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Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.
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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Das glauben aber auch nur Leute an der WHU.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Lol

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Nein macht nicht viel aus, wir sind nicht in Amerika wo die Reputation alles ausmacht

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Immer diese WHU. Ich krieg zu viel.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Wing ist zusammenfassend einfach das Studium, welches mehr Hirnschmalz und Einsatz benötigt als BWL, akzeptiere es.

Beste Grüße von nem BWLer.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Ehm doch? Genau das heißt es für den Großteil der Bevölkerung.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Man vergrault sich doch nicht die eigene Kundschaft ;)

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Du hast gerade wirklich versucht einen BWL Studiengang mit Wing an einer der weltweit besten Ingenieursunis gleichzustellen?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Kurze Antwort: Ja.

Lange Antwort: Es kommt darauf an, wo du hin willst. Für die Top Beratungen und Banken spielt die Reputation der Hochschule nach wie vor eine große Rolle. Auch wenn dies natürlich nicht offen so kommuniziert wird, kann ich dir versichern, dass es letztlich so ist.
Ich war auf >10 Workshops bei wirklichen Spitzenberatungen und -boutiquen und habe mich mit den Schlüsselpersonen hierzu ausgetauscht.

Für die Industrie wird es für den Einstieg eine eher untergeordnete Rolle spielen. Aber auch hier haben gewisse Unis einen Stellenwert. Story dazu: War auf einer Karrieremesse und habe mit einem Personaler eines DAX30 Unternehmens über Praktikumsmöglichkeiten gesprochen. Habe ihm ein paar Rahmendaten über mein Profil genannt. Über meine Uni haben wir uns länger unterhalten. Habe ihm am selben Tag noch meine Bewertungsunterlagen geschickt. Zwei Tage später hatte ich die Stelle. Sicher war mein Profil auch so schon ausreichend, unabhängig von der Uni. Aber meines Empfindens nach, war die Reputation der Uni der ausschlaggebende Faktor für die schnelle Behandlung und Abwicklung.

Welche Rolle die Wahl der Uni für den späteren Karriereverlauf einnimmt, weiß ich nicht. Ich schätze, dass die Relevanz mit zunehmender Berufserfahrung abnimmt.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Für den Großteil der Studiengänge ist das Umfeld wichtiger als die Reputation. Das eine folgt dann meist dem anderen, ist aber eher sekundär.

Beispiel: Bin nach Ulm zum Wirtschaftsmathe-Studium gegangen, weil die Uni dem Studiengang in den Fokus stellt. Z.b. sind WiWi, Info und Mathe Vorlesungen so gelegt, dass man möglichst viele Kombinationen wählen kann und das zeitlich passt. Zudem ist alles an einer Fakultät, sodass man gerade im Master, wo die Vorlesungen häufig dort stattfinden, kurze Wege hat. Durch die Studienbedingungen profitiert dann die Qualität und im Endeffekt der Ruf.

Negativbeispiel: Wirtschaftsmathematik in Hamburg. BWL Vorlesung folgt direkt auf Analysis und hast ne Viertelstunde um durch die ganze Stadt zu kommrn--> die Studenten verpassen die Vorlesung und bezahlen privat Tutorien. Ein Bekannter von mir hat da studiert und noch son paar Stories parat.

Ergo: Studienbedingungen gehen vor, der Rest folgt dann.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Kurze Antwort: Ja.

Lange Antwort: Es kommt darauf an, wo du hin willst. Für die Top Beratungen und Banken spielt die Reputation der Hochschule nach wie vor eine große Rolle. Auch wenn dies natürlich nicht offen so kommuniziert wird, kann ich dir versichern, dass es letztlich so ist.
Ich war auf >10 Workshops bei wirklichen Spitzenberatungen und -boutiquen und habe mich mit den Schlüsselpersonen hierzu ausgetauscht.

Für die Industrie wird es für den Einstieg eine eher untergeordnete Rolle spielen. Aber auch hier haben gewisse Unis einen Stellenwert. Story dazu: War auf einer Karrieremesse und habe mit einem Personaler eines DAX30 Unternehmens über Praktikumsmöglichkeiten gesprochen. Habe ihm ein paar Rahmendaten über mein Profil genannt. Über meine Uni haben wir uns länger unterhalten. Habe ihm am selben Tag noch meine Bewertungsunterlagen geschickt. Zwei Tage später hatte ich die Stelle. Sicher war mein Profil auch so schon ausreichend, unabhängig von der Uni. Aber meines Empfindens nach, war die Reputation der Uni der ausschlaggebende Faktor für die schnelle Behandlung und Abwicklung.

Welche Rolle die Wahl der Uni für den späteren Karriereverlauf einnimmt, weiß ich nicht. Ich schätze, dass die Relevanz mit zunehmender Berufserfahrung abnimmt.

