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Warum immer nur TUM?

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Hier in den Foren und in Zeitungen lese ich andauernd von der TUM und ihrem einzigartigen Profil in Europa an der Schnittstelle zwischen Technologie und BWL.

Warum schaffen es andere TUs nicht das gleiche anzubieten bzw. Business Schools auch ins technische zu gehen?

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Hier in den Foren und in Zeitungen lese ich andauernd von der TUM und ihrem einzigartigen Profil in Europa an der Schnittstelle zwischen Technologie und BWL.

Warum schaffen es andere TUs nicht das gleiche anzubieten bzw. Business Schools auch ins technische zu gehen?

In den BI Artikel diese Woche sind paar gute Punkte genannt: Forschungsstärke kombiniert mit Wirtschaftsnähe und unglaublich power in Forschungstransfer und Gründungsförderung durch Unternehmertum, CDTM und co

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Sowas gibt es nur in Deutschland, weil es im Ausland niemanden bockt was du studiert hast.

Um in UK im Banking zu arbeiten musst du ja auch nicht Finance studiert haben sondern da reicht es auf einer "prestigous university" gewesen zu sein.
Ähnliches für die USA.

Teslea EMEA Logistics Head Ashley Harris hat "Outdoor Activites" an einer UK Uni studiert...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Sowas gibt es nur in Deutschland, weil es im Ausland niemanden bockt was du studiert hast.

Um in UK im Banking zu arbeiten musst du ja auch nicht Finance studiert haben sondern da reicht es auf einer "prestigous university" gewesen zu sein.
Ähnliches für die USA.

Teslea EMEA Logistics Head Ashley Harris hat "Outdoor Activites" an einer UK Uni studiert...

Das stimmt vielleicht für Banking/ Consulting, weil dort die Aufgaben einfach nicht sehr anspruchsvoll sind. Aber sobald du in technischere Berufe möchtest (auch Management), sind dir technische Skills auf jeden Fall von Vorteil (d.h. nicht dass es auch ohne geht). Und außerdem gibt es sehr wohl an guten UK/ US Unis ähnliche Programme vom Setup z.B. Oxford 1+1 MBA, Stanford Master Management Science and Engineering etc. (soll übrigens nicht heißen, dass die TUM auf einer Liga mit denen ist).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Das ist der selbe Typ, der seine Uni die ganze zeit pusht.

Im IB hat die TUM leider nichts zu melden, egal wie sehr er sich bemüht:

Sie bleibt irrelevant

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Genauso wie IB irrelevant für die meisten Menschen ist :)

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Das ist der selbe Typ, der seine Uni die ganze zeit pusht.

Im IB hat die TUM leider nichts zu melden, egal wie sehr er sich bemüht:

Sie bleibt irrelevant

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Das ist der selbe Typ, der seine Uni die ganze zeit pusht.

Im IB hat die TUM leider nichts zu melden, egal wie sehr er sich bemüht:

Sie bleibt irrelevant

Welcher Typ? Wer sagt denn hier außerdem, dass die TUM irgendwas in IB zu melden hat?

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Einfache Antwort? Weil es kein besonders tolles Konzept ist. Viele bessere Unis in Europa (insbesondere Oxford, Cambridge, ETH, EPFL) hätten ein Vielfaches an Ressourcen, eine solche Schnittstelle aufzubauen. Nur besteht schlicht und einfach kein Interesse, und das aus gutem Grund.

Als jemand, der derzeit in Oxford ist und u.a. schon einige visiting Leute vom CDTM betreut hat, kann ich sagen, dass das Konzept (leider!) nicht wirklich aufgeht. Wir kriegen hier Leute rein, deren technisches Wissen viel zu oberflächlich ist um auch nur irgendwelche tiefgreifende Forschungstätigkeiten in dem Bereich zu übernehmen. Auch insgesamt hinken die Leute einfach von der Gesamtqualität her deutlich hinter dem her, was wir sonst so an Studenten bekommen (v.a. UCs/Stanford, Oxbridge, indische IITs, Tsinghua/Beijing).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Einfache Antwort? Weil es kein besonders tolles Konzept ist. Viele bessere Unis in Europa (insbesondere Oxford, Cambridge, ETH, EPFL) hätten ein Vielfaches an Ressourcen, eine solche Schnittstelle aufzubauen. Nur besteht schlicht und einfach kein Interesse, und das aus gutem Grund.

Als jemand, der derzeit in Oxford ist und u.a. schon einige visiting Leute vom CDTM betreut hat, kann ich sagen, dass das Konzept (leider!) nicht wirklich aufgeht. Wir kriegen hier Leute rein, deren technisches Wissen viel zu oberflächlich ist um auch nur irgendwelche tiefgreifende Forschungstätigkeiten in dem Bereich zu übernehmen. Auch insgesamt hinken die Leute einfach von der Gesamtqualität her deutlich hinter dem her, was wir sonst so an Studenten bekommen (v.a. UCs/Stanford, Oxbridge, indische IITs, Tsinghua/Beijing).

Wenn du tatsächlich in Oxford dauerhaft forschst und deinen Tag mit Beiträgen im Wiwi-treff verbringst, ist das traurig. Aber natürlich wird dieser Beitrag zu 99% von einem Troll stammen, der gerade Accounting in Mannheim studiert.

Aber hier vergleichbare Programme von deinen genannten Adressen:

  • ETH: Master Management, Technology, and Economics
  • Stanford: MS Management Science and Engineering
  • Oxford: Oxford 1+1 MBA (Kombination technischer Master + ein jähriger MBA)
  • Berkeley: Bachelor Management, Entrepreneurship & Technology
  • ...

Allein aber die Liga die du hier aufmachst spricht ja schon für den Erfolg der TUM. Das CDTM ist meines Verständnis nach gar nicht für eine Vertiefung in irgendwelchen technischen Disziplinen, sondern eine Zusatzqualifikation für Gründer und dort sprechen zumindest die daraus hervorgegangenen Unternehmen für den Erfolg. Ob die Leute danach gute Forscher werden, kann ich nicht beurteilen, aber glaube auch nicht, dass das Sinn der Sache ist. Übrigens hüpfen laut Website und Linkedin genau die Studenten, die du angeblich an deinem Lab betreust, auch besonders in Berkeley, Stanford rum...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Einfache Antwort? Weil es kein besonders tolles Konzept ist. Viele bessere Unis in Europa (insbesondere Oxford, Cambridge, ETH, EPFL) hätten ein Vielfaches an Ressourcen, eine solche Schnittstelle aufzubauen. Nur besteht schlicht und einfach kein Interesse, und das aus gutem Grund.

Als jemand, der derzeit in Oxford ist und u.a. schon einige visiting Leute vom CDTM betreut hat, kann ich sagen, dass das Konzept (leider!) nicht wirklich aufgeht. Wir kriegen hier Leute rein, deren technisches Wissen viel zu oberflächlich ist um auch nur irgendwelche tiefgreifende Forschungstätigkeiten in dem Bereich zu übernehmen. Auch insgesamt hinken die Leute einfach von der Gesamtqualität her deutlich hinter dem her, was wir sonst so an Studenten bekommen (v.a. UCs/Stanford, Oxbridge, indische IITs, Tsinghua/Beijing).

Da ist mal wieder das Standard-Forenmitglied: Oxford PHD und wahrscheinlich Machine Learning Research :D Schick doch gerne mal dein Scholar Profil rüber ;-)

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Einfache Antwort? Weil es kein besonders tolles Konzept ist. Viele bessere Unis in Europa (insbesondere Oxford, Cambridge, ETH, EPFL) hätten ein Vielfaches an Ressourcen, eine solche Schnittstelle aufzubauen. Nur besteht schlicht und einfach kein Interesse, und das aus gutem Grund.

Als jemand, der derzeit in Oxford ist und u.a. schon einige visiting Leute vom CDTM betreut hat, kann ich sagen, dass das Konzept (leider!) nicht wirklich aufgeht. Wir kriegen hier Leute rein, deren technisches Wissen viel zu oberflächlich ist um auch nur irgendwelche tiefgreifende Forschungstätigkeiten in dem Bereich zu übernehmen. Auch insgesamt hinken die Leute einfach von der Gesamtqualität her deutlich hinter dem her, was wir sonst so an Studenten bekommen (v.a. UCs/Stanford, Oxbridge, indische IITs, Tsinghua/Beijing).

Wer redet denn hier vom CDTM? Der TE hat doch die TUM an sich gemeint oder?

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Das ist der selbe Typ, der seine Uni die ganze zeit pusht.

Im IB hat die TUM leider nichts zu melden, egal wie sehr er sich bemüht:

Sie bleibt irrelevant

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Die TUM hat eines verstanden: Ohne die Realität geht es nicht.

Gerade die finance Lehrstühle in den meisten klassischen Unis wie LMU, Mannheim und Frankfurt entfernen sich durch ihre überflüssigen Graduiertenkollegs immer mehr von der Wirklichkeit und driften damit in die Bedeutungslosigkeit.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

LOL.

Du willst behaupten, dass die besten Finance-Lehrstühle des Landes um Maug, Theissen, Inderst, Maurer, Schlag, Elsas und Glaser bedeutungslos werden?

Deshalb stellen die drei Unis auch die meisten Analysts in FFM von den Staatlichen, wohingegen TUM im Nirvana dümpelt

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Die TUM hat eines verstanden: Ohne die Realität geht es nicht.

Gerade die finance Lehrstühle in den meisten klassischen Unis wie LMU, Mannheim und Frankfurt entfernen sich durch ihre überflüssigen Graduiertenkollegs immer mehr von der Wirklichkeit und driften damit in die Bedeutungslosigkeit.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

LOL.

Du willst behaupten, dass die besten Finance-Lehrstühle des Landes um Maug, Theissen, Inderst, Maurer, Schlag, Elsas und Glaser bedeutungslos werden?

Deshalb stellen die drei Unis auch die meisten Analysts in FFM von den Staatlichen, wohingegen TUM im Nirvana dümpelt

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Die TUM hat eines verstanden: Ohne die Realität geht es nicht.

Gerade die finance Lehrstühle in den meisten klassischen Unis wie LMU, Mannheim und Frankfurt entfernen sich durch ihre überflüssigen Graduiertenkollegs immer mehr von der Wirklichkeit und driften damit in die Bedeutungslosigkeit.

Ich weiß wirklich nicht warum immer direkt jeder hier über IB redet. Die TUM ist in reinem Finance mit Sicherheit hinter Mannheim und co und weniger Leute gehen ins IB, aber das ist doch auch kein Stück der Fokus der TUM. Wenn ich ins IB will, studiere ich am besten in London. Wenn ich Tech/ Entrepreneurship machen will, gehe ich am besten zur TUM.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

LOL.

Du willst behaupten, dass die besten Finance-Lehrstühle des Landes um Maug, Theissen, Inderst, Maurer, Schlag, Elsas und Glaser bedeutungslos werden?

Deshalb stellen die drei Unis auch die meisten Analysts in FFM von den Staatlichen, wohingegen TUM im Nirvana dümpelt

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Die TUM hat eines verstanden: Ohne die Realität geht es nicht.

Gerade die finance Lehrstühle in den meisten klassischen Unis wie LMU, Mannheim und Frankfurt entfernen sich durch ihre überflüssigen Graduiertenkollegs immer mehr von der Wirklichkeit und driften damit in die Bedeutungslosigkeit.

Genau das behaupte ich. Glaubst Du wirklich, dass in irgend einer IB danach eingestellt wird, bei welchem Prof Du warst? Die Analysts werden aus ganz anderen Gründen primär von diesen Unis rekrutiert. Zum Beispiel ist die WHU auch sehr beliebt im IB und hat akademisch nichts anzumelden - stört niemanden.

Wo sind denn Leute wie z.B. Homburg/Weber/Weber/Rolfes/Schierenbeck/Backhaus heuzutage? Deine Liste besteht aus Top-Forschern, die allesamt nach meinem Kenntnisstand wenig bis gar keine Kontakte zur Praxis pflegen. Das 100% auf Forschung ausglegte System erlaubt es denen vermutlich auch gar nicht - schade.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

lol...die TUM damit dissen, dass sie schlecht im IB placed, ist dasselbe wie die Uni Mannheim damit zu dissen, dass sie in der Schiffsbau-Branche nix reisst

IB ist...

  • kein bisschen der Fokus der TUM
  • kein bisschen das Ziel der Studenten
  • kein bisschen bedeutend für den Wirtschaftsstandort München
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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

lol...die TUM damit dissen, dass sie schlecht im IB placed, ist dasselbe wie die Uni Mannheim damit zu dissen, dass sie in der Schiffsbau-Branche nix reisst

IB ist...

  • kein bisschen der Fokus der TUM
  • kein bisschen das Ziel der Studenten
  • kein bisschen bedeutend für den Wirtschaftsstandort München

Aber selbst in Entrepreneurship liefert sie doch weniger als z.B. die WHU, zumindest am 'oberen Ende' (Unicorns).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

meine Meinung als KITler:
die KIT, RWTH, TUD und TUM sind alle auf dem selben Level und Liga 1 in Deutschland...welche Uni bei was jetzt 2% besser ist, ist müßig zu diskutieren und in der realen Welt irrelevant.

ich werde zum Master zur TUM wechseln; nicht weil die Uni so viel besser ist, sondern weil ich Karlsruhe nix abgewinnen kann

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

meine Meinung als KITler:
die KIT, RWTH, TUD und TUM sind alle auf dem selben Level und Liga 1 in Deutschland...welche Uni bei was jetzt 2% besser ist, ist müßig zu diskutieren und in der realen Welt irrelevant.

ich werde zum Master zur TUM wechseln; nicht weil die Uni so viel besser ist, sondern weil ich Karlsruhe nix abgewinnen kann

die 4 Unis sind alle super, nur würden mich im Gegensatz zu München keine 10 Pferde dazu bringen, in Aachen, Karlsruhe oder Darmstadt mit 90% Männerquote zu studieren

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

meine Meinung als KITler:
die KIT, RWTH, TUD und TUM sind alle auf dem selben Level und Liga 1 in Deutschland...welche Uni bei was jetzt 2% besser ist, ist müßig zu diskutieren und in der realen Welt irrelevant.

ich werde zum Master zur TUM wechseln; nicht weil die Uni so viel besser ist, sondern weil ich Karlsruhe nix abgewinnen kann

die 4 Unis sind alle super, nur würden mich im Gegensatz zu München keine 10 Pferde dazu bringen, in Aachen, Karlsruhe oder Darmstadt mit 90% Männerquote zu studieren

Alle TU9 sind super, hört auf euch über Nuancen zu streiten.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

"eine der besseren Unis"... komische Bezeichnung für "in allen internationalen Rankings für Universitäten in den Top 3 von Deutschland, oft sogar auf Platz 1"

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Jup, klar, erlaubt keinen Praxisbezug.

