch zu machen, bzw. fällt es schwer, das erlernte Wissen dann auch auf Deutsch anzuwenden und parat zu haben? Bspw. falls man doch mal in einem regionalen Unternehmen arbeitet/ man schreibt ja auch keine Arbeiten auf deutsch etc..
  2. Hat aus eurer Erfahrung ein sehr gutes Schulenglisch zum Studieren ausgereicht?
  3. An wie vielen Standorten hat man denn Kurse? Nur in der Bahnhofsstraße, bzw wenn nicht, klappt das gut mit dem Wechsel zwischen den Vorlesungen?
  4. Hattet ihr das Gefühl, dass in den Vorlesungen auch Leute miteinbezogen werden/diskutiert wird etc, oder ist es sehr frontal gestaltet?
  5. Wisst ihr, ob es schwer ist, für einen Master an der Uni angenommen zu werden, weil z.B quantitative ECTS fehlen könnten, oder ist das kein Problem?
  6. Falls ihr schon Vorkenntnisse in einer zweiten Sprache hattet, empfindest ihr es als Nachteil, dass es keine BWL Vorlesungen z.B auf Spanisch gibt?
  7. Findet ihr, dass Themen wie Nachhaltigkeit und Ethik gut integriert sind?
  8. Zielt die HS mit ihren Inhalten eher die Arbeit in Großkonzernen an oder gibt es Absolventen, die alternative Karrierewege in einem Startup/NGO/UN-Umfeld eingeschlagen haben?
  9. Wählen mehr Studierende einen speziellen Schwerpunkt oder gibt es auch viele, die sich allgemein hei den Wahlmodulen bilden?
  10. Habt ihr Erfahrungen mit dem DD/Ruf der HS im Allgemeinen?

Entschuldigung, dass das jetzt so viele Fragen wurden.
Vielen Dank für eure Mühe, ich würde mich sehr über eine Antwort freuen und wäre euch da sehr dankbar!

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

Alle FH's + TH's = Für Highperfomer und diejenigen die welche werden möchten, absoluter Müll und ungeeignet

Geh an eine vernünftige Uni wie z.B. Oxford, Cambridge, LSE, Bocconi, SSE etc.

Wenn nicht viel Geld oder das notwendige Profil vorhanden ist, geh wenigstens an eine vernünftige DACH Uni wie z.B. Mannheim, Köln, Münster, München, Frankfurt, St. Gallen etc.

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

Was ist denn die Alternative, wenn du dir unsicher bist?

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

  1. Nicht jeder will "High-Perfomer" nach den hier hießigen Foren Standarts werden
  2. Nicht jeder hat den passenden Schulabschluss, um direkt an die Uni zu können. Mit z.B. FOS 12 Klasse Abschluss in Bayern geht nur FH.
antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2022:

Hallo,

Ich plane zum Wintersemester an der TH Nürnberg International Business zu studieren, bin mir aber noch unsicher bzgl. einiger Aspekte, die für mich wichtige Kriterien darstellen. Hat jemand dort studiert oder sonstige Erfahrungen damit gemacht?
Habe auch schon einen Studenten angeschrieben, da dauert die Antwort aber noch zwei Wochen. Bis dahin möchte ich mich schon eingeschrieben haben (wg. des Wohnheimplatzes)
Was mich interessieren würde, wäre:

