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Grundsatzdiskussion / Target Unis

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Hallo zusammen,

ich studiere an einer hier im Forum als Target Uni benannte Universität in Deutschland.. Allerdings verstehe ich die Leute nicht, die sich

  • A) etwas darauf einbilden
  • B) ihre Uni immerzu als die Beste und einzig Wahre darstellen und
  • C) alle "non-target" Unis schlecht reden.

Wenn man von einer Target Uni eindeutige Vorteile auf dem Arbeitsmarkt hat, wieso kann man sich nicht einfach freuen und es gut sein lassen? Die Tatsache sollte doch schon für Genugtuung sorgen. Ich kann daher viele Personen hier im Forum einfach nicht nachvollziehen, lasse es mir aber gerne erklären.

Ich freue mich auf Eure Einschätzungen.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Weil die meisten Leute hier gerne darum kämpfen, dass die Klischees um BWL-Studenten nicht sterben.

btw hab gehört TUM-BWL ist der beste Studiengang der Welt direkt nach allem was die FH Wedel so zu bieten hat.

Mannheim ist übrigens nur halb so gut wie Köln und wer nicht bereits im ersten Semester 3 Praktika absolviert hat, wird doch sowieso nie Karriere machen.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

  1. Weil sich gewisse Leute von gewissen Unis (Köln und TUM) sowas von auspielen und denken, dass sie Elite wären.
    Das triggert die Leuten von den guten Unis wie die 3 Ms, Goethe usw. -> Diskussionen

  2. Zudem gibt es Leute, die wirklich versuchen etablierte Unis wie LMU, WWU und Goethe schlecht zu reden um ihre eigene unterdurchschnittliche Uni in den Vordergrund zu stellen und zu pushen (Ulm, Augsburg etc.)
    ->Das führt zu Provokationen, Streit und Wut...

Meines Erachtens sollte man aber hier nichts zu ernst nehmen.
Ich sehe solche Diskussionen eher als amüsante Unterhaltung.
¯\_(ツ)_/¯

Bspw. Booth School of Schwaben,
RUB/Ulm die neue Nr.1

Ist schon witzig :D

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Hallo zusammen,

ich studiere an einer hier im Forum als Target Uni benannte Universität in Deutschland.. Allerdings verstehe ich die Leute nicht, die sich

  • A) etwas darauf einbilden
  • B) ihre Uni immerzu als die Beste und einzig Wahre darstellen und
  • C) alle "non-target" Unis schlecht reden.

Wenn man von einer Target Uni eindeutige Vorteile auf dem Arbeitsmarkt hat, wieso kann man sich nicht einfach freuen und es gut sein lassen? Die Tatsache sollte doch schon für Genugtuung sorgen. Ich kann daher viele Personen hier im Forum einfach nicht nachvollziehen, lasse es mir aber gerne erklären.

Ich freue mich auf Eure Einschätzungen.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Es ist Angst, dass die eigene Uni an Ruf verliert. Wenn jemand behauptet oder auf Rankings verweist, an denen Uni X besser abschneidet als Y, kommt bei diesen Leute halt Angst auf... Dann versucht man verzweifelt, als Internet-Krieger die eigene Uni zu "retten".

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WiWi Gast

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Mannheimer hier. Das trifft genau auf mich zu. Auch wenn die Rankings (noch) etwas anderes sagen, habe ich große Angst, dass die TUM uns in BWL bald einholen und abhängen wird.

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Es ist Angst, dass die eigene Uni an Ruf verliert. Wenn jemand behauptet oder auf Rankings verweist, an denen Uni X besser abschneidet als Y, kommt bei diesen Leute halt Angst auf... Dann versucht man verzweifelt, als Internet-Krieger die eigene Uni zu "retten".

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WiWi Gast

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Weil sich jeder einreden will, dass das was er gemacht hat natürlich immer das härteste und renomierteste war, was man überhaupt machen kann.

Schau mal bei Diskussionen wo es ums Abitur geht. Da war angeblich früher doch alles viel härter und den jungen Leute, mit dem heutige Abi, wird ja eh nur noch allen hinter her geschmiessen bla bla bla ...

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Weil sich jeder einreden will, dass das was er gemacht hat natürlich immer das härteste und renomierteste war, was man überhaupt machen kann.

Schau mal bei Diskussionen wo es ums Abitur geht. Da war angeblich früher doch alles viel härter und den jungen Leute, mit dem heutige Abi, wird ja eh nur noch allen hinter her geschmiessen bla bla bla ...

Sehe ich auch so. Ist ja in gewisser Weise auch einfach menschlich, sich einzureden, dass man in irgendeiner Weise etwas Besonderes ist ...