:-D *Ironieoff

Grüße von der heutigen Frühjahrstagung des Instituts für Marktorientierung Unternehmensführung Mannheim. Oh hoppla, alle Unternehmen die Rang und Namen haben. Ups, wird von Homburg & Kuester geleitet. Oh, hast du wohl Quark verzapft.

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

LOL.

Du willst behaupten, dass die besten Finance-Lehrstühle des Landes um Maug, Theissen, Inderst, Maurer, Schlag, Elsas und Glaser bedeutungslos werden?

Deshalb stellen die drei Unis auch die meisten Analysts in FFM von den Staatlichen, wohingegen TUM im Nirvana dümpelt

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Die TUM hat eines verstanden: Ohne die Realität geht es nicht.

Gerade die finance Lehrstühle in den meisten klassischen Unis wie LMU, Mannheim und Frankfurt entfernen sich durch ihre überflüssigen Graduiertenkollegs immer mehr von der Wirklichkeit und driften damit in die Bedeutungslosigkeit.

Genau das behaupte ich. Glaubst Du wirklich, dass in irgend einer IB danach eingestellt wird, bei welchem Prof Du warst? Die Analysts werden aus ganz anderen Gründen primär von diesen Unis rekrutiert. Zum Beispiel ist die WHU auch sehr beliebt im IB und hat akademisch nichts anzumelden - stört niemanden.

Wo sind denn Leute wie z.B. Homburg/Weber/Weber/Rolfes/Schierenbeck/Backhaus heuzutage? Deine Liste besteht aus Top-Forschern, die allesamt nach meinem Kenntnisstand wenig bis gar keine Kontakte zur Praxis pflegen. Das 100% auf Forschung ausglegte System erlaubt es denen vermutlich auch gar nicht - schade.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

meine Meinung als KITler:
die KIT, RWTH, TUD und TUM sind alle auf dem selben Level und Liga 1 in Deutschland...welche Uni bei was jetzt 2% besser ist, ist müßig zu diskutieren und in der realen Welt irrelevant.

ich werde zum Master zur TUM wechseln; nicht weil die Uni so viel besser ist, sondern weil ich Karlsruhe nix abgewinnen kann

die 4 Unis sind alle super, nur würden mich im Gegensatz zu München keine 10 Pferde dazu bringen, in Aachen, Karlsruhe oder Darmstadt mit 90% Männerquote zu studieren

Ist egal ob man WING/WINF in München oder Aachen studiert, man sieht den Leuten den Studiengang ins Gesichte geschrieben. In München heißt es: Gucken, nicht anfassen bei den Mädels

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

meine Meinung als KITler:
die KIT, RWTH, TUD und TUM sind alle auf dem selben Level und Liga 1 in Deutschland...welche Uni bei was jetzt 2% besser ist, ist müßig zu diskutieren und in der realen Welt irrelevant.

ich werde zum Master zur TUM wechseln; nicht weil die Uni so viel besser ist, sondern weil ich Karlsruhe nix abgewinnen kann

die 4 Unis sind alle super, nur würden mich im Gegensatz zu München keine 10 Pferde dazu bringen, in Aachen, Karlsruhe oder Darmstadt mit 90% Männerquote zu studieren

Ist egal ob man WING/WINF in München oder Aachen studiert, man sieht den Leuten den Studiengang ins Gesichte geschrieben. In München heißt es: Gucken, nicht anfassen bei den Mädels

Um mal zurück zum Thema zu kommen: KIT und RWTH sind gute Unis, aber haben für BWL in Verbindung mit Tech und Entrepreneurship bei weitem nicht das Standing der TUM.

Laut BI liegt das Ganze an der Wirtschaftsnähe und Gründungsförderung gepaart mit Forschungsstärke und -transfer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so einfach aufzuholen ist, gerade die Gründungsförderung, die von Susanne Klatten finanziert/ aufgebaut wurde.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Also ich habe noch nie gehört, dass die TUM besser aufgestellt ist als die 3 gängingen Unis in WING/WINF: KIT, RWTH Aachen, TU Darmstadt. Die TUM ist eine der besseren Unis aber sicher nicht besser als die 3 eben genannten

Die TUM ist in nahezu jeder Dimension (Drittmittel, Forschungsstärke, Transfer, Standort etc.) besser aufgestellt, was auch in nahezu jedem internationalen Ranking/ Indes gezeigt wird. Aber KIT und RWTH + mit Abschlägen Darmstadt sind auch super Unis, keine Frage!

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Die TUM ist auch bei den Mädels durch die BWLer bestens aufgestellt!

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Das ist der selbe Typ, der seine Uni die ganze zeit pusht.

Im IB hat die TUM leider nichts zu melden, egal wie sehr er sich bemüht:

Sie bleibt irrelevant

Komisch, in meinem Bekanntenkreis sind mehrere TUMler bei den BB IB Adressen untergekommen; einer hat schon den exit in einer der renommiertesten PEs.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

Komisch, in meinem Bekanntenkreis sind mehrere TUMler bei den BB IB Adressen untergekommen; einer hat schon den exit in einer der renommiertesten PEs.

Mehr brauch man nicht zu sagen. Das Thema ist jetzt offiziell erledigt und die TUM aufgenommen in den Kreis der DACH Targets WHU, HSG, Mannheim und jetzt auch TUM

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

Komisch, in meinem Bekanntenkreis sind mehrere TUMler bei den BB IB Adressen untergekommen; einer hat schon den exit in einer der renommiertesten PEs.

Mehr brauch man nicht zu sagen. Das Thema ist jetzt offiziell erledigt und die TUM aufgenommen in den Kreis der DACH Targets WHU, HSG, Mannheim und jetzt auch TUM

Naja, die HSG und TUM im BWL Bereich in einer Aufzählung zu nennen ist gewagt - und wird auch gewagt bleiben, da die HSG im Vergleich zu WHU und Mannheim enorme Finanzmittel + Forschung besitzt. Auch die BWL Fakultät der TUM hat das nicht.
Also: Mannheim, WHU, FS, Tum < HSG
Ende der Debatte. In 5 Jahren können wir gerne nochmal schauen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Sorry, sein.

Wenn man sich die Analysten klassen anschaut, sieht man klar wo die Leute herkommnen.

Mannheim, FS, Goethe und WHU stellen die meistens. TUM spielt dabei wenn übrhaupt nur eine untergeordnete Rolle.

TUM-BWL ist ein guter Studiengang, aber für die klassichen Felder die hier beliebt sind (IB/UB) sind die oben genannten auf jeden Fall vorzuziehen.

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

Komisch, in meinem Bekanntenkreis sind mehrere TUMler bei den BB IB Adressen untergekommen; einer hat schon den exit in einer der renommiertesten PEs.

Mehr brauch man nicht zu sagen. Das Thema ist jetzt offiziell erledigt und die TUM aufgenommen in den Kreis der DACH Targets WHU, HSG, Mannheim und jetzt auch TUM

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

IB stimmt definitiv. Wollen die TUMler aber auch nicht machen. Für UB ist man jedoch sehr gut aufgestellt, durch Technik und BWL Ansatz. In dem Sinne eigentlich ebenbürtig mit KIT. RWTH ist jedoch nochmal wesentlich technischer unterwegs, Darmstadt auch.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

IB stimmt definitiv. Wollen die TUMler aber auch nicht machen. Für UB ist man jedoch sehr gut aufgestellt, durch Technik und BWL Ansatz. In dem Sinne eigentlich ebenbürtig mit KIT. RWTH ist jedoch nochmal wesentlich technischer unterwegs, Darmstadt auch.

“Technik”...An den drei Unis macht man wirkliches Wirtschaftsingenieurwesen und nicht so einen Pseudowing Kram wie an der TUM.
Ebenbürtig mit dem KIT was Technik angeht..das ich nicht lache..

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

IB stimmt definitiv. Wollen die TUMler aber auch nicht machen. Für UB ist man jedoch sehr gut aufgestellt, durch Technik und BWL Ansatz. In dem Sinne eigentlich ebenbürtig mit KIT. RWTH ist jedoch nochmal wesentlich technischer unterwegs, Darmstadt auch.

“Technik”...An den drei Unis macht man wirkliches Wirtschaftsingenieurwesen und nicht so einen Pseudowing Kram wie an der TUM.
Ebenbürtig mit dem KIT was Technik angeht..das ich nicht lache..

*dass (obligatorische Diffamierung der grammatikalischen Kenntnisse :P).
Meine Aussage beruht darauf, dass es sowohl im Wing am KIT als auch bei der TUM extra Ing Kurse für die WIngs gibt, welche nicht mit den richtigen Ings zusammen gehört werden (Grundlagen Kurse). In Aachen und DA ist das nicht so. Des Weiteren besteht auch keine Vertiefung beim KIT im Bachelor und man hört oberflächlich ein bisschen was von allem, jedoch ohne Tiefe. Deswegen sind sowohl TUM als auch KIT Wing nur Technik light.

Ich sehe schon die KIT Fraktion rotieren :D

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Das KIT und die RWTH sind übrigens auch an der TUM sehr gut angesehen, Darmstadt weniger. Allerdings haben beide Unis auch ihre Problemchen, KIT ist zB immer noch nicht komplett zusammengewachsen und war auch in der Exzellenzinitiative nur semi erfolgreich.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Das ist der selbe Typ, der seine Uni die ganze zeit pusht.

Im IB hat die TUM leider nichts zu melden, egal wie sehr er sich bemüht:

Sie bleibt irrelevant

Komisch, in meinem Bekanntenkreis sind mehrere TUMler bei den BB IB Adressen untergekommen; einer hat schon den exit in einer der renommiertesten PEs.

Komisch, dass ihr weder auf LinkedIn zu sehen seid noch bei der Studie dabei seid, welche besagt, dass Mannheim, FS und Goethe die meisten Analysts in FFM stellen.
LMU und Köln treten auch im Ranking, aber von der TUM keine Spur.. Haha

Übrigens: Platz 11 Wirtschaftswoche. Haha

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WOW eine TUM-Diskussion! Endlich wird das hier mal diskutiert...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WOW eine TUM-Diskussion! Endlich wird das hier mal diskutiert...

Gut genau das war ja die Ursprungsfrage: Warum liest man momentan überall von der TUM...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Well said!

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Einfache Antwort? Weil es kein besonders tolles Konzept ist. Viele bessere Unis in Europa (insbesondere Oxford, Cambridge, ETH, EPFL) hätten ein Vielfaches an Ressourcen, eine solche Schnittstelle aufzubauen. Nur besteht schlicht und einfach kein Interesse, und das aus gutem Grund.

Als jemand, der derzeit in Oxford ist und u.a. schon einige visiting Leute vom CDTM betreut hat, kann ich sagen, dass das Konzept (leider!) nicht wirklich aufgeht. Wir kriegen hier Leute rein, deren technisches Wissen viel zu oberflächlich ist um auch nur irgendwelche tiefgreifende Forschungstätigkeiten in dem Bereich zu übernehmen. Auch insgesamt hinken die Leute einfach von der Gesamtqualität her deutlich hinter dem her, was wir sonst so an Studenten bekommen (v.a. UCs/Stanford, Oxbridge, indische IITs, Tsinghua/Beijing).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2019:

Einfache Antwort? Weil es kein besonders tolles Konzept ist. Viele bessere Unis in Europa (insbesondere Oxford, Cambridge, ETH, EPFL) hätten ein Vielfaches an Ressourcen, eine solche Schnittstelle aufzubauen. Nur besteht schlicht und einfach kein Interesse, und das aus gutem Grund.

Als jemand, der derzeit in Oxford ist und u.a. schon einige visiting Leute vom CDTM betreut hat, kann ich sagen, dass das Konzept (leider!) nicht wirklich aufgeht. Wir kriegen hier Leute rein, deren technisches Wissen viel zu oberflächlich ist um auch nur irgendwelche tiefgreifende Forschungstätigkeiten in dem Bereich zu übernehmen. Auch insgesamt hinken die Leute einfach von der Gesamtqualität her deutlich hinter dem her, was wir sonst so an Studenten bekommen (v.a. UCs/Stanford, Oxbridge, indische IITs, Tsinghua/Beijing).

Wenn du tatsächlich in Oxford dauerhaft forschst und deinen Tag mit Beiträgen im Wiwi-treff verbringst, ist das traurig. Aber natürlich wird dieser Beitrag zu 99% von einem Troll stammen, der gerade Accounting in Mannheim studiert.

Aber hier vergleichbare Programme von deinen genannten Adressen:

  • ETH: Master Management, Technology, and Economics
  • Stanford: MS Management Science and Engineering
  • Oxford: Oxford 1+1 MBA (Kombination technischer Master + ein jähriger MBA)
  • Berkeley: Bachelor Management, Entrepreneurship & Technology
  • ...

Allein aber die Liga die du hier aufmachst spricht ja schon für den Erfolg der TUM. Das CDTM ist meines Verständnis nach gar nicht für eine Vertiefung in irgendwelchen technischen Disziplinen, sondern eine Zusatzqualifikation für Gründer und dort sprechen zumindest die daraus hervorgegangenen Unternehmen für den Erfolg. Ob die Leute danach gute Forscher werden, kann ich nicht beurteilen, aber glaube auch nicht, dass das Sinn der Sache ist. Übrigens hüpfen laut Website und Linkedin genau die Studenten, die du angeblich an deinem Lab betreust, auch besonders in Berkeley, Stanford rum...

Well said!

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

Witzig, dass auch die Medien das Ganze so sehen. Aber hier im Wiwi-Treff, wo jeder in Oxford forscht, herrscht natürlich ein anderes Verständnis von Exzellent ;-)

Hier übrigens als Link: https://www.businessinsider.de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

Guter Artikel über den Entrepreneurship Drive an der TUM! Und keine Angst: Die meisten Hater hier sind so unglücklich mit ihrem Leben, dass der einzige Strohhalm ihre vermeintliche CV Prestige ist. Ist aber auch bitter, wenn man herausfindet, dass das Gehalt in der UB auf die Stunde gerechnet ungefähr dem einer Gebäudereinigungshilfe entspricht und dann die einzige Quelle des Selbstbewussrseins auch noch zu verschwinden droht...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

sehe ich ähnlich, ich würde mich als nicht TUM-Absolvent wirklich freuen, wenn wir in Deutschland bald zumindest eine internationale Spitzenuni hätten, die wirklich weltweit in der ersten Liga mitspielt, und da sehe ich TUM derzeit als die einzige mit Chancen. Das Gesamtbild ist derzeit einfach überragend (Rankingergebnisse, Internationalisierung, Fokus auf Zukunftsthemen, sehr gute Wirtschaftskontakte, Gründerboom, Forschungserfolge, finanzielle Spenden, Marketing,..)

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Ich würde mich für jede andere deutsche Uni wie Köln, Goethe, LMU oder Münster freuen, wenn sie das Doppelte/Dreifache an Jahresbudget bekommen würden, damit man sie auch international wahrnimmt.