  1. Empfindet man es manchmal als Nachteil, dass das Bachelorstudium komplett auf Englisch ist? Also z.B, dass man damit ja fast verpflichtet ist, den Master auch auf Englisch zu machen, bzw. fällt es schwer, das erlernte Wissen dann auch auf Deutsch anzuwenden und parat zu haben? Bspw. falls man doch mal in einem regionalen Unternehmen arbeitet/ man schreibt ja auch keine Arbeiten auf deutsch etc..
  2. Hat aus eurer Erfahrung ein sehr gutes Schulenglisch zum Studieren ausgereicht?
  3. An wie vielen Standorten hat man denn Kurse? Nur in der Bahnhofsstraße, bzw wenn nicht, klappt das gut mit dem Wechsel zwischen den Vorlesungen?
  4. Hattet ihr das Gefühl, dass in den Vorlesungen auch Leute miteinbezogen werden/diskutiert wird etc, oder ist es sehr frontal gestaltet?
  5. Wisst ihr, ob es schwer ist, für einen Master an der Uni angenommen zu werden, weil z.B quantitative ECTS fehlen könnten, oder ist das kein Problem?
  6. Falls ihr schon Vorkenntnisse in einer zweiten Sprache hattet, empfindest ihr es als Nachteil, dass es keine BWL Vorlesungen z.B auf Spanisch gibt?
  7. Findet ihr, dass Themen wie Nachhaltigkeit und Ethik gut integriert sind?
  8. Zielt die HS mit ihren Inhalten eher die Arbeit in Großkonzernen an oder gibt es Absolventen, die alternative Karrierewege in einem Startup/NGO/UN-Umfeld eingeschlagen haben?
  9. Wählen mehr Studierende einen speziellen Schwerpunkt oder gibt es auch viele, die sich allgemein hei den Wahlmodulen bilden?
  10. Habt ihr Erfahrungen mit dem DD/Ruf der HS im Allgemeinen?

Entschuldigung, dass das jetzt so viele Fragen wurden.
Vielen Dank für eure Mühe, ich würde mich sehr über eine Antwort freuen und wäre euch da sehr dankbar!

Ich hab letztes Jahr meinen Bachelor an der TH in IB gemacht.

  1. Ich habs nie als Nachteil empfunden, mach den Master jetzt an einer Universität und primär auf deutsch. Der Wechsel war kein Problem, man kann aber auch problemlos nen Master im Ausland machen.
  2. sehr gutes Schulenglisch reicht easy, ich hatte im Abi 14 Punkte und nie Probleme, man gewöhnt sich sehr schnell dran.
  3. Ist nur ein Standort, man muss nicht wechseln :)
  4. Kommt drauf an, aber es ist nicht soo frontal. Es fangen ja allgemein max 60-70 Leute an und man wird für viele Fächer nochmal geteilt, sodass es nur 20-30 Leute sind und die Interaktion dementsprechend hoch
  5. Da kommts drauf an wohin du willst, aber mit vwl und Statistik-ECTS kann es schon echt eng werden. Theoretisch kannst du aber dann im Ausland deine Fächer so wählen, dass es für deine Wunschuni reicht.
  6. Hatte Spanisch und habs nicht als Nachteil empfunden, du kannst ja Praktikum und Auslandssemester entsprechend in einem Land mit der Sprache wählen und dich da weiterbilden.
  7. Das sind ca 10-15 ects, also viel ist es nicht in dem Bereich.
  8. Ich kenn beides. Die Mehrheit meiner Kommilitonen hat aber während dem Studium/ danach bei Unternehmen wie Siemens, Bosch, Audi, etc oder den Big4 gearbeitet/arbeitet jetzt da.
  9. Viel frei wählen (außer im Ausland) kann man ehrlicherweise nicht, ich hab damals Finance gewählt und das waren recht wenig Leute. Marketing ist immer relativ überlaufen
  10. Der Ruf ist okay, aber es geht zweifellos besser. Für MBB würd ich woanders hingehen, aber für Konzerne und Big4 langts allemal
antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2022:

Was ist denn die Alternative, wenn du dir unsicher bist?
Die Alternative wäre eig. nur Pforzheim (hatte dazu auch vor ein paar Tagen einen Thread veröffentlicht aber iwie wird der hier nicht angezeigt, habe dementsprechend auch keine Antworten darauf bekommen)

Eigentlich wollte ich an die HFU, aber da fehlen eben die quant. Credits für den Master.
FAU in Nürnberg klang von den Wahlmodulen ganz gut, bin aber echt eher ein schulischer Lerner, mag vorgegebene Strukturen etc.