Nicht TE aber ein Abiturient der sich nicht mit Target und alles drum und dran auskennt. Gibt es auch Target-Unis für Informatik? Oder gibt es nur Target-Unis für Fächer mit wirtschaftlichen Bezug?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Doch hat er. Und dies mit gutem Recht. Nur weil ein Studium quantitativer ist, ist es doch nicht direkt schwieriger. Deinen Aussagen macht müsste Medizin das einfachste Studium der Welt sein. Schließlich wird nur auswendig gelernt nichts quantitatives angewandt. Ein Medizin Studium besteht daraus die vorgegeben Bücher auswendig zu lernen und nicht mehr und nicht weniger. Ist es deshalb sehr einfach ?! Wohl eher nicht

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Du hast gerade wirklich versucht einen BWL Studiengang mit Wing an einer der weltweit besten Ingenieursunis gleichzustellen?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Man merkt, dass du keine Ahnung vom Medizinstudium hast..

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Doch hat er. Und dies mit gutem Recht. Nur weil ein Studium quantitativer ist, ist es doch nicht direkt schwieriger. Deinen Aussagen macht müsste Medizin das einfachste Studium der Welt sein. Schließlich wird nur auswendig gelernt nichts quantitatives angewandt. Ein Medizin Studium besteht daraus die vorgegeben Bücher auswendig zu lernen und nicht mehr und nicht weniger. Ist es deshalb sehr einfach ?! Wohl eher nicht

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Du hast gerade wirklich versucht einen BWL Studiengang mit Wing an einer der weltweit besten Ingenieursunis gleichzustellen?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Ist gibt einen Unterschied zwischen Schwierigeit und Stoffmenge. In beiden Kategorien ist BWL nicht oben anzusiedeln. Hört auf euer Studium künstlich anspruchsvoller darzustellen als es ist.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Für Medizin müsst ihr einfach fleißig sein, was bei einem 1,0 Abi sowieso kein Problem sein sollte. Das hat nicht nur mit Intelligenz zu tun.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Kurze Antwort: Ja.

Lange Antwort: Es kommt darauf an, wo du hin willst. Für die Top Beratungen und Banken spielt die Reputation der Hochschule nach wie vor eine große Rolle. Auch wenn dies natürlich nicht offen so kommuniziert wird, kann ich dir versichern, dass es letztlich so ist.
Ich war auf >10 Workshops bei wirklichen Spitzenberatungen und -boutiquen und habe mich mit den Schlüsselpersonen hierzu ausgetauscht.

Für die Industrie wird es für den Einstieg eine eher untergeordnete Rolle spielen. Aber auch hier haben gewisse Unis einen Stellenwert. Story dazu: War auf einer Karrieremesse und habe mit einem Personaler eines DAX30 Unternehmens über Praktikumsmöglichkeiten gesprochen. Habe ihm ein paar Rahmendaten über mein Profil genannt. Über meine Uni haben wir uns länger unterhalten. Habe ihm am selben Tag noch meine Bewertungsunterlagen geschickt. Zwei Tage später hatte ich die Stelle. Sicher war mein Profil auch so schon ausreichend, unabhängig von der Uni. Aber meines Empfindens nach, war die Reputation der Uni der ausschlaggebende Faktor für die schnelle Behandlung und Abwicklung.

Welche Rolle die Wahl der Uni für den späteren Karriereverlauf einnimmt, weiß ich nicht. Ich schätze, dass die Relevanz mit zunehmender Berufserfahrung abnimmt.

Nicht TE aber ein Abiturient der sich nicht mit Target und alles drum und dran auskennt. Gibt es auch Target-Unis für Informatik? Oder gibt es nur Target-Unis für Fächer mit wirtschaftlichen Bezug?

Die üblichen Verdächtigen: KIT, RWTH, TUD, TUM..

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Ich glaube die Dame hat es etwas sehr übertrieben formuliert. Natürlich ist das Medizin Studium sehr anspruchsvoll. Jedoch gebe ich ihr Recht, das ein Großteil des Studiums gerade zu Beginn (bis zum Physikum) aus auswendig lernen besteht. Also alleine an der Tatsache ob ein Studiengang quantitativ oder nicht oder aus reinem auswendig lernen oder viel verstehen und anwenden besteht kann nicht darauf geschlossen werden ob ein Studiengang schwer oder einfach ist. Ich denke, dass da viele Faktoren mit hereinspielen. Ein Master in Finance und Accounting an einer top Uni wird auch deutlich anspruchsvoller sein als ein Management Master an einer Wald und Wiesen FH. Trotzdem werden beide über den kam BWL geschert. Grundsätzlich zu sagen ein Studiengang sei schwerer als ein anderer ist einfach nicht sinnvoll. Es gibt viel mehr Faktoren als lediglich das Studienfach

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Man merkt, dass du keine Ahnung vom Medizinstudium hast..