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Es ist Angst, dass die eigene Uni an Ruf verliert. Wenn jemand behauptet oder auf Rankings verweist, an denen Uni X besser abschneidet als Y, kommt bei diesen Leute halt Angst auf... Dann versucht man verzweifelt, als Internet-Krieger die eigene Uni zu "retten".

Sehe ich auch so. Konkret geht es um Angst davor, plötzlich nichts mehr Besonderes zu sein, wenn die eigene Uni eben nicht mehr so dolle ist wie früher im Vergleich. Wenn dann plötzlich auch der Arbeitgeber an Ruf verliert oder der eigene Beruf nicht mehr so angesehen oder beliebt ist, dann bricht für viele eben eine kleine (oder große) Welt zusammen.

Ich finde es immer wieder interessant, wie Leute nach Wandel schreien und ihn befürworten und auf "ewig Gestrige" schimpfen, aber Wandel ablehnen oder gar ignorieren, wenn sie selbst betroffen sind.

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WiWi Gast

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Verstehe die Leute nicht, die immer die Existenz von Target-Unis abstreiten, nur weil sie es selbst nicht zu einer geschafft haben.

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WiWi Gast

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Aber die WWU ist die schwierigste Uni an der man seinen Abschluss machen kann.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Ich finde es immer wieder interessant, wie Leute nach Wandel schreien und ihn befürworten und auf "ewig Gestrige" schimpfen, aber Wandel ablehnen oder gar ignorieren, wenn sie selbst betroffen sind.

This.

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WiWi Gast

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Kurze Frage:

Kommen BBs & MBB extra an eure Uni für Vorträge / Workshop / Campus Recruitment etc?
-> Glückwunsch, du studierst an einer Target Uni.

Tun sie es nicht?
-> Sorry, du studierst nicht an einer Target Uni!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Kurze Frage:

Kommen BBs & MBB extra an eure Uni für Vorträge / Workshop / Campus Recruitment etc?
-> Glückwunsch, du studierst an einer Target Uni.

Tun sie es nicht?
-> Sorry, du studierst nicht an einer Target Uni!

Nice, Düsseldorf ist zur Target Uni geworden!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Kurze Frage:

Kommen BBs & MBB extra an eure Uni für Vorträge / Workshop / Campus Recruitment etc?
-> Glückwunsch, du studierst an einer Target Uni.

Tun sie es nicht?
-> Sorry, du studierst nicht an einer Target Uni!

Nice, Düsseldorf ist zur Target Uni geworden!

Da sagen die placements aber was anderes

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Kurze Frage:

Kommen BBs & MBB extra an eure Uni für Vorträge / Workshop / Campus Recruitment etc?
-> Glückwunsch, du studierst an einer Target Uni.

Tun sie es nicht?
-> Sorry, du studierst nicht an einer Target Uni!

Nice, Düsseldorf ist zur Target Uni geworden!

Da sagen die placements aber was anderes

Ironie ist nicht deine Stärke oder? Der Vorposter sagt man studiert an einer Target Uni wenn MBB zu Vorträgen kommt. Dies ist an der HHU der Fall obwohl sie keine Target Uni ist. Die letzte Veranstaltung war vor par Monaten ein Partner von McKinsey im Rahmen der Marketing-Vorlesung.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Kurze Frage:

Kommen BBs & MBB extra an eure Uni für Vorträge / Workshop / Campus Recruitment etc?
-> Glückwunsch, du studierst an einer Target Uni.

Tun sie es nicht?
-> Sorry, du studierst nicht an einer Target Uni!

Nice, Düsseldorf ist zur Target Uni geworden!

Da sagen die placements aber was anderes

Ironie ist nicht deine Stärke oder? Der Vorposter sagt man studiert an einer Target Uni wenn MBB zu Vorträgen kommt. Dies ist an der HHU der Fall obwohl sie keine Target Uni ist. Die letzte Veranstaltung war vor par Monaten ein Partner von McKinsey im Rahmen der Marketing-Vorlesung.