Pforzheim hatte die Pluspunkte Ruf/Akkreditierung, BWL-Inhalte auf Spanisch, aber das wäre eine Stunde weiter weg von zuhause, und in der Stadt selbst (abgesehen vom Campus) fühle ich mich nicht so wohl. Außerdem ist der Sprachanteil in den ersten Semestern scheinbar nicht so hoch, und man hat auch keinen Sprachunterricht mehr. Außerdem klangen die Module im Grundstudium wirklich trocken und zäh.
Zudem ist der Vorteil der TH Nürnberg das integrierte Auslandspraktikum, in Pforzheim machen das nur 9%, in Nürnberg wäre sogar ein DD ohne zusätzliches Semester drin.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2022:

Alle FH's + TH's = Für Highperfomer und diejenigen die welche werden möchten, absoluter Müll und ungeeignet

Geh an eine vernünftige Uni wie z.B. Oxford, Cambridge, LSE, Bocconi, SSE etc.

Wenn nicht viel Geld oder das notwendige Profil vorhanden ist, geh wenigstens an eine vernünftige DACH Uni wie z.B. Mannheim, Köln, Münster, München, Frankfurt, St. Gallen etc.

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

Was verstehst du unter Highperformer? Bereich UB/Investment Banking? Die Finance Richtung ist so gar nicht mein Fall, strebe eher eine Karriere im Bereich Startup/NGO/Immobilien/Auslandskontakte -und partnerschaften von Unis an.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2022:

Alle FH's + TH's = Für Highperfomer und diejenigen die welche werden möchten, absoluter Müll und ungeeignet

Geh an eine vernünftige Uni wie z.B. Oxford, Cambridge, LSE, Bocconi, SSE etc.

Wenn nicht viel Geld oder das notwendige Profil vorhanden ist, geh wenigstens an eine vernünftige DACH Uni wie z.B. Mannheim, Köln, Münster, München, Frankfurt, St. Gallen etc.

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

10/10 - Sehr guter Advice, viele haben leider immernoch nicht auf dem Schirm, wie man richtig damit beginnt eine Karriere aufzubauen.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2022:

Alle FH's + TH's = Für Highperfomer und diejenigen die welche werden möchten, absoluter Müll und ungeeignet

Geh an eine vernünftige Uni wie z.B. Oxford, Cambridge, LSE, Bocconi, SSE etc.

Wenn nicht viel Geld oder das notwendige Profil vorhanden ist, geh wenigstens an eine vernünftige DACH Uni wie z.B. Mannheim, Köln, Münster, München, Frankfurt, St. Gallen etc.

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

Was verstehst du unter Highperformer? Bereich UB/Investment Banking? Die Finance Richtung ist so gar nicht mein Fall, strebe eher eine Karriere im Bereich Startup/NGO/Immobilien/Auslandskontakte -und partnerschaften von Unis an.

Für diese Ziele und Auslandskontakte gibt es trotzdem zahlreiche Unis, die deutlich besser geeignet sind sind.

Ich zähle mal ein paar auf:

TUM, HSG, WHU, HU Berlin usw.

An allen von mir genannten Unis, ist der Einstieg in deine genannte Bereiche deutlich einfacher als von der TH Nürnberg, weil der Ruf einfach nicht vorhanden ist. An meinen genannten Unis kannst du übrigens zahlreichen Initiativen wie z.B. Real Estate Clubs, NGO‘s, Start-up Clubs usw. beitreten. Das heißt, dass dir der Einstieg VIEL VIEL leichter fallen wird.

Für den Fall, dass nur Fachabitur hast geh an eine der folgenden Unis: Goethe, FSFM, WHU etc.

Für den Fall, dass du unbedingt in Nürnberg bleiben willst geh an die FAU Erlangen-Nürnberg.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 23.06.2022:

Alle FH's + TH's = Für Highperfomer und diejenigen die welche werden möchten, absoluter Müll und ungeeignet

Geh an eine vernünftige Uni wie z.B. Oxford, Cambridge, LSE, Bocconi, SSE etc.

Wenn nicht viel Geld oder das notwendige Profil vorhanden ist, geh wenigstens an eine vernünftige DACH Uni wie z.B. Mannheim, Köln, Münster, München, Frankfurt, St. Gallen etc.

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

Was verstehst du unter Highperformer? Bereich UB/Investment Banking? Die Finance Richtung ist so gar nicht mein Fall, strebe eher eine Karriere im Bereich Startup/NGO/Immobilien/Auslandskontakte -und partnerschaften von Unis an.

Für diese Ziele und Auslandskontakte gibt es trotzdem zahlreiche Unis, die deutlich besser geeignet sind sind.