Aber sicher nicht für die Maxvorstädter Möchtegern-Uni, dessen überhebliches Klientel man hier täglich lesen muss.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

sehe ich ähnlich, ich würde mich als nicht TUM-Absolvent wirklich freuen, wenn wir in Deutschland bald zumindest eine internationale Spitzenuni hätten, die wirklich weltweit in der ersten Liga mitspielt, und da sehe ich TUM derzeit als die einzige mit Chancen. Das Gesamtbild ist derzeit einfach überragend (Rankingergebnisse, Internationalisierung, Fokus auf Zukunftsthemen, sehr gute Wirtschaftskontakte, Gründerboom, Forschungserfolge, finanzielle Spenden, Marketing,..)

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Hier nochmal der Oxford-Guy: Ich wäre der letzte, der irgendeiner deutschen Uni den Aufstieg in die internationale Spitzengruppe nicht gönnen würde. Aber die Entwicklung der TUM in Rankings sieht alles andere als gut aus. Im QS Ranking steht sie schlechter da als 2012 und auch im THE Ranking ist die Entwicklung in den letzten Jahren stagniert.
Es würde mich extrem wundern, wenn die TUM (oder LMU/Heidelberg) in den nächsten 20,30 Jahren mal in die Top20 der Welt kommen. Da rücken eher noch technische Unis in den Entwicklungsländern auf (z.B. IITs in Indien).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich würde mich für jede andere deutsche Uni wie Köln, Goethe, LMU oder Münster freuen, wenn sie das Doppelte/Dreifache an Jahresbudget bekommen würden, damit man sie auch international wahrnimmt.

Aber sicher nicht für die Maxvorstädter Möchtegern-Uni, dessen überhebliches Klientel man hier täglich lesen muss.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

sehe ich ähnlich, ich würde mich als nicht TUM-Absolvent wirklich freuen, wenn wir in Deutschland bald zumindest eine internationale Spitzenuni hätten, die wirklich weltweit in der ersten Liga mitspielt, und da sehe ich TUM derzeit als die einzige mit Chancen. Das Gesamtbild ist derzeit einfach überragend (Rankingergebnisse, Internationalisierung, Fokus auf Zukunftsthemen, sehr gute Wirtschaftskontakte, Gründerboom, Forschungserfolge, finanzielle Spenden, Marketing,..)

Leider ist die "Maxvorstädter Möchtegern-Uni", die mittlerweile wohl eher in Garching sitzt, aber bei weitem die aussichtsreichste deutsche Uni, da sie momentan schon die beste oder zumindest eine der besten deutschen Unis (1-3 in allen relevanten internationalen Rankings) und die Zeichen der Zeit erkennt. Die LMU beispielsweise ist eine sehr gute deutsche Forschungsuni, aber leider tut sich dort nahezu nichts. Die TUM verbessert sich Jahr für Jahr und man sieht Erfolge: Forschungsstärke, Forschungstransfer, Internationalisierung, Gründungen etc., da geht was. Das Ganze kann man allein am Siegeszug der BWL an der TUM schon sehen: Vor 15 Jahren mit vier Professoren gegründet und mittlerweile forschungsstärkste deutsche BWL Fakultät und 20 neue Professoren kommen erst noch in den nächsten Jahren (das ist über die Hälfte der Ganzen WHU).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich würde mich für jede andere deutsche Uni wie Köln, Goethe, LMU oder Münster freuen, wenn sie das Doppelte/Dreifache an Jahresbudget bekommen würden, damit man sie auch international wahrnimmt.

Aber sicher nicht für die Maxvorstädter Möchtegern-Uni, dessen überhebliches Klientel man hier täglich lesen muss.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

sehe ich ähnlich, ich würde mich als nicht TUM-Absolvent wirklich freuen, wenn wir in Deutschland bald zumindest eine internationale Spitzenuni hätten, die wirklich weltweit in der ersten Liga mitspielt, und da sehe ich TUM derzeit als die einzige mit Chancen. Das Gesamtbild ist derzeit einfach überragend (Rankingergebnisse, Internationalisierung, Fokus auf Zukunftsthemen, sehr gute Wirtschaftskontakte, Gründerboom, Forschungserfolge, finanzielle Spenden, Marketing,..)

Die von Dir genannten Unis sind die Dinosaurier der deutschen Uni-Landschaft. Alle vier hatten/haben einen hervorragenden Ruf, aber haben mir ihrer veralteten Mentalität selbst zu dazu beigetragen, dass eben die TUM bei Zukunftsthemen mitmischt und nicht Münster/LMU/Köln/Goethe. Das hat auch nur bedingt etwas mit Budget zu tun. Budget muss man sich auch erarbeiten und den Gebern etwas bieten.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Immer dieses "Link: Tum auf dem Weg zur Top Uni blabla"
Ja, die TUM ist m.M.n. die "bekannteste" deutsche Uni. Laut Ranking ist aber die LMU die beste.
Egal: Die TUM ist top wegen den Ings, nicht wegen den BWLern. Diese ruhen sich nur auf dem Ruf der TUM aus.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Wo liest man den außerhalb dieses Forums viel davon?! Und wenn dann hauptsächlich bezogen auf Ingenieurswissenschaften. Für “DUMM”-BWL, wie richtige TUM-Studenten den Studiengang nennen, interessiert sich tatsächlich bis auf TUM-BWL Studenten eher wenige.

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WOW eine TUM-Diskussion! Endlich wird das hier mal diskutiert...

Gut genau das war ja die Ursprungsfrage: Warum liest man momentan überall von der TUM...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich würde mich für jede andere deutsche Uni wie Köln, Goethe, LMU oder Münster freuen, wenn sie das Doppelte/Dreifache an Jahresbudget bekommen würden, damit man sie auch international wahrnimmt.

Aber sicher nicht für die Maxvorstädter Möchtegern-Uni, dessen überhebliches Klientel man hier täglich lesen muss.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

sehe ich ähnlich, ich würde mich als nicht TUM-Absolvent wirklich freuen, wenn wir in Deutschland bald zumindest eine internationale Spitzenuni hätten, die wirklich weltweit in der ersten Liga mitspielt, und da sehe ich TUM derzeit als die einzige mit Chancen. Das Gesamtbild ist derzeit einfach überragend (Rankingergebnisse, Internationalisierung, Fokus auf Zukunftsthemen, sehr gute Wirtschaftskontakte, Gründerboom, Forschungserfolge, finanzielle Spenden, Marketing,..)

Die von Dir genannten Unis sind die Dinosaurier der deutschen Uni-Landschaft. Alle vier hatten/haben einen hervorragenden Ruf, aber haben mir ihrer veralteten Mentalität selbst zu dazu beigetragen, dass eben die TUM bei Zukunftsthemen mitmischt und nicht Münster/LMU/Köln/Goethe. Das hat auch nur bedingt etwas mit Budget zu tun. Budget muss man sich auch erarbeiten und den Gebern etwas bieten.

Leeres Gerede... die LMU ist bei QS praktisch genau gleich geranked (Platz direkt hinter der TUM - geschenkt), der Rankingverlauf der letzten Jahre sieht ebenso exakt gleich aus. Bei THE ist die LMU 12 Plätze höher geranked als die TUM.

Und wenn ihr glaubt, dass die TUM, LMU, oder irgendeine Uni aufgrund ihrer WiWi Fakultät in die weltweite Top 20 kommt, ist euch auch nicht mehr zu helfen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Wo liest man den außerhalb dieses Forums viel davon?! Und wenn dann hauptsächlich bezogen auf Ingenieurswissenschaften. Für “DUMM”-BWL, wie richtige TUM-Studenten den Studiengang nennen, interessiert sich tatsächlich bis auf TUM-BWL Studenten eher wenige.

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2019:

WOW eine TUM-Diskussion! Endlich wird das hier mal diskutiert...

Gut genau das war ja die Ursprungsfrage: Warum liest man momentan überall von der TUM...

Wo ließt man bitte je in der Zeitung etwas von einem Studiengang??
Vom Ruf einer Uni profitieren immer alle Studiengänge...und das BWLer von Ingenieuren als Amateure und Ingenieure von BWLers als Langeweile Nerds abgestempelt werden ist überall so

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich würde mich für jede andere deutsche Uni wie Köln, Goethe, LMU oder Münster freuen, wenn sie das Doppelte/Dreifache an Jahresbudget bekommen würden, damit man sie auch international wahrnimmt.

Aber sicher nicht für die Maxvorstädter Möchtegern-Uni, dessen überhebliches Klientel man hier täglich lesen muss.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Ich finde es immer wieder interessant wie hier Forenmitglieder versuchen sich jederzeit in ein Vergleich zwischen Unis zu stürzen und selbst wahrscheinlich ab keiner der genannten studieren. Die TUM ist sehr renommiert, gerade im Ausland, und macht derzeit einiges richtig. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und gönne es einer deutschen Uni in absehbarer Zeit in die internationale Spitzenliga (Top20) aufzusteigen.

Zum Thema: businessinsider (PUNKT) de/das-deutsche-stanford-wie-die-tu-muenchen-zur-schmiede-fuer-millionen-unternehmen-wurde-2019-3

sehe ich ähnlich, ich würde mich als nicht TUM-Absolvent wirklich freuen, wenn wir in Deutschland bald zumindest eine internationale Spitzenuni hätten, die wirklich weltweit in der ersten Liga mitspielt, und da sehe ich TUM derzeit als die einzige mit Chancen. Das Gesamtbild ist derzeit einfach überragend (Rankingergebnisse, Internationalisierung, Fokus auf Zukunftsthemen, sehr gute Wirtschaftskontakte, Gründerboom, Forschungserfolge, finanzielle Spenden, Marketing,..)

Die von Dir genannten Unis sind die Dinosaurier der deutschen Uni-Landschaft. Alle vier hatten/haben einen hervorragenden Ruf, aber haben mir ihrer veralteten Mentalität selbst zu dazu beigetragen, dass eben die TUM bei Zukunftsthemen mitmischt und nicht Münster/LMU/Köln/Goethe. Das hat auch nur bedingt etwas mit Budget zu tun. Budget muss man sich auch erarbeiten und den Gebern etwas bieten.

Leeres Gerede... die LMU ist bei QS praktisch genau gleich geranked (Platz direkt hinter der TUM - geschenkt), der Rankingverlauf der letzten Jahre sieht ebenso exakt gleich aus. Bei THE ist die LMU 12 Plätze höher geranked als die TUM.

Und wenn ihr glaubt, dass die TUM, LMU, oder irgendeine Uni aufgrund ihrer WiWi Fakultät in die weltweite Top 20 kommt, ist euch auch nicht mehr zu helfen.

Das sagt keiner: Bei der TUM ist Dynamik, die LMU ist ein Dinosaurier. Die TUM hat in den letzten 10 Jahren Studenten und Professoren Zahlen nahezu verdoppelt - die LMU ist seit Jahrzehnten gleich groß. Schau dir an wie sich Garching entwickelt und vergleich das mit der LMU. Wer an Entrepreneurship interessiert ist, geht mit Sicherheit an die TU bzw. Unternehmertum und nicht an die LMU. Aber ich stimme dir zu, dass Wiwi nicht entscheidend für die Top20, sondern Engineering, Tech und Lebenswissenschaften, jetzt rate mal wer da besser aufgestellt ist.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für WHU/ Mannheim und co, da solche winzigen Unis mit reinem BWL Fokus für unsere Gesellschaft egal sind. Die TUM ist gerade auch außerhalb des Forums z.B. in den Medien sehr präsent (siehe oben geposteten BI Artikel, Hyperloop usw.). Hier wird nicht versucht die TUM zu pushen, sondern das Forum spiegelt ziemlich wieder, was gerade abgeht: Die Wiwi Fakultät hat für ihre Master 2017 einen Anstieg der Bewerbungen von 74% (!) erlebt, nenn mir eine deutsche Uni, die gleiches von sich behaupten kann :-)

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

Eben. Wie hier schon krude Theorien kamen, dass die TUM sogar St.Gallen ablösen würde.
Außerhalb dieses Forums denkt niemand, dass die TUM in BWL außergewöhnlich ist....

Aber naja, jeder wie er will. Vielleicht nutzt es dem TUM-Studenten ja als self-fulfilling-prophecy und die Leute machen was aus sich....

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.03.2019:

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

Eben. Wie hier schon krude Theorien kamen, dass die TUM sogar St.Gallen ablösen würde.
Außerhalb dieses Forums denkt niemand, dass die TUM in BWL außergewöhnlich ist....

Aber naja, jeder wie er will. Vielleicht nutzt es dem TUM-Studenten ja als self-fulfilling-prophecy und die Leute machen was aus sich....

Genau! Außer die Professoren, die sehen, dass die TUM forschungsstärkste deutsche Uni in BWL ist, Triple Crown bekommen hat, Mannheim bei der Schwarz Spende ausgestochen hat, am meisten Gründungen hat usw. Und jetzt kommt das schönste: Die HSG kooperiert (genauso wie die HEC) mit der TUM School of Management in Sachen Innovation/ Entrepreneurship für ihre Master und Executive Ausbildung - wie blöd die doch sind, da die TUM außerhalb dieses Forums keine Reputation in Sachen bwl hat.

Echt traurig wie hier im Forum immer versucht wird Stimmung gegen die TUM zu machen, weil sie Angst haben, dass ihre Uni auf das Abstellgleis gerät oder so.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

Eben. Wie hier schon krude Theorien kamen, dass die TUM sogar St.Gallen ablösen würde.
Außerhalb dieses Forums denkt niemand, dass die TUM in BWL außergewöhnlich ist....

Aber naja, jeder wie er will. Vielleicht nutzt es dem TUM-Studenten ja als self-fulfilling-prophecy und die Leute machen was aus sich....

Genau! Außer die Professoren, die sehen, dass die TUM forschungsstärkste deutsche Uni in BWL ist, Triple Crown bekommen hat, Mannheim bei der Schwarz Spende ausgestochen hat, am meisten Gründungen hat usw. Und jetzt kommt das schönste: Die HSG kooperiert (genauso wie die HEC) mit der TUM School of Management in Sachen Innovation/ Entrepreneurship für ihre Master und Executive Ausbildung - wie blöd die doch sind, da die TUM außerhalb dieses Forums keine Reputation in Sachen bwl hat.

Echt traurig wie hier im Forum immer versucht wird Stimmung gegen die TUM zu machen, weil sie Angst haben, dass ihre Uni auf das Abstellgleis gerät oder so.

Ich würde mich da gar nicht anstrengen, da hier ein paar Typen im Forum immer gegen die TUM, besonders im BWL Bereich, wettern, keine Ahnung warum. Außerhalb sprechen sowohl die

  • immer steigenden Bewerberzahlen (+74% für TUM BWL Master in 2017),
  • Professoren(-berufung),
  • Rankings
  • und das Medienecho für sich.

Allein auch wie die TUM z.B. in Heilbronn bei der Schwarz Stiftung Mannheim ausstechen oder für das Ethikinstitut von Facebook (= BWL, Wirtschaftsethik) andere deutsche Unis, sagt einiges.