Der gleiche war bei uns auch [JLU]. Scheint wohl seine Runden gedreht zu haben. War glaube ich ein Senior und ein Junior Partner haha. Sobald er die Goethe erreicht, werden drölf Threads eröffnet, um das erstmal zu feiern, dass sie vermeindlich nur bei der Goethe waren haha. Ich denke es gibt so viele Diskussionen über target Unis, da die meisten User dieses Forums wirklich "Target Uni" Studenten sind bzw es überdurchschnittliche viele hier gibt. Die wenigsten auf meiner Uni kennen dieses Forum überhaupt haha. Ich finde es immer ganz amüsant wie sich die Goethe`ler mit den Mannheimern streiten, der 3,x Goethe Absolvent dann aber von dem 1,x Frankfurt FH Absolvent abgeworben wird, dann hat das ganze target non target Gerede doch nix gebracht. Wir sind eine Leistungsgesellschaft und es geht hauptsächlich um Noten. Und ein 3,x Uni Absolvent hat sich einfach unter den 1,x FH Absolvent einzuglieder, da er im Durchschnitt schlechtere Praktika hat + schlechtere Note. Ob der Goethe Target`ler am Ende küger war oder nicht interessiert niemand, Bewerbung wird gelöscht und FH`ler wird eingestellt.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Boar, 5x Goethe in deiner Grütze und davor hat hier niemand in dem Thread pöbelhaft versucht die Goethe als Target zu verkaufen.

Du musst ja ganz schöne Komplexe haben mein Lieber...

Und 3,X Absolventen haben wir hier eigentlich nicht, denn die Kandidaten kommen idR über die ersten beiden Semester dank Mathe und Statistik nicht hinaus und gehen dann an die FH für die 1,X (oder an die JLU).

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Der gleiche war bei uns auch [JLU]. Scheint wohl seine Runden gedreht zu haben. War glaube ich ein Senior und ein Junior Partner haha. Sobald er die Goethe erreicht, werden drölf Threads eröffnet, um das erstmal zu feiern, dass sie vermeindlich nur bei der Goethe waren haha. Ich denke es gibt so viele Diskussionen über target Unis, da die meisten User dieses Forums wirklich "Target Uni" Studenten sind bzw es überdurchschnittliche viele hier gibt. Die wenigsten auf meiner Uni kennen dieses Forum überhaupt haha. Ich finde es immer ganz amüsant wie sich die Goethe`ler mit den Mannheimern streiten, der 3,x Goethe Absolvent dann aber von dem 1,x Frankfurt FH Absolvent abgeworben wird, dann hat das ganze target non target Gerede doch nix gebracht. Wir sind eine Leistungsgesellschaft und es geht hauptsächlich um Noten. Und ein 3,x Uni Absolvent hat sich einfach unter den 1,x FH Absolvent einzuglieder, da er im Durchschnitt schlechtere Praktika hat + schlechtere Note. Ob der Goethe Target`ler am Ende küger war oder nicht interessiert niemand, Bewerbung wird gelöscht und FH`ler wird eingestellt.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Hat es wohl für dich nicht für eine der besten Unis des Landes gereicht oder?
Was ist schon JLU?
TU Darmstadt, Marburg und Kassel alle um Meilen besser.

Vergleich die Placements bei BB/EB/UB ;)

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Kurze Frage:

Kommen BBs & MBB extra an eure Uni für Vorträge / Workshop / Campus Recruitment etc?
-> Glückwunsch, du studierst an einer Target Uni.

Tun sie es nicht?
-> Sorry, du studierst nicht an einer Target Uni!

Nice, Düsseldorf ist zur Target Uni geworden!

Da sagen die placements aber was anderes

Ironie ist nicht deine Stärke oder? Der Vorposter sagt man studiert an einer Target Uni wenn MBB zu Vorträgen kommt. Dies ist an der HHU der Fall obwohl sie keine Target Uni ist. Die letzte Veranstaltung war vor par Monaten ein Partner von McKinsey im Rahmen der Marketing-Vorlesung.

Der gleiche war bei uns auch [JLU]. Scheint wohl seine Runden gedreht zu haben. War glaube ich ein Senior und ein Junior Partner haha. Sobald er die Goethe erreicht, werden drölf Threads eröffnet, um das erstmal zu feiern, dass sie vermeindlich nur bei der Goethe waren haha. Ich denke es gibt so viele Diskussionen über target Unis, da die meisten User dieses Forums wirklich "Target Uni" Studenten sind bzw es überdurchschnittliche viele hier gibt. Die wenigsten auf meiner Uni kennen dieses Forum überhaupt haha. Ich finde es immer ganz amüsant wie sich die Goethe`ler mit den Mannheimern streiten, der 3,x Goethe Absolvent dann aber von dem 1,x Frankfurt FH Absolvent abgeworben wird, dann hat das ganze target non target Gerede doch nix gebracht. Wir sind eine Leistungsgesellschaft und es geht hauptsächlich um Noten. Und ein 3,x Uni Absolvent hat sich einfach unter den 1,x FH Absolvent einzuglieder, da er im Durchschnitt schlechtere Praktika hat + schlechtere Note. Ob der Goethe Target`ler am Ende küger war oder nicht interessiert niemand, Bewerbung wird gelöscht und FH`ler wird eingestellt.