Ich zähle mal ein paar auf:

TUM, HSG, WHU, HU Berlin usw.

An allen von mir genannten Unis, ist der Einstieg in deine genannte Bereiche deutlich einfacher als von der TH Nürnberg, weil der Ruf einfach nicht vorhanden ist. An meinen genannten Unis kannst du übrigens zahlreichen Initiativen wie z.B. Real Estate Clubs, NGO‘s, Start-up Clubs usw. beitreten. Das heißt, dass dir der Einstieg VIEL VIEL leichter fallen wird.

Für den Fall, dass nur Fachabitur hast geh an eine der folgenden Unis: Goethe, FSFM, WHU etc.

Für den Fall, dass du unbedingt in Nürnberg bleiben willst geh an die FAU Erlangen-Nürnberg.

Was hältst du von der HS Pforzheim, v.A auch im Vgl. mit der FAU?
Grundsätzlich gibt es aber an den Unis seltener International Business, oder? Hab das Gefühl, die bieten dann meistens Wiwi oder BWL an, aber für mich sind die Sprachen schon echt wichtig im Studium

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 23.06.2022:

Alle FH's + TH's = Für Highperfomer und diejenigen die welche werden möchten, absoluter Müll und ungeeignet

Geh an eine vernünftige Uni wie z.B. Oxford, Cambridge, LSE, Bocconi, SSE etc.

Wenn nicht viel Geld oder das notwendige Profil vorhanden ist, geh wenigstens an eine vernünftige DACH Uni wie z.B. Mannheim, Köln, Münster, München, Frankfurt, St. Gallen etc.

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

Was verstehst du unter Highperformer? Bereich UB/Investment Banking? Die Finance Richtung ist so gar nicht mein Fall, strebe eher eine Karriere im Bereich Startup/NGO/Immobilien/Auslandskontakte -und partnerschaften von Unis an.

Für diese Ziele und Auslandskontakte gibt es trotzdem zahlreiche Unis, die deutlich besser geeignet sind sind.

Ich zähle mal ein paar auf:

TUM, HSG, WHU, HU Berlin usw.

An allen von mir genannten Unis, ist der Einstieg in deine genannte Bereiche deutlich einfacher als von der TH Nürnberg, weil der Ruf einfach nicht vorhanden ist. An meinen genannten Unis kannst du übrigens zahlreichen Initiativen wie z.B. Real Estate Clubs, NGO‘s, Start-up Clubs usw. beitreten. Das heißt, dass dir der Einstieg VIEL VIEL leichter fallen wird.

Für den Fall, dass nur Fachabitur hast geh an eine der folgenden Unis: Goethe, FSFM, WHU etc.

Für den Fall, dass du unbedingt in Nürnberg bleiben willst geh an die FAU Erlangen-Nürnberg.

Was hältst du von der HS Pforzheim, v.A auch im Vgl. mit der FAU?
Grundsätzlich gibt es aber an den Unis seltener International Business, oder? Hab das Gefühl, die bieten dann meistens Wiwi oder BWL an, aber für mich sind die Sprachen schon echt wichtig im Studium

Schau dir mal die ESB in Reutlingen an. Diese Hochschule hat ein guten Ruf, ist staatlich und sehr sehr international ausgerichtet.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 23.06.2022:

Alle FH's + TH's = Für Highperfomer und diejenigen die welche werden möchten, absoluter Müll und ungeeignet

Geh an eine vernünftige Uni wie z.B. Oxford, Cambridge, LSE, Bocconi, SSE etc.

Wenn nicht viel Geld oder das notwendige Profil vorhanden ist, geh wenigstens an eine vernünftige DACH Uni wie z.B. Mannheim, Köln, Münster, München, Frankfurt, St. Gallen etc.

Es ist mir absolut schleierhaft, wieso man vor dem Studium plant den Master an einer vernünftigen Uni zu machen, wenn man auch für den Bachelor gleich dorthin kann. Mit entsprechenden Noten, Praktika etc. ist ein Einstieg nach dem Bachelor sehr easy möglich. Zusätzlich im Vorfeld zu planen weitere 1-2 Jahre für den Master zu verschwenden, um dann ein Lowperformer Profil zu haben, dessen Jobs von HSG Bachelor Studenten weggenommen werden, ist nicht sinnvoll.