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Doch hat er. Und dies mit gutem Recht. Nur weil ein Studium quantitativer ist, ist es doch nicht direkt schwieriger. Deinen Aussagen macht müsste Medizin das einfachste Studium der Welt sein. Schließlich wird nur auswendig gelernt nichts quantitatives angewandt. Ein Medizin Studium besteht daraus die vorgegeben Bücher auswendig zu lernen und nicht mehr und nicht weniger. Ist es deshalb sehr einfach ?! Wohl eher nicht

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Du hast gerade wirklich versucht einen BWL Studiengang mit Wing an einer der weltweit besten Ingenieursunis gleichzustellen?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Dann mach das mal an der WHU.

Und erkläre mir mal, warum selbst 2,2er von der WHU bei MBB placen

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Medizin hat die niedrigste Abbrecherquote. Das liegt auch daran, dass das nur Top-Leute machen, aber auch daran, dass es 'einfach' ist (mein Bruder ist Arzt).

Außerdem ist die deutsche Medizinerpromotion ein Witz. Im Ausland genießt sie auch kein ansehen.

Da ist ein Dr. in Geschlechtswissenschaften anspruchsvoller.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Weißt du überhaupt wie eine Glockenkurve aussieht? Die Noten an der WHU sind alles andere als normalverteilt. Ein kurzer Blick in einen Lehrstuhlbericht (z.B. des Lehrstuhls Finanzwirtschaft) zeigt eindrücklich die Notenpolitik der WHU:
https://www.whu.edu/fakultaet-forschung/finance-accounting-group/finanzwirtschaft/

Bericht 2017/18:

  • Trading and Real Time Data Interpretation: "24 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.83."

  • Foundations of Finance: "178 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.18."

  • Introduction to Bank Management: "15 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.29."

  • Asset Management: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.88."

  • Capital Market Theory: "34 students passed the exam in Fall Term 2017 with an average grade of 1.98."

  • European Banking and the Financial Crisis: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.81."

Was auffällt: Es hagelt Einsen und komischerweise fällt kaum jemand durch. Und das gerade im Bereich Finance, der wohl neben Ökonometrie, dem Durchschnitts-BWLer am meisten Probleme bereitet.

Dein Vergleich mit Mannheim hinkt gewaltig und ist fast schon frech. An einer saatlichen Universität findest du derartige Notengebung nicht.
Alle aus meinem Abijahrgang, die das Zeug für Mannheim hatten, sind auch dorthin. Alle, die es nicht gepackt haben sind an die WHU. Die jenigen, die auch nicht an der WHU angenommen wurden, sind an die EBS.

Gerade in Deutschland, wo staatliche Unis eindeutig in allen wissenschaftlichen Bereichen dominieren, können private Unis sich nur dadurch am Leben halten indem sie die Leute mit Aussicht guten Noten ködern. Und das ist auch das Konzept hinter den privaten "Unis".
Die WHU macht im Gegensatz zu so ziemlich jeder anderen privaten Insitution einiges richtig. Aber sie ist und wird auch weiterhin immer hinter den führenden staatlichen Unis im Bereich BWL bleiben.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Weißt du überhaupt wie eine Glockenkurve aussieht? Die Noten an der WHU sind alles andere als normalverteilt. Ein kurzer Blick in einen Lehrstuhlbericht (z.B. des Lehrstuhls Finanzwirtschaft) zeigt eindrücklich die Notenpolitik der WHU:
https://www.whu.edu/fakultaet-forschung/finance-accounting-group/finanzwirtschaft/

Bericht 2017/18:

  • Trading and Real Time Data Interpretation: "24 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.83."

  • Foundations of Finance: "178 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.18."

  • Introduction to Bank Management: "15 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.29."

  • Asset Management: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.88."

  • Capital Market Theory: "34 students passed the exam in Fall Term 2017 with an average grade of 1.98."

  • European Banking and the Financial Crisis: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.81."

Was auffällt: Es hagelt Einsen und komischerweise fällt kaum jemand durch. Und das gerade im Bereich Finance, der wohl neben Ökonometrie, dem Durchschnitts-BWLer am meisten Probleme bereitet.

Dein Vergleich mit Mannheim hinkt gewaltig und ist fast schon frech. An einer saatlichen Universität findest du derartige Notengebung nicht.
Alle aus meinem Abijahrgang, die das Zeug für Mannheim hatten, sind auch dorthin. Alle, die es nicht gepackt haben sind an die WHU. Die jenigen, die auch nicht an der WHU angenommen wurden, sind an die EBS.