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WiWi Gast

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McKinsey veranstaltet auch Events an der DHBW. Ist eine FH und taucht in keinem Ranking auf, trotzdem gibt es mittlerweile Absolventen die von dort zu McKinsey oder auch BCG gegangen sind.

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WiWi Gast

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3/10
Ein guter Troll-Beitrag braucht mehr Polemik.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

McKinsey veranstaltet auch Events an der DHBW. Ist eine FH und taucht in keinem Ranking auf, trotzdem gibt es mittlerweile Absolventen die von dort zu McKinsey oder auch BCG gegangen sind.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Was ich immernoch absolut nicht verstehen kann.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

McKinsey veranstaltet auch Events an der DHBW. Ist eine FH und taucht in keinem Ranking auf, trotzdem gibt es mittlerweile Absolventen die von dort zu McKinsey oder auch BCG gegangen sind.

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WiWi Gast

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Wer sich auf ein BWL Studium etwas einbildet, hat eh den Bezug zur Realität verloren. Natürlich hat man mit sehr guten Abschlüssen und Praktika wahrscheinlich exzellente Jobaussichten, allerdings bleiben die Inhalte bis auf die Fleißkomponente recht anspruchslos.
Allerdings braucht man sich auch auf ein richtiges MINT-Studium nichts einbilden, denn diese Eigenschaft bringt keinen Vorteil.

Trotzdem ist es für mich als Finanzmathematiker immer wieder lustig, wie von schweren BWL-Kursen gesprochen wird. Schwierig ist höchstens der Zeitdruck in Klausuren, um in die n-te Formel Werte einzusetzen. Mehr passiert dort nicht.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Ich frage mich gerade, was dieser Vergleich mit den Vorträgen soll? Als wenn man da irgendwas mitnehmen könnte. Ist schön, dass mal ein Partner vorbei kommt, aber ich als Partner würde da ein wenig auf Entertainment machen und das wars. Zumal ich ja zig Schulungen hinter mir haben, wo ich lerne, dass ich keine Interna preisgebe. Schon gar nicht vor Studenten.
Und was bleibt dann tatsächlich noch, außer den immer gleichen Phrasen des Erfolgs durch Leistung?

Als ich damals angefangen habe, war mal der Middelhoff zu Gast, lange bevor es um ihn herum ungemütlich wurde. Klar, es war nett, was er erzählt hat und man war auch mega motiviert danach. Aber was fürs Leben gelernt zu haben... geht so. Bei den folgenden Veranstaltungen war ich dann nicht mehr. Auch dieses ganze "Kamingespräch mit XY" war mir irgendwie zu blöd. Das ist doch nur HR- und Führungskräfte-Bespaßung von Seiten des Unternehmens. Es würde sich mal lohnen, den Sinn des Ganzen wissenschaftlich zu untersuchen.

Naja, was beschwere ich mich. Für ein sechsstelliges Einkommen hat es auch ohne den ganzen Mist gereicht und Spaß macht es auch bei humanen Arbeitszeiten. Mehr kann man eigentlich nicht verlangen. Schlimmer wäre es, wenn man die ganze Ochsentour mitmacht und sich dann irgendwann alles verbaut weil man falsch abgebogen ist. Aber das ist zugegebener Maßen schon schwieriger.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Wer sich auf ein BWL Studium etwas einbildet, hat eh den Bezug zur Realität verloren. Natürlich hat man mit sehr guten Abschlüssen und Praktika wahrscheinlich exzellente Jobaussichten, allerdings bleiben die Inhalte bis auf die Fleißkomponente recht anspruchslos.
Allerdings braucht man sich auch auf ein richtiges MINT-Studium nichts einbilden, denn diese Eigenschaft bringt keinen Vorteil.

Trotzdem ist es für mich als Finanzmathematiker immer wieder lustig, wie von schweren BWL-Kursen gesprochen wird. Schwierig ist höchstens der Zeitdruck in Klausuren, um in die n-te Formel Werte einzusetzen. Mehr passiert dort nicht.

Made my day :D
Mein WiWi-Studium steckt vom mathematischen Anspruch deine "Finanzmathematik" locker in die Tasche.

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WiWi Gast

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Weba SS2016?

Made my day :D
Mein WiWi-Studium steckt vom mathematischen Anspruch deine "Finanzmathematik" locker in die Tasche.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Made my day :D
Mein WiWi-Studium steckt vom mathematischen Anspruch deine "Finanzmathematik" locker in die Tasche.