Was verstehst du unter Highperformer? Bereich UB/Investment Banking? Die Finance Richtung ist so gar nicht mein Fall, strebe eher eine Karriere im Bereich Startup/NGO/Immobilien/Auslandskontakte -und partnerschaften von Unis an.

Für diese Ziele und Auslandskontakte gibt es trotzdem zahlreiche Unis, die deutlich besser geeignet sind sind.

Ich zähle mal ein paar auf:

TUM, HSG, WHU, HU Berlin usw.

An allen von mir genannten Unis, ist der Einstieg in deine genannte Bereiche deutlich einfacher als von der TH Nürnberg, weil der Ruf einfach nicht vorhanden ist. An meinen genannten Unis kannst du übrigens zahlreichen Initiativen wie z.B. Real Estate Clubs, NGO‘s, Start-up Clubs usw. beitreten. Das heißt, dass dir der Einstieg VIEL VIEL leichter fallen wird.

Für den Fall, dass nur Fachabitur hast geh an eine der folgenden Unis: Goethe, FSFM, WHU etc.

Für den Fall, dass du unbedingt in Nürnberg bleiben willst geh an die FAU Erlangen-Nürnberg.

Was hältst du von der HS Pforzheim, v.A auch im Vgl. mit der FAU?
Grundsätzlich gibt es aber an den Unis seltener International Business, oder? Hab das Gefühl, die bieten dann meistens Wiwi oder BWL an, aber für mich sind die Sprachen schon echt wichtig im Studium

Warum hast du denn primär FH's im Blick? Dir muss klar sein, dass die lukrativsten Stellen (leider) meistens für Uni Absolventen vorgesehen sind. Darüber hinaus sind auch viele staatliche Unis sehr international in BWL ausgerichtet. Allen voran natürlich die TUM und die Uni Mannheim.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

Ich würde die TH der FAU vorziehen, alleine schon aufgrund der Studienbedingungen. Ob Universität oder Technische Hochschule im Bachelor, ist komplett egal, solange du nicht ins IB gehen willst. Es wird hier zwar ständig erzählt, dass Uni-Absolventen die besser bezahlten Stellen bekommen, aber es ist dann eher so, dass Noten und praktische Erfahrungen im Studium mehr zählen.

Lass dir von den Möchtegern-Karriereexperten nicht einreden, dass nur Lowperformer auf angewandte Hochschulen gehen. Es wird hier nur gerne das eigene Ego gestreichelt, weil man ja auf einer ach so tollen "Elite-Uni" war.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 24.06.2022:

Ich würde die TH der FAU vorziehen, alleine schon aufgrund der Studienbedingungen. Ob Universität oder Technische Hochschule im Bachelor, ist komplett egal, solange du nicht ins IB gehen willst. Es wird hier zwar ständig erzählt, dass Uni-Absolventen die besser bezahlten Stellen bekommen, aber es ist dann eher so, dass Noten und praktische Erfahrungen im Studium mehr zählen.

Lass dir von den Möchtegern-Karriereexperten nicht einreden, dass nur Lowperformer auf angewandte Hochschulen gehen. Es wird hier nur gerne das eigene Ego gestreichelt, weil man ja auf einer ach so tollen "Elite-Uni" war.

würde dem Punkt TH vs FAU hier definitiv zustimmen. An der FAU hat man als IBler das Grundstudium großteils mit den normalen WiWi-Studenten und ist da erstmal in ner Masse von zT über 1000 Studenten. Die Vorlesungen sind dementsprechend auch nicht auf englisch. An der TH fangen durch den NC max 60-70 Leute an, das ist ne ganz andere Atmosphäre und Lernumgebung + alles von Tag 1 auf Englisch und internationale Umgebung durch mind 30% ausländische Studenten. Außerdem hast du das Auslandspraktikum und das Auslandssemester integriert, dementsprechend ist die Organisation deutlich leichter.