Gerade in Deutschland, wo staatliche Unis eindeutig in allen wissenschaftlichen Bereichen dominieren, können private Unis sich nur dadurch am Leben halten indem sie die Leute mit Aussicht guten Noten ködern. Und das ist auch das Konzept hinter den privaten "Unis".
Die WHU macht im Gegensatz zu so ziemlich jeder anderen privaten Insitution einiges richtig. Aber sie ist und wird auch weiterhin immer hinter den führenden staatlichen Unis im Bereich BWL bleiben.

Danke! Damit dürfte wohl alles gesagt sein.
Gilt natürlich auch für die FS.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Weißt du überhaupt wie eine Glockenkurve aussieht? Die Noten an der WHU sind alles andere als normalverteilt. Ein kurzer Blick in einen Lehrstuhlbericht (z.B. des Lehrstuhls Finanzwirtschaft) zeigt eindrücklich die Notenpolitik der WHU:
https://www.whu.edu/fakultaet-forschung/finance-accounting-group/finanzwirtschaft/

Bericht 2017/18:

  • Trading and Real Time Data Interpretation: "24 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.83."

  • Foundations of Finance: "178 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.18."

  • Introduction to Bank Management: "15 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.29."

  • Asset Management: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.88."

  • Capital Market Theory: "34 students passed the exam in Fall Term 2017 with an average grade of 1.98."

  • European Banking and the Financial Crisis: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.81."

Was auffällt: Es hagelt Einsen und komischerweise fällt kaum jemand durch. Und das gerade im Bereich Finance, der wohl neben Ökonometrie, dem Durchschnitts-BWLer am meisten Probleme bereitet.

Dein Vergleich mit Mannheim hinkt gewaltig und ist fast schon frech. An einer saatlichen Universität findest du derartige Notengebung nicht.
Alle aus meinem Abijahrgang, die das Zeug für Mannheim hatten, sind auch dorthin. Alle, die es nicht gepackt haben sind an die WHU. Die jenigen, die auch nicht an der WHU angenommen wurden, sind an die EBS.

Gerade in Deutschland, wo staatliche Unis eindeutig in allen wissenschaftlichen Bereichen dominieren, können private Unis sich nur dadurch am Leben halten indem sie die Leute mit Aussicht guten Noten ködern. Und das ist auch das Konzept hinter den privaten "Unis".
Die WHU macht im Gegensatz zu so ziemlich jeder anderen privaten Insitution einiges richtig. Aber sie ist und wird auch weiterhin immer hinter den führenden staatlichen Unis im Bereich BWL bleiben.

Danke! Damit dürfte wohl alles gesagt sein.
Gilt natürlich auch für die FS.

Ich bin weder an der WHU, noch in Mannheim, noch an der FS, aber ihr macht euch hier komplett lächerlich. Allein die Tatsache, dass hier an Durchschnittsnoten irgendwelche Rückschlüsse auf das Niveau gezogen werden, ist so typisch naiv deutsch, ich schmeiß mich weg. Beispielsweise: Während ich obrige Unis keinesfalls direkt mit Harvard vergleichen möchte - Harvard einen einen Durchschnitts GPA von knapp 3.7 im Undergrad, das entspricht 1.3-1.5 bzw. wird in UK teilweise schon als First anerkannt.

Ich kenne viele WHU-Studenten und viele Mannheimer. An beiden Unis gibt es jeweils Top-Leute mit 1.0-Abis, die auch in Europa praktisch die freie Wahl gehabt hätten. Ein Fakt ist auch, dass die WHU ihre Leute im Durchschnitt auffallend gut (und im Schnitt sogar besser als Mannheim?) unterbringt - und darum geht es euch allen doch, oder nicht - ob ihr am Ende bei McKinsey oder Morgan Stanley oder was auch immer landet. Das mag an den Leuten liegen, das mag am Alumninetzwerk liegen, spielt doch absolut keine Rolle. Leute aus Mannheim können meinetwegen hundertmal intelligenter sein als jeder FSler, WHUler, EBSler, was auch immer - was genau sagt das letzten Endes aus? Erfolg durch ein BWL-Studium hängt doch in seltensten Fällen mit dem Schwierigkeitsgrad oder der Benotung der jeweiligen Klausuren zusammen - selbst, wenn man sich nicht das Absolventenplacement, sondern offizielle Rankings anschaut.