Rankings:

  • QS Business Masters Rankings: Rang 2 in DE nach WHU
  • Shanghai Business Ranking: Rang 2 in DE nach Mannheim
  • Handelsblatt Forschungsranking: Rang 1 DE, Rang 2 nach HSG deutschsprachiger Ruam
  • THE Global Employability Ranking #8 weltweit
  • German Startup Monitor #1 in Deutschland
  • Reuters European Innovative Universities #4
  • Gesamtuni Rankings: QS World University Ranking Rang 1 DE, THE World University Ranking Rang 2 DE nach LMU, Shanghai Ranking Rang 2 DE nach Heidelberg

Aber hey, wen interessiert schon die TUM im Bereich BWL außerhalb dieses Forums...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

Eben. Wie hier schon krude Theorien kamen, dass die TUM sogar St.Gallen ablösen würde.
Außerhalb dieses Forums denkt niemand, dass die TUM in BWL außergewöhnlich ist....

Aber naja, jeder wie er will. Vielleicht nutzt es dem TUM-Studenten ja als self-fulfilling-prophecy und die Leute machen was aus sich....

Genau! Außer die Professoren, die sehen, dass die TUM forschungsstärkste deutsche Uni in BWL ist, Triple Crown bekommen hat, Mannheim bei der Schwarz Spende ausgestochen hat, am meisten Gründungen hat usw. Und jetzt kommt das schönste: Die HSG kooperiert (genauso wie die HEC) mit der TUM School of Management in Sachen Innovation/ Entrepreneurship für ihre Master und Executive Ausbildung - wie blöd die doch sind, da die TUM außerhalb dieses Forums keine Reputation in Sachen bwl hat.

Echt traurig wie hier im Forum immer versucht wird Stimmung gegen die TUM zu machen, weil sie Angst haben, dass ihre Uni auf das Abstellgleis gerät oder so.

Die erfolgreichsten Gründer sitzen aber z.B. immer noch an der WHU, trotz der ganzen Fördermittel etc. an der TUM. Hier im Forum werden Investitionen häufig mit tatsächlich ansteigender Qualität gleichgesetzt. Wenn sich aber die Qualität der Leute nicht mitverbessert, bringen auch die vielen Gelder, die Triple Crown, die ganze Forschung nix. Wenn der NC für TUM-BWL unter 1.5 fällt, hat die TUM evtl. eine Chance auf die Spitzengruppe der aktuellen Platzhirsche HSG/WHU/Mannheim in DACH.

Zudem wird oft vergessen, dass die LMU weltweit nicht nur besser geranked ist, sondern sich in den Rankings der letzten Jahre ähnlich oder besser als die TUM entwickelt hat. Die TUM konkurriert im Bereich Engineering & Technology/CS unmittelbar mit starken etablierten Unis wie EPFL, Georgia Tech, Peking, NYU, UCSD und fast noch stärkeren Newcomern ala HKUST, NTU, etc., die alle wesentlich jünger als die TUM, aber schon höher geranked sind. In den nächsten Jahren werden noch die indischen Unis dazukommen, die derzeit rasant auf der Überholspur sind. Ihr vergesst, dass solche Ländern einfach eine beispiellose Masse an quantitativ begabten Leuten haben. Sowas lässt sich nicht mit Forschungsgeldern aufwiegen. Und sobald solche Länder genug Incentives setzen, um die besten Leute im eigenen Land zu behalten...

Ich sehe daher eigentlich sogar bessere Chancen für die LMU/Heidelberg, weil die sich eher im Bereich NatSci & Social Sciences positionieren, der weltweit etwas weniger kompetitiv ist.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

Eben. Wie hier schon krude Theorien kamen, dass die TUM sogar St.Gallen ablösen würde.
Außerhalb dieses Forums denkt niemand, dass die TUM in BWL außergewöhnlich ist....

Aber naja, jeder wie er will. Vielleicht nutzt es dem TUM-Studenten ja als self-fulfilling-prophecy und die Leute machen was aus sich....

Genau! Außer die Professoren, die sehen, dass die TUM forschungsstärkste deutsche Uni in BWL ist, Triple Crown bekommen hat, Mannheim bei der Schwarz Spende ausgestochen hat, am meisten Gründungen hat usw. Und jetzt kommt das schönste: Die HSG kooperiert (genauso wie die HEC) mit der TUM School of Management in Sachen Innovation/ Entrepreneurship für ihre Master und Executive Ausbildung - wie blöd die doch sind, da die TUM außerhalb dieses Forums keine Reputation in Sachen bwl hat.

Echt traurig wie hier im Forum immer versucht wird Stimmung gegen die TUM zu machen, weil sie Angst haben, dass ihre Uni auf das Abstellgleis gerät oder so.

Die erfolgreichsten Gründer sitzen aber z.B. immer noch an der WHU, trotz der ganzen Fördermittel etc. an der TUM. Hier im Forum werden Investitionen häufig mit tatsächlich ansteigender Qualität gleichgesetzt. Wenn sich aber die Qualität der Leute nicht mitverbessert, bringen auch die vielen Gelder, die Triple Crown, die ganze Forschung nix. Wenn der NC für TUM-BWL unter 1.5 fällt, hat die TUM evtl. eine Chance auf die Spitzengruppe der aktuellen Platzhirsche HSG/WHU/Mannheim in DACH.

Zudem wird oft vergessen, dass die LMU weltweit nicht nur besser geranked ist, sondern sich in den Rankings der letzten Jahre ähnlich oder besser als die TUM entwickelt hat. Die TUM konkurriert im Bereich Engineering & Technology/CS unmittelbar mit starken etablierten Unis wie EPFL, Georgia Tech, Peking, NYU, UCSD und fast noch stärkeren Newcomern ala HKUST, NTU, etc., die alle wesentlich jünger als die TUM, aber schon höher geranked sind. In den nächsten Jahren werden noch die indischen Unis dazukommen, die derzeit rasant auf der Überholspur sind. Ihr vergesst, dass solche Ländern einfach eine beispiellose Masse an quantitativ begabten Leuten haben. Sowas lässt sich nicht mit Forschungsgeldern aufwiegen. Und sobald solche Länder genug Incentives setzen, um die besten Leute im eigenen Land zu behalten...

Ich sehe daher eigentlich sogar bessere Chancen für die LMU/Heidelberg, weil die sich eher im Bereich NatSci & Social Sciences positionieren, der weltweit etwas weniger kompetitiv ist.

Die WHU ist zweifelsohne sehr gut (für ihre Größe) in Sachen Entrepreneurship, aber man muss auch ganz klar die Art von Unternehmen dazu nennen: Essenslieferdienste, Marktplätze etc. (die meisten fallen in die Rocket Kategorie). Außerdem sind die letzten Unicorns auch schon ein bisschen was her, Celonis und Flixbus hingegen sind beide aus München, mit der TUM bzw. Unternehmertum affiliert und wurden in den letzten zwei Jahren zum Unicorn. Hellofresh ist wohl das letzte der WHU - Home24 wird zwar noch auf der Website der WHU gelistet, aber ist mittlerweile nur noch 124m € Wert. Wo sind denn die ganzen Unicorns und Potentials der WHU? An der TUM stehen mit Lilium, Personio, eGym, Konux etc. mehrere in den Startlöchern, Celonis steht wahrscheinlich kurz vor einem Multi-Mrd Börsengang etc. Schau dir auch gerne mal z.B. die Top 100 deutschen Startups des letzten EY Startup Report an: 10 davon sind von Alumni der TUM gegründet. Nach Auswertung aller deutschen Wettbewerbe etc. hat für-gründer eine Auflistung der Top 50 deutschen Newcomer erstellt: 9 davon sind von der TUM.

Zusammenfassung: Die WHU rühmt sich mit alten, Rocket-Ausgründungen, die allesamt ins gleiche Raster fallen. An der TUM tummeln sich mehrere innovative High-Tech Gründungen und das Potenzial ist riesig. Zweifelsohne hat aber auch die WHU einen einzigartigen Entrepreneurship Drive, der aber ganz klar Richtung reine Business Gründungen geht.

Quellen: EY Startup Report, für-gründer Deutschlands Top 50 Start-ups 2018

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Außerhalb des Forums interessiert sich keiner für die TUM. Warum wird immer wieder versucht irgendwelche Unis zu pushen? Vor nem halben Jahr war es ne andere Uni oder FH und jetzt halt die TUM. In nem halben Jahr interessiert sich jeder für die TU Kaiserslautern und sieht sie als Speerspitze der modernen akademischen Welt und die alten Unis wie WHU/Köln/Goethe/Mannheim werden dann wieder beschrieben, als seien sie am Abgrund. Die Trauer muss tief sitzen, wenn man es zu diesen Unis wegen eines schlechten GMAT nicht gepackt hat. Ist noch nerviger als die ganzen Abi-Leute, die DIE Start-up Idee haben und das nächste Google aufbauen wollen

Eben. Wie hier schon krude Theorien kamen, dass die TUM sogar St.Gallen ablösen würde.
Außerhalb dieses Forums denkt niemand, dass die TUM in BWL außergewöhnlich ist....

Aber naja, jeder wie er will. Vielleicht nutzt es dem TUM-Studenten ja als self-fulfilling-prophecy und die Leute machen was aus sich....

Genau! Außer die Professoren, die sehen, dass die TUM forschungsstärkste deutsche Uni in BWL ist, Triple Crown bekommen hat, Mannheim bei der Schwarz Spende ausgestochen hat, am meisten Gründungen hat usw. Und jetzt kommt das schönste: Die HSG kooperiert (genauso wie die HEC) mit der TUM School of Management in Sachen Innovation/ Entrepreneurship für ihre Master und Executive Ausbildung - wie blöd die doch sind, da die TUM außerhalb dieses Forums keine Reputation in Sachen bwl hat.

Echt traurig wie hier im Forum immer versucht wird Stimmung gegen die TUM zu machen, weil sie Angst haben, dass ihre Uni auf das Abstellgleis gerät oder so.

Die erfolgreichsten Gründer sitzen aber z.B. immer noch an der WHU, trotz der ganzen Fördermittel etc. an der TUM. Hier im Forum werden Investitionen häufig mit tatsächlich ansteigender Qualität gleichgesetzt. Wenn sich aber die Qualität der Leute nicht mitverbessert, bringen auch die vielen Gelder, die Triple Crown, die ganze Forschung nix. Wenn der NC für TUM-BWL unter 1.5 fällt, hat die TUM evtl. eine Chance auf die Spitzengruppe der aktuellen Platzhirsche HSG/WHU/Mannheim in DACH.

Zudem wird oft vergessen, dass die LMU weltweit nicht nur besser geranked ist, sondern sich in den Rankings der letzten Jahre ähnlich oder besser als die TUM entwickelt hat. Die TUM konkurriert im Bereich Engineering & Technology/CS unmittelbar mit starken etablierten Unis wie EPFL, Georgia Tech, Peking, NYU, UCSD und fast noch stärkeren Newcomern ala HKUST, NTU, etc., die alle wesentlich jünger als die TUM, aber schon höher geranked sind. In den nächsten Jahren werden noch die indischen Unis dazukommen, die derzeit rasant auf der Überholspur sind. Ihr vergesst, dass solche Ländern einfach eine beispiellose Masse an quantitativ begabten Leuten haben. Sowas lässt sich nicht mit Forschungsgeldern aufwiegen. Und sobald solche Länder genug Incentives setzen, um die besten Leute im eigenen Land zu behalten...

Ich sehe daher eigentlich sogar bessere Chancen für die LMU/Heidelberg, weil die sich eher im Bereich NatSci & Social Sciences positionieren, der weltweit etwas weniger kompetitiv ist.

Welche wirklich erfolgreichen Gründungen hat denn die WHU in den letzten fünf Jahren hervorgebracht? Und denkst du wirklich mit der 100. Plattform eines reinen BWLers für XY kann Deutschland irgendwie/ irgendwann mit China/ USA mithalten? An der TUM sind ein paar sehr interessante Tech Gründungen (Mynaric, Lilium, Celonis), die tatsächlich innovativ und weltweit erfolgreich sind. Celonis ist beispielsweise (glaube ich) Deutschlands neuestes Unicorn und kommt direkt aus der TUM.

Ich weiß nicht was dich antreibt, aber die LMU ist nicht besser gerankt, sondern die beiden wechseln sind mit Platz 1-3 in allen Rankings ab (Heidelberg, LMU, TUM). Und sorry aber das ist BS: Die TUM hat genauso NaWi wie Heidelberg/ LMU und denkst du chinesische (viel entscheidender als indische) Unis sind nicht gut in NaWi? Die LMU ist forschungstechnisch sehr gut, aber ansonsten einfach nur ein unbewegliches Schiff. Dieses Jahr wurde eine Scheckkarte für Studenten eingeführt (2019!) anstatt eines Din A4 Zettels. Rede doch einfach mal mit dortigen Studenten wie sie zur LMU stehen und gerne auch im Vergleich zur TUM: Ich kenne keinen der die LMU lobt. Die TUM schnappt sich alle innovativen Themen und bekommt dort massig Förderung vom Freistaat (schau einfach mal was gerade im Bereich künstliche Intelligenz an der TUM hochgezogen wird). Oder vergleich mal die Unternehmertum (200 Mitarbeiter oft ex-Mckinsey und co, VC mit 110m € etc.) mit dem LMU EC oder sonst einem deutschen Gründerzentrum.

Aber wir werden ja sehen wo das Ganze hinführt, ich mag es nur nicht, dass hier Studienanfängern irgendetwas vorgegaukelt wird aus persönlicher Eitelkeit und sie sich dadurch evtl. beeinflussen lassen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:
Welche wirklich erfolgreichen Gründungen hat denn die WHU in den letzten fünf Jahren hervorgebracht? Und denkst du wirklich mit der 100. Plattform eines reinen BWLers für XY kann Deutschland irgendwie/ irgendwann mit China/ USA mithalten? An der TUM sind ein paar sehr interessante Tech Gründungen (Mynaric, Lilium, Celonis), die tatsächlich innovativ und weltweit erfolgreich sind. Celonis ist beispielsweise (glaube ich) Deutschlands neuestes Unicorn und kommt direkt aus der TUM.

Fair enough.

Ich weiß nicht was dich antreibt, aber die LMU ist nicht besser gerankt, sondern die beiden wechseln sind mit Platz 1-3 in allen Rankings ab (Heidelberg, LMU, TUM).

Die TUM ist im QS Ranking zwar einen Platz vor der LMU. Die LMU liegt aber im THE Ranking ganze 12 Plätze vor der TUM. Die TUM hat sich in den letzten Jahren bei QS nach unten entwickelt (war z.B. 2012, 2013 noch höher geranked) und stagniert bei THE. Bei der LMU sieht es allerdings ähnlich aus.