Für den Master ist die FAU echt nicht schlecht und für MINT etc sicher auch nicht, aber für einen Bachelor im WiWi Bereich und insbesondere für IB würde ich nur abraten

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 24.06.2022:

Ich würde die TH der FAU vorziehen, alleine schon aufgrund der Studienbedingungen. Ob Universität oder Technische Hochschule im Bachelor, ist komplett egal, solange du nicht ins IB gehen willst. Es wird hier zwar ständig erzählt, dass Uni-Absolventen die besser bezahlten Stellen bekommen, aber es ist dann eher so, dass Noten und praktische Erfahrungen im Studium mehr zählen.

Lass dir von den Möchtegern-Karriereexperten nicht einreden, dass nur Lowperformer auf angewandte Hochschulen gehen. Es wird hier nur gerne das eigene Ego gestreichelt, weil man ja auf einer ach so tollen "Elite-Uni" war.

würde dem Punkt TH vs FAU hier definitiv zustimmen. An der FAU hat man als IBler das Grundstudium großteils mit den normalen WiWi-Studenten und ist da erstmal in ner Masse von zT über 1000 Studenten. Die Vorlesungen sind dementsprechend auch nicht auf englisch. An der TH fangen durch den NC max 60-70 Leute an, das ist ne ganz andere Atmosphäre und Lernumgebung + alles von Tag 1 auf Englisch und internationale Umgebung durch mind 30% ausländische Studenten. Außerdem hast du das Auslandspraktikum und das Auslandssemester integriert, dementsprechend ist die Organisation deutlich leichter.

Für den Master ist die FAU echt nicht schlecht und für MINT etc sicher auch nicht, aber für einen Bachelor im WiWi Bereich und insbesondere für IB würde ich nur abraten

TH Placement = KMU = 40.000€ Job
ESB Reutlingen = DAX/IB/UB = 75.000€+ Job

Ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Die TH ist keine Target Uni/Hochschule und wird es auch nie sein. Selbst in Vergleich zu anderen FH‘s und TH‘s ist das Placement unterdurchschnittlich schlecht.

Wenn du auf Englisch studieren willst, kein Geld für eine private oder das Ausland hast, geh verdammt nochmal nach Mannheim oder die TUM.

Es gibt auch zahlreiche NC-freue Unis im Ausland, die 100% auf Englisch sind und fast nix kosten. Als Beispiel wäre z.B. der BBE Studiengang der WU Wien zu nennen. Semesterkosten = 21,20€.
Zwischen dem Placement der WU Wien und der TH Nürnberg liegen Welten, wie du dir sicherlich vorstellen kannst.

Das war nur ein Beispiel von vielen. Man möge sich z.B. auch die 100% englischsprachigen Studiengänge renommierter niederländischer Universitäten wie z.B. Maastricht oder der RSM ansehen. Allesamt deutlich internationaler und VIEL VIEL angesehener als die TH Nürnberg.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2022:

Was ist denn die Alternative, wenn du dir unsicher bist?
Die Alternative wäre eig. nur Pforzheim (hatte dazu auch vor ein paar Tagen einen Thread veröffentlicht aber iwie wird der hier nicht angezeigt, habe dementsprechend auch keine Antworten darauf bekommen)

Eigentlich wollte ich an die HFU, aber da fehlen eben die quant. Credits für den Master.
FAU in Nürnberg klang von den Wahlmodulen ganz gut, bin aber echt eher ein schulischer Lerner, mag vorgegebene Strukturen etc.

Pforzheim hatte die Pluspunkte Ruf/Akkreditierung, BWL-Inhalte auf Spanisch, aber das wäre eine Stunde weiter weg von zuhause, und in der Stadt selbst (abgesehen vom Campus) fühle ich mich nicht so wohl. Außerdem ist der Sprachanteil in den ersten Semestern scheinbar nicht so hoch, und man hat auch keinen Sprachunterricht mehr. Außerdem klangen die Module im Grundstudium wirklich trocken und zäh.
Zudem ist der Vorteil der TH Nürnberg das integrierte Auslandspraktikum, in Pforzheim machen das nur 9%, in Nürnberg wäre sogar ein DD ohne zusätzliches Semester drin.