Wie gesagt: Mathematischer Anspruch wird im Allgemeinen nicht dadurch definiert, wie schnell man einen Taschenrechner bedienen können muss.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Weba SS2016?

Hahahaha
Ich sag nur >90% Durchfallquote wenn das PA nicht interveniert hätte

:D

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Made my day :D
Mein WiWi-Studium steckt vom mathematischen Anspruch deine "Finanzmathematik" locker in die Tasche.

Wie gesagt: Mathematischer Anspruch wird im Allgemeinen nicht dadurch definiert, wie schnell man einen Taschenrechner bedienen können muss.

Taschenrechner gibt's in unseren Matheklausuren auch nicht, ist ja kein Accounting.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Wer sich auf ein BWL Studium etwas einbildet, hat eh den Bezug zur Realität verloren. Natürlich hat man mit sehr guten Abschlüssen und Praktika wahrscheinlich exzellente Jobaussichten, allerdings bleiben die Inhalte bis auf die Fleißkomponente recht anspruchslos.
Allerdings braucht man sich auch auf ein richtiges MINT-Studium nichts einbilden, denn diese Eigenschaft bringt keinen Vorteil.

Trotzdem ist es für mich als Finanzmathematiker immer wieder lustig, wie von schweren BWL-Kursen gesprochen wird. Schwierig ist höchstens der Zeitdruck in Klausuren, um in die n-te Formel Werte einzusetzen. Mehr passiert dort nicht.

Made my day :D
Mein WiWi-Studium steckt vom mathematischen Anspruch deine "Finanzmathematik" locker in die Tasche.

Haha der war gut. Ich bin gerade in den letzten Zügen meines Finanzmathe Masters und sowas dummes habe ich ja noch nie gehört :D :D

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WiWi Gast

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Welche Uni soll das bitte sein? In Deutschland gibt es keine Targets. Kenne keine Uni die ein spezielles Recruitment-Programm bei den BB's und MBB hat.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Welche Uni soll das bitte sein? In Deutschland gibt es keine Targets. Kenne keine Uni die ein spezielles Recruitment-Programm bei den BB's und MBB hat.

So sieht es aus!

Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass es bei den Targets in FRA / UK regelmäßig corporate Veranstaltungen gibt mit zahlreichen Recruitern die man sofort persönlich ansprechen kann und man, wenn man sich nicht ganz doof anstellt, ein Praktikum mindestens in der Tasche hat.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht weiß, ob diese Praxis in DE gängig ist.

antworten
WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Ich bin vorhin lustigerweise auf die Banking Days am KIT gestoßen (studiere nicht dort), welche eben genau solch Corporate Events darstellen. Vorträge & First Round Interviews von GS, DB, JPM, Bain, Invesco, BCG..

Meine persönliche Meinung ist, dass man an der Häufigkeit solcher Veranstaltungen schon feststellen kann, wie sehr eine Uni im Fokus von entsprechenden Unternehmen steht, man aber mit guten Abschlüssen von "normalen" Unis ebenso Chancen hat. Die Recruiter können eben nicht überall vertreten sein.
Hätte ich sowas direkt nach dem Abi gewusst, wäre ich wohl an eine vermeintliche Target-Uni gegangen, aber da ich aus der klassischen Mittelschicht komme, wurde ich nie auf sowas getrimmt und entsprechende Karrierewege nicht aufgezeigt.

Am Ende führen alle Wege irgendwie ans Ziel, daher mache ich mir zwar hin und wieder Gedanken, was wäre wenn, aber es lässt sich eh nicht mehr ändern.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Welche Uni soll das bitte sein? In Deutschland gibt es keine Targets. Kenne keine Uni die ein spezielles Recruitment-Programm bei den BB's und MBB hat.

So sieht es aus!

Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass es bei den Targets in FRA / UK regelmäßig corporate Veranstaltungen gibt mit zahlreichen Recruitern die man sofort persönlich ansprechen kann und man, wenn man sich nicht ganz doof anstellt, ein Praktikum mindestens in der Tasche hat.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht weiß, ob diese Praxis in DE gängig ist.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Ich bin vorhin lustigerweise auf die Banking Days am KIT gestoßen (studiere nicht dort), welche eben genau solch Corporate Events darstellen. Vorträge & First Round Interviews von GS, DB, JPM, Bain, Invesco, BCG..

Meine persönliche Meinung ist, dass man an der Häufigkeit solcher Veranstaltungen schon feststellen kann, wie sehr eine Uni im Fokus von entsprechenden Unternehmen steht, man aber mit guten Abschlüssen von "normalen" Unis ebenso Chancen hat. Die Recruiter können eben nicht überall vertreten sein.
Hätte ich sowas direkt nach dem Abi gewusst, wäre ich wohl an eine vermeintliche Target-Uni gegangen, aber da ich aus der klassischen Mittelschicht komme, wurde ich nie auf sowas getrimmt und entsprechende Karrierewege nicht aufgezeigt.

