DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Hochschulort: Wo studierenUMA

Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Wow, Mannheim wird also keine Franchise-FH eröffnen, big news.
Stattdessen gibt es jetzt eben eine "FH TUM" ;)

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Jap mit 21 neuen Professuren und mehreren 100 Mio. ? Spendenvolumen - Neid muss groß sein

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Sorry liebe Mannheimer, aber selbst euer "Boss" ärgert sich darüber! Da muss man nix klein reden a la "franchise fh"!

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Die TUM hat bereits mehrere Außenstellen und es kommen auch neue wie beispielsweise in Straubing hinzu. Eine FH haben sie aber noch nicht eröffnet...Wer braucht mehrere hundert Millionen Spendengelder, wenn die Werbung hier im Forum kostenlos ist?

Lounge Gast schrieb:

Wow, Mannheim wird also keine Franchise-FH eröffnen, big news.
Stattdessen gibt es jetzt eben eine "FH TUM" ;)

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Aber etwas bizarr wirkt die Geschichte schon, weil Heilbronn so weit weg von München ist und dann auch noch in einem anderen Bundesland (unter welches Landeshochschulgesetz fällt die Zweigstelle eigentlich?).

Weiß jemand, inwieweit dieses Franchising einen echten praktischen Sinn hat, oder geht es wirklich nur darum, sich einen großen Namen einzukaufen?

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Es geht der TUM ums Geld und Heilbronn ums Promotionsrecht (wobei unklar ist, ob sie das dadurch bekommen).

Lounge Gast schrieb:

Aber etwas bizarr wirkt die Geschichte schon, weil Heilbronn
so weit weg von München ist und dann auch noch in einem
anderen Bundesland (unter welches Landeshochschulgesetz fällt
die Zweigstelle eigentlich?).

Weiß jemand, inwieweit dieses Franchising einen echten
praktischen Sinn hat, oder geht es wirklich nur darum, sich
einen großen Namen einzukaufen?

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Dass die TUM sich so offensichtlich "prostituiert" wirkt imo einfach unseriös.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Die TUM hat Mannheim längst abgehängt und befindet sich auf der Überholspur. Mannheim stagniert, für Managment lieber die WHU, für Finance lieber die FS.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Es muss schon hart sein nicht verlieren zu können. Wenn selbst der Mannheimer Rektor sagt wie schade es ist, dass Mannheim den Zuschlag nicht bekommen hat... Aber klar: Paar 100 Mio. ?, 21 neue Professuren und irgendwie wird versucht es doch schlecht zu reden ;-) So stelle ich mir mannheim vor!

Lounge Gast schrieb:

Dass die TUM sich so offensichtlich "prostituiert"
wirkt imo einfach unseriös.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

prostituiert? Selbst wenn... Mannheim hat sich genauso gebückt wie die TUM. Aber die TUM war eben die hübschere der beiden Damen

antworten

Artikel zu UMA

Sascha Steffen übernimmt Professur für Finanzmärkte an der Universität Mannheim

Sascha-Steffen BWL-Professur-Finanzmärkte Uni-Mannheim

Professor Dr. Sascha Steffen übernimmt die Professur für Finanzmärkte in der Area Finance der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim. Die Professur ist zudem mit der Leitung des ZEW-Forschungsbereiches „Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement“ verbunden.

»MaTax« Kompetenzzentrum für Steuern in Mannheim gestartet

MaTax Kompetenzzentrum-Steuern Mannheim

Der Leibniz-WissenschaftsCampus "Mannheim Taxation" (MaTax) in Mannheim hat die Arbeit aufgenommen. Ein wissenschaftliches Kompetenzzentrum für Steuern ist in dieser Form in Deutschland und Europa bislang einmalig. MaTax ist ein gemeinsames Projekt des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und der Universität Mannheim.

Mannheimer BWL-Fakultät mit höchster Forschungsproduktivität

Master-Studium Data Science an der Universität Mannheim

Studie untersucht Häufigkeit von Beiträgen in den führenden deutschsprachigen Fachzeitschriften zwischen 1992 und 2001 - Professor Dr. Christian Homburg in der Rangliste der Wissenschaftler auf Platz vier

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2018 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2018 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2018/19. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Antworten auf Uni verliert Rennen um Außenstelle in Heilbronn

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 11 Beiträge

Diskussionen zu UMA

Weitere Themen aus Hochschulort: Wo studieren