Steht die TH karrieretechnisch der HS Pforzheim in vielem nach? Das wären jetzt echt so meine zwei besten Optionen, Reutlingen hatte ich mir für IMX angeguckt, aber auch bei IB hab ich das Gefühl, dass die schon eher auf Top-Positionen in Großkonzernen ausgerichtet sind, das passt iwie vom Spirit/Gefühl her nicht so ganz bei mir. Wäre auch nochmal weiter als Pforzheim...

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 24.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2022:

Ich würde die TH der FAU vorziehen, alleine schon aufgrund der Studienbedingungen. Ob Universität oder Technische Hochschule im Bachelor, ist komplett egal, solange du nicht ins IB gehen willst. Es wird hier zwar ständig erzählt, dass Uni-Absolventen die besser bezahlten Stellen bekommen, aber es ist dann eher so, dass Noten und praktische Erfahrungen im Studium mehr zählen.

Lass dir von den Möchtegern-Karriereexperten nicht einreden, dass nur Lowperformer auf angewandte Hochschulen gehen. Es wird hier nur gerne das eigene Ego gestreichelt, weil man ja auf einer ach so tollen "Elite-Uni" war.

würde dem Punkt TH vs FAU hier definitiv zustimmen. An der FAU hat man als IBler das Grundstudium großteils mit den normalen WiWi-Studenten und ist da erstmal in ner Masse von zT über 1000 Studenten. Die Vorlesungen sind dementsprechend auch nicht auf englisch. An der TH fangen durch den NC max 60-70 Leute an, das ist ne ganz andere Atmosphäre und Lernumgebung + alles von Tag 1 auf Englisch und internationale Umgebung durch mind 30% ausländische Studenten. Außerdem hast du das Auslandspraktikum und das Auslandssemester integriert, dementsprechend ist die Organisation deutlich leichter.

Für den Master ist die FAU echt nicht schlecht und für MINT etc sicher auch nicht, aber für einen Bachelor im WiWi Bereich und insbesondere für IB würde ich nur abraten

TH Placement = KMU = 40.000€ Job
ESB Reutlingen = DAX/IB/UB = 75.000€+ Job

Ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Die TH ist keine Target Uni/Hochschule und wird es auch nie sein. Selbst in Vergleich zu anderen FH‘s und TH‘s ist das Placement unterdurchschnittlich schlecht.

Wenn du auf Englisch studieren willst, kein Geld für eine private oder das Ausland hast, geh verdammt nochmal nach Mannheim oder die TUM.

Es gibt auch zahlreiche NC-freue Unis im Ausland, die 100% auf Englisch sind und fast nix kosten. Als Beispiel wäre z.B. der BBE Studiengang der WU Wien zu nennen. Semesterkosten = 21,20€.
Zwischen dem Placement der WU Wien und der TH Nürnberg liegen Welten, wie du dir sicherlich vorstellen kannst.

Das war nur ein Beispiel von vielen. Man möge sich z.B. auch die 100% englischsprachigen Studiengänge renommierter niederländischer Universitäten wie z.B. Maastricht oder der RSM ansehen. Allesamt deutlich internationaler und VIEL VIEL angesehener als die TH Nürnberg.

+1

Die von dir genannten Adressen werden eine deutlich bessere Karriere ermöglichen als die TH Nürnberg.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 22.06.2022:

Außerdem ist der Sprachanteil in den ersten Semestern scheinbar nicht so hoch, und man hat auch keinen Sprachunterricht mehr.

Also zu meiner Zeit gab es im BWL-Studium bis auf evtl. ganz fancy Studiengänge überhaupt keine Fremdsprachen. Da war es Angelegenheit des Studenten, das ganze eben ZUSÄTZLICH zu machen, so viel er es eben wollte. Davon hält dich keiner ab, wenn du das möchtest. Ich würde nie auf echte Studieninhalte zugunsten einer Sprache verzichten wollen.

Zudem ist der Vorteil der TH Nürnberg das integrierte Auslandspraktikum, in Pforzheim machen das nur 9%, in Nürnberg wäre sogar ein DD ohne zusätzliches Semester drin.