Am Ende führen alle Wege irgendwie ans Ziel, daher mache ich mir zwar hin und wieder Gedanken, was wäre wenn, aber es lässt sich eh nicht mehr ändern.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Welche Uni soll das bitte sein? In Deutschland gibt es keine Targets. Kenne keine Uni die ein spezielles Recruitment-Programm bei den BB's und MBB hat.

So sieht es aus!

Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass es bei den Targets in FRA / UK regelmäßig corporate Veranstaltungen gibt mit zahlreichen Recruitern die man sofort persönlich ansprechen kann und man, wenn man sich nicht ganz doof anstellt, ein Praktikum mindestens in der Tasche hat.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht weiß, ob diese Praxis in DE gängig ist.

So welche Erfahrungen musste ich leider auch machen. Hätte ich gewusst, dass es diverse Universitäten gibt, bei denen regelmäßig solche Corporate Events angeboten werden, hätte ich auch dort studiert. Vor allem weil ich fachfremd bin und es bei meinem Studiengang praktisch egal gewesen wäre, wo ich studiere.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Ein kleines Beispiel aus der Industrie. Ich arbeite bei einem Sportwagenhersteller in BaWü, dieser beschränkt seine Hochschulmarketing-Aktivitäten (in Form von Career-Days, Messen, usw.) auf 7 vor allem regionale Universitäten und FHs (nicht nur die ESB). Wenn von diesen die Rede ist, dann fällt tatsächlich der Begriff „Target“.

Jedoch sieht die Realität etwas anders aus, natürlich sind viele Praktikanten von eben diesen Hochschulen, bei Festanstellungen spielen die Target Hochschulen dann jedoch keine Rolle mehr. Weder ich, noch meine Kollegen haben ihren Abschluss an einer der intern-gelisteten Hochschulen gemacht.

Dieses ganze Target/ Non-Target mag vllt. Für UB/IB eine Rolle spielen nicht aber in der Industrie. Praxiserfahrung und persönlicher Fit sind viel entscheidender.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Sehr schön finde ich, dass der Thread zwischenzeitlich schon wieder zum Bashing genutzt wurde. Selbstverständlich wurde wieder damit begonnen Unis runterzumachen, aber als das nicht reichte haben sich auch noch ganze Studiengänge gegenseitig als Ziel genommen. Wirklich klasse!

Außerhalb von IB/UB interessieren sich wenige Menschen für euer tolles Ranking. Die aktuellen Studenten kommen hier nur ins Forum um sich zu pushen und sich zu fühlen, als wären sie etwas besonderes nur weil sie hardcore in Mannheim studiert haben. Ist doch alles ziemlich banal und langweilig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

McKinsey veranstaltet auch Events an der DHBW. Ist eine FH und taucht in keinem Ranking auf, trotzdem gibt es mittlerweile Absolventen die von dort zu McKinsey oder auch BCG gegangen sind.

Mit BCG hatte ich (arbeite selbst bei DAX30) mal ein Gespräch deshalb. Lt. meinen Infos (es waren nur 2 Partner mit denen ich gesprochen habe. Ich kann also nicht das ganze Unternehmen damit rechtfertigen) kann man rein von Uni-Absolventen, die geeignet sind und sich bewerben, nicht den Bedarf an eigenen Leuten decken. Die Generation Y hat im Großen und Ganzen keine Lust auf ne 60-70h-Woche und deshalb rekrutiert man auch woanders und deckt sich quasi mit Studenten von FHs ein, wenn man sie als geeignet ansieht. Deshalb sieht man zb auch DH+DAX30 anscheinend als ausreichend an.

Im groben haben die Partner aber das bestätigt, was ich im Studium (Uni Köln) schon bemerkt habe. Die Leute aus meinem Jahrgang haben bzw hatten ein Praktikum bei MBB gemacht und danach kein Bock mehr auf den Laden. Die Argumente waren immer die Arbeitszeiten und die Belastung. Heute geht man eben lieber zu DAX30, Google, Tech-Firmen, Start-Ups, etc und arbeitet seine 35h und hat dafür noch ein Leben.

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WiWi Gast

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Das ist aber jetzt eher Ami-Geschwätz.

Nenne mir einen Tech-Unternehmen mit Standort Deutschland welches eine attraktive Alternative zu MBB ist (Gehaltlich, CV, Anspruch).