Und sorry aber das ist BS: Die TUM hat genauso NaWi wie Heidelberg/ LMU und denkst du chinesische (viel entscheidender als indische) Unis sind nicht gut in NaWi?

Definitiv vergleichsweise nicht so gut in NatSci wie in Eng & Tech. Wobei die Aussage auch eher auf Social Sciences, Politics etc. bezogen war.

Die LMU ist forschungstechnisch sehr gut, aber ansonsten einfach nur ein unbewegliches Schiff. Dieses Jahr wurde eine Scheckkarte für Studenten eingeführt (2019!) anstatt eines Din A4 Zettels.

Komm mal nach Oxford. Unser Lab hier hat einen unebenen Boden und schiefe Fenster aus dem 19. Jhd. Doppelverglasung ist hier ein Fremdbegriff - will gar nicht wissen, wie die Heizkosten aussehen.

Rede doch einfach mal mit dortigen Studenten wie sie zur LMU stehen und gerne auch im Vergleich zur TUM: Ich kenne keinen der die LMU lobt. Die TUM schnappt sich alle innovativen Themen und bekommt dort massig Förderung vom Freistaat (schau einfach mal was gerade im Bereich künstliche Intelligenz an der TUM hochgezogen wird).

Habe ich. Darüber wird hier gelacht (ein Lehrstuhl zu Ethics in AI von Facebook gesponsert, ich dachte zuerst, das ist ein Scherz). Die TUM versucht Anschluss in einem Bereich zu kommen, wo für sie der Zug längst abgefahren ist.

Oder vergleich mal die Unternehmertum (200 Mitarbeiter oft ex-Mckinsey und co, VC mit 110m € etc.) mit dem LMU EC oder sonst einem deutschen Gründerzentrum.

Alles schön und gut, und doch müssen Ergebnisse abgewartet werden. Ressourcen erzeugen nicht automatisch Erfolge, gerade nicht in der Academia.

Aber wir werden ja sehen wo das Ganze hinführt, ich mag es nur nicht, dass hier Studienanfängern irgendetwas vorgegaukelt wird aus persönlicher Eitelkeit und sie sich dadurch evtl. beeinflussen lassen.

Ich bin, was deutsche Unis angeht, offensichtlicherweise unvoreingenommen, weil es mich prinzipiell nicht interessieren braucht. Ich versuche nur widerzugeben, was man hier in UK für eine Perspektive bekommt.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Ich habe nichts gegen Diskussionen.. ganz im Gegenteil.

Aber lasst uns doch eher freuen, dass es in Deutschland eine knappe Hand voll Unis gibt, die international im Bereich Neugründungen relevant sind. Es gibt eine neue Generation von neuen Unternehmen, die hoffentlich über die nächsten Jahrzehnte das Rückgrat der Wirtschaften stellen werden. Deutschland hat ebenfalls einige dabei.

TUM ist bei den großen Unis Platz 1, WHU nach der HHL bei den kleinen auf Platz 2.

Das sind doch hervorragende Ergebnisse für beide Unis. Anstatt sich hier im Forum wie Bacheloranfänger zu streiten, sollte es zwischen den führenden "Entrepreneurunis" mit Hilfe der Politik zu mehr Kooperationen kommen. Ggfs. könnten auch die Hubs & Acceleratoren stärker kooperieren und endlich mal weltweite Top-Konzerne bilden wie es in Amerika und China funktioniert.

Auch wenn WHU-Alumni (Mit-)Gründer von 4 Unicorns sind, von der HHL 5 Unicorns und von der TUM 1 Unicorn stammen (nicht "konsolidiert", falls es mehrere Gründer unterschiedlicher Unis am selben Unicorn gab), es gibt noch kein neues Weltunternehmen aus Deutschland a la Amazon, Google, Facebook, Uber, Alibaba & Co.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Auch wenn WHU-Alumni (Mit-)Gründer von 4 Unicorns sind, von der HHL 5 Unicorns und von der TUM 1 Unicorn stammen (nicht "konsolidiert", falls es mehrere Gründer unterschiedlicher Unis am selben Unicorn gab), es gibt noch kein neues Weltunternehmen aus Deutschland a la Amazon, Google, Facebook, Uber, Alibaba & Co.

...und das wird es bei der aktuellen Hochschullandschaft auch eher nicht geben. Wir schaffen es ja noch nicht mal, unsere eigenen Talente im Land zu behalten, geschweige denn, welches aus dem Ausland anzuziehen.

Btw. müsste es nicht anders herum sein? WHU hat doch 5 Unicorns und HHL 4 (oder 3 meine ich?).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Auch wenn WHU-Alumni (Mit-)Gründer von 4 Unicorns sind, von der HHL 5 Unicorns und von der TUM 1 Unicorn stammen (nicht "konsolidiert", falls es mehrere Gründer unterschiedlicher Unis am selben Unicorn gab), es gibt noch kein neues Weltunternehmen aus Deutschland a la Amazon, Google, Facebook, Uber, Alibaba & Co.

...und das wird es bei der aktuellen Hochschullandschaft auch eher nicht geben. Wir schaffen es ja noch nicht mal, unsere eigenen Talente im Land zu behalten, geschweige denn, welches aus dem Ausland anzuziehen.

Btw. müsste es nicht anders herum sein? WHU hat doch 5 Unicorns und HHL 4 (oder 3 meine ich?).

bin der Vorposter. Sorry, hast Recht, meine Zahlen passen nicht ganz.

HHL: 4 (quelle: hhl.de):
aboutyou, auto1, trivago, delivery hero

WHU: 4 (quelle: whu.edu):
Zalando (2x im Unicorn Ranking gezählt, da 2 Gründer der WHU), hellofresh, home24, lazada Group

sollte grundsätzlich nur unterstreichen, dass wir mit den drei Unis eigentlich die akademische Landschaft haben, nur noch keine bundesweite Umgebung vorliegt, um wie du so schön sagst, die ganzen Talente zu halten, ausländische zu ködern & alle zusammenzubringen

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Von den genannten Unicorns ist ja das von der TUM noch am "innovativsten"...alles andere ist ja nur Handelsplatform und eCommerce.

Celonis wird (ganz vorsichtig betrachtet) als nächstes SAP gehandelt.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Zu diesen Unicorns kann man sehr skeptisch stehen. Für mich sind das alle keine Gründungen, die die Menschheit voran bringen und auf die Deutschland besonders stolz sein kann. Unis, welche technische Erfindungen mit der Praxis verbinden sind die Zukunft. Da sehe ich die TUM als klare Nr.1 in DE.

Man muss den Dingen auch Zeit geben. Vor den Samwers hätte jeder die WHU als Schrott abgestempelt und jetzt ist soll es der gründertempel schlechthin sein. Fakt ist doch, dass die TUM aktiv nach vorne pusht, während andere Unis schnarchen. Aus Mannheim sind übrigens einige sehr gute Kandidaten an die TUM zum Master.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Auch wenn WHU-Alumni (Mit-)Gründer von 4 Unicorns sind, von der HHL 5 Unicorns und von der TUM 1 Unicorn stammen (nicht "konsolidiert", falls es mehrere Gründer unterschiedlicher Unis am selben Unicorn gab), es gibt noch kein neues Weltunternehmen aus Deutschland a la Amazon, Google, Facebook, Uber, Alibaba & Co.

...und das wird es bei der aktuellen Hochschullandschaft auch eher nicht geben. Wir schaffen es ja noch nicht mal, unsere eigenen Talente im Land zu behalten, geschweige denn, welches aus dem Ausland anzuziehen.

Btw. müsste es nicht anders herum sein? WHU hat doch 5 Unicorns und HHL 4 (oder 3 meine ich?).

bin der Vorposter. Sorry, hast Recht, meine Zahlen passen nicht ganz.

HHL: 4 (quelle: hhl.de):
aboutyou, auto1, trivago, delivery hero

WHU: 4 (quelle: whu.edu):
Zalando (2x im Unicorn Ranking gezählt, da 2 Gründer der WHU), hellofresh, home24, lazada Group

sollte grundsätzlich nur unterstreichen, dass wir mit den drei Unis eigentlich die akademische Landschaft haben, nur noch keine bundesweite Umgebung vorliegt, um wie du so schön sagst, die ganzen Talente zu halten, ausländische zu ködern & alle zusammenzubringen

"A unicorn is a privately held startup company valued at over $1 billion." Von den genannten Unternehmen sind eigentlich nur noch auto1 und aboutyou (mit Abstrichen, da von Anfang an als Tochterunternehmen von Otto gegründet) überhaupt Unicorns:

  • Trivago, Delivery Hero, Zalando, Hellofresh sind an der Börse
  • Home24 ist an der Börse und nur noch 125m € Wert
  • Lazada wurde von Samwers gegründet und mittlerweile an Alibaba verkauft

Alle Ex-Unicorns der WHU wurden übrigens mit Hilfe oder von den Samwers gegründet, da sieht man was für eine Art von Gründungen das ist und wie abhängig die WHU davon ist.

An der TUM bzw. mit der Unternehmertum sind auf jeden fall zwei der aktuellen Unicorns (Celonis, Flixbus) verbunden. Und da die Ganze Startup Szene sich immer mehr zu High-Tech Gründungen bewegt, sehe ich auch die Zukunft der TUM deutlich rosiger als die der WHU. Schau doch einfach mal was da noch in der Pipeline ist:

  • Lilium Aviation: Elektrische Flugzeuge / Autos (Investoren u.a. Atomico)
  • Celonis: Process Mining Software (Investoren u.a. Accel Partners)
  • Konux: Predictive Maintenance für Züge (Investoren u.a. Alibaba)
  • Personio: HR Software (Investoren u.a. Index)
  • eGym: Smarte Fitness Geräte
  • Tado: Smart Home Systeme (Investoren u.a. Amazon)
  • NavVis, Scalable Capital, Tier ...

Der Unterschied zu den WHU Startups ist denke ich ersichtlich. Es stimmt komplett, dass wir noch kein weltweit führendes Technologieunternehmen seit SAP hier in Deutschland aufgebaut haben, aber die genannten Ex-Unicorns der WHU/ HHL haben auch ehrlicherweise nicht das Potenzial dazu. Schau dir Liste der TUM Startups an (z.B. Celonis, Lilium, eGym) und dort ist zumindest die Chance, dass sie zu einem weltweit erfolgreichen Tech Unternehmen werden können (heißt nicht, dass sie das auch werden).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Freuen wir uns doch darüber, dass min. zwei deutsche Unis im Startup Bereich sehr gut aufgestellt sein. WHU für Business Gründungen und TUM für Tech.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Freuen wir uns doch darüber, dass min. zwei deutsche Unis im Startup Bereich sehr gut aufgestellt sein. WHU für Business Gründungen und TUM für Tech.

Finde dieses Theater hier immer auch affig, aber vermute, dass das von ein paar Leuten ausgeht, die versuchen die TUM schlecht zu reden. In der akademischen Welt spielt die TUM schon seit fünf Jahren in Deutschland in BWL oben mit und sticht in letzter Zeit auch Mannheim zB bei Berufungsverfahren aus. Ich bin sehr gespannt wo die Reise hinführt... Hoffentlich bleibt die TUM on track sodass es auch eine deutsche Uni mit super internationaler Reputation gibt.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 03.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Freuen wir uns doch darüber, dass min. zwei deutsche Unis im Startup Bereich sehr gut aufgestellt sein. WHU für Business Gründungen und TUM für Tech.

Finde dieses Theater hier immer auch affig, aber vermute, dass das von ein paar Leuten ausgeht, die versuchen die TUM schlecht zu reden. In der akademischen Welt spielt die TUM schon seit fünf Jahren in Deutschland in BWL oben mit und sticht in letzter Zeit auch Mannheim zB bei Berufungsverfahren aus. Ich bin sehr gespannt wo die Reise hinführt... Hoffentlich bleibt die TUM on track sodass es auch eine deutsche Uni mit super internationaler Reputation gibt.

Ich stimme dir ganz grundsätzlich zu, und ich würde es der TUM von Herzen gönnen, aber nochmal - eine erstarkte BWL Fakultät wird garantiert nicht dazu führen, dass die TUM signifikant in internationalen Rankings aufsteigt. Schaut euch Judge/Said an, die praktisch nur vom Brand der übergeordneten Unis leben und extrem viele Cashcow-Programme fahren. Business Schools sind in den THE/QS Rankings nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Und nichtmal das - egal, wieviele Ressourcen etc. da sind - solange das Zulassungsverfahren, i.e. NC sich nicht ändert und wir es nicht packen, Talente aus dem Ausland zu holen, wird das nix mit internationaler Reputation. Vom Aufbau eines wiederkennbaren Brandnames ganz zu schweigen. Sowas kann locker mehrere Jahrzehnte dauern.

Mittelfristig wäre es bereits erfreulich, eine deutsche Uni in Business in Richtung des Rufes einer HEC oder Bocconi zu pushen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 03.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Freuen wir uns doch darüber, dass min. zwei deutsche Unis im Startup Bereich sehr gut aufgestellt sein. WHU für Business Gründungen und TUM für Tech.

Finde dieses Theater hier immer auch affig, aber vermute, dass das von ein paar Leuten ausgeht, die versuchen die TUM schlecht zu reden. In der akademischen Welt spielt die TUM schon seit fünf Jahren in Deutschland in BWL oben mit und sticht in letzter Zeit auch Mannheim zB bei Berufungsverfahren aus. Ich bin sehr gespannt wo die Reise hinführt... Hoffentlich bleibt die TUM on track sodass es auch eine deutsche Uni mit super internationaler Reputation gibt.

Ich stimme dir ganz grundsätzlich zu, und ich würde es der TUM von Herzen gönnen, aber nochmal - eine erstarkte BWL Fakultät wird garantiert nicht dazu führen, dass die TUM signifikant in internationalen Rankings aufsteigt. Schaut euch Judge/Said an, die praktisch nur vom Brand der übergeordneten Unis leben und extrem viele Cashcow-Programme fahren. Business Schools sind in den THE/QS Rankings nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Und nichtmal das - egal, wieviele Ressourcen etc. da sind - solange das Zulassungsverfahren, i.e. NC sich nicht ändert und wir es nicht packen, Talente aus dem Ausland zu holen, wird das nix mit internationaler Reputation. Vom Aufbau eines wiederkennbaren Brandnames ganz zu schweigen. Sowas kann locker mehrere Jahrzehnte dauern.

Mittelfristig wäre es bereits erfreulich, eine deutsche Uni in Business in Richtung des Rufes einer HEC oder Bocconi zu pushen.

