DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Hochschulort: Wo studierenTarget-Uni

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

Welche Unis empfehlt ihr?

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

Mannheim, LMU oder FU Hagen verschlingen doch wenig Geld? Oder meinst du etwa noch weniger als die!?

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

RSM, SSE, CBS + die deutschen Verdächtigen

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Mannheim, LMU oder FU Hagen verschlingen doch wenig Geld? Oder meinst du etwa noch weniger als die!?

Das sind bis auf Mannheim keine Targets.

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WHU mit Freiplatz -> kein Cent Studiengebühren (auch nicht im Auslandssemester) und in Vallendar kriegst du für 250-400 EUR ne ordentliche Wohnung/WG...
Musst halt nur bafögberechtigt sein.

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

WHU mit Freiplatz -> kein Cent Studiengebühren (auch nicht im Auslandssemester) und in Vallendar kriegst du für 250-400 EUR ne ordentliche Wohnung/WG...
Musst halt nur bafögberechtigt sein.

Nur, dass in diesem Kuhdorf halt keiner leben möchte. Kann nicht nachvollziehen, wie man freiwillig da hin ziehen kann und auf ein geiles Studentenleben verzichtet. Aber gut, das ist eine andere Diskussion.

Am günstigsten wirds wohl in Mannheim sein, von den hier im Forum überbewerteten "Targets"

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

Gibt doch ne ganze Reihne an guten staatlichen Targets

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Mannheim, LMU oder FU Hagen verschlingen doch wenig Geld? Oder meinst du etwa noch weniger als die!?

Das sind bis auf Mannheim keine Targets.

Kann sein dass es für das online Marketing nicht gilt aber bei uns in der T1 UB sind es ganz sicher Targets.

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

WHU mit Freiplatz -> kein Cent Studiengebühren (auch nicht im Auslandssemester) und in Vallendar kriegst du für 250-400 EUR ne ordentliche Wohnung/WG...
Musst halt nur bafögberechtigt sein.

Gilt es auch für den Master?

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Mannheim, LMU oder FU Hagen verschlingen doch wenig Geld? Oder meinst du etwa noch weniger als die!?

Das sind bis auf Mannheim keine Targets.

Kann sein dass es für das online Marketing nicht gilt aber bei uns in der T1 UB sind es ganz sicher Targets.

Welche seriöse Uni lehrt den online(!) Marketing? Das ist so ein klassischer FH-Studiengang.

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Mannheim, LMU oder FU Hagen verschlingen doch wenig Geld? Oder meinst du etwa noch weniger als die!?

Das sind bis auf Mannheim keine Targets.

Kann sein dass es für das online Marketing nicht gilt aber bei uns in der T1 UB sind es ganz sicher Targets.

Na klar, wer kennt es nicht. Bei MBB wird immer Ausschau nach LMU und FU Hagen Absolventen gehalten. Demnächst will man sich auch an die FOM Absolventen heranwagen aber deren Gehalt kann man sich aktuell noch nicht leisten.

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

WHU mit Freiplatz -> kein Cent Studiengebühren (auch nicht im Auslandssemester) und in Vallendar kriegst du für 250-400 EUR ne ordentliche Wohnung/WG...
Musst halt nur bafögberechtigt sein.

Gilt es auch für den Master?

Nein, da bekommst du die Gebühren von einem Semester erlassen.
Rest lässt sich aber über Generationenvertrag oder Kredit bei der Sparkasse recht gut finanzieren.

antworten
WiWi Gast

Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

Im Bachelor verbringt man effektiv aber auch nur eineinhalb Jahre da - dafür ist das Studentenleben durch die enge Gemeinschaft und die Gruppenparties echt ausreichend. Klar, Bachelor, Master, Dr. hintereinander würde ich mir dort wohl auch nicht antun.

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

WHU mit Freiplatz -> kein Cent Studiengebühren (auch nicht im Auslandssemester) und in Vallendar kriegst du für 250-400 EUR ne ordentliche Wohnung/WG...
Musst halt nur bafögberechtigt sein.

Nur, dass in diesem Kuhdorf halt keiner leben möchte. Kann nicht nachvollziehen, wie man freiwillig da hin ziehen kann und auf ein geiles Studentenleben verzichtet. Aber gut, das ist eine andere Diskussion.

Am günstigsten wirds wohl in Mannheim sein, von den hier im Forum überbewerteten "Targets"

antworten

Artikel zu Target-Uni

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2018 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2018 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2018/19. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Städte für Akademiker: Erlangen, Jena und München sind am beliebtesten

Ein Mädchen in Jens und türkisem schulterfreien T-Shirt sitzt bei einer Vorführung im Schneidersitzt auf hellgrauem Kopfsteinplaster. Über ihrer Schulter hängt eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "I - rotes Herz - Berlin".

Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider.

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Uni-BW München

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

Bundeswehr-Studium 2: Wirtschaft studieren - Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU)

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) in Hamburg ist spezialisiert auf Fächer in Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die größte Fakultät der Helmut-Schmidt-Universität, an der in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt wird. Mehr als 150 Wissenschaftler, darunter 38 Professorinnen und Professoren, zählt die Fakultät und im Wintersemester 2014/15 studierten hier 932 Offiziersanwärter und zivile Personen. Auch das Studium im Wirtschaftsingenieurswesen ist an der UniBw Hamburg möglich.

Antworten auf Welche Target verschlingt kein oder wenig Geld?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 13 Beiträge

Diskussionen zu Target-Uni

Weitere Themen aus Hochschulort: Wo studieren