Ich verstehe bloß nicht, wie hier auf Durchschnittsnoten rumgeritten wird, obwohl diese (offenbar) völlig irrelevant sind für die letztlichen idealen Karrierewege, die hier wiederum auch von euch propagiert werden. Oder sind hier 90% aufwärts scharf auf eine akademische Karriere?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Nein. Wir sind hier nicht in den Staaten oder in GB wo Du mit einem Studium in "Oxbridge" oder Ivy League punkten kannst. In Deutschland fragt Dich keiner wo Du studiert hast, sondern was und mit welcher Note Du abgeschlossen hast.

Natürlich gibt es Unis mit verschiedenen Schwerpunkten und es gibt Unis mit renommierteren Profs (die dann aber zu oft nicht selbst zu den Vorlesungen erscheinen und stattdessen Assistenten schicken) und welche mit weniger renommierten Profs.

Das war aber auch schon. Alles andere ist geschicktes Marketing der jeweiligen Unis, dass offenbar bei einigen Studenten verfängt. "Target" Unis gibts jedenfalls nur im WiWiTreff.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Ich bin weder an der WHU, noch in Mannheim, noch an der FS, aber ihr macht euch hier komplett lächerlich. Allein die Tatsache, dass hier an Durchschnittsnoten irgendwelche Rückschlüsse auf das Niveau gezogen werden, ist so typisch naiv deutsch, ich schmeiß mich weg. Beispielsweise: Während ich obrige Unis keinesfalls direkt mit Harvard vergleichen möchte - Harvard einen einen Durchschnitts GPA von knapp 3.7 im Undergrad, das entspricht 1.3-1.5 bzw. wird in UK teilweise schon als First anerkannt.

Ich kenne viele WHU-Studenten und viele Mannheimer. An beiden Unis gibt es jeweils Top-Leute mit 1.0-Abis, die auch in Europa praktisch die freie Wahl gehabt hätten. Ein Fakt ist auch, dass die WHU ihre Leute im Durchschnitt auffallend gut (und im Schnitt sogar besser als Mannheim?) unterbringt - und darum geht es euch allen doch, oder nicht - ob ihr am Ende bei McKinsey oder Morgan Stanley oder was auch immer landet. Das mag an den Leuten liegen, das mag am Alumninetzwerk liegen, spielt doch absolut keine Rolle. Leute aus Mannheim können meinetwegen hundertmal intelligenter sein als jeder FSler, WHUler, EBSler, was auch immer - was genau sagt das letzten Endes aus? Erfolg durch ein BWL-Studium hängt doch in seltensten Fällen mit dem Schwierigkeitsgrad oder der Benotung der jeweiligen Klausuren zusammen - selbst, wenn man sich nicht das Absolventenplacement, sondern offizielle Rankings anschaut.

Ich verstehe bloß nicht, wie hier auf Durchschnittsnoten rumgeritten wird, obwohl diese (offenbar) völlig irrelevant sind für die letztlichen idealen Karrierewege, die hier wiederum auch von euch propagiert werden. Oder sind hier 90% aufwärts scharf auf eine akademische Karriere?

Das meinte ich mit die WHU "macht einiges richtig". Ich erkenne neidlos an, dass die WHU es hinbekommt auch leicht überdurchschnittliche Studenten bei wirklichen Top-Adressen zu platzieren. Die WHU ist halt genau darauf ausgerichtet. Ich halte davon perönlich nicht viel, weil ein Studium mMn mehr Gehalt haben sollte, als jemanden nur auf das Berufsleben vorzubereiten. Aber jeder wie er es mag.
Mein Kommentar bezog sich auf den Typen, der geschrieben hat, dass gerade an der WHU gute Noten sehr schwer zu erreichen seien.

Ich kenne persönlich zwei Leute an der WHU, die wirklich nicht blöd sind und wohl auch an einer staatlichen Uni einen soliden Abschluss hingelegt hätten. Aber im Vergleich zu meinem Kommilitonen, der im letzten Semester einen Einserabschluss an der Uni hingelegt hat, nebenbei Vorstand einer studentischen UB war und auch noch unter Eigenregie Auslandsemester und -praktika organisiert hat, kommen die beiden WHUler intellektuell und auch persönlich/charakterlich (!) nicht ansatzweise heran.

Wahrscheinlich werden die drei aber trotzdem ähnlich gute Einstiegspositionen ergattern. Langfristig wird der Kommilitone aber die beiden WHUler beruflich in jeder Hinsicht in den Schatten stellen, weil er sich im "Haifischbecken" Massenuni durchgesetzt hat.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Vielleicht ist dein Letzter Satz auch einfach nur Wunschdenken??? Vielleicht hat es auch einen Grund, warum die WHU ihre Studenten so gut unterbringt? Und alle großen UBs und IBs viel Geld für die Workshops dort ausgeben?

Vielleicht bereit das Studium dort auch einfach sehr gut für den Arbeitsmarkt vor und die Absolventen performen dementsprechend überdurchschnittlich?