Auch hier gilt das gleiche wie bei Sprachen, es hält dich keiner davon ab, das muss nicht von der Hochschule vorgegeben sein, um es zu machen.

antworten
WiWi Gast

International Business TH Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 24.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2022:

Ich würde die TH der FAU vorziehen, alleine schon aufgrund der Studienbedingungen. Ob Universität oder Technische Hochschule im Bachelor, ist komplett egal, solange du nicht ins IB gehen willst. Es wird hier zwar ständig erzählt, dass Uni-Absolventen die besser bezahlten Stellen bekommen, aber es ist dann eher so, dass Noten und praktische Erfahrungen im Studium mehr zählen.

Lass dir von den Möchtegern-Karriereexperten nicht einreden, dass nur Lowperformer auf angewandte Hochschulen gehen. Es wird hier nur gerne das eigene Ego gestreichelt, weil man ja auf einer ach so tollen "Elite-Uni" war.

würde dem Punkt TH vs FAU hier definitiv zustimmen. An der FAU hat man als IBler das Grundstudium großteils mit den normalen WiWi-Studenten und ist da erstmal in ner Masse von zT über 1000 Studenten. Die Vorlesungen sind dementsprechend auch nicht auf englisch. An der TH fangen durch den NC max 60-70 Leute an, das ist ne ganz andere Atmosphäre und Lernumgebung + alles von Tag 1 auf Englisch und internationale Umgebung durch mind 30% ausländische Studenten. Außerdem hast du das Auslandspraktikum und das Auslandssemester integriert, dementsprechend ist die Organisation deutlich leichter.

Für den Master ist die FAU echt nicht schlecht und für MINT etc sicher auch nicht, aber für einen Bachelor im WiWi Bereich und insbesondere für IB würde ich nur abraten

TH Placement = KMU = 40.000€ Job
ESB Reutlingen = DAX/IB/UB = 75.000€+ Job

Ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Die TH ist keine Target Uni/Hochschule und wird es auch nie sein. Selbst in Vergleich zu anderen FH‘s und TH‘s ist das Placement unterdurchschnittlich schlecht.

Wenn du auf Englisch studieren willst, kein Geld für eine private oder das Ausland hast, geh verdammt nochmal nach Mannheim oder die TUM.

Es gibt auch zahlreiche NC-freue Unis im Ausland, die 100% auf Englisch sind und fast nix kosten. Als Beispiel wäre z.B. der BBE Studiengang der WU Wien zu nennen. Semesterkosten = 21,20€.
Zwischen dem Placement der WU Wien und der TH Nürnberg liegen Welten, wie du dir sicherlich vorstellen kannst.

Das war nur ein Beispiel von vielen. Man möge sich z.B. auch die 100% englischsprachigen Studiengänge renommierter niederländischer Universitäten wie z.B. Maastricht oder der RSM ansehen. Allesamt deutlich internationaler und VIEL VIEL angesehener als die TH Nürnberg.

Du hast natürlich mit allen genannten Punkten absolut recht. Du must aber auch akzeptieren können, dass nicht jeder die Ambitionen für ein "überdurchschnittliches" Leben bzw. Karriere hat. Wenn der TE eine FH - KMU Karriere anstrebt, wo er am Ende des Tages mit 38.000 Brutto nach Hause geht, ist das halt so. Ein Porsche (Analogie für Highperformance Karriere) ist nur toll, weil ihn nicht jeder haben kann. So läuft es nunmal. Sei also froh, dass du auf den für dich richtigen Weg bist, akzeptier aber auch, wenn andere diese Ziele nicht haben.

antworten

Artikel zu TH Nürnberg

Facility Management: Topausbildung zur Traumkarriere

Facility Management: Ein Muster gebildet von einem modernen mit Rundelementen versehenen Gebäude.

Modernes Gebäudemanagement (Facility Management) gewinnt für Verwaltung, Industrie und Handwerk zunehmend an Bedeutung und ist nebenher nicht mehr zu bewerkstelligen.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Städte für Akademiker: Erlangen, Jena und München sind am beliebtesten

Ein Mädchen in Jens und türkisem schulterfreien T-Shirt sitzt bei einer Vorführung im Schneidersitzt auf hellgrauem Kopfsteinplaster. Über ihrer Schulter hängt eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "I - rotes Herz - Berlin".

Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider.

Antworten auf International Business TH Nürnberg

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 19 Beiträge

Diskussionen zu TH Nürnberg

Weitere Themen aus Hochschulort: Wo studieren