Exakt. Harvard, Yale, Oxbridge BWLer zähren alle vom Ruf der Uni selbst.
Wenn man mal ehrlich ist, dann haben es die LSE, HEC, HSG und ein paar andere geschafft mit ihren Wirtschaftsunis international bekannt zu werden - nicht mit Nawi o.ä.
DAS ist eine Auszeichnung. Die TUM ist international bekannt - aber nicht wegen ihren BWLern (vielleicht einfach noch nicht, ich würd mich freuen)

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 03.04.2019:

Exakt. Harvard, Yale, Oxbridge BWLer zähren alle vom Ruf der Uni selbst.
Wenn man mal ehrlich ist, dann haben es die LSE, HEC, HSG und ein paar andere geschafft mit ihren Wirtschaftsunis international bekannt zu werden - nicht mit Nawi o.ä.
DAS ist eine Auszeichnung. Die TUM ist international bekannt - aber nicht wegen ihren BWLern (vielleicht einfach noch nicht, ich würd mich freuen)

Also mir reicht es, wenn TUM BWL wie Harvard von dem Ruf der Gesamtuni profitiert ;-) Mal ehrlich: Reine Business Schools sind gesellschaftlich nahezu irrelevant und die interdisziplinäre Vernetzung von Sozialwissenschaften mit Technik und Naturwissenschaften wird immer entscheidender (z.B. digitale Ethik, technologieorientiertes Management). Dafür rüstet sich die TUM und stellt sich momentan sehr gut auf, ob es dann für die internationale Top20 reicht sei dahingestellt, aber ich denke, dass die TUM momentan die einzige deutsche Uni mit einer wirklichen Chance ist.

Die HSG und HEC sind übrigens international (heißt Nordamerika und Asien) so gut wie unbekannt. Die einzige Wirtschaftsuni die weltweit einen guten Ruf genießt ist die LSE, die ist selbst in den USA vielen bekannt. HSG und HEC sind beispielsweise im World Reputation Ranking von THE nicht mal gelistet...

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 03.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Freuen wir uns doch darüber, dass min. zwei deutsche Unis im Startup Bereich sehr gut aufgestellt sein. WHU für Business Gründungen und TUM für Tech.

Finde dieses Theater hier immer auch affig, aber vermute, dass das von ein paar Leuten ausgeht, die versuchen die TUM schlecht zu reden. In der akademischen Welt spielt die TUM schon seit fünf Jahren in Deutschland in BWL oben mit und sticht in letzter Zeit auch Mannheim zB bei Berufungsverfahren aus. Ich bin sehr gespannt wo die Reise hinführt... Hoffentlich bleibt die TUM on track sodass es auch eine deutsche Uni mit super internationaler Reputation gibt.

Ich stimme dir ganz grundsätzlich zu, und ich würde es der TUM von Herzen gönnen, aber nochmal - eine erstarkte BWL Fakultät wird garantiert nicht dazu führen, dass die TUM signifikant in internationalen Rankings aufsteigt. Schaut euch Judge/Said an, die praktisch nur vom Brand der übergeordneten Unis leben und extrem viele Cashcow-Programme fahren. Business Schools sind in den THE/QS Rankings nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Und nichtmal das - egal, wieviele Ressourcen etc. da sind - solange das Zulassungsverfahren, i.e. NC sich nicht ändert und wir es nicht packen, Talente aus dem Ausland zu holen, wird das nix mit internationaler Reputation. Vom Aufbau eines wiederkennbaren Brandnames ganz zu schweigen. Sowas kann locker mehrere Jahrzehnte dauern.

Mittelfristig wäre es bereits erfreulich, eine deutsche Uni in Business in Richtung des Rufes einer HEC oder Bocconi zu pushen.

Nein, eine sehr gute BWL Fakultät führt dazu, dass die TUM in Deutschland für die BWL zur Top-Adresse aufsteigt. International führt nichts über MINT, aber genau da wird doch hauptsächlich investiert. Die TUM hat die Professorenschaft in den letzten 10-15 Jahren nahezu verdoppelt. In Zukunftsthemen besetzt sie sich super, z.B.:

  • Neue Luft- und Raumfahrtfakultät: 800m € Investment (das ist nahezu so viel wie die MIT Computing School die zuletzt überall in den Medien war), 55 Professoren davon 30 neue (stellt damit 50% der gesamten Luft- und Raumfahrttechnik Forschung in DE), Center for Automated Urban Aerial Mobility
  • Künstliche Intelligenz: 2018 bereits weltweit Nummer 6 in KI Forschung laut THE und seitdem Munich School for Robotics and Intelligence (mit Prof als Leiter der von Stanford/ MIT abgeworben wurde), TUM Prof leitet Helmholtz AI Zentrum, Fraunhofer Institut für kognitive System mit TUM Leitung kommt, Facebook AI Ethics Institut, eines der vier Kompetenzzentren Machine Learning des Bundes

Natürlich schlafen andere Unis nicht und gerade chinesische Unis holen extrem auf mit riesigen Ressourcen. Aber nach allem was gerade passiert, ist die TUM zumindest auf gutem Weg in Richtung ETH/ Imperial zu kommen und langfristig das Ziel sollte so etwas wie Berkeley sein, private Institutionen wie das MIT sind nicht mit der TUM vergleichbar und werden auch nie in Reichweite kommen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Auch wenn ich dich nicht persönlich angreifen möchte - der Beitrag kann nur von jemandem kommen, der sich nicht in der Tiefe mit dem Feld auskennt (was ja an sich kein Ding ist).

Subjektive Eindrücke von jemandem, der in dem Feld an einer der besten Unis weltweit Forschung betreibt:

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Nein, eine sehr gute BWL Fakultät führt dazu, dass die TUM in Deutschland für die BWL zur Top-Adresse aufsteigt. International führt nichts über MINT, aber genau da wird doch hauptsächlich investiert. Die TUM hat die Professorenschaft in den letzten 10-15 Jahren nahezu verdoppelt. In Zukunftsthemen besetzt sie sich super, z.B.:

  • Neue Luft- und Raumfahrtfakultät: 800m € Investment (das ist nahezu so viel wie die MIT Computing School die zuletzt überall in den Medien war), 55 Professoren davon 30 neue (stellt damit 50% der gesamten Luft- und Raumfahrttechnik Forschung in DE), Center for Automated Urban Aerial Mobility

Nett. Und jetzt? Was genau wird daraus ohne europäisches Raumfahrtprogramm? Zugegeben, in dem Feld bin ich absoluter Laie, aber mir stellt sich trotzdem die Frage "So what".

  • Künstliche Intelligenz: 2018 bereits weltweit Nummer 6 in KI Forschung laut THE

Dieses Ranking ist absoluter BS, sry, aber das muss ich loswerden. Die TUM mag stark sein, aber es gibt weltweit deutlich mehr als zehn Unis, die davor liegen. Während es verständlich ist, Citations als objektives Ranking ranzuholen, birgt dies einige extreme Fallen. Einerseits bleibt die Frage, wie man das Feld "AI" überhaupt definiert, und ich kann dir garantieren, dass es keinen breiten Consensus gibt.
Andererseits wird ignoriert, wie institutionalisiert die AI-Forschung ist. Beispielsweise wird ein Großteil der Oxbridge-Publikationen von diesem Ranking nicht erfasst, weil auf diesen Publikationen eben nicht Oxford/Cambridge, sondern DeepMind draufsteht! Da kommt auch der Standortvorteil London ins Spiel, den die TUM erstmal praktisch nicht aufholen kann.

und seitdem Munich School for Robotics and Intelligence (mit Prof als Leiter der von >Stanford/ MIT abgeworben wurde)

Okay, fair enough, aber an sich nix Besonderes/Weltbewegendes.

TUM Prof leitet Helmholtz AI Zentrum, Fraunhofer Institut für kognitive System mit TUM
Leitung kommt,

Wenn die Institute nicht Teil der TUM sind, praktisch irrelevant.

Facebook AI Ethics Institut, eines der vier Kompetenzzentren Machine Learning des Bundes

Der Aprilscherz, der keiner ist! Zudem - interessanter Forschungsbereich, passt aber eher in Social Sciences. Fraglich, was die TUM damit anfangen möchte.

Natürlich schlafen andere Unis nicht und gerade chinesische Unis holen extrem auf mit
riesigen Ressourcen.

...und nicht nur die. Indien steht in den Startlöchern.

Aber nach allem was gerade passiert, ist die TUM zumindest auf gutem Weg in Richtung
ETH/ Imperial zu kommen

Sehr ambitioniert. Erstmal versuchen, Schritt mit jüngeren, besser geranked Unis wie NTU, etc. zu halten.
Wisst ihr, wie die Rankings von TUM Computer Science aussehen (THE Ranking)?
2017 noch auf Platz 9, 2018 Platz 16, dieses Jahr Platz 26.
Wie gesagt, es wäre schon ein Erfolg für die TUM, den aktuellen Rang zu halten, denn gerade im Bereich Computer Science wird sie von schneller wachsenden Unis an vielen Ecken überholt.
ETH/Imperial sind da noch sehr weit weg.

und langfristig das Ziel sollte so etwas wie Berkeley sein, private Institutionen wie das MIT >sind nicht mit der TUM vergleichbar und werden auch nie in Reichweite kommen.

Ein Konzept wie Berkeley wäre natürlich wünschenswert, es bleibt aber fraglich, ob so ein Konzept überhaupt mit der deutschen Hochschullandschaft vereinbar ist. Bzw. ob es mit dem deutschen Fokus auf die Mitte überhaupt richtige Eliteunis geben kann. Derzeit sieht es nicht so toll aus.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass so viele MINT Forscher von Elite Unis in diesem Forum hier abchillen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Auch wenn ich dich nicht persönlich angreifen möchte - der Beitrag kann nur von jemandem kommen, der sich nicht in der Tiefe mit dem Feld auskennt (was ja an sich kein Ding ist).

Subjektive Eindrücke von jemandem, der in dem Feld an einer der besten Unis weltweit Forschung betreibt:

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Nein, eine sehr gute BWL Fakultät führt dazu, dass die TUM in Deutschland für die BWL zur Top-Adresse aufsteigt. International führt nichts über MINT, aber genau da wird doch hauptsächlich investiert. Die TUM hat die Professorenschaft in den letzten 10-15 Jahren nahezu verdoppelt. In Zukunftsthemen besetzt sie sich super, z.B.:

  • Neue Luft- und Raumfahrtfakultät: 800m € Investment (das ist nahezu so viel wie die MIT Computing School die zuletzt überall in den Medien war), 55 Professoren davon 30 neue (stellt damit 50% der gesamten Luft- und Raumfahrttechnik Forschung in DE), Center for Automated Urban Aerial Mobility

Nett. Und jetzt? Was genau wird daraus ohne europäisches Raumfahrtprogramm? Zugegeben, in dem Feld bin ich absoluter Laie, aber mir stellt sich trotzdem die Frage "So what".

  • Künstliche Intelligenz: 2018 bereits weltweit Nummer 6 in KI Forschung laut THE

Dieses Ranking ist absoluter BS, sry, aber das muss ich loswerden. Die TUM mag stark sein, aber es gibt weltweit deutlich mehr als zehn Unis, die davor liegen. Während es verständlich ist, Citations als objektives Ranking ranzuholen, birgt dies einige extreme Fallen. Einerseits bleibt die Frage, wie man das Feld "AI" überhaupt definiert, und ich kann dir garantieren, dass es keinen breiten Consensus gibt.
Andererseits wird ignoriert, wie institutionalisiert die AI-Forschung ist. Beispielsweise wird ein Großteil der Oxbridge-Publikationen von diesem Ranking nicht erfasst, weil auf diesen Publikationen eben nicht Oxford/Cambridge, sondern DeepMind draufsteht! Da kommt auch der Standortvorteil London ins Spiel, den die TUM erstmal praktisch nicht aufholen kann.

und seitdem Munich School for Robotics and Intelligence (mit Prof als Leiter der von >Stanford/ MIT abgeworben wurde)

Okay, fair enough, aber an sich nix Besonderes/Weltbewegendes.

TUM Prof leitet Helmholtz AI Zentrum, Fraunhofer Institut für kognitive System mit TUM
Leitung kommt,

Wenn die Institute nicht Teil der TUM sind, praktisch irrelevant.

Facebook AI Ethics Institut, eines der vier Kompetenzzentren Machine Learning des Bundes

Der Aprilscherz, der keiner ist! Zudem - interessanter Forschungsbereich, passt aber eher in Social Sciences. Fraglich, was die TUM damit anfangen möchte.

Natürlich schlafen andere Unis nicht und gerade chinesische Unis holen extrem auf mit
riesigen Ressourcen.

...und nicht nur die. Indien steht in den Startlöchern.

Aber nach allem was gerade passiert, ist die TUM zumindest auf gutem Weg in Richtung
ETH/ Imperial zu kommen

Sehr ambitioniert. Erstmal versuchen, Schritt mit jüngeren, besser geranked Unis wie NTU, etc. zu halten.
Wisst ihr, wie die Rankings von TUM Computer Science aussehen (THE Ranking)?
2017 noch auf Platz 9, 2018 Platz 16, dieses Jahr Platz 26.
Wie gesagt, es wäre schon ein Erfolg für die TUM, den aktuellen Rang zu halten, denn gerade im Bereich Computer Science wird sie von schneller wachsenden Unis an vielen Ecken überholt.
ETH/Imperial sind da noch sehr weit weg.

und langfristig das Ziel sollte so etwas wie Berkeley sein, private Institutionen wie das MIT >sind nicht mit der TUM vergleichbar und werden auch nie in Reichweite kommen.

Ein Konzept wie Berkeley wäre natürlich wünschenswert, es bleibt aber fraglich, ob so ein Konzept überhaupt mit der deutschen Hochschullandschaft vereinbar ist. Bzw. ob es mit dem deutschen Fokus auf die Mitte überhaupt richtige Eliteunis geben kann. Derzeit sieht es nicht so toll aus.

Ich weiß wirklich nicht, ob ich dich bemitleiden soll oder was dein Antrieb ist. Du disqualifizierst dich allerdings mit deinen ersten zwei Sätzen komplett indem du einem anderen User unterstellst sich nicht auszukennen und anschließend "subjektive Eindrücke von jemandem, der in dem Feld an einer der besten Unis weltweit Forschung betreibt" wiedergibst. Deine Kommentare sind genau das, subjektive Eindrücke, und wie du vielleicht wissen solltest als Forscher "an einer der besten Unis weltweit" sind subjektive Eindrücke irrelevant.

Der User über dir liefert Fakten, Zahlen und Quellen, du deine Meinungsmache und scheinst ein bisschen Butthurt zu sein.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Nein, eine sehr gute BWL Fakultät führt dazu, dass die TUM in Deutschland für die BWL zur Top-Adresse aufsteigt. International führt nichts über MINT, aber genau da wird doch hauptsächlich investiert. Die TUM hat die Professorenschaft in den letzten 10-15 Jahren nahezu verdoppelt. In Zukunftsthemen besetzt sie sich super, z.B.:

  • Neue Luft- und Raumfahrtfakultät: 800m € Investment (das ist nahezu so viel wie die MIT Computing School die zuletzt überall in den Medien war), 55 Professoren davon 30 neue (stellt damit 50% der gesamten Luft- und Raumfahrttechnik Forschung in DE), Center for Automated Urban Aerial Mobility

Nett. Und jetzt? Was genau wird daraus ohne europäisches Raumfahrtprogramm? Zugegeben, in dem Feld bin ich absoluter Laie, aber mir stellt sich trotzdem die Frage "So what".