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Mannheim ist eine gewöhnliche staatliche Massenuni. Mit den Noten, die dort zur Zulassung reichen, hätte man in einem harten NC-Fach keine Chance. Somit studiert da zu einem großen Teil die Masse und nicht die Elite. Die WHU zieht eine ganz andere Klientel an. Das sind großenteils Leute, die auch nach Oxbridge oder Harvard hätten gehen können, sich aber bewusst für den Bachelor erst einmal für die WHU entschieden haben.

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Vielleicht ist dein Letzter Satz auch einfach nur Wunschdenken??? Vielleicht hat es auch einen Grund, warum die WHU ihre Studenten so gut unterbringt? Und alle großen UBs und IBs viel Geld für die Workshops dort ausgeben?

Vielleicht bereit das Studium dort auch einfach sehr gut für den Arbeitsmarkt vor und die Absolventen performen dementsprechend überdurchschnittlich?

Nein, die Leute an der WHU sind einfach nur im Schnitt wesentlich karriereorientierter als an den top staatlichen Unis. Das ist alles.

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Vielleicht ist dein Letzter Satz auch einfach nur Wunschdenken??? Vielleicht hat es auch einen Grund, warum die WHU ihre Studenten so gut unterbringt? Und alle großen UBs und IBs viel Geld für die Workshops dort ausgeben?

Vielleicht bereit das Studium dort auch einfach sehr gut für den Arbeitsmarkt vor und die Absolventen performen dementsprechend überdurchschnittlich?

Nein, die Leute an der WHU sind einfach nur im Schnitt wesentlich karriereorientierter als an den top staatlichen Unis. Das ist alles.

Das kann aber in BWL durchaus ne self fulfilling prophecy sein

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Mannheim ist eine gewöhnliche staatliche Massenuni. Mit den Noten, die dort zur Zulassung reichen, hätte man in einem harten NC-Fach keine Chance. Somit studiert da zu einem großen Teil die Masse und nicht die Elite. Die WHU zieht eine ganz andere Klientel an. Das sind großenteils Leute, die auch nach Oxbridge oder Harvard hätten gehen können, sich aber bewusst für den Bachelor erst einmal für die WHU entschieden haben.

Wer zieht die WHU Elite-Unis wie Oxbridge oder Havard vor? Die sogenannten Highperformer bleiben in diesem Fall nicht in Deutschland ;)

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Mannheim ist eine gewöhnliche staatliche Massenuni. Mit den Noten, die dort zur Zulassung reichen, hätte man in einem harten NC-Fach keine Chance. Somit studiert da zu einem großen Teil die Masse und nicht die Elite. Die WHU zieht eine ganz andere Klientel an. Das sind großenteils Leute, die auch nach Oxbridge oder Harvard hätten gehen können, sich aber bewusst für den Bachelor erst einmal für die WHU entschieden haben.

Wer zieht die WHU Elite-Unis wie Oxbridge oder Havard vor? Die sogenannten Highperformer bleiben in diesem Fall nicht in Deutschland ;)

Jetzt mal im Ernst - es gibt mehr als genug Leute an der WHU/in Mannheim/an der HSG, die für Undergrad auch an die LSE/Oxbridge könnten. Das hat idR finanzielle Gründe oder man will grundsätzlich in Deutschland bleiben etc... Ganz ehrlich, im Business/Economics Bachelor nehmen die sich fachlich alle nix, und ins UB/IB kommst du von WHU/HSG aus genauso wie von der LSE aus.

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Mannheim ist eine gewöhnliche staatliche Massenuni. Mit den Noten, die dort zur Zulassung reichen, hätte man in einem harten NC-Fach keine Chance. Somit studiert da zu einem großen Teil die Masse und nicht die Elite. Die WHU zieht eine ganz andere Klientel an. Das sind großenteils Leute, die auch nach Oxbridge oder Harvard hätten gehen können, sich aber bewusst für den Bachelor erst einmal für die WHU entschieden haben.

Haha genau, bei uns im Jahrgang gibts vllt 4 / 5 die das könnten! Was ist mit den Vögeln, die nicht mal ein sehr gutes Abitur haben? Hast du die `größtenteils` vergessen?

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Mannheim ist eine gewöhnliche staatliche Massenuni. Mit den Noten, die dort zur Zulassung reichen, hätte man in einem harten NC-Fach keine Chance. Somit studiert da zu einem großen Teil die Masse und nicht die Elite. Die WHU zieht eine ganz andere Klientel an. Das sind großenteils Leute, die auch nach Oxbridge oder Harvard hätten gehen können, sich aber bewusst für den Bachelor erst einmal für die WHU entschieden haben.