Für Silicon Valley mag das gelten. In Deutschland sind wir aber weit davon entfernt.

Google Recruitet in Dublin (inkl. 2-3 in Irland erstmal arbeiten), Amazon bietet hauptsächlich mir Account Manager Positionen (Strategie kommt aus den USA).
Auch Start-Up Mäßig läuft jetzt nichts Burner-mäßig - und damit meine ich das kleine Start-Up aus Berlin, sonders ein das dir tatsächlich ein gleichwertiges Gehalt zu MBB zahlen kann.

In Deutschland höchstens Rocket-Internet. Das wars dann auch. Und die sind auch weiter unter MBB. In den USA zahlen Google, Uber & Tesla gleich und z.T. sogar mehr als bei MBB. Natürlich entscheidet man sich dann für was anderes.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

McKinsey veranstaltet auch Events an der DHBW. Ist eine FH und taucht in keinem Ranking auf, trotzdem gibt es mittlerweile Absolventen die von dort zu McKinsey oder auch BCG gegangen sind.

Mit BCG hatte ich (arbeite selbst bei DAX30) mal ein Gespräch deshalb. Lt. meinen Infos (es waren nur 2 Partner mit denen ich gesprochen habe. Ich kann also nicht das ganze Unternehmen damit rechtfertigen) kann man rein von Uni-Absolventen, die geeignet sind und sich bewerben, nicht den Bedarf an eigenen Leuten decken. Die Generation Y hat im Großen und Ganzen keine Lust auf ne 60-70h-Woche und deshalb rekrutiert man auch woanders und deckt sich quasi mit Studenten von FHs ein, wenn man sie als geeignet ansieht. Deshalb sieht man zb auch DH+DAX30 anscheinend als ausreichend an.

Im groben haben die Partner aber das bestätigt, was ich im Studium (Uni Köln) schon bemerkt habe. Die Leute aus meinem Jahrgang haben bzw hatten ein Praktikum bei MBB gemacht und danach kein Bock mehr auf den Laden. Die Argumente waren immer die Arbeitszeiten und die Belastung. Heute geht man eben lieber zu DAX30, Google, Tech-Firmen, Start-Ups, etc und arbeitet seine 35h und hat dafür noch ein Leben.

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WiWi Gast

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Google gibts fernab der Sales-Rollen auch nette Einstiegsmöglichkeiten. Strategie-nah mit Total (inkl. Company-Bonus und stocks) auf 72 zum Einstieg.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Das mit den Start-Ups meinte ich eher als lebenserfüllend. Klar halten die nicht mit MBB mit.

Das Argument ist ja bei den Leuten: Arbeite ich 80h und verdiene brutal viel oder arbeite ich 35h und verdiene aber weniger und habe dafür Zeit meine Familie zu sehen. Und genau das hat sich in den letzten 20 Jahren eben zu UNGUNSTEN von MBB gestaltet.

Schau dir doch mal zb Österreich an. MBB rekrutieren mittlerweile am Standort Wien beinahe 50% der CEMSler weg! Weil eben sonst keine Leute da sind und da die WU eben für den CEMS keine Unterschiede zwischen FH, DH und Uni Bachelor macht, kommen allein schon am Standort Wien viele duale in die MBB-Riege.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Es geht einfach außerhalb des Wiwi-Treffs Universum nicht mehr nur um Gehalt..
Klar, gleichwertiges Gehalt zu MBB/BBs wird schwierig, aber immer weniger Top Absolventen legen ihre Priorität auf das Gehalt. Bei gleichzeitigem Wachstum der Beratungen sinkt natürlich das Niveau der Leute die sie einstellen können..

Gut für viele wiwi treff Foristen. Habe oft das Gefühl, dass hier extrem viele nur Gehalt fokussierte sind die zwar solide "performen" aber keine echten High Potentials sind. Heute reicht eben abi/uni >1,7 < 2 und paar nette Praktika für MBB.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Es geht einfach außerhalb des Wiwi-Treffs Universum nicht mehr nur um Gehalt..
Klar, gleichwertiges Gehalt zu MBB/BBs wird schwierig, aber immer weniger Top Absolventen legen ihre Priorität auf das Gehalt. Bei gleichzeitigem Wachstum der Beratungen sinkt natürlich das Niveau der Leute die sie einstellen können..

Gut für viele wiwi treff Foristen. Habe oft das Gefühl, dass hier extrem viele nur Gehalt fokussierte sind die zwar solide "performen" aber keine echten High Potentials sind. Heute reicht eben abi/uni >1,7 < 2 und paar nette Praktika für MBB.

Mit solchen Noten kommt man nicht zu MBB!