Luft- und Raumfahrtforschung hat ein paar mehr Anwendungsgebiete als ein Raumfahrtprogramm. Mal ganz davon ab, du hast schon von der ESA gehört? Du kennst Airbus? Du weißt, dass das DLR eng mit der Nasa zusammenarbeitet?

  • Künstliche Intelligenz: 2018 bereits weltweit Nummer 6 in KI Forschung laut THE

Dieses Ranking ist absoluter BS, sry, aber das muss ich loswerden. Die TUM mag stark sein, aber es gibt weltweit deutlich mehr als zehn Unis, die davor liegen. Während es verständlich ist, Citations als objektives Ranking ranzuholen, birgt dies einige extreme Fallen. Einerseits bleibt die Frage, wie man das Feld "AI" überhaupt definiert, und ich kann dir garantieren, dass es keinen breiten Consensus gibt.
Andererseits wird ignoriert, wie institutionalisiert die AI-Forschung ist. Beispielsweise wird ein Großteil der Oxbridge-Publikationen von diesem Ranking nicht erfasst, weil auf diesen Publikationen eben nicht Oxford/Cambridge, sondern DeepMind draufsteht! Da kommt auch der Standortvorteil London ins Spiel, den die TUM erstmal praktisch nicht aufholen kann.

Ist da wer verletzt? Die ganze akademische Welt basiert auf Zitationen. Auf der einen Seite Rankings etc. hochloben, die auf Zitationen basieren (z.B. Shanghai) und im gleichen Atemzug diese Diskreditieren, wenn sie einem nicht passen.

und seitdem Munich School for Robotics and Intelligence (mit Prof als Leiter der von >Stanford/ MIT abgeworben wurde)

Okay, fair enough, aber an sich nix Besonderes/Weltbewegendes.

Nein, nicht weltbewegendes, aber zeigt sehr wohl, dass man auch etwas gegen US-Unis zu bieten hat, wenn man einen Forscher ausgestattet mit Leibniz + Deutschem Zukunftspreis und Rufen nach Stanford/ MIT gewinnen kann.

TUM Prof leitet Helmholtz AI Zentrum, Fraunhofer Institut für kognitive System mit TUM
Leitung kommt,

Wenn die Institute nicht Teil der TUM sind, praktisch irrelevant.

Ja, deshalb kommen auch allein durch das Fraunhofer Institut vier neue KI Profs an die TUM und Fraunhofer Leiter sind ja bekanntlich unterirdisch. Helmholtz ist ja auch bekanntlich eine kleine Organisation, die forschungstechnisch nichts leistet und alle Forschungsgruppenleiter werden nur an der TUM co-angestellt. Du beschwerst dich oben übrigens über Deepmind - in DE passiert dasselbe durch außeruniversitäre Foschungseinrichtungen in viel größerem Stil. Stell dir bitte mal vor Max-Planck, Helmholtz und Fraunhofer würden ausschließlich über Unis publizieren.

Facebook AI Ethics Institut, eines der vier Kompetenzzentren Machine Learning des Bundes

Der Aprilscherz, der keiner ist! Zudem - interessanter Forschungsbereich, passt aber eher in Social Sciences. Fraglich, was die TUM damit anfangen möchte.

Na zum Glück hast du immer noch nichts von interdisziplinärer Forschung gehört, aber ist ja auch wichtig das Institut entweder A oder B zuzuteilen. Ach stimmt, das ist das Konzept von den interdisziplinären Schools, das sie über Fakultätsgrenzen hinweg aktiv sind, mist.

Natürlich schlafen andere Unis nicht und gerade chinesische Unis holen extrem auf mit
riesigen Ressourcen.

...und nicht nur die. Indien steht in den Startlöchern.

Ich hoffe, dass sie nicht morgen den Schalter umlegen und auf einmal die Welt dominieren. Bei den chinesischen Unis steht ja nicht eine Strategie dahinter, die vor einigen Jahrzehnten mit dem Entsenden von Forschern (und jetzigen Zurückholen) in die USA begonnen hat.

Aber nach allem was gerade passiert, ist die TUM zumindest auf gutem Weg in Richtung
ETH/ Imperial zu kommen

Sehr ambitioniert. Erstmal versuchen, Schritt mit jüngeren, besser geranked Unis wie NTU, etc. zu halten.
Wisst ihr, wie die Rankings von TUM Computer Science aussehen (THE Ranking)?
2017 noch auf Platz 9, 2018 Platz 16, dieses Jahr Platz 26.
Wie gesagt, es wäre schon ein Erfolg für die TUM, den aktuellen Rang zu halten, denn gerade im Bereich Computer Science wird sie von schneller wachsenden Unis an vielen Ecken überholt.
ETH/Imperial sind da noch sehr weit weg.

Danke Commander. Ich teile deine Tipps dem Präsidenten mit!

und langfristig das Ziel sollte so etwas wie Berkeley sein, private Institutionen wie das MIT >sind nicht mit der TUM vergleichbar und werden auch nie in Reichweite kommen.

Ein Konzept wie Berkeley wäre natürlich wünschenswert, es bleibt aber fraglich, ob so ein Konzept überhaupt mit der deutschen Hochschullandschaft vereinbar ist. Bzw. ob es mit dem deutschen Fokus auf die Mitte überhaupt richtige Eliteunis geben kann. Derzeit sieht es nicht so toll aus.

Da sag mal besser keinem Berkeley Student, das er zur Elite gehört, glaube das mögen die gar nicht... Nein, es wird in Deutschland kein Harvard und kein MIT geben. Es kann aber durchaus forschungsstarke, exzellente öffentliche Universitäten geben, die sich auch international behaupten können und da macht der Vergleich zu Berkeley und vielleicht zur ETH mehr Sinn als zu Oxbridge und co.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Ich weiß wirklich nicht, ob ich dich bemitleiden soll oder was dein Antrieb ist. Du disqualifizierst dich allerdings mit deinen ersten zwei Sätzen komplett indem du einem anderen User unterstellst sich nicht auszukennen und anschließend "subjektive Eindrücke von jemandem, der in dem Feld an einer der besten Unis weltweit Forschung betreibt" wiedergibst. Deine Kommentare sind genau das, subjektive Eindrücke, und wie du vielleicht wissen solltest als Forscher "an einer der besten Unis weltweit" sind subjektive Eindrücke irrelevant.

Der User über dir liefert Fakten, Zahlen und Quellen, du deine Meinungsmache und scheinst ein bisschen Butthurt zu sein.

Ich habe es nicht nötig, in irgendeiner Weise butthurt zu sein und habe mehrmals darauf hingewiesen, dass ich den Kollegen nicht persönlich angreife.
Zahlen & Fakten sind oberflächlich und doch habe ich selbst durchaus einige Zahlen geliefert, die stark gegen die TUM sprechen (Rankingentwicklung Computer Science oÄ).

Ich habe allerdings versucht, diese oberflächlichen Infos mit Hinblick auf die durchaus zu würdigenden Pläne der TUM einzuordnen.
Dass man in diesem Forum für so etwas direkt angegriffen wird, ist lachhaft, wirklich lächerlich, läuft ja wie im Kindergarten hier.
Fraunhofer usw. auf die Stufe von DeepMind heben, also es wird ja langsam richtig abenteuerlich hier.

Die Kurzsichtigkeit könnte man immer weiter ausführen - Rankings, die auf Zitaten basieren, sind in breiten Bereichen wie CS, Eng, etc. sinnvoll, stoßen aber bei den Subkategorien an ihre Grenzen. Deshalb werden solche "Sub-Rankings" nicht standardisiert durchgeführt wie die QS/THE (Subject-) Rankings. Usw... Leute kommentiert nix, wovon ihr keine Ahnung habt.
Shanghai Ranking - nie gehört, nie gelobt.

Nochmal - ich habe nichts pauschal gegen die TUM. Ich komme selbst aus München (und habe mich trotzdem für die (bessere) Uni im Ausland entschieden. Das heißt aber nicht, dass ich es der TUM nicht gönnen würde, mal in den Rankings aufzusteigen. Gilt auch für Heidelberg, LMU, etc. Insgesamt ist eigentlich peinlich, dass Deutschland in diesem Bereich nichts auf die Reihe bekommt.
Aber schaut euch mal die harten Fakten, d.h. die Rankingverläufe über Zeit an. Das ist es, wo ihr hinwollt. Forschungsgelder und Ressourcen haben andere Unis auch.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Wenn jemand denkt, TUM sei Rang 6 in KI-Forschung, sorry das ist absoluter Mist. Allein durch Berkeley, Stanford, MIT und CMU sind die ersten 4 Plätze belegt. Oxbridge, Edinburgh, EPFL, ETH sind auch besser. Imperial auch. Tsinghua auch. Diverse andere staatliche und private Unis aus den USA (UIUC, UWashington, etc..)

Wenn ihr ein objektives Ranking haben wollt, schaut euch http://csmetrics.org/ an, das sieht folgendermaßen aus: Anzahl der Publikationen in einer Konferenz gewichtet mit dem Ansehen/Prestige dieser Konferenz.

Da ist die TUM ganz weit entfernt von Platz 6.
Der einzige Grund warum die den hohen Rang hatten war wahrscheinlich wegen Schmidhuber, der die Uni aber auch schon verlassen hat. Ja, die TUM versucht aufzusteigen, tut das auch mit gutem Erfolg, aber sowas ist einfach nur BS.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Wenn jemand denkt, TUM sei Rang 6 in KI-Forschung, sorry das ist absoluter Mist. Allein durch Berkeley, Stanford, MIT und CMU sind die ersten 4 Plätze belegt. Oxbridge, Edinburgh, EPFL, ETH sind auch besser. Imperial auch. Tsinghua auch. Diverse andere staatliche und private Unis aus den USA (UIUC, UWashington, etc..)

Wenn ihr ein objektives Ranking haben wollt, schaut euch http://csmetrics.org/ an, das sieht folgendermaßen aus: Anzahl der Publikationen in einer Konferenz gewichtet mit dem Ansehen/Prestige dieser Konferenz.

Da ist die TUM ganz weit entfernt von Platz 6.
Der einzige Grund warum die den hohen Rang hatten war wahrscheinlich wegen Schmidhuber, der die Uni aber auch schon verlassen hat. Ja, die TUM versucht aufzusteigen, tut das auch mit gutem Erfolg, aber sowas ist einfach nur BS.

Aber auch da ist eben die Institutionalisierung im Kopf zu behalten. Eingestellt auf ML -> Cambridge Rank 27 Oxford Rank 31. Aber guess who's first: Google. Gefühlt 50-60% der ML Publikationen in Oxbridge sind Google (Brain, DeepMind) gebranded, weil Google im Gegenzug recht großzügige PostDoc/PhD Agreements schließt. Allein aus diesem Grund gehört Oxbridge in die Top10, wenn nicht sogar Top5.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Wenn jemand denkt, TUM sei Rang 6 in KI-Forschung, sorry das ist absoluter Mist. Allein durch Berkeley, Stanford, MIT und CMU sind die ersten 4 Plätze belegt. Oxbridge, Edinburgh, EPFL, ETH sind auch besser. Imperial auch. Tsinghua auch. Diverse andere staatliche und private Unis aus den USA (UIUC, UWashington, etc..)

Wenn ihr ein objektives Ranking haben wollt, schaut euch http://csmetrics.org/ an, das sieht folgendermaßen aus: Anzahl der Publikationen in einer Konferenz gewichtet mit dem Ansehen/Prestige dieser Konferenz.

Da ist die TUM ganz weit entfernt von Platz 6.
Der einzige Grund warum die den hohen Rang hatten war wahrscheinlich wegen Schmidhuber, der die Uni aber auch schon verlassen hat. Ja, die TUM versucht aufzusteigen, tut das auch mit gutem Erfolg, aber sowas ist einfach nur BS.

Aber auch da ist eben die Institutionalisierung im Kopf zu behalten. Eingestellt auf ML -> Cambridge Rank 27 Oxford Rank 31. Aber guess who's first: Google. Gefühlt 50-60% der ML Publikationen in Oxbridge sind Google (Brain, DeepMind) gebranded, weil Google im Gegenzug recht großzügige PostDoc/PhD Agreements schließt. Allein aus diesem Grund gehört Oxbridge in die Top10, wenn nicht sogar Top5.

Da DeepMind den gesamten Hub London beeinflusst, würde ich mit leichten Abstrichen auch noch UCL und Imperial dazuzählen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Angelo Mertel soll endlich große Investitionen in gute Unis (München, Berlin, FFM, Köln, Münster) tätigen und deren Jahresbudget verdreifachen anstatt das den Flüchtlingen zu geben.

Deutsche Unis müssen endlich an die Weltspitze gehievt werden.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Einfach Studiengebühren einführen.

Dann würden automatisch weniger (ungeeignete) Studenten studieren.
Diejenigen, die studieren, wären motivierter.
Die Qualität der Lehre würde besser, da weniger Studenten pro Dozent.
Durch wachsende Budgets wären die Dozenten und Wissenschaftler besser.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Angelo Mertel soll endlich große Investitionen in gute Unis (München, Berlin, FFM, Köln, Münster) tätigen und deren Jahresbudget verdreifachen anstatt das den Flüchtlingen zu geben.

Deutsche Unis müssen endlich an die Weltspitze gehievt werden.

Es sind natürlich mal wieder die Flüchtlinge die das Geld für die deutschen Unis weg nehmen. Mit so einer Einstellung kann es dir egal sein, wie gut die Unis sind, weil der begrenzende Faktor sowieso deine eigene Intelligenz ist.

antworten
WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

Die Exzellenzinitiative hat sehr viel für die deutsche Hochschullandschaft gebracht z.B Strategien für die Hochschulentwicklung jeder teilnehmenden Universität und Anwerbung international kompetitiver Cluster. Ich glaube hier im Forum geht es aber nahezu nie um Forschungsleistung etc., sondern meist um Reputation. Und da hat die TUM und alle deutschen Unis definitiv noch Boden gut zu machen. Auch wenn gute Ansätze erkennbar sind (z.B. Etechnik Fakultät mit über 50% Internationals).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Wenn jemand denkt, TUM sei Rang 6 in KI-Forschung, sorry das ist absoluter Mist. Allein durch Berkeley, Stanford, MIT und CMU sind die ersten 4 Plätze belegt. Oxbridge, Edinburgh, EPFL, ETH sind auch besser. Imperial auch. Tsinghua auch. Diverse andere staatliche und private Unis aus den USA (UIUC, UWashington, etc..)

Wenn ihr ein objektives Ranking haben wollt, schaut euch csmetrics.org/ an, das sieht folgendermaßen aus: Anzahl der Publikationen in einer Konferenz gewichtet mit dem Ansehen/Prestige dieser Konferenz.