Haha genau, bei uns im Jahrgang gibts vllt 4 / 5 die das könnten! Was ist mit den Vögeln, die nicht mal ein sehr gutes Abitur haben? Hast du die `größtenteils` vergessen?

Wer an der WHU ist und kein Topabi hat, hat meistens irgendetwas anderes Herausragendes vorzuweisen. Das ist eben der Vorteil des persönlichen Auswahlverfahrens. Man kann vielleicht auch mit 2.5 die Zulassung schaffen. In dem Fall hat man aber etwa dreimal bei Jugend Forscht gewonnen oder eine olympische Medaille geholt.

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Ich würde definitv sagen, dass die Uni in gewissen Bereichen was ausmacht.
Habe schon nach dem 1. Semester ein Praktikum in einer T3 bekommen und das ohne Vitamin B oder weil ich mega gute Noten hatte.
Studiere in MA.

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

Um mal die Frage aus dem Ausgangspost aufzugreifen: Es wird dir niemand eine Statistik geben können in der steht mit Uni X ist die Chance auf Job Y höher als bei Uni Z.
Aus persönlichen Erfahrungen und Gesprächen mit Kommilitonen und Kollegen/Chefs kann ich aber sagen, dass es eine Rolle spielt.
Deswegen auch der Tipp, wenn Target möglich ist sollte man dies auch machen.

ABER wir haben keine amerikanischen Verhältnisse im Sinne von Uni ist wichtiger als Noten und oder Erfahrungen.
Noch dazu spielt die Uni auch nicht überall eine Rolle bei UB/IB schon, in der Industrie wenn überhaupt nur bedingt und bei Startups/US-Konzernen ist es wohl von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.

tldr: Die Uni spielt in manchen Bereichen eine Rolle, in anderen nicht. Wer auf eine staatliche (read: kostenlose) Target kann sollte das aber tun um sich eine möglichst gute Ausgangslage zu schaffen.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ich würde definitv sagen, dass die Uni in gewissen Bereichen was ausmacht.
Habe schon nach dem 1. Semester ein Praktikum in einer T3 bekommen und das ohne Vitamin B oder weil ich mega gute Noten hatte.
Studiere in MA.

Ein Kollege aus Köln war nach dem ersten Semester sogar schon im Big4 audit.

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ich würde definitv sagen, dass die Uni in gewissen Bereichen was ausmacht.
Habe schon nach dem 1. Semester ein Praktikum in einer T3 bekommen und das ohne Vitamin B oder weil ich mega gute Noten hatte.
Studiere in MA.

Ein Kollege aus Köln war nach dem ersten Semester sogar schon im Big4 audit.

"Sogar im Big4 Audit"
2/10

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Mannheim ist eine gewöhnliche staatliche Massenuni. Mit den Noten, die dort zur Zulassung reichen, hätte man in einem harten NC-Fach keine Chance. Somit studiert da zu einem großen Teil die Masse und nicht die Elite. Die WHU zieht eine ganz andere Klientel an. Das sind großenteils Leute, die auch nach Oxbridge oder Harvard hätten gehen können, sich aber bewusst für den Bachelor erst einmal für die WHU entschieden haben.

Wer zieht die WHU Elite-Unis wie Oxbridge oder Havard vor? Die sogenannten Highperformer bleiben in diesem Fall nicht in Deutschland ;)

Jetzt mal im Ernst - es gibt mehr als genug Leute an der WHU/in Mannheim/an der HSG, die für Undergrad auch an die LSE/Oxbridge könnten. Das hat idR finanzielle Gründe oder man will grundsätzlich in Deutschland bleiben etc... Ganz ehrlich, im Business/Economics Bachelor nehmen die sich fachlich alle nix, und ins UB/IB kommst du von WHU/HSG aus genauso wie von der LSE aus.

Man kann doch nicht ernsthaft den akademischen Anspruch in Economics an der LSE mit der WHU vergleichen. Diesen Studiengang gibt es in Vallendar nämlich gar nicht. Economics≠Business

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ich würde definitv sagen, dass die Uni in gewissen Bereichen was ausmacht.
Habe schon nach dem 1. Semester ein Praktikum in einer T3 bekommen und das ohne Vitamin B oder weil ich mega gute Noten hatte.
Studiere in MA.

Ein Kollege aus Köln war nach dem ersten Semester sogar schon im Big4 audit.

Heftiger Typ

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Mannheim ist eine gewöhnliche staatliche Massenuni. Mit den Noten, die dort zur Zulassung reichen, hätte man in einem harten NC-Fach keine Chance. Somit studiert da zu einem großen Teil die Masse und nicht die Elite. Die WHU zieht eine ganz andere Klientel an. Das sind großenteils Leute, die auch nach Oxbridge oder Harvard hätten gehen können, sich aber bewusst für den Bachelor erst einmal für die WHU entschieden haben.