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WiWi Gast

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Die Arbeit von 35h ist aber auch ein Märchen. Alle Freunde die bei den großen Amis arbeiten (Google, Amazon) machen ihre 50-60h weg.

Was soll MBB in Wien sonst rekrutieren außer CEMS? Ist nun mal das stärkste Programm in ganz Österreich.

Wieviele FH und DH's gibt es im CEMS? Das Programm ist recht kompetitiv. Alleine gefühlt 90% der WU Bewerber schaffen es nichtmal rein. Die Selektion ist da eigentlich recht hart. Danach ist man dann aber Target für alle Unternehmen in Österreich.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2018:

Das mit den Start-Ups meinte ich eher als lebenserfüllend. Klar halten die nicht mit MBB mit.

Das Argument ist ja bei den Leuten: Arbeite ich 80h und verdiene brutal viel oder arbeite ich 35h und verdiene aber weniger und habe dafür Zeit meine Familie zu sehen. Und genau das hat sich in den letzten 20 Jahren eben zu UNGUNSTEN von MBB gestaltet.

Schau dir doch mal zb Österreich an. MBB rekrutieren mittlerweile am Standort Wien beinahe 50% der CEMSler weg! Weil eben sonst keine Leute da sind und da die WU eben für den CEMS keine Unterschiede zwischen FH, DH und Uni Bachelor macht, kommen allein schon am Standort Wien viele duale in die MBB-Riege.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Ein Kumpel arbeitet bei Google. Wenn er beruflich fliegt, dann fliegt er mit Ryanair. Das sagt doch schon alles.

Das Leben bei denen ist alles andere als cool. Die Strukturen recht starr, Gehälter mäßig aber Arbeitszeiten USA-typisch. Da arbeite ich doch lieber bei MBB und fliege Business Class, bei den MBB weiß man seine Mitarbeiter wenigstens zu schätzen.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Die Amis sind hier in Deutschland wirklich nicht so attraktiv.

Für Google musst du erstmal 2 Jahre nach Dublin, deine Rolle ist nichts anderes als ein besserer Werbeverkäufer und das Gehalt wirklich weit weg von UB-Verhältnissen.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

Dass MBB von FHs rekrutieren, sind Träumereien von FH Studis.

Schaut auf den Careers Seiten vorbei, da wird explizit von "hervorragenden universitären Noten" gesprochen.

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WiWi Gast

Grundsatzdiskussion / Target Unis

WiWi Gast schrieb am 08.05.2018:

Die Amis sind hier in D wirklich nicht so attraktiv.

Für Google musst du erstmal 2 Jahre nach Dublin, deine Rolle ist nichts anderes als ein besserer Werbeverkäufer und das Gehalt wirklich weit weg von UB-Verhältnissen.

Genau. Jeder der bei Google arbeitet, ist nichts anderes als ein besserer Werbeverkäufer.
Bist Du sicher, dass Du Dich nicht als CA beworben hast?

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Artikel zu Target-Uni

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Städte für Akademiker: Erlangen, Jena und München sind am beliebtesten

Ein Mädchen in Jens und türkisem schulterfreien T-Shirt sitzt bei einer Vorführung im Schneidersitzt auf hellgrauem Kopfsteinplaster. Über ihrer Schulter hängt eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "I - rotes Herz - Berlin".

Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider.

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Uni-BW München

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

Bundeswehr-Studium 2: Wirtschaft studieren - Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU)

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) in Hamburg ist spezialisiert auf Fächer in Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die größte Fakultät der Helmut-Schmidt-Universität, an der in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt wird. Mehr als 150 Wissenschaftler, darunter 38 Professorinnen und Professoren, zählt die Fakultät und im Wintersemester 2014/15 studierten hier 932 Offiziersanwärter und zivile Personen. Auch das Studium im Wirtschaftsingenieurswesen ist an der UniBw Hamburg möglich.

Bundeswehr-Studium 3: Wirtschaft studieren - Universität der Bundeswehr München (UniBw M)

Uni-BW München

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde als zweite Hochschule der Bundeswehr im Jahr 1973 gegründet. Das wirtschaftswissenschaftliche Studienangebot im universitären Bereich wird von drei Fächern abgedeckt: Wirtschaftsinformatik (WI), Technologiemanagement und Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts- und Organisationswissenschaften (WOW). Im Fachhochschul-Bereich wird das Studienfach „Management und Medien“ angeboten. Darüber hinaus haben Offiziere die Möglichkeit, folgende Fächer in der Weiterbildung zu studieren: International Management, Personalentwicklung, Public Management, Wirtschaftsingenieurwesen (WING).

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