Da ist die TUM ganz weit entfernt von Platz 6.
Der einzige Grund warum die den hohen Rang hatten war wahrscheinlich wegen Schmidhuber, der die Uni aber auch schon verlassen hat. Ja, die TUM versucht aufzusteigen, tut das auch mit gutem Erfolg, aber sowas ist einfach nur BS.

Die TUM ist bei csmetrics.org/ z.B. bei Robotics auf Platz 5-10 weltweit in den letzten paar Jahren je nach Auswahl. Danke für die Quelle! Ich wart jetzt darauf, warum jetzt das von dir gewählte "objektive Ranking" nun doch nicht relevant ist bzw. genau für den Bereich in dem die TUM stark ist, leider komplett ungeeignet ist.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

Berkeley z.B. hat auch 42k Studenten und ist eine öffentliche Uni mit ähnlichem Setting. Mit Sicherheit kommt die TUM nicht an Berkeley ran, aber man sieht doch, dass es nicht unmöglich ist exzellente Reputation/ Forschung/ Studienbedingungen an großen, öffentlichen Unis zu schaffen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

Berkeley z.B. hat auch 42k Studenten und ist eine öffentliche Uni mit ähnlichem Setting. Mit Sicherheit kommt die TUM nicht an Berkeley ran, aber man sieht doch, dass es nicht unmöglich ist exzellente Reputation/ Forschung/ Studienbedingungen an großen, öffentlichen Unis zu schaffen.

Du vergleichst immer noch zwei grundverschiedene Hochschulsysteme. In Berkeley studieren kostet zB immer noch fast 40k/Jahr. Kann man null vergleichen.

An den Kollegen da oben mit Robotics: Hier redet keiner von Robotics, sondern ML. Grundverschiedene Bereiche, was Publikationen angeht. Und da hat die TUM laut csmetrics nichts zu melden. Aber Hauptsache irgendeinen Bereich rauspicken, von dem man selbst keine Ahnung hat, und rumposaunen. Es hat hier niemand nötig, die TUM zu diskreditieren - das schafft ihr bereits ganz alleine.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 04.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

Berkeley z.B. hat auch 42k Studenten und ist eine öffentliche Uni mit ähnlichem Setting. Mit Sicherheit kommt die TUM nicht an Berkeley ran, aber man sieht doch, dass es nicht unmöglich ist exzellente Reputation/ Forschung/ Studienbedingungen an großen, öffentlichen Unis zu schaffen.

Du vergleichst immer noch zwei grundverschiedene Hochschulsysteme. In Berkeley studieren kostet zB immer noch fast 40k/Jahr. Kann man null vergleichen.

An den Kollegen da oben mit Robotics: Hier redet keiner von Robotics, sondern ML. Grundverschiedene Bereiche, was Publikationen angeht. Und da hat die TUM laut csmetrics nichts zu melden. Aber Hauptsache irgendeinen Bereich rauspicken, von dem man selbst keine Ahnung hat, und rumposaunen. Es hat hier niemand nötig, die TUM zu diskreditieren - das schafft ihr bereits ganz alleine.

Sorry, aber das riecht mir wieder nach dem Poster ("subjektive Einschätzung von einer der besten Unis weltweit") von gestern, da wieder zwei falsche Behauptungen aufgestellt werden:

  • Studieren in Berkeley kostet für Residents ca. 6k$ pro Semester (inkl. Krankenversicherung, Transport etc. 8,5k) und der größte Teil des Budgets wird vom Staat/ Bundesstaat zur Verfügung gestellt. Das Finanzierungsmodell von Berkeley ist näher an deutschen öffentlichen Unis wie dem von z.B. Stanford.
  • Danke, dass du genau das tust, was der Poster des Rankings ironisch gesagt hat, versuchen das Ranking zu diskreditieren, wenn die TUM gut wegkommt. Wir haben oben von Forschung im Bereich künstliche Intelligenz (!= ML) gesprochen, Robotik ist genauso wie ML Teil davon. Auch wenn das für dich schwer zu fassen ist, da du offenbar nicht aus dem Fachbereich kommst. Platz 5-10 in Robotikforschung weltweit ist eine riesige Leistung der TUM, auch wenn du jetzt versuchst wieder etwas schlechtes daran zu finden.

Wenn du nicht zufrieden mit deiner Uniwahl bist, dann lass deinen Frust bitte woanders ab. Es nervt, dass du dauerhaft versuchst die TUM und andere sehr gute (deutsche) Unis/ Institutionen schlecht zu reden und damit evtl. Studienanfängern einen falschen Eindruck verschaffst.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

Berkeley z.B. hat auch 42k Studenten und ist eine öffentliche Uni mit ähnlichem Setting. Mit Sicherheit kommt die TUM nicht an Berkeley ran, aber man sieht doch, dass es nicht unmöglich ist exzellente Reputation/ Forschung/ Studienbedingungen an großen, öffentlichen Unis zu schaffen.

Du vergleichst immer noch zwei grundverschiedene Hochschulsysteme. In Berkeley studieren kostet zB immer noch fast 40k/Jahr. Kann man null vergleichen.

An den Kollegen da oben mit Robotics: Hier redet keiner von Robotics, sondern ML. Grundverschiedene Bereiche, was Publikationen angeht. Und da hat die TUM laut csmetrics nichts zu melden. Aber Hauptsache irgendeinen Bereich rauspicken, von dem man selbst keine Ahnung hat, und rumposaunen. Es hat hier niemand nötig, die TUM zu diskreditieren - das schafft ihr bereits ganz alleine.

Wow, das hier kann man echt nicht in Worte fassen. Als hätte es der Vorposter heraufbeschworen wird jetzt versucht das Robotik-Ranking der Quelle, die eben noch als "objektives Ranking" beschworen wurde, zu diskreditieren, da es einem nicht ins Argument passt. Aber war ja klar, dass das Ranking nicht mehr valide sein kann nachdem die TUM darin in den Top10 weltweit für Robotik ist. Für andere Bereiche passt es natürlich und ist super objektiv, besonders in denen wo die TUM nicht gut abschneidet.

Da du ja so auf Berkeley stehst: Mach doch mal den Standardkurs "Intro to AI", der meines Wissens nach aus Berkeley stammt, und schau dir an, dass Robotik ein Teilgebeit von AI Research ist (aber natürlich ist AI ein extrem schwammiger Begriff).

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Gibt es gewisse Ects Vorraussetzungen vom Bachelor um in den TUM Master Management&Technology zu kommen?

Hat man mit BWL 2,2 von FH Chancen?

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

Berkeley z.B. hat auch 42k Studenten und ist eine öffentliche Uni mit ähnlichem Setting. Mit Sicherheit kommt die TUM nicht an Berkeley ran, aber man sieht doch, dass es nicht unmöglich ist exzellente Reputation/ Forschung/ Studienbedingungen an großen, öffentlichen Unis zu schaffen.

Du vergleichst immer noch zwei grundverschiedene Hochschulsysteme. In Berkeley studieren kostet zB immer noch fast 40k/Jahr. Kann man null vergleichen.

An den Kollegen da oben mit Robotics: Hier redet keiner von Robotics, sondern ML. Grundverschiedene Bereiche, was Publikationen angeht. Und da hat die TUM laut csmetrics nichts zu melden. Aber Hauptsache irgendeinen Bereich rauspicken, von dem man selbst keine Ahnung hat, und rumposaunen. Es hat hier niemand nötig, die TUM zu diskreditieren - das schafft ihr bereits ganz alleine.

Wow, das hier kann man echt nicht in Worte fassen. Als hätte es der Vorposter heraufbeschworen wird jetzt versucht das Robotik-Ranking der Quelle, die eben noch als "objektives Ranking" beschworen wurde, zu diskreditieren, da es einem nicht ins Argument passt. Aber war ja klar, dass das Ranking nicht mehr valide sein kann nachdem die TUM darin in den Top10 weltweit für Robotik ist. Für andere Bereiche passt es natürlich und ist super objektiv, besonders in denen wo die TUM nicht gut abschneidet.

Da du ja so auf Berkeley stehst: Mach doch mal den Standardkurs "Intro to AI", der meines Wissens nach aus Berkeley stammt, und schau dir an, dass Robotik ein Teilgebeit von AI Research ist (aber natürlich ist AI ein extrem schwammiger Begriff).

(Keiner der VP) - dass die TUM in Robotik weit oben ist, ist auf jeden Fall stark, aber es ist - wie erwähnt - nur ein kleiner Bereich in AI. Der Poster, der das csmetrics Ranking erstmals erwähnte bezog sich ursprünglich aber auf das Gesamtranking in AI, in dem die TUM tatsächlich nicht vorne auftaucht. Somit ist die TUM vielleicht Top in Robotik, aber noch längst nicht Spitze in AI.

Insofern ist es nicht fair, einen Teilbereich rauszupicken, um den es ursprünglich nicht spezifisch ging, und direkt aggressiv zu werden, sobald das kritisiert wird. Lernt dich mal zu benehmen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Gibt es gewisse Ects Vorraussetzungen vom Bachelor um in den TUM Master Management&Technology zu kommen?

Hat man mit BWL 2,2 von FH Chancen?

Ja, die ECTS Voraussetzungen kannst du auf der Website nachlesen. Dir wird hier keiner beantworten können, ob sie dir deine Kurse anrechnen etc., also bewirb dich am besten einfach :)

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Egal, wie viel investiert wird. Aufgrund des deutschen Konzepts der Massenuni wird die TUM niemals Elite. Wenn dann zB das CDTM.

Es wurde schon oft betont, aber, liebe TUMler: Was euch den Aufstieg in die Weltspitze verwehrt, sind nicht mangelnde Forschungsgelder oder Professoren. Es fehlt einfach an Reputation, einem internationalen Brandname, welcher internationale Talente anzieht. Und das wird wiederum zwar natürlich von den genannten Faktoren begünstigt, vom deutschen Konzept Massenuni aber dauerhaft gebremst.

Solche Strukturen sind teilweise so tief verwurzelt in Gesellschaft und Werten, dass es Jahrzehnte, Jahrhunderte dauern kann, bis sich da irgendwas ändert. Sieht man doch daran, was die so großspurig ins Leben gerufene Exzellenzinitiative (merke: nicht Eliteinitiative :)) gebracht hat. Solange es das aktuelle NC-System ohne Studiengebühren gibt, kann sich nicht viel ändern.

Berkeley z.B. hat auch 42k Studenten und ist eine öffentliche Uni mit ähnlichem Setting. Mit Sicherheit kommt die TUM nicht an Berkeley ran, aber man sieht doch, dass es nicht unmöglich ist exzellente Reputation/ Forschung/ Studienbedingungen an großen, öffentlichen Unis zu schaffen.

Du vergleichst immer noch zwei grundverschiedene Hochschulsysteme. In Berkeley studieren kostet zB immer noch fast 40k/Jahr. Kann man null vergleichen.

An den Kollegen da oben mit Robotics: Hier redet keiner von Robotics, sondern ML. Grundverschiedene Bereiche, was Publikationen angeht. Und da hat die TUM laut csmetrics nichts zu melden. Aber Hauptsache irgendeinen Bereich rauspicken, von dem man selbst keine Ahnung hat, und rumposaunen. Es hat hier niemand nötig, die TUM zu diskreditieren - das schafft ihr bereits ganz alleine.

Wow, das hier kann man echt nicht in Worte fassen. Als hätte es der Vorposter heraufbeschworen wird jetzt versucht das Robotik-Ranking der Quelle, die eben noch als "objektives Ranking" beschworen wurde, zu diskreditieren, da es einem nicht ins Argument passt. Aber war ja klar, dass das Ranking nicht mehr valide sein kann nachdem die TUM darin in den Top10 weltweit für Robotik ist. Für andere Bereiche passt es natürlich und ist super objektiv, besonders in denen wo die TUM nicht gut abschneidet.

Da du ja so auf Berkeley stehst: Mach doch mal den Standardkurs "Intro to AI", der meines Wissens nach aus Berkeley stammt, und schau dir an, dass Robotik ein Teilgebeit von AI Research ist (aber natürlich ist AI ein extrem schwammiger Begriff).

So, dann versuche ich es nochmal, auch, wenn es langsam echt lächerlich wird:

Robotik ist kein direkter Teilbereich von AI, genauso wenig wie NLP. Zwischen Robotik und AI gibt es Schnittmengen, die aber bei weitem nicht an ML heranreichen. Soweit so gut - das ist subjektiv, und darüber könnte man sich zunächst mal streiten.
Aber schaut mal auf csmetrics. Da sind unter "Robotics" 1. Überhaupt keine Journals und 2. VIER Konferenzen gelistet. Von diesen vier Konferenzen ist wiederum nur eine einzige (!) unter dem Bereich "Artificial Intelligence" gelistet.

Das bedeutet auch, dass der Rankingplatz der TUM - egal wie gut er ist - offenkundig aus vier Konferenzen berechnet wird, ohne jegliche Journalpublikationen miteinzubeziehen. Es macht doch offensichtlicherweise absolut keinen Sinn, einzelne Teilbereiche mit so dünnen Stichproben herauszupicken. Ja, die TUM ist wohlmöglich super in Robotics. Aber so eine Aussage kannst du doch nicht auf so eine Methodology stützen.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

Was geht denn in diesem Forum mit der TUM ab? :D
Ich habe außerhalb des Forums nie mitbekommen, dass meine so exzellent sein soll.
Ich habe auf Berufsmessen schon mit etlichen Personalern (auch von Top Konzernen und Beratungen) gesprochen, um zu ertasten wie die TUM wahrgenommen wird. Es war so ziemlich jedem egal, ob man von der LMU oder TUM kommt.
Eine besondere Aufmerksamkeit wurde der Tatsache, dass ich von der TUM bin, aber nie geschenkt.

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WiWi Gast

Warum immer nur TUM?

TUM nur für Technik. Für BWL gibt es weitaus bessere Unis: Mannheim, WHU, Köln etc.

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Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Städte für Akademiker: Erlangen, Jena und München sind am beliebtesten

Ein Mädchen in Jens und türkisem schulterfreien T-Shirt sitzt bei einer Vorführung im Schneidersitzt auf hellgrauem Kopfsteinplaster. Über ihrer Schulter hängt eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "I - rotes Herz - Berlin".

Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider.

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Uni-BW München

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

Bundeswehr-Studium 2: Wirtschaft studieren - Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU)

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) in Hamburg ist spezialisiert auf Fächer in Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die größte Fakultät der Helmut-Schmidt-Universität, an der in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt wird. Mehr als 150 Wissenschaftler, darunter 38 Professorinnen und Professoren, zählt die Fakultät und im Wintersemester 2014/15 studierten hier 932 Offiziersanwärter und zivile Personen. Auch das Studium im Wirtschaftsingenieurswesen ist an der UniBw Hamburg möglich.

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