Wer zieht die WHU Elite-Unis wie Oxbridge oder Havard vor? Die sogenannten Highperformer bleiben in diesem Fall nicht in Deutschland ;)

Jetzt mal im Ernst - es gibt mehr als genug Leute an der WHU/in Mannheim/an der HSG, die für Undergrad auch an die LSE/Oxbridge könnten. Das hat idR finanzielle Gründe oder man will grundsätzlich in Deutschland bleiben etc... Ganz ehrlich, im Business/Economics Bachelor nehmen die sich fachlich alle nix, und ins UB/IB kommst du von WHU/HSG aus genauso wie von der LSE aus.

Man kann doch nicht ernsthaft den akademischen Anspruch in Economics an der LSE mit der WHU vergleichen. Diesen Studiengang gibt es in Vallendar nämlich gar nicht. Economics≠Business

Aber Economics ist auch nicht dasselbe wie deutsche VWL-Studiengänge, zumindest nicht der an der LSE. Im Endeffekt hast du meist eine VWL/BWL Mischung.

antworten
WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hallo,
hier im Forum wird oft über "Target"-Unis geredet. Aber ich frag mich ob es wirklich so viel ausmacht an welcher Uni man studiert, da der Schnitt mit anderen Unis vergleichbar ist?

LG

Ich sag es mal so.

  • Bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird die WHU bevorzugt.
  • Bei 1,8 an der WHU und 1,6 am KIT, würde es das KIT werden.

Falsch, bei 1,6 von WHU und 1,6 von KIT wird das KIT bevorzugt, weil jeder weiß, dass die geschenkten Noten an der WHU nichts wert sind.

Wie kommt ihr darauf, dass die Noten geschenkt sind? Gerade sehr gute Noten sind an der WHU schwer zu erreichen aufgrund der Glockenkurve (ähnlich wie in Mannheim). Nur weil Wing quantitativer ist, heißt das noch lange nicht, dass dies schwieriger ist.

Weißt du überhaupt wie eine Glockenkurve aussieht? Die Noten an der WHU sind alles andere als normalverteilt. Ein kurzer Blick in einen Lehrstuhlbericht (z.B. des Lehrstuhls Finanzwirtschaft) zeigt eindrücklich die Notenpolitik der WHU:
https://www.whu.edu/fakultaet-forschung/finance-accounting-group/finanzwirtschaft/

Bericht 2017/18:

  • Trading and Real Time Data Interpretation: "24 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.83."

  • Foundations of Finance: "178 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.18."

  • Introduction to Bank Management: "15 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 2.29."

  • Asset Management: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.88."

  • Capital Market Theory: "34 students passed the exam in Fall Term 2017 with an average grade of 1.98."

  • European Banking and the Financial Crisis: "12 students passed the exam in Spring Term 2018 with an average grade of 1.81."

Was auffällt: Es hagelt Einsen und komischerweise fällt kaum jemand durch. Und das gerade im Bereich Finance, der wohl neben Ökonometrie, dem Durchschnitts-BWLer am meisten Probleme bereitet.

Dein Vergleich mit Mannheim hinkt gewaltig und ist fast schon frech. An einer saatlichen Universität findest du derartige Notengebung nicht.
Alle aus meinem Abijahrgang, die das Zeug für Mannheim hatten, sind auch dorthin. Alle, die es nicht gepackt haben sind an die WHU. Die jenigen, die auch nicht an der WHU angenommen wurden, sind an die EBS.

Gerade in Deutschland, wo staatliche Unis eindeutig in allen wissenschaftlichen Bereichen dominieren, können private Unis sich nur dadurch am Leben halten indem sie die Leute mit Aussicht guten Noten ködern. Und das ist auch das Konzept hinter den privaten "Unis".
Die WHU macht im Gegensatz zu so ziemlich jeder anderen privaten Insitution einiges richtig. Aber sie ist und wird auch weiterhin immer hinter den führenden staatlichen Unis im Bereich BWL bleiben.

Gibt es noch mehr dieser Berichte? Konnte auf den Seiten der anderen Fachbereiche nichts finden.

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WiWi Gast

Uniwahl: Macht die Wahl der Uni echt so viel aus?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Ich würde definitv sagen, dass die Uni in gewissen Bereichen was ausmacht.
Habe schon nach dem 1. Semester ein Praktikum in einer T3 bekommen und das ohne Vitamin B oder weil ich mega gute Noten hatte.
Studiere in MA.

Ein Kollege aus Köln war nach dem ersten Semester sogar schon im Big4 audit.

Respekt, das ist eine tolle Erfolgsgeschichte. Damit zählt er in Köln als Überflieger.

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